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Server Version 2.5 Stand 23.01.2015 Herausgeber: alta4 AG Fleischstraße 57 54290 Trier Germany Fon: +49.651.96626.0 Fax: +49.651.96626.26 www.alta4.com info@alta4.com...
Regeln automatisch umbenennt, in Ordnern strukturiert sowie automatisch PDF-Berichte erstellt. Die Software ist Teil der Komplettlösung der alta4 AG, die aus dem dataIMAGING Server und der Barcode-Kamera Ricoh G700SE besteht. Zusammen bildet das System die perfekte Kombination für eine einfache und automatisierte Barcode-Fotodokumentation, die Ihre Beweissicherung erheblich vereinfacht.
Domäne registriert ist, muss der jeweilig andere Part auch in der Domäne registriert sein. Support Support zu dataIMAGING Server erhalten Sie per Mail an support@alta4.com oder via Telefon unter +49.651.96626.166. Bei Kontaktaufnahme per Mail, geben Sie bitte immer die Versionsnummer von dataIMAGING Server, sowie Informationen zu Ihrem Betriebssystem an.
3. Falls dieser Eintrag nicht existiert , müssen Sie das .NET-Framework selbst installieren. Einen aktuellen Link zum Download des .NET-Frameworks finden Sie unter: http://www.alta4.com/de/produk te/dotnetsupport.php (Zum Installieren benötigen Sie Administratorrechte) Installation dataIMAGING Server Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie die Installation mit Administratorenrechten ausführen. Andernfalls kann es zu einer fehlerhaften Installation kommen.
Lizenzierung Nach der Installation des dataIMAGING Server wird eine Demolizenz aktiviert, die die Nutzung des Programms auf 45 Tage beschränkt und die Registrierung von lediglich einer Kameraseriennummer erlaubt. Nach Ablauf dieses Testzeitraums müssen Sie eine kommerzielle Lizenz erwerben. Wenn Sie eine kommerzielle Lizenz erstanden haben, öffnen Sie das Registrierungsfenster und geben dort über die Schaltfläche Lizenz ändern die erhaltene Lizenzdatei (Dateiendung: lic) an.
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Genauere Informationen zu dieser Kamera und der kompletten Fotodokumentationslösung finden Sie auf der Webseite www.data-imaging.de. Es werden Fotos der beschädigten Kartons gemacht, der Barcode gescannt und eine Klassifizierung der Beschädigung bei der Aufnahme durchgeführt. Anschließend werden die Bilder mit den Informationen zu Barcode und Beschädigung automatisch über ein WLAN-Modul in der Kamera in ein Netzwerkverzeichnis kopiert.
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Eingangsverzeichnis und Ausgangsverzeichnisse einstellen Nun müssen Sie den Ordner als Eingangsverzeichnis angeben, indem sich die Bilder befinden. Klicken Sie den Button [...] und navigieren Sie zu dem gewünschten Eingangsverzeichnis. Anschließend geben Sie auf die selbe Art und Weise die Ausgabeverzeichnisse für die Fotos und das PDF- Dokument an.
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PDF Konfiguration Anschließend stellen Sie ein, wie viele Bilder auf einer Seite dargestellt werden, welche Bildqualität genutzt wird und in welchen zeitlichen Abständen PDF-Dokumente erstellt werden. Sie überprüfen Ihre Einstellungen, indem Sie die Vorschau Ihres PDF- Dokuments über den Vorschau Button öffnen. Um die Vorschau zu öffnen müssen Bilder im Eingangsverzeichnis vorhanden sein.
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Ist der Dienst einmal gestartet werden die Bilder automatisch täglich prozessiert und die PDF-Dokumente aus diesen erstellt. Die fertigen PDF-Dokumenten enthalten dann die beschädigten Lieferungen eines Tages dargestellt mit Barcode und den aufgenommenen Attributen.
