Beim Anlegen von Fußgängerzugängen (Wegen, Laufstegen usw.) ist zu beachten, dass die Terrassendielen insbesondere im öffentlichen Raum
senkrecht zur Gehrichtung zu verlegen sind.
Um eine ausreichende Belüftung zu gewährleisten, dürfen die Dielen nicht direkt auf dem Boden aufliegen, sondern müssen auf einer Unterkonstruktion
von SILVADEC
aus Verbundholz, aus Aluminium bzw. Massivholz (z. B. Durapine oder Bangkirai Klasse IV) installiert werden. Diese Unterkonstruktion
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muss mindestens 42 mm breit sein. Die Höhe unterhalb der Diele muss mindestens 50 mm betragen.
Die Unterkonstruktion aus SILVADEC
Böden zu verwenden und muss auf ihrer gesamten Länge auf dem Boden aufliegen (Betonplatte oder verdichteter Boden mit integrierten Nivellierkeilen).
Sie darf nicht permanent im Wasser liegen. Sie darf nicht direkt auf abgedichteten Flächen verlegt werden (siehe normative Referenz). Die
Unterkonstruktion darf nicht in der Breite oder in der Dicke zugeschnitten werden, sondern nur in der Länge. Für die Verlegung auf Sockeln oder
Stützen empfehlen wir die Verwendung einer Unterkonstruktion von SILVADEC
installiert gemäß den Installationsanweisungen (siehe normative Referenz). Bei Verlegung auf einer Unterkonstruktion von SILVADEC
lesen Sie bitte PU26 – Zubehörteile für Terrassen, die Sie ebenfalls auf unserer Website finden.
Eine Unterkonstruktion, gleich welcher Art, muss in gleichmäßigen Abständen unter Beachtung der nachfolgend genannten Mindestabstände
verlegt werden:
Winkel zwischen Unterkonstruktion und Dielen
Maximaler Abstand Mitte zu Mitte
Die Unterkonstruktion aus SILVADEC
Gewicht der Dielen und mit Befestigungsclips stabilisiert. Sie darf weder einbetoniert, in den Beton eingelassen,
an mehr als einer Stelle am Boden fixiert, untereinander befestigt, noch verklebt werden.
Am Stoßende muss in der Länge ein Abstand von 10 mm zur nächsten Diele eingehalten werden. Wenn
möglich, richten Sie die Unterkonstruktion nicht in der selben Ausrichtung aus, sondern versetzt. Bitte halten Sie
für einen besseren Wasserablauf und zur Wahrung eines ausreichenden Dehnungsspiels einen Abstand von
15 mm zu Mauerwerk bzw. zu möglichen Hindernissen ein (siehe nebenstehende Abbildung).
Zum Ausgleich von Höhendifferenzen von maximal 5 mm sind unbedingt entsprechende, im Handel erhältliche
starre Keile zu verwenden. Diese müssen in Abständen von jeweils maximal 30 cm unter die Unterkonstruktion
aus SILVADEC
-Verbundholz gesetzt werden, die kein tragendes Bauteil darstellt.
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Darüber hinaus wird dringend empfohlen, die Unterkonstruktion in Richtung des Gefälles zu verlegen, damit das
Wasser leichter abfließen kann.
Um die Belüftung und den Wasserablauf zwischen den Terrassendielen nicht zu behindern, ist es verboten, ein Gitter, Filz oder ein Geotextilmaterial
über der Unterkonstruktion anzubringen.
Wir empfehlen, die Unterkonstruktion etwas überstehen zu lassen. Sie kann dann nach Fertigstellung der Terrasse gekürzt werden.
Die sichtbare Seite der Terrassendielen sowie des Zubehörs wurde gebürstet, um die Holzoptik zu verstärken und um rutschhemmender zu sein.
Die nicht-gebürstete Seite darf nicht als sichtbare Seite benutzt werden. Bei der Verlegung wird empfohlen, alle Dielen in dieselbe Bürstenrichtung
zu verlegen, um die Farbunterschiede zwischen den einzelnen Dielen zu beschränken.
A – Hinweise:
• Zwischen den Bodenprofilen muss ein Abstand von 5 mm in der Breite eingehalten werden (bei Verwendung von Clips wird dieser Abstand ohnehin
gewährleistet). Achten Sie bei Einsatz einer sichtbaren Verschraubung auf diesen Abstand.
• Zwischen den Bodenprofilen muss ein Abstand von 5 mm in der Länge eingehalten werden. Überprüfen Sie diesen Abstand mithilfe der
Kunststoffkeile, die mit den Clips geliefert wurden.
• Zusätzlich zur Befestigung mittels Clips müssen Dielen mit einer Länge unter 2 m an einem einzigen Ende von oben mit der Unterkonstruktion
verschraubt bzw. an diese geheftet werden.
• Bei kurzen Dielen (< 80 cm) nutzen Sie bitte mindestens drei Stützstellen zur Befestigung.
• Die Enden jeder Diele müssen unbedingt auf einer Unterkonstruktion aufliegen und an dieser befestigt sein, damit Verformungen oder Materialbruch
ausgeschlossen werden können. Der Überstand darf maximal 25 mm betragen.
• Der Abstand zwischen den Enden der Dielen und den Befestigungsschrauben darf 25 mm nicht unterschreiten, um Rissbildung zu vermeiden.
• Von einer Verklebung wird ausdrücklich abgeraten, um Belüftung und Ausdehnung zu ermöglichen.
• Achten Sie darauf, die Schrauben nicht zu fest anzuziehen. Es wird empfohlen, den Prozess zunächst an einem übrig gebliebenen Dielenabschnitt
auszuprobieren.
• Für eine optisch ansprechende Verlegung empfehlen wir, an den Wänden des Gebäudes mit der Montage zu beginnen und die gegenüberliegenden
Enden mit einer Kreissäge und einer Schiene auf gleiche Länge zu bringen.
• Im Fall eines Stoßendes müssen Sie sicherstellen, dass das Dielenende gut und stabil auf der Unterkonstruktion aufliegt, und gegebenenfalls die
Länge der Dielen zuschneiden.
• Aus ästhetischen Gründen empfiehlt sich, die Stoßfugen nicht einheitlich auszurichten.
VERLEGUNG DER UNTERKONSTRUKTION
-Verbundholz (50 x 50 mm) ist nicht für tragende Konstruktionen ausgelegt. Sie ist ausschließlich für flache
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-Verbundholz wird schwimmend verlegt: Anschließend wird sie mit dem
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VERLEGEN UND BEFESTIGEN DER TERRASSENDIELEN
aus Aluminium oder Massivholz (z. B. Durapine oder Bangkirai),
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90°
45°
40 cm
20 cm
PU7V23 – S. 2/5
30°
10 cm
15 mm
10 mm
Beispiel für versetzte Ausrichtung
aus Aluminium
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Wand
40 cm
10 mm
40 cm