Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
INDUPERM Regler Typ CCR 961
Technische Standardbeschreibung
961.001-D
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für INDUPERM CCR 961

  • Seite 1 INDUPERM Regler Typ CCR 961 Technische Standardbeschreibung 961.001-D...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Generelle Beschreibung ..................3 Reglerschrank ...................... 5 Reglermodul ......................6 Trafoschrank ...................... 11 Ausgangstransformator (Speisetransformator) ..........12 Trafogrundplatte ....................13 Verbindung zwischen Regler und Trafoschrank ..........14 Anhang Seite 2 von 15 \\Srv\data\961\Beskrivelser\961.001\961.001-D.doc Rev.2007.11.19...
  • Seite 3: Generelle Beschreibung

    Befeuerungssysteme an Flughäfen, mit deren speziellen Ansprüchen zur Sicherheit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit und leichte Instandhaltung, entwickelt. Der CCR 961 ist für Lichtsysteme ausgelegt, die nach dem Serienkreisprinzip aufgebaut sind. Der Induperm CCR Typ 961 ist auf Basis der neuesten Erfahrungen des Effekt-Halbleitergebietes konstruiert, ebenso kommen mehrere µ-Prozessoren pro System zum Einsatz.
  • Seite 4: Die Ccr Anlage Kann In Folgende Abschnitte Aufgeteilt Werden

    Die CCR Anlage kann in folgende Abschnitte aufgeteilt werden: • Reglerschrank verdrahtet für max 16 Stck. 40A/60A Regler oder 8 Stck. 110A Regler oder eine Kombination der drei Reglergrößen. • Reglermodul Typ 40A/60A oder 110A (kann zwischen 230V/400V umgestellt werden). •...
  • Seite 5: Reglerschrank

    Reglerschrank Der Reglerschrank hat drei Aufbauvarianten: • Schrank für 16 Stck. 40A/60A Reglern. • Schrank für 8 Stck. 110A Reglern. • Schrank mit einer Kombination vorgenannter Reglertypen Übersichtszeichnung Reglerschrank : 961.101. Übersichtszeichnung Reglerplatzierungen : 961.039. Der Reglerschrank ist mit einer Reglergrundplatte ausgerüstet, auf der die Komponenten, entsprechend der Aufbauvarianten 40A/60A oder 110A Regler, montiert sind.
  • Seite 6: Das Reglermodul (Standard)

    Das Reglermodul (Standard) Es gibt drei Arten von Regler: 40A, 60A und 110A. Diese Regler sind als Einschübe konstruiert, um ein schneller Austausch der Regler zu gewährleisten. Die Regler-Einschübe sind mit drei Hauptleistungsbaugruppen bestückt, dem Thyristor, Hauptschütz und einem Sicherungsautomaten. Die Front des Reglermoduls besteht aus folgenden Elementen: •...
  • Seite 7 Folgende Informationen zu den einzelnen Funktionsblöcken sind auf der Zeichnung 961.048 ersichtlich. • Sollwertgeber (Stromreferenzsystem). Der Regler hat sieben normale Lichtstufen die einzeln auf einen Stromwert zwischen 2,2A und 6,8A eingestellt werden kann. Darüber hinaus hat der Regler eine zusätzliche Stufe 8, die für besondere Anwendungen vorgesehen ist wie z.B.: o Vorwärmung von Lampen ohne Lichterzeugung o Als Interlock Stromstufe, als so genannte „sichere“...
  • Seite 8 Display in elf Bereichen angezeigt (z.B. 50KΩ zu 100KΩ). Es können zwei Alarmgrenzen eingestellt werden. Lampenausfall. Das Induperm Messprinzip für LAME (Lampen Ausfall Meldung) basiert auf physikalischen Gegebenheiten. Dies ist der Fall, wenn eine Lampe im Serienkreis defekt ist, dass die Energie der Transformer beim Null-Durchgang der Spannungen, freigegeben wird.
  • Seite 9 • Der Reglerkreis Im Reglerkreis wird der gewählte Stromwert (Sollwert) mit dem tatsächlich gemessenen Strom (Istwert) ständig verglichen. Von diesem Vergleich wird berechnet, wann die Thyristoren in jeder Halbperiode gezündet werden müssen. Je größer dieser Anteil pro Halbwelle ist, je größer wird auch der Strom im Serienkreis sein. Die Regelung wird von einem Mikro-Prozessor gesteuert der jede Halbperiode in 500 Stufen aufteilt.
  • Seite 10 • Fernsteuerung Im Mainboardmodul ist ein Standard RS485 Schnittstelle integriert. Diese kann direkt mit einer entsprechenden Fernsteuerung verbunden werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit spezifische Fernsteuermodule im System einzusetzen. Dies kann z. B. ein Standard Profibusmodul oder ein redundantes Profibusmodul sein. •...
  • Seite 11: Trafoschrank

    Trafoschrank Der Trafoschrank hat zwei Ausbauvarianten: • Schrank vorgesehen für 2 Ausgangstransformatoren • Schrank vorgesehen für 3 Ausgangstransformatoren Der Trafoschrank besteht aus zwei bzw. drei Fächern für die Ausgangstransformatoren. Vor dem Ausgangstransformator ist die Trafogrundplatte platziert. Auf der Trafogrundplatte befinden sich die Anschlussklemmen für die Abgriffe der Ausgangstransformatoren, der Serienkreise und der Verkabelung zwischen den Reglern und dem Trafoschrank.
  • Seite 12 Speisetransformator Die Standardtypen für Speisetransformatoren sind: 3 – 5 – 7,5 – 10 – 12,5 – 15 – 20 – 25 – 30 – 35 kVA. Die Trafos können für 230V oder 400V ausgeliefert werden. Bei Typen über 20 kVA jedoch nur in 400V .
  • Seite 13: Trafogrundplatte

    Anschlussschema eines Speisetransformators: SPEISETRANSFORMATOR NETZ 230/400V SERIENKREIS WANDLER Trafogrundplatte Jedem Speisetransformator ist eine Trafogrundplatte zugeordnet auf der sich folgenden Komponenten befinden: • Ein Messtransformator • Eine Isolationsmessbox • Klemmen für die Anzapfung der Ausgangstransformatoren • Drosselspule Es gibt drei verschiedenen Größen von Trafogrundplatten: 1 kV – 3 kV – 6 kV. Die Größe der Grundplatten wird von den Ausgangstransformatoren bestimmt: 1 kV = 0-5 kVA, 3 kV = 7,5-20 kVA und 6 kV = 25-35 kVA.
  • Seite 14: Verbindung Zwischen Regler Und Trafoschrank

    Siehe Klemmen- und Anschlussplan für Trafogrundplatte: 961.028 Der Messtransformator misst den Strom des Serienkreises (Istwert). Aufgrund dieser Messung wird der Strom des Serienkreises geregelt. Die Isolationsmessbox misst den Übergangswiderstand zur Erde im Serienkreis. Die Messung kann in individuell einstellbaren Intervallen vorgenommen werden (z.B. alle drei Stunden), es ist aber auch eine kontinuierliche die Messung möglich.
  • Seite 15 Der Stromwert kann wie folgt berechnet werden: Max. Phasenstrom = Trafogröße (KVA) x 1000 / nominell Primär Trafospannung (V) / 0,8 3. Am Power Board hinter jedem Reglereinschub befinden sich ebenso die Kleinspannungs- klemmen zur Verbindung an die Trafogrundplatten für die Istwert- und ISO Messungen. 4.

Inhaltsverzeichnis