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Bedienstruktur:Displ ay und Bedienelemente 1.22 Unit 2 Mi 09:36 Enter Sprachauswahl Sprachauswahl Einstellungen MB MB Master Nr Temperaturskala Passworteingabe Temperaturskala Funktionswahl 24h <-> 12h 24h <-> 12h Datumsformat Datumsformat eBUS-Scan Raumtemperatur Raumtemperatur Abgleich Raumtemperatur Abgleich Raumtemperatur Zonenzuordnung Passworteingabe Passworteingabe Unit 2 Mi 09:36 Unit 2 Mi 09:36...
Einstellungen MB 6100 / MB 6400 1.1 eBUS-Scan Bei der ersten Inbetriebnahme muss ein eBUS-Scan durchgeführt werden! Die MB findet dadurch alle eBUS-Units welche sogleich aufgeli- stet werden. Nach durchgeführtem eBUS- Scan bleiben die gefundenen Units auch nach Stromunterbruch gespei-...
1.2 Start - RESET - Einstellungen MB (uncodiert) Das Start-Display erscheint bei der Inbe- triebnahme oder nach einem RESET. Beispiel: Einstellungen MB 1. Inbetriebnahme oder RESET Funktionswahl (1 Mal kurzes drücken der RESET- eBUS-Scan Funktion mit einem feinen Stift) 1.22 •...
1.3 Abgleich Raumtemperatur (uncodiert) Mit der Funktion Abgleich Raumtem- peratur kann der von der MB 6x00 ge- messene Raumtemperaturwert an den Wert eines externen Messgerätes an- gepasst werden. Beispiel: Einstellungen MB 8 10 12 14 16 18 20 22 24 1.
1.4 Einstellungen MB (codiert) Nachdem das Passwort für die MB eingegeben wird erscheinen unter Ein- stellungen MB zwei zusätzliche Funktio- nen. 1. Mit dem Einstellknopf die Funktion Einstellungen MB 24h <-> 12h Einstellungen MB wählen und durch Funktionswahl Datumsformat drücken bestätigen. eBUS-Scan Raumtemperatur Abgleich Raumtemperatur...
1.5.1 Zonenzuordnung (codiert) Mit der Funktion Zonenzuordnung kann der interne Raumfühler einem Heizkreis zugeordnet werden. Werkseinstellung = keine Funktion Mit dem zugewiesenen Raum- fühler kann die Raumtemperatur Kompensation aktiviert werden. Zuerst muss das MB Passwort eingege- Keine Funktion Datumsformat ben werden, siehe 1.4, Seite 9 U02 HEIZKREIS 1 Raumtemperatur U02 HEIZKREIS 2...
Kurzwahl Menu Das Kurzwahlmenu ist mittels der Kurz- wahltaste wählbar und ist erst erreichbar nachdem eine Funktion (Heizkreis/Wär- meerzeuger) gewählt wurde. Beispiel: U02 HEIZKREIS 1 1. Mit dem Einstellknopf die Funktion 8 10 12 14 16 18 20 22 24 U02 HEIZKREIS 2 39.5 ºC Heizkreis 1 wählen und durch drük-...
2.1 Betriebsart wählen Via Kurzwahl Menu kann die Betriebs- Störungsinfo Partytimer wahl geändert werden. 8 10 12 14 16 18 20 22 24 39.5 ºC Die aktuelle Betriebswahl wird im Stan- 22.3 ºC -13.2 ºC Betriebswahl Ferien darddisplay oben angezeigt. Normal Heizbetrieb Emissionstest Behaglichkeit...
2.2 Raumtemperatur vorübergehend anpassen Mit der Funktion Behaglichkeit kann der Raumtemperatursollwert nach oben oder unten korrigiert werden. Durch drehen des Einstellknop- fes gelangt man direkt zu Pos. 3 Beispiel: Störungsinfo Partytimer 1. Im Standarddisplay 1 x die Kurzwahl- 8 10 12 14 16 18 20 22 24 39.5 ºC taste drücken >...
