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Inhaltszusammenfassung für Belkin Bitronics F1U126

  • Seite 2 Bitronics AutoSwitch Kit User Manual Guide de l’utilisateur du kit de l’autocommutateur Bitronics Bitronics AutoSwitch Set Benutzerhandbuch Handleiding Bitronics AutoSwitch Kit Manuale utente Kit AutoSwitch Bitronics F1U126-KIT P73121...
  • Seite 64: Leistungsmerkmale

    Einleitung Vielen Dank für den Kauf des Bitronics AutoSwitch Sets von Belkin Components! Mit diesem Datenumschalter können Sie von Ihrem Desktop aus vier verschiedene parallele Geräte ansteuern oder sich ein Gerät mit vier Computern teilen. Darüber hinaus können Sie unter Windows 95, 98 oder ®...
  • Seite 65: Technische Daten

    Technische Daten Kompatible Standards IEEE 1284-Kommunikationsstandard für Parallelschnittstellen Elektrische Daten Eingangsspannung: 9 VDC Max. Eingangsstrom: 600 mA Max. Leistungsaufnahme: 5,4 W Max. Wärmeableitung: 0,31 BTU/Min. Umgebungsbedingungen Lagertemperatur: -10ºC bis 50ºC Betriebstemperatur: 0ºC bis 40ºC Relative Luftfeuchtigkeit: 0 bis 95%, nicht-kondensierend Abmessungen Breite: 18,42 cm...
  • Seite 66 Produktansicht Externe Netzanzeige LED für Geräteaktivität an Port Anschluß für Port A Anschluß für Port B RESET-Taste SELECT-Taste Gemeinsamer Anschluß (COMMON) DIP-Schalter (Seite) LED für manuelle Anschluß für Anschluß für Umschaltung Port D Port C Netzanschluß (Seite) Einstellung der DIP-Schalter (an der Seite des Datenumschalters): SW1: Modusumschalter...
  • Seite 67 Verbindung eines Computers mit dem AutoSwitch z.B. das in der Packung enthaltene IEEE DB25-Kabel (Stecker auf Stecker). Für den Anschluß eines Druckers an den AutoSwitch verwenden Sie ein IEEE-Druckerkabel (z.B. Belkin Artikel-Nr. F2A046gXX, wobei „XX" die Kabellänge in Fuß angibt).
  • Seite 68 Ihrem PC oder auf der Website des Computerherstellers nach, oder wenden Sie sich an den Kundendienst des Herstellers. Rufen Sie wegen dieser Frage bitte nicht den Technischen Support von Belkin an, denn die BIOS Setup Routine sieht bei jedem Computer anders aus. Anleitungen zu einigen Computertypen finden Sie im Anhang zu diesem Handbuch.
  • Seite 69 Software-Installation In der Packung befinden sich zwei Treiberdisketten. Stellen Sie sicher, daß Sie die richtige Diskette für Ihr Betriebssystem in Ihren Computer einlegen. Wenn das „Setup"-Programm Sie nach dem Modell des Datenumschalters fragt, wählen Sie „F1U125g". • Bei Windows 95/98/NT (Diskette P72735) klicken Sie auf „START" ®...
  • Seite 70 File Transfer-Funktion Wenn zwei PCs mit dem AutoSwitch verbunden sind, können sie Dateien über Dateitransferprogramme wie Windows Direct Cable Connection, ® Interlink oder LapLink austauschen. ™ ® HINWEIS: Port A kann nur Dateien an Port B und Port C nur an Port D übertragen. Wenn der FileTransfer-Modus zwischen zwei Computern aktiviert ist (Beispiel: von A nach B), können die Computer C und D nach wie vor auf das gemeinsam verwendete Gerät zugreifen.
  • Seite 71 Windows 95/98/NT ® B. Windows ® 3.x: • Klicken Sie auf „File Transfer". C. MS-DOS: • Geben Sie bei der Eingabeaufforderung „SWPORT f" ein. Die LED des entsprechenden Computeranschlusses am Bitronics AutoSwitch leuchtet daraufhin GRÜN. Diese LED zeigt an, daß der Computer, an dem Sie arbeiten, für den File Transfer-Modus eingestellt ist.
  • Seite 72 Windows 95/98/NT ® (Fortsetzung) Konfigurieren der Bitronics Software für den 1:4 Modus Vor Installation der Bitronics Software ist sicherzustellen, daß die Treiber der beiden Geräte bereits auf dem Computer installiert sind und jedes Gerät ordnungsgemäß arbeitet. Wenn ein Computer vier Geräte abwechselnd nutzt, kommuniziert der AutoSwitch immer nur mit jeweils einem Gerät und erhält die Information, mit welchem Gerät eine Verbindung hergestellt werden soll, durch den Benutzer.
  • Seite 73 Windows 95/98/NT ® (Fortsetzung) Klicken Sie auf die Schaltfläche „SETTINGS" (Einstellungen), und konfigurieren Sie die Ports wie nachstehend gezeigt: Für DEVICE TYPE erscheint ein Pulldown-Menü, in dem die auf Ihrem Computer installierten Druckertypen und eventuell auch weitere parallele Geräte aufgeführt sind. Wählen Sie hier den richtigen Gerätetyp aus, der mit diesem Anschluß...
  • Seite 74 Windows 95/98/NT ® (Fortsetzung) In diesem Beispiel befindet sich ein Zip ® -Laufwerk an Port A (Anschluß A); daher wird MASS STORAGE DEVICE (Massenspeichergerät) für Port A ausgewählt. An Port B wurde ein Epson-Drucker installiert; daher wird als Device Type (Gerätetyp) für Port B der betreffende Treiber ausgewählt. Klicken Sie auf OK, wenn Sie fertig sind.
  • Seite 75 Windows 95/98/NT ® (Fortsetzung) Druckeranschluß von LPT1 in AutoSwitch Port ändern (nur Windows 95/98, für Windows siehe Seite 74): ® ® ® Ist eines der vier gemeinsam genutzten Geräte ein Drucker, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um den für diesen Drucker eingestellten Port umzukonfigurieren.
  • Seite 76 Windows 95/98/NT ® (Fortsetzung) Klicken Sie auf die Registerkarte DETAILS. Wählen Sie im Pulldown-Menü „Anschluß für die Druckerausgabe" den Anschluß, mit dem dieser Drucker am Bitronics-Datenumschalter verbunden ist: LPx1 – PA (auto switch) ¡ Wählen Sie diesen Anschluß aus, wenn der •...
  • Seite 77 Windows ® 95/98/NT (Fortsetzung) Klicken Sie auf „Bidirektionale Unterstützung deaktivieren", falls diese Option NICHT ausgeblendet ist; andernfalls brauchen Sie diesen Punkt nicht zu beachten. Klicken Sie im Fenster „Spool-Einstellungen" auf OK und dann im Fenster „Eigenschaften" noch einmal auf OK. Weiter mit Seite 76.
  • Seite 78: Windows Nt

