Inhaltszusammenfassung für Tyco Visonic PowerMaster-30 G2
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erwa its- u über rheit m Voll Siche stem erwa its- u über rheit m Voll Siche stem erwa its- u über rheit m Voll INSTALLATIONSANLEITUNG Siche PowerMaster-30 G2 stem Vollüberwachtes drahtloses Sicherheits- und Steuerungssystem erwa its- u über rheit m Voll Siche stem...
PowerMaster-30 G2 Version 15 Installationsanleitung Inhalt 4.4.2 Hinzufügen neuer drahtloser Geräte und 1. EINFÜHRUNG ............3 verdrahteter Melder ........23 4.4.3 Gerät löschen ........26 1.1 Leistungsmerkmale des Systems ....3 4.4.4 Gerät modifizieren/überprüfen .... 27 ...
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4.9.2 Drahtlose Geräte testen ...... 49 ANHANG B. Arbeit mit Teilbereichen ....63 4.9.3 Test des GSM-Moduls ......50 B1. Benutzerschnittstelle und Betrieb .... 63 4.10 Betreiber Programmierung ....... 51 B2. Gemeinsame Bereiche ....... 63 ...
1. EINFÜHRUNG 1. EINFÜHRUNG PowerMaster-30 G2 ist ein professionelles Einbruch- und Gefahrenmeldesystem, welches die neuartige PowerG™ Zwei-Wege-Funktechnologie von Visonic unterstützt. Diese Systeme zeichnen sich durch unvergleichliche Stabilität der Funkverbindung, überlegene Reichweite sowie eine lange Batterielebensdauer aus. Sie bieten eine perfekte und benutzerfreundliche Lösung sowohl für Wachdienste und Notrufzentralen als auch professionelle Errichter.
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1. EINFÜHRUNG Gerätekonfiguration Geräteparameter und das damit So konfigurieren Sie Geräte über die verbundene Systemverhalten können Alarmzentrale: siehe Abschnitt 4 über die Alarmzentrale oder mittels Programmierung sowie die Fernprogrammierung konfiguriert werden. Installationsanweisungen der einzelnen Geräte. Jedes PowerG-Gerät hat eigene Einstellungen, die über die Alarmzentrale So konfigurieren Sie Geräte per konfiguriert werden können, indem Sie Fernprogrammierung: siehe...
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1. EINFÜHRUNG Standardeinstellungen für Die Standardparameter, mit denen ein 1. Definition von Standardwerten für Geräte neues Gerät im System eingelernt wird, Geräte beim Einlernen: siehe können vor dem Einlernen eingestellt Unterabschnitt 4.4.6 Standardwerte für werden. Mit diesen Standardeinstellungen Geräte definieren sparen Sie bei der Gerätekonfiguration 2.
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1. EINFÜHRUNG Gerätelokalisierungsfunktion Ist dabei behilflich, problemlos zu Erläuterungen zur ermitteln, welches Gerät gerade im Gerätelokalisierungsfunktion: siehe Display der Alarmzentrale angezeigt wird. PowerMaster-30 G2- Dies stellt sicher, das bei Änderungen, Bedienungsanleitung, Abschnitt 2, Betrieb Batteriewechseln oder sonstiger des PowerMaster-Systems Tätigkeiten das richtige Gerät gewählt So nutzen Sie die wurde.
2. WAHL DES MONTAGEORTES 2. WAHL DES MONTAGEORTES Um sicherzugehen, dass die PowerMaster-Alarmzentrale am bestmöglichen Standort montiert wird, sollten folgende Punkte beachtet werden: Der ausgewählte Standort sollte sich etwa im Zentrum der Montageorte aller Sender befinden, vorzugsweise an einem verborgenen Ort. ...