2.4 Ferienprogramm aktivieren Mit der Funktion Ferien kann eine Zeit- Störungsinfo Partytimer periode programmiert werden in welcher 8 10 12 14 16 18 20 22 24 auf Sparbetrieb geheizt wird. Die Warm- 39.5 ºC 22.3 ºC -13.2 ºC Betriebswahl Ferien wasserbereitung ist ausgeschaltet.
Einsteller Heizkreis/Wärmeerzeuger 4.1 Passwort MB und Passwort Regler Damit die folgenden Funktionen vollum- fänglich ausgeführt werden können wie • Einsteller • Soll- und Istwerte • Relaisausgänge müssen zuerst das Passwort MB und danach das Passwort für den Regler eingegeben werden. Passwort MB Einstellungen MB 24h <->...
4.4 Relaisausgänge testen Während der manuellen Ein-/ Auschaltung der Ausgangsfunktio- nen sind die Regel- und Überwa- chungsfunktionen ausser Betrieb. Der Fachmann muss sich vor und während dieser Phase laufend über den Zustand der Anlage vergewis- sern. Das Überschreiten kritischer Anlagewerte muss manuell verhin- dert werden.
Regelfunktionen Diese folgenden Einstellungen sollten vom Fachmann durchgeführt und nach Möglichkeit nicht mehr verändert werden! Einige der Einsteller sind nur durch Eingabe des Service Codes zugänglich und können ohne Code nicht verändert werden. Die Reglereinheit SE 6011 OGZ ist für den Einbau vorgesehen und geeignet SE 6000 OGZ steuerbare und nicht steuerbare Wärme-...
5.1.1 Allgemein Die Heizkreisfunktion regelt die Raumtemperatur einer Heizzone. Die Regelung der Raumtemperatur kann beim Heizen witterungsge- führt über eine Heizkennlinie, raumgeführt oder gemischt erfolgen. Für den Heizbetrieb kann eine eigene Kennlinien eingestellt werden. 5.1.2 Applikationstypen Heizkreis (07-076) 0 = Funktion abgeschaltet 1 = gemischter Heizkreis Fussboden 2 = gemischter Heizkreis Radiator...
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5.1.3 Heizkennlinie Die Grundeinstellung der Kennlinie erfolgt über die Lage des Fusspunktes bei 20 Grad auf der Aussentemperaturachse und der dazu- gehörigen Vorlauftemperatur (03-001) sowie der Lage des Auslegungspunktes auf der Aussentemperaturachse (03-012) für eine Soll - Raumtemperatur von 20 °C eingestellt (Planungsangaben). Sofern der Heizungsregler nicht abgeschaltet hat, ist eine minimale Vor- lauftemperatur (07-002) wirksam.
5.1.4 Betriebswahl Mit der Betriebswahl (03-050) können verschiedene Betriebsarten für die Heizkreisregelung eingestellt werden. Einstellung Betriebsart Funktion Standbybetrieb Der Heizkreis regelt auf Raum Frostschutztemperatur (03-000). Bei der Warmwasserbetriebswahl (05-050) kann eingestellt werden, dass bei diesem Heizbe- trieb die Warmwasserladung gesperrt wird. Automatikbetrieb 1 Der Heizkreis regelt zwischen Normal- und Spartemperatur entsprechend dem eingestellten Wochen Zeitprogramm 1.
5.1.8 Aussentemperatur Heizgrenze Die Einstellung der Heizgrenze (03-021) Aussentemperatur Mittelwert bestimmt wann die Heizkreisregelung abgeschaltet wird. Für die Heizgrenzen- abschaltung wird ein mittlerer Aussen- temperaturwert berechnet. Die Zeitkonstante (03-020) kann eingestellt werden. Für leichte Bauweise (kleine Aktuelle Aussentemperatur Wärmekapazität) wird eine Zeitkonstan- 10 h Mittelwert te von 5 -10 Stunden und für schwere Bauweise (grosse Wärmekapazität) eine...
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5.1.11 Kühlkennlinie Wie beim witterungsgeführten Heizbetrieb bestimmt allein die Aussentemperatur und die Kühlkennlinie die Grösse der Soll - Vorlauf- temperatur. Die Grundeinstellung der Kennlinie erfolgt über die Lage des Fusspunktes auf der Aussentemperaturachse (03-011) und der dazugehörigen Vorlauftemperatur (03-043) sowie der Lage des Auslegungspunktes auf der Aussentemperaturachse (03-047) und dessen Vorlauftemperatur (03-048).
