Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Konfiguration Der Türstationen; Konfiguration Der Wohnungssprechstellen; Konfiguration Der Steigleitungsschnittstellen; Einstellung Der Leitungsabschlüsse (Z) - Grothe 2Voice Schnellanleitung

Sprechanlagensystem
Inhaltsverzeichnis
5. KONFIGURATION DER TÜRSTATIONEN
Je nach Anlagentypologie ist es erforderlich, die Türstationen des Systems eindeutig zu identifizieren. Die folgende Erklärung bezieht sich
auf die Türstation mit Klingeltasten, Modell Sinthesi. Für andere Türstationstypen wie z.B. dem Einbautürlautsprecher nutzen Sie bitte
deren jeweilige Anleitung.
ID: Nummer der Türstation.
Eine Zahl von 0 bis 3 eingeben, wenn die Türstation eine Hauptstelle ist oder von 0 bis 31, wenn die Türstation eine Nebenstelle ist.
Es dürfen keine zwei Hauptstellen mit derselben ID vorliegen. Es können zwei Nebenstellen mit derselben ID, jedoch unterschiedlicher
Adresse vorliegen (0 oder 1).
Die ID der Nebenstelle muss, wenn sie vorhanden ist, mit der ID der in der Steigleitungsschnittstelle 1083/50 eingegebenen Steigleitung
übereinstimmen.
Detaillierte Informationen zu den ID-Einstellungen der Türstationen finden Sie im Systemhandbuch.
AUX: Nebeneinstellungen
Je nach Anlagentypologie ist es ebenfalls erforderlich, die Türstationen des Systems mit bestimmten Funktionen zu versehen. Folgende
Konfigurationen stehen hier zur Verfügung:
Art der Einheit (Haupt- oder Nebentürstation), Türöffner (Geheim oder Frei und Dauer), Unterbrechung (Besetztzustand des Systems) und
Kamerabeleuchtung (aktiviert oder deaktiviert).
Detaillierte Informationen zu den AUX-Einstellungen der Türstationen finden Sie im Systemhandbuch.

6. KONFIGURATION DER WOHNUNGSSPRECHSTELLEN

CODE: Benutzercode.
Eine Zahl zwischen 0 und 126 muss bei diesen Geräten eingeben werden.
Es dürfen keine unterschiedlichen Wohnungen mit demselben Teilnehmercode in der Leitung vorliegen.
Bei parallel geschalteten Innenstellen in derselben Wohnung müssen diese über denselben Teilnehmercode
verfügen.
Die Teilnehmercodes derselben Steigleitung müssen aufeinander folgen.
Zur Eingabe des gewünschten Codes die Dip-Switch CODES von 2 bis 8 verwenden (2= signifikanteres Bit - 8= weniger signifikantes Bit); der
Dip-Switch 1 muss OFF sein (mit Ausnahme der Modelle 1183/5, 1750/1, 1750/5 und 1750/6, siehe jeweilige Bedienungsanleitung im
Produktumfang).
Detaillierte Informationen zu den Codeeinstellungen der Wohnungssprechstellen finden Sie im Systemhandbuch.
INT: Code der Innenstelle der Wohnung.
Eine Zahl zwischen 0 und 3 muss bei diesen Geräten eingeben werden.
Bei nur einer Innenstelle in der Wohnung, muss der Innenstellen-Code mit 0 eingegeben werden.
In den Wohnungen ist es möglich, bis zu 4 Innenstellen parallel zu schalten, die alle denselben Teilnehmercode
aufweisen, aber verschiedene Innenstellencodes.
Der Innenstellencode dient der Identifizierung der einzelnen Innenstellen desselben Teilnehmers. Dies gestattet interkommunizierende
Anrufe, die an die einzelnen Innenstellen innerhalb derselben Wohnung gerichtet sind.
Bei interkommunizierenden Anrufen an verschiedene Wohnungen oder im Fall von Anrufen von Türstationen oder im Fall von Etagenrufen
klingeln stets alle Innenstellen des Teilnehmers.
Ferner muss Folgendes berücksichtigt werden:
Die Innenstelle 0 klingelt beim Erhalt des Anrufs sofort. Die Innenstellen 1, 2 und 3 in Folge eine nach der anderen.
Kommt der Anruf von einer Rufeinheit für Videoanlagen, aktiviert die Innenstelle 0 das Einschalten des Monitors.
An den anderen Innenstellen desselben Teilnehmers kann in jedem Fall die Taste gedrückt werden, um ihre
Videoanlage ein- und den anderen auszuschalten (Funktion der Bildweiterleitung).
Detaillierte Informationen zu den INT-Einstellungen der Wohnungssprechstellen finden Sie im Systemhandbuch.

7. KONFIGURATION DER STEIGLEITUNGSSCHNITTSTELLEN

DIP 1: Der DIP-Schalter 1 gestattet es, dem System mitzuteilen, ob die Steigleitungsschnittstelle an den Klemmen LINE IN über
angeschlossene Verbraucher verfügt oder keine Verbraucher angeschlossen sind.
DIP 2 ÷ 6: Die DIP-Schalter 2 bis 6 dienen der Programmierung der ID der Steigleitung.
Detaillierte Informationen zur Konfiguration der Steigleitungsschnittstellen finden Sie im Systemhandbuch.
8. EINSTELLUNG DER LEITUNGSABSCHLÜSSE (Z)
Einstellung des Leitungsabschlusses bei den Endgeräten wie z. B. Türstationen oder Wohnungssprechstellen. Bei den letzten Geräten in der
Linie, ob Türstation, Wohnungssprechstelle, Videoverteiler und Zusatzgerät muss der Leitungsabschluss eingeschaltet werden.
Standardwerte:
Alle Türstationen sind werkseitig mit eingeschaltetem Leitungsabschluss konfiguriert.
Alle Wohnungssprechstellen sind werkseitig mit eingeschaltetem Leitungsabschluss konfiguriert.
Alle Verteiler sind werkseitig mit ausgeschaltetem Leitungsabschluss konfiguriert.
Alle Steigleitungsschnittstellen sind werkseitig mit eingeschaltetem Leitungsabschluss konfiguriert (Polbrücke zwischen den Klemmen Z
vorhanden).
Seite 3
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis