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Betriebsanleitung
Standkühlzentrifuge
8K (B)
Zum späteren Gebrauch aufbewahren!
Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012
Originalbetriebsanleitung
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Inhaltszusammenfassung für Sigma 8KB

  • Seite 1 Betriebsanleitung Standkühlzentrifuge 8K (B) Zum späteren Gebrauch aufbewahren! Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 3 8K (B) Bei Rückfragen bitte folgende Nummer angeben: Fabriknummer: Copyright by Sigma Laborzentrifugen GmbH An der Unteren Söse 50 37520 Osterode am Harz Deutschland Tel. +49 (0) 55 22 / 50 07-0 Fax +49 (0) 55 22 / 50 07-12 E-mail: info@sigma-zentrifugen.de...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    8K (B) Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen Stellenwert der Betriebsanleitung ................9 Bestimmungsgemäße Verwendung................9 Gewährleistung und Haftung ..................9 Urheberrecht ......................10 Normen und Vorschriften..................10 Lieferumfang ......................10 Aufbau der Zentrifuge Übersicht ........................11 Typenschild ......................12 Netzstecker ......................12 Sicherheit Beschilderung des Geräts ..................
  • Seite 6 8K (B) Inhaltsverzeichnis Aufstellung und Anschluss Entfernen der Verpackung..................22 Aufstellort ......................... 22 Aufstellen und Ausrichten der Zentrifuge ..............23 5.3.1 Aufstellung....................23 5.3.2 Ausrichtung....................24 Energieversorgung ....................25 5.4.1 Anschlussart ....................25 5.4.2 Sicherungen....................25 5.4.3 Trennvorrichtung..................25 Kondensatablauf....................... 25 Sonderausstattung Wasserkühlung ................
  • Seite 7 Kondensator (nur bei luftgekühlten Zentrifugen) ......... 57 Sterilisation und Desinfektion von Rotorkammer und Zubehör........57 8.2.1 Autoklavieren....................58 Instandhaltungsarbeiten ................... 59 8.3.1 Wartungsvertrag für alle Sigma Zentrifugen..........60 Rücksendung defekter Teile ..................60 Entsorgung Entsorgung der Zentrifuge ..................62 Entsorgung der Verpackung ..................62 Technische Daten 10.1...
  • Seite 9: Allgemeine Informationen

    Feststoffgemische getrennt werden und somit auch nur für diesen Verwendungszweck bestimmt sind. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus entstehende Schäden haftet die Firma SIGMA Laborzentrifugen GmbH nicht. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch...
  • Seite 10: Urheberrecht

    8K (B) Allgemeine Informationen Urheberrecht Das Urheberrecht an dieser Betriebsanleitung verbleibt bei der Firma Sigma Laborzentrifugen GmbH. Diese Betriebsanleitung ist nur für den Betreiber und dessen Personal bestimmt. Sie enthält Vorschriften und Hinweise, die weder vollständig noch teilweise vervielfältigt, verbreitet oder anderweitig mitgeteilt werden dürfen.
  • Seite 11: Aufbau Der Zentrifuge Übersicht

    Vorbereitung für Optionen zur Ein- und Ausgabe von Daten (siehe 6.3.4.5) Lenkrollen Abb. 2.2: Rückansicht der Zentrifuge mit Luftkühlung Anschlüsse für Kühlwasser (siehe 5.6) Abb. 2.3: Rückansicht der Zentrifuge mit Wasserkühlung Nicht für Sigma 8KB Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 12: Typenschild

    8K (B) Aufbau der Zentrifuge Typenschild Herstellername und Firmensitz Typenbezeichnung Fabriknummer Max. Drehzahl Max. kinetische Energie Max. zulässige Dichte Nennspannung Eingangssicherung Symbol für gesonderte Entsorgung (siehe Kap. 9) CE-Zeichen gemäß Richtlinie 94/9/EG Bestellnummer Baujahr Leistungsaufnahme Abb. 2.3: Beispiel eines Typenschildes Netzstecker Die Zentrifuge ist standardmäßig mit einem 5poligem Cekon-Stecker 16 A ausgestattet.
  • Seite 13: Sicherheit

    8K (B) Sicherheit Sicherheit Beschilderung des Geräts An SIGMA-Zentrifugen werden folgende Symbole verwendet: Gefährliche elektrische Spannung Dangerous voltage Courant haute tension Achtung, Betriebsanleitung lesen Attention, consult instruction manual Attention, consulter mode d'emploi Ein (Netzverbindung) On (Power) Marche (mise sous tension)
  • Seite 14: Symbol- Und Hinweiserklärungen

    8K (B) Sicherheit Symbol- und Hinweiserklärungen In der Betriebsanleitung werden folgende Benennungen und Zeichen für Gefährdungen verwendet: Dieses Symbol bedeutet eine unmittelbare drohende Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Personen. Das Nichtbeachten dieser Hinweise hat schwere gesundheits- schädliche Auswirkungen zur Folge, bis hin zu lebensgefährlichen Verletzungen.
  • Seite 15: Verantwortung Des Betreibers

    8K (B) Sicherheit Verantwortung des Betreibers Der Betreiber verpflichtet sich, nur geeignetes Personal an der Zentrifuge arbeiten zu lassen (siehe Kap. 3.4 "Bedienpersonal"). Die Zuständigkeiten des Personals für das Bedienen, Warten und Instandhalten sind klar festzulegen. Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals unter Beachtung der Betriebsanleitung und die Einhaltung der EG-Richtlinien zum Arbeitsschutz, nationaler Gesetze zum Arbeitsschutz und der Unfallverhütungsvorschriften muss in regelmäßigen Abständen...
  • Seite 16: Sicherheitshinweise

