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Sel ITT3030 Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
mentation für den Anwender
ITT 3030
S E L
Standard Elektrik Lorenz AG
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Inhaltszusammenfassung für Sel ITT3030

  • Seite 1 mentation für den Anwender ITT 3030 S E L Standard Elektrik Lorenz AG...
  • Seite 2 Ill 3030 Mikrocomputer Hardware...
  • Seite 3 Das Titelbild zeigt die Zentraleinheit mit zwei Diskettenlaufwerken, den Monitor und die Tastatur. Hinweis auf geschützte Warenzeichen: CP/M: Digital Research, Inc, BOS, AutoWriter, AutoClerk, Autoindex: MPSL Wordstar, DataStar, SuperSort, MailMerge, CalcStar: MicroPro International © 1984 Standard Elektrik Lorenz AG, Pforzheim, Germany Alle Rechte und Änderungen Vorbehalten.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt E i n f ü h r u n g Seite Bevor wir anfangen...................... 5 Kurze Einführung in die Computertechnik......Was ist ein C om puter?............, ......7 Datenverarbeitung..............1.3.1 E ingabe................1.3.2 Verarbeitung....................1.3.3 Speicherung ....................1.3.4 Ausgabe......................
  • Seite 5 S o f t w a r e Seite 4.1 ¡Anwender-Software.... , ................45 Software-Arten......Software-Quellen..................-46 4.3.1 ITT 3030-Software... .1 ..............46 4.3.2 Software-Quellennachweise ..........4.3.3 Computer-Zeitschriften..............4.3.4 Software-Händler......Vfr«*,-........•••■ 48 4.3.5 Software-Berater ....
  • Seite 6: Einführung

    Einführung Bevor wir anfangen... Dieses Handbuch enthält eine schrittweise Anleitung zur Aufstel­ lung und zum Betrieb Ihres ITT 3030. Kapitel 1 führt kurz in die Computertechnik ein und ist für diejenigen Anwender bestimmt, die sich bisher noch nicht viel mit Computern befaßt haben.
  • Seite 7 Einführung Es ist nicht notwendig, dieses Handbuch vollständig durchzulesen, bevor Sie sich mit dem ITT 3030-System beschäftigen. In den mei­ sten Fällen wird Ihr Systempartner Ihren ITT 3030 installiert haben. In diesem Fall können Sie mit dem Kapitel 2 oder dem Kapitel 3 be­ ginnen.
  • Seite 8: Kurze Einführung In Die Computertechnik

    Einführung Kurze Einführung in die Computertechnik Dieser Abschnitt enthält eine kurze allgemeine Einführung in die Computertechnik sowie Anwendungsbeispiele für Mikrocomputer. Was ist ein Computer? Ein Computer ist eine Maschine, in der die erforderliche Fähigkeit, die zur Ausführung einer Aufgabe benötigt wird, von dem ausfüh­ renden Mechanismus entkoppelt ist.
  • Seite 9: Eingabe

    Einführung Bild 1.1 Die Verarbeitung der Daten im ITT 3030, unabhängig von der jeweiligen speziellen Aufgabe. 1.3.1 Eingabe Unter Eingabe (Input) versteht man alle Methoden für das Eingeben von Daten in den Computer. Obwohl die Tastatur oft als Hauptein­ gabegerät betrachtet wird, gibt es viele andere Möglichkeiten, Da­ ten einzugeben, zum Beispiel durch Zugriff auf gespeicherte Daten oder durch Datenübertragung.
  • Seite 10: Speicherung

    Einführung 1.3.3 Speicherung Die Speicherung von Daten kann auf einer RAM-Karte im Haupt­ speicher erfolgen, auf einer Diskette oder auf einem anderen Spei­ chermedium (Lochkarte, Lochstreifen). RAM bedeutet: Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der Hauptspei­ cher ist ein energieabhängiger Speicher, da die Daten gelöscht werden, wenn der Computer abgeschaltet wird.
  • Seite 11 Einführung Die Diskette ist das energieunabhängige Speichermedium, das beim ITT 3030 am häufigsten Verwendung findet. Schutzhülle: Betätigungsweg des Schreib/lesekopfes: die Innenseite ist beinhaltet 35 bzw. 70 konzentrische Spuren (tracks) mit einer Gleitschicht versehen Dünne flexible Scheibe mit hochwertiger magnetisierbarer Oxidschicht Ein Sektor der Diskettenoberfläche.
  • Seite 12: Ausgabe

    Einführung 1.3.4 Ausgabe Unter Ausgabe (Output) versteht man jede Ausgabeart von Daten vom Computer. Der Computer kann mit dem Monitor oder mit ei­ nem anderen Peripheriegerät (Diskettenlaufwerk, Modem, Druk- ker) Daten darstellen oder übertragen (siehe Bild 1.4). ITT 3030...
  • Seite 13: Das Betriebssystem

    Das Betriebssystem Zwischen den Anwenderprogrammen und der Elektronik des Com­ puters (der Hardware steht a n Vermittler - das Betriebssystem. Das Betriebssystem besteht aus einer Reihe von Programmen, die den Computer steuern, indem sie die in den Anwenderprogrammen ent­ haltenen Befehle in Schritte übersetzen, die der Computer durch­ führen kann.
  • Seite 14: Schematische Darstellung Des Itt 3030

    Einführung Anwendungspakete füklhrenlTT 3030 können sowohl von der SEL als auch von Software-Händlern bezogen werden. Folgende Pake­ te si^d u. a. verfügbar: - v ] 'i. ß " > . ■ -:■ '* < . - Datenbankverwaltung Finanzbufchhaltung -Textverarbeitung - Kalkulation...
  • Seite 15 Einführung Bild 1.5 Schematische Darstellung des ITT 3030 !T r 3030...
  • Seite 16: N S T A L L A T I O N

