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EP-8K5A
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EP-8K5A2
EP-8K5A
EP-8K5A2
Mainboard (100/133 MHz) für AMD-
Mainboard (100/133 MHz) für AMD-
Mainboard (100/133 MHz) für AMD-
Mainboard (100/133 MHz) für AMD-
Mainboard (100/133 MHz) für AMD-
Pr
Pr o o o o o z z z z z essor
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Unterstützt
Unterstützt
Unterstützt
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D D R - S p e i c
D D R - S p e i c
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D D R - S p e i c
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WARENZEICHEN
Alle Produkte und Firmennamen sind Warenzeichen oder
eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Daten dürfen ohne
Vorankündigung verändert werden..
für das
en (Sock k k k k el el el el el A)
en (Soc
en (Soc
en (Soc
PC1600/PC2100
PC1600/PC2100
PC1600/PC2100
PC1600/PC2100/PC2700
PC1600/PC2100
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Überarbeitung 1.0
18. Juli 2002
A)
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/PC2700
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Inhaltszusammenfassung für EPOX EP-8K5A2

  • Seite 1 Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch für das EP-8K5A EP-8K5A EP-8K5A2 EP-8K5A EP-8K5A2 Mainboard (100/133 MHz) für AMD- Mainboard (100/133 MHz) für AMD- Mainboard (100/133 MHz) für AMD- Mainboard (100/133 MHz) für AMD- Mainboard (100/133 MHz) für AMD- Pr o o o o o z z z z z essor...
  • Seite 2: Häufig Gestellte Fragen Zum Post-Code

    Häufig gestellte Fragen zum POST-Code In der folgenden Liste finden Sie die wichtigsten POST (Power On Self Test)-Codes, mögliche Probleme und Lösungsvorschläge. Genauere Informationen zum POST- Code finden Sie im Anhang E dieses Handbuchs. P O ST C O D E P r o bl e m So l uti o n FFh o r CFh...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Seite Abschnitt 1 Einführung Lieferumfang ............1-1 Übersicht AMD Duron - und Athlon -Prozessoren ..1-2 Accelerated Graphics Port (AGP) ......1-3 Ultra ATA-66/100/133 ........... 1-3 Hardware-Überwachung ........1-3 Mainboard-Format ..........1-4 Anschluss-Leiste ..........1-5 ATX-Stromversorgung ......... 1-5 Blockschaltbild ............. 1-6 Abschnitt 2 Leistungsmerkmale Eigenschaften des Mainboards ......
  • Seite 4 Advanced Chipset Features ........ 4-8 Integrated Peripherals .......... 4-13 Power Management Setup ........4-18 PNP/PCI Configuration Setup ......4-22 PC Health Status ..........4-24 Frequency/Voltage Control ........4-26 Defaults ..............4-28 Supervisor/User Password Setting ...... 4-29 BIOS-Konfiguration beenden ......4-30 Abschnitt 5 Treiberinstallation Treiberinstallation in fünf Schritten .....
  • Seite 5: Abschnitt 1 Einführung

    Einführung Abschnitt 1 Einführung Lieferumfang Die Verpackung muss enthalten: Optionale Komponenten: A. (1) Mainboard F. (1) USB2.0-Slotblech-Adapter B. (1) Handbuch G . (1) Gameport-Slotblech-Adapter C. (1) Floppy-Kabel H. (1) ATX-Blende D. (1) Kabel für ATA-66/100-Festplatte E. (1) Treiber und Hilfsprogramm Handbuch oder Seite 1-1...
  • Seite 6: Amd Duron Tm - Und Athlon Tm -Prozessoren

    Einführung Übersicht AMD Duron - und Athlon -Prozessoren Der Athlon -Prozessor von AMD verfügt über eine Mikroarchitektur der siebten Generation mit integriertem L2-(Level 2)-Cache. Durch seine überragende Performance ist er in der Lage, die notwendige Rechenleistung für eine ganze Reihe von Software- und Hardware-Anwendungen sowie Grafik- und Speichertechnologien bereit zu stellen.
  • Seite 7: Accelerated Graphics Port (Agp)

    Einführung Kombination mit Sockel A sind die Athlon - und Duron -CPUs die leistungsstärksten x86-Prozessoren der Welt. Sie bieten die höchste Integer-, Fließkomma- und 3D Multimedia-Rechenleistung, die für Anwendungen auf x86- Plattformen momentan verfügbar ist. Die Kerntechnologie des AMD Duron -Prozessors wurde vom AMD Athlon abgeleitet.
  • Seite 8: Mainboard-Format

    Einführung Mainboard-Format Das Mainboard entspricht dem ATX-Standard, der derzeitigen Industrienorm für Computergehäuse. Das ATX-Format basiert auf dem Baby-AT-Format, allerdings liegt die Hauptplatine um 90° gedreht im Gehäuse und die Anschlüsse für die Stromversorgung wurden neu platziert. Durch diese Veränderungen konnte der Abstand zwischen dem Prozessor und den Erweiterungssteckplätzen vergrößert werden, so dass an allen Steckplätzen auch lange Erweiterungskarten eingesteckt werden können.
  • Seite 9: Anschluss-Leiste

    Einführung Anschluss-Leiste Auf der Rückseite des Boards befindet sich die I/O-Leiste. Bitte verwenden Sie die passende ATX-Blende. (Abbildung 3) RJ45 LAN Parallel-Port (optional) Mikro PS/2-Maus Line_in Laut- PS/2-Tastatur sprecher USB 2.0- USB 2.0- COM1 COM2 Port Port Abbildung 3: Anordnung der Ein- und Ausgänge ATX-Stromversorgung Das Mainboard ist mit einem 20-poligen Anschluss für die ATX-Stromversorgung ausgestattet.
  • Seite 10: Blockschaltbild

    Einführung Blockschaltbild Abbildung 5: Blockschaltbild des Mainboards Seite1-6...
  • Seite 11: Abschnitt 2 Leistungsmerkmale