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE 3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE Benötigtes Werkzeug: Philips-Schraubenzieher Nr. 2. Die Montage von PowerMaster-30 G2 ist in den Abbildungen 4.1 bis 4.10 dargestellt. 3.1 Öffnen und befestigen der PowerMaster-30 G2-Alarmzentrale Abb. 3.1 – Befestigen der Gehäuserückseite So befestigen Sie die Alarmzentrale: A.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE 3.2 Anschluss der Telfonleitung Verdrahtung bei Systemen mit RJ/Western Buchsen Bei Systemen mit RJ Buchsen für Line (Ankommend) und Set (Schleifenausgang zum Telefon) sind die Telefonkabel durch die gewünschte Kabeldurchführung der Rückwand in das Gehäuse zu führen und dann entsprechend mit den Buchen zu verbinden.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE 3.4 GSM-Modul-Installation Setzen Sie das GSM-Modul ein und befestigen Sie es wie in der Schieben Sie die SIM-Karte wie in der Abbildung oben in das GSM-Modul ein. Abbildung oben dargestellt. dargestellt A. GSM 1. Schieben Sie die obere Abdeckung nach hinten. B.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE A. Gehäusedeckel B. Gehäuserückseite C. PowerMaster-30 G2-Anschluss D. PGM-5-Modul E. Kabel F. Flachkabel Abb. 3.5 – Installation des PGM-5-Moduls 3.6 Installation des optionalen DUAL RS-232-Moduls Beim DUAL RS-232 handelt es sich um ein Modul, das zwei Anschlussbuchsen bereitstellt, über die weitere Geräte an den internen Systembus angeschlossen werden können.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE 3.7 Einbau des optionalen Erweiterungsmoduls Über das Erweiterungsmodul können eine Voicebox (Abgesetzte Lautsprecher- & Mikrofoneinheit), verdrahtete Signalgeber (Sirene /Blitzlicht) und verdrahtete Melder an zwei Meldelinieneingänge eingebunden werden . Mithilfe des Erweiterungsmoduls können auch Geräte an einen PGM-Ausgang (programmierbar) angeschlossen werden, der gemäß...
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE VERKABELUNG FÜR OPTIONALES ERWEITERUNGSMODUL, ZONEN, SIRENEN, VOICEBOX UND VERDRAHTETE MELDER Hinweise: A. Gehäuserückseite Um Interferenzen mit dem Betrieb verdrahteter B. Erweiterungsmodul Melder zu vermeiden, wenn Sie eine Alarmzentrale Hinweis: Das Erweiterungsmodul ist ein optionales mit einem GSM-Modem verwenden, sollte der Modul.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE WARNUNG! Wenn Sie die Verbindung mit Anschlüssen wieder herstellen, stellen Sie sicher, dass Sie sie sorgfältig mit den Steckverbindern der Leiterplatte ausrichten. Wenn Anschlüsse falsch oder in umgekehrter Reihenfolge vorgenommen werden, können Schäden an den internen PowerMaster-30 G2-Stromkreisen die Folge sein! WICHTIG! Bei den Anschlüssen für interne und externe Sirenen handelt es sich um Gleichstromausgänge, die für 12- V-Sirenen vorgesehen sind.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE NETZANSCHLUSS FÜR INTERNE STROMVERSORGUNG A. Optionale Kabeldurchführungen 1. Führen Sie das Netzkabel durch die gewünschte B. Zugentlastung für dünne Kabel Kabeldurchführung (A) bis zum Netzteil und C. Zugentlastung für dicke Kabel (Klemme umdrehen) schließen Sie die Drähte und die Klemmenleiste (F) D.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE EXTERNER NETZANSCHLUSS Schließen Sie den Netzadapter an den Netzanschluss am Gehäusedeckel an. Abb. 3.8 – Netzkabelanschluss 3.9 Stromversorgung des Geräts Schließen Sie das PowerMaster-30 G2-System vorübergehend ans Stromnetz an (siehe Abbildung 3.8). Alternativ können Sie das System über die Notstrombatterie mit Strom versorgen, wie in Abbildung 3.9 dargestellt. Ignorieren Sie Störungsinformationen, die aufgrund einer fehlenden Batterie oder einer fehlenden Verbindung mit der Telefonleitung angezeigt werden.