    Installation ' 2.1 Installationsanleitung Die in diesem Abschnitt enthaltene Beschreibung versetzt Sie in die Lage, Ihren ITT 3030 auszupacken und zu installieren. Bevor wir anfangen, sollte jedoch auf einige Sicherheitsmaßnahmen hinge­ wiesen werden. Obwohl in manchen Fällen selbstverständlich, sind diese Sicherheitsmaßnahmen erwähnenswert, da eine kleine Unachtsamkeit schweren Schaden verursachen kann.
  • Seite 17: Installationsaufgaben

    Installation Instaüationsreihenfolge Die nachfolgende Aufstellung zeigt die empfohlene Reihenfolge für die Installation. Es gibt für jede Installationsaufgabe eine separate, schrittweis aufgebaute Anleitung. Führen Sie die Installationsaufgaben in der angegebenen Reihen­ folge durch, wobei nicht zutreffende Anleitungen einfach über­ sprungen werden können. Installationsaufgaben 1.
  • Seite 18: Ist Alle Da?

    Softw are Ist alles da? Vergleichen Sie die Etiketten auf den Verpackungen mit der folgen­ den Übersicht um festzustellen, ob die Lieferung mit Ihrer Bestel­ lung übereinstimmt: Sachnummer Hardware 12000 Zentraleinheit/CPU 79501 12008 64K RAM-Karte 79501 256K RAM-Karte 79501 12009 12120 Diskettenlaufwerk-Controller 79501...
  • Seite 19: Auspacken Der Zentraleinheit Und Öffnen Des Gehäuses

    Installation 2.2.2 Auspacken der Zentraleinheit und Öffnen des Gehäuses a) Zentraleinheit vorsichtig aus dem Karton nehmen und auf ei­ ne ebene Fläche stellen b) Nehmen Sie den Gehäusedeckel ab, indem Sie die Finger­ spitzen an den vorderen Seiten zwischen Gehäusedeckel und Gehäuseboden schieben und dem Gehäusedeckel einen kur­...
  • Seite 20 Installation a) Bild 2.3 zeigt die optimale Lage der Finger und Daumen zum Ausrasten der CPU-Karte. Ziehen Sie mit den Fingern an der Plastik-Vorderkante der CPU-Karte, wobei Sie die Daumen an der Vorderseite des Gehäusebodens abstützen. b) Ziehen Sie die CPU-Karte weiter nach vorne bis sie nicht mehr von den Führungsbolzen gehalten wird.
  • Seite 21 Installation d) Stecken Sie die Speicherkarte auf die CPU-Karte (Bild 2.4), dabei den Stecker in die Buchse hineinführen und gleichzeitig die zwei Nylon-Distanzstifte auf der CPU-Karte in die entspre­ chenden Bohrungen der Speicherkarte einführen. e) Drücken Sie die Speicherkarte an beiden Enden nach unten, bis die Steckverbindung und die Nylonstifte völlig einrasten.
  • Seite 22: Installation Der Floppy-Controller-Karte

    Installation 2.2.4 Installation der Floppy-Controller-Karte a) Klebeband von den beiden Enden des Kartons abziehen, und die Schale hinausschieben. b) Mit der Steckerleiste leicht nach unten gerichtet, Floppy-Con­ troller zwischen die zwei unteren Nylon-Führungsbuchsen schieben (Bild 2.8). Bild 2.8 Einschieben der Karte zwischen Bild 2.9 Eindrücken der Floppy-Controller-Karte die unteren Nylonführungsbuchsen bis zum Anschlag...
  • Seite 23: Installation Der Video/Keyboard-Controller-Karte

    Installation 2.2.5 Installation der Video/Keyboard-Controller-Karte Die Installation der Video/Keyboard-Controller-Karte erfolgt in der gleichen Weise wie die der Floppy-Controller-Karte (Bild 2.10). 2.2.6 Installation der Tastaturerweiterung a) Klebeband von den beiden Enden der Tastatur-Verpackung abziehen, und die Schale hinausschieben. b) Tastatur auf eine Fläche mit der Unterseite nach oben stellen. c) Zeigefinger in die zwei Bohrungen der Bodenplatte der Tas­...
  • Seite 24: Anschluß Der Tastatur

    Installation g) Darauf achten, daß die Steckerstifte richtig in die Buchse ein­ geführt sind; Tastaturerweiterung bis zum Anschlag einschie- ben und gleichzeitig nach unten (in die horizontale Lage) schwenken. h) Tastaturboden wieder aufsetzen. 2.2.7 Anschluß der Tastatur Das Anschließen der Tastatur ist einfacher, wenn der Floppy-Halte- bügel zuvor ausgebaut wird.
  • Seite 25 Installation d) Tastatur auspacken. e) Loses Ende des Spiralkabels mit Stecker durch rechteckigen Schlitz in der Unterseite des Zentraleinheit-Bodens führen (vorne links). Bild 2.13 Lösen des Floppy-Haltebügels Bild 2.14 Lösen des Floppy-Haltebügel-Steckers Bild 2.15 Herausheben des Floppy-Haltebügels Bild 2.16 Tastatur-Kabelstecker zur Steckverbindung führen f) Kabel nach hinten zur Steckverbindung führen (Bild 2.16).
  • Seite 26: Installation Des Monitor-Adapters

