In Betrieb nehmen.......................... 17 Webserver öffnen...................... 17 7.1.1 Webserver-Login.......................... 17 7.1.2 Gerätezugriff mit Passwort sichern .................. 17 IP-Adresse einstellen .................... 18 7.2.1 IP-Adresse über Schalter am Gerät einstellen .............. 18 7.2.2 IP-Adresse über das Turck Service Tool einstellen............. 20 7.2.3 IP-Adresse über den Webserver einstellen................ 23 V01.00 | 2019/12...
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Firmware-Update durchführen .................. 61 11.1.1 Firmware-Update über den Webserver durchführen............ 61 12 Reparieren............................ 61 12.1 Geräte zurücksenden.................... 61 13 Entsorgen ............................ 62 14 Technische Daten .......................... 63 Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Feedback zu dieser Anleitung Wir sind bestrebt, diese Anleitung ständig so informativ und übersichtlich wie möglich zu ge- stalten. Haben Sie Anregungen für eine bessere Gestaltung oder fehlen Ihnen Angaben in der Anleitung, schicken Sie Ihre Vorschläge an techdoc@turck.com. V01.00 | 2019/12...
Nummern zu erreichen: Vertrieb: +49 208 4952-380 Technik: +49 208 4952-390 Außerhalb Deutschlands wenden Sie sich bitte an Ihre Turck-Landesvertretung. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Das Produkt ist nach dem Stand der Technik konzipiert. Dennoch gibt es Restgefahren. Um Per- sonen- und Sachschäden zu vermeiden, müssen Sie die Sicherheits- und Warnhinweise beach- ten. Für Schäden durch Nichtbeachtung von Sicherheits- und Warnhinweisen übernimmt Turck keine Haftung.
(Routes) für die Datenübertragung zwischen den konfigurierbaren LAN- und WAN-Netzwerkzo- nen definiert werden. HINWEIS IP-Forwarding (Weiterleiten von Datenpaketen zwischen Netzwerken mit unter- schiedlichen IP-Adressbereichen) muss aktiviert sein. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
4.4.7 Firewall Die Firewall des TBEN-L…-SE-M2 bietet die Möglichkeit, Regeln für ankommende und gesende- te Datenpakete sowie Weiterleitungsregeln für Datenpakete einzurichten. Die Regeln können netzwerkübergreifend oder IP-Adressen-basiert definiert werden und dabei für alle Datenpake- te, nur für UDP-basierte oder nur für TCP-basierte Pakete gelten. 4.4.8 NAT (Network Address Translation) Bei aktiviertem IP-Forwarding (Weiterleiten von Datenpaketen zwischen Netzwerken mit unter-...
Um Materialabrieb und Farbveränderungen zu vermeiden: Gerät z. B. durch die Verwen- dung von Schutzblechen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Gerät erden 5.2.1 Ersatzschaltbilder und Schirmungskonzept Das Ersatzschaltbild und das Schirmungskonzept des Geräts ist in der folgenden Abbildungen dargestellt: 4 x 15 nF 1 nF 2,2 MΩ XF10 Abb. 3: TBEN-L…-SE-M2 – Ersatzschaltbild und Schirmkonzept 5.2.2 Schirmung der Ethernet-Ports Abb. 4: Erdungsring (1) und Befestigungsschraube (2) Der Erdungsring (1) bildet die Modulerdung.
Versorgungsspannung anschließen Zum Anschluss an die Versorgungsspannung verfügt das Gerät über zwei 7/8”-Steckverbinder. Die Steckverbinder sind 4-polig (TBEN-L4) oder 5-polig (TBEN-L5) ausgeführt. V1 und V2 sind galvanisch voneinander getrennt. Das max. Anzugsdrehmoment beträgt 0,8 Nm. Abb. 9: 7/8”-Steckverbinder zum Anschluss an die Versorgungsspannung ...