3. PowerMaster-30 G2 MONTAGE 3.10 Schließen der PowerMaster-30 G2-Alarmzentrale Verfahren zum Öffnen zur Befestigung der PowerMaster-30-Alarmzentrale siehe Abb. 3.1. So schließen Sie die Alarmzentrale wieder: 1. Schließen Sie die Flachkabel zwischen Gehäusedeckel und Rückseite an ihre jeweiligen Anschlüsse an (bis zu 3, je nach Optionen).
4. PROGRAMMIERUNG 4. PROGRAMMIERUNG 4.1 Allgemeine Hinweise Dieser Abschnitt erläutert die Optionen zur Programmierung durch den Errichter (Konfiguration) für das PowerMaster- System und erklärt, wie der Betrieb des Systems an die besonderen Anforderungen des Endbenutzers angepasst werden kann. Die Alarmzentrale beinhaltet eine Teilbereichsfunktion.
4. PROGRAMMIERUNG 4.2 "Errichter-Programmierung" aufrufen und Menüoption wählen Der Zugriff auf alle Optionen des Errichter-Menüs erfolgt über die "Errichter-Programmierung", die im Normalfall eine der Menüoptionen der Hauptansicht der Alarmzentrale ist. Um in die "Errichter-Programmierung" zu gelangen und dort Einstellungen aufzurufen, gehen sie bitte wie folgt vor: Schritt 1 ...
4. PROGRAMMIERUNG 4.2.3 Errichter-Programmierung verlassen Gehen Sie wie folgt vor, um die Errichter Programmierung zu beenden: Schritt Schritt 1 Schritt 2 Beliebige Anzeige oder Menü verl.= <OK> BEREIT 12:00 – Errichter-Programmierung verlassen Um das Menü "Errichter Progr." zu verlassen, gehen Sie durch wiederholtes Drücken der Taste Menü...
4. PROGRAMMIERUNG - Installateurcodes programmieren Rufen Sie die Errichter-Programmierung auf und wählen Sie die Option "01:Neue Err.Code" (siehe Abschnitt 4.2). Wählen Sie "NEUER MASTERCODE", "NEUER INST. CODE" oder "NEU.WACHDIE. CODE" aus. Bei manchen Alarmzentralen stehen nur die Optionen Installateurcode und Neu.Wachdie.Code zur Verfügung. Den neuen vierstelligen Code dort eingeben, wo der Cursor blinkt, und dann Taste drücken.
4. PROGRAMMIERUNG 4.4.2 Hinzufügen neuer drahtloser Geräte und verdrahteter Melder Teil A – Einlernen Um ein Gerät einzulernen und zu konfigurieren, sollten Sie genau der Anleitung im folgenden Diagramm folgen. Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 ...
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4. PROGRAMMIERUNG Einlernen über die Einlerntaste Die Alarmzentrale wechselt in den Einlernmodus (Schritt 2 oben) und das Gerät wird nach Betätigung der Einlerntaste eingelernt (lesen Sie die Geräteinformationen in der Installationsanleitung des Geräts und öffnen Sie anschließend das Gerät und machen Sie die Einlerntaste ausfindig. Bei Handsendern und Fernbedienungen die AUX-Taste () benutzen.
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4. PROGRAMMIERUNG – Neue Geräte konfigurieren Gongzonen einstellen: Alle Zonen sind standardmäßig auf Gong AUS eingestellt. Wenn Sie das Gerät so konfigurieren wollen, dass die Alarmzentrale (im deaktivierten Zustand) beim Auslösen eine Gongmelodie abspielt, sollten Sie die Taste drücken oder andernfalls zur nächsten Option scrollen.
4. PROGRAMMIERUNG Zonentyp Beschreibung Diese Zone gibt nur einen Alarm aus, wenn das System für ABWESEND aktiviert ist, jedoch Innenbereich nicht, wenn das System für ANWESEND aktiviert ist. Wird für Melder verwendet, die in Innenbereichen auf dem Gelände installiert sind und geschützt werden müssen, wenn niemand auf dem Gelände vor Ort ist.