5.1.12 Aussentemperatur Kühlgrenze Die Einstellung der Kühlgrenze (03-036) bestimmt wann die Kühlregelung abgeschaltet wird. Für die Kühlgrenzenabschaltung wird der gleiche mittlere Aussentemperaturwert wie für den Heizbetrieb verwendet. Die Kühlgrenze soll so eingestellt wer- den, dass die eingestellte Normaltempe- 03-036 (03-021) + 0.5K ratur (03-054) gehalten werden kann.Die Kühlgrenze (03-036) wird je nach Kom- Kühlung Ein...
5.1.14 Raumtemperatur Heizgrenzen Ist ein Raumeinfluss (03-007) grösser als 0 eingestellt und eine gültige Raum- temperatur vorhanden, werden durch die Raumtemperatur übergeordnete Heizgrenzen bestimmt. Steigt die Raum- TI Sollwert [°C] temperatur zu hoch an, schaltet der Raumtemperatur Heizgrenzen Heizkreisregler ab. Umgekehrt kann der Heizungsregler in Betrieb gehen, wenn bei aktiver Aussentemperatur Heizgren- zenabschaltung die Raumtemperatur zu...
5.3 Funktion Warmwasserkreis 5.3.1 Allgemein Die Funktion Warmwasser regelt die Ladung eines Warmwasserspeichers. Die Temperatur kann durch 2 individuelle Zeitprogramme auf eine Normaltemperatur oder auf ein Komfortniveau (z.B. für Legionellenschutz) eingestellt werden. Für verschiedene Anwendun- gen können entsprechende Funktionsmodi gewählt werden. 5.3.2 Applikationstypen Warmwasser (05-076) 0 = Funktion abgeschaltet 1 = Warmwasser mit LP...
5.3.4 Betriebswahl Warmwasser Mit der Betriebswahl (05-50) können verschiedene Betriebsarten für die Warmwasserregelung eingestellt werden. Einstellung Betriebsart Funktion Standbybetrieb Die Warmwasser Regelung arbeitet auf eine fest eingestellte Frostschutztemperatur von 10 °C Automatikbetrieb Die Warmwasser Regelung arbeitet nach den beiden für Normaltemperatur und Komfortniveau definierten Zeitprogrammen.
5.4.1 WE Regelfunktion OGZ Die Wärmeerzeugerfunktion OGZ ist in der Lage steuerbare Öl- Gas- oder Pelletskessel und nicht steuerbare Feststoffkessel zu regeln. Je nach eingestelltem Wärmeerzeugertyp (09-05) sind Kesselschutzfunktionen, Leistungsregelungen für zweistufige oder modulieren- de Brenner möglich. 5.4.2 Betriebswahl Wärmeerzeuger Mit der Betriebswahl (09-75) können folgende Zustände eingestellt werden: Einstellung Betriebsart...
5.5.1 Applikationstyp Wärmeerzeuger 2 (09-076) 0 = Funktion abgeschaltet 1 = Oel- Gaskessel 5.5.2 Betriebswahl Wärmeerzeuger 2 Mit der Betriebswahl (09-75) können folgende Zustände eingestellt werden:. Einstellung Beschreibung Aus Wärmeerzeuger abgeschaltet Automatikbetrieb (wird von der Anforderung gesteuert) Handbetrieb (auf eine einstellbare Solltemperatur) 5.5.3 Kesselschutzfunktion Zum Schutz der Wärmeerzeuger gegen Kondensatabscheidung beim Aufheizen können verschiedene Arten von Schutzregelungen aktiviert werden.
5.6 Funktion Wärmemanager Bediensturktur HEIZKREIS 1 HEIZKREIS 2 WARMWASSERKREIS KESSEL ZUSATZKESSEL WAERMEMANAGER SOLARFUNKTION KASKADENMANAGER GLOBALFUNKTIONEN Automatik BETRIEBSWAHL: Störungsinfo 1: Automatik Betriebswahl 43.7ºC 4: Handbetrieb Heizen 5: Handbetrieb Kühlen Heizen Emissionstest Standarddisplay Unit 2 Di 09:36 Menu Unit 2 Mi 09:36 WÄRMEMANAGER WAERMEMANAGER SOLL- + ISTWERTE:...
