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Inhaltszusammenfassung für wiking Komet

  • Seite 2: Aufbaureihenfolge

    10. Sitzbrett (nur Komet, Saturn. GTS) 11. Zusatzüberwürfe (U-Schienen) 12. vier Spiderteile (nur für Seetörn) 13. Spritzdeckbügel (Pos. 13 ist je nach Bootstyp anders geformt) 14. Süllbordstreifen (nur für Komet, Saturn, GTS) 15. Bugschott (Fußabstützung, nur für Seetörn) 16. Trittbrett Seite 2 von 16...
  • Seite 3 Die Ventile zum Aufpumpen nur soweit herausdrehen, dass die seitlichen Bohrungen frei werden. Zum Entlüften weiter herausschrauben. Die WIKING V-Plattenboote besitzen als kraftübertragendes Element einen einschiebbaren Holzboden. Durch V-Stellung der Platten mit entsprechendem Verriegeln ist eine hohe Festigkeit gegen Verwindung gegeben. Zugleich erlaubt diese Bauart die Verwendung von Bau- teilen geringsten Ausmaßes.
  • Seite 4 Die Heckplatte hinter dem Boot stehend dachgiebelförmig so einsetzen, dass die Metall-Querschienen zur Rückwand hin zum liegen kommen. Heckplatte nach hinten an die Rückwand ziehen und mit leichtem Druck nach unten drücken. Die äußeren Ecken der Heckplatte müssen fest an den Bootshaut-Ecken anliegen. Die mittlere Bodenplatte, die Seite mit dem eingehängten Seil dem Heck zu, dachgiebelförmig ins Boot einlegen, dicht an die bereits liegende Heckbodenplatte anschieben und dann flachdrücken.
  • Seite 5 Durch Heranziehen des Steuerbordschlauches geben Sie dem Boot eine V-Form und hängen die V-Spannstange in die Ringöse ein. Sie stellen sich hierbei am besten auf die linke, auf die Backbordseite der vorderen Platte und ziehen an dem Haltegriff, der gegenüber am Tragschlauch befestigt ist.
  • Seite 6 Setzen Sie zuerst die Steuerbord-, dann die Backbord-Bugplatte ein. Achten Sie darauf, dass die Beschläge gut in die Zapfen der mittleren Bodenplatte einrasten. Dann die Backbordplatte ebenso einschieben. Zu stark gefüllte Tragschläuche erschweren diesen Vorgang, es soll aber auch die Bugpartie nicht herunterhängen.
  • Seite 7 Der Heckspiegel wird schräg eingesetzt. In diesem schrägen Zustand einen Haken des Heckspiegels zum Einrasten bringen. Durch das Anheben des Traggriffs am äußeren Schlauch die Heckplatte mehr auf V-Stellung bringen, so dass auch der zweite Zapfen eingehängt werden kann. Durch leichten Druck auf den Heckspiegel diesen nicht mehr aus den Löchern rutschen lassen und ihn in die richtige Schrägstellung kippen.
  • Seite 8 Wenn Sie im hinteren Lochpaar beginnen, kann durch Umlegen des Hebels der Kiel stufenweise gespannt werden, indem Sie beim nächsten Mal das nächste Lochpaar wählen. Endgültig richtig ist das vorderste Lochpaar, dem Bug zu. Achtung: der Hebel schlägt im letzten Drittel selbsttätig zu! Wichtig ist dabei, dass während des Aufbaues der gesamte Bodeneinsatz nicht dem Bug zu gerutscht ist.
  • Seite 9 (Komet, Saturn, GTS) Die Süllbordstreifen in den Süllrand einschieben und diesen mit den Minax-Knöpfen schließen. Beim Transport ihres WIKING-Bootes im aufgebauten Zustand nehmen Sie die Süllbordstreifen heraus, damit die darüber liegende Persenning den Süllrand nicht aufscheuert. Das Sitzbrett mit Spannung an die V-Spannstange anschieben, die Nase hierbei unter der Spannstange halten.
  • Seite 10 Der Knick der U-Schienen ist gewollt und beeinflusst die Vorspannung. Beim Seetörn werden die Überwürfe als zusätzliche Versteifung aufgeschraubt. (nur für Komet, Saturn und GTS bis Bj. '84) Der Spritzverdeckstab wird unter dem Verdeck bis in die vordere Lasche eingeschoben. Diese befindet sich am Bug über dem Tragschlauch.
  • Seite 11 (nur für Komet, Saturn und GTS bis Bj. '84) Den Spritzdeckbügel diagonal zum Boot einsetzen. An der Steuer- bordseite ist es die vordere Steuerlasche, in welche der Fuß des Bügels eingeschoben werden muss. Dieser zeigt dann nach vorn. Auf der Backbordseite weist der Fuß nach hinten. Die runde Öse des Spritzdeckbügels nimmt den Zapfen des Spritzverdeckstabes auf.
  • Seite 12 Bevor Sie das Boot jetzt prall aufpumpen, sollten evtl. vorhandene Segeltraversen, Rückenlehnen oder Ruderhalterungen in die dafür vorgesehenen Laschen eingeschoben werden. Sie können das Boot soweit aufpumpen, wie Sie mit dem eigenen Körpergewicht Druck auf den Blasebalg geben können. Ein Überpumpen des Bootes ist nicht zu befürchten.
  • Seite 13 Einbau der Radsteuerung Die aus zwei Teilen bestehende Steuertraverse zusammenstecken und mit Flügelmutter verschrauben. Bei noch nicht voll aufge- pumptem vorderen Tragschlauch die Traverse zuerst mit dem langen rechten Ende in die vordere Lasche einschieben. Sodann die Traverse zurückziehen, bis die kurzen Enden steuerbord (rechts) und backbord (links) in die hinteren Laschen kommen.
  • Seite 14 Schaltkasten mit Gas, Getriebe, Grundplatte und Rohrstutzen in die Rohrbüchse an der Steuerbordseite der Steuertraverse einstecken und mit dem Drehknebel sichern. Bei Motoren, bei denen das Steuerkabel nicht durch die Kippachse geführt wird, sitzt das Gegenlager auf der Steuerbordseite Zur Justierung des Steuerkabels das Steuerrad zunächst in die Mitte des möglichen Anschlages bringen.
  • Seite 15 Mittelplatte angebracht. Das Zusammenlegen der Bootshaut können Sie am besten nach der hier gezeigten Bildreihenfolge vornehmen. Beim Komet GTS muß die Bugspitze erst etwas eingeschlagen werden (gestrichelte Linie). Wenn die Bootshaut mit dem Schnallgurt zusammengeschnürt ist, wird die Packtasche über die Bootshaut gestülpt und dann verschlossen.
  • Seite 16 Wind weit hinausfahren. Nur direkt oder schräg gegen den Wind. Bei Spritmangel oder Motorschaden kommt man so leichter wieder an Land. Und nun: Gute Fahrt und viel Freude mit ihrem WIKING wünscht Ihre WIKING Schlauchbootwerft Hanel GmbH 3520 Hofgeismar Tel. 05671• 2027...

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