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Inhaltsverzeichnis Allgemeine Sicherheitshinweise Symbol- und Hinweiserklärung Verpflichtung des Betreibers Verpflichtung des Personals Ausbildung des Personals Bestimmungsgemäße Verwendung Gefahren im Umgang mit der Anlage Schutzeinrichtungen und Sicherheitsmaßnahmen zur Abwendung von Gefahren 1.7.1 Schutzeinrichtungen 1.7.2 Informelle Sicherheitsmaßnahmen Sicherheitshinweise für Wartungsarbeiten Entsorgung von Anlagenteilen und Betriebsstoffen 1.10 Eigenmächtiger Umbau und Ersatzteilherstellung 1.11...
Allgemeine Sicherheitshinweise Symbol- und Hinweiserklärung Diese Betriebsanleitung enthält wichtige Hinweise zum sicheren Betrieb der Anlage. Diese Betriebsanleitung, insbesondere das Kapitel Sicherheitshinweise ist von allen Personen zu beachten, die an der Anlage arbeiten. Das betrifft die ausführende Montagefirma ebenso wie den Betreiber der Anlage.
Verpflichtung des Personals Alle Personen, die mit Arbeiten an der Anlage beauftragt sind oder diese selbständig ausführen, verpflichten sich, vor Arbeitsbeginn: das Sicherheitskapitel und die Warnhinweise in dieser Betriebsanleitung zu lesen und durch ihre Unterschrift zu bestätigen, dass sie diese verstanden haben. die grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung zu beachten.
Es bestehen die folgenden Restgefahren: Wasserschaden Zur Vermeidung von Überflutungen durch Leckagen muss der Aufstellungsraum mit einem Bodenablauf und/oder einer Leckageüberwachung mit entsprechendem Alarm ausgerüstet sein. Elektrischer Schlag Arbeiten an der elektrischen Versorgung nur von einer Elektro-Fachkraft ausführen lassen. Die elektrische Ausrüstung der Anlage regelmäßig überprüfen. Lose Verbindungen und angeschmorte Kabel sofort beseitigen.
Sicherheitshinweise für Wartungsarbeiten Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass alle Wartungs-, Inspektions- und Montagearbeiten von autorisiertem und qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt werden, das sich durch ein gehendes Studium der Betriebsanleitung ausreichend informiert hat. Vor allen Reparatur- und Wartungsarbeiten ist die Anlage abzuschalten, sowie gegen unbeabsichtigte Inbetriebsetzung zu sichern.
1.12 Sicherheitshinweis zur Lagerung VORSICHT! Die EHA ist bei der Lieferung nicht durch eine Konservierung gegen Verkeimung geschützt. Bei einer längerfristigen Lagerung vor Inbetriebnahme der Anlage muss die Anlage konserviert werden, damit eine Verkeimung verhindert wird. Bitte informieren Sie sich beim Hersteller der Anlage über die Möglichkeiten einer Konservierung.
Transport und Lagerung Transport zum Kunden VORSICHT! Beim Transport müssen alle Anlagen gegen Verrutschen und Umfallen gesichert werden! Das Kippen aus dem festen Stand ist unzulässig! Sind Teile der Anlage gegenüber der Grundfläche der Palette überstehend, dann dürfen solche überstehenden Teile bei Zuladung weiterer Teile/Anlagen nicht beschädigt werden.
Aufstellung und Montage Aufstellung HINWEIS Ziehen Sie zur Aufstellung und Montage die vorhandenen Pläne und Zeichnungen aus dem technischen Anhang hinzu. 4.1.1 Anforderungen an den Aufstellungsort Der Platzbedarf der Anlage ergibt sich aus den in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen. Der Aufstellungsraum muss den Umgebungsbedingungen gemäß...
4.1.2 Aufstellung der Anlage Anlage auspacken Lieferung auf Vollständigkeit und Transportschäden überprüfen. HINWEIS Eventuelle Abweichungen oder Schäden sind sofort dem Lieferanten zu melden! Anlage vorsichtig mit geeignetem Hubgerät an vorgesehenen Standort transportieren. Die Aufstellung erfolgt auf einer Aufstellfläche gemäß den Anforderungen oben. Montage 4.2.1 Notwendige Qualifikation des Montagepersonals...
