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Technisches Handbuch 
 
 
Feuerlöschsystem 
 
 
firespy 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Revision: 04 
Datum: 02.06.2015 
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für protecfire firespy

  • Seite 1                                 Technisches Handbuch      Feuerlöschsystem      firespy                                Revision: 04  Datum: 02.06.2015 ...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

      Checkliste Inbetriebnahme ........................  1 5   1. Jährliche Wartung ..........................  1 7   2. Jährliche Wartung ..........................  1 8   3. Jährliche Wartung ..........................  1 9   4. Jährliche Wartung ..........................  2 0   5. Austausch von Komponenten  ......................  2 1   Brandbericht ............................  2 2   Anhang ...............................  2 3       Technisches Handbuch firespy Seite 2 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 3 ABBILDUNGSVERZEICHNIS  Abb. 1: Gesamtansicht Feuerlöschsystem (vereinfachte Ansicht) ............  6   Abb. 2: Löschmittelbehälter ........................  8   Abb. 3: Feinsprühdüse .........................  9   Abb. 4: Branderkennungselement  .....................  1 0   Abb. 5: Branderkennungselement (ausgelöst!)  .................  1 0   Abb. 6: Druckschalter ........................  1 1   Abb. 7: Bereichsventil ........................  1 2   Abb. 8: Booster ..........................  1 3       Technisches Handbuch firespy Seite 3 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 4: Gelieferte Komponenten

    Schutzobjekt:   Montageort:     Montage erfolgt durch:     Beschreibung  Menge    Löschmittelbehälter Nummer:   Löschmittelbehälter  Liter:    Feinsprühdüse:     Branderkennungselement …………..° C:    Branderkennungselement …………..° C:    Branderkennungselement …………..° C:    Druckschalter    Bereichsventil:     Booster:     Überdruckventil:     Sonstiges:                     Technisches Handbuch firespy Seite 4 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 5: Grundlegende Hinweise

    Die  notwendigen  jährlichen  Wartungen  müssen  gemäß  den  folgenden Seiten  dieses  technischen  Handbuches durch den zuständigen Verantwortlichen sichergestellt und in dem Protokoll am Ende  dieses technischen Handbuches dokumentiert werden.  Brände  sollten  umgehend  der  protecfire  GmbH  gemeldet  werden!  Nutzen  Sie  dazu  bitte  das  Formblatt „Brandbericht“ (Seite 22).  ACHTUNG!  Bei  der  Wartung  sind  die  Lösch‐  und  Steuerleitung  vom  Löschmittelbehälter  zu  trennen (siehe objektbezogene Bedienungsanleitung)! ...
  • Seite 6: Aufbau Und Funktionsweise Der Löschanlage

    Die  Feuerlöschanlage  ist  unempfindlich  gegen  Stöße  und  Vibrationen.  Darüber  hinaus  ist  die  Funktionstüchtigkeit der Feuerlöschanlage auch bei verschiedensten Betriebsatmosphären, wie z.B.  Öl‐ und Staubverschmutzung gewährleistet.      Löschmittelbehälter  Branderkennungselement  Feinsprühdüsen  Druckschalter  Bereichsventil  Löschleitung  Steuerleitung                                    Abb. 1: Gesamtansicht Feuerlöschsystem (vereinfachte Ansicht)      Technisches Handbuch firespy Seite 6 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 7: Allgemeine Technische Daten

    Allgemeine technische Daten    Anlagenart:                      Feuerlöschanlage firespy    Löschmittelversorgung:              20 oder 50 Liter Löschmittelbehälter  Material: Edelstahl    ©  Schaummitteltyp:                  MOUSSEAL CF  Zulassungsnr.: SP 48/03    Brandklasse:                      A+B ...
  • Seite 8: Systemkomponenten

    Brandguts  erhöht,  um  eine  Rückentzündung  und  eine  Brandausbreitung  zu  vermeiden.  Auf  brennbaren,  flüssigen,  nichtpolaren  Kohlenwasserstoffen,  z.B.  Mineralölen,  wird  ein  AFFF‐  Wasserfilm gebildet, der Brandflächen nachhaltig gasdicht abdeckt.  Das Löschmittel wird unverdünnt eingesetzt. Die Einsatztemperatur liegt bei ‐30° C bis + 75° C und  kann 5 Jahre im Löschmittelbehälter gelagert werden.  Durch  die  von  protecfire  entwickelten  Feinsprühdüsen  kann  die,  gemäß  DIN  EN  3,  vorgegebene  Löschleistungsklasse übertroffen werden.  Das Löschmittel ist biologisch abbaubar (DIN EN ISO 9888).    Wartung ...
  • Seite 9: Feinsprühdüse