    8K (B) Sicherheit Sicherheitshinweise 3.6.1 Elektrische Sicherheit Zum Schutz vor Stromschlägen ist die Zentrifuge mit einem geerdeten Netzkabel und Netzstecker ausgestattet. Um die Wirksamkeit dieser Sicherheitsfunktion zu gewährleisten, sind folgende Punkte zu beachten: Sicherstellen, dass die entsprechende Wandsteckdose korrekt angeschlossen ist. Die Netzspannung muss mit der Spannung übereinstimmen, die auf dem Typenschild der Zentrifuge angegeben ist.
  • Seite 17: Brandschutz

    Sicherheit Zentrifuge bei Funktionsstörungen sofort außer Betrieb nehmen. Störung beseitigen (siehe Kap. 7 "Störungen und Fehlersuche) oder ggf. den Service der Firma SIGMA Laborzentrifugen GmbH informieren (siehe 0 "Kontakt im Servicefall"). Reparaturen nur von autorisiertem Fachpersonal durchführen lassen (siehe Kap. 0 "Kontakt im Servicefall").
  • Seite 18: Sicherheitshinweise Zur Zentrifugation

    8K (B) Sicherheit 3.6.5 Sicherheitshinweise zur Zentrifugation Die nachfolgenden Hinweise sind vor jeder Zentrifugation zu beachten: Ordnungsgemäße Aufstellung und korrekten Anschluss der Zentrifuge überprüfen (siehe Kap. 5 "Aufstellung und Anschluss“). Grundsätzlich einen Sicherheitsbereich von mindestens 30 cm um die Zentrifuge freihalten. Niemals Gefahrenstoffe jeglicher Art im Sicherheitsbereich der Zentrifuge lagern.
  • Seite 19: Beständigkeit Von Kunststoffen

    8K (B) Sicherheit Sind auf Rotor oder Becher abweichende Angaben zur Lebensdauer eingraviert, so gelten diese entsprechend: Zum Beispiel hat ein Becher mit der Gravur "max. cycles = 10.000" eine Lebensdauer von 10.000 Zyklen; ein Rotor mit der Kenn- zeichnung "Exp.Date 02/15" muss spätestens im Februar 2015 verschrottet werden (siehe Abb.
  • Seite 20: Systemkontrolle

    3.7.4 Schutzleiterprüfung Mit entsprechendem Messgerät kann eine Schutzleiterprüfung durch autorisiertes Fachpersonal durchgeführt werden. Informationen bei der Sigma Serviceleitung (siehe Kap. 0 "Kontakt im Servicefall"). 3.7.5 Unwuchtüberwachungssystem Ein Dialogfenster und ggf. ein akustisches Signal zeigen an, dass sich die Zentrifuge im unzulässigen Unwuchtbereich befindet. Der Antrieb wird in der Beschleunigungsphase oder während des Laufes...
  • Seite 21: Lagerung Und Transport

    8K (B) Lagerung und Transport Lagerung und Transport Abmessungen und Gewicht Höhe: 980 mm Höhe bei geöffnetem Deckel: 1 690 mm Breite: 810 mm Tiefe: 910 mm Gewicht: 420 kg Abb.4.1: Abmessungen und Gewicht Lagerbedingungen Die Zentrifuge kann in Originalverpackung bedenkenlos bis zu einem Jahr gelagert werden.
  • Seite 22: Aufstellung Und Anschluss Entfernen Der Verpackung

    8K (B) Aufstellung und Anschluss Aufstellung und Anschluss Entfernen der Verpackung Die Zentrifuge ist in einer Holzkiste verpackt. Nach dem Öffnen der Kiste das Verpackungsmaterial herausnehmen. Zentrifuge mit einer Hubeinrichtung (z.B. Gabelstapler) vom Kistenboden abheben, dabei von hinten einfahren. Die Zentrifuge wiegt ca. 420 kg! Verpackung für evtl.
  • Seite 23: Aufstellen Und Ausrichten Der Zentrifuge

    8K (B) Aufstellung und Anschluss Aufstellen und Ausrichten der Zentrifuge Aufstellzeichnung beachten (siehe Kap. 11 "Anhang"). Die Zentrifuge darf während Aufstellung und Ausrichtung noch nicht an die Spannungsversorgung angeschlossen sein. 5.3.1 Aufstellung Zentrifuge mit einer geeigneten Hubeinrichtung (z.B. Gabelstapler) so nah wie möglich an den Aufstellort transportieren. Zentrifuge absetzen.
  • Seite 24: Ausrichtung

    8K (B) Aufstellung und Anschluss 5.3.2 Ausrichtung Die Zentrifuge darf aus Sicherheitsgründen nicht auf Rollen betrieben werden! Die Zentrifuge muss am Aufstellort fest und waagerecht stehen. Zentrifuge auf die Standfüße stellen (siehe 5.3.1 in umgekehrter Reihenfolge), dazu alle Füße mit der Hand nach rechts drehen, bis sie den Boden berühren.
  • Seite 25: Energieversorgung