    Windows NT ® Druckeranschluß von LPT1 in AutoSwitch Port ändern (nur Windows NT): ® Bei den Druckereigenschaften unter Windows ® NT gibt es geringfügige Unterschiede. Rufen Sie nach Installation der Software und Neustart des Computers die Druckereigenschaften auf, und klicken Sie auf die Registerkarte „Anschlüsse"...
  • Seite 79 Windows NT ® (Fortsetzung) Zur Festlegung der Spool-Eigenschaften klicken Sie auf die Registerkarte „Zeitplanung der Druckaufträge" (SCHEDULING). Stellen Sie sicher, daß „Drucken beginnen, nachdem letzte Seite gespoolt wurde" ausgewählt ist. Außerdem muß die höchste Priorität eingestellt sein: Klicken Sie auf OK, wenn Sie fertig sind.
  • Seite 80 Verwendung der Bitronics Software Beispiel: Gemeinsame Nutzung von zwei Druckern durch einen Computer Die Bitronics Software wickelt Druckaufgaben automatisch ab, indem Druckaufträge an den Port des Bitronics-Datenumschalters geleitet werden, den Sie unter den Eigenschaften des Druckers und in den Einstellungen in den Schritten auf den letzten 6 Seiten festgelegt haben.
  • Seite 81 Verwendung der Bitronics Software (Fortsetzung) Wenn Sie anschließend den zweiten Drucker verwenden möchten, z.B. einen LaserJet ™ , so müssen Sie diesen nur im Dialogfeld DRUCKEN auswählen und auf OK klicken. Der Druckauftrag wird dann automatisch zum LaserJet ™ Drucker an Port A des Bitronics-Datenumschalters gesendet. Sie müssen also nur den Drucker auswählen, und die Software erledigt den Rest.
  • Seite 82 Verwendung der Bitronics Software (Fortsetzung) BEISPIEL: Gemeinsame Nutzung eines Druckers und eines Zip ® Laufwerks (oder anderen Massenspeichergeräts) Massenspeichergeräte sind Laufwerke, die dem System einen Laufwerkbuchstaben wie „E" hinzufügen. Beim Anschluß von Massenspeichergeräten wie z.B. einem Zip ® -Laufwerk muß die Bitronics Software über die Task-Leiste so konfiguriert werden, daß...
  • Seite 83 Verwendung der Bitronics Software (Fortsetzung) Klicken Sie auf den Port, an dem das Massenspeichergerät angeschlossen ist. In diesem Fall befindet sich ein Zip ® -Laufwerk an Port A. Wie Sie sehen, erscheint als Name die oben als „Display Name" eingegebene Bezeichnung. Klicken Sie auf OK. Der Bitronics-Datenumschalter hält nun stets die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Zip ®...
  • Seite 84 Verwendung der Bitronics Software (Fortsetzung) Verwendung eines anderen parallelen Geräts (weder Drucker noch Massenspeichergerät) in Verbindung mit einem Drucker Andere parallele Geräte werden unter SETTINGS (siehe Seite 11) als SCANNERS (Scanner) eingestellt (dies können neben Scannern z.B. auch parallele Kameras oder Bandlaufwerke sein). Wenn Sie auf ein Gerät dieser Art zugreifen möchten, klicken Sie einmal auf das Bitronics-Symbol auf der Task-Leiste und wählen dann das gewünschte Gerät aus.
  • Seite 85 Eingabeaufforderung YES (JA). • Zum erneuten Laden des Symbols auf der Task-Leiste klicken Sie auf START, PROGRAMME, BELKIN BITRONICS SWITCH, „AutoSwitch- Multi PCs". Tip für Profis: Wenn Sie Geräte mit Anschlüssen für die direkte Datendurchleitung verwenden (z.B.