4. PROGRAMMIERUNG 4.4.6 Standardwerte für Geräte definieren Das PowerMaster-System ermöglicht es Ihnen, die beim Einlernen verwendeten Standardeinstellungen vorab fest zu legen. Diese können je nach Bedarf geändert werden, so dass neue Geräte, die im System eingelernt werden, automatisch mit den gewünschten Standardeinstellungen konfiguriert werden, ohne jedes neu eingelernte Gerät einzeln einstellen zu müssen.
4. PROGRAMMIERUNG Benutzerschnittstelle Bezieht sich auf die Funktionen der akustischen Signale und optischen Anzeigen 4.5.6 der Alarmzentrale. Funkstörung & 4.5.7 Enthält die Einstellungen zum Erfassen und Berichten von Funkstörungen und Überwachung Geräteüberwachungsmeldungen (z.B. fehlenden Geräten). Sonstiges 4.5.8 Systemspezifische Einstellungen Um das Menü "03.ZENTRALE PROG" aufzurufen und eine Option aufzurufen, wie folgt vorgehen: Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3...
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung beginnen, werden die akustischen Signale schneller. Optionen: 30 Sek.; 60 Sek. (Standard); 90 Sek.; 120 Sek., 3 Min. und 4 Min. Hinweise: Wenn UL-Vorschriften erfüllt werden sollen, darf die Ausgangsverzögerung 120 Sek. nicht überschreiten. Wenn CP-01-Vorschriften erfüllt werden sollen, darf die Einstellung "30s" nicht verwendet werden.
4. PROGRAMMIERUNG 4.5.3 Zonenverhalten Die folgende Tabelle enthält eine ausführliche Beschreibung jeder Option und ihrer Konfigurationseinstellungen. Auswahl einer Option und Änderung ihrer Konfiguration – siehe Abschnitt 4.5.1 Option Konfigurationsanleitung 21:AL-WIEDERHOL. Legen Sie fest, wie oft jede Zone während eines einzigen Scharfschaltezyklus Alarm auslösen darf (einschließlich Sabotage- und Netzstromausfallereignissen bei Meldern usw.).
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung 35:STROMAUS.MELD Um unnötige Störungsmeldungen bei einer kurzzeitigen Unterbrechung der Netzstromversorgung im geschützten Objekt zu verhindern, sendet das System eine Netzstromausfall-Meldung nur dann, wenn die Netzstromversorgung nicht innerhalb einer festgelegten Zeit wiederhergestellt wird. Optionen: nach 5 Minute (Standardeinstellung), nach 30 Minuten, nach 60 Minuten oder nach 3 Stunden.
4. PROGRAMMIERUNG 4.5.5 Sirenenfunktionen konfigurieren Die folgende Tabelle enthält eine ausführliche Beschreibung jeder Option und ihrer Konfigurationseinstellungen. Auswahl einer Option und Änderung ihrer Konfiguration – siehe Abschnitt 4.5.1. Option Konfigurationsanleitung Legen Sie fest, ob die in die Alarmzentrale integrierte Sirene bei Alarm ertönt – "EIN" 43:INNENSIRENE (Standardeinstellung) oder nicht ertönt –...
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung 55:LICHT ANZEIGE Legen Sie fest, ob die Hintergrundbeleuchtung der Alarmzentrale ständig an bleibt oder nur 10 Sekunden lang leuchtet, wenn eine Taste gedrückt wurde. Optionen: immer EIN und AUS nach 10 s (Standardeinstellung). 56:SCREENSAVER Die Option "Screen Saver" ersetzt (wenn sie eingeschaltet ist) die Statusanzeige durch die Bei deaktivierter Anzeige “POWERMASTER-30“, wenn mehr als 30 Sek.
4. PROGRAMMIERUNG 4.5.7 Funkstörung und Geräteüberwachung konfigurieren (fehlendes Gerät) Die folgende Tabelle enthält eine ausführliche Beschreibung jeder Option und ihrer Einstellungen. Auswahl einer Option und Änderung ihrer Einstellung (Konfiguration) – siehe Abschnitt 4.5.1 Option Konfigurationsanleitung 61:FREMDFUNK Legen Sie fest, ob Funkstörungen (längerfristige Störsignale, die die Funkkommunikation zwischen Meldern und Zentrale stören) erfasst und gemeldet werden sollen.
