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SonTek/YSI
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A YSI Environmental Company
FlowTracker
Handheld ADV
Bedienungsanleitung
Firmware-Version 3.7
mit
© Copyright 2009 SonTek/YSI. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch SonTek
weder insgesamt noch in Ausschnitten kopiert, fotokopiert, reproduziert, übersetzt, auf ein elektronisches Medium übertragen oder in ein
maschinenlesbares Format umgewandelt werden. Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. SonTek übernimmt jedoch
keine Garantie für die darin gemachten Angaben und übernimmt keine Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder Eignung für
einen bestimmten Zweck. SonTek haftet nicht für Fehler oder für direkte oder indirekte Schäden in Verbindung mit der Bereitstellung,
Richtigkeit oder Verwendung dieser Bedienungsanleitung oder der hierin enthaltenen Beispiele. Änderungen ohne Vorankündigung
vorbehalten.
P/N 6054-60051--D
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für SonTek FlowTracker

  • Seite 1 Garantie für die darin gemachten Angaben und übernimmt keine Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. SonTek haftet nicht für Fehler oder für direkte oder indirekte Schäden in Verbindung mit der Bereitstellung, Richtigkeit oder Verwendung dieser Bedienungsanleitung oder der hierin enthaltenen Beispiele. Änderungen ohne Vorankündigung vorbehalten.
  • Seite 2 SonTek/YSI GARANTIEBEDINGUNGEN Vielen Dank, dass Sie sich für den Kauf des FlowTracker von SonTek/YSI entschieden haben. Das Gerät wurde im Werk eingehend geprüft und als einwandfrei und funktionsbereit befunden. Sollte die Versandkiste beschädigt erscheinen oder das System nicht korrekt funktionieren, setzen Sie sich bitte umgehend mit SonTek/YSI in Verbindung.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    2.1.4. Bestimmung der mittleren Lotrechtengeschwindigkeit (Abflussmessmethode) ..14 2.1.5. Messfehlerberechnung ....................16 2.2. Abflussdatenerfassung ..................... 18 Kapitel 3. Geschwindigkeitsmessung ................22 Kapitel 4. FlowTracker Windows-Software ..............25 4.1. Diagnosesoftware (BeamCheck) ................26 Kapitel 5. Qualitätsdaten (SmartQC) und Fehlersuche ..........29 5.1. Qualitätsdaten ......................29 5.1.1.
  • Seite 4 SonTek/YSI FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 5: Kapitel 1. Einführung: Bedienungsübersicht

    Sondenkabel Daten-/Versorgungsanschluss Sonde Abb. 1 – FlowTracker mit 2D-Sonde Abb. 1 zeigt den FlowTracker mit Bezeichnung der wichtigsten Komponenten.  Sonde – Die Sonde enthält die zur Geschwindigkeitsmessung verwendeten Ultraschallkomponenten. Weitere Informationen finden Sie unter Funktionsprinzip des FlowTracker.  Bediengerät – Das Bediengerät kann kurzzeitig eingetaucht werden, ist jedoch nicht für den Einsatz unter Wasser geeignet.
  • Seite 6: Batteriebetrieb

    SonTek/YSI 1.2. Batteriebetrieb Der FlowTracker arbeitet mit acht AA-Batterien: Alkaline, NiMH, oder NiCad. In Tabelle 1-1 die Batterielebensdauer (bei Einsatz neuer Batterien) angegeben. Tabelle 1-1. Batterietypen Alkaline NiMH NiCad (wiederauflad- (wiederauflad- bar) bar) Spannung bei neuen Batterien 12,0 V 10,2 V 10,0 V Betriebsdauer ca.
  • Seite 7: Montage Und Installation

    Abb. 4 zeigt die korrekte Ausrichtung der Sonde während der Abflussmessung. Das Maßband wird im rechten Winkel zur Fließrichtung gespannt. Die X-Achse des FlowTracker befindet sich im rechten Winkel zum Maßband (nicht zur Fließrichtung); das rote Band (mit dem der Empfängerarm #1 markiert ist) muss flussabwärts weisen.
  • Seite 8: Montage-Korrektur

    Keine Korrektur Geschwindigkeitsdaten direct ohne irgendeine Korrektur fur Flussstorung verwendet. Kundenspezifische Korrektur  Dieses wird wenn die Kundenwunsche vorgewahlt, um einen Korrektur anzuwenden, um Flussstörung von der FlowTracker Einfassung zu erklaren. Mit dieser Wahl muss der FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 9 Geschwindigkeitsdaten um 1.0% erhöht werden, um den Effekt der Flussstörung von der Watenstange zu erklären.  Für zusätzliche Details oder wenn ein nichtstandardiesiertes Montage system benutzt wird, treten sie sich bitte in Verbindung mit SonTek. FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 10: Tastatur