Anschließen Versorgungsspannung anschließen 6.2.1 Versorgungskonzept Das Gerät wird über V1 versorgt. Abb. 12: Versorgung TBEN-L…-SE-M2 Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
In Betrieb nehmen Webserver öffnen Der Webserver lässt sich über einen Webbrowser oder über das Turck Service Tool öffnen. Der Aufruf des Webservers über das Turck Service Tool ist im Abschnitt „IP-Adresse einstellen” be- schrieben. 7.1.1 Webserver-Login Webserver öffnen.
ACHTUNG! Bei geöffneter Abdeckung über den Drehcodierschaltern ist die Schutzart IP67 oder IP69K nicht gewährleistet. Geräteschäden durch eindringende Fremdkörper oder Flüssigkeiten sind möglich. Abdeckung über den Schaltern fest verschließen. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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Default-IP-Adresse: 192.168.1.254 PGM-Modus Im PGM-Modus wird die vollständige IP-Adresse manuell über das Turck Service Tool, FDT/DTM oder über einen Webserver vergeben. Im PGM-Modus werden die eingestellte IP-Adresse und die Subnetzmas- ke im Speicher des Gateways hinterlegt. Alle Netzwerk-Einstellungen (IP-Adresse, Subnetzmaske, Default-Gateway) werden vom internen EEPROM des Moduls übernommen.
Abb. 14: Turck Service Tool – Startbildschirm Das Turck Service Tool zeigt die angeschlossenen Geräte an. Abb. 15: Turck Service Tool – Gefundene Geräte Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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Gewünschtes Gerät anklicken. Ändern klicken oder [F2] drücken. Abb. 16: Turck Service Tool – zu adressierendes Gerät auswählen HINWEIS Ein Klick auf die IP-Adresse des Geräts öffnet den Webserver. V01.00 | 2019/12...
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Abb. 17: Turck Service Tool – Geräte-Konfiguration ändern HINWEIS Eine IP-Adresse, die über das Turck Service Tool zugewiesen wurde, wird nicht per- manent im Switch gespeichert. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
7.2.3 IP-Adresse über den Webserver einstellen HINWEIS Um die IP-Adresse über den Webserver einstellen zu können, muss sich das Gerät im PGM-Modus befinden. Webserver öffnen. Als Administrator auf dem Gerät einloggen. Der Default-User für den Webserver ist "ad- min", das Default-Passwort ist „password”.
Konfiguration Der Benutzer hat Zugriff auf die Konfiguration der allgemei- nen Switch-Funktionen (Interfaces, VLAN, IP-Adressen, SNMP, DHCP, …). Lesezugriff Der Benutzer hat nur lesenden Zugriff. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
ACHTUNG Unzureichend gesicherte Geräte Unberechtigter Zugriff auf sensible Daten Passwort nach dem ersten Login ändern. Turck empfiehlt, ein sicheres Passwort zu verwenden. Das Passwort an die Anforderungen des Netzwerk-Sicherheitskonzepts der An- lage anpassen, in der die Geräte verbaut sind.
Interfaces dient zur Konfiguration der Ethernet-Ports des Geräts. Interface Settings Abb. 20: Webserver – Interfaces Einstellungen an Ports XF1…XF10 vornehmen und Änderungen mit SET übernehmen. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Einstellung Wert Bedeutung 1…10 Nummer des Ethernet-Ports Name frei wählbarer Name Port enable Port aktiviert disable Port deaktiviert AutoNeg Autonegotiation aktiviert Autonegotiation deaktiviert Speed Übertragungsrate des Ethernet- Diese Einstellungen sind Ports einstellen nur konfigurierbar, wenn Autonegotiation 1000 (gilt nur für deaktiviert ist.
Abb. 21: Webserver – Zonen-Zuordnung IP-Adresse für das WAN vergeben wie unter „IP-Adresse über den Webserver einstel- len” [} 23] beschrieben. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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VLAN Interface Settings Im Bereich VLAN Interface Settings werden die Ethernet-Ports den zuvor definierten VLANs zu- geordnet. VLAN-ID und ggf. Namen vergeben und über ADD ID erstellen. VLAN-Tag am Ethernet-Port auf enabled setzen und unter Default VLAN ID die VLAN-ID eintragen, um die Zuweisung vorzunehmen.