    Anschlussart Die auf dem Typenschild angegebene Betriebsspannung muss mit der örtlichen Versorgungsspannung übereinstimmen! SIGMA Zentrifugen der Baureihe 8K (B) sind Geräte der Schutzklasse I und haben ein fünfadriges Anschlusskabel von 2,5 m Länge mit 5poligem Cekon-Stecker 16 A. Hinter der Fronttür befinden sich drei Sicherungen mit Wippschalter.
  • Seite 26: Sonderausstattung Wasserkühlung

    8K (B) Aufstellung und Anschluss 1 Ablauf außerhalb der Zentrifuge 2 Verschlussstopfen (vor der Montage entfernen) 3 Entriegelungstaste 4 Schlauchanschluss (gibt im auf- gesteckten Zustand den Ablauf frei) 5 Schlauch 6 Zentrifugentür, vorn links 7 Schelle 8 Schnellverschluss, Kupplung 9 Kondensat - Rotorkammer 10 Befestigungsmutter (handfest anziehen) Abb.
  • Seite 27 8K (B) Aufstellung und Anschluss Anschluss für Kühlwasserzulauf Anschluss für Kühlwasserablauf Abb. 5.4: Anschlüsse für die Wasserkühlung Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 28: Betrieb

    8K (B) Betrieb Betrieb Erste Inbetriebnahme Vor der ersten Inbetriebnahme ist dafür zu sorgen, dass die Zentrifuge ordnungsgemäß aufgestellt und installiert ist (siehe Kap. 5 "Aufstellung und Anschluss"). Einschalten Netzschalter an der rechten Seite vorn betätigen (siehe Abb. 2.1, Seite 11). Das Zentrifugendisplay leuchtet auf.
  • Seite 29: Einsetzen Von Winkelrotoren Mit Hermetisch Verschließbarem Deckel

    8K (B) Betrieb 6.2.2.2 Einsetzen von Winkelrotoren mit hermetisch verschließbarem Deckel Rotor auf die Motorwelle setzen. Mit dem mitgelieferten Innensechskantschlüssel (Best.-Nr. 930 050) den Schraubzapfen der Motorwelle nach links drehen und mit dem Rotorbefestigungsschlüssel SW 17/19 (Best.-Nr. 930 018) das Innengewinde des Rotors mit 20 Nm anziehen. Rotordeckel auf den Rotor schrauben und mit dem dazugehörigen Werkzeug Nr.
  • Seite 30: Adapter

    8K (B) Betrieb Zentrifugieren mit geringerer Kapazität: Die Aufteilung der Probengefäße muss symmetrisch erfolgen, so dass die Becher und deren Aufhängung gleichmäßig belastet werden (siehe Abb. 6.2). Abb. 6.2: Zulässige Beladung des Ausschwingrotors bei geringer Kapazität 6.2.2.4 Adapter Um eine einfache Bedienung für unterschiedliche Gefäßgrößen zu gewährleisten, wurden entsprechende Adapter entwickelt.
  • Seite 31: Blutbeutelsysteme

    8K (B) Betrieb 6.2.2.6 Blutbeutelsysteme Alle sechs Plätze im Rotor müssen mit Bechern besetzt sein. Zwei gegenüberliegende Becher müssen jeweils mit einem Blutbeuteladapter mit zwei Blutbeutelsystemen bestückt werden. Das Gewicht der gegenüberliegenden Becher einschließlich Adapter, Beutelsystem und Füllung muss gleich sein. Bei einer ungeraden Anzahl von Blutbeuteln muss ein mit Wasser gefüllter Blutbeutel als Platzhalter eingesetzt werden.
  • Seite 32: Spincontrol Professional Bedienung

    8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional Spincontrol Professional Bedienung 6.3.1 Bedienfeld Über das Bedienfeld wird die Zentrifuge direkt in Betrieb gesetzt. Die Betriebsbereitschaft wird durch eingebaute Leuchtdioden signalisiert. 1 Start Taste 2 Zentrifugendisplay 3 Funktionsknopf 4 Stop Taste 5 Deckel Taste Abb.
  • Seite 33: Manueller Betrieb

    8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb 6.3.3 Manueller Betrieb 6.3.3.1 Starten der Zentrifuge Die Zentrifuge ist betriebsbereit, wenn die Start-Taste leuchtet. Start-Taste drücken, um einen Zentrifugierlauf zu starten. 6.3.3.2 Unterbrechen einer Zentrifugation Stop-Taste drücken, um einen Zentrifugierlauf zu unterbrechen. Der Zentrifugierlauf wird vorzeitig beendet. Schnellstop-Funktion Stop-Taste länger als drei Sekunden gedrückt halten.
  • Seite 34: Menü Standard

    8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional 6.3.3.5 Menü Standard Abb. 6.6: Menü Standard Dieses Menü erscheint beim Einschalten der Zentrifuge nach wenigen Sekunden. Hier werden folgende Parameter angezeigt und verändert: Drehzahl Im oberen Bereich des Feldes wird die Solldrehzahl der Zentrifuge angezeigt.
  • Seite 35 8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb Laufzeit Dieses Feld zeigt im oberen Bereich die vorgewählte Zentrifugierzeit an, darunter wird die Restlaufzeit angegeben. Die Laufzeit wird vom Starten der Zentrifuge bis zum Beginn der Bremsphase gezählt und beträgt maximal 99 h 59 min 59 sec. Im Menü...
  • Seite 36 8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional Abb.6.7: Rotorauswahlliste Erkennen und Einstellen von falsch eingestellten Rotoren Die Zentrifuge erkennt den aktuell benutzten Rotor automatisch. Wird ein anderer als der vorgewählte Rotor erkannt, zu dem es keine unterschiedlichen Becher gibt, wird die Rotoreingabe automatisch angepasst.
  • Seite 37: Menü Profil

