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MotionOne 3
Systemhandbuch
Automatisierungssystem
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Inhaltszusammenfassung für LTI motion MotionOne 3

  • Seite 1 MotionOne 3 Systemhandbuch Automatisierungssystem...
  • Seite 2 Id.-Nr.: 1556.012B.1-07 MotionOne 3 Automatisierungssystem Systemhandbuch Id.-Nr.: 1556.012B.1-07...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    ServoOne CM CM - Automatisierungstechnik........... Inhaltsverzeichnis Busse......................... 3.7.1 EtherCAT ....................3.7.2 Profinet....................Einleitung................3.7.3 EtherNet/IP ................... 3.7.4 CAN ...................... Zweck des Dokuments ..................3.7.5 Ethernet ....................Voraussetzungen ....................VisuOne - Visualisierungskomponenten............Bestimmungsgemäßer Gebrauch ..............3.8.1 Stationäre Visualisierung ..............Hinweise zu diesem Dokument ................. 3.8.2 Visualisierungssysteme ................
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 5.1.3 RS-485/422 ..................9.2.5 Reboot ....................5.1.4 SSI-Schnittstelle .................. 9.2.6 Version info ................... 5.1.5 Ethernet, Gigabit-Ethernet, EtherCAT, PROFINET......10 Device Administration (DevAdmin) .......... 35 5.1.6 Grafikschnittstelle ................5.1.7 USB ..................... 10.1 Karteireiter "Diagnostics"................... Anschließen der Buskoppelbaugruppe ............. 10.2 Karteireiter "Configuration"...
  • Seite 5 15 Technische Daten ..............19.5 Visualisierungsprojekt generieren ..............19.6 Visualisierung auf Steuerung laden..............15.1 Umgebungsbedingungen .................. 19.7 Neustart der Steuerung ..................16 EG-Richtlinien und Normen............ 20 Anhang: Anschlussbeispiele ............ 68 17 Anhang: EMV-gerechte Verdrahtung ........20.1 MO CM mit angeschlossenem Achsverbund ............ 17.1 Prinzipieller Aufbau von EMV Maßnahmen ............
  • Seite 6: Einleitung

    • Systemanalyse und Fehlerbehebung, Voraussetzungen • fachgerechtes Herstellen elektrischer Anschlüsse nach nationalen und internationalen Vorschriften. Technische Ausbildung (Fachhochschule, Ingenieur-Ausbildung oder Das Systemhandbuch richtet sich an alle, die ein MotionOne 3 einsetzen oder den entsprechende Berufserfahrung). Einsatz eines solchen Systems planen. Kenntnisse über: Programmierer Nur Elektrofachkräfte nach VDE 1000-10 dürfen mit Hilfe dieses Systemhandbuches...
  • Seite 7: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

    Bestimmungsgemäßer Gebrauch 1.4.1 Inhalt des Dokuments • Überblick über das System Ein MotionOne System darf nur für die in der technischen Beschreibung vorgesehe- • Erklärung aller Bedienelemente und Anzeigen nen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit empfohlenen bzw. zugelassenen Fremd- •...
  • Seite 8: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Allgemeine Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Die Dokumentation enthält die nötige Information zur Planung des Einsatzes des Mo- tionOne Systems. Darstellung Die Kenntnis und das einwandfreie Umsetzen der in den Unterlagen enthaltenen In- formation ist Voraussetzung für die erfolgreiche Planung und für gefahrlose Installati- Im Handbuch finden Sie an verschiedenen Stellen Hinweise und Warnungen vor on, Inbetriebnahme und Wartung von Automatisierungssystemen.
  • Seite 9: Sicherheitsanweisung Zur Projektierung

    • Die in den weiteren mitgelieferten Handbüchern enthaltenen Anwei- sungen müssen in jedem Fall genau befolgt werden. Andernfalls kön- nen Gefahrenquellen geschaffen oder ins MotionOne 3 integrierte Schutzbeschaltungen unwirksam gemacht werden. • Unabhängig von den in diesen Handbüchern gegebenen Sicherheits- hinweisen sind die dem jeweiligen Einsatzfall entsprechenden Sicher- heits und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
  • Seite 10: Systemübersicht

    Systemübersicht Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Systemübersicht Das Einsatzgebiet des MotionOne 3 Systems ist die allgemeine Maschinen- und An- lagenautomatisierung. Das System ist modular konzipiert und kann den jeweiligen funktionalen Anforderungen entsprechend aufgebaut werden. Weiters bietet das System eine Entwicklungsplattform an, auf der eigene Software- entwicklungen aufgesetzt werden können.
  • Seite 11: Hardware Aufbau

    Auf dem mobilen Handbediengerät (VOpanel-M) wird die Visualisierungsapplikation TeachView ausgeführt. Damit kann ein Roboterablaufprogramm online erstellt bzw. geteached werden. Folgende Grafik zeigt den Aufbau der Software im MotionOne 3 System. Auf einem PC wird die Toolsuite installiert. Die Programme dienen zum Parametrie- ren, Programmieren und Diagnostizieren.
  • Seite 12: Netzwerkaufbau