    Leistungsmerkmale Abschnitt 2 Leistungsmerkmale Eigenschaften des Mainboards PROZESSOR - Sockel A ist kompatibel mit folgenden Modellen: AMD Athlon Prozessor 1500+ bis 2000+, AMD Athlon 600 MHz bis 1.4G Hz und AMD Duron -Prozessor bis 1.3 GHz CHIPSATZ - VIA KT333 AGPset (KT333 + VT8235) SPEICHERMODULE - 184-Pin DDR DIMM x 3 für PC1600/2100/2700-Speicherbausteine - Modulgröße: 64MB bis 3GB...
  • Seite 12 Leistungsmerkmale ONBOARD-NETZWERKANSCHLUSS (optional) - Onboard-10/100MB-Fast-Ethernet-Controller VIA VT6103 mit RJ-45-Buchse - USB 2.0 - 6x USB (2x optional über zusätzlichen Slotblech-Adapter) BIOS - Award Plug & Play BIOS ONBOARD-AC97 DIGITAL AUDIO (REALTEK ALC650-CHIP) - Konform mit AC97 2.2 - 6-Kanal-Audiowiedergabe - Digitales SPDIF - 2x I/O-Kontakte zur freien Verwendung durch die Hersteller WEITERE FUNKTIONEN: - Hardware-Überwachung durch W83697HF-Chip...
  • Seite 13: Abschnitt 3 Installation

    Installation Abschnitt 3 INSTALLATION Seite 3-1...
  • Seite 14: Detailliertes Layout Des Mainboards

    Installation Detailliertes Layout des Mainboards Abbildung 1 Seite 3-2...
  • Seite 15: Installationsvorgang

    Installation Installationsvorgang Führen Sie folgende Schritte durch, bevor Sie Ihren neuen PC in Betrieb nehmen: 3-1. Einsetzen der CPU 3-2. Jumper-Einstellungen 3-3. Konfiguration des Arbeitsspeichers 3-4. Onboard-Anschlüsse 3-5. Suspend to RAM (STR) 3-6. CPU-Überhitzungsschutz Abschnitt 3-1 Einsetzen der CPU Einsetzen der CPU: (es wird ein AMD Athlon als Beispiel benutzt) Schritt 1 Entriegeln Sie den Sockel, indem Sie den...
  • Seite 16 Installation Schritt 3 Verriegeln Sie den Sockel, indem Sie den Sockelhebel wieder herunterdrücken und einrasten lassen. Abbildung 4 Schritt 4 Wärmeleitfolie oder -paste sowie von AMD geprüfte und empfohlene Kühlkörper-/ Lüfterkombinationen sind ein Muss, um die CPU vor Überhitzung zu schützen.Weitere Informationen in deutscher Sprache finden Sie in AMDs Installationsanleitung unter www.amd.com/de-de/assets/content_type/ white_papers-and_tech_docs/Prozessor_Installierung.pdf...
  • Seite 17: Jumper-Einstellungen

    Installation Abschnitt 3-2 Jumper-Einstellungen JBAT CMOS zurücksetzen 1-2: Normal (Standard) 2-3: CMOS zurücksetzen JCK1 Front Side Bus-Takt 1-2: 100MHz (Standard) 2-3: 133MHz Seite 3-5...
  • Seite 18: Konfiguration Des Arbeitsspeichers

    Installation Abschnitt 3-3 Konfiguration des Arbeitsspeichers Speicher-Layout Das Mainboard unterstützt (3) PCI1600/2100/2700 184-Pin Dual In-line Memory Module (DIMM). Es werden nur DDR-SDRAM (Double Data-Rate Synchronous DRAM)- Module unterstützt. Abbildung 6 und Tabelle 1 zeigen die möglichen Speicherkonfigurationen: Bank 0/1 DDR DIMM 1 Synchronous Bank 2/3 DDR DIMM 2...
  • Seite 19: Installation Der Dimm-Module

    Installation Installation der DIMM-Module In Abbildung 7 werden die Markierungskerben dargestellt, wie sie bei Ihrem DDR DIMM Speichermodul aussehen sollten. DIMMs haben 184 Pins und eine Kerbe, die mit dem DDR-DIMM-Sockel zusammenpasst. DIMM-Module werden senkrecht in den Sockel eingeschoben (Abbildung 8), bis sie fest im DIMM-Sockel sitzen (Abbildung 9). Markierungskerbe (2,5V DRAM) Abbildung 7 Abbildung 8...
  • Seite 20: Onboard-Anschlüsse

    Installation Abschnitt 3-4 Onboard-Anschlüsse RJ45 LAN Parallel-Port (optional) Mikro PS/2-Maus Line_in Laut- PS/2-Tastatur sprecher USB 2.0- USB 2.0- COM1 COM2 Port Port Abbildung 10 Lüfter-Stromversorgung: • Anschlüsse für CPU-/Netzteil-/Gehäuse-Lüfter FAN1 FAN3: FAN1: FAN2: Netzteil-Lüfter CPU-Lüfter Gehäuse-Lüfter FAN3 FAN2 WOL1: WOL (Wake On LAN)-Anschluss Reserviert für die Netzwerkkarte, um bei Netzwerk-Traffic das System automatisch aufzuwecken.
  • Seite 21 Installation IDE1/2: Ultra DMA-66/100 Primärer und sekundärer IDE-Anschluss (Blau) IDE3/4: Ultra DMA-66/100/133 und RAID Primärer und sekundärer IDE- Anschluss in Rot (Onboard-RAID- Controller: HPT372) (optional) FDD1: Anschluss für Diskettenlaufwerk (Schwarz) PW1: ATX-Stromanschluss • 20-polig P W 1 GAME1: Gameport über gesondertes Slotblech GAME1 CD1: CD Audio_IN-Anschluss...
  • Seite 22 Installation USB3: USB-Pinbelegung für 2x USB 2.0-Ports -Data +Data +Data -Data USB-Port-Pinbezeichnungen SPDIF: Dieser Anschluss ist die digitale Verbindung zwischen dem Motherboard und Ihren HiFi-Geräten, wie zum Beispiel CD-Player, Sampler oder DAT- Rekorder. Audiodaten werden digital per SPDIF (Sony/Philips Digital Interface) übertragen SPDIF_IN SPDIF_OUT Seite 3-10...
  • Seite 23 Installation Netzschalter Kontakt J3 wird mit dem Netzschalter des Gehäuses verbunden. Sie können im BIOS zwischen Instant-Off (PC wird sofort heruntergefahren) und Soft-Off (Drücken Sie den Netzschalter länger als 4 Sekunden, um das System herunterzufahren) wählen. Im Soft-Off- Modus können Sie die Suspend-Funktion durch ein kurzes Drücken des Netzschalters aktivieren.
  • Seite 24 Installation LED1 POST Debug Onboard-LED- Anzeige mit sieben Segmenten (optional) (Die POST-Codes finden Sie in Anhang E) Seite 3-12...
  • Seite 25: Suspend To Ram (Str)