4. PROGRAMMIERUNG 4.6 Kommunikation 4.6.1 Allgemeine Hinweise Das Menü "04.KOMMUNIKATION" ermöglicht es Ihnen, die Kommunikationswege und das Berichten von Alarm-, Störungs- und sonstigen Systemmeldungen an den Wachdienst oder private Telefonanschlüsse entsprechend örtlichen Anforderungen oder den Wünschen des Benutzers zu konfigurieren. Das PowerMaster-System bietet eine Reihe von Kommunikationswegen, einschl.
4. PROGRAMMIERUNG Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schri tt 4 Wählen Sie "Kommunikations"-Parameter auswählen, den Sie konfiguriert Untermenü "KOMMUNIKATION" wollen Siehe 5:PIRCAM Bilder versenden BILD AUF ABRUF 4.6.6 1. E-Mail-Addr. ZEIT F.BILDABRUF 2. E-Mail-Addr. BILDER B.
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4. PROGRAMMIERUNG Geben Sie "2:GSM/GPRS/SMS" ein, wählen Sie das Menü, das Sie konfigurieren möchten (siehe Anweisungen oben und in Abschnitt 4.6.1) und nehmen Sie dann die nachfolgende Tabelle her, der Sie detaillierte Erläuterungen und Konfigurationsanweisungen für jede Option entnehmen können. Option Konfigurationsanleitung GPRS REPORT...
4. PROGRAMMIERUNG Eingabe alphanumerischer Symbole/Zeichen Taste Funktion Bewegt den Cursor von links nach rechts. Langes drücken beschleunigt die Bewegung. Bewegt den Cursor von rechts nach links. Langes drücken beschleunigt die Bewegung. Setzt den Cursor an das rechte Ende der Zeile und zeigt die letzten 16 eingegebenen Zeichen an. Vorwärts zum nächsten Symbol/Zeichen blättern.
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung 02:1. ÜBERTRAG.WEG Wenn das System mit einem GSM/GRPS Modul ausgestattet ist, müssen Sie angeben 03:2. ÜBERTRAG.WEG welcher Übertragungsweg (d.h., GSM-Netzwerk oder Festnetztelefon) das System an erster 04:3. ÜBERTRAG.WEG Stelle für die Übermittlung von Meldungen an den Wachdienst benutzen soll. Zusätzlich können sie noch einen 2.
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung Wenn das PowerMaster-System mit einem GSM-Modul ausgestattet ist, kann es so programmiert werden, dass es die unter Option "01:Report Wachz." festgelegten Meldungen 26:SMS WACHZ. 1 an bis zu zwei SMS-Empfänger sendet. Weitere Angaben zum SMS-Textformat erhalten Sie 27:SMS WACHZ.
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung 63:MELDEL.OK MEL Einige Wachdienste verlangen, dass das System nach einem Alarm, das von einer bestimmten Zone gemeldet wird, auch berichtet, wenn die ausgelöste Zone wieder zum Normalzustand zurückkehrt. Optionen: eingeschaltet (Standardeinstellung) und ausgeschaltet Das PowerMaster-System kann so programmiert werden, dass es eine Meldung vom Typ 64:DEAKTIV.
4. PROGRAMMIERUNG Verfügbare Optionen Meldungen an Wachz. Meldungen an Wachz. "alle backup" Alle Alle, nur wenn Wachz.1 nicht reagiert "alle-o/z backup" Alle Ereignisse außer Alle Ereignisse außer offen/geschlossen, jedoch nur, offen/geschlossen wenn Wachz. 1 nicht reagiert "alle alle" Alle Alle "alle-o/z ...
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung Mobiltelefonnummern. Anschließend zwecks Rückkehr die Taste drücken. 1. MMS-Nr. Die 1., 2., 3. und 4. E-Mail-Adresse in die betreffenden Felder eingeben (siehe Anmerkung 2. MMS-Nr. unten), dann die 1., 2., 3. und 4. Mobiltelefonnummer in die betreffenden Felder eingeben 3.