4.2.4 Kies und Harz einfüllen Anlagen der Baugrößen 60 bis 200 sind bei der Auslieferung bereits mit Harz und Quarzkies befüllt. Bei Anlagen ab der Baugröße 320 ist die Befüllung wie folgt vorzunehmen: Wird die Enthärtungsanlage nicht unmittelbar nach der Montage in Betrieb genommen und ist bis zur Inbetriebnahme mit Frost zu rechnen, muss die Füllung ohne Wasser eingebracht werden.
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HINWEIS Sämtliche Rohranschlüsse sind spannungsfrei anzuschließen. Schläuche nicht quetschen oder knicken, Schlauchverbindungen fest anschrauben. Konzentrat- und Entleerungsleitungen sind mit Gefälle zum freien Abwassereinlauf zu führen. Das Abwasser muss rückstaufrei abfließen können. Soleleitung: Injektor am Steuerkopf mit dem Soleventil im Solebehälter durch die Soleleitung (PE-Schlauch) verbinden.
Elektrischer Anschluss 4.3.1 Notwendige Qualifikation des Montagepersonals GEFAHR! Die Elektromontage muss von einer Elektrofachkraft, unter Einhaltung der Installationsvorschriften VDE, EVU, Werksnorm usw. und gemäß den gültigen länderspezifischen Vorschriften durchgeführt werden. 4.3.2 Herstellung der elektrischen Anschlüsse GEFAHR! Die Elektromontage muss von einer Elektrofachkraft, unter Einhaltung der Installationsvorschriften VDE, EVU, Werksnorm usw.
Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme Inbetriebnahme 5.1.1 Prüfung vor Inbetriebnahme Hydraulische Anschlüsse: Sind die Roh-, Weich-, Abwasser-, Sole und Überlaufleitungen richtig angeschlossen und dicht? Steht ausreichend Fließdruck bei max. Leistung zur Verfügung? (Siehe Technische Daten im Kapitel C) Elektrische Anschlüsse: Ist eine Schutzkontakt-Steckdose in Reichweite des Netzanschlusskabels montiert und führt diese dauernd Spannung? Ist der Sensor des Wasserzählers an der Steuerung eingesteckt? 5.1.2 Inbetriebnahme...
Drücken Sie die Taste REGEN um den Schritt Schnellspülen (RINSE) abzubrechen. Sie gelangen in den Schritt (Solebehälter) Füllen (FILL) Warten Sie diesen Schritt ab Verfahren Sie beim Spülen des zweiten Filters wie oben für den ersten Filter beschrieben! Kontrollieren Sie nach Beendigung des Schrittes Füllen (FILL), ob das Wasser im Sole- behälter mindestens ca.
Außerbetriebnahme 5.2.1 Kurzzeitige Außerbetriebnahme (weniger als zwei Wochen) Unbedingt das Ende einer evtl. laufenden Regeneration abwarten, sonst besteht die Gefahr, dass bei Wiederinbetriebnahme über die Anlage Härte oder sogar Sole in das System eingespeist wird. Netzstecker ziehen Absperrventile in der Roh- und Weichwasserleitung schließen Umgehungsleitung (soweit vorhanden) öffnen, wenn eine Versorgung der nachgeschalteten Verbraucher, auch mit Rohwasser, auf jeden Fall gewünscht wird.
5.2.3.2 Wiederinbetriebnahme nach längerer Außerbetriebnahme Nach einer längeren Außerbetriebnahme muss zur Wiederinbetriebnahme eine Regeneration verbunden mit der Desinfektion des Harzes erfolgen. Für die Desinfektion empfehlen wir Tabletten vom Typ Lubron Desinfektionstabs (DesiTabs). Kontrollieren Sie, dass die Enthärtungsanlage und alle hydraulischen Anschlüsse ordnungsgemäß...
Steuerung Einstellen der Steuerung 6.1.1 Schnelleinstellung Sprache, Uhrzeit und Gesamthärte Bitte gehen Sie vor, wie in der folgenden Tabelle dargestellt: Schritt Bedienung Displayinhalt Tageszeit (zum Beispiel) Ausgangspunkt 7:35 CLOCK kurz drücken, Stunde blinkt Stunde Einstellen mit ▼ oder ▲ 8:35 Einstellen Stunde NEXT kurz drücken, Minute blinkt...