    Sind  die  Bohrungen  frei,  ist  die  Schutzkappe  wieder  auf  die  Feinsprühdüse  zu  stecken.  Die  Verschraubungen und Halterungen sind zu prüfen und ggf. nachzuziehen!    Nach einer Auslösung  Es  ist  sicherzustellen,  dass  die  Feinsprühdüsen  frei  von  Schaumresten  und  sonstigen  Verunreinigungen durch den Brand sind. Zur Säuberung der Feinsprühdüsen solange klares Wasser  durch die Leitungen und Feinsprühdüsen fließen lassen, bis klares Wasser aus der Feinsprühdüse  austritt und ein einwandfreies Sprühbild zu erkennen ist. Anschließend müssen die Leitungen mit  Druckluft getrocknet werden.  Sollte eine Reinigung der Feinsprühdüsen nicht durchgeführt werden können oder sicher gestellt  sein, dass die Bohrungen nicht frei von Schaumresten oder anderen Verunreinigungen sind, sind die  Feinsprühdüsen auszutauschen.      Technisches Handbuch firespy Seite 9 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 10: Branderkennungselement

    Ergibt  die  Prüfung  keinerlei  Beanstandung,  müssen  die  geprüften  Branderkennungselemente ausgetauscht werden und alle anderen nach weiteren 5 Jahren erneut  geprüft werden. Sollte ein Branderkennungselement die Prüfung nicht bestanden haben, müssen  alle Branderkennungselemente ausgetauscht werden.    Nach einer Auslösung  Nach einer Auslösung im Brandfall ist das ausgelöste Branderkennungselement auszutauschen. Bei  einem ausgelösten Element fehlt die Ampulle und der Kontrollstift ragt nicht mehr heraus.  Zum Auswechseln des Branderkennungselements ist die Halterung und die Verschraubung zu lösen  und  das  Branderkennungselement  zu  entfernen.  Anschließend ist ein neues Branderkennungselement  zu  installieren.  Bei  der  Demontage  und  Installation  der Branderkennungselemente ist darauf zu achten,  dass beim Lösen bzw. Festziehen der Verschraubung  mit  einem  Maulschlüssel  an  dem  Sechskant  des  Branderkennungselementes gegengehalten wird.  Abb. 5: Branderkennungselement (ausgelöst!)      Technisches Handbuch firespy Seite 10 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 11: Druckschalter

        Taster Technische Daten  Schutzart: IP 67 AC 15 3A 400V  Mit Goldkontakten  Schaltung: 4,0 ±0,3 bar  Betriebsdruck max: PN60  Zulassungen: FM/UL  Anschluss: M22 x 1,5  Werkstoff: Edelstahl 1.4404    Metallgehäuse mit Pulverbeschichtung    Abb. 6: Druckschalter  Wartung  1x jährlich müssen folgende Kontrollen durchgeführt werden:   Es muss kontrolliert werden, ob die Verbindungskabel sowie deren Halter unbeschädigt sind, und  die Kabel fest mit den Anschlüssen verbunden sind.  Die Verschraubung und Halterungen sind zu prüfen und ggf. nachzuziehen.  Nach  einer  Auslösung  kann  der  Alarmzustand  am  Druckschalter  zurückgesetzt  werden  (blauen  Taster ziehen).    Nach einer Auslösung  Nach einer Auslösung im Brandfall ist der Druckschalter zu prüfen und ggf. zu tauschen.      Technisches Handbuch firespy Seite 11 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 12: Bereichsventil

    Rückschlagventil 1 Non return valve 1   Filter    M22x1,5  M22x1,5     Löschleitung    Löschleitung  zu den Düsen zum Behälter   extinguishing  Flussrichtung extinguishing    Flow direction Line to Nozzles Line to Container       ca. 215 Wartung  1x jährlich muss folgende Kontrolle durchgeführt werden:  Die Verschraubungen und Halterungen sind zu prüfen und ggf. nachzuziehen.    Nach einer Auslösung  Nach einer Auslösung im Brandfall ist die Löschleitung zu spülen und das Bereichsventil zu entlüften.  Dafür das Rückschlagventil 1 abschrauben und wieder fachmännisch abdichten. Bei der Demontage  und Installation ist darauf zu achten, dass beim Lösen bzw. Festziehen der Verschraubungen mit  einem Maulschlüssel (SW14 bzw. SW13) an dem Sechskant gegengehalten wird.      Technisches Handbuch firespy Seite 12 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 13: Booster