    Installation 3-5 STR Suspend to RAM (STR) Das Mainboard unterstützt die Suspend to RAM-Funktion, bei dem der jeweilige Betriebszustand in das DDR SDRAM geschrieben wird. In diesem Modus (ACPI S3) muss das DDR SDRAM weiterhin mit Strom versorgt werden. Das Advanced Configuration Power Interface (ACPI) stellt weitere Stromsparfunktionen bei Betriebssystemen, die Instant ON- und Quickstart -Funktionen unterstützen,...
  • Seite 26 Installation d. Um den PC zu reaktivieren, drücken Sie den an Kontakt J3 angeschlossenen Netzschalter. Der PC kann nicht durch das Betätigen der PS/2-Maus bzw. der PS/2-Tastatur reaktiviert werden. Nach dem Drücken des Netzschalters oder dem Betätigen der USB-Maus/-Tastatur erscheint der vor dem STR-Vorgang zuletzt angezeigte Bildschirm. Mit Hilfe der untenstehenden Tabelle können Sie anhand der Onboard-LED-Anzeige den jeweiligen ACPI-Status Ihres Mainboards feststellen.
  • Seite 27: Cpu-Überhitzungsschutz

    Installation 3-6 CPU-Überhitzungsschutz Dieses Mainboard verfügt über einen CPU-Überhitzungsschutz. Das bedeutet, das Mainboard schaltet sich automatisch ab, wenn die Temperatur der CPU ca. 100°C erreicht. Darüber hinaus ertönt über den internen Lautsprecher eine akustische Warnung (Dauerton), und der PC lässt sich nicht mehr anschalten. Um Ihren PC wieder normal zu booten, empfehlen wir folgende Vorgehensweise: Schritt 1: Ziehen Sie das Stromkabel (Oder schalten Sie das ATX-...
  • Seite 28: Raum Für Notizen

    Installation Raum für Notizen Seite 3-16...
  • Seite 29: Abschnitt 4 Award Bios-Setup

    BIOS Abschnitt 4 AWARD BIOS-SETUP Hauptmenü Das Award BIOS verfügt über ein integriertes Setup-Programm, mit dem Sie die grundlegende PC-Konfiguration vornehmen und die Hardware-Parameter einstellen kann. Diese Daten werden in einem batteriegespeisten CMOS-Speicher abgelegt. Auch im ausgeschalteten Zustand bleiben diese Daten daher erhalten. Diese im CMOS abgespeicherten Daten werden normalerweise nicht verändert, außer es tritt eine Veränderung der Systemkonfiguration ein, wenn beispielsweise eine Festplatte ausgetauscht oder ein Laufwerk hinzugefügt wird.
  • Seite 30: Standard Cmos Setup

    BIOS Wählen Sie aus dem Hauptmenü einen Menüpunkt aus, den Sie neu konfigurieren wollen. Markieren Sie das gewünschte Objekt mittels der Pfeiltasten und drücken Sie dann die Eingabetaste. Um die Funktion der einzelnen Punkte zu verdeutlichen, erscheint am unteren Bildschirmrand während des Markierens eine kurze Beschreibung des augewählten Menüpunktes.
  • Seite 31: Advanced Bios Features

    BIOS HINWEIS: Wenn die Master/Slave-Festplatten am primären und sekundären IDE-Kanal auf Auto geschaltet sind, werden Festplattengröße und -modell automatisch erkannt. HINWEIS: Mit dem “Halt On:”-Feld können Sie einstellen, an welcher Stelle das System angehalten wird, wenn ein Fehler auftritt HINWEIS: Kompatibilität mit dem Floppy 3-Modus ermöglicht den Betrieb besonderer japanischer 3,5”-Laufwerke mit 1,2 MB.
  • Seite 32 BIOS Virus Warning: Immer wenn ein Programm versucht, während oder nach dem Systemstart in den Bootsektor oder die Partitionstabelle zu schreiben, wird der PC angehalten und eine Fehlermeldung erscheint. Setzen Sie Antiviren-Software ein, um den Virus ausfindig zu machen. Beachten Sie, dass diese Funktion nur den Bootsektor schützt, nicht die gesamte Festplatte.Standardmäßig ist dieses Feature abgeschaltet.
  • Seite 33 BIOS MP Capable bit identify: Stellen Sie ein, ob der Athlon MP-Prozessor automatisch erkannt werden soll. Standardmäßig auf Disable. Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled (Aktiviert/Deaktiviert) Quick Power On Self Test: Mit dieser Funktion wird der Power On Self Test (POST) beschleunigt. Standardmäßig aktiviert. Enabled: Die Systemtests während des POST werden abgekürzt.
  • Seite 34 BIOS Off: Die Pfeiltasten am Ziffernblock sind eingeschaltet. Gate A20 Option: Diese Funktion bezieht sich auf die Art, wie das System auf Speicher über 1 MB zugreift. Standardmäßig auf Normal. Normal: Das A20-Signal wird vom Keyboard Controller oder dem Chipsatz gesteuert.
  • Seite 35 BIOS MPS Version Control For OS 1.4: Legen Sie die Multiprocessor Specification (MPS)-Version fest. Version 1.4 unterstützt mehrere PCI-Bus-Konfigurationen, indem es erweiterte Bus-Definitionen zulässt. Stellen Sie Version 1.4 für Windows NT oder Linux ein. Wählen Sie Version 1.1 für ältere Betriebssysteme. Standard ist 1.4.
  • Seite 36: Advanced Chipset Features

