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MyGuide 4500 SD
Bei der Light-Version befindet sich
KEINE Speicherkarte
im Lieferumfang!
Benutzerhandbuch
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Inhaltszusammenfassung für TYPHOON 4500 SD

  • Seite 1 MyGuide 4500 SD Bei der Light-Version befindet sich KEINE Speicherkarte im Lieferumfang! Benutzerhandbuch...
  • Seite 2 G4500 Erste Ausgabe V1 November 2003 Copyright © 2003 Anubis Electronic GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der hier beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche und schriftliche Zustimmung von Anubis Electronic GmbH. (“ANUBIS”) in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mittel reproduziert, übertragen, verändert, in ein abrufbares System gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
  • Seite 3 TYPHOON MyGuide 4500 SD Pocket PC effizient verwenden können. • Kapitel 1 - Inbetriebnahme ............1-1 Dieses Kapitel stellt den MyGuide 4500 SD Pocket PC vor und erklärt Ihnen, wie Sie ihn einrichten und einschalten können. Die beigefügten Bildschirmfotos sollen Sie mit der Funktionen des Gerätes vertraut machen.
  • Seite 4 Liste, dass alle Artikel vorhanden und einwandfrei sind. Ist ein Artikel nicht mitgeliefert worden oder beschädigt, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Händler. Standard Lieferumfang • GPS Mouse • TYPHOON MyGuide 4500 SD • USB Sync-Kabel • 12 V Adapter für Zigarettenanzünder • Netzteil und integriertem Ladekabel für...
  • Seite 5 Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Personal Digital Assistant TYPHOON MyGuide 4500 SD mit dem Betriebssystem Microsoft® Windows® für Pocket-PCs. Der TYPHOON MyGuide erlaubt es Ihnen, Ihre wichtigsten geschäftlichen und persönlichen Daten stets auf dem neuesten Stand und griffbereit zu haben. Auf Ihrem TYPHOON MyGuide wird die Microsoft Pocket PC Software 2003 mitgeliefert, welche die aktuelle Version von Microsoft Pocket Outlook®...
  • Seite 6 Websites und technische Unterstützung Technische Unterstützung: 01805-8974666 (12 ct./min aus dem deutschen Festnetz) Mo.-Fr. 8-20 Uhr Sa.-So. 8-18 Uhr Unterstützungs-E-Mail: service@typhoon.de Website: www.typhoon.de Pocket PC Website: www.microsoft.com/mobile/pocketpc/default.asp...
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Kapitel 1 Inbetriebnahme! ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Einführung in den MyGuide ......... 1-2 Frontansicht ................1-2 Seitenansicht ................1-3 Ansicht von oben ..............1-4 Ansicht von unten ..............1-4 Rückansicht ................1-5 Stylus ..................1-5 Benutzung der PDA Knöpfe ............. 1-6 ♦...
  • Seite 8: Einführung In Den Myguide

    Einführung in den MyGuide ® Der TYPHOON MyGuide 4500 SD ist ein hervorragender Partner auf ® Reisen. Mit einem 400MHz Intel PXA255-Prozessor, 64MB SDRAM, 32MB Flash ROM, sowie dem neuesten Microsoft Pocket PC 2003- Betriebssystem und verschiedener nützlicher Anwendungssoftware, haben Sie alles , was Sie brauchen, in Ihrer Tasche!
  • Seite 9: Seitenansicht

    - durch Drücken der Tastenmitte Programme starten, Ordnerinhalte auflisten oder Dateien öffnen. Linke Seitenansicht Kopfhörer Scroll Dial Aufnahme An-/Aus- Ausgang Button Knopf Schalter • Kopfhörer-Ausgang - zum Anschluß eines Kopfhörers oder aktiver Lautsprecher. Der eingebaute Lautsprecher schaltet sich aus, wenn ein Kopfhörer oder ein Lautsprecher angeschlossen wird.
  • Seite 10: Ansicht Von Oben

    Ansicht von oben Infrarot Stylus CompactFlash Secure Digital Steckplatz Steckplatz • Infrarot (IR) Schnittstelle - zum Kopieren oder Senden von Daten auf ein anderes Gerät mit IR Schnittstelle • CF Kartenschacht - für eine CompactFlash (CF) Karte. • SD Kartenschacht - für eine SecureDigital (SD) Karte. •...
  • Seite 11: Rückansicht

    Rückansicht Reset Schalter • Reset-Schalter - zur Durchführung eines Soft-Resets bei Funktionsstörungen oder Hängen einer Anwendung. Drücken Sie den Schalter mit der Spitze des Stylus für einen System-Reset. Stylus Bei Ihrem Pocket PC übernimmt der Stylus die Funktion der Maus eines Standard PCs.
  • Seite 12: Benutzung Der Pda Knöpfe

    Benutzung der PDA Knöpfe Kontakte Posteingang Kalender Aufgaben Navigation • Kalendar - Startet das Programm Kalendar (siehe 4-2) • Kontakte - Startet das Programm Kontakte (siehe 4-5) • Posteingang - öffnet den Posteingang (siehe 4-12) • Aufgaben - startet das Programm Aufgaben (siehe 4-8) •...
  • Seite 13: Einrichten Des Myguide

    Einrichten des MyGuide Anschließen des USB Sync-Kabels 1. Verbinden Sie das USB-Sync-Kabel (26-pol. Stecker) mit der 26-pol. Buchse an der Unterseite des Gerätes. 2. Verbinden Sie das andere Ende des Kabels noch NICHT mit einem USB-Anschluss an Ihrem Computer. (siehe Kapitel 3) 26-pol.
  • Seite 14: Cf Karte Benutzen

    CF Karte benutzen Der CF Kartenschacht Ihres Gerätes unterstützt verschiedene Typen von CF Karten. Für den Navigationsbetrieb stecken Sie die FALK Navigator CF Karte ein. Für die Backup-Funktion oder für mehr Speicher, stecken Sie eine leere CF Karte ein. CF Karte einstecken: 1.
  • Seite 15: Sd Karte Benutzen

    SD Karte benutzen Benutzen Sie die SecureDigital Speicher Karten um Ihre Daten zu speichern oder zu sichern. SD Karte einstecken: 1. Sollte sich bereits eine Karte in dem Schacht befinden, drücken Sie die Karte in den Schacht, damit Sie sich löst und entfernt werden kann. 2.
  • Seite 16: Akkus Aufladen

    Akkus aufladen Ihr Gerät enthält einen aufladbaren Lithium- Polymer Akku. Vor der ersten Inbetrieb- nahme müssen Sie den Akku aufladen. Der Akku wird aufgeladen sobald Sie das Netzteil anschließen. Verwenden Sie das Netzteil so oft wie möglich, besonders bei Verwendung eines Modems, anderen Peripheriegeräten, der Bildschirmbeleuch- tung, Verbindung mit einem Computer oder bei längerer Verwendung des Meldungs-...
  • Seite 17: Hauptbildschirme Des Myguide

    Hauptbildschirme des MyGuide Heute-Bildschirm Der Heute-Bildschirm wird normalerweise angezeigt, wenn Sie das Gerät zum ersten Mal an einem Tag einschalten. Hinweis Um den Heute-Bildschirm anzuzeigen wenn gerade ein anderes Programm angezeigt wird, tippen Sie das Symbol, dann tippen Sie Heute aus der Navigationsleiste. Der Heute-Bildschirm gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Tag, wie im Beispiel unten angezeigt.
  • Seite 18: Startmenü

    Startmenü Vom Startmenü können Sie Programme, Einstellungen und Hilfethemen auswählen. Um das Startmenü anzuzeigen, tippen Sie das Symbol am oberen Rand des Bildschirms. Tippen zum Öffnen eines kürzlich verwendeten Programmes Tippen zum Öffnen eines Programmes Tippen zum Öffnen des Programm-Menüs Tippen zum Öffnen des Einstellungs-Menüs Tippen zum Anzeigen der Hilfthemen Symbol...
  • Seite 19: Befehlsleiste

    Befehlsleiste Am unteren Rand des Bildschirms finden Sie die Befehlsleiste. Verwenden Sie die Menüs und Tasten der Befehlsleiste um Programmfunktionen auszuführen. Hinweis Die Menüs und Tasten sind, je nach verwendeten Programmen, verschieden. Tippen zur Auswahl von Menü-Befehlen Tippen für Tasten-Befehle Tippen zur Anzeige des Eingabefeldes Pop-up Menüs Mit Hilfe der Pop-up Menüs können Sie eine Aktion für das gewählte...
  • Seite 20 Pop-up Menüs stehen Ihnen ebenfalls in den meisten anderen Programmen zur Verfügung. Die Menüs sind, je nach Programm, verschieden. Das Pop-up Menü in File Explorer z.B. enthält mehr Optionen als das in Aufgaben. Tippen Sie außerhalb des Pop-up Menüs, um dieses zu schließen, ohne Aktionen durchzuführen Tippen Sie die gewünschte Aktion Tippen und halten Sie, bis das Pop-up Menü...
  • Seite 21 Kapitel 2 Grundfunktionen ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Eingeben von Daten ..........2-2 Eingabemethoden-Menü ............2-2 Schreiben auf dem Screen ............2-5 Zeichnen auf dem Screen ............2-8 Aufzeichnen von gesprochenen Notizen ......... 2-9 Verwenden einer voreingestellten Nachricht ......2-10 ♦...
  • Seite 22: Eingeben Von Daten

    Eingeben von Daten Sie können auf jeder der folgenden Arten Informationen in Ihr Gerät eingeben. • Verwenden der virtuellen Tastatur zum Tippen von Texten • Direktes Schreiben mit dem Stylus auf dem Screen mit Hilfe der Zeichenerkennungsfunktion. • Zeichnen auf dem Screen. •...
  • Seite 23: Grundfunktionen

    Wenn Sie die virtuelle Tastatur verwenden, erahnt das Gerät nach den ersten Eingaben voraus, welches Wort Sie eintippen möchten. Das Wort wird sodann im Eingabefeld angezeigt. Wenn Sie auf das angezeigte Wort tippen, wird es am Einfügepunkt zu Ihrem Text hinzugefügt. Je mehr Sie das Gerät verwenden, desto mehr Wörter werden von dem Gerät vorausgeahnt.
  • Seite 24: Strichzugerkenner

    Strichzugerkenner: Der Strichzugerkenner simuliert die Buchstabenerkennung “Graffiti”, die in anderen Geräten verwendet wird. 1. Tippen Sie auf den Pfeil neben der Eingabefeld-Schaltfläche und anschließend auf Strichzugerkenner. 2. Schreiben Sie einen Buchstaben auf dem Schreibereich. Der geschriebene Buchstabe wird in einen getippten Text konvertiert. Für Anweisungen und Demos zur Anwendung des Strichzugerkenners tippen Sie bitte auf das Fragezeichen neben dem Schreibbereich.
  • Seite 25: Schreiben Auf Dem Screen

    Schreiben auf dem Screen Einige Programme wie Notizen und die Registerkarte “Notizen” für Kalender, Kontakte und Aufgaben akzeptieren das Eingeben von Daten durch direktes Schreiben mit dem Stylus auf dem Screen. Schreiben Sie einfach wie sonst auf ein Blatt Papier. Sie können nachher das Geschriebene bearbeiten und formatieren, sowie die Daten in Text umwandeln.
  • Seite 26: Umwandeln Des Geschriebenen In Text

    Bearbeiten des Geschriebenen: 1. Tippen Sie mit dem Stylus neben den gewünschten Text und halten den Stylus in dieser Position, bis der Einfügepunkt angezeigt wird. 2. Wählen Sie den Text durch Ziehen mit dem Stylus (diesen dabei nicht anheben). Haben Sie dabei versehentlich auf dem Screen geschrieben, tippen Sie einfach auf Extras und dann auf Rückgängig.
  • Seite 27: Tipps Für Ein Gutes Zeichenerkennungsergebnis

    Wurden die Wörter falsch umgewandelt, können Sie andere Wörter von der Alternativen-Liste auswählen oder die ursprünglich geschriebenen Wörter zurückholen. 1. Tippen Sie auf das falsche Wort und halten den Stylus in dieser Position, um das Popup-Menü aufzurufen. 2. Tippen Sie auf Alternativen, um eine Liste der alternativen Wörter zur Auswahl aufzurufen.
  • Seite 28: Zeichnen Auf Dem Screen

    Zeichnen auf dem Screen Sie können, wie beim Schreiben auf den Screen, auf dem Screen zeichnen. Der Unterschied zwischen Schreiben und Zeichnen auf dem Screen ist, wie Sie Elemente wählen und wie sie bearbeitet werden können. Eine Größenänderung ist z.B. bei einer gewählten Zeichnung, nicht aber bei einem geschriebenen Text, möglich.
  • Seite 29: Aufzeichnen Von Gesprochenen Notizen

    Aufzeichnen von gesprochenen Notizen In allen Programmen, bei denen Sie auf dem Touchscreen schreiben oder zeichnen können, besteht auch die Möglichkeit, schnell Ideen, Erinnerungen und Rufnummern aufzusprechen. In den Programmen Kalender, Aufgaben und Kontakte können Sie Notizen auf der Notizen-Registerkarte aufnehmen. Im Notizen-Programm lassen sich entweder eigenständige Notizen aufnehmen oder gesprochene Notizen in geschriebene Notizen einfügen.
  • Seite 30: Aufnahmeformat Ändern