  • Seite 86 Sie bitte auf der Website des Herstellers nach oder wenden Sie sich an dessen Technischen Support. Bitte rufen Sie wegen dieser speziellen Frage nicht den Technischen Support von Belkin an. ACER Während der Computer hochfährt, erscheint am Bildschirm die Aufforderung „To enter Setup, press CTRL+ALT+ESC".
  • Seite 87 Anhang (Fortsetzung) Drücken Sie ENTER (Eingabetaste), um das Fenster mit den BIOS-Einstellungen zu schließen. Dell Während der Computer hochfährt, erscheint am Bildschirm die Aufforderung „To enter Setup, press DEL" (bei einem 486-Prozessor können Sie auch zum Drücken von F2 aufgefordert werden). Drücken Sie die angegebene Taste. Drücken Sie ALT+P, und wählen Sie „Parallel Mode"...
  • Seite 88 Anhang (Fortsetzung) HP Vectra 500 PCs Während der Computer hochfährt, erscheint unten im Bild „Hewlett Packard System Hardware Test" die Aufforderung „Press F2 to Enter Setup". Drücken Sie F2. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten „Parallel Port Mode". Folgen Sie den Anleitungen zur Änderung der Optionen. Stellen Sie den leistungsstärksten Modus für den Port ein (d.h.
  • Seite 89 Anhang (Fortsetzung) Micron Allgemeine Schritte Während der Computer hochfährt, erscheint am Bildschirm die Aufforderung „Press F2 to enter Setup". Drücken Sie F2. Wählen Sie „Advanced" aus der Menüleiste aus. Wählen Sie gemäß den vorgegebenen Anleitungen „Integrated Peripherals" aus. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeil-nach-unten-Taste „LPT Mode". Wählen Sie den leistungsstärksten Parallelport-Modus aus (d.h.
  • Seite 90 Anhang (Fortsetzung) Sony PCV-70/90/100/120: Starten Sie den Computer neu. Drücken Sie auf der ersten schwarzweißen Sony-Bildschirmanzeige F3, um die Start-Bildschirmanzeige („Boot Screen") aufzurufen. Drücken Sie F1, um das BIOS Setup aufzurufen. Gehen Sie mit der Pfeil-nach-rechts-Taste zum Menü „Advanced". Rollen Sie nach unten, markieren Sie „Peripheral Configuration", und drücken Sie ENTER (Eingabetaste).
  • Seite 91 Anhang (Fortsetzung) Rollen Sie nach unten, und markieren Sie „Mode". Die vorgegebene Einstellung ist „ECP". Drücken Sie ENTER (Eingabetaste). Wählen Sie „ECP" aus, und drücken Sie ENTER (Eingabetaste). Rollen Sie zu „Parallel Port", und drücken Sie ENTER (Eingabetaste). Wählen Sie „Enabled" aus, und drücken Sie ENTER (Eingabetaste). 10.
  • Seite 92 Informationen FCC-Erklärung ERKLÄRUNG ZUR EINHALTUNG DER FCC-VORSCHRIFTEN BEZÜGLICH ELEKTROMAGNETISCHER UND HOCHFREQUENTER STÖRUNGEN Wir, Belkin Components, 501 West Walnut Street, USA - Compton CA 90220, erklären hiermit in alleiniger Verantwortung, daß unser Produkt: F1U126gKIT folgende Voraussetzungen erfüllt: Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Vorschriften. Der Betrieb unterliegt den folgenden Bedingungen: (1) das Gerät darf keine nachteiligen Störungen verursachen und (2) muß...

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