    Systemübersicht Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 IecRT Das verwendete Laufzeitsystem entspricht dem IEC Standard nach 61131-3. Folgen- de Themenbereiche werden abgedeckt: • IEC-Programmierung: Alle Sprachen. • Roboterprogrammierung: Es können roboterspezifische Funktionen genutzt wer- den (siehe PLC Robotic Programming Manual). • Achs Interface: Beschreibung aller Funktionsblöcke zur Ansteuerung von Achsen direkt aus der IEC-Applikation.
  • Seite 13: Verbindung Service-Pc - Systemkomponenten

    • Direkt an der Steuerung (Standardkonfiguration) Hinweis Diese Variante ist bereits standardmäßig vorkonfiguriert. Wenn das mobile Steuerung und Tools unterstützen kein NAT (Network Address Translati- Handbediengerät am Port ETH1 der Steuerung angeschlossen wird, verbindet on). Diese Einschränkung ist vor allem bei einem Betrieb über VPN-Tun- es sich automatisch mit der Steuerung (wenn dort ebenfalls die Standard IP- nel, Firewalls zu beachten! Adresse verwendet wird).
  • Seite 14: Funktionsumfang / Leistungsbeschreibung

    Systemübersicht Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 MO CM-3.x-..-00xx MO CM-3.x-..-01xx Leistungsdaten Minimale Zykluszeit allgemein 1 ms 1 ms Minimale Zykluszeit MotionTask 8 ms 2 ms PLC Open Achsen (Einzelachsen über Bibliothek MFB) Max. Größe Retaindatenbereich pro Ap- 8 kB 8 kB plikation 1 GB 2 GB Handling Anwendungen mit EasyMotion Bibliothek...
  • Seite 15: Motionone - Cpu-Baugruppen

    MotionOne - CPU-Baugruppen Nicht spezifiziert / nicht getestet Beispielapplikation: Deltaroboter, EtherCAT IO's, ohne dynamischer Drehmo- mentvorsteuerung, mit Transportbandsynchronisation Die CPU-Baugruppe ist eine intelligente Prozessorsteuerung, die z.B. für die Abar- beitung der Programme verantwortlich ist. MotionTask MotionTask MotionTask MotionTask MotionTask Zykluszeit Bezeichnung Leistungsdaten Schnittstellen •...
  • Seite 16: Servoone Cm Cm - Automatisierungstechnik

    Systemübersicht Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 ServoOne CM CM - Bezeichnung EtherCAT (CoE) CAN (CANOpen) CDE3000 Automatisierungstechnik CDF3000, CDF3000Light ServoCPlus ServoOne CM CM bietet eine durchgängige Antriebstechniklösung mit integrierter Si- cherheitstechnik aus einer Hand. Damit können einfache Anwendungen in einem ServoA kleinen Leistungsbereich bis hin zu komplexen Anwendungen in einem großen Leis- tungsbereich optimal abgedeckt werden.
  • Seite 17: Ethercat

    Die Schnittstellen der Optionsmodule sowie der ETH2-Port der Steuerung Verfügung. können nur als EtherCAT-Schnittstelle verwendet werden. Eine Verwen- dung als Ethernet ist nicht möglich. Die folgenden Abschnitte geben eine Übersicht über die vom MotionOne 3 unter- stützten Visualisierungskomponenten und Projektierungswerkzeugen. 3.7.2 Profinet 3.8.1...
  • Seite 18: Motioncenter Toolsuite

    Systemübersicht Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 • Programmierung nach EN 61131-3 MotionCenter Toolsuite • Integrierte Bausteinbibliotheken (siehe Bibliotheksbeschreibungen) • Bibliotheksverwalter zur Einbindung weiterer Bibliotheken Die Tools verbinden sich alle über Ethernet mit der Steuerung. Sie dienen der Konfi- guration, Parametrierung, Programmierung, Debuggen und zur Diagnose der Steue- •...
  • Seite 19: Vieditor

    Damit kann die Benutzeroberfläche für die Maschinenbedienung, zusammen mit ei- Programmiersprache Beschreibung nem IEC-Projekt erzeugt werden. Zielsystem ist eine MotionOne Steuerung mit sta- Ermöglicht die Programmie- tionären Panels und/oder mit mobilen Handbediengeräten. rung von Schrittketten und Bei der Erstellung von Bedienmasken kann auf vorgefertigte Visualisierungsapplika- eignet sich daher zur Struktu- rierung und Gliederung von tionen (Alarmmasken, Datei-Explorer, IO-Monitor, Variablenmonitor, Oszilloskop, ...),...
  • Seite 20: Motioncenter Scope