    Aufnahmeformat ändern: 1. In der Notizen-Liste, tippen Sie Extras dann Optionen. 2. Tippen Sie auf die Globale Eingabeoptionen Verknüpfung. 3. Tippen Sie den Optionen Karteireiter. Mobile Voice ist ein 2,4KB Audio Codec. Dies ist das empfohlene Format, es bietet gute Sprachqualität und benötigt wenig Speicher.
  • Seite 31: Suchen Und Verwalten Der Daten

    Suchen und Verwalten der Daten Die Suchen und Hilfe Funktionen helfen Ihnen, Informationen schnell zu finden. Suchen der Daten: 1. Tippen Sie auf und dann auf Suchen. 2. Geben Sie den Suchtext ein, wählen einen Dateityp und tippen dann auf Los, um die Suche zu starten.
  • Seite 32: Datei Explorer

    Datei Explorer Mit dem Datei Explorer Dateien finden und organisieren: 1. Tippen Sie , dann Programme. 2. Im Programme Bildschirm, tippen Sie das Datei Explorer Symbol um Dateien auf Ihrem Gerät anzuzeigen. Tippen zur Anzeige der Sortier-Optionen Tippen zur Auswahl einer Sortier-Reihenfolge Tippen zur Anzeige des Inhaltes der Speicherkarte (Erscheint nur wenn eine Speicherkarte eingesteckt ist) Tippen zur Anzeige des Ordners Meine Dokumente...
  • Seite 33: Anpassen Des Gerätes

    Anpassen des Gerätes Sie können das Gerät nach Ihren Wünschen konfigurieren, indem Sie die Einstellungen ändern und zusätzliche Software installieren. Ändern der Einstellungen Sie können die Geräteeinstellungen nach Ihren Bedürfnissen ändern. Aufrufen der verfügbaren Optionen: 1. Tippen Sie auf und dann auf Einstellungen, um den Einstellungen- Bildschirm anzeigen zu lassen.
  • Seite 34: Datum- Und Zeiteinstellungen Ändern

    Datum- und Zeiteinstellungen ändern: 1. Tippen Sie Einstellungen, dann System. 2. Tippen Sie das Uhr Symbol. 3. Geben Sie die gewünschten Änderungen ein. Tippen Sie hier um die Zeitzone zu wählen Markieren Sie eine Zeitkomponente und tippen Sie den Pfeil nach oben oder unten zum Einstellen Tippen Sie auf diesen Pfeil nach unten um den Kalender anzuzeigen Alarmeinstellungen ändern:...
  • Seite 35: Sounds Und Benachrichtigungen Wählen

    Sounds und Benachrichtigungen wählen Ihr Gerät kann Sie auf verschiedene Weisen an Aufgaben erinnern. Haben Sie z.B. einen Termin im Kalender, eine fällig werdende Aufgabe oder einen Alarm eingestellt, werden Sie auf folgende Weise benachrichtigt. • Eine Nachricht erscheint auf dem Bildschirm. •...
  • Seite 36: Hinzufügen Und Entfernen Von Programmen

    Hinzufügen und Entfernen von Programmen Die im Werk auf Ihrem Gerät installierten Programme sind im ROM (Read- Only Memory) gespeichert. Sie können diese Software nicht entfernen und werden nie versehentlich den ROM-Inhalt verlieren. Die Programme im ROM können mit Hilfe des Installationsprogramms mit der Erweiterung *.xip aktualisiert werden.
  • Seite 37: Hinzufügen Eines Programms Direkt Vom Internet

    5. Klicken Sie doppelt auf die *.exe-Datei. • Der Installationsassistent startet, wenn diese Datei ein Installer ist. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sobald diese Software auf Ihrem Desktop-Computer installiert wurde, bringt der Installer automatisch diese Software zu diesem Gerät. •...
  • Seite 38: Hinzufügen Eines Programms Zum Startmenü

    Hinzufügen eines Programms zum Startmenü: 1. Tippen Sie auf , Einstellungen, Menüs, den Startmenü- Registerreiter und zum Schluss auf das Kontrollkästchen für das Programm. Haben Sie das Programm nicht in der Liste gesehen, verwenden Sie entweder den Datei Explorer auf Ihrem Gerät, um das Programm zum Startmenü-Ordner zu bringen, oder das ActiveSync auf dem Desktop-Computer, um eine Verknüpfung mit diesem Programm zu erstellen und diese Verknüpfung zum Startmenü-Ordner zu bringen.
  • Seite 39: Backup Des Systems

    Backup des Systems Das Backup-Utility ermöglicht es Ihnen von Systemdateien und/oder Daten des Hauptspeichers Sicherheitskopien anzulegen. Sie können mit diesem Utility manuell getrennte Backup-Dateien für Ihre System- und Daten- dateien erstellen. Starten des Backup Sicherungs-Utility: 1. Tippen Sie , dann Programme. Hinweis Um eine Sicherheitskopie zu erstellen müssen Sie eine CF oder eine SD Speicherkarte in den Kartenschacht auf der...
  • Seite 40: Sichern Aller Daten Auf Dem Gerät

    Sichern aller Daten auf dem Gerät: 1. Gehen Sie zum Programm zurück und tippen auf das Backup-Symbol. 2. Tippen Sie auf den Sicherungskopie Button. 3. Tippen Sie auf die Alle Daten- Schaltfläche, um alle Daten auf Ihrem Gerät zu sichern. Tippen Sie nun Start.
  • Seite 41: Sichern Der Pim-Daten Auf Ihrem Gerät

    6. Der Status des Backup Prozesses wird angezeigt. Nach erfolgtem Backup erscheint die Mitteilung das der Backup komplett ist. Die Größe der gespeicherten Backupdateien wird ebenfalls angezeigt. 7. Tippen Sie auf OK. Sichern der PIM-Daten auf Ihrem Gerät: 1. Tippen Sie auf die PIM Daten- Schaltfläche auf dem Sicherung- Bildschirm, um nur die PIM (Personal Information Manage-...
  • Seite 42 2. Im Speichermedium Bildschirm wählen Sie Speicherkarte 1 oder Speicherkarte 2.. 3. Tippen Sie OK , um den Backup Prozess zu starten. 7. Wenn der Sicherung-Prozess abgeschlossen ist, wird die Meldung “Sicherungskopie erfolgreich erstellt” angezeigt. 8. Tippen Sie auf OK. 2-22 Kapitel 2...
  • Seite 43: Wiederherstellen Aller Daten Von Einer Speicherkarte

    Wiederherstellen aller Daten von einer Speicherkarte: 1. Tippen Sie auf und dann auf Programme. HINWEIS Sie müssen die Speicherkarte, die Ihre Sicherungsdatei enthält, in den Steckplatz am Gerät einstecken, um Daten wiederherzustellen. Ansonsten erscheint die Meldung “Keine Speichergeräte gefunden!” 2. Tippen Sie auf das Backup- Symbol auf dem Programme- Bildschirm.
  • Seite 44 7. Tippen Sie auf /Speicherkarte/ AllData.dat für die Wiederher- stellung einer kompletten Sicherung, oder /Speicherkarte/ PIM.dat für die Wiederherstellung der PIM Daten. 8. Tippen Sie auf OK , um die Wiederherstellung zu starten. Sie kommen zum vorherigen Fenster zurück, wenn Sie auf Abbrechen tippen.
  • Seite 45: Einstellungen

    Einstellungen Aufrufen der PDA Einstellungen: 1. Tippen Sie auf und dann auf Einstellungen. 2. Tippen Sie auf den System- Registerreiter am unteren Rand des Einstellungen-Bildschirms. 3. in diesem Einstellungsfenster haben Sie nun vielfältige Möglichkeiten Ihren PDA auf Ihre persönlichen Bedürfnisse einzustellen. Symbol Programm Beschreibung...
  • Seite 46: Beleuchtung Ändern

    Beleuchtung ändern: 1. Tippen Sie das Beleuchtung Symbol 2. Wählen Sie den Karteireiter “Helligkeit”. 3. Stellen Sie die Helligkeit ein, indem Sie den Schieber nach links oder rechts ziehen, bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist. Hinweis Die Verwendung einer geringeren Helligkeit bei Batteriespeisung kann den Batteriestromverbrauch wesentlich senken.
  • Seite 47: Wählen Der Cf-Einstellung

    Wählen der CF-Einstellung: Tippen Sie auf den CF-Einstellung- Registerreiter.Durch setzen des Hakens können Sie die Stromversorgung der CF Karte bei ausgeschaltetem PDA sicherstellen. Grundfunktionen 2-27...
  • Seite 48: Gebündelte Programme

    Gebündelte Programme Ihr Gerät enthält die gebräuchlichsten Windows Programme und mehr. Starten der gebündelten Programme: 1. Tippen Sie , dann Programme. 2. Tippen Sie eines der Symbole um das jeweilige Programm zu starten. Spiele Tippen Sie auf das Spiele Symbol um die zu Verfügung stehenden Spiele anzuzeigen.
  • Seite 49: Rechner

    Rechner Tippen Sie das Rechner Symbol, um den Rechner zu starten. Datei Explorer Tippen Sie das Datei Explorer Symbol, um Zugriff auf Ihre Dateien zu erhalten. Microsoft Reader Tippen Sie das Microsoft Reader Symbol, um Online-Bücher herunterzuladen und zu lesen. Grundfunktionen 2-29...
  • Seite 50: Msn Messenger

    MSN Messenger Tippen Sie das MSN Messenger Symbol, um diesen Service zu nutzen. Pocket MSN Tippen Sie das Pocket MSN Symbol, um über Pocket Internet Explorer mit dem Internet zu verbinden. Pocket Word Tippen Sie auf das Pocket Word Symbol, um Pocket Word Dokumente zu erstellen.
  • Seite 51: Pocket Excel

    Pocket Excel Tippen Sie das Pocket Excel Symbol, um Kalkulationstabellen zu erstellen. Bilder Tippen Sie das Bilder Symbol, um im Gerät oder auf einer Speicherkarte gespeicherte .jpg Bilder anzusehen. Siehe Online Hilfe auf Ihrem Gerät für Einzelheiten zu dieser Funktion. Terminaldiensteclient Tippen Sie das Terminal Services Client Symbol, um mit einem...
  • Seite 52 2-32 Grundfunktionen...
  • Seite 53 Kapitel 3 ® ® Microsoft ActiveSync ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Einführung ............3-2 ® Was ist ActiveSync ? ............... 3-2 ® ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Installieren des ActiveSync ............Installieren des ActiveSync ® auf Ihrem Desktop-PC ....3-3 ♦...
  • Seite 54: Einführung

    Einführung ® Was ist ActiveSync ® ® Microsoft ActiveSync ist eines der wichtigen mit MyGuide gelieferten Programme. Mit ActiveSync können Sie die Daten auf Ihrem Desktop-PC mit den Daten auf Ihrem Gerät synchronisieren. Bei der Synchronisation handelt es sich um das Vergleichen der Daten auf Ihrem Gerät mit Ihrem Desktop-PC und das Aktualisieren der beiden Computer mit den aktuellsten Daten.
  • Seite 55: Installieren Des Activesync

    ® Installieren des ActiveSync Das ActiveSync-Programm wurde bereits auf Ihrem Gerät installiert. Um Daten auf dem Gerät mit Ihrem Desktop-Computer zu synchronisieren, müssen Sie das Programm auch auf dem Desktop-Computer installieren. Installieren Sie ActiveSync von der in Ihrem Produktpaket beigelegten Companion CD.
  • Seite 56 4. Lesen Sie bitte vor der ActiveSync 3.7-Installation die Übersicht, um eine richtige Installationsreihenfolge sicherzustellen. 5. Wurde Outlook nicht auf Ihrem Desktop-PC installiert, installieren Sie es jetzt. Klicken Sie auf Outlook 2002 installieren und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation zu vervollständigen.
  • Seite 57: Synchronisieren Des Gerätes

    Synchronisieren des Gerätes Verbinden des Gerätes mit einem Desktop-PC 1. Verbinden Sie das USB-Sync-Kabel (26-pol. Stecker) mit der 26-pol. Buchse an der Unterseite des Gerätes. 2. Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit einem USB- Anschluss an Ihrem Computer. 26-pol.
  • Seite 58: Einrichten Einer Partnerschaft

    Einrichten einer Partnerschaft Gleich nach dem Vervollständigen der Installation erscheint der Assistent für neue Partnerschaft automatisch, um Ihnen beim Einrichten einer Partnerschaft und Konfigurieren Ihrer Synchronisationseinstellungen zu helfen. In diesem Moment können Sie bestimmen, welche Datentypen mit Ihrem Desktop-PC synchronisiert werden. Eine Partnerschaft ist eine Datei, mit der Sie das Gerät mit Ihrem Desktop-PC synchronisieren können.
  • Seite 59 Im Einstellungen zur Synchronisierung von “Aufgaben” Bildschirm z.B., wählen Sie aus den Optionen wie Sie Termine auf Ihrem Gerät mit dem Computer synchronisieren möchten. Klicken Sie OK. 4. Klicken Sie Fertig stellen um das Einstellen einer Partnerschaft zu beenden. Nachdem Sie die Partnerschaft eingestellt haben, startet ®...
  • Seite 60: Prüfen Der Synchronisierten Daten