    BIOS 4-3 Advanced Chipset Features Wenn Sie im Hauptmenü den Eintrag “CHIPSET FEATURES SETUP” auswählen, wird folgendes Menü angezeigt. Abbildung 4: Chipset Features Setup System BIOS Cacheable: Das BIOS wird im Speicher gecacht, was zu einer höheren Systemleistung führt. Standardmäßig Enabled. Auswahlmöglichkeiten: Disabled, Enabled (Deaktiviert/Aktiviert) Video RAM Cacheable: estimmen Sie, ob die CPU die Lese-/Schreibvorgänge des...
  • Seite 37 BIOS 100MHz 133MHz DRAM Clock/Drive Control System Performance: Über diesen Eintrag können Sie die Systemleistung einfach und schnell konfigurieren. Es gibt vier Auswahlmöglichkeiten. Wenn Sie eine Wahl getroffen haben, werden die restlichen Einstellungen automatisch vorgenommen. Auswahlmöglichkeiten: Normal, Fast, Fastest, Turbo. Hinweis: Je höher das eingestellte Leistungsniveau, desto eher können Kompatibilitätsprobleme auftreten Current FSB Frequency: Information zum Systemtakt.
  • Seite 38 BIOS DRAM Timing : Wählen Sie SPD, um das SDRAM-Timing durch den SPD zu bestimmen. Auswahlmöglichkeiten: Manual, SPD. SDRAM Cycle Length: Diese Einstellung definiert den CAS-Timing-Parameter in Abhängigkeit vom Speichertakt. Standardmäßig durch den SPD ermittelt. Auswahlmöglichkeiten: 2, 2.5, 3. Bank Interleave: Stellen Sie die Anzahl der unterstützen SDRAM-Bänke beim Interleaving ein.
  • Seite 39 BIOS AGP & P2P Bridge Control AGP Aperture Size: Es wird für AGP-Grafikkarten ein Speicheradressfenster im Arbeitsspeicher reserviert, das zusätzlich zum lokalen Speicher zur Verfügung steht. Standardmäßig 128 MB. Auswahlmöglichkeiten: 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256MB. AGP Mode: Einstellung des gewünschten AGP-Modus. Auswahlmöglichkeiten: 1X, 2X, 4X.
  • Seite 40 BIOS CPU & PCI Bus Control PCI1 Master 0 WS Write: Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird der Datentransfer zum PCI-Bus ohne Wartezyklen (Waitstates) durchgeführt. Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled (Aktiviert/Deaktiviert) PCI Delay Transaction: Der Chipsatz verfügt über einen 32-Bit Schreibpuffer, um verzögerte Schreibzyklen zu ermöglichen.
  • Seite 41: Integrated Peripherals

    BIOS 4-4 Integrated Peripherals Abbildung 5: Integrated Peripherals-Menü Hinweis: Wenn Sie den Onboard-IDE-Anschluss nicht verwenden, stellen Sie die Einträge Onboard Primary PCI IDE und Onboard Secondary PCI IDE auf Disabled. Hinweis: Das verwendete IDE-Kabel darf maximal 45 cm lang sein. Init Display First: Wenn Sie zwei Grafikkarten in Betrieb haben (AGP und PCI), können Sie mit dieser Funktion einstellen, welche zuerst angesprochen werden soll.
  • Seite 42 BIOS IDE HDD Block Mode: Der IDE Block-Modus ermöglicht es dem Controller, ganze Blöcke von Sektoren pro Interrupt zu übertragen. Standardmäßig auf Enabled. Enabled: IDE HDD Block-Modus aktiviert. Ermöglicht höhere Transferraten. Disabled: IDE HDD Block-Modus deaktiviert. VIA OnChip IDE Device OnChip IDE Channel0/1: Standardmäßig aktiviert.
  • Seite 43 BIOS Primary/Secondary Master/Slave UDMA: Der Ultra DMA-33/66/100/133-Modus ist nur möglich, wenn Ihr IDE-Laufwerk diesen unterstützt und ein DMA-Treiber (Windows 95 OSR2 oder IDE-Busmaster-Treiber) installiert ist. Wenn sowohl die Festplatte als auch das Betriebssystem Ultra DMA-33/66/100/133 unterstützen, wählen Sie Auto, um den UDMA-Modus im BIOS zu aktivieren oder wählen Sie den Modus manuell aus.
  • Seite 44 BIOS Super IO Device Onboard FDC Controller: Wählen Sie Enabled, wenn Sie den Floppy-Disk- Controller (FDC) benutzen möchten. Wenn Sie den FDC nicht benutzen möchten oder im PC kein Diskettenlaufwerk installiert ist, wählen Sie Disabled. Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled (Aktiviert/Deaktiviert) Onboard Serial Port 1/2: Wählen Sie eine Adresse und den dazugehörigen Interrupt für die erste bzw.
  • Seite 45 BIOS UR2 Duplex Mode: Hier kann zwischen IR-Halb- und Vollduplexverfahren gewählt werden. Auswahlmöglichkeiten: Half, Full (Halbduplex/Vollduplex) Use IR Pins: Hier können Sie den IR-Übertragungsweg auswählen: RxD2, TxD2 (COM-Port) oder IR-Rx2Tx2. Auswahlmöglichkeiten: IR-Rx2Tx2, RxD2, TxD2. Onboard Parallel Port: Hier kann der LPT-Anschluss konfiguriert werden. Auswahlmöglichkeiten: 378/IRQ7, 278/IRQ5, 3BC/IRQ7, Disabled.
  • Seite 46: Power Management Setup