    Installation h) Kabel als Zugentlastung um die Kabelhalterung schlingen und im vertieften Kabelkanal führen (Bild 2.17). i) Tastaturkabel nach oben in den Schlitz an der Seite des Zen­ traleinheit-Bodens ziehen. k) Floppy-Haltebügel noch nicht montieren. 2.2.8 Installation des Monitor-Adapters a) Monitor-Adapter auspacken. b) Monitor-Adapter wie im Bild 2.18 gezeigt aufstecken, wobei darauf geachtet werden muß, daß...
  • Seite 27: Installation Der Schnittsteilen-Karten

    Installation d) Falls Sie auch Schnittsteilen-Karten (Sonderausstattung) zu installieren haben (zum Beispiel RS 232, 2- bzw. 4-fach, oder Parallel-Ein/Ausgabe-Schnittstellen), den Floppy-Haltebügel noch nicht wieder einbauen. Anderenfalls kann der Floppy- Haltebügel jetzt eingebaut werden. Hierzu Ausbauanleitung in umgekehrter Reihenfolge durchführen. Das Aufstecken des Floppy-Haltebügel-Steckers führt automatisch zur Arre­...
  • Seite 28: Installation Und Adressierung Der Diskettenlaufwerke

    Installation Die Steckplätze müssen dann von links beginnend (Gerät von vom gesehen) mit RS 232- oder Parallel-Ein/Ausgabekarten belegt sein. Dadurch entsteht eine Kette, in der elektrische Signale, von der Zentraleinheit kommend, zunächst an die Karte ganz links und an­ schließend an die weiter rechts folgenden Karten geleitet werden. In dieser Reihenfolge werden dann die Unterbrechungsanforderun­...
  • Seite 29 Installation d) Diskettenlaufwerk bis zum Anschlag am Haltebügel hinein­ schieben, so daß die Haltenasen an der Vorderkante des Dis­ kettenlaufwerks in den entsprechenden Nuten an der Vorder­ seite des Zentraleinheit-Bodens sitzen. Eine weitere Siche­ rung ist nicht erforderlich, da die Diskettenlaufwerke durch den Deckel der Zentraleinheit gehalten werden.
  • Seite 30: Schließen Des Gehäuses

    Installation Die Diskettenlaufwerke werden adressiert, indem die Brük- kenstecker gemäß Bild 2.21 aufgesteckt werden. Falls sie umgesteckt werden müssen, können sie einfach von Hand entfernt und neu positioniert werden. Jedes Laufwerk ist mit einem Schild versehen, das die richtige Anordnung der Brük- kenstecker angibt.
  • Seite 31: Anschluß Eines Seriellen Druckers

    Installation 2.2.13 Anschluß eines seriellen Druckers über die RS-232-Schnittstelle Die Buchse der seriellen Schnittstelle befindet sich auf der Rücksei­ te der Zentraleinheit (Bild 2.25). Drucker, die serielle Dateneinga­ ben erlauben, werden an diese Buchse angeschlossen. Die Stek- kerbelegung zeigt Bild 2.23. In Zweifelsfällen berät Sie Ihr System- Berater gern.
  • Seite 32 Installation Bild 2.24 Draufsicht der Zentraleinheit ohne Deckel 1 Netzschalter mit Kontrollampe 2 Netzbuchse 3 Sicherungen 4 RESET-Knopf 5 Monitoranschlußbuchse 6 Anschlußbuchse für serielle Schnittstelle (Drucker) 7 Öffnungen für spätere Erweiterungen Bild 2.25 Rückansicht der Zentraleinheit ITT 3030...
  • Seite 33: Einschalten Und Erste Prüfungen

    Installation 2.2.15 Einschalten und erste Prüfungen a) Vor dem Einschalten sollten Sie sich vergewissern, daß Sie die Installation richtig und vollständig ausgeführt haben. b) Prüfen Sie, ob die Zentraleinheit ausgeschaltet ist, Schalter in Position AUS (Bild 2.25). c) Alle Peripheriegeräte müssen ebenfalls ausgeschaltet sein (Monitor, Drucker usw.).
  • Seite 34: Betrieb 3.1 Einleitung

    Betrieb Einleitung Dieser Abschnitt enthält allgemeine Regeln für den Betrieb Ihres ITT 3030 und beschreibt, wie das Betriebssystem geladen (z.B. CP/M, BOS) wird. Dieser Vorgang wird in der Computerterminolo­ gie ’’Booten” genannt. Nach dem ’’Booten” des Betriebssystems in­ formieren Sie sich in den Betriebsanleitungen Ihrer Anwenderpro­ gramme über die Nutzungsmöglichkeiten des Systems.
  • Seite 35 Betrieb Daten im Hauptspeicher führen. Falls es nicht möglich ist, Ihren ITT 3030 an eine einwandfreie Stromversorgung anzuschließen, können Sie ein geeignetes Netz­ filter von Ihrem System-Partner beziehen. Bild 3.1 ihr ITT 3030 sollte möglichst nicht an einem Netz betrieben werden, von dem zugleich lei­ stungsstarke Verbraucher mit schwankender Leistungsaufnahme versorgt werden.
  • Seite 36: Netzschalter

    Betrieb 3.2.2 Netzschalter Der Netzschalter des ITT 3030-Monitors befindet sich auf der Front­ seite. Bild 3.2 zeigt die Lage der Netzschalter von zwei verschiede­ nen Modellen. Verschiedene Drucker können an Ihren ITT 3030 angeschlossen werden. Beim ITT 3030-Drucker befindet sich der Netzschalter an der rechten Seite des Gehäuses.
  • Seite 37: Tastatur