    Abb. 6 – FlowTracker-Tastatur Abb. 6 zeigt die FlowTracker-Tastatur. Die meisten Tasten sind mehrfach belegt. Einige Spezialtasten sind unten beschrieben. Für die einzelnen vom FlowTracker unterstützen Sprachen sind spezielle Tastaturauflagen mit entsprechender Übersetzung der Tastenfunktionen verfügbar. Ein/Aus  Zum Einschalten die eine Sekunde gedrückt halten, bis sich das LC-Dispay...
  • Seite 11 1:Setup Parameter  drücken um das aufzurufen (siehe 1.7). Systemfunktionen-Menü 2:Systemfunktionen  drücken um zu zu gelangen. Start 3:Start ACHTUNG! Vor dem Ausschalten des Geräts ins Hauptmenü zurückkehren um sicherzustellen, dass alle Daten korrekt gespeichert werden. FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 12: Setup-Parameter-Menü (Hauptmenü )

     – Einstellungen zur Abflussberechnung (siehe 1.6.2). Abfluss-Einstellungen  – Salinität des Wassers in ppt zur Bestimmung der Schallgeschwindigkeit. Salinität In Salzwasser zum Korrosionsschutz eine Zinkanode installieren (bei SonTek/YSI erhältlich).  – Sprachversion der FlowTracker-Firmware. Sprache  – die Prozentkorrektur traf, wenn überhaupt, auf Geschwindigkeitsdaten Montage-Korrektur zu (siehe 1.3.2).
  • Seite 13 SonTek/YSI  drücken zur Auswahl der anzuzeigenden Methoden o Der FlowTracker unterstützt verschiedene Methoden zur Bestimmung der mittleren Geschwindigkeit (siehe 2.1.4). o Hiermit werden die Methoden ausgewählt, die bei Betätigung der Funktionstasten Methode – angezeigt werden sollen. Methode + ...
  • Seite 14: Systemfunktionen-Menü (Hauptmenü )

    Auto QC-Test  – Anzeige der Geräteseriennummer, des Sondentyps und der Zeige Konfig. Firmwareversion.  – Einstellen und Ändern der Systemzeit des FlowTracker. Systemzeit setzen 1.7.1. Automatischer QC-Test Beim handelt es sich um eine automatisierte Version der BeamCheck Software Auto QC-Test (siehe 4.1).
  • Seite 15: Vorbereitung Des Einsatzes

    Feldeinsätzen durchgeführt werden, bzw. 1 x wöchentlich.  Beim ersten Mal dauert der BeamCheck ca. 30 Minuten; später benötigt der Anwender in der Regel ca. 5 Minuten.  Der FlowTracker muss hierzu an einen externen PC angeschlossen werden. Nähere Einzelheiten zum BeamCheck sind in Abschnitt beschrieben.
  • Seite 16: Kapitel 2. Abflussmessung

    (Abb. 7) ist das am häufigsten verwendete Verfahren zur Mid-Section Abflussberechnung und ist beim FlowTracker voreingestellt. Es wird vom United States Geological Survey (USGS) verwendet und ist in ISO-Norm 748 (1997) und 9196 (1992) beschrieben. Abb. 7 – Abflussmessung – Mid-Section-Verfahren...
  • Seite 17: Mean-Section-Verfahren

    8) erfolgt die Datenerhebung in der gleichen Weise wie Mean-Section beim Verfahren (siehe 2.1.1), es unterscheidet sich lediglich hinsichtlich der Mid-Section- Berechnung des Abflusses. Das Mean-Section-Verfahren wird in ISO-Norm 748 (1997) und 9196 (1992) beschrieben. Abb. 8 – Abflussmessung – Mean-Section-Verfahren FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 18: Japanisches Verfahren

    Methode Geschwindigkeit an jeder Lotrechten ermittelt werden soll. Hierbei variieren die Anzahl und die Positionen der Messpunkte.  Tabelle 2-1 enthält eine Übersicht aller vom FlowTracker unterstützten Methoden  Zur Auswahl der gewünschten Methode die Tasten Methode – verwenden. Methode + ...
  • Seite 19 SonTek/YSI Tabelle 2-1. FlowTracker-Methoden zur Berechnung der mittleren Geschwindigkeit Methode Messpunktlage Berechnung der mittleren Geschwindigkeit 0,6 * Wassertiefe mean 0.2/0.8 0,2 / 0,8 * Wassertiefe = (v ) / 2 mean 0.8/0.2 .2/.6/.8 0,2 / 0,6 / 0,8 * Wassertiefe...
  • Seite 20: Messfehlerberechnung

