Inhaltsverzeichnis Montage- und Sicherheitshinweise Allgemeines Beschreibung Lieferumfang Eingangsbeschaltung Montage Erdung 7. Installation Eingangs-Vorbelegung Eingangspegel Ausgangspegel Programmierung allgemein Programmier-Software Installation auf dem PC/Laptop 8.1.1 Installation des Treibers 8.1.2 Installation der Programmier-Software Programmierung der Geräteparameter 8.2.1 Eingangsparameter für den SAT-Empfang 8.2.2 Eingangsparameter für den terrestrischen Bereich 8.2.3 Ausgangsparameter DVB-C 8.2.4 Ausgangsparameter DVB-T Funktion „Multiplexing“...
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ACHTUNG Diese Baugruppe enthält ESD-Bauteile! (ESD = Elektrostatisch empfindliches Bauteil) Eine elektrostatische Entladung ist ein elektrischer Stromimpuls, der, ausgelöst durch große Spannungsdifferenz, auch über ein normalerweise elektrisch isolierendes Material fließen kann. Um die Zuverlässigkeit von ESD-Baugruppen gewährleisten zu können, ist es notwendig, beim Umgang damit die wichtigsten Handhabungsregeln zu beachten: Elektrostatisch empfindliche Baugruppen dürfen nur an elektrostatisch geschützten Arbeitsplätzen (EPA) verarbeitet werden!
2. Allgemeines Die neuen Modelle PXU 848 C und PXU 848 T der Kompaktkopfstellen-Serie ermöglichen die kombinierte Aufbereitung von verschlüsselten und offenen Kanälen. Damit können Gemeinschaftsanlagen einfach und kostengünstig um zentral entschlüsselte Angebote erweitert werden. Ebenfalls denkbar ist die Verwendung als Free- to-Air Grundversorgung in einer kleinen Pension bzw.
5. Eingangsbeschaltung Bei der PXU 848 C/T werden die Signale direkt den Eingangstunern zugeführt. Auf Grund des Triple-Tuners gibt es jeweils acht Eingänge für SAT- und acht für terrestrische Signale (DVB-T/T2 oder DVB-C). An den SAT-Eingängen Tuner 1, 2, 5 und 6 liegt im Auslieferzustand zusätzlich eine 12 V Gleichspannung zur LNB Speisung an. Diese kann durch die entsprechenden Jumper J1, J2, J4 und J5 geschaltet werden.
6.1 Erdung Das Gerät muss gemäß EN 60728-11 geerdet werden. - Die Kabelisolierung des Erdungskabels (4mm ) um ca. 15 mm abisolieren. - Das abisolierte Ende unter die Erdungsschraube schieben und die Schraube fest anziehen. 7. Installation Anschließen der Eingangssignale Die SAT-Signale direkt oder über Verteiler an die SAT-Tuner-Eingänge anschließen.
Stecken der CI-Module Zum Einschieben der CI-Module müssen die Abdeckungen entfernt werden. Anhand des Bildes erkennt man die Zuordnung der CI-Schächte zu den Eingängen. Bei Wandmontage, wie im Bild dargestellt, muss die seitliche Doppelnasenführung der CAMs immer auf der linken Seite sein. Auf der rechten Seite hat das CAM nur eine einzelne Führungsnase.
Status-LED dauerhaft grün oder orange leuchtet ist eine Verbindungsaufnahme zwischen PXU 848 X und PC/Laptop möglich. 8.1 Programmier-Software- Installation auf dem PC (SATC12_Vxxx.zip) Das Software-Paket von der Homepage www.polytron.de herunterladen und in ein (z. B. C:\ PXU 848) beliebiges Verzeichnis entzippen.
Falls dieser Hinweis angezeigt wird: Installation fortsetzen Die Software für folgende Hardware wurde installiert Danach auf Fertig stellen klicken, um die Installation der Software abzuschließen. Die Installation der Treiber-Software ist jetzt abgeschlossen. 8.1.2 Installation der Programmier-Software „Setup.exe“ Die Software durch Starten des Programms in den gewünschten Ordner installieren.
8.2 Programmierung der Geräteparameter Das Programm – – starten SATC12 Menu Links oben anklicken Es stehen folgende Menüpunkte zur Verfügung: Program Menu Diagnostic Firmware Update Exit Program Menu wählen: Hier werden alle Einstellungen der Eingangs- und Ausgangsparameter vorgenommen. Nach dem Aufrufen des Menüs werden alle 8 Kanäle abgefragt und die jeweils eingestellten Parameter angezeigt.