    Betrieb Achten Sie darauf, daß Sie die Zentraleinheit immer zuerst ein­ schalten, und dann alle Peripheriegeräte, die Sie benutzen wollen. Manche Drucker sind auch im Leerlauf recht laut. Trotzdem sollten Sie den Drucker niemals dazuschalten, während der Computer be­ reits arbeitet. Ein späteres Anschalten des Druckers kann zum Ver­ lust oder zur Verfälschung von Daten führen.
  • Seite 38: Diskettenpflege

    Betrieb 3.2.4 Diskettenpflege Bitte IMMER - Disketten im Schutzumschlag aufbewahren, Umschlag erst kurz vor der Verwendung der Diskette entfernen - Disketten in einem passenden Aufbewahrbehälter lagern - Aufbewahrbehälter in einen Schrank oder in eine Schublade stellen - Aufkleber nur mit weichem Filzstift beschriften Bitte NIE - Disketten biegen oder knicken - Diskettenoberfläche berühren...
  • Seite 39: Sichern Des Disketteninhalts

    Betrieb 3.2.6 Sichern des Disketteninhalts Normalerweise sind sowohl Schreiben als auch Lesen von Disket­ ten möglich. Wenn Sie eine Diskette vor unbeabsichtigtem Löschen schützen wollen, muß die Schreibschutzkerbe in der Schutzhülle (Bild 3.3) mit einem lichtundurchlässigen Aufkleber zugeklebt wer­ den. Im allgemeinen liegen solche Aufkleber den Disketten bei. Normales transparentes Klebeband ist nicht geeignet, da die Abta­...
  • Seite 40 Betrieb - Erst ITT 3030-Zentraleinheit einschalten, - dann Monitor, - dann Drucker, - dann andere Peripheriegeräte, die Sie verwenden wollen. Der Netzschalter befindet sich an der Rückseite der Zentraleinheit des ITT 3030 (Bild 3.4). Nach dem Einschalten der Zentraleinheit bemerken Sie: Netzschalter RESET-Knopf Bild 3.4 Rückseite der ITT 3030-Zentraleinheit...
  • Seite 41: Wahl Des Betriebssystems

    Betrieb 3.3.2 Wahl des Betriebssystems Wenn Sie ein unter CP/M laufendes Anwenderprogramm verwen­ den wollen (z.B. Wordßtar, CalcStar), dann müssen Sie die CP/M- Diskette wählen. Wollen Sie ein unter BOS laufendes Anwenderprogramm einset- zen (z.B. AutoWriter, Autoindex), so müssen Sie die BOS-Diskette wählen.
  • Seite 42: Laden Des Betriebssystems

    Betrieb c) Laufwerk schließen, dabei gegen die Klappe (nicht gegen den Schieber) drücken, bis die Klinke einrastet. d) Jetzt kann das Betriebssystem geladen werden (siehe Ab­ schnitt 3.3.4). 3.3.4 Laden des Betriebssystems Um die Daten von der Diskette in den Hauptspeicher zu laden (man sagt dazu: ’’das System booten”...
  • Seite 43: Kopieren Von Programmen (Datensicherung)

    Betrieb Kopieren von Programmen (Datensicherung) 3.3.5 Ihre Software (Betriebssysteme und Anwenderprogramme) ist teu­ er zu ersetzen. Aus diesem Grund ist es dringend zu empfehlen, Reservekopien auf neuen Disketten zu machen. Auch wenn eine Diskette offensichtlich nicht abgenutzt ist, sollte sie nicht länger als 50 Stunden benützt werden.
  • Seite 45 Betrieb ITT 3030...
  • Seite 46: Anwender-Software

    Software Anwender-Software Obwohl Sie vielleicht beim Kauf Ihres ITT 3030 nur an eine einzige Anwendung gedacht haben, gibt es eine ganze Reihe von Einsatz­ möglichkeiten Ihres ITT 3030. Sie werden den ITT 3030 als univer­ selles Hilfsmittel schätzen. Der Computer unterstützt Sie bei Ihrer Arbeit.
  • Seite 47: Software-Quellen

    Der Softwaremarkt expandiert ständig. Das Angebot von Software­ produkten wird täglich größer. Programme werden laufend gepflegt und verbessert. Eine Liste der ITT 3030-kompatiblen Software, die von SEL vertrieben wird, beginnt in Abschnitt 4.4.4. 4.3.1 ITT 3030-Software SEL vertreibt die hauptsächlich verwendete Standard-Software für Ihren ITT 3030.
  • Seite 48: Software-Quellennachweise

    Software 4.3.2 Software-Quellennachweise Inzwischen gibt es einige große und umfangreiche Software-Quel­ lennachweise, wobei es sowohl internationale als auch länderbezo­ gene Versionen gibt. Bei der Benutzung solcher Quellennachweise ist unbedingt darauf zu achten, daß 1) das Software-Paket für Ihr Betriebssystem (CP/M oder BOS) geeignet ist und 2) das Software-Paket deutschen Gepflogenheiten entspricht (zum Beispiel Komma statt Dezimalpunkt, metrisches Sy­...
  • Seite 49: Software-Händler

    Software 4.3.4 Software-Händler Es gibt einige Software-Händler, die sich darauf spezialisiert ha­ ben, Softwareprodukte von Softwarehäusern zu vertreiben. Die meisten dieser Software-Händler veröffentlichen in regelmäßigen Abständen einen Katalog der von ihnen vertriebenen Produkte. 4.3.5 Software-Berater Vergleichbar mit einem Rechtsanwalt, der eine Beratung in juristi­ schen Fragen übernimmt, gibt es auch Berater in Softwareangele­...
  • Seite 50: Hinweise Zur Anwender-Software