    3.10.3 OPC UA Schnittstelle hen. Pre- und Posttriggerung sind möglich. Das MotionOne 3 System bietet die Möglichkeit, über eine OPC UA Schnittstelle auf • Darstellung der gesammelten Daten in verschiedenen Diagrammen und Ansich- IEC-Variablen der Steuerung zugreifen zu können. Dazu wird ein OPC UA Client, der ten: Variablenmonitor, Ereignismonitor, X-t Diagramm, X-Y Diagramm, 3D-An- auf dem PC installiert sein muss, benötigt.
  • Seite 21: Allgemeine Montage- Und Einbauhinweise

    Klimatisierung und Lüftung Allgemeine Montage- und Einbauhinweise VORSICHT! • Alle Baugruppen dürfen nur in den spezifizierten Umgebungsbedingun- ACHTUNG gen betrieben werden. Unsachgemäße Handhabung kann zur Beschädigung der Baugruppen, • Beim Einsatz von Eingänge für Thermoelemente ist bei der Anordnung Optionsmodule und des Steuerungssystems führen. im Schaltschrank darauf zu achten, dass der Bereich keinen Tempera- turschwankungen ausgesetzt ist.
  • Seite 22: Anschlüsse Und Verdrahtung

    Eine CPU-Baugruppe kann über eine CAN-Leitung mit weiteren Busteilnehmern ver- • Es ist darauf zu achten, dass keine kleinen Metallteile (z.B: Litzenres- bunden werden. Dezentrale Baugruppeninseln werden im MotionOne 3 über ein Bus- te) in das Gehäuse der Baugruppen gelangen. koppelmodul an den CAN-Kreis angeschlossen.
  • Seite 23: Rs-232-C

    Minimaler Biegeradius Steckertyp Während der Installation: 48 mm. 9-pol. D-SUB Buchsenstecker mit vollständig leitfähigem Gehäuse. Für ein installiertes Kabel: 24 mm. Der Kabelschirm muss flächig mit dem Schirmgehäuse des Steckers verbunden wer- den. Eine zusätzliche Verbindung von Schirm und Masse ist nicht notwendig. Weitere Informationen über CAN Kabellängen und Datenübertragungsraten können bei LTI angefordert werden.
  • Seite 24: Ssi-Schnittstelle

    Anschlüsse und Verdrahtung Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 5.1.4 SSI-Schnittstelle Baudrate Max. Leitungslänge [m] 250 kBaud Kabeltyp 500 kBaud Die geschirmte Verbindung wurde mit folgendem Kabeltyp getestet. 1 MBaud Bezeichnung Hersteller Artikel-Nr. Festverlegtes Kabel Hinweis Etherline P-Cat LAPP Kabel 2170297 (ölbeständig) Es wird empfohlen, die SSI-Leitung nur so lange wie unbedingt notwendig Flexibles Kabel (ölbe- zu dimensionieren.
  • Seite 25: Grafikschnittstelle

    Der Kabelschirm muss flächig mit dem Schirmgehäuse des Steckers verbunden wer- den. Eine zusätzliche Verbindung von Schirm und Masse ist nicht notwendig. Hinweis Informationen zu den Bedienpanels und CP-Baugruppen entnehmen Sie bitte dem Projektierungshandbuch des jeweiligen Gerätes. Kabellänge Eine 100 Mbit/s Ethernetübertragung ist laut IEEE 802.3 bis maximal 50 m (garan- 5.1.7 tiert) spezifiziert.
  • Seite 26: Anschließen Des Stationären Bediengerätes

    Anschlüsse und Verdrahtung Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Hinweis ACHTUNG Weiterführende Informationen sind der entsprechenden Betriebsanleitung Vor dem in Betrieb nehmen des Roboters müssen der Not-Aus Schalter zu entnehmen. und der Zustimmtaster über die Anschaltbox mit einer Sicherheits-SPS ver- drahtet werden. Anschließen des stationären Anschließen von Achsmodulen Bediengerätes Wird eine LACP 26x verwendet, können Achsmodule (SO CM-x) abgesetzt an die...
  • Seite 27: Anzeigen Und Bedienelemente

    Anzeigen und Bedienelemente Taster und Anzeige, allgemein Der Hochlauf, die Anzeige und die Bedienung entspricht über alle Baugruppen der Produktlinie einer allgemeinen Richtlinie. Je nach Ausprägung der Baugruppen variieren der Hochlauf sowie die Anzeigemög- lichkeiten. Hinweis Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Projektierungshandbuch des jeweiligen Gerätes.
  • Seite 28: Betriebsverhalten

    Betriebsverhalten Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Betriebsverhalten Hochlauf Der Hochlauf einer CPU gliedert sich in folgende drei Hauptabschnitte: • Hochlauf Bootsystem • Hochlauf Steuerungsfirmware • Hochlauf Applikation Der Hochlauf der Steuerung startet automatisch, sobald die CPU-Baugruppe mit Spannung versorgt wird. Voraussetzungen für den Hochlauf sind: •...
  • Seite 29: Software Installation