8.2.1 Eingangsparameter für den SAT-Empfang DVB > Eingangssignal TP > Transponderfrequenz Art des Eingangssignals wählen Transponderfrequenz eingeben Wird DVB-T/T2 oder DVB-C gewählt, bitte bei Eingangsparameter für den terr. Bereich weiterlesen. Auto > LO - Frequenz SR > Symbolrate Die benötigte Frequenz wird automatisch eingestellt, kann aber 09750 , 10600 oder eine...
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Empfangsverhältnisse (DVB-S/S2) Über die Bitfehlerrate und den Signal-Rauschabstand kann die Qualität des Eingangssignals bewertet werden. Diese sind von der Qualität der Empfangsverhältnisse und der SAT-Signale abhängig. sollte ≤ 1e-6 sein. Empfehlung: Bitfehlerrate Beim Signal-Rauschabstand SNR gelten die abgebildeten Richtlinien. Die entsprechenden Werte der FEC (Vorwärtsfehlerkorrektur) sind aus den Tabellen der Satelliten-Betreiber zu entnehmen.
8.2.2 Eingangsparameter für den terrestrischen Bereich TP > Frequenz BW > Kanal-Bandbreite Die Art des Eingangssignals wird automatisch dargestellt. Eingangsfrequenz eingeben Auswahl 7 oder 8 MHz PLP > Serviceauswahl DVB-T2 Search > Suchlauf Nach Betätigen des Buttons Search werden die Daten übernommen und der gewünschte Kanal eingestellt Findet der Tuner den Transponder,...
8.2.3 Ausgangsparameter DVB-C OFF > Abschaltung Ausgangskanal OP > Operating Mode Falls nicht alle Ausgangskanäle Normal > Normalbetrieb belegt werden sollen, kann jeder Kanal einzeln mit OFF abgeschaltet Single > Einzelträger zur werden. Pegelmessung mit einem analogen Nach der Einstellung aller Parameter Antennenmessgerät den Set Button drücken.
8.2.4 Ausgangsparameter DVB-T OFF > Abschaltung Ausgangskanal OP > Operating Mode Falls nicht alle Ausgangskanäle Normal > Normalbetrieb belegt werden sollen, kann jeder Kanal einzeln mit OFF abgeschaltet Single > Einzelträger zur werden. Pegelmessung mit einem analogen Nach der Einstellung aller Parameter Antennenmessgerät den Set Button drücken.
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SP > Spektrum ATT > Ausgangspegel Normal > Normalbetrieb Der Ausgangspegel beträgt am Ausgang 90 dBµV und kann bei Invers > Nutzsignal kann in jedem Kanal um bis zu 12 dB in seiner Spektrallage invertiert 1 dB Schritten abgeschwächt werden. Eine Invertierung ist werden.
8.3 Funktion „Multiplexing“ Um die Kapazitäten der Smardcards optimal auszunutzen oder/und neue Programmbouquets am Ausgang der Kompaktkopfstelle zur Verfügung zu stellen, bietet die PXU 848 X eine Multiplexing-Funktion an. Ebenso können damit bestimmte Services innerhalb eines Transponders am Ausgang entfernt werden, wenn diese nicht erwünscht sind.
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Im unteren Teil des Menüs wird die Datenrate des jeweiligen Ausgangs angezeigt. Ist die Datenrate am Ausgang zu groß, wird im Feld Rem. Bitrate OUT x Overflow angezeigt. Das bedeutet, dass die Datenrate für die eingestellten Parameter zu groß ist und Services entnommen werden müssen. Die Felder Rem.
8.3.2 Auswahl der zu entschlüsselnden Programme Voraussetzung ist, dass das CAM-Modul mit der entsprechenden Smartcard im ausgeschalteten Zustand in den CI- Schacht eingesteckt, erkannt und initialisiert wurde. Die Smardcard hat die Berechtigung zur Entschlüsselung der gewünschten Programme erhalten, die Statusanzeige erfolgt im Menüpunkt Diagnostic. Falls keine Erkennung erfolgt oder kein CAM-Modul eingesteckt ist, erscheint ein rotes Kreuz in diesem Menü.
8.3.3 LCN-Funktion zur Vergabe von Programmplätzen In der Spalte LCN kann man den gewünschten Programmplatz eingeben. Diese Programme werden dann in der Tabelle der Reihe nach sortiert. Programme, die keine LCN Kennziffer erhalten, werden hinter die gekennzeichneten Programme gelegt. Voraussetzung ist, dass die Empfangsgeräte (Receiver) LCN unterstützen.
