Spritzpistole Art.Nr. 40-7187 Modell T-59-2 Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung durchlesen und aufbewahren. Irrtümer, Abweichungen und Änderungen behalten wir uns vor. Bei technischen Problemen oder anderen Fragen freut sich unser Kundenservice über eine Kontaktaufnahme (Kontakt siehe Rückseite). Sicherheitshinweise Brand- und Explosionsgefahren • Flüssigkeiten und Lösungen können äußerst feuergefährlich und explosiv sein.
Gesundheitsrisiken • Bei einem Gebrauch der Spritzpistole können sich giftige Dämpfe bilden, die ggf. zu Vergiftungen und schweren Gesundheitsschäden führen. • Die Spritzpistole nur in gut belüfteten Räumen einsetzen. • Immer einen geeigneten Augenschutz, Handschuhe, Atemmaske usw. tragen, um zu verhindern, dass Farbe, Lösungsmittel und giftige Dämpfe in Kontakt mit Augen und Haut kommen.
Produktbeschreibung Die Spritzpistole wird normalerweise für Arbeiten auf kleinen Flächen verwendet und ist ein Präzisionsinstrument. Um sämtliche Möglichkeiten der Spritzpistole ausnutzen zu können, ist es erforderlich, sich mit der Konstruktion sowie der Benutzung und Wartung der Spritzpistole vertraut zu machen. Eine korrekte Handhabung und Pflege stellt über einen langen Zeitraum perfekte Ergebnisse sicher.
Steuern von Spritzbild und Farbmenge Einstellung des Spritzbilds Für Rundstrahl nach rechts, für Flachstrahl nach links drehen. Materialmengenregulierung Zum Reduzieren nach rechts und zum Erhöhen nach links drehen. 1. Beim Verbreitern des Spritzbildes muss auch die Farbmenge erhöht werden, um die gleiche Deckung der nun größeren Spritzfläche zu erreichen. 2.
In Normallage stehen die Flügel des Druckluftmundstücks waagrecht wie in der Abbildung links zu sehen. Bei dieser Einstellung entsteht ein senkrechter Strich, was beim Pendeln über der Arbeitsfläche die beste Deckung ergibt. Spritzlackieren mit Farbbehälter Die Druckluft auf ca. 2–4 bar einstellen. Überprüfen. Wenn die aufgesprühte Farbmenge zu dünn ist: Druckluft reduzieren oder die Schraube für Farbmenge weiter öffnen.
Spritzbilder – Fehler, Ursachen und Maßnahmen Ein fehlerhaftes Spritzbild basiert meist auf einer unzureichenden Reinigung oder auf eingetrockneten Lackresten an der Spitze des Farbmundstücks oder im eigentlichen Druckluftmundstück. Die Teile in Lösungsmittel (Verdünner) eintauchen, um die eingetrocknete Farbe zu lösen und diese mit einem Pinsel oder einem Tuch zu entfernen.
„Zwei Spiegeleier“ oder 1. Luftdruck reduzieren. ein geteiltes Spritzbild 2. Die Materialmengen- basieren normalerweise regulierung nach links und auf: die Einstellschraube für 1. Zu hohem Feinverteil- das Spritzbild gleichzeitig ungsdruck. nach rechts drehen. Die Breite verringert sich, 2. Zu breitem aber es entsteht ein Spritzbild mit zu korrektes Spritzbild.
1. Nur das Vorderteil in das Lösungsmittel (den Verdünner) eintauchen, so dass der Lackanschlussstutzen gerade bedeckt ist. Wenn die gesamte Spritzpistole in das Lösungsmittel getaucht wird, kann sich hierdurch das Öl auf den Verschleißflächen auflösen, was zu einem schnelleren Verschleiß und einer schlechteren Handhabung führt. Außerdem können Reste des verschmutzten Lösungsmittels die engen Druckluftkanäle im Inneren der Spritzpistole zusetzen.
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