    Software Hinweise zur Anwender-Software Um Ihnen bei der Auswahl von Anwender-Software zu helfen, ge­ ben wir Ihnen nachfolgend einige Hinweise: 4.4.1 Beschreibungen Oft steht nur wenig Platz zur Verfügung, um Software in einem Quellennachweis, einer Anzeige oder in einem Zeitschriftenbericht zu beschreiben.
  • Seite 51: Zusammenfassung

    Software 4.4.3 Zusammenfassung Die erfolgreiche Auswahl von Anwender-Software hängt stark von der aktiven Beteiligung des Käufers ab. Eine gründliche Vorberei­ tung und eine genaue Beschreibung der Aufgabenstellung hilft Ih­ nen, Zeit und Geld zu sparen. Eine gute Software, die auch nach der Lieferung noch betreut und weiterentwickelt wird, wird Ihnen in Verbindung mit Ihrem ITT 3030 jahrelang von großem Nutzen sein.
  • Seite 52 Software Lohn und Gehalt Grundversion Mandantenfähige Version Finanzbuchhaltung Grundversion Mandantenfähige Version Offene Posten-Buchhltg., Debitoren/Kreditoren Offene Posten-Buchhltg., Debitoren/Kreditoren, mandantenfähig Betriebw. Auswertung einschl. G + V und Bilanz Betriebw. Auswertung einschl. G + V und Bilanz, mandantenfähig Kostenstellen, Kostenträger, Kostenarten Kostenstellen, Kostenträger, Kostenarten, mandantenfähig Auftragsbearbeitung Handel Grundversion Integration der Fakturierung...
  • Seite 53: Betriebssoftware Programmiersprachen

    Software 4.4.5 Betriebssoftware Programmiersprachen CP/M Utility 280 KB CP/M-Betriebssystem, CP/M-Hilfskommandos CP/M U tility 560 KB CP/M-Betriebssystem, CP/M-Hilfskommandos CP/M-Basic-lnterpreter 280 KB CP/M-Basic-lnterpreter 560 KB CP/M-Basic-Compiler 280 KB CP/M-Basic-Compiler 560 KB CP/M-Cobol-Compiler 280 KB CP/M-Coboi-Compiler 560 KB CP/M-Fortran-Compiler 280 KB CP/M-Fortran-Compiler 560 KB BOS-Betriebssystem, BOS-Hilfskommandos 280 KB 560 KB...
  • Seite 54 Software Raum für Ergänzungen ITT 3030...
  • Seite 55 Software Raum für Ergänzungen ITT 3030...
  • Seite 56 Software Raum für Ergänzungen ITT 3030...
  • Seite 57 Software Raum für Ergänzungen ITT 3030...
  • Seite 58: Fachzeitschriften

    Software 4.4.6 Fachzeitschriften Belgien COMPUTER PERSÖNLICH Markt und Technik Verlagsges.mbH. COMPUTER PRODUCT NEWS Hans-Plnsel-Straße 2 Rue Verte 216 8013 Haar bei München B-1030 Brüssel Tel.:(0 89)4913-0 Tel.: 0032/2/242.2992 COMPUTER WOCHE CW Publikationen Verlagsges.mbH. Deutschland Friedrichstraße 31 8000 München 40 65xx MICRO MAG Tel.:(089)34 90 61 Dipl.Vwt.
  • Seite 59: Anhang

    Anhang MARKT UND TECHNIK PRACTICAL COMPUTING Markt und Technik Verlagsges.mbH. 429 Brighton Road Hans-Pinsel-Straße 2 South Croydon, Surrey CR2 9PS 8013 Haar bei München Tel.: (0 89) 46 13-0 Franzis Verlag GmbH. Karlstraße 37-41 8000 München 37 Tel.: (0 89) 51 17-1 Österreich MICRO COMPUTERWELT CW Publikationen Verlagsges.mbH.
  • Seite 60 Software OUTPUT People’s Computer Company P.O.Box E Fachpresse Goldach Hudson & Co. CH-9403 Goldach Menlo Park, CA 94025, USA Robotics Age Magazine P.O.Box 801 La Canada, CA 91011, USA Byte and on Computing 70 Main Street UCSD p-System User’s Society Peterborough, NH 03458, USA P.O.Box 1148 La Jolla.
  • Seite 61: E C H N I S C H E D A T E N

    Technische Daten Maße und Gewichte Zentraleinheit Länge 540 cm Tiefe 33,0 cm 11,5 cm Höhe 12,8 kg (mit Tastatur und Gewicht 2 Diskettenlaufwerken) Tastatur Länge 54,0 cm 20,0 cm Tiefe Höhe 4,5 cm Länge 35,0 cm Monitor 51,0 cm Tiefe 28,1 cm Höhe Gewicht...
  • Seite 62: Funktionsmerkmale

    Technische Daten Funktionsmerkmale Z80 A (8-bit) Prozessor 4,194 MHz Takt 64 K oder 256 K, 5 Seiten mit je 48 K RAM-Speicher 16 K Resident-Bereich oder 7 Seiten mit je 32 K und 32 K Resi­ dent-Bereich Bootstrap loader (Urlader) 5 1 A ’’-Floppy-Disk Massenspeicher (Mini-Floppy), bis zu 3 doppelseitige...
  • Seite 63: Glossar

