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Checkliste - Geo Plast Ws-Rsf Einbauanleitung

Regenwasserspeicher
Inhaltsverzeichnis

5. CHECKLISTE

Bei der Planung und dem Einbau der Regenwassernutzungsanlage sind die bestehenden Normen und Regelwerke sowie
die Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
5.1 Baugrund
Vor der Installation müssen folgende Punkte unbedingt abgeklärt sein:
• Die bautechnische Eignung des Bodens nach DIN18196
• Maximal auftretende Grundwasserstände bzw. Sickerfähigkeit des Untergrundes
• Auftretende Belastungsarten (z.B. Verkehrslasten)
Zur Bestimmung der bodenphysikalischen Gegebenheiten sollte ein Bodengutachten beim örtlichen Bauamt angefordert
werden.
5.2 Flächenbedarf
Es muss ausreichend Platz für die Baugrube vorhanden sein – der Flächenbedarf errechnet sich aus der Gesamtlänge
und –breite des Behälters plus 50cm des Verfüllraums um den Tank herum. Dazugerechnet werden muss auch noch der
Böschungswinkel (DIN4124) der Baugrube.
5.3 Tiefe
Die Tiefe der Baugrube errechnet sich aus der Tankhöhe, der Frostsicherheit und der Überschüttung.
5.4 Hanglage
Das Gelände ist auf Rutschungsgefahr des Erdreichs zu prüfen (siehe DIN1054, DIN4084) und gegebenenfalls mit
einer Stützkonstruktion (z.B. statisch berechnete Stützmauer aus Beton zur Aufnahme des Erddruckes) zu stabilisieren.
Hilfestellung können Ihnen hierbei Baufirmen oder zuständige regionale Behörden geben.
5.5 Frostsicherheit
Genaue Angaben bezüglich Frostsicherheit und Einbautiefe sind bei den örtlichen Behörden erhältlich.
Bei Gartenanlagen (keine ganzjährliche Nutzung) gelten jedoch geringere Anforderungen an die Frostsicherheit und die
Einbautiefe.
5.6 Versickerung
Für die Versickerung des Überlaufwassers müssen die Bodenverhältnisse genau bekannt sein – diese sind bei den ört-
lichen Behörden zu erfragen.
5.7 Grundwasser
Im Grundwasserbereich dürfen nur Wasserspeicher der Ausführungen „GEOplast-Kugeltank" und „Aqua´terne" verwen-
det werden! Der Aqua´terne Doppelwandtank und der GEOplast-Kugeltank können in grundwassergefährdeten Gebieten
eingebaut werden. Der Wasserstand darf maximal bis zur Mitte des Behälterkorpus reichen - sollte der Wasserstand
höher steigen, muss auf der Höhe der Mitte des Behälterkopus eine ausreichende Drainage mit Ableitung gelegt werden!
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GEOplast – innovations for life
www.geoplast.com
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