    Auswahl von Mit Online-Change einloggen oder Mit Download einloggen und Software Installation Drücken von OK. Es werden alle Applikationen auf die Steuerungssimulation geladen, auch wenn die- se für ein anderes Gerät erstellt wurden. Die Installation von MotionCenter startet durch das Einlegen der Installations-DVD. Weiterführende Informationen siehe Online-Hilfe von MotionCenter Kap.
  • Seite 30: Konfiguration

    Konfiguration Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Gerätekonfiguration über stationäres Konfiguration Bediengerät (Device Config) Mit der Konfiguration wird die bei der Hardwaremontage erfolgte Zusammenschal- tung der Baugruppen und Module in MotionCenter nachgebildet. In der Gerätekonfiguration können über ein an der Steuerung angeschlossenes sta- tionäres Bediengerät folgende Grundeinstellungen im MotionOne durchgeführt wer- Grundlage der Steuerungskonfiguration sind die Gerätebeschreibungen.
  • Seite 31: Diagnosis Data

    Abb. 9.6: Auswahl USB-Stick für Statusreport- und Crashreport-Daten Durch Selektieren des gewünschten USB-Sticks und Drücken von OK, wird ein Dia- log angezeigt, durch dessen Bestätigung der Statusreport und der Crashreport aus- gelöst und auf dem USB-Stick ein Verzeichnis mit der Bezeichnung Diagno- sis_Data_<JJJJ-MM-DD_HH>...
  • Seite 32: Display

    Konfiguration Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 9.2.2 Display Durch Drücken von Display wird die Display-Maske aufgerufen. In dieser Maske können via Buttons die Displayeinstellungen Brightness und Screen saver geändert werden. Abb. 9.9: Helligkeitseinstellungen Drücken Sie OK um die Einstellungen zu speichern und auf die vorhergehende Mas- ke zurückzukehren.
  • Seite 33: Licenses

    • oder eigens definiert werden. Die einzelnen vier Segmente der Netzwerkadres- 9.2.3 Licenses sen müssen dabei manuell via des numerischen Eingabepanel eingegeben wer- Durch Drücken von Licenses werden die Lizenzinformationen angezeigt. den (einfach die entsprechenden Segmente anwählen). Mit Exit wird die Maske verlassen. 9.2.4 Network Durch Drücken von Network wird die Netzwerk-Maske aufgerufen.
  • Seite 34: Reboot

    Konfiguration Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Abb. 9.13: Host-IP Einstellungsmaske Drücken Sie OK um die Einstellungen zu speichern und auf die vorhergehende Mas- ke zurückzukehren. Mit Cancel verlassen Sie die Maske ohne die geänderten Ein- stellungen zu speichern. 9.2.5 Reboot Durch Drücken von Reboot wird ein Neustart der Steuerung ausgelöst. 9.2.6 Version info Durch Drücken von Version info wird die aktuell auf dem Bediengerät vorhandene...
  • Seite 35: Device Administration (Devadmin)

    Mit folgenden Login-Daten wird der Benutzer angemeldet: 10 Device Administration Username: Administrator (DevAdmin) Password: tobechanged Der DevAdmin besitzt folgende Karteireiter: Befindet sich ein PC im Netzwerk der Steuerung, kann darauf durch Öffnen eines In- • Diagnostics: Informationen zur Steuerung lesen, Status- oder Crashreport aus- ternetbrowsers mit der Adresse http://<IP-Adresse der Steuerung>...
  • Seite 36 Device Administration (DevAdmin) Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Abb. 10.14: DevAdmin - Diagnostics Information Beschreibung Device Name Bezeichnung der Steuerung Bereich "Device Information" Ser.No. Seriennummer der Steuerung Im diesem Bereich werden folgende Informationen über die verwendete Steuerung Part No. Materialnummer der Steuerung angezeigt: Rev.
  • Seite 37: Karteireiter "Configuration

    Information Beschreibung Operating Hours Betriebsstunden der Steuerung Workload Aktuelle Auslastung der Steuerung Temperature Aktuelle Temperatur der Steuerung Battery Status der Batterie Bereich "Device State" Im diesem Bereich werden folgende Informationen über die verwendete Steuerung angezeigt: Information Beschreibung Device State Status der Steuerung Bereich "Statereport"...
  • Seite 38: Karteireiter "Backup/Restore

    Device Administration (DevAdmin) Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 10.3 Karteireiter "Backup/Restore" Einstellung Beschreibung Hostname Name der Steuerung Der Karteireiter "Backup/Restore" ist in folgende Bereiche unterteilt: Bereich "Interface Ethernet0" • Backup to USB device • Restore from USB device Im Bereich "Interface ETH0" können folgende Einstellungen durchgeführt werden: Einstellung Beschreibung DHCP...
  • Seite 39: Karteireiter "Monitor