Fotos nach Beschädigungen in Ordnern sortieren Dieses Beispiel geht von wiederholten Lieferungen von Produkten in beschädigten Kartons aus. Sie möchten diese Fotos der Beschädigungen nach in verschiedenen Ordnern umsortieren. Um diese Beschädigungen zu dokumentieren wird eine Ricoh G700SE mit einem Barcodemodul genutzt. Genauere Informationen zu dieser Kamera und der kompletten Fotodokumentationslösung finden Sie auf der Webseite www.data-imaging.de.
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dataIMAGING Server Konfiguration starten Starten Sie zunächst die Anwendung dataIMAGING Server Konfiguration, indem Sie auf Start -> Alle Programme - > dataIMAGING Server -> dataIMAGING Server Konfiguration gehen. Anschließend gehen Sie auf den Reiter Konfiguration. Eingangsverzeichnis und Ausgangsverzeichnisse einstellen Nun müssen Sie den Ordner als Eingangsverzeichnis angeben, indem sich die Bilder befinden.Klicken Sie den Button [...] und navigieren Sie zu dem gewünschten Eingangsverzeichnis.
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Zudem können Sie die Option Nicht zugewiesene Bilder automatisch in Unterordner legen nutzen, um automatisch Unterordner zu erstellen. So brauchen Sie keine Zuordnung vorzunehmen und erhalten automatisch eine Ordnerstruktur. Foto Bearbeitung Nachdem nun Eingangs und Ausgangsverzeichnisse eingerichtet sind, nehmen Sie weitere Konfiguration zu den Fotos vor.
Konfiguration dataIMAGING Server Starten Sie dataIMAGING Server über die angelegte Verknüpfung. Achten Sie darauf, dass die Anwendung mit Administratorenrechten ausgeführt wird. In der Oberfläche haben Sie Zugriff auf die Konfigurationsreiter Dienststeuerung, Konfiguration, PDF-Konfiguration, Export Text sowie die Menüeintrage Datei und Optionen. Zudem lassen sich Einstellungen Systemkonfiguration vornehmen.
· Registrierung von Kamera-Seriennummern · Begrenzung der Zeichenlänge von Memowerten · Zeitgesteuertes Löschen von Bildern aus dem Ausgangsverzeichnis Kamera-Seriennummern registrieren Mit dataIMAGING Server lassen sich Kamera-Seriennummern registrieren. Der Administrator hat hierüber die Möglichkeit, Kameras zu aktivieren oder deaktivieren. Die Konfiguration gilt für alle zukünftig durchgeführten Verarbeitungsschritten.
Das sich nun öffnende Fenster zeigt die bisher aktivierten Nummern an und liefert eine Statistik zu früheren Verarbeitungsschritten. Zudem ist ersichtlich, wie viele Kameraregistrierungen ihre Lizenz maximal erlaubt. Im Feld Seriennummern lassen sich weitere Nummern eintragen. Die Aktivierung geschieht über den Button Seriennummern registrieren.
Im sich öffnenden Fenster kann nun für jeden Memowert separat die Anzahl der Zeichen festgelegt werden, die in den weiteren Verarbeitungsschritten mit dataIMAGING Server beachtet werden soll. Zudem lässt sich die Ziffernanzahl für alle Memowerte gleichzeitig defininieren. So bedeutet beispielsweise die Eingabe 5 für den Memowert 1, dass bei der Verwendung der Kamera Ricoh G700 SE im Barcodemodus 1 lediglich die ersten fünf Stellen des Barcodes beachtet werden.
Voraussetzung hierfür ist, dass bereits PDF-Reports für diese Bilder erstellt wurden. Die Konfiguration des automatisierten Löschens ist unter dem Menüeintrag Bilder entfernen vorzufinden. Im nun erscheinenden Dialog lässt sich das Zeitintervall (Einheit: Minuten) über die Button- oder Tastatureingabe definieren. Ein Klick auf Speichern aktiviert die Zeitsteuerung im ExifExtractor-Dienst. Der aktivierte Checkbox-Haken in der Menüleiste bestätigt dies: Um das zeitgesteuerte Löschen von Bildern zu deaktivieren, ist der Bilder entfernen-Dialog erneut aufzurufen und der Button Deaktivieren auszuwählen.
