Web, CLI (Konsolenport, Telnet, SSH), SNMP und RMON ermöglichen eine Vielzahl von Verwaltungsrichtlinien 2. Aufbau 2.1. Frontplatte DN-80211-2 16GE+2G SFP mit 16 * 10/100/1000 MBit/s und 2 * 1000 MBit/s SFP, ein Konsolenport, ein Rückstellschalter und eine entsprechende LED-Anzeige wie unten beschrieben: LED-Anzeige Rückstellschalter...
entsprechende LED-Anzeige wie unten beschrieben: Konsole LED-Anzeige Rückstellschalter RJ45-Port mit 24 * 10/100/1000 Mbit/s 4 * 1000 MBit/s SFP-Steckplatz LED-Anzeigeleuchte Farbe Beschreibung Aus: Der Schalter ist stromlos Grün Leuchtet: Der Schalter steht unter Strom Blinkend: Das System arbeitet System Grün Aus: Das System läuft an oder steht nicht unter Strom Aus: keine Netzwerkverbindung...
DN-80211-2 Steckdose Erdungskontakt DN-80221-2 Erdungskontakt Steckdose Steckdose Die Buchse des Netzkabels wird hier und der Stecker an die Wechselstromsteckdose angeschlossen. Bitte beachten Sie, dass die Netzteilspannung den Anforderungen der Eingangsspannung entsprechen muss. Erdungskontakt Der Schalter ist bereits mit einem Blitzschutzmechanismus ausgestattet.
werden. Zum Säubern des Schalters kein feuchtes Tuch und keine Reinigungsflüssigkeit verwenden Nicht in der Nähe von Wasser oder an feuchten Standorten einschalten und das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in das Gehäuse vermeiden Den Schalter nicht auf einen instabilen Untergrund stellen, da ein Sturz ernsthafte Schäden bewirken kann ...
Schrauben am Baugruppenträger. Der Schalter muss sicher und stabil befestigt sein. Aufhängungen sind nicht zur Lastaufnahme vorgesehen, sie erfüllen nur ihre gewohnte Funktion. Bei der Anbringung im Baugruppenträger muss die Unterseite des Schaltergehäuses von einer (im Baugruppenträger angebrachten) Führungsschiene abgestützt werden. DN-80211-2...
3.3. Einschalten des Schalters Schließen Sie das Netzkabel an der Rückseite des Schalters und an eine (vorzugsweise geerdete) Steckdose an. Wenn der Schalter eingeschaltet ist, blinken die LED-Anzeigen kurzzeitig für eine Sekunde und zeigt damit das Zurücksetzen des Systems an. Die LED-Betriebsanzeige wechselt zu Grün.
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bit/s. Schließen Sie mithilfe eines geeigneten Monitorkabels den Konsolenport an die serielle Schnittstelle des PCs an wie folgt: Konsole RS232 Switch Kabel Der zweite Schritt besteht im Starten der Terminalemulation auf dem PC (z. B. Windows HyperTerminal) für den Schalt-, Überwachungs- und sonstigen Betrieb.
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Der vom Konsolenport verwendete RJ45-Stecker ist in der folgenden Abbildung wiedergegeben. Der RJ45-Stecker entspricht der RJ45-Buchse, wobei von links nach rechts von 1 bis 8 durchgezählt wird. Festlegung der Stifte des Konsolenports: Stiftnr. Deutsche Bezeichnung Anmerkung Eins Keine Verbindung Zwei Eingänge Drei Keine Verbindung...
1,5 m HINWEIS: Wenn Sie „?“ in die Kommandozeilenschnittstelle des Konsolenportes eingeben, werden die im Vorabmodus vorhandenen Funktionen aufgeführt. 4. Webgestützte Benutzeroberfläche Bei der ersten Anmeldung ist folgendes zu beachten: Das Schalternetzteil wurde normal gestartet. An der Verwaltungskonsole sind Kabelnetzwerk und Netzwerkkartentreiber korrekt installiert, Internet Explorer 6.0 oder höher bzw.
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RJ45-Anschluss Kabel der Kategorie 5 Öffnen Sie einen IE-Browser und geben Sie http://192.168.2.1 in die Adressleiste ein, um sich an der Webseite des Schalters anzumelden. Die Anmeldemaske wird aufgerufen. Ändern Sie die Eingabe von Benutzername und Passwort; werksseitig ist als Benutzername „admin“...