    Prüfen der synchronisierten Daten Werfen Sie nach Ihrer ersten Synchronisation einen Blick in Kalender, Kontakte und Aufgaben auf Ihrem Gerät. Sie werden bemerken, dass die Kalenderdaten von Microsoft Outlook, auf Ihrem Desktop-PC, in Ihr Gerät und die Daten auf Ihrem Gerät, in Ihren Desktop-PC kopiert wurden. HINWEIS Öffnen Sie Microsoft Outlook auf Ihrem Desktop-PC, um sich Details der kopierten Daten von Ihrem Gerät anzuschauen.
  • Seite 61: Synchronisation Manuell Starten

    Synchronisation manuell starten Sie können jederzeit die Synchronisation von Ihrem Gerät aus starten, nachdem ActiveSync eingerichtet wurde und der erste Synchronisationsprozess abgeschlossen ist. Manuelles Starten der Synchronisation: 1. Tippen Sie auf und dann auf ActiveSync, um den ActiveSync- Bildschirm anzeigen zu lassen. Anzeigen des Verbindungsstatus Tippen zum Verbinden und Synchronisieren Tippen zum Beenden der Synchronisation...
  • Seite 62: Aufrufen Der Synchronisationsoptionen

    Synchronisationsoptionen Das Microsoft ActiveSync-Programm gestattet Ihnen jederzeit Ihre Synchronisationseinstellungen nach Bedarf anzupassen. Sie können die zu synchronisierenden Elemente wählen, den Synchronisationszeitplan einstellen und die Synchronisationsregeln festlegen. Aufrufen der Synchronisationsoptionen: • Klicken Sie auf die Optionen-Schaltfläche in dem ActiveSync-Fenster auf Ihrem Desktop-PC. •...
  • Seite 63: Einrichten Des Synchronisationzeitplans

    Einrichten des Synchronisationzeitplans 1. Klicken Sie auf den Zeitplan- Registerreiter. 2. Wählen Sie den gewünschten Synchronisationszeitplan. 3. Klicken Sie, wenn fertig, auf OK. Festlegen der Synchronisationsregeln: 1. Klicken Sie auf den Regeln- Registerreiter. 2. Wählen Sie aus den verfügbaren Optionen die gewünschten Einstellungen aus.
  • Seite 64 3-12 Kapitel 3...
  • Seite 65 Kapitel 4 ® Microsoft Pocket Outlook ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Einführung ............4-2 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Kalender ..............4-2 Hinzufügen eines Termins ............4-3 Verwenden der Detailansicht ........... 4-4 Erstellen von Besprechungsanfragen ........4-4 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Kontakte ..............
  • Seite 66: Einführung

    Einführung ® Microsoft Pocket Outlook beinhaltet die Programme Kalender, Kontakte, Aufgaben, Posteingang und Notizen. Sie können diese Programme einzeln oder zusammen verwenden. Die unter Kontakte gespeicherten E-Mail- Adressen können z.B. zum Adressieren der E-Mail-Nachrichten im Posteingang verwendet werden. ® Mit Hilfe von ActiveSync können Sie die Daten in Microsoft Outlook oder Microsoft Exchange auf Ihrem Desktop-PC mit Ihrem Gerät synchronisieren.
  • Seite 67: Hinzufügen Eines Termins

    Hinzufügen eines Termins Vorgehensweise: 1. Tippen Sie in der Tages- oder Wochenansicht auf das gewünschte Datum für den Termin. 2. Tippen Sie auf Neu. Tippen zur Auswahl aus vordefiniertem Text Tippen zur Auswahl aus bereits eingegebenen Orten Tippen zum Festlegen der Terminzeit Tippen zum Festlegen des Termindatums Tippen zum Hinzufügen von Notizen 3.
  • Seite 68: Verwenden Der Detailansicht

    Verwenden der Detailansicht Die Detailansicht eines Termins erfolgt nach Antippen des Termineintrags im Kalender. Um den Termin zu ändern, tippen Sie bitte auf Bearb.. Termin-Details Notizen/weitere Informationen über den Termin Tippen zum Ändern der Termin-Details Erstellen von Besprechungsanfragen Mit Hilfe des Kalenders können Sie Besprechungen mit Benutzern von Outlook oder Pocket Outlook vereinbaren.
  • Seite 69 Kontakte: Verwalten der Daten von Freunden und Kollegen Mit Kontakte können Sie eine Liste Ihrer Freunde und Kollegen verwalten, so dass Sie die gewünschten Informationen stets schnell finden, unabhängig davon, ob Sie zu Hause oder auf Reisen sind. Über den Infrarotanschluss (IR) an diesem Gerät können Sie schnell Kontaktdaten mit anderen Geräten austauschen.
  • Seite 70: Kontakte

    Erstellen von Kontakten Vorgehensweise: 1. Tippen Sie auf und dann auf Kontakte. 2. Tippen Sie auf Neu, um ein leeres Kontaktformular aufzurufen. 3. Geben Sie mit einer der Eingabemethoden einen Namen und andere Kontaktdaten ein. Sie müssen nach unten scrollen, um alle verfügbaren Felder anzeigen zu lassen.
  • Seite 71: Suchen Eines Kontakts

    Suchen eines Kontakts Es gibt vier Methoden einen Kontakt zu suchen. 1. Geben Sie einen Kontaktnamen in das Feld unter der Navigationsleiste auf dem Kontaktliste-Bildschirm ein. Um alle Kontakte wieder anzeigen zu lassen, löschen Sie bitte den Text in diesem Feld oder tippen Sie auf die Schaltfläche rechts neben dem Feld.
  • Seite 72: Aufgaben

    Aufgaben: Verwalten von Aufgabenlisten Mit Hilfe des Programms Aufgaben können Sie Ihre noch zu erledigenden Aufgaben festhalten. Tippen zum Wählen der angezeigten Aufgaben-Kategorie Tippen zur Auswahl der Sortier-Reihenfolge für die Aufgabenliste Kennzeichnet hohe Priorität Tippen zum Anzeigen oder Editieren der Aufgaben-Details Tippen und halten zur Anzeige des Pop-up Menüs...
  • Seite 73: Verwenden Der Detailansicht

    5. Tippen Sie auf Kategorien und wählen eine Kategorie aus der Liste aus, um die Aufgabe einer Kategorie zuzuordnen. In der Aufgabenliste können Sie die Aufgaben je nach Kategorie anzeigen lassen. 6. Tippen Sie zum Hinzufügen von Notizen auf den Notizen- Registerreiter.
  • Seite 74: Notizen

    Notizen: Erfassen von Gedanken und Ideen Mit Hilfe des Programms Notizen können Sie schnell Gedanken, Erinnerungen, Ideen, Zeichnungen und Rufnummern erfassen. Sie können eine schriftliche, sowie eine gesprochene Notiz aufnehmen. Darüber hinaus können Sie eine Notiz in Form eines gesprochenen Textes hinzufügen. Wenn beim Aufnehmen eines Textes eine Notiz geöffnet ist, wird ein Symbol für die Aufnahme in der Notiz eingefügt.
  • Seite 75: Erstellen Von Notizen

    Erstellen von Notizen Vorgehensweise: 1. Tippen Sie auf und dann auf Notizen. 2. Tippen Sie auf Neu, um eine leere Notiz aufzurufen. 3. Erstellen Sie Ihre Notiz durch Schreiben, Zeichnen, Tippen oder Aufnehmen. Weitere Informationen zum Verwenden der Eingabemethoden, zum Schreiben und Zeichnen auf dem Touchscreen, sowie zum Erfassen von Aufnahmen, finden Sie im Kapitel 2.
  • Seite 76: Posteingang

    Posteingang: Senden und Empfangen von E- Mail-Nachrichten Verwenden Sie den Posteingang, um E-Mail-Nachrichten mit einer der folgenden Methoden zu senden und empfangen: • Synchronisieren Sie die E-Mail-Nachrichten mit Microsoft Exchange oder mit Microsoft Outlook auf Ihrem Desktop-PC. • Senden und Empfangen Sie E-Mail-Nachrichten durch eine direkte Verbindung mit einem E-Mail-Server über einen Internetdienstanbieter (ISP) oder ein Netzwerk Synchronisieren von E-Mail-Nachrichten...
  • Seite 77: Direktes Verbinden Mit Einem E-Mail-Server

    Direktes Verbinden mit einem E-Mail-Server Außer Synchronisieren der E-Mail-Nachrichten mit Ihrem Desktop-PC, können Sie E-Mail-Nachrichten durch Verbindung mit einem E-Mail- Server, über ein Modem oder eine Netzwerkkarte senden und empfangen. Sie müssen eine Fernverbindung mit einem Netzwerk oder einem ISP und eine Verbindung mit Ihrem E-Mail-Server einrichten.
  • Seite 78: Verwenden Der Nachrichtenliste

    Verwenden der Nachrichtenliste Die empfangenen Nachrichten werden in der Nachrichtenliste angezeigt. Standardmäßig erscheinen die zuletzt empfangenen Nachrichten am Anfang der Liste. Tippen zur Auswahl des angezeigten Service oder Ordners Tippen zur Auswahl der Sortier-Reihenfolge der Nachrichten Tippen und halten zur Anzeige des Pop-up Menüs Tippen zum Verbinden und Senden/Empfangen von E-Mail Tippen zur Verbindung mit dem gewähltem Service...
  • Seite 79 Standardmäßig werden nur die Nachrichten der letzten fünf Tage, nur die ersten 100 Zeilen jeder neuen Nachricht und nur Anlagen, die kleiner als 100KB sind, heruntergeladen, wenn Sie eine Verbindung mit Ihrem E-Mail- Server herstellen oder das Gerät mit Ihrem Desktop-Computer synchronisieren.
  • Seite 80: Erstellen Von Nachrichten

    Erstellen von Nachrichten Vorgehensweise: 1. Tippen Sie auf Neu. 2. Geben Sie eine E-Mail- oder SMS-Adresse in das An-Feld ein, oder wählen Sie einen Namen in der Kontakteliste aus, indem Sie auf die Adressbuch-Schaltfläche tippen. Alle E-Mail-Adressen, die in die E- Mail-Felder unter Kontakte eingeben wurden, erscheinen in dem Adressbuch.
  • Seite 81: Verwalten Von E-Mail-Nachrichten Und Ordnern

    Verwalten von E-Mail-Nachrichten und Ordnern Die Funktionsweise der von Ihnen erstellten Ordner hängt davon ab, ob Sie ActiveSync, SMS, POP3 oder IMAP4 verwenden. • Wenn Sie ActiveSync verwenden, werden die E-Mail-Nachrichten im Posteingangs-Ordner unter Outlook automatisch mit Ihrem Gerät synchronisiert. Sie können zusätzliche Ordner zum Synchronisieren wählen, indem Sie sie ActiveSync zuweisen.
  • Seite 82 4-18 Kapitel 4...
  • Seite 83 Kapitel 5 Beigefügte Programme ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Pocket Word ............5-2 Erstellen von Dokumenten in Pocket Word ......5-3 Speichern von Dokumenten in Pocket Word ......5-3 Ein vorhandenes Pocket Word Dokument öffnen ....5-5 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Pocket Excel............
  • Seite 84: Pocket Word

    ® Die beigefügten Programme beinhalten Microsoft Pocket Word, ® ® Microsoft Pocket Excel, Microsoft Messenger, Windows Media™ Player ® für Pocket PC, und Microsoft Reader. Um ein beigefügtes Programm auf Ihrem Gerät zu verwenden, tippen Sie bitte auf Programme im -Menü...
  • Seite 85: Speichern Von Dokumenten In Pocket Word

    2. Tippen Sie auf Neu, um ein leeres Dokument aufzurufen. 3. Verwenden Sie ein Werkzeug des Eingabefeldes um Ihren Text einzugeben. Tippen zum Speichern und Schließen des Dokuments Geben Sie Ihren Text hier ein Formatier-Werkzeugleiste Tippen zur Auswahl der Eingabemethode Tippen zum Ein-/Ausblenden des Eingabefeldes Tippen zum Ein-/Ausblenden der Formatier-Werkzeugleiste Speichern von Dokumenten in Pocket Word...
  • Seite 86: Einstellen Der Speicheroptionen

    Einstellen der Speicheroptionen: 1. Tippen Sie auf Extras, wenn das Dokument geöffnet ist. 2. Tippen Sie auf Dokument speichern unter... im Extras- Menü, um das Speichern unter- Fenster aufzurufen. 3. Ändern Sie den Dateinamen, indem Sie einen Neuen in das Name-Feld eingeben.
  • Seite 87: Ein Vorhandenes Pocket Word Dokument Öffnen