    Glossar Anwenderprogramm Ein für eine bestimmte Anwendung erstelltes Programm. AutoWriter und W ordstar sind Beispiele von Anwen­ derprogrammen. Anwenderprogr.-Diskette Eine Diskette, auf der sich ein An­ wenderprogramm befindet. Baud Die Schrittgeschwindigkeit wird in Baud angegeben. Normalerweise ist gleich Übertragungsge­ schwindigkeit in Bits/sek. Betriebssystem Ein Programm, das die Ausführung von Anwenderprogrammen steuert.
  • Seite 64 Glossar CP/M Control Programm for Microcompu­ ters. Ein von Digital Research ent­ wickeltes Betriebssystem. Cursor Lichtzeiger. Der Cursor zeigt, an wel­ cher Stelle der nächste Befehl wirk­ sam wird (bzw. die nächste Eingabe erfolgt). Diskette Eine flexible, mit einer magnetisier­ baren Oxidschicht beschichtete...
  • Seite 65 Glossar Interface Siehe Schnittstelle. Laden Programm von einem Speicherme­ dium (z.B. Diskette) in ,den Haupt­ speicher übertragen. Erst dann kann mit dem Programm gearbeitet wer­ den. Lesen Abruf von Daten aus einem Spei­ chermedium. Mikroprozessor Hochintegrierter Schaltkreis (inte­ grated circuit) mit Steuer- und Re­ chenwerk.
  • Seite 66 G lossar des Gerätes (oder bei Stromausfall) gehen alle darin gespeicherten Da­ ten verloren. Reservekopie Die Kopie eines Datenträgers (meist Diskette), die aus Sicherheitsgrün­ den erstelllt wird. Abkürzung für ” Read-Only Memo­ ry” . Festwertspeicher. Eine Spei­ cherart, deren Inhalt nur gelesen werden kann.
  • Seite 67: N H A N G

    Wie Sie aus dem Inhaltsverzeichnis entnehmen können, verfügt CP/M über eine ganze Reihe von Befehlen und Programmen. Sie sind in der CP/M-Bedienungsanleitung beschrieben. Ein Disketten-Dienstprogramm ("DIDI” ) wird von der SEL speziell für den ITT 3030 zur Verfügung gestellt. Es wird im Abschnitt 7.2 dieser Bedienungsanleitung beschrieben.
  • Seite 68: Disketten-Dienstprogramm Didi

    Anhang Disketten-Dienstprogramm DIDI DIDI ist ein Dienstprogramm für das Formatieren, Kopieren, Prüfen und Vergleichen von Disketten. DIDI wird in Verbindung mit einem Betriebssystem verwendet, das unter MOS-Version 5.3 (oder einer späteren) läuft. In Zweifelsfällen oder bei Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an Ihren System­ partner.
  • Seite 69: Didi-Meldungen

    Anhang F U N K T I O N S V E R T E I L E R A U T O - F O R M A T I E R E N --------------------------- > A A U T O - F O R M A T I E R E N /K O P I E R E N ---------------- >...
  • Seite 70: Eingabe-Aufforderungen

    Anhang Laufwerkklappe ist offen, Diskette fehlt oder ist falsch eingelegt. ID F E L D D E F E K T W I E D E R H O L E N --- -W ; A B B R U C H ---- A D A T E N F E L D D E F E K T W I E D E R H O L E N ----W ;...
  • Seite 71: Auto-Formatieren

    Anhang 7.2.6 AUTO-FORMATIEREN AUTO-FORMATIEREN formatiert eine Diskette beidseitig automa­ tisch. Nach Aufruf der Option mit ”A ” erscheint folgende Anzeige: D I S K E T T E N F O R T L A U F E N D O O L L S T A E N D I G F O R M A T I E R E N B E I D S E I T I G ? <J/N) 5"...
  • Seite 72 Anhang 7.2.7 AUTO-FORMATIEBEN/KOPIEREN Mit dieser Option können Disketten beidseitig formatiert und kopiert werden. Es ist nicht erforderlich, die Diskette vorher zu formatieren. !m Gegensatz zur Option AUTO-FORMATIEREN/KOPIEREN/ VERGLEICHEN erfolgt kein Vergleich mit der Master-Diskette. Nach Aufruf der Option mit ” B” erscheint folgende Anzeige: D IS K E T T E VO LLSTAEN D IG FORMATIEREN UND M ASTERDISKETTE KOPIEREN B E I D S E I T I G ? (J/N)
  • Seite 73: Auto-Formatieren/Kopieren/Vergleichen

    Anhang 7.2.8 AUTO-FORMATIEREN/KOPIEREN/VERGLEICHEN Diese Option formatiert die Diskette beidseitig, kopiert von der Quelldiskette und führt anschließend einen Vergleich durch. Nach Aufruf der Option mit ”C" erscheint folgende Anzeige: D I S K E T T E V O L L S T A E N D I ß F O R M A T I E R E N V O N M A S T E R K O P I E R E N U N D MI T M A S T E R V E R G L E I C H E N B E I D S E I T I G ? (J/N) 5"...
  • Seite 74: Vergleichen

    Anhang 7.2.9 VERGLEICHEN Diese Option ermöglicht einen Vergleich der Datenfelder zweier Disketten. Es wird jeweils nur eine Seite verglichen. Nach Aufruf der Option mit ”V ” erscheint folgende Anzeige: D I S K E T T E N VE RG L E I C H E N M I T W I E V I E L E N L A U F W E R K E N (1-3»...
  • Seite 75: Pruefen

    Anhang 7.2.10 PRUEFEN Diese Option prüft die Datenfelder einer Diskettenseite auf Über­ einstimmung mit den auf der Diskette gespeicherten Prüfsummen für die einzelnen Sektoren. Nach Aufruf der Option mit ” P” erscheint folgende Anzeige: D I S K E T T E P R U E F E N 5"...
  • Seite 76: Formatieren