    8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb Beschleunigung Mit dieser Funktion wird eine Beschleunigungskurve ausgewählt. Es besteht die Auswahl zwischen linearem Anstieg (Kurven 0-9) und quadratischem Anstieg (Kurven 10-19). Die Beschleunigungskurven 20-29 sind frei programmierbar. Ihr Verlauf ist in den Punkten 11.3.1 "Lineare Kurven" und 11.3.2 "Quadratische Kurven"...
  • Seite 38: Menü Parameter

    8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional 6.3.3.7 Menü Parameter Abb. 6.10: Menü Parameter Prozess Stillstandskühlung Abhängig von den zu zentrifugierenden Substanzen kann ein Vorkühlen der Zentrifuge sinnvoll sein. Durch das Vorkühlen wird verhindert, dass sich die gekühlten Proben in der ungekühlten Zentrifuge auf eine nicht zulässige Temperatur erwärmen.
  • Seite 39 8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb Abb. 6.11: Schnellkühlprogramm "RAPID_TEMP" Das Programm wird nur geladen, wenn die tatsächliche Temperatur über der Solltemperatur liegt. Ist der Sollwert erreicht, endet das Programm mit einem akustischen Signal, und die Stillstandskühlung wird aktiviert. Das zuvor eingestellte Programm wird wieder geladen.
  • Seite 40 8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional Temperaturüberwachung Durch Aktivierung der Temperaturüberwachung kann der gewünschte Grenzwert "Delta T" in Schritten von 1°C bzw. 1°F eingestellt werden. Temperaturüberwachung anwählen und Eingabe bestätigen. Gewünschten Wert "Delta T" einstellen. Ist die Temperaturüberwachung aktiv, erscheint in der Temperatur- anzeige im Standardmenü...
  • Seite 41 8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb Kurveneditor Mit dem Kurveneditor können unter Beachtung einiger Einschränkungen individuelle Beschleunigungs- und Bremskurven erstellt und bearbeitet werden. Generelle Informationen zu diesem Thema finden Sie in Kap. 11.3 "Beschleunigungs- und Bremskurven". Erstellen oder Ändern einer Beschleunigungskurve: Option "Kurveneditor"...
  • Seite 42: Menü Setup

    8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional Abb.6.12: Kurveneditor Frei programmierbare Kurven sind keine Profilee. Um ein Profil zu erstellen, müssen sie in einem Programm mit einer Laufphase kombiniert werden (siehe 6.3.4 "Programmbetrieb"). Freier Auslauf ab eingestellter Drehzahl Ist diese Funktion aktiviert, wird bei Unterschreiten der eingestellten Drehzahl die Bremsung ausgeschaltet, so dass der Rotor langsam ausläuft.
  • Seite 43 8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb Funktion Deckel nach Lauf öffnen Die automatische Deckelöffnung bewirkt das Öffnen des Deckels nach Stillstand des Rotors. Bei geöffnetem Deckel ist die Kühlung nicht aktiv. Proben können sich erwärmen! Programmrotation Siehe hierzu Kap. 6.3.4.4 "Automatische Programmrotation" Laufzeit ab Solldrehzahl Ist diese Funktion aktiviert, wird die Laufzeit erst ab Erreichen der Solldrehzahl gemessen.
  • Seite 44 8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional Invertieren Durch Aktivieren dieser Funktion wechselt die Anzeige von Schwarz/Weiß auf Weiß/Schwarz. Summer/Signal Mit dieser Funktion wird ein optisches und/oder akustisches Warnsignal eingestellt für Laufende Unwuchtmeldung Fehlermeldung Die Dauer des Warnsignals kann festgelegt werden. Extern Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn die Zentrifuge mit der Option zur Ein- und Ausgabe von Daten (externes Signal, potentialfreier...
  • Seite 45: Menü Hilfe

    8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb 6.3.3.9 Menü Hilfe Die Hilfe-Funktion zeigt eine Kurzbeschreibung zu den Steuerelementen der gewählten Option an. Aktivieren / Deaktivieren der Hilfe-Funktion: Fragezeichen in der Menüleiste anwählen und Eingabe bestätigen. Mit der aktivierten Hilfe können weiterhin die Parameter verändert werden.
  • Seite 46: 6.3.3.11 Änderung Der Parameterwerte Während Des Zentrifugenlaufs

    8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional 6.3.3.11 Änderung der Parameterwerte während des Zentrifugenlaufs (siehe 6.3.3.4 “Auswahl, Anzeige und Änderung von Daten"): Änderung keine Änderung (De-)Aktivierung möglich möglich möglich Drehzahl Rotor Umschaltung in den Dauerbetrieb Programm Stillstandskühlung Laufzeit Radius Startverzögerung Temperatur Dichte Automatische Deckelöffnung...
  • Seite 47: Programme Laden