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Pakete sind getaggt. Die Pakete enthalten VLAN Infor- mationen. Bei tagged VLANs können mehrere VLANs an einem Switch- Port genutzt werden. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.4 SNMP – SNMP einrichten SNMP Configuration Im Bereich SNMP Configuration werden die unterstützten SNMP-Versionen sowie die Lese- und Schreib-Communities zur Authentifizierung bei SNMP V1 und SNMP V2c konfiguriert. Konfiguration vornehmen und Einstellungen mit SET an das Gerät übertragen. SNMP User Der Bereich SNMP User einhält eine Liste aller unter Add User angelegten Benutzer für SNMP- Version 3.
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Unter Community die Community angeben, an die die Traps gesendet werden sollen. Konfiguration über SET an das Gerät senden. Abb. 24: Webserver – Benutzer hinzufügen und Traps konfigurieren Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.5 DHCP – DHCP-Server einrichten DHCP Server Configuration Der Bereich DHCP Server Configuration dient der Konfiguration des DHCP-Servers im Gerät. DHCP-Server über Enable aktivieren. Über Pool Start und Pool End den IP-Adressbereich definieren, aus dem der Switch ande- ren Netzwerkteilnehmern Adressen zuweist.
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ßerhalb des zuvor definierten IP-Adress-Bereichs liegen. MAC-Adresse des Geräts eingeben, das diese IP-Adresse dauerhaft erhält. Abb. 26: Webserver – Statische IP-Adressen zuweisen Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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Interface-based IP Assignment Im Bereich Interface-based IP Assignment können Ethernet-Port-abhängige IP-Adressen ver- geben werden. Die IP-Adressen werden unabhängig vom Gerät für das erste angeschlossene Gerät vergeben, das einen DHCP-Request sendet. Wenn an dem Port weitere Geräte ange- schlossen sind, erhalten diese Geräte eine IP-Adresse aus dem DHCP-Adress-Pool. ...
Abb. 29: Webserver – LLDP – benachbarte Geräte RELOAD stellt die Ursprungskonfiguration der LLDP-Einstellungen wieder her. UPDATE NEIGHBORS aktualisiert die Liste der benachbarten Geräte. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.7 QoS – Datenpakete priorisieren bzw. klassifizieren Interface Settings Im Bereich Interface Settings kann portweise die Priorisierung bzw. Klassifizierung von Daten- paketen eingestellt werden. Funktion Wert Bedeutung 1…10 Prio Choice default Telegramme werden gemäß Default-Priorisierung/- Klassifizierung abgearbeitet. PCP > default Telegramme, die über PCP priorisiert wurden, wer- den immer zuerst abgearbeitet.
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Gerätefunktionen mit dem Webserver konfigurieren Abb. 30: Webserver – QoS: portweise Priorisierung von Telegrammen Priorisierung für Ethernet-Port einstellen. Änderungen mit SET übernehmen. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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PCP Ò Queue Mapping Ò Im Bereich PCP Queue Mapping wird definiert, welchen Ausgangsqueues Telegramme auf- grund ihrer PCP-Prioritäten zugewiesen werden. Abb. 31: Webserver – QoS: PCP Queue Mapping Queue-Mapping einstellen. Änderungen mit SET übernehmen. V01.00 | 2019/12...
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DSCP-Werte zugewiesen werden. Abb. 32: Webserver – QoS: DSCP Queue Mapping Queue-Mapping einstellen. Änderungen mit SET übernehmen. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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DSCP Ò PCP Mapping Ò Im Bereich DSCP PCP Mapping erfolgt eine Zuordnung der per DSCP-Einträge zu PCP-Priori- täten. Im folgenden Beispiel erhalten Telegramme, die über einen DSCP von 5 klassifiziert wur- den, die höchste Priorität (7). Ò Abb. 33: Webserver – QoS: DSCP PCP Queue Mapping ...