    Anhang 7.2.11 FORMATIEREN Diese Option formatiert eine Seite einer Diskette. Der Benutzer be­ stimmt, welche Seite formatiert werden soll. Nach Aufruf der Option mit ” F” erscheint folgende Anzeige: D I S K E T T E F O R M A T I E R E N 5"...
  • Seite 77: Kopieren

    Anhang 7.2.12 KOPIEREN Diese Option wird verwendet, um bereits formatierte Disketten einseitig zu kopieren. Nach Aufruf der Option mit "K” erscheint folgende Anzeige: D I S K E T T E K O P I E R E N MIT W I E V I E L E N L A U F W E R K E N (1-3) Q U E L L D I S K E T T E 5"...
  • Seite 78: Harddisk-Sicherungsprogramm F B R

    Anhang Harddisk-Sicherungsprogramm Ein Dienstprogramm für Festplattenlaufwerke zur Sicherung und Rückspeicherung von Da­ teien (File Back-up and Restore) Für das Verständnis der Anleitung wird vorausgesetzt, daß der An­ wender schon mit dem ITT 3030-System vertraut ist (z.B. Anschal­ ten, Einlegen von Disketten, Laden von Programmen usw.). Falls diese Kenntnisse Nicht vorhanden sind, wenden Sie sich zunächst der ITT 3030-Bedienungsanleitung zu.
  • Seite 79: Erstellen Von Leerdateien Auf Der Harddisk

    Anhang Der zeitliche Abstand, mit dem die verschiedenen Sicherungsko­ pien angefertigt werden, hängt von den Anforderungen an ihre Ak­ tualität ab. Beim vierten Mal wird die Sicherungskopie auf der ur­ sprünglichen Großvater-Kopie erstellt, deren bisheriger Inhalt da­ durch überschrieben wird. Danach wird wieder der Reihe nach auf die Vater-Diskette(n) und dann auf die Sohn-Diskette(n) kopiert.
  • Seite 80: Fbr-Programm

    Anhang Dadurch wurden zwei weitere Dateien erstellt: DUMMY1 mit einer Länge von 128 KB und DUMMY2 mit einer Länge von 640 KB. Da die Länge von DUMMY2 die Kapazität einer Diskette überschreitet, kann sie zum Üben von Mehrdisketten-Sicherungen verwendet werden. 7.3.3 Das FBR-Programm Das FBR-Programm erlaubt unter dem Betriebssystem CP/M die...
  • Seite 81: Funktionsverteiler

    Anhang In der nachfolgenden Programmbeschreibung werden einleitend der grundsätzliche Programmablauf und die Eigenschaften der ein­ zelnen Optionen beschrieben, daran anschließend werden die Pro­ zeduren eingehend erläutert. Aus Gründen einer besonders über­ sichtlichen Darstellung werden Bildschirmmeldungen und zugehö­ rige Erläuterungen direkt nebeneinander aufgeführt. Hierbei wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit auf eine Faksimile-Darstel­...
  • Seite 82: Escape-Funktion

    Anhang Dies bedeutet auf deutsch: Wählen Sie die gewünschte Funktion aus: B - Sicherungskopie auf Diskette R - Sicherungskopie zurückspeichern D - Dateien auflisten F - Diskette formatieren E - Rückkehr zu CP/M Die Optionen sind menügesteuert. Sie sind daher benutzerfreund­ lich und einfach zu bedienen.
  • Seite 83: Erstellen Von Sicherungskopien Auf Diskette

    Anhang 7.3.6 Erstellen von Sicherungskopien auf Diskette Back-up onto Diskette (Option B) Der Benutzer wird aufgefordert, das Quellaufwerk und dann das Ziellaufwerk anzugeben (Dateien werden vom Quell- zum Ziellauf­ werk kopiert). Anschließend sind die Dateien aufzulisten, von denen Sicherungs­ kopien erstellt werden sollen. Das Programm teilt dem Benutzer die Anzahl der benötigten Disketten mit, die zu formatieren sind.
  • Seite 84 Bediener-Anleitung FILES ON WHICH DRIVE Buchstabe (J oder K) des Lauf­ werks eingeben, von dem die (A-P)? Dateien gelesen werden sollen. BACK-UP DISKETTE WHICH DRIVE (A-D)? Leerdiskette in Laufwerk B ein- legen. B eingeben. GIVE THE FILENAMES, ONE TIME, FOLLOWING Namen der zu sichernden Da­...
  • Seite 85 Anhang Bediener-Anleitung Bildschirmanzeige LIST SELECTION(Y/N)? Wenn Sie die Liste der zu si­ chernden Dateien sehen möch­ FILES TO BE DUMPED FROM ten, Y eingeben. Dann er­ DRIVE (J OR K) TO DRIVE B: scheint die unter Schritt 9 ge­ List of (Dateinamen) zeigte Meldung.
  • Seite 86: Zurückspeichern Von Sicherungskopien