5. Schalterverwaltung 5.1. Systemeinstellungen 5.1.1. Basic Information: Diese Seite dient zur Anzeige und Einstellung einiger Schalterparameter. Die Darstellung des Schalters im Verwaltungsprogramm ermöglicht die komfortable Fernsteuerung des zu setzenden Schalters. Geben Sie die abzurufenden Angaben ein, klicken Sie auf die Schaltfläche "apply", und Ihre Einstellungen werden übernommen.
5.1.3. User Management Auf dieser Seite werden Benutzerdaten ausgegeben und eingestellt. Erweitern Sie die Benutzerverwaltung, indem Sie jedem Benutzer Namen, Passwort und Berechtigungen zuweisen, damit die Sicherheit des Systems gewährleistet ist. Der Schalter ist für zwei Benutzerebenen ausgelegt: Standardbenutzer und privilegierte Benutzer. Fügen Sie privilegierte Benutzer hinzu, die für den Zugriff auf Benutzernamen und den Passwortabgleich erforderlich sind.
Passwort oder Berechtigungen eines Benutzers geben Sie das alte sowie ein neues Passwort (mit Wiederholung), Berechtigungen und andere Einstellungen ein. 5.1.4. Safe Management Diese Seite dient zur Einstellung der http-, SNMP- und Telnet-Sicherheit. 5.1.5. SNTP configuration Diese Seite dient zur Ausgabe und Einstellung der SNTP-Konfigurationsdaten.
Server IP address: Zur Eingabe der IP-Adresse des NTP-Servers. Der Schalter ruft selbsttätig die UTC-Zeit ab. Dafür muss er Zugriff auf den NTP-Server haben. Intervall festlegen: SNTP-Synchronisationsintervall, die Einheit wird in Sekunden angegeben, die Voreinstellung lautet 1800 Sekunden. Time zone: Wählen Sie die Zeitzone aus.
5.1.7. Configuration File Auf dieser Seite können Sie die Konfigurationsdatei herunterladen und löschen. Download: Klicken Sie auf „Download“, um die Konfigurationsdatei auf Ihren Computer herunterzuladen. Die Konfigurationsdatei trägt den Namen „switch.cfg“. Delete: Wenn Sie die Konfigurationsdatei löschen, nimmt der Schalter wieder seine Werkseinstellungen an.
Achtung: Lösen Sie keinen Neustart des Schalters aus, während er hochlädt. Das könnte zu einem Systemabsturz führen. 5.1.9. System Reset Auf dieser Seite können Sie den Schalter zurücksetzen. Wenn Ihre aktuelle Schalterkonfiguration erhalten bleiben soll, speichern Sie sie vor dem Rückstellen. 5.2.
5.2.2. Port Statistic Wählen Sie einen Port aus, so dass dessen Zusatzdaten ausgegeben werden. 5.2.3. Flow Control Wählen Sie einen Port aus der Dropdown-Liste aus und legen Sie fest, ob die Flusskontrolle ein- oder ausgeschaltet ist. Zum Abschluss der Auswahl...
klicken Sie auf „Apply“. 5.2.4. Broadcast storm Sie können broadcast suppression, multicast suppression, DLF suppression und rate limit jedes Ports festlegen.
5.2.5. Port Rate Limit Auf dieser Seite wird die Paketratenkontrolle der einzelnen Ports festgelegt. Konfigurations- und Bandbreitenkontrolle steuern gesendete und empfangene Pakete im Bereich von 1-1024000 Kbits. Wenn der Port nicht auf Bandbreitenkontrolle eingestellt ist, wird keine Anzeige ausgegeben. 5.2.6. Protected Port Diese Seite zeigt den Schutzstatus jedes Ports an.
Der Schutz von Ports kann einzeln durch An- und Abkreuzen gesetzt bzw. aufgehoben werden. 5.2.7. Learn Limit Auf dieser Seite wird aus Sicherheitsgründen die Anzahl der MAC-Adressen begrenzt, die ein Port erlernen kann. Ein Port kann zwischen 0 und 8191 MAC-Adressen erlernen.
5.2.8. Port Trunking Die Portkanalisierung fasst Netzwerkverbindungen zusammen, erhöht die Bandbreite und bietet eine Redundanz für den Fall, dass eine Verbindung ausfällt. 5.2.9. Mirror Bei der Portspiegelung werden Pakete, die an oder aus einem Port gesendet werden, auf einen anderen kopiert. Ein Port kann Daten von mehreren anderen Ports gleichzeitig spiegeln.