4. PROGRAMMIERUNG Option Konfigurationsanleitung Schalten Sie den Fernzugriff auf das System ein oder aus. Wenn er ausgeschaltet ist, kann Fernzugriff auf das System nicht von einem anderen Standort aus zugegriffen werden, so dass die Fernkonfiguration sowie die Fernbedienung über den Festnetzanschluss oder den analogen GSM-Kanal blockiert ist (siehe Abschnitt 7 in der Bedienungsanleitung).
4. PROGRAMMIERUNG 4.7.2 Offene Kollektor-Zustände Das PowerMaster-System bietet einen offenen Kollektor-Ausgang ("Active Low") für Steuerungszwecke: EIN-Zustand (geht gegen Erde) = 0 AUS-Zustand: Ohne Pullup = potenzialfrei Mit Pullup gegen Vcc = 1 4.7.3 PGM-Gerät konfigurieren Legen Sie fest, welche unter welchen Bedingungen der PGM-Ausgang geschaltet wird.. 4.7.4 Abschaltzeit einstellen ...
4. PROGRAMMIERUNG PGM:PGM AUS Hier können Sie den Zeitrahmen festlegen, in dem der PGM Ausgang nicht durch eine Start – HH:MM A Zone angesteuert werden kann. Stopp – HH:MM A Schritt Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Option "PGM- "PGM-GERÄT 01"...
4. PROGRAMMIERUNG 4.8.2 Sprache aufnehmen Sie können kurze Ansagen aufnehmen, in denen sie die Anlage und die personalisierbaren Zonen benennen sowie die Namen der Benutzer hinterlegen können. Aufnahmeprozedur siehe folgende Anleitung. Weitere Einzelheiten und Anleitungen finden Sie in Unterabschnitt 4.2. ...
4. PROGRAMMIERUNG 4.9 Diagnose 4.9.1 Allgemeine Hinweise Das Menü DIAGNOSE ermöglicht es Ihnen, das System zu testen und auf ordnungsgemäßen Betrieb der PowerMaster-Alarmzentrale, der mit dieser verbundenen drahtlosen Geräte und der Kommunikationsmodule (GSM/GPRS) zu prüfen. WICHTIG! Ein zuverlässiger Empfang sollte während der Installation aber auch während jedem folgenden Wartungszyklus sichergestellt werden.
4. PROGRAMMIERUNG Option Anleitung Wenn Sie während des Testprozesses eine der folgenden Taste drücken, werden folgende Optionen ausgeführt: 1. Taste , um zur nächsten Gerätegruppe zu springen. Z.B. von "Meldern" zu "Handsendern". 2. Taste drücken, um mit dem Testprozess fortzufahren 3.
4. PROGRAMMIERUNG Gerät konnte sich nicht beim lokalen GSM-Netz anmelden. Netzwerkfeh. SIM Karte Fehler SIM-Karte ist nicht installiert oder ausgefallen. GSM nich.erkannt Automatische GSM-Anmeldung kann GSM/GPRS-Modul nicht erfassen. kein GPRS Servi. Auf der SIM-Karte ist der GPRS-Dienst nicht aktiviert. Das lokale GPRS-Netz ist nicht verfügbar, oder die GPRS-APN, der Benutzername und/oder das GPRS Verb.fehlg.
4. PROGRAMMIERUNG - Seriennummer des Systems ermitteln die Errichter Programmierung aufrufen und das Menü "10:SERIENNUMMER" AUSWÄHLEN (siehe Abschnitt 4.2). Die erste Anzeige im Display ist die Seriennummer des Systems. Nach jeder Betätigung der Taste zeigt die Alarmzentrale nacheinander folgende Informationen an: ...
4. PROGRAMMIERUNG 4.14 Teilbereichsfunktion 4.14.1 Allgemeine Hinweise – Menü "Teilbereiche" Dieses Menü erlaubt es Ihnen, die Teilbereichsfunktion des Systems ein- bzw. auszuschalten (weitere Einzelheiten siehe ANHANG B). 4.14.2 Teilbereichsfunktion ein- oder ausschalten Um die Teilbereichsfunktion ein- oder auszuschalten, wie folgt vorgehen: Schritt 3 Schritt 1 Schritt 2...