    Bediener-Anleitung Bildschirmanzeige BACKINGUP (Dateiname) Wenn die zu sichernde Daten­ menge die Kapazität einer Dis­ PLACE ANOTHER FORMAT­ kette überschreitet, erscheint TED DISKETTE IN DRIVE B, Meldung 16, sonst THEN PRESS RETURN: Meldung 17. FunktionsverteNer und PLEASE Eine weitere formatierte Disket­ TYPE ONE OF THE ABOVE te in Laufwerk B einlegen und LETTERS, THEN PRESS RE­...
  • Seite 87 Anhang Vor dem Zurückspeichern erscheint eine Anzeige mit folgenden Angaben: - Name der Sicherungskopie (back-up session identifier) - Anzahl der verwendeten Disketten - Folgenummer der eingelegten Diskette - Name des Laufwerks, von dem die Sicherungskopie erstellt wurde - Liste der in der Sicherungskopie enthaltenen Dateien Dann beginnt das Zurückspeichern.
  • Seite 88 Anhang Hier der genaue Ablauf: Bedieneranleitung Bildschirmanzeige System-Diskette in Laufwerk A einlegen, booten und FBR la­ den. Funktionsverteiler und PLEASE TYPE ONE OF THE R >£ eingeben ABOVE LETTERS, THEN Harddisk-Laufwerkadresse ein­ PRESS RETURN: geben (J oder K, bzw. Lauf­ werk, auf das zurückkopiert FILES ON WHICH DRIVE(A-P)?
  • Seite 89 Anhang Bedieneranleitung Bildschirmanzeige Handelt es sich bei der einge­ THIS IS NOT THE FIRST DIS­ legten Diskette um die einzige KETTE OF THE BACK-UP oder erste einer Folge, dann er­ Funktionsverteiler und PLEASE scheint die Meldung 9, sonst 8. TYPE ONE OF THE ABOVE LETTERS, THEN PRESSE RE­...
  • Seite 90: Andere Fbr-Optionen

    Anhang Bedieneranleitung Bildschirmanzeige Wenn Sicherungskopie mehrere Disketten umfaßt, er­ scheint Meldung 12, sonst 14. INSERT THE MEXT DISKETTE Nächste Diskette der Siche­ AND PRESS RETURN: rungskopie einlegen, dann RE- TURN-Taste drücken. Zurückspeichern wird fortge­ setzt. Funktionsverteiler und PLEASE Zurückspeichern wurde been­ TYPE ONE OF THE ABOVE det.
  • Seite 91: Diskette Formatieren

    Anhang Der Benutzer wird aufgefordert, das Laufwerk anzugeben, in dem sich die Diskette befindet. Die Diskette wird dann gelesen, und es erscheint eine der folgenden Anzeigen: - Wenn die Diskette nicht zur Erstellung einer Sicherungskopie verwendet worden ist, erscheint eine entsprechende Meldung: THIS DISKETTE HAS NOT BEEN USED BY FBR - Wenn die Diskette die erste einer Sicherungskopien-Serie ist, erscheint die M eldung:...
  • Seite 92 Anhang Raum für Ergänzungen ITT 3030...
  • Seite 93 Anhang Raum für Ergänzungen ITT 3030...
  • Seite 94: 7.4 Tastaturzuordnung

    Anhang 7.4 Tastaturzuordnung Textverarbeitungstasten ASCII Control deutsch französisch englisch 4 — « — < _ M O T W O RD W O RT REFM FORM FORM TROLL TROLL TROLL — ► Ö W O RD W O RT A C K EFFC -»...
  • Seite 95 Anhang 7.4 Tastaturzuordnung (Fortsetzung) T extverar beitungstasten ASCII Control französisch englisch deutsch / \ \ A /\ - EFFC - ERA - LOE A — SPACE SPACE SPACE SPACE " " " & & & > > • — ITT 3030...
  • Seite 96 , j : Anhang 7.4 Tastaturzuordnung (Fortsetzung) Textverarbeitungstaaten ASCII deutsch französisch englisch • -» ‘ < < < < > > > > à § ITT 3030...
  • Seite 97 Anhang 7.4 Tastaturzuordnung (Fortsetzung) T extverarbeitungstasten französisch ASCII deutsch englisch Ä ö § ü — ITT 3030...
  • Seite 98 Anhang 7.4 TaStatUrZUOrdnUng (Fortsetzung) Textverarbeitungstasten französisch deutsch ASCII englisch ä ö ü ß • • •* GRAP GRAF GRAF — — — * ITT 3030...
  • Seite 99 Anhang 7.4 Tastaturzuordnung (Fortsetzung) Textverarbeitungstasten ASCII englisch französisch deutsch FIND RECH SUCH PARA TAB INDT EINR ITT 3030...
  • Seite 100 CTRL SHIR LOCK...
  • Seite 101: Tastaturcodierung

    Anhang 7.5 Tastaturcodierung (hexadezimal) ITT 3030...
  • Seite 102 Stichwörter AntenenanschluBkabel 29 Eingabe 8 Anwenderpaket 42 Einschalten 32,38 Entstörung 33 Anwenderprogramme 13 Anwenderprogramme unter BOS, Fachzeitschriften 53 CP/M 40 FBR 75 Anwendersoftware 45,46,49,50 Floppy-Controller-Karte 21 Aufkleber 38 Floppy-Haltebügel 23 Ausgabe 11 Formatieren 71,72,73,75,90 Autoindex 40 Funktionsmerkmale 61 AutoWriter 40 Glossar 62 Betriebssystem 12 Betriebssystem, Laden des 41...
  • Seite 103 Stichwörter W ordstar 40 RAM-Karte 9 Random Access Memory 9 Zeitschriften, Computer- 47,53 Reserverkopien 33,42 Zentraleinheit 18 RESET 32, 39 Zurückspeichern von Sicherungs­ RS 232 2 6 ,2 7 ,3 0 kopien 83 Schnittstellen-Karten 26 Schreibschutzkerbe 38 Schreib/Lesekopf 37 Sicherheitsmaßnahmen 15 Sichern des Disketteninhalts 38 Sichern von Harddisks 77 Sicherung, Netz- 30...
  • Seite 104 Standard Elektrik Lorenz AG G ruppenbereich P rivate K o m m u n ika tio n ssyste m e P ro duktbereieh M ik ro c o m p u te r M o to rstra ß e 25 D -7 0 00 S tu ttg a rt 31 Standard Telephon &...

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