    Bei  Verwendung  eines  Booster  mit  Zeitverzögerung  wird  das  eingehende  Signal  des  Branderkennungselementes verzögert an den Löschmittelbehälter weitergegeben. Die Verzögerung  beträgt ca. 10‐15 Sekunden. Diese Zeitspanne dient dazu, Spannungsführende Bereiche vor dem  Löschvorgang abzuschalten. Für diese Abschaltung ist ein Druckschalter nötig.    Kennzeichnung 1 von Auslösung  Technische Daten  Einbaulage: beliebig  Kennzeichnung 2 zum  Löschmittelbehälter  Betriebsdruck: 20 bar  Ausführung: normal geschlossen  Werkstoff: Edelstahl 1.4305          Abb. 8: Booster    Wartung  Der Booster muss 1x im Jahr einer Wartung unterzogen werden.   Die Verschraubungen und Halterungen des Boosters sind zu prüfen und ggf. nachzuziehen.  Alle fünf Jahre ist der Booster komplett auszutauschen. Zum Auswechseln die Halterungen und die  Verschraubungen lösen und den Booster entfernen. Anschließend einen neuen Booster installieren!    Nach einer Auslösung  Nach einer Auslösung ist der Booster auszutauschen.      Technisches Handbuch firespy Seite 13 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 14: Lösch- Und Steuerleitungen

    Lösch‐ und Steuerleitungen  1x im Jahr sind die Lösch‐ und Steuerleitungen zu kontrollieren:  die Leitungen dürfen nicht verformt oder beschädigt sein  die Verschraubungen müssen auf festen Anzug kontrolliert und ggf. nachgezogen werden  die Halterungen der Leitung dürfen nicht beschädigt oder das Rohr von der Halterung gelöst  sein. Ggf. sind die Halterungen zu erneuern oder zu reparieren.      Technisches Handbuch firespy Seite 14 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 15: Checkliste Inbetriebnahme

    4.  Innerhalb des festgelegten Schutzbereichs?        Kontrollstifte sichtbar?        Glasampullen unbeschädigt?        Glasampullen mit farbiger Flüssigkeit vorhanden?        Farbe der Flüssigkeit?    Verschraubungen und Halterungen fest?        Glasampullen und Schutzstege frei von Verunreinigungen?        Druckschalter  5.  Kabel unbeschädigt?        Verschraubungen und Halterung fest?        Technisches Handbuch firespy Seite 15 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 16   Bemerkung              ___________________________________   ___________________________________  Name Monteur                      Name Kunde    ___________________________________   ___________________________________  Unterschrift Monteur                  Unterschrift Kunde      Technisches Handbuch firespy Seite 16 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 17: Jährliche Wartung

    O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Steuerleitung :  Unbeschädigt nicht verformt?  Ja  O  Nein  O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Feuerlöschanlage betriebsbereit übergeben?      Ja    O    Nein  O    Bemerkung          Unterschrift:________________________      Technisches Handbuch firespy Seite 17 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 18 O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Steuerleitung :  Unbeschädigt nicht verformt?  Ja  O  Nein  O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Feuerlöschanlage betriebsbereit übergeben?      Ja    O    Nein  O    Bemerkung          Unterschrift:________________________      Technisches Handbuch firespy Seite 18 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 19: Jährliche Wartung

    O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Steuerleitung :  Unbeschädigt nicht verformt?  Ja  O  Nein  O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Feuerlöschanlage betriebsbereit übergeben?      Ja    O    Nein  O    Bemerkung          Unterschrift:________________________      Technisches Handbuch firespy Seite 19 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 20: Jährliche Wartung

    O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Steuerleitung :  Unbeschädigt nicht verformt?  Ja  O  Nein  O  Verschraubungen und Halterung fest?  Ja  O  Nein  O    Feuerlöschanlage betriebsbereit übergeben?      Ja    O    Nein  O    Bemerkung          Unterschrift:________________________      Technisches Handbuch firespy Seite 20 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 21: Austausch Von Komponenten

      Es empfiehlt sich, ca. 6 Wochen vor Ablauf der 5‐Jahres‐Frist die auszutauschenden Komponenten bei    protecfire GmbH zu ordern.    Die getauschten Komponenten sind zur fachgerechten Entsorgung an Ihren Vertragspartner zu schicken.    Nach dem Komponententausch ist eine Inbetriebnahme durchzuführen und in dem neuen  Wartungshandbuch zu dokumentieren.      Datum:                   ___________________________    Name (Druckbuchstaben):    ___________________________    Unterschrift:              ___________________________      Technisches Handbuch firespy Seite 21 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 22: Brandbericht

    Ja  O    Nein  O    Welcher Schaden ist entstanden?          Haben Sie Ansprüche an die Versicherungsgesellschaft gestellt?    Ja  O    Nein  O    Bemerkung:            Datum: _______________                    Unterschrift: _______________________      Technisches Handbuch firespy Seite 22 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 23: Anhang