Achtung: Ein Port kann aber nicht zur selben Zeit spiegeln und gespiegelt werden. 5.3. MAC Bind 5.3.1. MAC Bind Configuration Diese Seite dient zur Anbindung von MAC-Adressen an Ports. In der Anzeige wurden die MAC-Adresse und das VLAN eingestellt. Zum Löschen einer Konfiguration wählen Sie das entsprechende Element aus und drücken die Löschtaste.
5.4. MAC Filter 5.4.1. MAC Filter Configuration Auf dieser Seite wird die Filterung nach MAC-Adressen konfiguriert. 5.4.2. MAC Auto Filter Auf dieser Seite wird angezeigt, welche MAC-Adressen und VLAN-IDs dynamisch erlernt wurden, und es wird automatisch nach MAC-Adressen für einen bestimmten Port gefiltert.
5.5. VLAN Configuration 5.5.1. VLAN Information Auf dieser Seite werden alle VLAN-Daten angezeigt. [T] bedeutet, dass der Port zu einem mit Tag versehenen VLAN gehört, bei [u] gehört der Port zu einem nicht mit Tag versehenen VLAN. Die Dropdown-Liste zeigt das gesamte bestehende VLAN an.
5.5.2. VLAN Configuration Bei der Eingabe einer VID sind nur natürliche Zahlen zwischen 2 und 4094 zulässig. Der VLAN-Name basiert auf der VID und kann nicht geändert werden. VLAN1 kann nicht gelöscht werden. 5.5.3. Konfiguration des VLAN-Ports Auf dieser Seite werden Ports für VLANs konfiguriert.
5.6. SNMP Configuration 5.6.1. Community Name Diese Seite dient zum Erstellen und Verwalten von Namen für SNMP-Communitys. Achtung: Ein Community-Name lässt sich nicht unmittelbar ändern. Sie können nur einen bestehenden Namen löschen und einen neuen anlegen. 5.6.2. TRAP Target Ein TRAP-Ziel ist eine IP-Adresse, die eine gerätegesteuerte Kommunikation empfängt.
5.7. ACL Configuration 5.7.1. ACL Standard IP Standard-IP-Gruppennummern liegen zwischen 1 und 99 bzw. zwischen 1300 und 1999. Diese Gruppen gelten nur für IP-Pakete. Achtung: Zum Löschen aller ACL-Gruppen klicken Sie auf „Select-all“ und danach auf „Delete“. Es lassen sich höchstens 30 Konfigurationen auf einmal löschen, es sei denn, dass Sie alle Gruppen gleichzeitig ausgewählt haben.
Achtung: Zum Löschen aller ACL-Gruppen klicken Sie auf „Select-all“ und danach auf „delete“. Es lassen sich höchstens 30 Konfigurationen auf einmal löschen, es sei denn, dass Sie alle Gruppen gleichzeitig ausgewählt haben. 5.7.3. MAC-IP Die MAC-IP-Gruppennummern liegen zwischen 700 und 799. Diese Gruppen gelten nur für IP-Pakete.
Achtung: Zum Löschen aller ACL-Gruppen klicken Sie auf „Select-all“ und danach auf „Delete“. Es lassen sich höchstens 30 Konfigurationen auf einmal löschen, es sei denn, dass Sie alle Gruppen gleichzeitig ausgewählt haben. 5.7.4. MAC ARP MAC-ARP-Gruppennummern liegen zwischen 1100 und 1199. Diese Gruppen gelten nur für ARP-Pakete.
5.7.6. ACL Reference Diese Seite dient der Zuweisung von ACL-Gruppen zu Ports. 5.8. QOS Configuration 5.8.1. QOS Apply Hier werden Daten für QoS-Typ und Benutzerprioritäten ausgegeben und eingestellt.
5.9. IP Basic Configuration 5.9.1. IP Address Configuration Auf dieser Seite können Sie VLAN-Schnittstellen anlegen und löschen sowie deren IP-Adressen festlegen. 5.9.2. ARP Configuration and Display ARP (Address Resolution Protocol) ermöglicht eine Zuordnung von IP-Adresse zu MAC-Adresse. Diese Seite dient der Ausgabe aller ARP-Elemente und der Einstellungen des statischen ARPs.
5.9.3. Host Static Route Auf dieser Seite werden statische Routen konfiguriert. 5.10. AAA Configuration 5.10.1. Tacacs+ Configuration Das Protokoll TACACS+ ist die neueste Generation von TACACS. Es nutzt TCP zur Gewährleistung einer zuverlässigen Übertragung. Die Trennung von Abgleich, Berechtigung und Abrechnung ist ein wesentlicher Baustein bei der Konzeption von TACACS+.