    10.4 Karteireiter "Monitor" Einstellung Beschreibung • On success: Gerät wird nach einer erfolg- reichen Sicherung neu gestartet Reboot • On error: Gerät wird nach einer fehlge- Hinweis schlagenen Sicherung neu gestartet Falls der Karteireiter "Monitor" nicht angezeigt wird, muss die Langzeitauf- zeichnung von Daten über MotionCenter auf der Steuerung installiert wer- Bereich "Restore from USB device"...
  • Seite 40 Device Administration (DevAdmin) Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Groups Kategorie Diagramm Beschreibung In diesem Bereich sind alle verfügbaren Diagramme aufgelistet und können ausge- Durchsatz der Firewall [empfangene und weiterge- Firewall Throughput leitete Pakete pro Sekunde] wählt werden. TCP-Aktivität aller Netzwerkschnittstellen. Anzahl von aktiven, passiven, fehlgeschlagenen, neugest- Categories Netstat arteten und aktuell durchgeführten TCP-Verbin-...
  • Seite 41: Passwort Für Devadmin Ändern

    Kategorie Diagramm Beschreibung Available entropy Anzahl an verfügbaren Zufallszahlen CPU-Nutzung unterteilt in die verschiedenen Pro- CPU usage zessgruppen Anzahl der geöffneten Dateien und maximale An- File table usage zahl an geöffneten Dateien Anzahl an Interrupts unterteilt in die Art des Inter- Individual interrupts rupts Inode table usage...
  • Seite 42: Programmerstellung

    Die Steuerung arbeitet nach folgendem Prinzip: “Eingänge lesen, Verarbeitung, Aus- 16 - 31 Verwendung für Tasks, die nicht im Echtzeitkontext ausgeführt werden gänge schreiben”. Das MotionOne 3 System führt bei der Abarbeitung jeder mit Mo- tionCenter definierten Task folgende Aufgaben aus: •...
  • Seite 43: 12 Diagnose

    12.3 Diagnosedaten für LTI 12 Diagnose Wenn Sie ein Problem mit dem MotionOne System haben, bei dem Sie Unterstüt- In diesem Kapitel werden die Diagnosemöglichkeiten von MotionOne beschrieben. zung von LTI benötigen, sammeln Sie bitte von ihrem System folgende Informationen Je nach Lieferumfang können nicht alle Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung ste- und schicken Sie diese an LTI.
  • Seite 44: Statusreport Über Service-App (Devadmin) Auslösen

    Diagnose Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 App (siehe Device Administration (DevAdmin) [} 35]) auf einen USB-Stick gespei- chert werden. Nähere Informationen siehe entsprechendes Projektierungshandbuch der verwendeten Steuerung. Zum Verlassen des Fehlerstatus siehe Onlinehilfe von MotionCenter. 12.3.3 Zugriff auf Flash-Speichermedium Der Zugriff auf das Flash-Speichermedium kann nur über eine SSH-verschlüsselte SFTP-Verbindung erfolgen.
  • Seite 45 Hinweis Es wird empfohlen aus Sicherheitsgründen das SSH-Schlüsselpaar (Priva- te- und Public-Schlüssel) zu ändern. Ändern des SSH-Schlüsselpaars Zum Generieren eines neuen SSH-Schlüsselpaares wird ein Programm benötigt. Dieses kann im Internet heruntergeladen werden, wobei LTI das Programm "PuTTY- gen" empfiehlt. Um den SSH-Schlüssel unter Verwendung von "PuTTYgen" zu ändern gehen Sie wie folgt vor: Starten des FTP-Programms und Verbinden auf die Steuerung.
  • Seite 46: Verzeichnisse Auf Dem Flash-Speichermedium

    Diagnose Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Öffnen der Datei authorized_keys und Überschreiben des Inhalts mit dem kopierten Text. Speichern und Schließen der Datei authorized_keys. 10. Wechseln in das FTP-Programm und Download der Datei authorized_keys in das Verzeichnis ssh-keys (alte Datei wird überschrieben). 11.
  • Seite 47: 13 Instandhaltungshinweise

    13 Instandhaltungshinweise Unter Instandhaltung des Systems fallen folgende Punkte: • Durchführen eines Systembackups bzw. -restores. • Durchführen eines Firmware-Updates. • Informationen zu möglichen Fehlern und deren Behebung. Die Sicherung der Systemdaten umfasst folgende Informationen: • Firmware, die auf dem Speichermedium (z.B. CFast Karte) gespeichert ist. •...
  • Seite 48: Entsorgung

    Entsorgung Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 14 Entsorgung 14.1 Entsorgung der Baugruppe ACHTUNG Bitte beachten Sie die Bestimmungen zur Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten! • Das Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikgeräte inklusive Zubehör getrennt vom all- gemeinen Hausmüll zu entsorgen sind. •...
  • Seite 49: 15 Technische Daten