5. ANLAGENTEST 5. ANLAGENTEST 5.1 Allgemeine Hinweise Dieser Modus bietet Ihnen das Mittel, um regelmäßig einen Test mit Hilfe des Menüs "ANLAGENTEST" durchzuführen, und zwar mindestens 1 x pro Woche und nach jedem Alarmereignis. Wenn Sie die Anweisung erhalten, einen “Anlagentest” durchzuführen, sollten Sie im geschützten Bereich herumgehen, um die Funktion der Melder durch Auslösung (z.B.: öffnen/schließen von Magnetkontakten und Gehtests im Erfassungsbereich von Bewegungsmeldern) zu prüfen (außer bei Sirenen und Temperatursensoren).
5. ANLAGENTEST Option Anleitung Abwechselnd wird "FORTSETZEN=<OK>" eingeblendet. In dieser Zeit ertönt die Sirene des getesteten Rauchmelders bis zu eine Minute lang. Drücken Sie , um die Sirene des nächsten Rauchmelders zu testen. Wenn die Sirenen getestet worden sind, zeigt das Display "TEST SIRENE ENDE" an. Taste oder drücken, um den Test zu bestätigen.
6. WARTUNG 6. WARTUNG 6.1 Systemstörungen beseitigen Störung Bedeutung Lösung I) Sicherstellen, dass das Gerät physisch vorhanden ist. II) Display auf Fehleranzeige prüfen, z.B. "Batterie fast leer". III) Funkdiagnosetest durchführen, um die aktuelle Signalstärke und die Die Alarmzentrale kann das Gerät weder Signalstärke während der letzten 24 1-WEG konfigurieren noch steuern.
6. WARTUNG Störung Bedeutung Lösung Auch Funkdiagnosetest durchführen, um Signalstärke zu prüfen. Telefonhörer abheben und prüfen, ob das Freizeichen hörbar ist. LEITUNG GESTÖRT Es gibt ein Problem mit der Telefonleitung. II) Telefonverbindung zur Alarmzentrale prüfen. I) Bei Geräten mit Netzspannungsanschluss prüfen, ob Die Batterie eines drahtlosen Geräts Netzspannung vorhanden und an das BATTERIE FAST LEER...
6. WARTUNG 6.6 Jährlicher System-Check Hinweis: Das PowerMaster-System muss ebenfalls mind. alle drei (3) Jahre durch einen qualifizierten Techniker geprüft werden (vorzugsweise und entsprechend lokaler Vorschriften mancherorts sogar jedes Jahr). Der jährliche System-Check soll einen ordnungsgemäßen Betrieb des Alarmsystems sicherstellen, indem folgende Prüfungen durchgeführt werden: ...
7. EREIGNISPROTOKOLL 7. EREIGNISPROTOKOLL Bis zu 100 Ereignisse werden im Ereignisprotokoll gespeichert. Auf dieses Protokoll können Sie zugreifen und die Einträge nacheinander lesen. Wenn der Speicher voll ist, wird das älteste Ereignis beim Speichern eines weiteren Ereignisses gelöscht. Das Datum und die Uhrzeit werden für jedes Ereignis mit gespeichert. Hinweis: Bis zu 1000 Einträge werden im Ereignisprotokoll gespeichert, das über die Fernprogrammier-Software oder den PowerManage-Server aufgerufen werden kann.
ANHANG B. Arbeit mit Teilbereichen ANHANG B. Arbeit mit Teilbereichen Das Alarmsystem verfügt über eine integrierte Teilbereichsfunktion, die das Alarmsystem in drei verschiedene Bereiche unterteilen kann, die als "Teilbereich 1 bis 3" bezeichnet werden. Ein Teilbereich ist unabhängig vom Status der anderen Teilbereiche im System aktivierbar.