5.10.2. Radius Configuration Wenn sich der Benutzer authentifiziert, kommuniziert der Schalter im Radius-Protokoll mit dem Radius-Server. Diese Seite dient zur Festlegung von Radius-Daten. 5.10.3. 802.1x Configuration Wenn sich der Benutzer authentifiziert, kommuniziert der PC mit dem Schalter über das 802.1x-Protokoll. Diese Seite dient zur Konfiguration von 802.1x-Daten.
5.10.4. 802.1x Port Configuration Schalten Sie das globale 802.1x-Protokoll ein, bevor Sie den 802.1x-Port konfigurieren. Auf dieser Seite wird die 802.1x-Portkonfiguration festgelegt. 5.10.5. 802.1x User Auth-Information Diese Seite dient zum Anzeigen von 802.1x-Benutzerauthentifizierungsdaten.
5.11. MSTP Configuration 5.11.1. MSTP Configuration Zum Festlegen der globalen MSTP-Einstellungen. 5.11.2. Port configuration Zum Festlegen des Zustands des MSTP-Ports.
5.11.3. Port Information Zum Anzeigen aller Porteinstellungen für MSTP-Daten. 5.12. IGMP SNOOPING Configuration 5.12.1. IGMP SNOOPING Configuration Zum Anzeigen und Aktivieren der globalen IGMP-SNOOPING-Schalter.
5.12.2. Multicast Group Information Zeigt die IGMP-Snoopinginformationen an. Die Schaltfläche „refresh“ dient zur Anzeige in Echtzeit. 5.13. GMRP Configuration 5.13.1. GMRP Global Configuration Zum Anzeigen und Aktivieren der globalen GMRP-Umschaltung.
5.13.2. GMRP Port Configuration Zum Anzeigen und Einstellen des Freigabestatus des GMRP-Ports. 5.13.3. Konfiguration der GMRP-Statistiken Date zum GMRP-Status werden angezeigt. Mit der Schaltfläche „Refresh“ können Sie Echtzeitdaten einsehen.
5.14. EAPS Configuration 5.14.1. EAPS Configuration Das Erstellen und Konfigurieren von EAPS-Informationen kann auch zum Entfernen und Anzeigen derselben verwendet werden. 5.14.2. EAPS Information Daten zum EAPS-Status werden angezeigt. Mit der Schaltfläche „Refresh“ können Sie Echtzeitdaten einsehen.
5.15. RMON Configuration 5.15.1. Statistics Configuration Zum Anzeigen und Einstellen von Daten der RMON-Statistikgruppe. 5.15.2. History Configuration Zum Anzeigen und Einstellen von Daten der RMON-Verlaufsgruppe.
5.15.3. Alarm Configuration Zum Anzeigen und Einstellen von Daten der RMON-Alarmgruppe. 5.15.4. Events Configuration Zum Anzeigen und Einstellen von Daten der RMON-Ereignisgruppe.
5.16. Cluster management 5.16.1. NDP Configuration Diese Seite dient zur Konfiguration des NDPs und zur Aktivierung der NDP-Funktion. 5.16.2. NTDP Configuration Diese Seite dient zur Konfiguration des NTDPs und zur Aktivierung der NTDP-Funktion.
5.17. Log management Protokolldaten werden angezeigt. Sie können nur jeweils eine Art von Protokolldaten einblenden. Spezifikation Modell DN-80211-2 DN-80221-2 Beschreibung 16GE+2G SFP 24GE+4G SFP IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.3ab, IEEE 802.3z, IEEE 802.3x, IEEE 802.1X, IEEE 802.1q, Standards IEEE 802.1p, IEEE 802.1d, IEEE 802.1w, IEEE 802.3ad, IEEE 802.3az...
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(≤100 m) 1000Base-X: MMF- oder SMF-SFP-Modul (optional) MAC-Adresstabelle 8K, Auto-Learning, Auto-aging Übertragungsmodus Store-and-Forward Paketvorschubgeschwin- 26,78 Mp/s 41,67 Mp/s digkeit Switching-Kapazität 36 Gb/s 56 G Abmessungen (L x B x H) 280 * 180 * 44 mm 440,5 x 230 x 44,5 mm Lüfter Lüfterlos Stromversorgungseingang AC: 100-240 V, 50/60 Hz...