    8K (B) Spincontrol Professional – Betrieb 6.3.4.1 Programme laden Aus dem Menü „Standard“ die Option „Progr“ auswählen und Eingabe bestätigen. Es erscheint die Programmliste. Aus der Programmliste das gewünschte Programm auswählen und Eingabe bestätigen. Das Programm ist geladen. Abb. 6.16: Laden eines Programms 6.3.4.2 Programme speichern Alle Parameter eingeben, die das Programm enthalten soll.
  • Seite 48: Programme Löschen

    8K (B) Betrieb – Spincontrol Professional 6.3.4.3 Programme löschen Option „Progr“ auswählen und Eingabe bestätigen. Es erscheint die Programmliste. Gewünschtes Programm auswählen. Option "löschen" auswählen und Eingabe bestätigen. Das Programm ist gelöscht. Abb. 6.18: Löschen eines Programms 6.3.4.4 Automatische Programmrotation Mit Hilfe der Programmrotation lassen sich verschiedene Programme direkt hintereinander ausführen.
  • Seite 49: Optionen Zur Ein- Und Ausgabe Von Daten (Nachrüstbar)

    Externes Signal aktiv DC 24V, max. 0,5A (Best.-Nr. 17701) Potentialfreier Schalter max. AC 250V, 6A (Best.-Nr. 17702) Ausschalten Zentrifuge bei Nichtgebrauch öffnen, damit evtl. Feuchtigkeit entweichen kann. Zentrifuge am Netzschalter ausschalten. Standard in Sigma 8KB Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 50: Störungen Und Fehlersuche

    8K (B) Störungen und Fehlersuche Störungen und Fehlersuche Allgemeine Störungen Störungen werden durch ein Dialogfenster angezeigt. Ist das akustische Signal aktiviert, ertönt es mit Erscheinen der Fehlermeldung. Fehlerquelle beheben (siehe Tabellen in Abb. 7.1 und 7.3). Fehlermeldungen mit der Deckel-Taste quittieren. Fehlermeldungen können durch Drücken der Deckel-Taste ausgeblendet werden.
  • Seite 51: Notentriegelung Des Deckels

    8K (B) Störungen und Fehlersuche 7.1.1 Notentriegelung des Deckels Bei z. B. Stromausfall besteht die Möglichkeit, den Zentrifugendeckel manuell zu öffnen. Zentrifuge am Netzschalter ausschalten und Netzstecker ziehen. Stopfen (1) an der Seitenverkleidung aushebeln, z.B. mit einem Schraubendreher. Abb. 7.2: Öffnungen für die Notentriegelung Den beigefügten Rohrsteckschlüssel (Best.-Nr.
  • Seite 52: Fehlertabelle

    8K (B) Störungen und Fehlersuche Fehlertabelle Fehler-Nr. Fehlerart Maßnahmen Bemerkung Systemfehler Bei allen Fehlern stoppt die auslaufen lassen Zentrifuge oder läuft frei aus Netz aus/ein 10-19 Tachofehler auslaufen lassen Netz aus/ein 20-29 Motorfehler Netz aus Belüftung sicherstellen 30-39 Fehler im EEPROM Bei Fehler 34,35,36 Stopp;...
  • Seite 53: Kontakt Im Servicefall

    Nutzen Sie die Serviceanforderung online unter www.sigma-zentrifugen.de [Servicebereich] oder setzen Sie sich in Verbindung mit SIGMA Laborzentrifugen GmbH An der Unteren Söse 50 37520 Osterode Tel. +49 (0) 55 22 / 50 07-84 25 Fax +49 (0) 55 22 / 50 07-94 25 E-mail: service@sigma-zentrifugen.de...
  • Seite 54: Wartung Und Instandhaltung

    8K (B) Wartung und Instandhaltung Wartung und Instandhaltung Zentrifuge, Rotor und Zubehör sind hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Eine sorgfältige Pflege durch den Benutzer verlängert die Lebensdauer und verhindert den vorzeitigen Ausfall. Kommt es wegen mangelnder Pflege zu Korrosionsbildung oder Folgeschäden, kann beim Hersteller kein Garantieanspruch und keine Haftung geltend gemacht werden.
  • Seite 55: Zubehör

    8K (B) Wartung und Instandhaltung 8.1.2 Zubehör Die besonderen Vorsichtsmaßnahmen bei der Pflege des Zubehörs sind unbedingt zu beachten. Es handelt sich hierbei um Maßnahmen zur Wahrung der Betriebssicherheit! Alle Ausschwingrotoren für diese Zentrifuge sowie der Winkelrotor 12510 haben eine Masse von mehr als 18 kg. Rotoren grundsätzlich mit einer Hebevorrichtung oder einer geeigneten Anzahl von Personen bewegen.
  • Seite 56: Rotor, Becher Und Vielfachträger

    8K (B) Wartung und Instandhaltung 8.1.3 Rotor, Becher und Vielfachträger Rotor, Becher und Vielfachträger sind mit höchster Präzision gefertigt, um den ständigen hohen Belastungen ihres Einsatzbereiches bei hohen Schwerefeldern widerstehen zu können. Chemische Reaktionen sowie Druckkorrosion (Kombination von wechselndem Druck und chemischer Reaktion) können das Gefüge der Metalle angreifen bzw.
  • Seite 57: Kondensator (Nur Bei Luftgekühlten Zentrifugen)