    Ein vorhandenes Pocket Word Dokument öffnen Pocket Word bietet eine Liste der auf Ihrem Gerät gespeicherten Dateien an. Tippen Sie zum Öffnen einer Datei auf den Dateinamen in der Liste. Um eine Datei zu löschen, zu kopieren oder zu senden, tippen Sie bitte auf die Datei in der Liste und halten den Stylus in dieser Position, bis das Popup- Menü...
  • Seite 88: Ändern Des Zoomfaktors

    Arbeitsmodi Pocket Word unterstützt vier Arbeitsmodi (Tippen, Schreiben, Zeichnen und Aufnahme), zwischen denen, je nach Bedarf, über das Ansichts-Menü umgeschaltet wird. Jeder Modus verfügt über eine eigene Symbolleiste, die Sie durch Antippen der Symbolleiste aktivieren/deaktivieren-Schaltfläche, in der Befehlsleiste, ein- oder ausblenden können. Wenn Sie ein auf dem Desktop-PC erstelltes Word-Dokument öffnen, wählen Sie bitte Zeilen auf Fensterbreite umbrechen im Ansichts-Menü, um das gesamte Dokument einsehen zu können.
  • Seite 89 Schreiben-Modus Im Schreibmodus schreiben Sie mit Ihrem Stylus direkt auf den Touchscreen. Die Liniallinien werden als Hilfslinien angezeigt und der Zoomfaktor ist größer als im Tippen-Modus, damit Sie bequemer schreiben können. Weitere Informationen zum Schreiben und zur Auswahl geschriebener Texte, finden Sie im Kapitel 2. Geben Sie Ihren Text hier ein Mit gewählter Leertaste, ziehen um Leerstelle einzufügen.
  • Seite 90: Zeichnung-Modus

    Zeichnung-Modus Im Zeichenmodus zeichnen Sie mit dem Stylus auf dem Touchscreen. Dabei werden Hilfslinien in Form eines Gitters angezeigt. Wenn Sie den Stylus nach dem ersten Linienzug vom Screen abheben, wird ein Zeichenfeld angezeigt, das die äußeren Abmessungen der Zeichnung festlegt.
  • Seite 91: Pocket Excel

    Pocket Excel Pocket Excel arbeitet mit Microsoft Excel auf Ihrem Desktop-PC zusammen, damit Sie bequem auf Kopien Ihrer Arbeitsmappen zugreifen können. Sie können dabei neue Arbeitsmappen auf Ihrem Gerät erstellen oder Arbeitsmappen von Ihrem Desktop-PC auf Ihr Gerät kopieren. Synchronisieren Sie die Arbeitsmappen auf Ihrem Desktop-PC regelmäßig mit denen auf Ihrem Gerät, damit Sie stets an beiden Standorten auf dem aktuellen Stand bleiben.
  • Seite 92: Erstellen Von Dokumenten In Pocket Excel

    Erstellen von Dokumenten in Pocket Excel Erstellen eines neuen Excel-Dokuments: 1. Tippen Sie auf , Programme und dann auf Pocket Excel. 2. Tippen Sie auf Neu, um ein leeres Dokument aufzurufen. Sie können eine Vorlage aus dem Optionen-Dialogfenster für neue Dokumente auswählen.
  • Seite 93 Einstellen der Speicheroptionen: 1. Tippen Sie auf Extras, wenn das Dokument geöffnet ist. 2. Tippen Sie auf Arbeitsmappe speichern unter... im Extras- Menü, um das Speichern unter- Fenster aufzurufen. 3. Ändern Sie den Dateinamen, in dem Sie einen neuen in das Name-Feld eingeben.
  • Seite 94: Schützen Ihrer Excel-Dokumente

    Schützen Ihrer Excel-Dokumente Sie können Ihre Arbeitsmappe mit einem Kennwort schützen, wenn sie besondere oder vertrauliche Informationen beinhaltet. Einstellen eines Kennwortes für Ihre Arbeitsmappe: 1. Öffnen Sie die Arbeitsmappe. 2. Tippen Sie auf Bearb. in der Befehlsleiste und dann auf Kennwort..., um das Kennworteinstellungs-Fenster aufzurufen.
  • Seite 95: Tipps Zum Arbeiten Mit Pocket Excel

    Tipps zum Arbeiten mit Pocket Excel Merken Sie sich bitte die nachstehenden Hinweise zum Arbeiten mit großen Arbeitsblättern in Pocket Excel: • Verwenden Sie den Ganzer Bildschirm-Modus, um einen möglichst großen Ausschnitt Ihrer Arbeitsmappe anzuzeigen. Tippen Sie dazu auf Ansicht und dann auf Ganzer Bildschirm. Tippen Sie zum Beenden dieses Modus auf Normal.
  • Seite 96: Msn Messenger

    MSN Messenger MSN Messenger auf Ihrem Gerät ist ein Instant Messaging-Programm, mit dem Sie... • sehen können, wer online ist. • Instant Messages senden und empfangen können. • Instant Message-Gespräche mit Gruppen von Kontakten halten können. Um MSN Messenger zu verwenden: Müssen Sie ein Microsoft Passport™...
  • Seite 97 Anmelden Einloggen zum MSN Messenger Service: 1. Tippen Sie Extas, dann Anmelden... aus dem Menü. ODER Tippen Sie auf das Zum anmelden hier tippen Feld. 2. Im Einloggen-Bildschirm, geben Sie Ihre E-Mail Adresse und Passwort ein und tippen Sie Anmelden. HINWEIS Haben Sie bereits MSN Messenger auf Ihrem Desktop-PC verwendet, werden Ihre Kontakte auf Ihrem Gerät angezeigt,...
  • Seite 98: Arbeiten Mit Kontakten

    Arbeiten mit Kontakten Alle Ihre Messenger-Kontakte werden übersichtlich in zwei Kategorien, Online und Nicht online auf dem MSN Messenger-Bildschirm angezeigt. Hier können Sie, wenn Sie online sind, chatten, E-Mails senden, Kontakte blockieren oder mit Hilfe des Popup-Menüs Kontakte von Ihrer Liste löschen.
  • Seite 99: Chatten Mit Kontakten

    Chatten mit Kontakten Tippen Sie auf einen Namen, um ein Chat-Fenster zu öffnen. Geben Sie Ihre Nachricht in das Texteingabefeld am unteren Rand des Fensters ein, oder tippen Sie auf Kurztext, um eine voreingestellte Nachricht einzugeben. Tippen Sie anschließend auf Senden. Um einen anderen Kontakt zu einem Multi-User-Chat einzuladen, tippen Sie auf Einladen im Extras-Menü...
  • Seite 100: Windows Media Player Für Pocket Pcs

    Windows Media Player für Pocket PCs ® Mit Microsoft Windows Media Player für Pocket PCs können Sie digitale Audio- und Videodateien auf Ihrem Gerät oder einem Netzwerk wiedergeben. Um Windows Media Player für Pocket PCs zu öffnen, tippen Sie auf , Programme und dann auf Windows Media.
  • Seite 101: Microsoft Reader

    Microsoft Reader Verwenden Sie Microsoft Reader, um eBooks auf Ihrem Gerät zu lesen. Laden Sie elektronische Bücher von Ihrer bevorzugten eBook-Website zu Ihrem Desktop-PC herunter. Verwenden Sie danach ActiveSync, um die Buchdateien in Ihr Gerät zu kopieren. Die Bücher befinden sich dann in der Reader Bibliothek.
  • Seite 102: Holen Von Büchern Zum Gerät

    Holen von Büchern zum Gerät Sie können Buchdateien vom Web herunterladen. Besuchen Sie Ihren bevorzugten eBook-Händler und folgen den Anweisungen, um die Buchdateien herunterzuladen. Musterbücher und ein Wörterbuch sind in dem MSReader-Ordner unter dem Extras-Ordner auf der Pocket PC Companion CD mitgeliefert. Verwenden Sie ActiveSync und folgen den Anweisungen in der LiesMich- Datei im MSReader-Ordner, um die Dateien von Ihrem Desktop-PC zu Ihrem Gerät zu übertragen.
  • Seite 103: Lesen Eines Buches

    Lesen eines Buches Jedes Buch besteht aus einer Titelseite, einem Inhaltsverzeichnis (optional) und den Seiten des Buches. Die Navigationsoptionen werden im unteren Teil der Titelseite aufgelistet. Wenn Sie ein Buch zum ersten Mal öffnen, dann wollen Sie wahrscheinlich zur ersten Seite oder dem Inhaltsverzeichnis (wenn vorhanden) gehen.
  • Seite 104: Verwenden Von Reader-Funktionen

    Verwenden von Reader-Funktionen Das Lesen eines elektronischen Buches bietet viele Optionen, die beim Lesen von Papierbüchern fehlen. Diese Optionen stehen in jeder Buchseite zur Verfügung. Um einen Text zu wählen, ziehen Sie den Stylus über den Text auf der Seite. Tippen Sie dann, wie unten vorgestellt, auf eine Option im Popup-Menü.
  • Seite 105: Pocket Internet Explorer

    Kapitel 6 Pocket Internet Explorer ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Einführung ............6-2 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Verwenden des Pocket Internet Explorers ..6-2 Ändern von Ansichtseinstellungen ........6-3 Surfen im Internet ............... 6-3 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Verwenden der AvantGo-Kanäle ......
  • Seite 106: Einführung

    Einführung Verwenden Sie Microsoft Pocket Internet Explorer, um Web- oder WAP- Seiten mit einer der nachstehenden Methoden anzuschauen. • Laden Sie während der Synchronisation mit Ihrem Desktop-Computer Ihre bevorzugten Links und Mobile Favoriten, die in dem Mobile Favoriten-Unterordner von Internet Explorer auf dem Desktop-PC gespeichert sind, herunter.
  • Seite 107: Ändern Von Ansichtseinstellungen

    2. Tippen Sie die Home Taste um den Willkommen-Bildschirm von Pocket Internet Explorer und nützliche Webseiten anzuzeigen. 3. Tippen Sie auf eine Webseiten- Taste oder öffnen Sie eine bestimmte Seite. Ändern von Ansichtseinstellungen Vorgehensweise: 1. Tippen Sie auf Ansicht, um ein Popup-Menü...
  • Seite 108: Avantgo Aktivieren

    AvantGo Kanäle AvantGo ist ein kostenloser interaktiver Dienst, der Ihnen Zugang zum typisierten Inhalt und Tausende von populären Websites anbietet. Melden Sie sich direkt von Ihrem Gerät aus bei den AvantGo-Kanälen an. Synchronisieren Sie dann Ihr Gerät und den Desktop-PC, oder verbinden Sie Ihr Gerät mit dem Internet, um den Inhalt herunterzuladen.
  • Seite 109: Der Mobile Favoriten-Ordner

    Der Mobile Favoriten-Ordner Nur die Elemente, die im Mobile Favoriten-Unterordner von Internet Explorer auf Ihrem Desktop-PC gespeichert sind, werden mit Ihrem Gerät synchronisiert. Dieser Ordner wurde automatisch erstellt, als Sie ActiveSync installierten. Favoriten-Links Während der Synchronisation wird die Liste der Favoriten-Links im Mobile Favoriten-Ordner, auf Ihrem Desktop-PC, mit dem Pocket Internet Explorer auf dem Gerät, synchronisiert.
  • Seite 110: Erstellen Eines Mobilen Favoriten

    Erstellen eines mobilen Favoriten: 1. Klicken Sie auf Extras und dann auf Mobile Favoriten erstellen, im Internet Explorer Ihres Desktop-PC. 2. Geben Sie einen neuen Namen in das Name-Feld ein, um den Linknamen zu ändern. 3. Wählen Sie nach Bedarf einen gewünschten Aktualisierungszeitplan in Aktualisieren.
  • Seite 111: Sparen Des Gerätespeicherplatzes

    Sparen des Gerätespeicherplatzes Mobile Favoriten beanspruchen viel Speicherplatz auf Ihrem Gerät. Gehen Sie bitte folgendermaßen vor, um die belegte Größe zu minimieren: • Wählen Sie Bilder und Sound in den Einstellungen für den Favoriteninformationentyp in ActiveSync-Optionen ab, oder stoppen Sie das Herunterladen mancher mobilen Favoriten zum Gerät.
  • Seite 112: Hinzufügen/Löschen Von Mobilen Favoriten Und Ordnern

    Hinzufügen/Löschen von mobilen Favoriten und Ordnern Hinzufügen eines Favoriten: 1. Tippen Sie , um eine Liste Ihrer Favoriten anzuzeigen. 2. Tippen Sie auf die Hinzufügen/ Löschen-Schaltfläche, um das Favoriten-Fenster aufzurufen. 3. Tippen Sie auf die Hinzufügen... - Schaltfläche, um das Zu Favoriten hinzufügen-Fenster aufzurufen.
  • Seite 113: Hinzufügen Eines Ordners