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5.6.1 Applikationstypen Wärmemanager (06-076) 0 = geschlossener Verteiler 1 = Kombipuffer 2 = Kombipuffer mit Solar 5.6.2 Betriebswahl Wärmemanager Mit der Betriebswahl (06-15) können verschiedene Betriebsarten des Wärmemanagers eingestellt werden.. Einstellung Betriebsart Funktion Automatikbetrieb Der Wärmemanager regelt die Wärmeerzeugung nach Anforderung der Ver- braucherregelungen.
5.7 Funktion Solar Bediensturktur HEIZKREIS 1 HEIZKREIS 2 WARMWASSERKREIS KESSEL ZUSATZKESSEL WAERMEMANAGER SOLARFUNKTION KASKADENMANAGER GLOBALFUNKTIONEN Automatik BETRIEBSWAHL: Störungsinfo 0: Ladung Aus Betriebswahl 73.7ºC 1: Automatik 34.3ºC 2: Ladung Ein Ladung Aus Emissionstest Standarddisplay Standarddisplay Unit 2 Di 09:36 Menu Unit 2 Mi 09:36 WÄRMEMANAGER SOLARFUNKTION...
5.7.1 Solarfunktion Folgende Beschreibung ist nur für Geräte mit eingebauter Solarfunktion. Die Solarpumpe wird im 2-Punkt Betrieb geregelt. Die Solarenergie kann einzeln für Heizungsunterstützung oder Warmwasserbereitung oder für beides genutzt werden. Die Nutzung für Warmwasser- und Hei- zungsunterstützung kann nur über ein Kombispeicher erfolgen, da keine hy- TBU/TPU draulische Umschaltmöglichkeit...
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5.8.1 Allgemein Im Kaskadenmanager werden die Daten für insgesamt 8 Wärmeerzeuger eingegeben. Auf Grund der Wärmeerzeugerdaten wird die angeforderte Leistung aus dem Wärmemanager auf die einzelnen Wärmeerzeuger verteilt. Die Priorität der einzelnen Wärmeerzeuger wird durch die Eingabereihenfolge bestimmt. Der erste Wärmeerzeuger hat die höchste Priorität. 5.8.2 Applikationstypen Kaskadenmanager (11-076) 0 = Boy mit Feststoffkessel 1 = Nur Boy...
5.9.1 Allgemein Globalfunktionen sind Werte und Einstellungen, die für alle Funktionseinheiten notwendig sind. Uhrzeit, Datum, Aussentemperatur, Ein- und Ausgangszuordnungen, Zuordnung im eBUS Verbund sowie spezielle Ablaufsteuerungen sind in den globalen Funktionen zu finden. Ebenfalls den globalen Funktionen ist eine Hydraulik Auswahltabelle zugeordnet.. 5.9.2 Uhrzeit und Datum Uhrzeit und Datum müssen bei Inbetriebnahme eingestellt werden.
5.9.7 OEM-Code Alle Einsteller, die mit Passwortschutz 2 definiert sind, können mit dem OEM Code editiert werden. 5.9.8 Austrocknungsprogramm Im Regler ist ein Funktionsablauf programmiert, der zur Austrocknung von Estrichböden verwendet werden kann.. Um das Programm zu starten muss Einsteller (04-60) entsprechend eingestellt werden. Das Programm wird dann dem ersten oder zweiten Heizkreis zu- geordnet.
5.9.10 Einstellungen Austrocknungsprogramm Austrocknungsprogramm Modus (04- Vorlauftemperatur Mit dem Einsteller wird das Programm einem Heizkreis zugewiesen und ge- startet oder gestoppt. Aufheizphase Beharrungsphase Auskühl- phase 04-63 Aufheizrampe (04-61) Mit der Aufheizrampe wird die maximale Steigung der Fussboden Vorlauftemper- 04-64 atur eingestellt. Einstellgrenzen von 0.00 bis 2.00 K / h in 0.05 K Schritten oder 0.0 bis 20 K / d in 0.1 K Schritten.