    8K (B) Wartung und Instandhaltung verunreinigt nicht nur die Rotorkammer, den Rotor sowie die Proben sehr stark, er beschädigt auch die Oberflächen der Zubehörteile, der Rotoren und der Rotorkammer. Entfernen der feinen Glassplitter und des Metallstaubs aus der Rotorkammer: Rotorkammer im oberen Drittel dick mit Vaseline oder dergleichen einfetten.
  • Seite 58: Autoklavieren

    8K (B) Wartung und Instandhaltung 8.2.1 Autoklavieren Die Lebensdauer des Zubehörs hängt primär von der Häufigkeit des Autoklavierens und der Benutzung ab. Zubehör bei ersten Anzeichen farblicher Veränderungen, Strukturveränderungen, Undichtigkeiten etc. unverzüglich austauschen. Beim Autoklavieren unbedingt darauf achten, dass die Verschlussdeckel nicht auf die Gefäße aufgeschraubt sind, um ein Verformen der Gefäße zu vermeiden.
  • Seite 59: Instandhaltungsarbeiten

    Nutzen Sie die Serviceanforderung online unter www.sigma-zentrifugen.de [Servicebereich] oder setzen Sie sich in Verbindung mit SIGMA Laborzentrifugen GmbH An der Unteren Söse 50 37520 Osterode Tel. +49 (0) 55 22 / 50 07-84 25 Fax +49 (0) 55 22 / 50 07-94 25 E-mail: service@sigma-zentrifugen.de...
  • Seite 60: Wartungsvertrag Für Alle Sigma Zentrifugen

    - Prüfung des Unwuchtsystems - Prüfung des Zubehörs - Durchführung eines Probelaufs - Ausfertigung eines Serviceberichts Die Terminverfolgung wird durch die Firma Sigma Laborzentrifugen GmbH organisiert. Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei unserer Serviceleitung (Kontakt siehe oben). Dieses Angebot gilt nur für Deutschland. Aus dem Ausland setzen Sie sich bitte mit unserer Vertretung Ihres Landes in Verbindung (siehe oben).
  • Seite 61 Das Gerät muss transportsicher verpackt werden, am besten in der Originalverpackung. Wird das Produkt in einer ungeeigneten Verpackung an uns gesendet, erfolgt die Neuverpackung für den Rücktransport zu Ihren Lasten. Die Formulare stehen als Online Formular-Download unter www.sigma-zentrifugen.de [Servicebereich] zur Verfügung. Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 62: Entsorgung

    SIGMA-Zentrifugen sind gemäß Richtlinie 2002/96/EG mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet. Es bedeutet, dass das Gerät nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden darf. Die Firma SIGMA Laborzentrifugen GmbH nimmt diese Zentrifugen kostenfrei zurück. Der Anwender hat dafür zu sorgen, dass das Gerät dekontaminiert ist.
  • Seite 63: Technische Daten

    8K (B) Technische Daten Technische Daten Hersteller: S I G M A Laborzentrifugen GmbH An der Unteren Söse 50 37520 Osterode Typenbezeichnung Elektr. Anschluss: siehe Typenschild siehe Typenschild Schutzklasse: IP-Code: Anschlussleistung (kVA): Leistungsaufnahme (kW): Max. Stromaufnahme (A): 11,5 (bei 3x400 V/50 Hz) 11,5 (bei 3x400 V/50 Hz) Leistungsdaten Max.
  • Seite 64: Anhang

    Corningröhrchen, 1 Set = 2 Stück 17777 Rundgestell für 8 Kulturröhrchen 50 ml, z.B. 15151, 1 Set = 2 Stück 13852 Reduziereinsatz für 1000 ml Flaschen Nr. 15920, 15921, 1 Set = 2 Stück Nicht für Sigma 8KB Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 65 8K (B) Anhang Best.-Nr. Beschreibung Höchst- Max. drehzahl Schwere- (min feld (x g) 15921 Polypropylen Co-Polymer Gefäß (PPCO) 1000 ml, Ø 97 x 175 mm, einschl. Schraubkappe Nr. 17924 13851 Reduziereinsatz für Edelstahlflasche 1000 ml, Nr. 13510, Rundgestelle Ø100 mm, Nr. 17650 - 17699 und Gefäß Nr.
  • Seite 66 8K (B) Anhang Best.-Nr. Beschreibung Höchst- Max. drehzahl Schwere- (min feld (x g) 17685 Rundgestell für 3 Gefäße ca. 78 - 85 ml, max. Ø 38/40 x 90 - 110 mm, z.B. Nr. 15076, 15080 und Edelstahlgefäß 13085 plus 17185, 1 Set = 2 Stück 17690 Rundgestell einschl.
  • Seite 67 8K (B) Anhang Best.-Nr. Beschreibung Höchst- Max. drehzahl Schwere- (min feld (x g) 17654 Rundgestell für 32 Rundboden-Gefäße ca. 7 ml, max. Ø 12,5 x 85 - 115 mm , z.B. Nr. 15007, 15027 1 Set = 2 Stück 17655 Rundgestell für 20 Rundboden-Gefäße ca.
  • Seite 68 Reduziereinsatz für 2 Kulturröhrchen 50 ml , z.B. Nr. 15151 und 2 Kulturröhrchen 15 ml max. Kappe Ø 23 mm z.B. Nr. 15115, Nunc-, Falcon-, Greiner- und Corningröhrchen, 1 Set = 2 Stück Nicht für Sigma 8KB incl. Zubehör Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 69 1 Set = 2 Stück 14174 Reduziereinsatz für 3 Rundboden-Gefäße ca. 85 ml, max. Ø 38/40 x 105 - 115 mm z.B. Nr. 15076, 15080, 13085, 1 Set = 2 Stück Nicht für Sigma 8KB inkl. Zubehör Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 70 8K (B) Anhang Best.-Nr. Beschreibung Höchst- Max. drehzahl Schwere- (min feld (x g) 14177 Reduziereinsatz incl. Zentrierring für eine Spitzboden- flasche bis. 250 ml, Winkel 60°, max. Ø 61,5 x 135 - 172 mm z.B. 15174, 15175, Corning-Gefäße 1 Set = 2 Stück 14178 Reduziereinsatz für 1 Flasche mit Flachboden ca.
  • Seite 71 8K (B) Anhang Best.-Nr. Beschreibung 15014 Reaktionsgefäße 0,4 ml, Polypropylen, Packung mit 100 Stück, passend in 13000 15015 Zentrifugenglas 10 - 12 ml, max. 4.000 x g, Ø 16 x 100 mm, passend in 17658 15020 Polystyrolgefäß 14 ml, Ø 17 x 100 mm, max. 4.500 x g, passend in 17658 15021 Stopfen, Polypropylene, für Gefäße Nr.
  • Seite 72: 11.1.1 Mögliche Höchstdrehzahlen Von Gefäßen