    Hinzufügen eines Ordners: 1. Tippen Sie , um eine Liste Ihrer Favoriten anzuzeigen. 2. Tippen Sie auf die Hinzufügen/ Löschen-Schaltfläche, um das Favoriten-Fenster aufzurufen. 3. Tippen Sie auf die Neuer Ordner- Schaltfläche. 4. Geben Sie einen Namen für den zu erstellenden Ordner ein.
  • Seite 114 6-10 Kapitel 6...
  • Seite 115 Kapitel 7 Verbindungen ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Einleitung .............. 7-2 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Verbinden mit dem Internet ......... 7-2 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Verbinden mit dem Büro ........7-3 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Verbindungen einstellen ........7-3 Verbindungen über ein Modem ..........
  • Seite 116: Einleitung

    Einleitung Sie können Verbindungen mit dem Internet oder Firmennetzen herstellen um z.B. im Internet zu surfen, E-Mail und Instant Messages zu senden/ empfangen und Informationen mit ActiveSync zu synchronisieren. Verbindungen können über Modem, Wireless Netzwerk oder Netzwerkkarte (Ethernetkarte) hergestellt werden. Eine Modemverbindung kann über ein externes Modem, Ihr Handy oder das Mobilnetz hergestellt werden.
  • Seite 117: Verbinden Mit Dem Büro

    Verbinden mit dem Büro 1. Erfragen Sie die folgenden Informationen von Ihrem Netzwerk Administrator: Server Telefonnummer, Benutzername und Passwort. 2. Tippen Sie > Einstellungen > Verbindungen Registerreiter > Verbindungen. 3. Unter Firmennetzwerk stellen Sie eine Modem-, Netzwerkkarten-, Wireless- oder VPN Server-Verbindung ein. Siehe auch "Verbindungen einstellen".
  • Seite 118: Verbindungen Über Einen Vpn Server

    Verbindungen über einen VPN Server Mit einer VPN Verbindung können Sie über das Internet sicher mit Servern wie Firmennetzen kommunizieren. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach Ihrem Benutzernamen, Passwort, Domänennamen, TCP/IP Einstellungen sowie Host-Namen und IP Adresse des VPN Servers. Verbindung mit VPN Server einstellen: 1.
  • Seite 119: Verbindungen Über Netzwerkkarten

    Verbindungen über Netzwerkkarten Verwenden Sie eine Netzwerkkarte (Ethernetkarte), um direkt mit einem Netzwerk Verbindung aufzunehmen, im Internet oder Intranet zu surfen und E-Mail zu senden, bzw. zu empfangen. Dabei brauchen Sie keine neue Verbindung auf Ihrem Gerät zu erstellen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Netzwerk Administrator.
  • Seite 120: Wireless Netzwerkverbindungen

    Ihr Gerät nur mit bevorzugten Netzwerken verbindet oder mit jedem verfügbaren Netzwerk, ob bevorzugt oder nicht. Hinweis: Der TYPHOON MyGuide 4500 SD hat keine eingebaute Wireless Funktionalität. Sie brauchen dafür eine zusätzliche CF Wireless Netzwerkkarte. Wireless Netzwerk einstellen: 1.
  • Seite 121: Authentifizierungseinstellungen Konfigurieren

    Authentifizierungseinstellungen konfigurieren Ein Wireless Netzwerk kann hinzugefügt werden, wenn es entweder vom Gerät erkannt wurde oder manuell, durch Eingabe der Einstellungsinformationen. Fragen Sie Ihren Netzwerk Administrator, ob Authentifizierungsinformationen benötigt werden. Authentifizierungseinstellungen konfigurieren: 1. Um Informationen manuell einzugeben, tippen Sie > Einstellungen >...
  • Seite 122: Verbindung Trennen

    Verbindung trennen • Sind Sie über Modem oder VPN verbunden, tippen Sie auf die Navigationsleiste und tippen Sie Trennen. • Sind Sie über Kabel oder die Cradle verbunden, trennen Sie das Gerät vom Kabel oder von der Cradle. • Sind Sie über Infrarot verbunden, bewegen Sie das Gerät außer Reichweite des anderen Gerätes oder Computers.
  • Seite 123: Wählregeln Verwenden

    9. Erstellen Sie eine Modemverbindung. Siehe auch "Verbindungen einstellen". Geben Sie, wenn nötig, die Wählregeln ein. Siehe auch "Wählregeln verwenden". 10. Haben Sie keinen Zugang zum Mobilfunknetz, stecken Sie eine Modemkarte ein. Wählregeln verwenden Je nach aktuellem Standort müssen ggf. zusätzliche Nummern gewählt werden.
  • Seite 124: Verbindungen Mit Infrarot (Ir)

    Verbindungen mit Infrarot (IR) Per Default erkennt Ihr Gerät empfangene Infrarotsignale und fordert Sie auf diese anzunehmen. Wollen Sie diese Funktion abschalten, demarkieren Sie das Feld Alle Signale empfangen. Signal-Optionen einstellen: 1. Tippen Sie , dann Einstellungen. 2. Tippen Sie den Verbindungen Registerreiter.
  • Seite 125: Senden Von Informationen

    Senden von Informationen Um Informationen zu senden: 1. Wechseln Sie zu dem Programm, mit dem Sie die zu sendende Datei erstellt haben und suchen Sie die Datei auf der Liste. 2. Richten Sie die IR Sensoren so aus, dass sie in Reichweite und unversperrt sind.
  • Seite 126: Verbindungen Mit Bluetooth

    Erstellen Sie eine DFÜ Modemverbindung zwischen Ihrem Gerät und einem Bluetooth Handy. So können Sie das Bluetooth Handy als Modem verwenden. Hinweis: Der TYPHOON MyGuide 4500 SD hat keine eingebaute Bluetooth Funktionalität. Sie brauchen dafür eine zusätzliche CF Bluetooth Karte. Bluetooth Modi Bluetooth hat drei verschiedene Modi: •...
  • Seite 127: Bluetooth Einstellungen

    Bluetooth Einstellungen Bluetooth ein- oder ausschalten: 1. Tippen Sie > Einstellungen > Verbindungen Registerreiter. 2. Tippen Sie Bluetooth. 3. Wählen Sie Ein oder Aus. Der Bluetooth Empfänger wird, je nach Ihrer Einstellung, ein- oder ausgeschaltet. Hinweis Per Default ist der Bluetooth Empfänger eingeschaltet. Schalten Sie Ihr Gerät aus wird Bluetooth auch ausgeschaltet.
  • Seite 128: Übertragen Von Informationen Mit Bluetooth

    Übertragen von Informationen mit Bluetooth 1. Tippen und halten Sie ein zu sendendes Element, z.B. einen Termin im Kalender, eine Visitenkarte in Kontakte oder eine Datei im File Manager. 2. Tippen Sie Übertragen . 3. Tippen Sie das Gerät zu dem Sie die Daten übertragen wollen. Das Element wird auf das von Ihnen gewählte Gerät übertragen.
  • Seite 129 Kapitel 8 Fehlerbehebung und Pflege ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Zurücksetzen des Pocket PCs ......8-2 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Wiederherstellen des werkseitigen Standards ... 8-3 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Probleme mit Stromversorgung ......8-4 ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Probleme mit Speicher .........
  • Seite 130: Zurücksetzen Des Pocket Pcs

    Fehlerbehebung und Pflege Dieses Kapitel enthält Lösungsvorschläge für allgemeine Probleme, die während der Bedienung des Pocket PCs auftreten könnten. Es enthält auch eine Anleitung für die Pflege Ihres Pocket PCs. HINWEIS: Wenn ein Problem auftritt, dass Sie nicht lösen können, bitten Sie Ihren Händler um Unterstützung.
  • Seite 131: Wiederherstellen Des Werkseitigen Standards

    Wiederherstellen der werkseitigen Standards Es kann vorkommen, dass Sie die werkseitigen Standardeinstellung des Pocket PCs wiederherstellen müssen, indem Sie den Speicherinhalt (RAM) vom Pocket PC entfernen. Löschen Sie den Speicher z.B.: • Wenn Ihr Pocket PC nach dem Zurücksetzen nicht reagiert. •...
  • Seite 132: Probleme Mit Stromversorgung

    3. Schließen Sie alle aktiven Programme, indem Sie auf > Einstellungen > Registerkarte System > Symbol Speicher > Registerkarte Ausgeführte Programme > Alle beenden tippen. 4. Halten Sie den Scroll-Dial Button gedrückt und betätigen dann mit Ihrem Stylus die Reset-Taste hinten am Pocket PC. 5.
  • Seite 133: Der Akku Verliert Schnell Strom

    Der Akku verliert schnell Strom • Sie arbeiten mit dem Pocket PC auf eine Weise, die den Strom schnell aufbrauchen könnte. (Tipps zum Sparen von Strom sind in Kapitel 2 angegeben.) Probleme mit dem Speicher Wenn eine Warnung vor unzureichendem Speicher auf Grund von einem Problem bei der Speicherzuweisung ausgegeben wird, machen Sie folgendermaßen Speicher auf dem Pocket PC frei.
  • Seite 134 • Halten Sie Programme an, mit denen Sie zur Zeit nicht arbeiten. In den meisten Fällen halten Programme automatisch an, um Speicher freizumachen. Es gibt jedoch Fälle, Bestätigungsdialoge warten z.B. auf eine Reaktion vom Benutzer, wenn das Programm nicht automatisch anhalten kann.
  • Seite 135: Probleme Mit Dem Bildschirm

    Probleme mit dem Bildschirm Bildschirm ist ausgeschaltet Wenn der Bildschirm auch nach dem Drücken des Ein-/Ausschalters nicht reagiert, durchlaufen Sie die folgenden Schritte, bis das Problem behoben ist: • Schließen Sie das Netzteil an den Pocket PC und an den externen Netzstrom an.
  • Seite 136: Ungenaue Reaktionen Auf Tippen Mit Dem Eingabestift

    Ungenaue Reaktionen auf Tippen mit dem Eingabestift Richten Sie den Touchscreen neu aus. Tippen Sie auf > Einstellungen > Registerkarte System > Symbol Touchscreen ausrichten. Wenn Sie das Auszuwählende nicht richtig antippen können, schalten Sie den Pocket PC aus. Drücken Sie das Wählrad hinein und während es hineingedrückt wird, drücken Sie den Ein/Ausschalter, um den Pocket PC einzuschalten.
  • Seite 137: Probleme Mit Dem Infrarotanschluss

    • Prüfen Sie, ob es keine anderen aktiven Anschlüsse gibt. Tippen Sie auf , dann auf Heute. Tippen Sie auf oder auf unten im Bildschirm, und dann auf Trennen. Probleme mit dem Infrarotanschluss • Übertragen Sie jeweils nur eine Datei oder nicht mehr als 25 Kontaktkarten.
  • Seite 138: Die Modemverbindung Ist Unzuverlässig

    Symbol Verbindungen. Wählen Sie die Netzwerkeinstellungen, die Sie verwenden möchten, und tippen Sie auf Ändern. Wählen Sie Ihre Verbindung aus, und tippen Sie zweimal auf Weiter. Erhöhen Sie den Wert für Anruf abbrechen, wenn nicht nach, oder deaktivieren Sie diesen Punkt. Eine Nummer wird gewählt, doch lässt sich keine richtige Verbindung herstellen •...
  • Seite 139: Pflege Und Wartung Des Pocket Pcs

    Pflege und Wartung des Pocket PCs Wenn Sie ihren Pocket PC gut pflegen, ist ein störungsfreier Betrieb gewährleistet, und das Risiko, dass Ihr Pocket PC beschädigt wird, reduziert sich. Allgemeine Richtlinien • Setzen Sie Ihren Pocket PC keiner starken Feuchtigkeit und keinen extremen Temperaturen aus.
  • Seite 140: Richtlinien Für Die Reise

    • Wischen Sie den Bildschirm nicht mit Papiertüchern ab. • Versuchen Sie nie, den Pocket PC zu zerlegen, zu reparieren oder Änderungen an ihm vorzunehmen. Ein Zerlegen, Ändern oder ein Reparaturversuch können den Pocket PC beschädigen, und Sie sogar verletzen oder Ihr Eigentum beschädigen. •...
  • Seite 141: Anhang

    Anhang Hinweise Hinweise...
  • Seite 142: Fcc-Erklärung Zur Funkentstörung

    FCC-Erklärung zur Funkentstörung Dieses Gerät erfüllt alle Anforderungen des Teils 15 der FCC-Richtlinien. Der Betrieb entspricht den folgenden Bedingungen: • Das Gerät darf keine gefährliche Interferenzen verursachen. • Das Gerät muss empfangene Interferenzen annehmen, inklusive der Interferenzen, die eventuell einen unerwünschten Betrieb verursachen. Dieses Gerät wurde geprüft und erfüllt die Grenzwerte für ein Digitalgerät der Klasse B gemäß...
  • Seite 143: Auswechselbare Batterien