    BIOS 4-5 Power Management Setup Wenn Sie im Hauptmenü den Menüpunkt “POWER MANAGEMENT SETUP” auswählen, wird das unten stehende Untermenü angezeigt. Hier können Sie die Energiesparfunktion und die IRQs konfigurieren. Verändern Sie die werksseitigen Einstellungen nur dann, wenn es absolut notwendig ist. Abbildung 6: Power Management Setup-Menü...
  • Seite 47 BIOS HDD Power Down: Ist diese Funktion aktiviert, wird das Festplattenlaufwerk nach einer festgelegten Zeit der Inaktivität abgeschaltet. Alle anderen Geräte bleiben eingeschaltet. Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled (Aktiviert/Deaktiviert) Suspend Mode: Bei aktiviertem Schlafmodus werden nach einer festgelegten Zeit der Inaktivität alle Komponenten außer der CPU abgeschaltet. Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled (Aktiviert/Deaktiviert) Video Off Option: Legen Sie fest, ob der Monitor im Rahmen des Power Managements abgeschaltet wird.
  • Seite 48 BIOS PC abgeschaltet. Drücken Sie den Netzschalter weniger als vier Sekunden, wird der PC in den Schlafmodus versetzt. Ein erneuter Druck auf den Netzschalter reaktiviert das System. State After Power Failure: Bestimmen Sie das Verhalten des PCs nach einem Stromausfall. Ist diese Funktion abgeschaltet, bootet der PC nicht automatisch nach einem Stromausfall.
  • Seite 49 BIOS wenn eine PCI-Karte ein Power-Management-Event auslöst. Wake Up On LAN/Ring: Wenn diese Funktion auf Enabled eingestellt ist, wird der PC durch Aktivitäten an Modem/Netzwerkkarte aus dem Schlafmodus aufgeweckt. RTC Alarm Resume: Wenn der Eintrag Enable rtc alarm resume eingestellt ist, können Sie Datum und Uhrzeit wählen, an dem das System aufgeweckt wird.
  • Seite 50: Pnp/Pci Configuration Setup

    BIOS 4-6 PNP/PCI Configuration Im PNP/PCI-Konfigurationsmenü können Sie die PCI/ISA IRQs modifizieren, wenn mehrere PCI/ISA-Karten installiert sind. WARNUNG: IRQ-Konflikte können dazu führen, dass manche Laufwerke nicht vom Betriebssystem erkannt werden. Abbildung 7: PCI Configuration Setup PNP OS Installed: Ist in Ihrem PC ein Plug-and-Play-fähiges Betriebssystem installiert? Standardmäßig auf No.
  • Seite 51 BIOS Manual: Manuelle Kontrolle über die Ressourcen von PnP-Karten. Stellen Sie ein, welche IRQs and DMAs den PCI/ISA PnP- und ISA-Karten zugeordnet werden. Auto: Wenn Sie nur Plug-and-Play ISA- und PCI-Karten in Betrieb haben, weist das BIOS die Interrupts automatisch zu. PCI/VGA Palette Snoop: Lassen Sie diese Einstellung auf Disabled.
  • Seite 52: Pc Health Status

    BIOS 4-7 PC Health Status C / 3 2 6135 0 RPM 1 . 6 2 V 1 . 5 2 V 4 . 9 7 V 1 2 . 1 6 V 3 . 3 5 V 2 . 5 7 V 3 .
  • Seite 53 BIOS Current System Temperature: Aktuelle Gehäusetemperatur Current CPU Temperature: Aktuelle Prozessortemperatur Current CPU/Chassis FAN Speed: Aktuelle Drehzahl des CPU- und Gehäuselüfters in U/Min. Vcore: Kernspannung der CPU Vagp: AGP-Betriebsspannung 1.52V: für 4x AGP-Karten 3.3V: für 2x AGP-Karten 5V, 12V, VBAT(V), 5VSB(V): Die unterschiedlichen Spannungen des Netzteils Vio: CPU Vio-Betriebsspannung VDIMM: Betriebsspannung des Arbeitsspeichers Shutdown Temperature: Die Temperatur, bei der sich der Computer selbsttätig...
  • Seite 54: Frequency/Voltage Control

    BIOS 4-8 Frequency/Voltage Control 66/33 MHz 1.75 V 1.75 V 2 . 5 0 V Auto Detect DIMM/PCI Clk: Wenn diese Funktion aktiviert ist, schaltet das Mainboard das Taktsignal für nicht belegte Speichersockel und PCI-Steckplätz ab, um die elektromagnetische Störstrahlung zu reduzieren. Standardmäßig auf Enabled. Spread Spectrum: Aktivieren oder deaktivieren Sie die Modulation der Abstrahlcharakteristik.
  • Seite 55 BIOS CPU Ratio: Hier können Sie den Frequenzmultiplikator auswählen. Ist der Multiplikator nicht veränderbar (Multiplikator-Lock), ist diese Funktion nicht verfügbar. Auswahlmöglichkeiten: Auto, [x6]...[x15] Watching-Dog Timer: Wenn diese Funktion aktiv ist, wird bei einem Systemversagen durch Übertakten automatisch die werksseitige Konfiguration wiederhergestellt.
  • Seite 56: Defaults

    BIOS 4-9 Defaults Wählen Sie aus dem Hauptmenü “Defaults” (Standardwerte), werden Ihnen die folgenden zwei Optionen gezeigt: Load Fail-Safe Defaults Wenn Sie auf die Eingabetaste drücken, erscheint ein Dialogfeld mit der Frage: Load Fail-Safe Defaults (Y/N) ? N Drücken Sie auf ‘Y’ für Ja, werden die werksseitigen BIOS-Standardwerte für die stabilste Systemleistung bei niedrigem Leistungsniveau geladen.
  • Seite 57: Supervisor/User Password Setting

