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Alre KTFRD-Serie Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
KTFRD-xxx.xxx –
KTFRL-xxx.xxx –
Funktionstyp 120
FTRFB-280.101
Funk-Raumtemperatursensor
(Istwertsensor) zur Mittelwert-
bildung oder Regelung mit zentraler
Sollwertvorgabe (Zentralregelung)
Stand 08.2018 (17/066)
4- bzw. 8-Kanal Funk-Temperaturaktor „Heizen/Kühlen" im IP65-Gehäuse
4- bzw. 8-Kanal Funk-Temperaturaktor „Heizen/Kühlen" im IP20-Gehäuse
FTRFB-280.119
Funk-Raumtemperatursensor
mit Sollwertsteller
FTRFB-280.120
Funk-Raumtemperatursensor
mit Sollwertsteller und
ECO-Schalter
1
KTFRD-315.125
FTRFBu180.117 oder .121
FTRFUd210.123
Funk-Raumtemperatursensor mit Uhr
FTRFB-280
„superflach"
13,9 mm
► ►
5 21 504 02
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Alre KTFRD-Serie

  • Seite 1 KTFRD-xxx.xxx – 4- bzw. 8-Kanal Funk-Temperaturaktor „Heizen/Kühlen“ im IP65-Gehäuse KTFRL-xxx.xxx – 4- bzw. 8-Kanal Funk-Temperaturaktor „Heizen/Kühlen“ im IP20-Gehäuse Funktionstyp 120 KTFRD-315.125 FTRFBu180.117 oder .121 FTRFUd210.123 FTRFB-280.101 FTRFB-280.119 FTRFB-280.120 Funk-Raumtemperatursensor mit Uhr Funk-Raumtemperatursensor Funk-Raumtemperatursensor Funk-Raumtemperatursensor (Istwertsensor) zur Mittelwert- mit Sollwertsteller mit Sollwertsteller und bildung oder Regelung mit zentraler ECO-Schalter Sollwertvorgabe (Zentralregelung)
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Sicherheitshinweis Dieses Gerät darf nur durch eine Elektrofachkraft geöffnet und gemäß dem entsprechenden Schaltbild im Gehäusedeckel / auf dem Gehäuse / in der Bedienungsanleitung installiert werden. Dabei sind die bestehenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Achtung! Der Betrieb in der Nähe von Geräten, welche nicht den EMV-Richtlinien entsprechen, kann zur Beeinflussung der Ge- rätefunktionen führen.
  • Seite 3: Anwendung

    1. Anwendung Dieser mehrkanalige Funk-Temperaturaktor wurde speziell zur Ansteuerung von thermoelektrischen Ventilantrieben – stromlos geschlossen – ent- wickelt und wird gemeinsam mit einem oder mehreren Funk-Raumtemperatursensoren je Kanal verwendet. Gege benenfalls benötigte Tempera- turbegrenzungen müssen zusätzlich installiert werden. Für andere, vom Hersteller nicht vorherzusehende Einsatzgebiete, sind die dort gültigen Sicherheitsvorschriften zu beachten.
  • Seite 4: Ein/Aus-Schaltung Mit Frostschutzfunktion (Aktivierung Auch Über Telefon Und Gsm-Modul Möglich.)

    4.1 Ein/Aus-Schaltung mit Frostschutzfunktion (Aktivierung auch über Telefon und GSM-Modul möglich.) Mit diesem Kontakt zwischen den Klemmen 2 und der Fühlermasse (Klemme 1 oder 6) kann der Funk-Temperaturaktor über einen Schalter oder aus der Ferne, z.B. über ein Telefonanschluss-Modul in Betrieb genommen werden. Während der Ausschaltung wird der Raumfrostschutz weiter- hin überwacht und bei Unterschreiten von ca.
  • Seite 5: Grundfunktionen