    UL-Sicherheitshinweise Erforderlich für UL 1459 über Telekommunikations(Telefon)-Geräte, die für eine elektrische Verbindung mit einem Telekommunikationsnetzwerk, dessen Betriebsspannung zur Erde nicht 200V Spitze, 300V Spitze-zu-Spitze und 105Vrms überschreitet, und für eine Installation und Verwendung entsprechend dem National Electrical Code (NFPA 70) ausgelegt sind. Grundlegende Vorsichtsmaßnahmen, einschließlich der nachstehenden, müssen bei Verwenden des Pocket PCs immer getroffen werden, um die Brandgefahr, elektrische Schläge und Verletzungen zu vermeiden.
  • Seite 144 Anhang...
  • Seite 145 %JF JO EJFTFN )BOECVDI FOUIBMUFOFO "OHBCFO VOE %BUFO L™OOFO PIOF WPS IFSJHF "OL”OEJHVOH HF©OEFSU XFSEFO %JF JO EFO #FJTQJFMFO WFSXFOEFUFO /BNFO VOE %BUFO TJOE GSFJ FSGVOEFO  TPXFJU OJDIUT BOEFSFT BOHFHFCFO JTU 0IOFBVTES”DLMJDIFTDISJGUMJDIF&SMBVCOJTEFS."1(6*%&(NC)EBSGLFJO5FJM EJFTFS 6OUFSMBHFO G”S JSHFOEXFMDIF ;XFDLF WFSWJFMG©MUJHU PEFS ”CFSUSBHFO XFSEFO  VOBCI©OHJH EBWPO  BVG XFMDIF "SU VOE 8FJTF PEFS NJU XFMDIFO .JUUFMO FMFLUSPOJTDIPEFSNFDIBOJTDI EJFTHFTDIJFIU Ì."1(6*%&(NC)"MMF3FDIUFWPSCFIBMUFO...
  • Seite 146 2003 MAP&GUIDE GmbH, Karlsruhe; FALK.MARCOPOLO.INTERACTIVE GmbH, Ostfildern; NAVTECH B.V., Bitte beachten Sie folgende Gebietseinschränkungen: France „source: Géoroute® IGN & BD Carto® IGN France“ Germany „Die Grundlagendaten wurden mit Genehmigung der zuständigen Behörden entnommen“ Great Britain „Based on Ordance Survey electronic data and used with permission of the Controller of Her Majesty’s Stationary Office ©...
  • Seite 147 LIEDERUNG (MJFEFSVOH  )FS[MJDIXJMMLPNNFO  *OTUBMMBUJPOWPO'BML/BWJHBUPS    %FS4DIOFMMFJOTUJFHJOEFO'BML/BWJHBUPS   "MMHFNFJOFT[VN'BML/BWJHBUPSG•SEFO1%"    ;JFMXBIM   /BWJHBUJPO    3PVUFOQMBOFS   /ªDITUFOTVDIF   &JOTUFMMVOHFO   %FS'BML/BWJHBUPS%FTLUPQ   (MPTTBS   *OEFY  "/)"/(  ...
  • Seite 148 NHALT *OIBMU  )FS[MJDIXJMMLPNNFO   4JDIFSIFJUTIJOXFJTF   *OTUBMMBUJPOWPO'BML/BWJHBUPS  7PSBVTTFU[VOHFO    'BML/BWJHBUPSBVGEFN1$JOTUBMMJFSFO  *OTUBMMBUJPOBVGEFN1%"   ;VT©U[MJDIF,BSUFJOTUBMMJFSFO    %FS(14&NQG©OHFS    %FS4DIOFMMFJOTUJFHJOEFO'BML/BWJHBUPS   "MMHFNFJOFT[VN'BML/BWJHBUPSG•SEFO1%"   'BML/BWJHBUPSBN1%"BVGSVGFO    #FEJFOLPO[FQUEFT'BML/BWJHBUPS   #FEJFOVOHEFS,BSUF   ;JFMXBIM  4JFLFOOFOEFO0SUVOEEJF4USBFEFT;JFMT ...
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  • Seite 151 ERZLICH WILLKOMMEN "MMF &JOTUFMMVOHFO TPXJF EJF ;JFMXBIM TPMMUFO 4JF OVS JN 4UBOE CFEJFOFO %JF 4USBFOLBSUFVOEEJF,SFV[VOHTBO[FJHFL™OOFO4JFWFSXFOEFO VNTJDIFJOFO TDIOFMMFO ®CFSCMJDL ”CFS 1PTJUJPO VOE 3PVUF [V WFSTDIBGGFO 0EFS BCFS 4JF ”CFSMBTTFOEJFT*ISFN#FJGBISFS EFS4JFNJU'BML/BWJHBUPSEVSDIEFO7FSLFIS MPUTU %FS 5:1)00/ .Z(VJEF  4% VOE 'BML /BWJHBUPS XVSEFO NJU HS™UFS 4PSHGBMUVOEVOUFS#FS”DLTJDIUJHVOHBLUVFMMFS4JDIFSIFJUTSJDIUMJOJFOFOUXJDLFMU  HFUFTUFUVOEQSPEV[JFSU %FOOPDI MBTTFO TJDI OJDIU BMMF UIFPSFUJTDI EFOLCBSFO 'FIMCFEJFOVOHFO VOE 'VOLUJPOTTU™SVOHFO HFSBEF JN QSBLUJTDIFO &JOTBU[ VOE JO ,PNCJOBUJPO NJU...
  • Seite 152: OtubmmbujpoWpo'Bml/Bwjhbups

    NSTALLATION VON AVIGATOR  *OTUBMMBUJPOWPO'BML/BWJHBUPS  7PSBVTTFU[VOHFO %JF1$'VOLUJPOFOCFTJU[FOGPMHFOEF"OGPSEFSVOHFO 1FOUJVN1SP[FTTPSBC.)[ 1FOUJVNNJU.)[FNQGPIMFO (SBGJLLBSUFNJU 1VOLUFO"VGM™TVOH .JDSPTPGULPNQBUJCMF.BVT5SBDLCBMM5PVDIQBE "SCFJUTTQFJDIFS.#3". FNQGPIMFONJOEFTUFOT.# 'FTUQMBUUFOTQFJDIFS DB  (# %FVUTDIMBOE  CJT [V   (# &SXFJUFSVOHTLBSUFO KFOBDIWFSXFOEFUFO,BSUFOEBUFO $%30.-BVGXFSL .JDSPTPGUÊ8JOEPXT .& 91 8JOEPXT 4PVOELBSUF *OTUBMMJFSUF .JDSPTPGUÊ  "DUJWF4ZODÊ4PGUXBSF %JFTF 4PGUXBSF MJFHU EFN 1%"CFJVOEEJFOU[VN"CHMFJDINJUEFN$PNQVUFS...
  • Seite 153: Bml/BwjhbupsBvgEfn1$Jotubmmjfsfo

    NSTALLATION VON AVIGATOR  'BML/BWJHBUPSBVGEFN1$JOTUBMMJFSFO 4UFMMFO 4JF [VO©DITU TJDIFS  EBTT .JDSPTPGUÊ  "DUJWF4ZODÊ JOTUBMMJFSU XVSEF #FBDIUFO 4JF IJFS CJUUF EBT ,BQJUFM  JN )BOECVDI EFT 5:1)00/ .Z(VJEF 4% /BDI EFN &JOMFHFO EFS 'BML/BWJHBUPS$% TUBSUFU EBT *OTUBMMBUJPOTQSPHSBNN BVUPNBUJTDI 4PMMUF EBT OJDIU EFS 'BMM TFJO  TUBSUFO 4JF ”CFS EFO 8JOEPXT &YQMPSFSEJFBVGEFS$%CFGJOEMJDIF%BUFJBVUPSVOFYFEVSDIFJOFO%PQQFMLMJDL (FIFO4JFCFJEFS*OTUBMMBUJPOXJFGPMHUWPS Æ ;JFMQGBEXªIMFO"OEJFTFS4UFMMFTDIM©HUEBT*OTUBMMBUJPOTQSPHSBNNFJOFO...
  • Seite 154 NSTALLATION VON AVIGATOR  ;VTªU[MJDIF,BSUFJOTUBMMJFSFO .JU EFN 'BML /BWJHBUPS L™OOFO 4JF BVG EBT VNGBOHSFJDIF "OHFCPU BO ,BSUFO G”SWFSTDIJFEFOF-©OEFSVOE&VSPQB[VS”DLHSFJGFO%JF,BSUFOTJOEUPQBLUVFMM VOE FOUIBMUFO ,BSUFONBUFSJBM  EBT UFJMXFJTF CJT BVG )BVTOVNNFSOFCFOF HFOBV JTU %FO ,BSUFO MJFHU EBTTFMCF .BUFSJBM [VHSVOEF  EBT BVDI JO GFTU FJO HFCBVUFO /BWJHBUJPOTTZTUFNFO FJOHFTFU[U XJSE ;VS *OTUBMMBUJPO EFS ,BSUF CF O™UJHFO  4JF OFCFO EFS $%30. BVDI EJF 4FSJFOOVNNFS  EJF JO FJOFN WFS TDIMPTTFOFO6NTDIMBHHFMJFGFSUXJSE /BDI EFN &JOMFHFO EFS ,BSUFO$% TUBSUFU EBT *OTUBMMBUJPOTQSPHSBNN BVUP...
  • Seite 155 NSTALLATION VON AVIGATOR #FJ EFN NJUHFMJFGFSUFO (14 &NQG©OHFS IBOEFMU FT TJDI VN FJOF TFSJFMMF (14 .PVTF  EJF BO EJF "CHMFJDITDIOJUUTUFMMF EFT 5:1)00/ .Z(VJEF  4% BOHFTDIMPTTFOXJSE#FJN"OTDIMVTTBOEFO5:1)00/.Z(VJEF4%XJSE EFS&NQG©OHFSJN"VUP”CFSEJF4UFDLEPTFEFT;JHBSFUUFOBO[”OEFSTNJU4USPN WFSTPSHU %FS 5:1)00/ .Z(VJEF  4% LBOO BVG EJFTF 8FJTF BVDI HMFJDI TFJOF#BUUFSJFMBEFO 8FJUFSF )JOXFJTF [VS &JOSJDIUVOH EFT (14&NQG©OHFST GJOEFO 4JF JN 4DIOFMM 4UBSU )BOECVDI VOE JN "OIBOH EJFTFT )BOECVDIT %JF XFJUFSF *OTUBMMBUJPO TFU[U WPSBVT  EBTT EFS BO *ISFO 1%" BOHFTDIMPTTFOF (14&NQG©OHFS...
  • Seite 156: Fs4DiofmmfjotujfhJoEfo'Bml/Bwjhbups

    CHNELLEINSTIEG IN DEN AVIGATOR  %FS4DIOFMMFJOTUJFHJOEFO'BML/BWJHBUPS 4JDIFS N™DIUFO 4JF [VO©DITU FJONBM XJTTFO  XJF 4JF 'BML /BWJHBUPS X©ISFOE EFT'BISFOT[VS;JFMG”ISVOHFJOTFU[FO FIFXJS*IOFOEJFFJO[FMOFO'VOLUJPOFO WPO'BML/BWJHBUPSFSLM©SFO Æ 4PSHFO 4JF [VO©DITU EBG”S  EBTT EFS 1%" JN 'BIS[FVH HVU HFTJDIFSU BOHF CSBDIUJTU Æ "LUJWJFSFO 4JF OVO EFO (14&NQG©OHFS  GBMMT FSGPSEFSMJDI 4PCBME *IS (14 &NQG©OHFSFJOHFTDIBMUFUJTUC[XNJU4USPNWFSTPSHUXJSE CFHJOOUFSEBNJU  *ISF 1PTJUJPO [V PSUFO %B[V TVDIU FS TJDI 1PTJUJPOTEBUFO WPO NJOEFTUFOT ESFJ4BUFMMJUFO...
  • Seite 157 CHNELLEINSTIEG IN DEN AVIGATOR -PTHFIUT 4DIMJFFO 4JF [VO©DITU EFO 1%" BO EFO (14&NQG©OHFS BO 4UFDLFO 4JF EBT 4USPNWFSTPSHVOHTLBCFMEFT(14&NQG©OHFSTJOEJF;JHBSFUUFOBO[”OEFSCVDITF *ISFT 8BHFOT .BODIF "VUPT CFTJU[FO NFIS BMT FJOF EJFTFS 4UFDLEPTFO '”S EFO 5:1)00/ .Z(VJEF  4% L™OOFO 4JF BMMF WFSXFOEFO  EJF FJOF 4QBOOVOHWPO7PMUBCHFCFO Æ 4UBSUFO 4JF 'BML /BWJHBUPS EVSDI ,MJDL BVG EBT 4ZNCPM G”S EFN 'BML /BWJ HBUPS PEFS EFO [VHFI™SJHFO &JOUSBH JN 4UBSUNFO” BVG EFN 1%" %BT 'BML...
  • Seite 158 CHNELLEINSTIEG IN DEN AVIGATOR Æ (FCFO4JFEJFHFX”OTDIUF;JFMBESFTTFFJOVOECFTU©UJHFO4JF*ISF&JOHBCF 'BML/BWJHBUPSFOUI©MUWJFMF4POEFS[JFMFXJF3FTUBVSBOUT )PUFMTEFT7"35" '”ISFSTVOE0SJFOUJFSVOHTQVOLUFXJF,JSDIFO %FOLN©MFSVOE5BOLTUFMMFO "VDIEJFTFL™OOFOBMT;JFMBVTHFX©IMUXFSEFOmFCFOTPXJF*ISFFJHFOFO "ESFTTFO Æ 5JQQFO4JFBVGEJF4DIBMUGM©DIF#FSFDIOFO 'BML /BWJHBUPS XJSE OVO EJF 3PVUF [VN ;JFM CFSFDIOFO VOE NJU EFO 'BIS IJOXFJTFOCFHJOOFO 8FJUFSF &JO[FMIFJUFO [VS ;JFMXBIM FSGBISFO 4JF JO EFO GPMHFOEFO ,BQJUFMO  EJF BMMF&JO[FMIFJUFOEFS/BWJHBUJPONJUEFN1%"FSLM©SFO #FBDIUFO4JFEJF4JDIFSIFJUTIJOXFJTFVOUFS /VOL™OOFO4JFMPTGBISFOVOEXFSEFONJUEFN'BML/BWJHBUPSFOUTQBOOUVOE TJDIFSBN;JFMBOLPNNFO...
  • Seite 159: Mmhfnfjoft