    15 Technische Daten Detaillierte Angaben zu den technischen Daten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Projektierungshandbüchern. 15.1 Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur: +5 °C bis +55 °C Durchschnittstemperatur über 24 h: Offene Geräte: 50 °C Lagertemperatur: -40 °C bis +70 °C (ausgenommen Displays) Relative Luftfeuchtigkeit: 10 % bis 95 % (nicht kondensierend) 3,5 mm Amplitude für 5 ≤...
  • Seite 50: Eg-Richtlinien Und Normen

    EG-Richtlinien und Normen Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 16 EG-Richtlinien und Normen Die Angaben zu den eingehaltenen EG-Richtlinien und Normen finden Sie in den je- weiligen Projektierungshandbüchern.
  • Seite 51: Anhang: Emv-Gerechte Verdrahtung

    Schirmung • Potentialausgleich zwischen Anlagenteilen Das EMV-Konzept des gesamten MotionOne 3 System ist darauf ausgelegt, dass je- de Baugruppe für sich den Beeinflussungen standhält, die in einer elektromagneti- Wichtig ist die saubere Ausführung der in den folgenden Abschnitten beschriebenen schen gestörten industriellen Umgebung herrschen.
  • Seite 52: Checkliste Emv-Maßnahmen

    Anhang: EMV-gerechte Verdrahtung Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 • Verwenden Sie Zahnscheiben bei Verschraubung von lackierten Teilen oder Tei- len mit unsauberer Oberfläche, möglichst an allen Verschraubungspunkten. Hinweis Die Erdung eines elektrischen Systems allein ist eine unzureichende EMV- Maßnahme und dient hauptsächlich zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei Berührung von leitenden Teilen.
  • Seite 53: Anhang: Tutorial - Iec-Projekt Erstellen

    Wählen Sie im Dialog "Neues Projekt" ein leeres Projekt aus und geben Sie einen 18 Anhang: Tutorial - IEC-Projekt Namen und einen Speicherort für das Projekt an: erstellen In diesem Tutorial wird Schritt für Schritt beschrieben, wie ein MotionCenter-Projekt erzeugt und programmiert wird. Anschließend wird gezeigt, wie das Projekt auf eine Steuerung geladen und dort ausgeführt wird.
  • Seite 54 Anhang: Tutorial - IEC-Projekt erstellen Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Abb. 18.26: POU Einstellungen Nachdem die Einstellungen getroffen wurden, wird der POU mittels "Hinzufügen" un- ter dem Knoten Application eingefügt und die Programmiereditor automatisch im Ar- Abb. 18.25: POU hinzufügen beitsbereich geöffnet und ist bereit für weitere Programmierung. Es öffnet sich ein Dialog, in dem der Name, der Typ und die Implementationssprache des POUs eingestellt werden können.
  • Seite 55: Einfaches Programm Erstellen

    Abb. 18.28: Der Dialog "Variablendeklaration" hilft beim Anlegen einer Variablen Geben Sie den Namen und den Datentyp der Variable ein. Falls Ihnen die in Motion- Center verfügbaren Datentypen noch nicht bekannt sind, können Sie mit der an das Eingabefeld "Typ" angrenzenden Schaltfläche ">" und dann über "Eingabehilfe" einen Eingabe-Assistenten öffnen und dort den gewünschten Datentyp auswählen: Abb. 18.27: Programmiereditor des POUs 18.2...
  • Seite 56 Anhang: Tutorial - IEC-Projekt erstellen Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Abb. 18.30: Dialog "Variablendeklaration" mit eingegebenen Variablennamen und Datentyp Der erzeugte Befehl (Deklaration einer Variable) wird im oberen Teil des Editors ein- gefügt. Im darunter liegenden Programmier-Bereich des Editors muss das Komman- do zur zyklischen Wertänderung dieser Variable händisch eingefügt werden: x := x + 1;...
  • Seite 57: Motioncenter Lx-Projekt Speichern

    18.4 Service USB-Stick erstellen Das MotionCenter bietet die Möglichkeit, einen Service USB-Stick zu erstellen. Mit diesem USB-Stick wird die Firmware auf der Steuerung bzw. dem aktiven stationären Bediengerät installiert. Dabei wird das gesamte Steuerungsbetriebssystem, das Lauf- zeitsystem und die Applikation auf den USB-Stick geladen und kann auf beliebig vie- len Geräten installiert werden.
  • Seite 58 Anhang: Tutorial - IEC-Projekt erstellen Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Name Beschreibung Auswahl des USB-Sticks oder eines beliebi- gen Verzeichnises. Wenn kein Wechseldaten- träger ausgewählt wird, so wird eine Warnung angezeigt und der Inhalt der sonst auf den Ziel: USB-Stick erzeugt werden würde, wird in dem Verzeichnis angelegt.
  • Seite 59: Konfiguration Der Steuerung