Dienststeuerung Service In der Dienststeuerung können Sie den dataIMAGING Server-Dienst starten. Auch wenn Sie das Fenster des dataIMAGING Servers schließen, läuft der Dienst im Hintergrund weiter. So ist eine dauerhafte Überwachung der konfigurierten Verzeichnisse gewährleistet. Alternativ lässt sich der Dienst auch über die Windows-Dienstverwaltung steuern. Log-Datei Außerdem verwalten Sie in der Dienststeuerung Log-Dateien.
Konfiguration Unter dem Reiter Konfiguration werden die zur Verzeichnisüberwachung relevanten Informationen angegeben: · Im Bereich Verzeichnisse können Sie die Eingangs- und Ausgabe-Verzeichnisse festlegen. Dabei ist zu beachten, dass Sie für jedes Eingangsverzeichnis auch Ausgangsverzeichnisse zu Fotos, PDFs und Texten angeben müssen. ·...
Eingangsverzeichnisse festlegen Zunächst geben Sie die Verzeichnisse an, die dataIMAGING Server für Sie überwachen soll. Fotos, die sich in diesen Verzeichnis befinden, werden in dem zeitlichen Rhythmus prozessiert, den Sie im Bereich Foto-Import und -Verarbeitung angeben. Ein Eingangsverzeichnis legen Sie fest, indem Sie auf den Button [...] klicken und dann zu dem gewünschten Ordner navigieren.
Ausgangsverzeichnisse festlegen Ausgangsverzeichnisse festlegen Nachdem Sie die Eingangsverzeichnisse eingestellt haben, müssen Sie jeweils ein Ausgabeverzeichnis für Fotos, PDF-Reports und die Textdateien angeben. Sie können hierbei für jedes Eingangsverzeichnis individuell Foto-, PDF- und Text-Ausgangsverzeichnis definieren. Sie markieren hierzu ein Eingangsverzeichnis und stellen dann im unteren Teil des Abschnittes Verzeichnisse das Foto-, PDF- und Text-Ausgabeverzeichnis ein.
beispielsweise Memo 1 Wert über das Dropdown-Feld aus und geben Sie bei Exif-Wert die Bezeichnung ein, die sie als Memo-Wert 1 bei der Aufnahme definiert haben. Wählen Sie dann das gewünschte Ausgabeverzeichnis und speichern Sie die Konfiguration. Neben den Memowertfeldern können zudem die Exif-Felder Datum, Zeit, Hersteller, Modell, Fotograf, Copyright, Seriennummer, Index und Originalname genutzt werden, um auf deren Basis die Bildverarbeitung zu steuern.
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Sind die Bilder unter Zuhilfenahme eines Barcodemoduls erstellt worden und sollen die Bilder entsprechend benannt werden, können Sie dieses mit nur einem Klick erledigen (Nach Barcode umbenennen (Memo 1 Wert)). Dabei können Sie auch die Funktion Bilder ohne Barcode nicht verschieben nutzen. Diese Funktion bewirkt, dass Bilder, die keinen Barcode haben, im Eingangsverzeichnis verbleiben.
und dem Dateinamen hinzufügen. Sie können neben den Exif-Informationen auch statische Informationen in den Dateinamen einfügen. Besitzt ein Bild keinen Wert bei einer im Umbenennungsschema eingestellten Exif- Information, wird dort anstelle der Exif-Information „NULL“ eingefügt. Hat das Bild keine Werte bei allen eingestellten Exif-Informationen wird der ursprüngliche Dateiname hinten angehängt.