Betriebsanzeigen Betriebsanzeigen erscheinen in schwarzer Schrift auf blauem Hintergrund. Bedeutung Anzeige Tageszeit Uhrzeit, wenn Filter A in Betrieb und Filter B in Bereitschaft ist. 7:35 Uhrzeit, wenn Filter B in Betrieb und Filter A in Tageszeit Bereitschaft ist. 8:35 Verbleibende Kapazität Die im Betriebszyklus von Filter A noch verfügbare Restmenge an Weichwasser 8:40...
6.3.2 Regenerationsanzeigen Regenerationsanzeigen erscheinen in schwarzer Schrift auf rotem Hintergrund und nur, wenn eine Regeneration läuft. Informationen zu Zyklusschritten erscheinen nur während der betreffende Zyklusschritt abläuft. Bedeutung Anzeige Rückspülung Anzeige der restlichen Zykluszeit für das Rückspülen 3:37 min Anzeige der restlichen Zykluszeit für Besalzen das Besalzen/Langsamwaschen 62:45 min...
Störungen und deren Beseitigung Allgemeine Hinweise Durch Verwendung hochwertiger Einzelkomponenten sowie aufgrund der eingebauten Sicher- heits- und Überwachungseinrichtungen wird eine sehr hohe Betriebsbereitschaft erreicht. Sollte dennoch eine Betriebsstörung auftreten, kann der Fehler anhand der nachfolgend auf- geführten Störungstabelle leicht erkannt und die Ursache beseitigt werden. Bei Auftreten von schwerwiegenden Störungen wenden Sie sich bitte an den Hersteller (siehe Typenschild).
Spannungsausfall, Meldungen und Störungen HINWEIS Bitte lesen Sie die folgende Tabelle mit möglichen Störungen, bevor Sie den Hersteller- Service kontaktieren! Störung Mögliche Ursachen Störungs-Beseitigung Netzversorgung unterbrochen Netzversorgung herstellen Anzeige der Steuerung dunkel Steuerung defekt Steuerung austauschen Kein Weichwasserfluss Absperrventil(e) im Rohwasser Absperrventile öffnen und/oder im Weichwasser geschlossen...
Protokollierung, Wartung, Instandhaltung Prüfen, Messen, Protokollieren Um den Betrieb der Anlage sicherzustellen, muss regelmäßig eine optische Kontrolle (Beschä- digung, Undichtigkeiten, etc.) durchgeführt werden. Folgende Betriebsparameter sollen mindestens in vorgegebenen Intervallen bzw. nach Bedarf geprüft und protokolliert werden: Größe/Zustand täglich wöchentlich Gesamthärte (Rohwasser) Rest-Gesamthärte (Weichwasser) Betriebsdruck (Rohwasser)
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Betriebsprotokoll Anlagentyp: Standort: Zeitraum: Datum Gesamthärte Rest-Gesamthärte Weich- Kontrolle Salz- Stand Wasser- Rohrwasser wasser °dH vorrat zähler m³ °dH Filter 1 Filter 2 Protokollierung, Wartung, Instandhaltung...
Wartung Die im folgenden beschriebenen Wartungsarbeiten können im Rahmen eines Wartungsver- trages vom Hersteller übernommen werden. Nur bei Verwendung von Originalteilen bleibt die Garantie erhalten. 8.3.1 Wartungscheckliste Arbeitsschritt Inhalt der Arbeit Zusatzwasser Mittels der mobilen Mess- und Prüfmittel werden die relevanten Wasserwerte bestimmt, wie z.
8.3.2 Wartungsprotokoll Das Ergebnis der Wartung wird dem Betreiber nach Abschluss der Arbeiten in Form eines Protokolls mitgeteilt. Es wird insbesondere auf Sollabweichungen hingewiesen bzw. auf Verän- derungen, die vorgenommen wurden, um wieder einen sicheren Betriebszustand der Anlage herzustellen. 8.3.3 Empfehlungen Um die volle Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, empfehlen wir einen Harzwechsel alle 7 Jahre.*...