    BIOS 4-10 Supervisor/User Password Setting Sie können entweder ein Passwort für den Systemadministrator oder für den Benutzer einstellen, oder für beide. Die Unterschiede sind: Systemadministrator-Passwort : Hat Zugriff auf die Optionen in den Setup-Menüs und kann sie verändern. Benutzer-Passwort: Hat nur Zugriff auf die Optionen in den Setup-Menüs, kann sie aber nicht verändern.
  • Seite 58: Bios-Konfiguration Beenden

    BIOS 4-11 BIOS-Konfiguration beenden Save & Exit Setup Drücken Sie hier die Eingabetaste, erscheint folgende Frage: Save to CMOS and EXIT (Y/N)? Y Bestätigen Sie mit “Y” (Ja), werden die Einstellungen in den Menüs im CMOS gespeichert, einem speziellen Bereich des Speichers, der auch nach dem Ausschalten des Computers aktiviert bleibt.
  • Seite 59: Abschnitt 5 Treiberinstallation

    Treiberinstallation Abschnitt 5 Treiberinstallation Treiberinstallation in fünf Schritten VIA KT 266/333 KM 266 SERIES SERVICE PACK 4IN1 DRIVER AC’97 ALC201A/650 AUDIO DRIVER HPT 370(A)/372 PLEASE INSTALL THE DRIVER FROM 3.5 FLOPPY RAID ADMINISTRATOR (optional) VIA 6105/6103 LAN DRIVER IDE BUS MASTER (FOR PERFORMANCE ONLY) USB DRIVER USB 2.0 DRIVER ACROBAT READER...
  • Seite 60: Alc650-Konfiguration

    Treiberinstallation ALC650-Konfiguration (6-Kanal) ALC 650 aktivieren <Abb. 1> 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Sound Effect-Symbol rechts in der Symbolleiste. Markieren Sie Sound Manager. Sound-Effekte: <Abb. 2> 2. Klicken Sie auf den Sound Effect-Reiter und markieren Sie Environment im Drop-Down-Menü.
  • Seite 61: Einstellen Der Lautsprecher

    Treiberinstallation Equalizer <Abb. 3> 3. Klicken Sie auf den Equalizer -Reiter und stellen Sie den gewünschten Dezibel-Wert ein. Einstellen der Lautsprecher <Abb. 4> 4. Klicken Sie auf die Line in- und Mic in-Schaltflächen, um die für den ALC650 benötigte Mehrkanal-Funktion zu aktivieren. Seite 5-3...
  • Seite 62 Treiberinstallation Einstellen der Lautsprecher <Abb. 5> 5. Der gewählte Bildschirm erscheint. Lautsprecher- Test <Abb. 6> 6. Klicken Sie auf die Speaker Test-Schaltfläche. Klicken Sie dann direkt auf die abgebildeten Lautsprecher, um einen Test durchzuführen. Seite 5-4...
  • Seite 63: Allgemein

    Treiberinstallation Allgemein <Abb. 7> 7. Unter dem General-Reiter finden Sie allgemeine Programm- und Systeminformationen. Seite 5-5...
  • Seite 64: Raum Für Notizen

    Treiberinstallation Raum für Notizen Seite 5-6...
  • Seite 65: Avance ® Media Player-Anleitung

    Anhang Anhang A A-1 Avance Media Player-Anleitung ® ® Avance Media Player-Oberfläche Funktionsbeschreibung: A. Wiedergabefenster Das Wiedergabefenster zeigt die folgenden Informationen: 1. Abspieldauer 2. Stimmunterdrückung für Karaoke (Voice Cancellation) 3. Tonhöhen-Modus (Pitch Mode) 4. Surround Sound B. Bedienelemente der Tonwiedergabe Es stehen 8 Wiedergabe-Funktionen zur Auswahl: 1.
  • Seite 66: Anhang

    Anhang 3. Wiederholung Auswahl, Alles wiederholen, Zufallsmodus oder keine Wiederholung 4. Stummschaltung Stummschaltung An/Aus 5. Stimmunterdrückung Stimmunterdrückung An/Aus (Karaoke-Modus) 6. Surround-Modus 26 verschiedene Surround Sound-Modi (wie in der Tabelle unten angegeben) stehen zur Auswahl. 7. Skin ändern Auswahl der Media Player-Skin. 8.
  • Seite 67 Anhang F. Bedienelemente zum Abändern von Playlisten Zu diesen Bedienelementen gehören Add, Del, Clear, Load und Save. 1. Add Fügen Sie einen Titel zur Playlist hinzu. 2. Del Entfernen Sie einen Titel von der Playlist. 3. Clear Gesamte Playlist löschen. 4.
  • Seite 68 Anhang Raum für Notizen...
  • Seite 69: Bios-Update

    Anhang Anhang B B-1 BIOS-Update Laden Sie die xxxxx.EXE-Datei (entsprechend Ihrem Mainboard-Modell) von unserer Webseite herunter und speichern Sie sie in ein leeres Verzeichnis auf Ihrer Festplatte oder Diskette. Wenn Sie die heruntergeladene xxxxx.EXE-Datei starten, entpackt sie sich automatisch. Kopieren Sie die entpackten Dateien auf eine Bootdiskette. Achtung: Die Diskette sollte KEINE Gerätetreiber oder anderen Programme enthalten.
  • Seite 70 Anhang 5. Geben Sie den Dateinamen ein, unter dem Sie die BIOS-Daten speichern möchten. X X X X XXXXX x x x x x . b i n x x x x x . b i n 6. Wenn Sie das BIOS-Update nun durchführen wollen, drücken Sie “Y” für Ja. X X X X XXXXX x x x x x .
  • Seite 71 Anhang Anhang C C-1 EEPROM BIOS-Chip entfernen Entfernen Sie den BIOS Chip nur unter Anleitung eines Technikers und nur mit Hilfe eines IC-Ausziehwerkzeugs. Wenn Sie den BIOS-Chip mit Hilfe eines anderen Werkzeugs entfernen, kann der BIOS-Sockel beschädigt werden.
  • Seite 72 Anhang Raum für Notizen...
  • Seite 73 Anhang Anhang D D-1 GHOST 7 Quick User’s Guide (Optional) Die Installation ist sehr einfach. Sie müssen nur den Ghost7-Ordner oder Ghost.exe auf Ihrer Festplatte speichern. Hauptmenü Beschreibung des Menüs Ghost kopiert und sichert die Festplatte und die Partition In denen die Disk die Festplattenoptionen angibt Partition die Partitionsoptionen angibt Check prüft die Sicherung...
  • Seite 74: Von Festplatte Zu Festplatte (Disk Cloning)