    8K (B) Anhang Best.-Nr. Beschreibung 15151 Kulturröhrchen, 50 ml, spitzer Boden, Polypropylen, einschließlich Schraubkappe, passend in 17677 15175 Spitzbodenflasche 200 ml, Ø 61,5 x 139 mm, Polypropylen, graduiert bis 175 ml (Nalgene Nr. -3143-0175), Spitzboden 61°, passend in 17694 15202 Polypropylen Co-Polymer Gefäß...
  • Seite 73: 11.2 Grafische Darstellung Der Rotoren

    8K (B) Anhang 11.2 Grafische Darstellung der Rotoren Die grafische Darstellung der Rotoren gibt Aufschluss über den Maximal- und den minimalen Radius des jeweiligen eingesetzten Zubehörs. Falls notwendig, muss eine manuelle Berechnung erfolgen (siehe 11.4.1 "RZB“). Abb 11.1: Darstellung eines Ausschwingrotors mit minimalem und Maximalradius Abb 11.2: Darstellung eines Winkelrotors mit...
  • Seite 74: 11.3 Beschleunigungs- Und Bremskurven

    8K (B) Anhang 11.3 Beschleunigungs- und Bremskurven 11.3.1 Lineare Kurven Die Steigung der fixen Beschleunigungskurven definiert die Zeit, die benötigt wird, um den Rotor um 1000 min zu beschleunigen. Die Kurvennummerierung erfolgt sowohl beim linearen, als auch beim quadratischen Anstieg in Richtung steigender Beschleunigung (von rechts nach links).
  • Seite 75: Quadratische Kurven

    8K (B) Anhang Lineare Kurve Nr. Steigung 4 [U/min / sec] 6 [U/min / sec] 8 [U/min / sec] 17 [U/min / sec] 25 [U/min / sec] 33 [U/min / sec] 50 [U/min / sec] 100 [U/min / sec] 200 [U/min / sec] 1000 [U/min / sec] Abb.
  • Seite 76: 11.4 Formeln - Mathematischer Zusammenhang

    8K (B) Anhang Quadratische Kurve Nr. Zeit bis 1 000 min Steigung ab 1 000 min 500 sec 4 [U/min / sec] 333 sec 6 [U/min / sec] 250 sec 8 [U/min / sec] 118 sec 17 [U/min / sec] 80 sec 25 [U/min / sec] 60 sec...
  • Seite 77 8K (B) Anhang Abb. 11.7: Drehzahl-Schwerefeld-Diagramm Version 01/2009, Rev. 1.17 vom 27.01.2012 Originalbetriebsanleitung...
  • Seite 78: Tabelle "Rotoren Und Zubehör Mit Abweichender Lebensdauer

    8K (B) Anhang Tabelle "Rotoren und Zubehör mit abweichender Lebensdauer" Sind keine abweichenden Angaben vorhanden, müssen Rotor und Becher nach 10 Jahren durch den Hersteller überprüft werden. Nach 50.000 Zyklen ist der Rotor aus Sicherheitsgründen zu verschrotten. Rotor / Zyklen Lebensdauer Autoklavieren passend in Zentrifuge...
  • Seite 79: Beständigkeitstabelle

    8K (B) Anhang Beständigkeitstabelle Beständigkeitstabelle Beständigkeiten bei 20 °C - keine Angabe 1 sehr gut beständig 2 gut beständig 3 bedingt beständig 4 unbeständig Medium Formel [%] HDPE PA PC POM PP PSU PVC PVC PTFE AL Acetaldehyd Acetamid gesättigt Aceton Acrylnitril Allylalkohol...
  • Seite 80 8K (B) Anhang Beständigkeiten bei 20 °C - keine Angabe 1 sehr gut beständig 2 gut beständig 3 bedingt beständig 4 unbeständig Medium Formel [%] HDPE PA PC POM PP PSU PVC PVC PTFE AL Eisen-(II)-chlorid gesättigt FeCl Essigsäure Essigsäure Essigsäuremethylester Ethanol Ethylacetat...
  • Seite 81 8K (B) Anhang Beständigkeiten bei 20 °C - keine Angabe 1 sehr gut beständig 2 gut beständig 3 bedingt beständig 4 unbeständig Medium Formel [%] HDPE PA PC POM PP PSU PVC PVC PTFE AL Petroleum — Phenol Phenol Phosphorpentachlorid Phosphorsäure Pyridin Quecksilber...
  • Seite 83: Eg-Konformitätserklärung