    5. Grundfunktionen Grundfunktionen sind installationsunabhängige Funktionen bzw. Funktionen im Auslieferungszustand des Funk-Temperaturaktors. Kanallampen Abb. KTFRD-316.125 Beschriftungsfelder Kanalwahltaste Lerntaste 5.1 Heiz-Kühl-Umschaltung am Funk-Temperaturaktor (Auslieferungszustand) Die Bedruckung zwischen den Tasten symbolisiert die Heiz-Kühl-Umschaltung bei gleichzeitigem Drücken beider Tasten. Die Umschaltung erfolgt sofort beim ersten gleichzeitigen Drücken der Tasten. Im Normalbetrieb sind alle Lampen aus. Für die Dauer des Tastendrucks leuchten für den Heizbetrieb alle Lampen gelb und für den Kühlbetrieb alle Lampen der für den Kühlbetrieb freigegebenen Kanäle blau (vgl.
  • Seite 6: Funktionsänderungen Und -Erweiterungen Durch Angelernte Sensoren

    6. Funktionsänderungen und -Erweiterungen durch angelernte Sensoren 6.1 Funktionsänderungen und -Erweiterungen durch angelernten Funk-Raumtemperatursensor mit ECO-Schalter Kanäle an denen ein Funk-Raumtemperatursensor mit ECO-Schalter angelernt ist, ignorieren den Kontakteingang „ECO“ am Funk-Temperaturaktor. Die ECO-Funk- tion für diese Kanäle wird direkt am Funk-Raumtemperatursensor über den Schal- ter ausgelöst.
  • Seite 7: Installationsmodus

    7.2 Installationsmodus Die zeitlich begrenzte Anzeige des Installationsmodus am Funk-Temperaturaktor dient der schnelleren Kontrolle der Funkverbindung unter den tatsächlichen Einsatzbedingungen. Der Installationsmodus beginnt mit dem Anlernvorgang eines Funk-Raumtemperatursensors und dauert ca. 1 Stunde. Hierbei wird der Installationsmodus für jeden Kanal einzeln durch grünes Leuchten der Lampen angezeigt. Werden mehrere Funk- Raumtemperatursensoren angelernt, be- ginnt die Zeit für diesen Kanal ab dem letzten Anlernvorgang erneut.
  • Seite 8: Einzelne Sensoren Vom Funk-Temperaturaktor Abmelden

    8.2 Einzelne Sensoren vom Funk-Temperaturaktor abmelden Um nur einen Sensor vom Funk-Temperaturaktor abzumelden, wird zunächst durch wiederholtes Drücken mit der Kanalwahltaste der entspre- chende Kanal gewählt. Anschließend wird der Sensor in den Abmeldemodus geschaltet und zusätzlich die Lerntaste am Funk-Temperaturaktor kurz gedrückt.
  • Seite 9: Funksystem Installieren

    10. Funksystem installieren Durch die Installation des Funksystems werden die gewünschten Systemfunktionen bestimmt. Hierbei entscheiden die Kombinationen der an einen Kanal angelernten Funk-Raumtemperatursensoren über das gewünschte System mit den entsprechenden Funktionen. Ein Sonderfall stellt die Zentralregelung dar, die für jeden Kanal einzeln mittels der sich auf der Platine befindlichen DIP-Schalter ausgewählt werden muss. Es muss bei keiner Systeminstallation auf die Reihenfolge des Anlernens geachtet werden.
  • Seite 10: Mittelwertbildung Ohne, Mit Manueller Und Mit Zeitgesteuerter Energiesparfunktion

