Seite 2
Sehr geehrter Kunde, Vielen Dank für den Kauf dieses Gerätes. Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Verwendung des Produkts sorgfältig durch und heben Sie es zum späteren Nachlesen an einem sicheren Ort auf. Um langfristig einen sicheren und effizienten Betrieb sicherzustellen, empfehlen wir die regelmäßige Wartung des Produktes.
Technischen Regeln entsprechen und vom Hersteller in Ver bindung mit diesem Zubehör zugelassen sein. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Mischerkreisgruppen PGM 1 C und PGM 2 C dienen zur Versorgung eines Hoch- oder Niedertemperaturheizkreises und werden an Brötje-So larpufferspeicher der Serie SPZ montiert.
Seite 5
1 Sicherheit Alle Anweisungen in den mit dem Gerät gelieferten Anleitungen lesen und befolgen. Für die Installation und die erste Inbetriebnahme muss qualifiziertes Fachpersonal beauftragt werden. Lassen Sie sich Ihre Anlage vom Fachhandwerker erklären. Lassen Sie die erforderlichen Prüf- und Wartungsarbeiten von einem qualifizierten Fachhandwerker durchführen.
2 Über dieses Handbuch Über dieses Handbuch Allgemeines Vorsicht! Diese Anleitung wendet sich an den Heizungsfachmann, der das Zubehör installiert. Benutzte Symbole 2.2.1 In der Anleitung verwendete Symbole In dieser Anleitung gibt es verschiedene Gefahrenstufen, um die Aufmerk samkeit auf spezielle Anweisungen zu lenken. Damit möchten wir die Si cherheit der Benutzer erhöhen, Probleme vermeiden und den ordnungs...
VDI-Richtlinie VDI 2035; Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Hei zungsanlagen Vorschriften der örtlichen Energieversorgungsunternehmen Meldepflicht (u.U. Freistellungsverordnung) ATV-Merkblatt M251 der abwassertechnischen Vereinigung Technische Daten 3.2.1 Technische Daten PGM 1 C PGM 2 C Max. zul. Betriebsdruck Max. zul. Heizwassertemperatur °C Wärmeleistung bei Δt = 20 K Anschlüsse heizkreisseitig AG G1"...
Montage der Mischerkreisgruppe Wichtig: Die folgenden Abbildungen zeigen die Montage der Mischerkreis gruppe PGM 2 C. Die Montage der Mischerkreisgruppe PGM 1 C mit nur einer Pumpengruppe auf der rechten Seite erfolgt auf die gleiche Weise. Für die Verwendung mit einem Niedertemperatur...
Seite 12
5 Installation Abb.4 Befestigen der Mischerkreisgruppe 4. Abstandshülse auf die Gewindebolzen schieben 5. Metallschiene aufsetzen und Mischerkreisgruppe mit Unterlegschei ben und Langmuttern M10 sichern (Steckschlüssel SW 17) Vorsicht! Zu starkes Anziehen der Sechskantmuttern kann die Isolierung des Solarpufferspeichers beschädigen! RA-0001094 Abb.5 Vormontage der Kugelhähne 6.
5 Installation 5.3.2 Anschluss der Heizkreispumpe Stromschlaggefahr! Alle mit der Installation verbundenen Elektroarbeiten dürfen nur von einer elektrotechnisch ausgebildeten Fachkraft durchgeführt werden! Die Heizkreispumpe wird am Anschluss QX3 des Erweiterungsmoduls EWM angeschlossen. Verweis: Mon Informationen zum Erweiterungsmodul befinden sich in der tageanleitung Erweiterungsmodul EWM B .
6 Bedienung Bedienung Schwerkraftbremse einstellen Zur Verhinderung von Fehlzirkulationen ist im Rücklaufstrang der Pum pengruppe eine Schwerkraftbremse eingebaut. Der Öffnungsdruck der Schwerkraftsperre beträgt 20 mbar. Betriebsstellung Zur Verhinderung von Fehlzirkulationen muss die Schwerkraftb sperre geschlossen sein (Schwerkraftbremse in waagerechter Stel lung) Entleerung Zum Befüllen und Entleeren der Heizungsanlage ist die Schwer...
6 Bedienung Absperren der Kugelhähne mit Temperaturanzeige Vorlauf- und der Rücklaufkugelhahn lassen sich durch ¼ Umdrehung der Temperaturanzeige nach rechts absperren. RA-0001106 Pumpeneinstellung (Mischerheizkreis) 6.4.1 Betriebsmodus Im Betriebsmodus (wenn die Pumpe bei einer Wärmeanforderung ange steuert wird), wird der Zustand der Pumpe UPM3 durch LEDs angezeigt. Abb.8 LED-Anzeige UPM3 Tab.1...
6 Bedienung Bei der Erstinbetriebnahme startet die Pumpe mit der mittleren Regelkurve und beginnt den Bedarf der Anlage zu analysieren. Diese Analyse wird durchgeführt, bis die optimale Kennlinie ermittelt wurde und kann bis zu ei ner Woche dauern. Autoadapt sind zwischen der obersten und untersten In der Einstellung Regelkurve viele weitere (>30) möglich.
7 Entsorgung Entsorgung Entsorgung/Recycling 7.1.1 Gerät entsorgen Das Gerät kann zur Entsorgung über ein Fachunternehmen an BRÖTJE zurückgegeben werden. Der Hersteller verpflichtet sich zu einem fachge rechten Recycling. Wichtig: Das Recycling des Gerätes erfolgt in einem Entsorgungsunterneh men. Wenn möglich sind die Materialien, speziell die Kunststoffe, gekennzeichnet.