    EG-Konformitätserklärung...
  • Seite 85: Aufstellzeichnung

    Aufstellzeichnung (hier: Wasserkühlung, GMP-Version, Best.-Nr. 10857)
  • Seite 87 8K (B) Index Index Abholauftrag ........................61 Ablassen des Kondenswassers ................... 25 Abmessungen........................21 Abweichende Lebensdauer von Rotoren und Zubehör ..........19, 31, 78 Adapter .......................... 30, 70 Aktivieren / Deaktivieren der Hilfe-Funktion:................. 45 Akustisches Signal....................... 20 Allgemeine Geschäftsbedingungen..................9 Allgemeine Störungen......................
  • Seite 88 8K (B) Index Bremskurve....................32, 37, 41, 46, 74 Bremsung ..........................37 Brennbare Substanzen ......................17 Bruchgefahr ......................... 72 Chemikalienbeständigkeit von Kunststoffen ................. 55 Chemische Reaktionen......................56 Chemische und biologische Sicherheit................. 17 Code............................ 40 Dauerbetrieb ........................35 Dauertemperaturbeständigkeit ..................... 57 Deckel nach Lauf öffnen ......................
  • Seite 89 8K (B) Index Fabriknummer......................12, 53, 59 Fachpersonal ........................59 Farbliche Veränderungen..................... 58 Fehler im EEPROM ......................52 Fehlerbeschreibung ......................61 Fehlermeldung......................20, 44, 50 Fehlertabelle ........................52 Flaschen ..........................70 Formeln - mathematischer Zusammenhang................. 76 Formular zur Rücksendung defekter Teile ................61 Fragezeichen in der Menüleiste ...................
  • Seite 90 8K (B) Index keine Spannung im Netz ...................... 50 Kommunikationsfehler......................52 Kompressor ......................... 38 Kondensatablauf ........................25 Kondensator ........................57 Kondensator verschmutzt ....................50 Kondenswasser ......................22, 25 Konformitätserklärung ......................10 Kontakt im Servicefall ......................53 Kontamination......................17, 54, 55 Kontraständerung ......................
  • Seite 91 8K (B) Index Nichtgebrauch........................ 17, 49 Normen..........................10 Notentriegelung des Deckels ..................19, 51 Nutzvolumen - für das Gefäß angegebenes Volumen..............30, 72 Öffnen des Deckels......................28 Online Formular-Download ....................61 Optionen zur Ein- und Ausgabe von Daten ..............44, 49 Originalverpackung......................
  • Seite 92 8K (B) Index Schutzkleidung ........................17 Schutzleiterprüfung ......................20 Schwerefeld ......................56, 63, 76 Sensor ..........................44 Serviceanforderung....................3, 53, 59 Serviceanforderung im Internet ..................53, 59 Sicherheit, chemische und biologische ................17 Sicherheit, elektrische ......................16 Sicherheit, mechanische ...................... 16 Sicherheits- und Gefahrenhinweise..............
  • Seite 93 8K (B) Index Temperaturprofile ........................ 46 Temperaturüberwachung..................... 40 Thermische Belastungen ....................22, 54 Toxische Substanzen....................17, 54, 55 Tragbolzen........................... 56 Tragbolzenfett........................ 54, 56 Transport ..........................22 Transporthinweise........................ 21 Trennvorrichtung........................25 Typenbezeichnung......................12, 63 Typenschild ........................12, 16 Überhitzung ......................... 22 Überseetransport .........................
  • Seite 94 8K (B) Index Zeitbereich........................... 63 Zeitfeld..........................32 Zentrifugation von infektiösem, toxischen, radioaktiven oder pathogenen Substanzen ..17 Zentrifuge bremst während des Laufs ab ................50 Zentrifuge lässt sich nicht starten..................50 Zentrifuge steht schief......................50 Zentrifuge wurde während Lauf bewegt ................50 Zentrifugen Definition ..........................
  • Seite 95 Kurzbedienungsanleitung Unbedingt die Hinweise in der ausführlichen Betriebsanleitung beachten, besonders die Sicherheitshinweise in Kapitel 3! Funktionsknopf Deckel Bedienfeld mit Display Netzschalter Typenschild Vor Inbetriebnahme überprüfen, ob die Zentrifuge ordnungsgemäß installiert ist (siehe Kap. 5). Zentrifuge am Netzschalter an der rechten Seite vorn einschalten. Deckel öffnen und ordnungsgemäß...
  • Seite 96 Kurzbedienungsanleitung Programmbetrieb • Aus dem Menü „Standard“ die Option „Progr“ auswählen und Eingabe bestätigen. Es erscheint die Programmliste. • Aus der Programmliste das gewünschte Programm auswählen und Eingabe bestätigen. Start-Taste drücken, um die Zentrifugation zu starten. Parameterwerte können während der Zentrifugation geändert werden, wie unter Punkt 5 "Manueller Betrieb"...

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