    Firmware auf Steuerung installieren VORSICHT! Während eines Update-Vorgangs darf weder der USB-Stick gezogen wer- den, noch darf die Spannungsversorgung der Baugruppe unterbrochen werden. Dies kann zu einer Zerstörung der Firmware auf den Komponen- ten führen und somit einen weiteren Betrieb unmöglich machen. Um die vorbereitete Firmware auf dem Service USB-Stick auf der Steuerung zu in- stallieren gehen Sie wie folgt vor: Anstecken des vorbereiteten Service USB-Sticks an einen USB-Port der Steue-...
  • Seite 60: Projekt Kompilieren Und Auf Steuerung Laden

    Anhang: Tutorial - IEC-Projekt erstellen Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 18.6 Projekt kompilieren und auf Steuerung laden Mit dem Menübefehl Online > Selektiver Download oder durch Klicken auf das Symbol der Symbolleiste öffnet sich der Einlog-Dialog. In diesem Dialog müssen Benutzername und Passwort eingegeben werden (Standardwert: Administrator/tobe- changed): Abb. 18.36: Einloggdialog Danach öffnet sich der Dialog für den selektiven Download.
  • Seite 61: Simulation Einer Steuerung Erstellen Und Ausführen

    Abb. 18.38: Gestartetes Beispiel-Projekt 18.8 Simulation einer Steuerung erstellen und ausführen Es besteht die Möglichkeit, mittels MotionOne 3 eine Simulation der Steuerung zu er- stellen und auszuführen. Abb. 18.39: Dialog zur Erstellung einer Simulation Dazu muss der Simulations Service installiert und gestartet sein.
  • Seite 62: Simulation Ausführen

    Anhang: Tutorial - IEC-Projekt erstellen Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Die Liste in dem Dialog zeigt alle Simulationen die auf dem Simulations Service an- Name Beschreibung gelegt wurden. Mit Hilfe der Schaltflächen können für die selektierte Simulation Aktio- • Verwaltet von Simulation Service: bei dieser Option wird die nen ausgeführt werden.
  • Seite 63: Anhang: Erstellen Einer Visualisierung

    Symbolleiste) gebaut werden, um die in dem Projekt enthaltenen Variablen zu Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Pro- aktualisieren. Speichere relativen Pfad jekt-Pfad relativ zum MotionOne 3 Projekt ge- speichert. Die Beschreibung wird beim Download auf die Steuerung geladen und kann später von Onli-...
  • Seite 64: Neues Visualisierungsprojekt Erstellen

    Anhang: Erstellen einer Visualisierung Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Sämtliche relevanten Konfigurationen für das Visualisierungsprojekt sind bereits vor- Parameter Bedeutung eingestellt, sodass Sie diesen Assistenten sofort mit "Fertig stellen" schließen kön- Die Applikation wird zwar für ein konkretes nen. Anzeigegerät erstellt, kann aber auch auf zu- sätzlichen anderen Anzeigegeräten zum Ein- Zusätzliche Geräte Hinweis...
  • Seite 65 Für das in diesem Tutorial zu erstellende Beispiel muss das Maskenelement "Num- Ist das NumField im Maskeneditor ausgewählt, werden in der links angzeigten "Pro- Field" - ein Feld zur Anzeige und Eingabe von Zahlenwerten - in die Maske gezogen perties View" alle für dieses Eingabefeld konfigurierbaren Attribute angezeigt. Damit werden: in diesem Eingabefeld die im MotionCenter-Projekt definierte Variable x angezeigt wird, muss der Name dieser Variable im Attribut "Variable"...
  • Seite 66: Visualisierungsprojekt Generieren

    Anhang: Erstellen einer Visualisierung Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 19.6 Visualisierung auf Steuerung laden Das generierte Visualisierungsprojekt kann nun wieder aus MotionCenter auf die Steuerung übertragen werden. Schließen Sie deshalb das Maskeneditier-Werkzeug ViEditor und wechseln Sie zurück zu MotionCenter. Dort befindet sich die aktualisier- te Steuerungskonfiguration (der hinzugefügte View-Knoten und das konfigurierte Pa- nel) noch nicht auf der Steuerung.
  • Seite 67: Neustart Der Steuerung

    19.7 Neustart der Steuerung Damit die auf die Steuerung geladene Visualisierung auch dort ausgeführt und am Panel angezeigt wird, muss die Steuerung neu gestartet werden. Ein Neustart der Steuerung kann mittels der Gerätemanipulation direkt aus MotionCenter ausgelöst werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Loggen Sie sich auf der Steuerung ein (siehe Anhang: Erstellen einer Visualisie- rung) Öffnen Sie im Projektbaum von MotionCenter das Kontextmenü...
  • Seite 68: Anhang: Anschlussbeispiele