    Anhang Disk Es gibt drei Festplattenfunktionen: 1.Von Festplatte zu Festplatte (Disk Cloning) 2. Von Festplatte zur Abbildung (Disk Backup) 3. Von der Abbildung zur Festplatte (Restore Backup) Wichtig! 1. Um diese Funktion zu benutzen, muss das System mindestens zwei Festplatten besitzen.
  • Seite 75: Von Festplatte Zu Abbildung (Disk Backup)

    Anhang 3. Wenn Sie ein Laufwerk klonen oder das Backup wiederherstellen, stellen Sie die erforderliche Partitionsgrösse wie in folgender Abbildung gezeigt ein. 4. Klicken Sie auf OK, um folgendes Bestätigungsdisplay auf dem Bildschirm zu erhalten. Wählen Sie Yes, um das Klonen zu starten. Von Festplatte zu Abbildung (Disk Backup) 1.
  • Seite 76: Von Der Abbildung Zur Festplatte (Restore Backup)

    Anhang 2. Wählen Sie den Ordner, in dem Sie die Backup-Datei speichern möchten. 3. Klicken Sie auf OK, um folgendes Bestätigungsdisplay auf dem Bildschirm zu erhalten. Klicken Sie auf Yes, um fortzufahren. Von der Abbildung zur Festplatte (Restore Backup) 1. Wählen Sie die Restore-Datei.
  • Seite 77 Anhang 2. Wählen Sie das Ziellaufwerk der Festplatte, das wiederhergestellt werden soll. 3. Wenn Sie das Festplattenbackup wiederherstellen wollen, stellen Sie die erforderliche Partitionsgrösse wie in folgender Abbildung gezeigt ein. 4. Klicken Sie auf OK, um folgendes Bestätigungsdisplay auf Ihrem Bildschirm zu erhalten.
  • Seite 78: Von Partition Zu Partition (Partition Cloning)

    Anhang Partition Es gibt drei Partitionsfunktionen: 1. Von Partition zu Partition (Partition Cloning) 2. Von Partition zur Abbildung (Partition Backup) 3. Von der Abbildung zur Partition (Restore Partition) Von Partition zu Partition (Partition Cloning) Für das Partitionsklonen ist eine Partition nötig. Siehe Festplattenklonen für die Vorgehensweise.
  • Seite 79 Anhang 2. Wählen Sie die erste Partition, die gesichert werden soll. Dort sind normalerweise das Betriebssystem und die Programme gespeichert. 3. Wählen Sie den Pfad und den Dateinamen, um die Backup-Datei zu sichern. 4. Ist die Datei komprimiert? Hier gibt es drei Optionen: (1) No:Während des Backups werden keine Dateien komprimiert.
  • Seite 80: Von Der Abbildung Zur Partition (Restore Partition)

    Anhang 5. Wählen Sie Yes in der Bestätigung, um das Backup durchzuführen. Von der Abbildung zur Partition (Restore Partition) Wählen Sie die Backup-Datei, die wiederhergestellt werden soll. 2. Wählen Sie die Quellpartition.
  • Seite 81 Anhang 3. Wählen Sie die Festplatte, die wiederhergestellt werden soll. 4. Wählen Sie die Partition, die wiederhergestellt werden soll. 5. Wählen Sie Yes, um das Wiederherstellen zu starten. Check Diese Funktion überprüft die Festplatte oder die Backup-Datei nach Backup- oder Wiederherstellungsfehlern, die aufgrund von FAT- oder Spurfehlern entstanden sein können.
  • Seite 82 Anhang Wie Sie Windows in zwei Minuten neu installieren In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie Ihren Computer richtig konfigurieren und wie Sie Windows in zwei Minuten neu installieren. Ghost verwendet verschiedene Methoden, um diese Aufgabe auszuführen. In den folgenden zwei Abschnitten wird erklärt, wie man eine Backup-Diskette und eine Notfall-CD erstellt: Backup-Diskette Teilen Sie die Festplatte in zwei Partitionen.
  • Seite 83 Anhang (2) Nach dem Hochfahren erscheint das Menü auf dem Bildschirm. Wählen Sie Backup oder Restore: Da Sie in der Zukunft eventuell auch noch andere Anwendungen installieren möchten, können Sie die Autoexec.bat als Menü gestalten, um die benutzerdefinierte Image-Datei folgendermaßen zu sichern oder wiederherzustellen: Backup Sichert Windows und andere Anwendungsprogramme als Datei...
  • Seite 84: Siehe [Einführende Ghost-Funktionen] Bezüglich Der Beschreibung

    Anhang Recover-CD In den letzten Jahren haben bekannte Computerhersteller (z.B. IBM, Acer, Compaq, etc.) Recover-CDs im Bundle mit ihren PCs verkauft, um die Kosten zu senken, die aufgrund des Service entstehen. und gleichzeitig ihre Marktposition stärken. Folgendes ist ein einfacher Leitfaden zur Erstellung einer Recover-CD: 1.
  • Seite 85 Anhang Ghost Command Line Schalter Ghost kann im interaktiven oder im Stapelbetrieb (Batch) gestartet werden. Der Stapelbetrieb ist nützlich für die automatische Installation von Backups, die Ghost erstellt hat. Die meisten Ghostfunktionen sind für den Stapelbetrieb vorgesehen. Geben Sie ghost.exe -h ein, um diese Funktionen aufzulisten. -clone Die gesamte Syntax dieses Schalters lautet: clone,MODE=[copy|load|dump|pcopy|pload|pdump],SRC=...
  • Seite 86: Mögliche Optionen