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ANHANG B. Arbeit mit Teilbereichen Zonentypen in gemeinsamen Definition Bereichen Innenbereich-Folgeverzögert Gilt erst dann als definiert, nachdem der letzte zugeordnete Teilbereich ABWESEND aktiv ist. Falls einer der Teilbereiche ANWESEND aktiv oder deaktiviert ist, wird ein Alarm aus dieser Zone für alle zugeordneten Teilbereiche ignoriert. ...
ANHANG C. Melder- und Sender-Plan C3. Liste der Notfall-/Notrufsender Sdr Nr. Sendertyp Angemeldet für Zone Name des Inhabers C4. Liste der Nicht-Alarm-Sender Sdr Nr. Sendertyp Angemeldet für Name des Inhabers Zuweisung Zone D-303996 Installationsanleitung PowerMaster-30 G2...
ANHANG D. Ereignis-Codes Code eing.: Definition Code eing.: Definition Gasmelder Störung Reset Warnung Tiefkühlung Deaktivieren unter Zwang (Stiller Alarm) Tiefkühlung wieder in Ordnung Temperatur hoch/niedrig Tiefkühltruhe wieder in Ordnung Temperatur hoch/niedrig Reset Tiefkühlung wieder in Ordnung Temperatur-Sonde Störung Warnung "Tiefkühltruhe" Temperatur-Störung wieder in Ordnung D3.
ANHANG E. Glossar ANHANG E. Glossar Quittierzeit: Wenn ein Alarm ausgelöst wird, wird die in die Zentrale eingebaute Sirene zunächst eine bestimmte Zeit (die vom Installateur eingestellt wurde) lang aktiviert. Diese Zeit wird auch Abbruchintervall genannt. Wenn Sie versehentlich einen Alarm auslösen, können Sie das System während dieses Abbruchintervalls wieder deaktivieren, ehe die Sirenen ertönen und ehe der Alarm an den Wachdienst oder die privaten Rufnummern gemeldet wird.
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ANHANG E. Glossar Sofort: Sie können das System SOFORT ABWESEND oder SOFORT ANWESEND aktivieren und dadurch die Eingangsverzögerung für alle Verzögerungszonen für die Dauer eines AKTIV-Zyklus löschen. Sie können Sie beispielsweise die Alarmzentrale im Modus SOFORT ANWESEND aktivieren und im geschützten Bereich bleiben.
ANHANG F. PowerMaster-30 G2 Version 16 – Handbuchaktualisierung ANHANG F. PowerMaster-30 G2 Version 16 – Handbuchaktualisierung In diesem Anhang werden Änderungen von Features, Funktionen und/oder Benutzeroberfläche des PowerMaster- Systems der Version 16 beschrieben. Bei den hier aufgeführten Änderungen handelt es sich um eine Aktualisierung des beiliegenden PowerMaster-Installationshandbuchs.
ANHANG F. PowerMaster-30 G2 Version 16 – Handbuchaktualisierung So testen Sie den Erschütterungsmelder: 1. Drücken Sie die Taste , damit das Untermenü „Test einzl. Gerät“ aufgerufen wird, und drücken Sie dann die Taste , um zur Option „Erschütterung“ zu gelangen. ...
ANHANG G. Konformitätserklärung ANHANG G. Konformitätserklärung Hiermit erklärt die Visonic-Gruppe, dass die PowerG-Baureihe, bestehend aus Alarmzentralen und Konformität mit Zubehör, folgende Anforderungen erfüllt: folgenden Normen: Europäische CE-Normen Die PowerMaster-Baureihe ist kompatibel mit den RTTE-Anforderungen – Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates vom 9. März 1999. Das PowerMaster-System entspricht der europäischen Norm EN50131-1 und EN 50131-3, Grad 2 ...
PowerMaster-10/30 G2 Version 16 – Handbuchaktualisierung In diesem Anhang werden Änderungen von Features, Funktionen und/oder Benutzeroberfläche des PowerMaster-Systems der Version 16 beschrieben. Bei den hier aufgeführten Änderungen handelt es sich um eine Aktualisierung des beiliegenden PowerMaster-Installationshandbuchs. Die Änderungen beziehen sich auf folgende Features: ...
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