    LLGEMEINES ZUM AVIGATOR FÜR DEN  "MMHFNFJOFT[VN'BML/BWJHBUPSG•SEFO1%"  'BML/BWJHBUPSBN1%"BVGSVGFO /BDIEFS*OTUBMMBUJPOL™OOFO4JF'BML/BWJHBUPSEJSFLU”CFSEBT4UBSUNFO”BVG SVGFO/BDIFJOFNLVS[FO-BEFWPSHBOHXJSEEBT)BVQUNFO”BOHF[FJHU "CC )BVQUNFO” 7PO IJFS BVT L™OOFO 4JF [VS /BWJHBUJPO TUBSUFO  EFO 3PVUFOQMBOFS BVGSVGFO PEFSNJUEFS4VDIFOBDIOBIFHFMFHFOFO"ESFTTFOPEFS4FIFOTX”SEJHLFJUFO CFHJOOFO &JOF #FTDISFJCVOH [VN 5IFNB /BWJHBUJPO GJOEFO 4JF JN ,BQJUFM   [VN 3PVUFOQMBOFS JN ,BQJUFM  %JF /©DITUFOTVDIF JTU JN ,BQJUFM  CF TDISJFCFO 8FOO 4JF [VN FSTUFO .BM NJU 'BML /BWJHBUPS OBWJHJFSFO  FNQGFIMFO XJS  [VO©DITU EJF &JOTUFMMVOHFO *ISFO "OGPSEFSVOHFO FOUTQSFDIFOE BO[VQBTTFO...
  • Seite 160: Fejfolpo

    LLGEMEINES ZUM AVIGATOR FÜR DEN *N )BVQUNFO” MFHFO 4JF BVDI GFTU  NJU XFMDIFS ,BSUF 4JF BSCFJUFO N™DIUFO %JF BVG *ISFS $' .FNPSZ ,BSUF WPSJOTUBMMJFSUF %FVUTDIMBOE ,BSUF XJSE *IOFO CFSFJUT BOHF[FJHU ;VS &S[FVHVOH VOE *OTUBMMBUJPO [VT©U[MJDIFS ,BSUFO GJOEFO 4JFFJOF"OMFJUVOHJN,BQJUFMVOE /BWJHBUJPOVOE3PVUFOQMBOFSTJOEQSJO[JQJFMM©IOMJDIBVGHFCBVU8©ISFOE4JF CFJN 3PVUFOQMBOFS OFCFO EFN ;JFM BVDI EFO 4UBSUQVOLU TFMCTU WPSHFCFO L™OOFO JTUCFJEFS/BWJHBUJPOEFS4UBSUQVOLUJNNFSBVUPNBUJTDIEJFBLUVFMMF (14,PPSEJOBUF %JF /©DITUFOTVDIF WFSXFOEFU EJF (14,PPSEJOBUF PEFS FJOF 0SUTBOHBCF  VN EJF O©DITUFO 3FTUBVSBOUT  (FMEBVUPNBUFO PEFS ,VOEFO...
  • Seite 161: FejfovohEfs,Bsuf

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  • Seite 162 LLGEMEINES ZUM AVIGATOR FÜR DEN 8FOO 4JF JO EJF ,BSUF UJQQFO VOE EFO 4UJGU CFXFHFO  GPMHU EJF ,BSUF EFS 4UJGUCFXFHVOH VOE XJSE WFSTDIPCFO %FS .BTUBC CMFJCU EBCFJ VO WFS©OEFSU /BDIEFN 4JF EFO 4UJGU XJFEFS WPN #JMETDIJSN BCHFIPCFO IBCFO XJSEEJF,BSUFLPNQMFUUOFVHF[FJDIOFU *OFJOJHFO"OTJDIUFOJTU[VEFNFJO,PNQBTTWPSIBOEFO EFSHMFJDI[FJUJHBMT &MFNFOU[VS%SFIVOHEFS,BSUFEJFOU*OEFS/PSNBMTUFMMVOHJTUEJF,BSUFTP BVTHFSJDIUFU  EBTT /PSEFO PCFO JTU *O NBODIFO '©MMFO JTU FT BCFS TJOO WPMMFS EJF,BSUF[VESFIFO CFJTQJFMTXFJTFCFJEFS/BWJHBUJPO 5JQQFO4JFEB[VBVGEFO,PNQBTTVOEESFIFO4JFEBOOBVGEFN#JMETDIJSN...
  • Seite 163: Jfmxbim

    IELWAHL  ;JFMXBIM 6N NJU EFN 1%" OBWJHJFSFO PEFS FJOF 3PVUF QMBOFO [V L™OOFO  N”TTFO 4JF [VO©DITUFJO;JFMBVTX©IMFOVOEEBOOEFO8FH[VCFSFDIOFO  "CC -JOLT4UBUJPOTMJTUFEFS/BWJHBUJPO3FDIUT4UBUJPOTMJTUFEFS3PVUFOQMBOVOH *OEFS/BWJHBUJPOJTUEJF4UBSUQPTJUJPOEVSDIEBT(14 4JHOBMCFSFJUTWPS HFHFCFOVOELBOOOJDIUHF©OEFSUXFSEFO 5JQQFO 4JF JO EFS 4UBUJPOTMJTUF EFS /BWJHBUJPO PEFS EFS 3PVUFOQMBOVOH  BVG 4UBUJPOIJO[VG•HFO VN[VS;JFMFJOHBCF[VHFMBOHFO4JFL™OOFOFJO;JFMGFTU MFHFO  JOEFN 4JF EFO 0SU VOE EJF 4USBF FJOHFCFO 'S”IFSF &JOHBCFO VOE 1VOLUFJOEFS,BSUFL™OOFOBMT;JFMFEJFOFO -FTFO 4JF JN 'PMHFOEFO  XJF 4JF ;JFMF BVG VOUFSTDIJFEMJDIF 8FJTF GFTUMFHFO L™OOFO...
  • Seite 164 IELWAHL  4JFLFOOFOEFO0SUVOEEJF4USB‘FEFT;JFMT 'PMHFO4JFEFOFJO[FMOFO"OXFJTVOHFO Æ *OEJF&JOHBCFGFMEFSBNPCFSFO3BOEEFT#JMETDIJSNTN”TTFO4JF0SUVOE 4USB‘FFJOHFCFO*NVOUFSFO#JMETDIJSNCFSFJDICFGJOEFOTJDIEJF5BTUBUVS TDIBMUGM©DIFO  JO EJF4JFEFO0SUFJOHFCFOL™OOFO8©IMFO4JFHHGJOEFS -JTUFEFOSJDIUJHFO&JOUSBHBVT Æ 6N EBT ;JFM GFTU[VMFHFO  HFCFO 4JF [VO©DITU EFO 0SU JO EBT EBG”S WPS HFTFIFOF'FMEFJO'BML/BWJHBUPSTVDIUCFSFJUTX©ISFOE*ISFS&JOHBCFVOE [FJHUEJFHFGVOEFOFO0SUFJOEFS-JTUFBO%BT'FMEG”SEJF4USBFOFJOHBCF JTU HFTQFSSU  CJT 4JF FJOFO 0SU BVTHFX©IMU IBCFO 8PMMFO 4JF EJF [VHFI™SJHFO 4UBEUFJMF NJU BOHF[FJHU CFLPNNFO  TP HFCFO 4JF OBDI EFN 0SUCJUUFEBT;FJDIFO 4IJGU FJO [#TQ,BSMTSVIF  Æ 5JQQFO4JFJOEFS-JTUFOVOBVGEFOHFX”OTDIUFO0SU%BT'FMEG”SEJF&JO HBCFFJOFS4USBFXJSEKFU[UGSFJHFHFCFO...
  • Seite 165 IELWAHL  "CC -JOLT0SUTBVTXBIM3FDIUT/BDIEFS"VTXBIMEFT0SUFTXJSEEJF4USBF FJOHFHFCFO 5JQQ8FOO4JF[VO©DITUXJTTFON™DIUFO XPEBT;JFMMJFHU UJQQFO4JFBVGEJF 4DIBMUGM©DIF *O ,BSUF  VN EBT ;JFM JO EFS ,BSUF [V TFIFO *N GPMHFOEFO "CTDIOJUU JTU CFTDISJFCFO  XJF 4JF JO EFS ,BSUF EBT ;JFM BVTX©IMFO PEFS WFS ©OEFSOL™OOFO 8FOO 4JF OVS FJOFO 0SU VOE LFJOF 4USBF FJOHFCFO  XJSE EFS KFXFJMJHF 0SUT NJUUFMQVOLU BMT ;JFM BOHFOPNNFO "CI©OHJH WPO EFS WFSXFOEFUFO ,BSUF TJOE CFJ NBODIFO 4USBFO LFJOF )BVTOVNNFSO WFSG”HCBS "MT ;JFM XJSE EBOO EJF .JUUFEFS4USBFBOHFOPNNFO...
  • Seite 166 IELWAHL  4JFNšDIUFOFJOFO1VOLUJOEFS,BSUFBMT;JFMBVT XªIMFO 'PMHFO4JFEFOFJO[FMOFO"OXFJTVOHFO VNFJOFOCFMJFCJHFO1VOLUJOEFS,BSUF BMT;JFMBVT[VX©IMFO "CC ;JFMJOEFS,BSUFBVTX©IMFO Æ %BT %SPQEPXO.FO” BN PCFSFO 3BOE EFT #JMETDIJSNT [FJHU ;JFM JO EFS ,BSUF BVTXªIMFO*NVOUFSFO#JMETDIJSNCFSFJDITFIFO4JFEBOOEJF,BSUF 8©IMFO4JFHHGJOEFN%SPQEPXO.FO”EFOSJDIUJHFO&JOUSBHBVT %JF#FEJFOVOHEFS,BSUFGJOEFO4JFJO,BQJUFMCFTDISJFCFO8©IMFO4JFEBT HFX”OTDIUF ;JFM EVSDI 5JQQFO BVG EJF ,BSUF BVT &T XJSE EVSDI FJOFN SPUFO ,SFJT JO EFS ,BSUF CFTDISJFCFO .JU EFN 4DIJFCFSFHMFS L™OOFO 4JF CFJ #FEBSG EFO"VTTDIOJUUBOQBTTFO VNEFO;JFMQVOLUHFOBVFS[VFSLFOOFO 8FOO 4JF EBT ;JFM BVTHFX©IMU IBCFO  X©IMFO 4JF 0,  VN EBT ;JFM JO EJF 4UBUJPOTMJTUF [V ”CFSOFINFO &S XJSE EBOO BMT ,MJDLQVOLU JO EJF 4UBUJPOTMJTUF...
  • Seite 167 IELWAHL 'BML/BWJHBUPS[FJHUOVOEJF,BSUF%FSHFX©IMUF;JFMQVOLUXJSEJOEFS.JUUFEFS ,BSUFBMTSPUFS,SFJTEBSHFTUFMMU 8FOO4JFEFO;JFMQVOLUWFSTDIJFCFON™DIUFO UJQQFO4JFFJOGBDIJOEJF,BSUF VOETDIJFCFO4JFEJF,BSUFNJUEFS.BVTBVGEJFHFX”OTDIUF1PTJUJPO  4JFNšDIUFOFJOF"ESFTTFBMT;JFMBVTXªIMFO 'PMHFO 4JF EFO FJO[FMOFO "OXFJTVOHFO  VN BVT EFO WPSIBOEFOFO "ESFTTFO FJOFBMT;JFMBVT[VX©IMFO Æ %BT %SPQEPXO.FO” BN PCFSFO 3BOE EFT #JMETDIJSNT [FJHU ;JFM BVT "ESFTTFO XªIMFO *N VOUFSFO #JMETDIJSNCFSFJDI CFGJOEFO TJDI EBOO &JOHBCFGFMEFS  JO EJF 4JF EFO 0SU VOE EFO /BNFO EFS "ESFTTF FJOHFCFO L™OOFO8©IMFO4JFHHGJOEFN%SPQEPXO.FO”EFOSJDIUJHFO&JOUSBHBVT Æ 8©IMFO4JFEJF5BCFMMF JOEFSTJDIEJF"ESFTTFCFGJOEFU%JFTF7PSBVTXBIM JTU OPUXFOEJH  EB 'BML /BWJHBUPS FJOF 7JFM[BIM WPO %BUFOCFTU©OEFO...
  • Seite 168 IELWAHL "CC ;JFMBVT"ESFTTFOX©IMFO Æ 5JQQFO 4JF JO EFS &SHFCOJTMJTUF OVO BVG EJF HFX”OTDIUF "ESFTTF 8©IMFO 4JFBOTDIMJFFOE¯CFSOFINFO EBNJUEJF"ESFTTFBMT;JFMJOEJF4UBUJPOT MJTUF”CFSOPNNFOXJSE 5JQQ8FOO4JF[VO©DITUXJTTFON™DIUFO XPEBT;JFMMJFHU UJQQFO4JFBVGEJF 4DIBMUGM©DIF *O ,BSUF  VN EBT ;JFM JO EFS ,BSUF [V TFIFO *N WPSIFSHFIFOEFO "CTDIOJUU JTU CFTDISJFCFO  XJF 4JF JO EFS ,BSUF EBT ;JFM BVTX©IMFO PEFS WFS ©OEFSOL™OOFO  4JFNšDIUFOFJOFO'BWPSJUFOBMT;JFMBVTXªIMFO 4JF L™OOFO JO 'BML /BWJHBUPS *ISF )FJNBUBESFTTF VOE CJT [V  ;JFMF BMT...
  • Seite 169 IELWAHL "CC ;JFMBVT'BWPSJUFOBVTX©IMFO Æ 5JQQFO 4JF JO EFS 'BWPSJUFOMJTUF BVG EFO HFX”OTDIUFO &JOUSBH 5JQQFO 4JF EBOOBVG¯CFSOFINFO EBNJUEFS'BWPSJUBMT;JFMJOEJF4UBUJPOTMJTUF”CFS OPNNFOXJSE #MFJCFO4JFM©OHFSBVGFJOFO&JOUSBH TP™GGOFUTJDIFJO.FO” ”CFSEBT4JFEFO &JOUSBHM™TDIFOPEFSJOEFS,BSUFBO[FJHFOMBTTFOL™OOFO  4JFNšDIUFOFJOFTEFSMFU[UFO;JFMFBMTOFVFT;JFMBVT XªIMFO 'BML/BWJHBUPSTQFJDIFSUEJFMFU[UFO[FIO;JFMF TPEBTT4JFTDIOFMMPIOFOFVF 4VDIF EBSBVG [VHSFJGFO L™OOFO 'PMHFO 4JF EFO FJO[FMOFO "OXFJTVOHFO  VN FJOFTEFSMFU[UFO;JFMFBMTOFVFT;JFMBVT[VX©IMFO Æ %JF -JTUF BN PCFSFO 3BOE EFT #JMETDIJSNT [FJHU ;JFM BVT GS•IFSFO ;JFMFO XªIMFO *N VOUFSFO #JMETDIJSNCFSFJDI CFGJOEFU TJDI EBOO FJOF -JTUF NJU BMMFO GS”IFSFO ;JFMFO #FJ #FEBSG L™OOFO 4JF EVSDI EJF &JOUS©HF NJU EFN -BVGCBMLFOBVGEFSSFDIUFO4FJUFCM©UUFSO...
  • Seite 170 IELWAHL Æ 5JQQFO 4JF JO EFS -JTUF BVG EFO HFX”OTDIUFO &JOUSBH 5JQQFO 4JF EBOO BVG ¯CFSOFINFO  EBNJU EBT GS”IFSF ;JFM BMT OFVFT ;JFM JO EJF 4UBUJPOTMJTUF ”CFSOPNNFOXJSE #MFJCFO4JFM©OHFSBVGFJOFO&JOUSBH TP™GGOFUTJDIFJO.FO” ”CFSEBT4JFEFO &JOUSBHM™TDIFOPEFSJOEFS,BSUFBO[FJHFOMBTTFOL™OOFO "CC &JOFTEFSMFU[UFO;JFMFBVTX©IMFO  4JFNšDIUFOFJO;JFMJOEFS/ªIF*ISFT4UBOEPSUFTBVT XªIMFO 'BML /BWJHBUPS FSN™HMJDIU FT  ;JFMF JO EFS /©IF EFT 4UBOEPSUT FSNJUUFMU BVT EFN (144JHOBM  BVT[VX©IMFO %JFT JTU O”U[MJDI  XFOO 4JF CFJTQJFMTXFJTF JO FJOFSGSFNEFO4UBEU[VFJOFNOBIFHFMFHFOFO3FTUBVSBOUOBWJHJFSFON™DIUFO 'PMHFO 4JF EFO FJO[FMOFO "OXFJTVOHFO  VN FJOF "ESFTTF JO EFS /©IF *ISFT...
  • Seite 171 IELWAHL Æ %BT %SPQEPXO.FO” BN PCFSFO 3BOE EFT #JMETDIJSNT [FJHU ;JFM BVT OªDITUFO "ESFTTFO FSNJUUFMO *N VOUFSFO #JMETDIJSNCFSFJDI CFGJOEFO TJDI EBSBVG 4DIBMUGM©DIFO  NJU EFOFO 4JF EJF 6NLSFJTTVDIF TUBSUFO L™OOFO 8©IMFO4JFBVTEFS-JTUFNJUWFSG”HCBSFO5BCFMMFOFJOFBVT'BML/BWJHBUPS CFTUJNNUEBOOJNBOHFHFCFOFO6NLSFJTEJFO©DITUFO"ESFTTFOVOE[FJHU 4JFJOEFS&SHFCOJTMJTUF "CC /FVFT;JFMBVT6NLSFJTCFTUJNNFO Æ 5JQQFO 4JF JO EFS &SHFCOJTMJTUF OVO BVG EJF HFX”OTDIUF "ESFTTF 8©IMFO 4JFBOTDIMJFFOE¯CFSOFINFO EBNJUEJF"ESFTTFBMT;JFMJOEJF4UBUJPOT MJTUF”CFSOPNNFOXJSE...
  • Seite 172: Bwjhbujpo