    10.2 Mittelwertbildung ohne, mit manueller und mit zeitgesteuerter Energiesparfunktion Die zuvor dargestellten Standard-Einzelraumregelungen lassen sich unkompliziert durch das zusätzliche Anlernen von maximal 7 Funk-Raumtem- peratursensoren ohne Sollwertsteller (Istwertgeber) je Kanal erweitern. Hierbei wird aus allen Funk-Raumtemperatursensoren eines Kanals der Raumtemperatur-Mittelwert gebildet und zur Regelung verwendet. Anwendung findet die Mittelwertbildung vor allem in großen oder verwinkelten Räumen, in denen eine ungleichmäßige Erwärmung zu erwarten ist.
  • Seite 11 Die Darstellung zeigt die Einzelraumregelung in 8 Räumen, von denen 7 Räume den Sollwert zentral vorgegeben bekommen. Hierzu muss der Funk-Raumtemperatursensor mit Sollwertsteller zusätzlich zu seinem eigenen Kanal/Raum 5 an alle anderen Kanäle mit angelernt werden. Die zur zentralen Sollwertvorgabe bestimmten Räume müssen mit den internen DIP-Schaltern ausgewählt werden (central), damit der Istwert des Sensors mit Sollwertsteller nicht fälschlicherweise zur Mittelwertbildung verwendet wird.
  • Seite 12: Zentralregelung Inklusive Mittelwertbildung

    10.4 Zentralregelung inklusive Mittelwertbildung Das System ist wie unter dem vorangegangenen Punkt 10.5 zu installieren. Zusätzlich können innerhalb einer Zentralregelung weitere Funk-Raum- temperatursensor ohne Sollwertsteller (Istwertgeber) angelernt werden. Die Gesamtanzahl beträgt maximal 7 Istwertgeber je Kanal. Aus den Ist- wertgebern wird der Mittelwert gebildet und zur Regelung verwendet. Durch die DIP-Schalter-Einstellung auf „Zentralregelung“ wird der Istwert des zentralen Funk-Raumtemperatursensors mit Sollwertsteller nicht berücksichtigt.
  • Seite 13: Master-Slave-Funktionen

    10.5.2 Master-Slave-Funktionen Zu diesen Funktionen auch die Bedienungs- und Installationsanleitung des verwendeten Masters beachten. Energiesparfunktion – Die am Master eingegebenen Energiesparzeiten gelten für alle Räume, in denen die Master-Slave-Regelung installiert ist. In den Komfortheizzeiten gelten die eingestellten Temperaturen der einzelnen Slaves. In den Energiesparzeiten gilt a.) die ECO-Temperatur des Masters, wenn diese als Absolutwert eingegeben wurde –...
  • Seite 14: Master-Slave-Regelung Inklusive Mittelwertbildung

    Es können auch mehrere Master-Slave-Regelungen und somit mehrere Zeitzonen installiert werden. Die Darstellung zeigt die Installation von 3 Master-Slave-Regelungen (= 3 Zeitzonen)....................................Raum 5 Zeitzone 1 für 3 Räume Raum 6 Raum 1 ..............Raum 2 ................................................Raum 3 Raum 7 ............
  • Seite 15: Kombination Verschiedener Installationssysteme - „Standard" / „Mittelwert" / „Zentral" / „Master-Slave

    5W (15VA) Interne Sicherung: T3.15 A / 250V, Einbaumaß Ø 5 × 20 mm, Achtung! Die Hiermit erklärt ALRE - IT Regeltechnik GmbH, dass Gerätesicherung sichert ebenfalls die Stromkreise der der Funkanlagentyp KTFRx - xxx.xxx der Richtlinie Pumpe und der Ventilantriebe.
  • Seite 16: Zubehör

    Vorschriften, ermittelt. Nur insoweit werden Eigenschaften zugesichert. Die Prüfung der Eignung für den vom Auftraggeber vorgesehenen Verwendungszweck bzw. den Einsatz unter Gebrauchsbedingungen obliegt dem Auftraggeber; hierfür übernehmen wir keine Gewährleistung. Änderungen vorbehalten. ALRE-IT Regeltechnik GmbH · Richard-Tauber-Damm 10 · D-12277 Berlin Tel.: +49(0)30/399 84-0 · Fax: +49(0)30/39170 05 · mail@alre.de · www.alre.de...

Diese Anleitung auch für:

Ktfrl-serie

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