An den Switch-Ports XF1…XF10 die gewünschte Spiegelung aktivieren. Einstellungen über SET an das Gerät übertragen. Abb. 34: Webserver – Mirroring konfigurieren Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.9 Redundany – Netzwerkredundanz konfigurieren (R)STP Variant Im Bereich (R)STP Variant wird festgelegt, welches Netzwerk-Redundanz-Protokoll [} 10] in den Netzwerkzonen LAN, WAN, LAN-VLAN und WAN-VLAN verwendet wird. Netzwerk-Redundanz-Protokoll auswählen. Konfiguration mit SET an das Gerät senden. 8.1.10 Routing – Weiterleitungsregeln (Routes) einrichten Unter Routing werden Weiterleitungsregeln (Routes) für die Datenübertragung zwischen den konfigurierbaren LAN- und WAN-Netzwerkzonen definiert.
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Source Subnet Mask 255.255.255.0 Subnetzmaske des WAN Outgoing Zone Next Hop/Gateway 192.168.1.100 IP-Adresse von Teilnehmer 2 Metric Anzahl der dazwischenliegenden Netzwerke Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.11 Firewall – Firewall-Regeln konfigurieren Firewall-Regeln können separat für eingehende Telegramme (Incoming rules) und ausgehende Telegramme (Outgoing rules) erstellt werden. Darüber hinaus können Weiterleitungsregeln (Forwarding rules) definiert werden. Anwendungsbeispiel - Firewall-Regel definieren Der Zugriff auf den Switch über HTTP (Port 80) wird gesperrt. Das Gerät ist von Außen aus dem WAN nur noch über HTTPS erreichbar.
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Zweite Incoming Rule einrichten, die den Zugriff über HTTP (Port 80) sperrt: Abb. 37: Webserver – Zugriff über HTTP sperren Firewall-Regel über SAVE erstellen. Abb. 38: Webserver – Incoming Rules Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.12 NAT– NAT/PAT-Regeln konfigurieren Auf der Seite NAT – PAT werden Regeln für NAT (Network Address Translation) und PAT (Port Address Translation) konfiguriert. NAT (Network Address Translation) Beim NAT werden IP-Adressen eines Netzwerks in IP-Adressen eines anderen Netzwerks über- setzt. PAT (Port Address Translation) Beim PAT werden alle IP-Adressen eines Netzwerks mit Portnummern (TCP-/UDP-Ports) abge- bildet.
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Legt fest, für welche Telegramme die Regel gilt (TCP, UDP, alle = OFF) Incoming Dest. Port 80 Port-Nummer des Webservers Outgoing Dest. Port 80 Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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PAT-Regel 2: Funktion Wert Bedeutung Index Incoming Zone Firmennetzwerk Original IP 192.168.1.15 IP-Adresse im LAN, über die auf die TBEN-L5- PLC-10 zugegriffen werden soll Destination IP 12.222.2.95 IP-Adresse der TBEN-L5-PLC-10 im WAN, auf die über die LAN-IP-Adresse 192.168.1.15 (Des- tination IP) zugegriffen werden soll Protocol Legt fest, für welche Telegramme die Regel gilt (TCP, UDP, alle = OFF)
Einstellungen über SET IGMP an das Gerät senden. Active IGMP Die Tabelle Active IGMP zeigt alle aktiven IGMP-Anfragen und Antworten angeschlossener Ge- räte. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
8.1.14 NTP – Zeitserver konfigurieren Zeitsynchronisierung über NTP-Server mit enable aktivieren. NTP-Zeitserver über die IP-Adresse des Servers definieren. Hier im Beispiel wird der Zeit- server der TU Berlin mit der IP-Adresse 130.149.17.21 verwendet. Intervall für die Zeitabfrage einstellen. ...