Anhang Soft-Steuerkopf Adapter auf Drucktank B Weichwasser- Ausgang Rohwasser- Eingang Verbindungsrohre zwischen Soft-Steuerkopf Drucktank A und B auf Drucktank A CK-Steuerung Maße Solebehälter Baugröße Volumen Durchmesser Höhe H 1035 1035 1085 Anhang...
Einstellwert der Steuerung Soft 9.4.1 Soft 60 - Baugrößen-Einstellung Achtung: Kursiv dargestellte Inhalte sind Fließtext! Halten von ▼oder▲führt zum Schnelldurchlauf. A und B bezeichnen den jeweils in Betrieb befindlichen Filter. Zyklen-Einstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt, falls nicht TIME OF DAY (zum Beispiel)
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Schnelleinstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt Tageszeit 7:35 CLOCK kurz drücken, Stunde Stunde blinkt 8:35 Einstellen mit▼oder▲ Einstellen NEXT kurz drücken, Stunde Minute blinkt 8:40 Einstellen Einstellen mit▼oder▲ Tageszeit (Zum Beispiel) NEXT 8:40 Deutsch NEXT + ▲ gemeinsam kurz drücken Sprache Einstellen Eingangshärte (gemessener Wert, zum Beispiel)
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Schritt Bedienung Displayinhalt Zeit NEXT + ▼oder▲ Relais1 Einstellen Relais1 Sollwert NEXT + ▼oder▲ 0 min Einstellen Relais1 Dauer NEXT + ▼oder▲ 73 min Einstellen Fehler NEXT + ▼oder▲ Relais2 Einstellen Zeitplanservice NEXT + ▼oder▲ Zeit Einstellen Service Intervall NEXT + ▼oder▲ 1.00 a Einstellen Service Intervall nach Zeitplan...
9.4.2 Soft 120 - Baugrößen-Einstellung Achtung: Kursiv dargestellte Inhalte sind Fließtext! Halten von ▼oder▲führt zum Schnelldurchlauf. A und B bezeichnen den jeweils in Betrieb befindlichen Filter. Zyklen-Einstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt, falls nicht TIME OF DAY (zum Beispiel) Sprache Deutsch erscheint, 7:30 sonst weiter bei Schritt 4: NEXT + ▲...
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Schnelleinstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt Tageszeit 7:35 CLOCK kurz drücken, Stunde Stunde blinkt 8:35 Einstellen mit▼oder▲ Einstellen NEXT kurz drücken, Stunde Minute blinkt 8:40 Einstellen Einstellen mit▼oder▲ Tageszeit (Zum Beispiel) NEXT 8:40 Deutsch NEXT + ▲ gemeinsam kurz drücken Sprache Einstellen Eingangshärte (gemessener Wert, zum Beispiel)
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Schritt Bedienung Displayinhalt Zeit NEXT + ▼oder▲ Relais1 Einstellen Relais1 Sollwert NEXT + ▼oder▲ 0 min Einstellen Relais1 Dauer NEXT + ▼oder▲ 76 min Einstellen Fehler NEXT + ▼oder▲ Relais2 Einstellen Zeitplanservice NEXT + ▼oder▲ Zeit Einstellen Service Intervall NEXT + ▼oder▲ 1.00 a Einstellen Service Intervall nach Zeitplan...
9.4.3 Soft 200 - Baugrößen-Einstellung Achtung: Kursiv dargestellte Inhalte sind Fließtext! Halten von ▼oder▲führt zum Schnelldurchlauf. A und B bezeichnen den jeweils in Betrieb befindlichen Filter. Zyklen-Einstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt, falls nicht TIME OF DAY (zum Beispiel) Sprache Deutsch erscheint, sonst 7:30 weiter bei Schritt 4: NEXT + ▲...