    Anhang  Technisches Handbuch firespy Seite 23 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 24 4.  Befestigung:   Bei angeschweißten Füßen sind diese zur Halterung des Löschmittelbehälters zu verwenden.  Sofern der Löschmittelbehälter mit Spannbändern befestigt wird, ist zu beachten, dass die Bänder  nicht den Löschmittelbehälter selbst und nicht die Rundnähte berühren (kein Stahl auf Stahl). Es  sollten Zwischenlagen aus Kunststoff, Gummi oder ähnliches (z.B. eine isolierende Lackschicht)  verwendet werden. Es dürfen keine Zusatzkräfte / Spannungen auf die Behälterwand einwirken,  die der Betriebssicherheit schaden können. Die Anschlussstutzen dürfen nicht zum Befestigen  benutzt werden. Eine für den Löschmittelbehälter schädliche Schwingbeanspruchung und  Korrosion ist durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Sofern durch eine feste Montage des  Druckbehälters in eine Maschine oder auf einem Fundament Schwingungen auf den  Löschmittelbehälter übertragen werden können, müssen vorhandene Füße und  Befestigungslaschen des Löschmittelbehälters mit zusätzlichen Verstärkungsblechen versehen  sein. Dies ist nicht notwendig, sofern der Löschmittelbehälter durch Gummipuffer o.ä. ausreichend  gegen eventuelle Schwingungen geschützt ist.    5.  Wichtige Hinweise:   An dem Löschmittelbehälter dürfen keine Schweißarbeiten oder Wärmebehandlungen  durchgeführt werden. Es liegt in der Verantwortung des Betreibers, dass die für den jeweiligen  Verwendungszweck vorhandenen gesetzlichen Vorschriften beim Einbau des Löschmittelbehälters  eingehalten werden. Die Zulassung und Überwachung des Löschmittelbehälters unterliegt dem  jeweiligen EG – Land, in dem der Löschmittelbehälter betrieben wird. Vor Inbetriebnahme muss  die Feuerlöschanlage erst von sachkundigem Personal abgenommen sein.   Zulässiger Betriebsüberdruck (ps) – dies ist der höchste Überdruck, der unter normalen  Betriebsbedingungen entstehen kann. Der Einstelldruck der Druckbegrenzungseinrichtung darf nie  größer sein als ps, aber nach Beginn der Druckentlastung darf der Druck ps max. um 10%  überschreiten.    6.  Inbetriebnahme / Wiederholungsprüfungen:   Der Betreiber ist für die ordnungsgemäße Aufstellung des Löschmittelbehälters und die  vorgeschriebenen Wiederholungsprüfungen selbst verantwortlich. Die Beachtung der jeweils  geltenden gesetzlichen Vorschriften des Bestimmungslandes liegt in der Verantwortung des  Betreibers. Wir empfehlen jedoch mind. folgende Prüffristen bei normalem Einsatz und  entsprechender Wartung einzuhalten:   jährlich – siehe jährliche Wartungscheckliste  5 Jahre – Löschbehälteraustausch  Technisches Handbuch firespy Seite 24 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 25                                                                           Technisches Handbuch firespy Seite 25 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 26                                                                           Technisches Handbuch firespy Seite 26 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 27                                                                           Technisches Handbuch firespy Seite 27 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 28                                                                           Technisches Handbuch firespy Seite 28 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 29             Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, stehen wir Ihnen auch gerne   persönlich zur Verfügung.      protecfire GmbH    Weidekamp 10    23558 Lübeck    GERMANY        Tel.: +49 (0) 451 / 39961 – 10    Fax: +49 (0) 451 / 39961 – 20    Mail: info@protecfire.de    Web: www.protecfire.de                Technisches Handbuch firespy Seite 29 von 29  Windenergieanlagen, Rev04, 02.06.2015...
  • Seite 30 Technische Beschreibung Automatische Löschsysteme für Windenergieanlagen Für die Gondeln der Windenergieanlagen der aktuellen Produktpalette bietet ENERCON optionale automatische Löschsysteme an. Optionale automatische Löschsysteme für die Türme werden zur- zeit entwickelt. Die automatischen Löschsysteme dienen dem Schutz der Windenergieanlage und der Stand- ortumgebung.
  • Seite 31 Technische Beschreibung Automatische Löschsysteme für Windenergieanlagen Das Auslösen eines Branderkennungselements bewirkt einen Druckanstieg in der Steuerleitung. Durch den Druckanstieg werden zeitgleich die Druckschalter betätigt, ein Booster aktiviert und ein Bereichsventil geöffnet. Die Druckschalter sind die Schnittstelle zwischen dem (mechanisch-pneumatischem) Löschsystem und der (elektrischen) Steuerung der Windenergieanlage.

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