    Der kann beispielsweise in Ufernähe sehr schmaler Gerinne verwendet werden. Hierzu kann die Ausrichtung der FlowTracker-Sonde um 180° gedreht werden, damit die Messung näher am Ufer erfolgen kann. o Zur Korrektur der X-Komponente von v sollte ein -Wert von -1,00 eingegeben werden.
  • Seite 21 Anzahl der Lotrechten o Nur bei der -Methode verwendet. Bei der Echtzeit-Anzeige des FlowTracker wird der Messfehler zusammen mit dem berechneten Abflusswert angezeigt. Zusätzlich wird die größte einzelne Fehlerquelle angezeigt. Die FlowTracker-Software zeigt sowohl den berechneten Messfehler als auch den Anteil der einzelnen Parameter am Gesamtmessfehler.
  • Seite 22: Abflussdatenerfassung

    Datenerfassung im Display erscheinenden Anzeigen. Tabelle 2-2. Anzeigen während der Datenerfassung Anzeige Beschreibung Englisch Metrisch geschätzter Abfluss (vom Benutzer eingegeben) Qgesch gemessener Abfluss (nach Messungen des FlowTracker) Qtotal Position Wassertiefe 0.6, 0.2/0.8, etc. Messmethode, siehe 2.1.4 Messtiefe ...
  • Seite 23 Nach der letzten Messung oder drücken um die betreffende Profil beenden Abbruch Lotrechte abzuschließen. 13. Nach Abschluss einer Lotrechten zeigt der FlowTracker die nächste Lotrechte an. Die Schritte wiederholen, um weitere Stationen hinzuzufügen. 14. Mit kann zwischen den abgeschlossenen Lotrechten gescrollt nächste/vorherige Lotrechte werden.
  • Seite 24 16. Nach Abschluss aller Lotrechten drücken. Profil beenden a. Der FlowTracker überprüft alle Daten anhand verschiedener Qualitätskriterien (siehe 5.1). b. Wenn die Überprüfung abgeschlossen ist, erscheint die Endufer-Anzeige. c. Zur Anzeige bzw. zum Bearbeiten der übrigen Lotrechten nächste / vorherige Lotrechte drücken.
  • Seite 25 SNR Mn σV Mn mittl. Standardfehler v, siehe ft/s Temperatur mittl. Wassertemperatur ºF °C Anfangs- und Endwasserstand sowie die Start Höhe / End Höhe Differenz zwischen beiden, siehe Messstelle Name der Messstelle Benutzer Name des Benutzers FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 26: Kapitel 3. Geschwindigkeitsmessung

    7. Es erscheint die Aufforderung, einen automatischen QC-Test durchzuführen (siehe 1.7.1). drücken, um den automatischen QC-Test auszuführen und den Anweisungen im Display folgen. drücken um den Test zu überspringen und die Datenerfassung zu starten. 8. Es werden die Informationen zur Lotrechten angezeigt (rechts). FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 27 Messung zu übernehmen und mit der nächsten Lotrechten fortzufahren. drücken um die Messung zu wiederholen (mit derselben Lotrechtennummer). 10. Nach erfolgter Übernahme einer Messung zeigt der FlowTracker die nächste Lotrechte an. Die Schritte 6 bis 9 to wiederholen um weitere Lotrechten hinzuzufügen.
  • Seite 28 Vx Max max. Y-Komponente der Geschwindigkeit ft/s Vy Max max. Z-Komponente der Geschw. (ggf.) ft/s Vz Max mittl. Signal/Rausch-Verhältnis; siehe SNR Mn σV Mn mittl. Standardabw. der Geschw., siehe ft/s mittl. Wassertemperatur °F ºC Temperatur FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 29: Kapitel 4. Flowtracker Windows-Software

    SonTek/YSI Kapitel 4. FlowTracker Windows-Software Die FlowTracker-Software ist selbsterklärend. Sie findet sich auf der im Lieferumfang enthalten CD oder kann unter www.sontek.com von der SonTek/YSI-Website heruntergeladen werden. Weitere Informationen und Erläuterungen finden sich in der Software und im Technischen Handbuch des FlowTracker.
  • Seite 30: Diagnosesoftware (Beamcheck)