    Anhang: Anschlussbeispiele Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Versorgungsmodul ohne optionalem integrierten Netzteil 20 Anhang: Anschlussbeispiele In diesem Kapitel werden mögliche Anschlussbeispiele von MO CM mit dem Versor- gungsmodul SO CMP und den Achsmodulen SO CM-x beschrieben. Die Versorgung der Achsmodule erfolgt über den 400 V Zwischenkreis des Versor- gungsmoduls.
  • Seite 69: Mo Cm Mit Direkt Angereihter So Cmp Mit Netzteil Und Abgesetzter So Cmp Mit Netzteil

    Zwischenkreis Leistungskabel Zwischenkreis Leistungskabel Geberkabel Geberkabel Werden die Versorgungsmodule aus Platzgründen direkt nebeneinander montiert, muss darauf geachtet werden, dass die Versorgungen (sowohl die 24 V als auch die 20.3 MO CM mit direkt angereihter SO CMP 400 V Schienen) nicht mit dem weiteren Versorgungsmodul verbunden werden. mit Netzteil und abgesetzter SO CMP mit Netzteil Anschlussbeispiel eines Versorgungsmoduls mit optional integriertem Netzteil mit...
  • Seite 70: Mo Cm Mit Angeschlossenem Buskoppelmodul

    Anhang: Anschlussbeispiele Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Hinweis Eine SO CMP mit integriertem Netzteil samt angehängter Komponenten kann den Steuerspannungskreis (24 V) einer zweiten SO CMP ohne 24V Netzteil samt angehängter Komponenten nur versorgen, wenn die Beschal- tung über ein externes Netzteil erfolgt. Der Grund hierfür ist der begrenzte zulässige Leistungsfluss über die Verschienungselemente.
  • Seite 71: Anhang: Adressierung Im Ethernet (Grundlagen)

    Netzklassen 21 Anhang: Adressierung im Die Netzmaske für IP-Adressen definiert durch eine ”0” als Platzhalter, wel-che Bits Ethernet (Grundlagen) zur Adressierung der Teilnehmer (Host-ID) verwendet werden. Eine "1" als Platzhal- ter definiert, welche Bits die Netzwerkadresse (Net-ID) enthalten. Je nach Anzahl dieser Bits gehören Netzwerke verschiedenen Netzklassen an: Durch die Trennung in physikalische und logische Protokollschichten (Ethernet und TCP/IP) existieren in einem Netzwerk zwei Adresstypen:...
  • Seite 72 Anhang: Adressierung im Ethernet (Grundlagen) Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 on in MotionCenter der Befehl Enable DHCP aktiv sein. Die IP-Adresse wird dann vom DHCP-Server im Netzwerk zugeteilt. Beim Booten erfragt die Steuerung über das Netzwerk beim DHCP-Server ihre IP-Adresse.
  • Seite 73: 22 Anhang: Begriffsdefinition

    22 Anhang: Begriffsdefinition Begriff/Abkürzung Bedeutung Daten die von der Applikation in den Festspeicher des Steuerungs- systems geschrieben und somit dauerhaft gespeichert werden. Begriff/Abkürzung Bedeutung Retaindaten behalten ihren Wert nach Aus- und Einschalten des Ge- Retaindaten räts bei. Nach erneutem Start des Programms wird mit den gespei- Widerstand zur Minimierung von Signalreflexionen.
  • Seite 74: Index

    Index Id.-Nr.: 1556.012B .1-07 Index EtherCAT........................ 17 Ethernet ........................ 17 Adressierung...................... 71 EtherNet/IP ........................ 17 Anschlussbeispiele .................... 68 Firmware Installieren ...................... 29 Bibliotheken ....................... 20 Buskoppelbaugruppe Anschließen ...................... 25 Hallennetzwerk ...................... 12 Handbediengerät Anschließen ...................... 26 Anschlussmöglichkeiten .................. 13 CAN ........................... 17 Kabellänge...................... 22 Kabeltyp....................... 22 Minimaler Biegeradius .................. 23 IP-Adresse...................... 12, 13 Steckertyp...................... 22 Crashreport ....................... 44 KeStudio Projekt erstellen .................... 53 DevAdmin...
  • Seite 75 Profinet ........................ 17 Schnelle Regelung .................... 42 Schnittstellen CAN ....................... 17, 22 EtherCAT ....................... 17, 24 Ethernet ...................... 17, 24 EtherNet/IP ...................... 17 Gigabit-Ethernet.................... 24 Grafikschnittstelle .................... 25 Profinet ...................... 17, 24 RS-232-C...................... 23 RS-485/422...................... 23 SSI ........................ 24 USB ........................ 25 Service-PC Anschlussmöglichkeiten .................. 13 Simulation Installieren ...................... 29 Stationäre Bediengeräte Anschließen ...................... 26 Statusreport ....................... 43 Tools Scope........................ 20 ViewEdit....................... 19...
  • Seite 76 LTI Motion GmbH Gewerbestraße 5-9 35633 Lahnau Germany Fon +49 (0) 64 41 - 9 66 - 0 Fax +49 (0) 64 41 - 9 66 - 137 www.lti-motion.com info@lti-motion.com...

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