Montage und Inbetriebnahme WICHTIG - zuerst lesen! Die Elektroinstallation und die Absicherung haben den örtlichen Vorschriften zu entspre- chen. Der Heizungsregler ist dauernd an Spannung zu belassen, um die Funktionsbereit- schaft jederzeit sicherzustellen. Vorgelagerte Netzschalter sind somit auf Not- oder Hauptschalter zu beschränken, die üblicherweise auf Betriebsstellung belassen werden.
6.2 Vorbereitung und Montage MB 6100 / MB 6400 Bestimmung des Montageortes MB 6100 Sofern die MB 6x00 zur Raumtempera- turerfassung genutzt wird, sind nachfol- 123 mm 37 mm gende Hinweise zu berücksichtigen: • Im Referenzraum an einer Innen- wand mit normal beheiztem Neben- raum.
6.5 Inbetriebnahme check Die Anlage läuft nicht • die Sicherungen der Elektroinstallation in Ordnung sind ? • alle erforderlichen Steckverbindungen zusammengefügt sind ? wunschgemäss! prüfen Sie • alle benötigten Fühler korrekt angeschlossen sind, und die Füh- ob... lerkonfiguration gespeichert (04-000 = 1) ? •...
6.6 Inbetriebnahme MB und Hilfe zur Fehlerbehebung Falls nach dem Einschalten kein Grund- bild, oder eine Fehlermeldung in der An- zeige erscheint, können die Abklär- ungen in nachfolgender Tabelle nützen. Feststellung Mögliche Ursache Abhilfe Keine Anzeige im Display • Regler nicht eingeschaltet •...
6.7 Fehlermeldung Bei einem vorhandenen Fehler springt die MB 6x00 ungeachtet der angewähl- ten Funktion immer auf das Funktions- display des Fehlers. Beispiel: Störungsinfo Partytimer Fehlender Warmwasserfühler 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Die MB 6x00 springt auf das Funktions- Betriebswahl display Warmwasserkreis.
6.10Betrieb mit Masterbedienung/Fernbedienung Pro Heizkreis kann eine Fernbedienung FB 6100 oder FB 6201 oder eine Masterbedienung MB 6100/6400 angeschlossen werden. Beispiel Anschlussbelegung MB 6400 eBUS = verpolungssicher FB 6201 eBUS = verpolungssicher 8 10 12 14 16 18 20 22 24 39.5 ºC...
6.11Emissionstest Damit ein Emissionstest durchgeführt werden kann, muss die Funktion im Kas- kadenmanager definiert sein. Bei jedem Zielwärmeerzeuger kann eingestellt werden, ob ein Emissionstest notwendig ist. Beim Emissionstest wird der Wärmeer- zeuger eingeschaltet, der Anforderungs- sollwert auf 100 °C und der Stellgrad auf 100 % gesetzt.
Technische Daten 7.1 Technische Daten MB 6100 / MB 6400 Spannungsversorgung über Bus-Leitung Umgebungstemperatur im Betrieb 0 °C ... 50 °C Busschnittstelle: eBUS 2-Draht Bus, verdrillt, vertauschbar Busleitung, Länge, Querschnitt max. 50 m, min. 0,5 mm Prüfungen Der Regler ist -konform gemäss...
7.2 Technische Daten SE 6011 OGZ Betriebsspannung 230 VAC + 10%, 50 Hz Leistungsaufnahme max. 12 VA Spannung Messkreis 12 V, schutzisoliert 4 kV Umgebungstemperatur im Betrieb 0 °C ... 50 °C Umgebungstemperatur Lager/Transport -20 °C ... 60 °C Feuchtigkeit im Betrieb max.
7.3 Fühler Widerstandswerte Temperatur °C Widerstand NTC 5 kΩ 48'535 36’475 27’665 21’165 16’325 12’695 9’950 7’855 6’245 5’000 4’029 2’663 1’802 1’244 7.4 Begriffserklärung und Abkürzungen Stunden Istwert Gemessene Temperatur Kelvin, Temperaturdifferenz Minuten eBUS 2-Draht-Datenbus für die Heizungstechnik Sollwert Vom Bediener vorgegebene, oder vom Regler errechnete Temperatur auf die der Hei- zungsregler den Istwert regelt.