Wenn Sie ihre Einstellungen testen möchten, können Sie eine Vorschau Ihres PDF-Dokuments erstellen. Sie erreichen die Vorschau über den dazugehörigen Button. Damit dieses Vorschau PDF-Dokument generiert werden kann, müssen Bilder im Eingangsverzeichnis liegen. Sind dort keine Bilder vorhanden, fragt Sie die Vorschaufunktion nach dem Speicherort der Bilder, die für die Vorschauerstellung genutzt werden sollen.
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Nun markieren Sie diese Vorlage und stellen die Eingangsverzeichnisse zu dieser Vorlage ein. Anschließend passen Sie nun für die Vorlage Logo, Titel, Freitext und dynamische Beschreibungen an. Ein Eingangsverzeichnis kann immer nur einer bestimmten Titelblattkonfiguration zugeordnet werden. Die Eingangsverzeichnisse auf der rechten Seite können nach der Markierung des Namens dementsprechend nur dann ausgewählt werden, wenn sie nicht bereits einem Namen zugeordnet wurden.
Export Text Der Reiter Export Text behandelt die Ausgabe von Exif- bzw. Memowerten in den Dateiformaten CSV, JPL, TSV und PAD. Der Export als Text bietet sich an, wenn Exifdaten und die dazugehörigen Bilddaten in Drittsysteme wie bspw. Datenbanken eingebunden und weiterverwendet werden sollen. Ausgabedateiformate aktivieren Das Ausgabeverzeichnis der CSV-, JPL-.
Original-Dateinamens (Feld Originialname), damit bspw. ein Drittsystem jeder Bilddatei die entsprechenden Memowerte zuweisen kann. Der Dateiname für die CSV-Datei kann anschließend konfiguriert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Hauptkapitel Export Text. Die Konfiguration der JPL-Datei gestaltet sich ähnlich wie die CSV-Konfiguration. Hier werden die Inhalts-Felder durch Rechtsklick auf die entsprechende Zelle und Auswahl des Exif-Felds definiert.
Der Dateiname für die JPL-Datei kann anschließend konfiguriert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Hauptkapitel Export Text. Die Inhalte einer TSV-Datei lassen sich entsprechend der CSV-Konfiguration über die Dropdown-Liste bzw. den +- Button definieren. Hier besteht lediglich die Einschränkung, dass, neben dem Tabulator, der im Schema durch ein * repräsentiert wird, kein anderes Trennzeichen festgelegt werden kann.
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Ab Version 4.1f02 beginnt die PAD-Datei mit einem Kopfteil (bis 5.1/ab 5.2), der im Eingabefeld Kopfzeile im ExifExtractor beliebig definiert werden kann. Jede Zeile danach repräsentiert dabei ein zu archivierendes Dokument. Eine Zeile hat hierbei bzgl. seiner Parameter den folgenden Aufbau: Dateiliste#Löschliste#Komprimierungsliste#Dok umenttyp#Schlagwort1#Schlagwortwert1#Schlagwort2#Schlagwortw ert2#...
Der Dateiname für die PAD-Datei kann anschließend konfiguriert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Hauptkapitel Export Text. Problemlösung Sollten die Fotos durch dataIMAGING Server nicht korrekt verarbeitet werden oder besteht der Bedarf, größere Fotodatenbestände zeitgleich zu verarbeiten, kann die folgende Lösung helfen. Im Installationsverzeichnis (Standard: C:\Program Files (x86)\dataIMAGING Server) existiert eine XML-Datei ExifExtractor_Service.xml.
Versionshistorie Nachfolgend sind die Neuerungen von dataIMAGING Server ab Version 2.0 aufgeführt. Version 2.0 - Umstellung des Lizenzmodells auf unternehmensweite Lizenzierungen (Kameralizenzen) - Alphabetische Sortierung der Eingangsverzeichnisse - Löschen von Fotos nach definiertem Intervall - Option "Memowerte begrenzen" Version 2.1 - Text-Export (CSV, JPL, TSV, PAD) - Bugfixes Version 2.1.1...