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Schnelleinstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt Tageszeit 7:35 CLOCK kurz drücken, Stunde Stunde blinkt 8:35 Einstellen mit▼oder▲ Einstellen NEXT kurz drücken, Stunde Minute blinkt 8:40 Einstellen Einstellen mit▼oder▲ Tageszeit (Zum Beispiel) NEXT 8:40 Deutsch NEXT + ▲ gemeinsam kurz drücken Sprache Einstellen Eingangshärte (gemessener Wert, zum Beispiel)
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Schritt Bedienung Displayinhalt Zeit NEXT + ▼oder▲ Relais1 Einstellen Relais1 Sollwert NEXT + ▼oder▲ 0 min Einstellen Relais1 Dauer NEXT + ▼oder▲ 125 min Einstellen Fehler NEXT + ▼oder▲ Relais2 Einstellen Zeitplanservice NEXT + ▼oder▲ Zeit Einstellen Service Intervall NEXT + ▼oder▲ 1.00 a Einstellen Service Intervall nach Zeitplan...
9.4.4 Soft 320 - Baugrößen-Einstellung Achtung: Kursiv dargestellte Inhalte sind Fließtext! Halten von ▼oder▲führt zum Schnelldurchlauf. A und B bezeichnen den jeweils in Betrieb befindlichen Filter. Zyklen-Einstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt, falls nicht TIME OF DAY (zum Beispiel) Sprache Deutsch erscheint, 7:30 sonst weiter bei Schritt 4: NEXT + ▲...
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Schnelleinstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt Tageszeit 7:35 CLOCK kurz drücken, Stunde Stunde blinkt 8:35 Einstellen mit▼oder▲ Einstellen NEXT kurz drücken, Stunde Minute blinkt 8:40 Einstellen Einstellen mit▼oder▲ Tageszeit (Zum Beispiel) NEXT 8:40 Deutsch NEXT + ▲ gemeinsam kurz drücken Sprache Einstellen Eingangshärte (gemessener Wert, zum Beispiel)
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Schritt Bedienung Displayinhalt Zeit NEXT + ▼oder▲ Relais1 Einstellen Relais1 Sollwert NEXT + ▼oder▲ 0 min Einstellen Relais1 Dauer NEXT + ▼oder▲ 116 min Einstellen Fehler NEXT + ▼oder▲ Relais2 Einstellen Zeitplanservice NEXT + ▼oder▲ Zeit Einstellen Service Intervall NEXT + ▼oder▲ 1.00 a Einstellen Service Intervall nach Zeitplan...
9.4.5 Soft 400 - Baugrößen-Einstellung Achtung: Kursiv dargestellte Inhalte sind Fließtext! Halten von ▼oder▲führt zum Schnelldurchlauf. A und B bezeichnen den jeweils in Betrieb befindlichen Filter. Zyklen-Einstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt, falls nicht TIME OF DAY (zum Beispiel) Sprache Deutsch erscheint, 7:30 sonst weiter bei Schritt 4: NEXT + ▲...
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Schnelleinstellung Schritt Bedienung Displayinhalt Ausgangspunkt Tageszeit 7:35 CLOCK kurz drücken, Stunde Stunde blinkt 8:35 Einstellen mit▼oder▲ Einstellen NEXT kurz drücken, Stunde Minute blinkt 8:40 Einstellen Einstellen mit▼oder▲ Tageszeit (Zum Beispiel) NEXT 8:40 Deutsch NEXT + ▲ gemeinsam kurz drücken Sprache Einstellen Eingangshärte (gemessener Wert, zum Beispiel)
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Schritt Bedienung Displayinhalt Zeit NEXT + ▼oder▲ Relais1 Einstellen Relais1 Sollwert NEXT + ▼oder▲ 0 min Einstellen Relais1 Dauer NEXT + ▼oder▲ 130 min Einstellen Fehler NEXT + ▼oder▲ Relais2 Einstellen Zeitplanservice NEXT + ▼oder▲ Zeit Einstellen Service Intervall NEXT + ▼oder▲ 1.00 a Einstellen Service Intervall nach Zeitplan...
Anlagenmaße HINWEIS Die Aufstellungsfläche muss eben und waagrecht verlaufen und ausreichend tragfähig sein. Die notwendigen elektrischen Anschlüsse müssen in maximal 1m Entfernung zur Anlage zur Verfügung stehen. Es muss ausreichend Freiraum vorhanden sein, um den Zugang zum Gerät zu gewähren. 350mm 635mm 350mm...