    AVIGATION  /BWJHBUJPO  ;JFMFFJOHFCFO 5JQQFO 4JF JN )BVQUNFO” BVG /BWJHBUJPO  VN [VS 4UBUJPOTMJTUF [V HFMBOHFO )JFS L™OOFO 4JF EBTHFX”OTDIUF;JFMFJOHFCFOVOEBVFSEFNFJOTUFMMFO BVG XFMDIF 8FJTF EFS 8FH CFSFDIOFU XFSEFO TPMM "MT 4UBSUQVOLU XJSE JNNFS EJF BLUVFMMF (141PTJUJPO WFSXFOEFU %B[V NVTT EFS (14&NQG©OHFS BO HFTDIMPTTFOVOECFUSJFCTCFSFJUTFJO4JFIFIJFS[V,BQJUFM "CC 4UBUJPOTMJTUF 8©IMFO 4JF OVO FJO PEFS NFISFSF ;JFMF BVT  XJF JO ,BQJUFM  CFTDISJFCFO...
  • Seite 173: 4UbujpotmjtufCfbscfjufo

    AVIGATION  4UBUJPOTMJTUFCFBSCFJUFO 4PCBME4JFFJO;JFMBVTHFX©IMUIBCFO L™OOFO4JFNJUEFS/BWJHBUJPOTUBSUFO 4JF L™OOFO BCFS BVDI NFISFSF ;JFMF FJOHFCFO 'PMHFO 4JF EFO FJO[FMOFO "OXFJTVOHFO Æ 6NXFJUFSF;JFMFIJO[V[VG”HFO UJQQFO4JFBVG4UBUJPOIJO[VG•HFO&TXJSE EJF;JFMBVTXBIMBVGHFSVGFO Æ 6NFJO;JFM[VM™TDIFO UJQQFO4JFBVGEFO;JFMFJOUSBHJOEFS4UBUJPOTMJTUF %BSBVG™GGOFUTJDIFJO.FO” JOEFN4JFEFO1VOLU4UBUJPOMšTDIFOX©IMFO Æ 6N FJO ;JFM JO EJF 'BWPSJUFOMJTUF BVG[VOFINFO  UJQQFO 4JF BVG EFO ;JFM FJOUSBH JO EFS 4UBUJPOTMJTUF %BSBVG ™GGOFU TJDI FJO .FO”  JO EFN 4JF EFO 1VOLU*O'BWPSJUFOMJTUF•CFSOFINFOX©IMFO Æ 6N FJO ;JFM JO EFS 4UBUJPOTMJTUF [V WFSTDIJFCFO  UJQQFO 4JF BVG EFO ;JFM FJOUSBH JO EFS 4UBUJPOTMJTUF %BSBVG ™GGOFU TJDI FJO .FO”  JO EFN 4JF EFO...
  • Seite 174: Fs/Bwjhbujpotcjmetdijsn

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  • Seite 175 AVIGATION %FS /BWJHBUJPOTCJMETDIJSN LBOO FJOF ,BSUF PEFS FJOF ,SFV[VOHTBOTJDIU EFS O©DITUFO ,SFV[VOH [FJHFO %JF ,BSUF XJSE TU©OEJH NJU EFN (144JHOBM BLUVBMJTJFSU %VSDIEJFTF4JHOBMF[FJHU*IOFOEFS'BML/BWJHBUPSBVGEFS,BSUF  XP 4JF TJDI HFSBEF CFGJOEFO %JF ,SFV[VOHTBOTJDIU [FJHU *IOFO EJF O©DITUF ,SFV[VOH JO TDIFNBUJTDIFS %BSTUFMMVOH %BEVSDI XJSE *IOFO EJF 0SJFOUJFSVOH VN FJOJHFT FSMFJDIUFSU "VFSEFN N”TTFO 4JF X©ISFOE FJOFS "VUPGBISU EFO #MJDLOVSLVS[[FJUJHWPN'BISHFTDIFIFOBCXFOEFO %JFFJO[FMOFO&MFNFOUFIBCFOGPMHFOEF#FEFVUVOH...
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  • Seite 177: BsufVoe,Sfv

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  • Seite 178: 8Fjufsf'Volujpofo

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  • Seite 181: 3Pvufoqmbofs

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  • Seite 185: ªditufotvdif

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  • Seite 186 ÄCHSTENSUCHE "CC /©DITUFOTVDIFGFTUHFMFHUFS4UBSUQPTJUJPONJU&SHFCOJTTFO 6NFJOFOFVFO4UBSUQPTJUJPOBVT[VX©IMFO UJQQFO4JFBVGEFOCJTIFSJHFO"VT HBOHTQVOLUVOEIBMUFO4JFEFO4UJGUFJOF8FJMF CJTTJDIEBT[VHFI™SJHF.FO” ™GGOFU 4JF L™OOFO EBOO BVTX©IMFO  EBTT EJF 4UBSUQPTJUJPO HFM™TDIU XFSEFO TPMM %PSU TUFIU *IOFO BVDI EJF .™HMJDILFJU PGGFO  EJF 4UBSUQPTJUJPO JO EJF 'BWPSJUFOBVG[VOFINFO 8FOO 4JF EJF O©DITUFO "ESFTTFO FJOFS BOEFSFO 5BCFMMF TFIFO N™DIUFO  X©IMFO 4JF FJOGBDI EJF HFX”OTDIUF 5BCFMMF BVT EFS -JTUF %BT &SHFCOJT XJSE TPGPSUBLUVBMJTJFSU...
  • Seite 187: Jotufmmvohfo

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  • Seite 188 INSTELLUNGEN  /BWJHBUJPO *N3FHJTUFS/BWJHBUJPOIBCFO4JFGPMHFOEF&JOTUFMMN™HMJDILFJUFO "CC &JOTUFMMVOHFO[VS/BWJHBUJPO 4JFL™OOFOGFTUMFHFO XFMDIF&MFNFOUFJN/BWJHBUJPOTCJMETDIJSNTJDIUCBSTFJO TPMMFO4JFIFIJFS[V,BQJUFM 8FOOEBT,©TUDIFOHFTDIXJOEJHLFJUTBCIªOHJHFS.B‘TUBCNBSLJFSUJTU XJSEJO EFS ,BSUFOBO[FJHF EFS .BTUBC VOE EBNJU BVDI EFS HF[FJHUF "VTTDIOJUU BC I©OHJH WPO EFS (FTDIXJOEJHLFJU GFTUHFMFHU %JFT JTU EJF 7PSFJOTUFMMVOH 'BMMT 4JF EJFT OJDIU X”OTDIFO  FOUGFSOFO 4JF NJU FJOFN .BVTLMJDL EFO )BLFO JO EJFTFN,©TUDIFO .™DIUFO 4JF EJF SFBM HFGBISFOF 3PVUF BMT SPUF -JOJF EBSHFTUFMMU CFLPNNFO  "LUJWJFSFO 4JF IJFSG”S EBT ,©TUDIFO (144QVS %JFT LBOO IJMGSFJDI TFJO  XFOO...
  • Seite 189: 4Qsbdibvthbcf

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  • Seite 193: Ogpsnbujpofo

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