    Anhang c) DST Definiert das Ziel der Sicherung: Mode Bedeutung C O P Y / L O A D Zielfestplatte (z.B. 2 für Festplatte 2) D U M P Image-Datei oder Festplatte (z.B. g:\images\system2.img) P C O P Y / P L O A D Zielpartition (z.B.
  • Seite 87 Anhang nach Verteilung des Datenplatzes zwischen den Zielpartitionen proportional zum Datennutzen in den Quellpartitionen aufgeteilt. Nachfolgende Beispiele verdeutlichen dies: Flag Exit. Wenn Ghost das Kopieren eines neuen Systems auf eine Festplatte beendet hat, fordert es normalerweise den Benutzer auf, Windows durch Drücken von einer Taste erneut hochzufahren. Wird Ghost als Batch-Datei gestartet, ist es manchmal sinnvoller, sofort nach der Beendigung ins DOS zurückzukehren, so dass weitere Batch-Befehle durchgeführt werden können.
  • Seite 88 Anhang Beispiel 1: Um Festplatte 1 auf Festplatte 2 innerhalb des PCs zu kopieren, ohne dass eine abschließende Bestätigung des Arbeitsvorganges verlangt wird: ghost.exe -clone,mode=copy,src=1,dst=2 –sure Beispiel 2: Um über NetBIOS einen anderen PC anzuschließen, der Ghost im Slavemodus verwendet, und ein Festplattenabbild der lokalen Festplatte 2 auf der entfernten Datei c:\drive2.gho abzulegen: ghost.exe -clone,mode=dump,src=2,dst=C:\drive2.gho -nbm Hinweis: Slave-Ghost kann mit dem Befehl ghost -nbs gestartet werden.
  • Seite 89: Post-Codes

    Anhang Anhang E E-1 POST CODES (optional) POST (hex) BESCHREIBUNG Prüfung der CMOS R/W-Funktion Chipsatz-Initialisierung - Shadow-RAM deaktivieren - L2-Cache (Sockel 7 oder älter) deaktivieren - Chipsatz-Register inititalisieren Speichererkennung - Auto-Erkennung von Grösse, Typ und Fehlerkorrektur (ECC) des DRAM - Auto-Erkennung des L2-Cache (Sockel 7 oder älter) Entpacken des komprimierten BIOS-Codes in den DRAM Kopieren des BIOS-Programmcodes ins Shadow-RAM (E000 und F000) über Zeigeraufruf (Chipset-Hook)
  • Seite 90 Anhang 0B-0Dh Reserviert Prüfung des Speichersegments F000h (R/W-Fähigkeit) Reserviert Auto-Erkennung des Flash-ROM-Typs und Laden des passenden R/W-Codes in das Run-Time-Speichersegment F000 (für ESCD-Daten und DMI-Support benötigt) Reserviert Interface-Prüfung der CMOS-RAM-Logik (“walking 1’s”- Algorithmus); Status der Echtzeituhr (RTC) setzen, danach Test auf Registerüberlauf Reserviert Initialisierung des Chipsatzes mit den Standardwerten.
  • Seite 91 Anhang 3. BIOS Resource-Map für die PCI- und PnP-Konfiguration vorbereiten. Wenn ESCD gültig ist, muss die ESCD Legacy-Information beachtet werden. 4. Onboard-Taktgenerator initialisieren. Takt bei nicht genutzten PCI- und DIMM-Steckplätzen deaktivieren. 5. Erste PCI-Inititalisierung: -Vergabe der PCI-Busnummern - Zuweisung von Speicher- und I/O-Ressourcen - Suche nach funktionsfähigem VGA-Controller und VGA- BIOS, die in das Speichersegment C000:0 kopiert werden 24-26h...
  • Seite 92 Anhang Funktionen des Interrupt-Controllers 8259 prüfen 44h-46h Reserviert EISA-Steckplatz initialisieren Reserviert 1. Gesamte Speichergröße durch Überprüfung des letzten double words 64K-Speichersegments bestimmen 2. Programmiert “writes allocation” bei AMD K5-CPUs 4A-4Dh Reserviert 1. MTRR bei M1-CPUs programmieren 2. L2-Cache bei P6-CPUs initialisieren und den “cacheable range”...
  • Seite 93 Anhang können die Nutzer nicht in das CMOS-Setup gelangen 61-64h Reserviert PS/2-Maus initialisieren Reserviert Informationen über die Größe des Arbeitsspeichers für Funktionsaufruf (INT 15h ax=E820h) Reserviert L2-Cache einschalten Reserviert Chipsatz-Register gemäß Setup- und Auto-Einstellungstabelle programmieren Reserviert 1. Ressourcen für alle ISA PnP-Geräte zuweisen 2.
  • Seite 94 Anhang 80h-81h Reserviert 1. Zeiger zum “Chipsatz Power Management” aufrufen 2. Text-Font des EPA-Logo laden (nicht bei Logo-Vollbild) 3. Bei festgelegtem Passwort wird es hier abgefragt Speicherung der Daten im Stack, zurück zum CMOS ISA PnP-Bootlaufwerke initialisieren 1. Endgültige Initialisierung des USB-Hosts 2.
  • Seite 95: Zur Handhabung Des Produkts

    Haftung für dieses Benutzerhandbuch. Dies gilt ohne Einschränkung auch für die ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherung der Verkäuflichkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck. EPoX ist in keinem Fall haftbar für den Verlust von Gewinn, Geschäft, Daten, aus Geschäftsunterbrechungen oder für indirekte und zufällige Schäden sowie Folgeschäden jeglicher Art, auch wenn EPoX über die...
  • Seite 96: Technische Unterstützung

    Webseite technische Unterstützung erhalten und/oder Sie wenden Sich an unsere Servicetechniker, die Sie über die unten aufgeführten Adressen erreichen. Schreiben Sie sich die Seriennummer des Mainboards EP-8K5A2/8K5A2N/8K5A2 vor dem Einbau auf. Sie finden sie bei den PCI-Steckplätzen am Rand des Boards.

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