Abb. 40: Webserver – Konfiguration Konfiguration dauerhaft im Gerät speichern Geänderte Konfiguration über Make current configuration persistent als dauerhafte Konfiguration übernehmen. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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Konfiguration auf Default-Konfiguration zurücksetzen Konfiguration über Reset current configuration to defaults wiederherstellen. Gespeicherte Konfiguration laden Datei mit der gespeicherten Konfiguration (*.cfg) über Upload and apply new configura- Ò tion SELECT FILE auswählen. Konfiguration über APPLY in das Gerät schreiben. Die Konfiguration wird nicht dauerhaft im Gerät gespeichert.
Um einen fehlerfreien Datenaustausch zu gewährleisten, empfiehlt Turck die Verwendung des industrietauglichen USB-Sticks USB 2.0 Industrial Memory Stick (Ident-No. 6827348). Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Betreiben LED-Anzeigen Das Gerät verfügt über folgende LED-Anzeigen: Versorgungsspannung Status HINWEIS Die Ethernetanschlüsse XF1…XF10 verfügen jeweils über eine LED L/A. LED L/A Bedeutung keine Ethernet-Verbindung grün Ethernet-Verbindung hergestellt, 100 Mbit/s gelb Ethernet-Verbindung hergestellt, 10 Mbit/s blinkt grün Datentransfer, 100 Mbit/s (XF1…XF8) bzw. 1000 Mbit/s (XF9 und XF10) blinkt gelb Datentransfer, 10 Mbit/s (XF1…XF8) bzw.
(Name, Firmware-Version, etc.) sowie die aktuellen Geräteeinstellungen (VLAN, DHCP, Routing etc.). Ein Klick auf die jeweiligen Einträge öffnet auf die dazugehörige Konfigurationsseite. Abb. 42: Webserver – Overview Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
9.2.2 Monitoring – Counter (Netzlastmonitoring) Die Seite Counter zeigt alle gesendeten und empfangenen Telegramme sowie die daraus be- rechnete Netzlast in Prozent. Die Werte können auch grafisch dargestellt werden. Werte, die grafisch dargestellt werden sollen, per Doppelklick markieren. Über die Schaltfläche Graph zur grafischen Ansicht wechseln.
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Betreiben Monitoring-Funktion Die Werte werden grafisch dargestellt. Abb. 44: Webserver – Counter (grafische Darstellung) Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Cable Diagnostics – Leitungsdiagnose Die Leitungsdiagnose erkennt Kabelbrüche in der Ethernet-Leitung. Ethernet-Ports auswählen, für die Leitungsdiagnose erfolgen soll. Leitungsdiagnose über START CABLE DIAGNOSTCS starten. Die Leitungen an den ausgewählten Ethernet-Ports werden überprüft. Kabelbrüche werden aderweise erkannt und lokalisiert. Abb. 45: Webserver –...
Ist kein Fehler vorhanden, liegt eine Gerätestörung vor. In diesem Fall nehmen Sie das Gerät au- ßer Betrieb und ersetzen Sie es durch ein neues Gerät des gleichen Typs. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
Gerät nach abgeschlossenem Firmware-Update neu starten. Abb. 46: Webserver – Firmware-Update durchführen Reparieren Das Gerät ist nicht zur Reparatur durch den Benutzer vorgesehen. Sollte das Gerät defekt sein, nehmen Sie es außer Betrieb. Bei Rücksendung an Turck beachten Sie unsere Rücknahmebe- dingungen. 12.1 Geräte zurücksenden Rücksendungen an Turck können nur entgegengenommen werden, wenn dem Gerät eine De-...
Instand halten Entsorgen Die Geräte müssen fachgerecht entsorgt werden und gehören nicht in den normalen Hausmüll. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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Der Betrieb dieses Geräts in einem Wohngebiet kann zu schädli- chen Störungen führen; in diesem Fall muss der Benutzer die Störungen auf eigene Kosten beheben. Hans Turck GmbH & Co. KG | T +49 208 4952-0 | F +49 208 4952-264 | more@turck.com | www.turck.com...
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Over 30 subsidiaries and over 60 representations worldwide! 100013015 | 2019/12 100013015 www.turck.com...