Intervallmodus und öffnet bzw. schließt das Fenster permanent. Das ermöglicht
eine rasche Reaktion auf schnelle Temperaturänderungen. Das Verhalten lässt
sich durch Eingabe von 0 Kelvin abschalten. Die Abschaltung wird mit einem
Strich gekennzeichnet.
Arbeitsweise:
Bei Unterschreitung der Temperaturgrenze prüft die Steuerung,
wie weit entfernt die aktuelle Temperatur von der Schließtemperatur ist. Ist die-
se Differenz größer als der Wert in der Zeile Temp-Differenz, dann wechselt
die Steuerung in den Dauerbetrieb, d. h. das Fenster schließt permanent. Aber
schon vorher werden die Verzögerungszeit und die Pausenzeit proportional ge-
kürzt. Sie können diese Arbeitsweise im Hauptfenster 2 an den Zählern verfol-
gen.
Analoges gilt bei Überschreitung der Temperaturgrenze. Sie können dieses Ver-
halten der Steuerung durch Eingabe von 0 K abschalten.
Beispiel:
Die folgenden Beispiele beziehen sich auf die vorstehenden Menü-
werte und auf einen Temp-Differenz mit Wert 4 K. Die aktuelle Temperatur
T betrage 23°C. Sie liegt damit im Zwischenbereich von Öffnen und Schlie-
ßen, die Steuerung macht nichts.
T = 21°C, das Fenster schließt im 5s / 120s Rhythmus.
T = 20°C, das Fenster schließt im 5s / 60s Rhythmus.
T = 19°C, das Fenster schließt im 5s / 40s Rhythmus.
T = 18°C, damit liegt die Temperatur um 4K unter 22°C: das Fenster
schließt permanent.
Das Gleiche geschieht spiegelbildlich beim Überschreiten der Öffnungsgrenze.
von .. bis .. Zeitraum für die Gültigkeit der Öffnungs- und Schließtemperatur.
Machen Sie bitte für alle 24 Stunden des Tages eine Temperaturangabe. Für
nicht programmierte Zeiten nimmt die Fenstersteuerung keine Regelung vor, d.
h. das Fenster schließt oder verbleibt in der aktuellen Stellung (ist im Menü Sys -
temwerte einstellbar).
Beispiel:
Sie wählen als Startzeit 8:15 Uhr und als Endzeit 14:40 Uhr.
Dann gilt die Regelung von 8:15 Uhr bis 14:40 Uhr des Tages.
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