    Durchführung des BeamCheck:  Den FlowTracker in einen mit Wasser gefüllten Eimer (oder ein natürliches Gewässer) halten. Die Sonde muss sich vollständig unter Wasser befinden und es muss eine Begrenzung (Wasseroberfläche, seitliche Begrenzung oder Boden) sichtbar sein.
  • Seite 31 Signalstärkenprofils (Abb. 11).  Die horizontale Achse zeigt den Bereich der FlowTracker-Sonde (in cm) an.  Die vertikale Achse zeigt die internen Signalstärkeneinheiten an, die als Counts bezeichnet werden (1 Count = 0,43 dB).  Das Ringing des Sendeimpulses erscheint auf der linken Seite des Diagramms.
  • Seite 32  Ist kein Scheitelpunkt (Sampling-Volume) sichtbar, feinen Sand oder anderes Partikelmaterial hinzufügen und im Wasser verteilen, um die Signalstärke zu erhöhen.  Weicht die BeamCheck-Ausgabe deutlich von dem abgebildeten Beispieldiagramm ab, so sollte zur weitergehenden Interpretation der Daten das Technische Handbuch des FlowTracker herangezogen werden. FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 33: Kapitel 5. Qualitätsdaten (Smartqc) Und Fehlersuche

    SonTek/YSI Kapitel 5. Qualitätsdaten (SmartQC) und Fehlersuche 5.1. Qualitätsdaten Der FlowTracker speichert bei jeder Messung die jeweiligen durch die Qualitätskontrolle (QC) ermittelten Qualitätsdaten (Tabelle 5-1). Die QC-Parameter werden bei jeder Messung und bei Abschluss eines Abflussquerschnitts automatisch dargestellt. Liegt ein Wert außerhalb der vorgegebenen Grenzwerte, wird ein Alarm ausgelöst.
  • Seite 34: Anpassung Der Qualitätsparameter

    Peak-Grenzwert  Im -Menü wählen um die aufzurufen (siehe 1.6.2). Setup-Parameter Abflusseinstellungen Max Lotrechtenabfluss (%Q) Max Änderung der Tiefe (%T) Max Lotrechtenabstand (%Abstand) Max Anströmwinkel (%W) Um einen QC-Parameter zu deaktivieren, den entsprechenden Parameter auf setzen. FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 35 Die Abweichung der Tiefe  Wert der Lotrechtentiefe gegenüber benachbarten Lotrechten beträgt mehr als überprüfen. Tiefe Max. Tiefen- ände-  Wert ggf. neu eingeben. falsch rung max. Tiefenänderung %. Dies kann auf eine falsche Dateneingabe hindeuten. FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)
  • Seite 36: Schwebstoffe

    Methode zur Bestimmung der im Wasser enthaltenen Partikelmenge, da es keinen direkten Zusammenhang zwischen Trübung und Partikelmenge gibt. Besteht Unsicherheit darüber, ob ein Gerinne für den FlowTracker „zu klar“ ist, das Gerät einfach ins Wasser tauchen und die SNR-Werte überprüfen. Zu Einzelheiten darüber, wie/warum der FlowTracker Schwebstoffe für die Geschwindigkeitsmessung nutzt, siehe...
  • Seite 37 Funktionsprinzip des FlowTracker zu den Anforderungen in Bezug auf das Vorhandensein von Schwebstoffen.  Den FlowTracker überprüfen um sicherzustellen, dass die Sonde nicht von Material bedeckt ist.  Die Stabilität der Befestigung des FlowTracker überprüfen.  Mögliche äußere Einflüsse - insbesondere Strömungsinterferenzen durch Unterwasserstrukturen oder –hindernisse - überprüfen.
  • Seite 38: Anhang A. Funktionsprinzip Des Flowtracker

    Beispiel ist das Pfeifen eines Zuges. Der Ton klingt höher, wenn der Zug sich nähert und tiefer wenn der Zug sich entfernt. Der FlowTracker nutzt das Doppler-Prinzip, indem er die Frequenzverschiebung des von den Partikeln im Wasser reflektierten Schalls misst.
  • Seite 39 Wassergeschwindigkeit auf die bistatische Achse. Diese befindet sich in der Mitte zwischen den Sende- und Empfangsstrahlenachsen.  Der FlowTracker verwendet einen Sender und zwei oder drei Empfänger (für 2D- oder 3D-Sonden).  Die bistatischen Geschwindigkeiten werden unter Verwendung der Sonden-Geometrie (den relativen Winkeln der Sende- und Empfangsstrahlen) in kartesische (XYZ)- Geschwindigkeiten umgewandelt.
  • Seite 40 SonTek/YSI  Standard-Abweichung der Geschwindigkeit  Signal/Rausch-Verhältnis (SNR)  Peak-Filterung  Anströmwinkel  Grenzwertüberwachung FlowTracker Bedienungsanleitung (March 2009)

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