8.3.4. SID-Remapping - manuelle Vergabe von Service-IDs Durch das SID-Remapping können „neue“ Programme übertragen werden, ohne dass beim Empfänger ein neuer Suchlauf gestartet werden muss. Ausgewählte Services bekommen eine neue, fest zugewiesene Service ID = (SID). Wichtig: Beim Ändern von Programmen muss eine eindeutige Zuordnung zu den festgelegten SIDs sichergestellt werden.
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Beispiel 2 - fortlaufende Vergabe der Service IDs je Transponder Die Service IDs werden jeweils manuell vergeben. Wir empfehlen die Vergabe von Hexadezimalwerten im Bereich zwischen F001 und FFFE. Wichtig: Die Vergabe der Service ID kann fortlaufend erfolgen (Beispiel 1). Ein Service ist innerhalb eines Transponders über die eindeutige Paarung ONID/TSID/SID definiert.
8.4 Erstellung einer NIT (Network Information Table) Die NIT ist eine Transpondertabelle, die Informationen zum Empfang digitaler Programme enthält. Die NIT-Erstellung erfordert erweiterte Fachkenntnisse im Bereich Übertragungstechnik und -normen! Die gemeinsame NIT beinhaltet sämtliche relevanten Daten aller angeschlossenen Geräte und enthält Informationen über alle empfangbaren Programme im Netzwerk.
8.4.1 NIT-Mode Im Menüpunkt NIT das Untermenü NIT-Mode auswählen, um festzulegen welche NIT verwendet werden soll. Nach Auswahl von NIT-Mode erscheint das folgende Auswahlfenster. No NIT: Es wird keine NIT gesendet (für spezielle Anwendungen, nicht DVB-normkonform). Device NIT: Es wird für das aktuelle Gerät automatisch eine gültige NIT gesendet (Werkseinstellung). Combined NIT: Es wird eine geräteübergreifende NIT gesendet, die zuvor vom Anwender erstellt und auf dem Gerät gespeichert werden muss.
Hinweis: Bitte bereits bei der Dateneingabe auf Plausibilität und/oder Überschneidungen achten! DVB-C am Ausgang Werkseinstellung FF01 (Änderung möglich) Network ID: DVB-T am Ausgang Werkseinstellung 3002 (Änderung möglich) Network Name: Kann vom Nutzer vergeben werden. DVB-C am Ausgang Werkseinstellung Original (Änderung möglich, bei der Auswahl Original Country: wird die empfangene ONID des Satelliten verwendet) DVB-T am Ausgang ...
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Nach Auswahl von Combined-NIT erscheint die Maske, über die die NIT der Einzelanlagen zusammengeführt wird. Den Ordner mit den gespeicherten Programmierdaten der Einzelanlagen im Explorer suchen und anklicken. Die gewünschten Dateien mit der Endung .hdb per Doppelklick auswählen. Die ausgewählten Dateien erscheinen nun unter Files to Combine und können dort per Doppelklick auch wieder abgewählt werden.
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Über den Reiter TS-Data werden anschliessend die Transportstromdaten der gemeinsamen NIT angezeigt. Fehleranzeige Diese Maske dient zur Prüfung der Programmierdaten und dem Hinzufügen eines externen Ausgangskanals (DVB-C = QAM oder DVB-T = COFDM). Dabei erfolgt die Plausibilitätsprüfung der vorab programmierten Daten automatisch.
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Nach Anwahl erscheint die folgende Maske zur Eingabe der Service- und Kanaldaten. Hinweis: Bitte bereits bei der Dateneingabe auf Plausibilität und/oder Überschneidungen achten! Headend ID: Der Name kann frei gestaltet werden, allerdings sollte hierbei auch auf eine nachvollziehbare Dokumentation Wert gelegt werden. Channel: Den jeweiligen Wiedergabekanal angeben.
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Über den Reiter LCN-Data werden die LCN-Daten der Combined NIT angezeigt und die manuell ergänzten Ausgangskanäle können hinzugefügt werden. Um die manuell ergänzten Ausgangskanäle zur LCN-Funktion hinzuzufügen den Button Add Service anklicken. Es öffnet sich die folgende Eingabemaske. Hinweis: Bitte bereits bei der Dateneingabe auf Plausibilität und/oder Überschneidungen achten! Headend ID: Das manuell hinzugefügte Gerät auswählen.
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Service Type: Hier kann zwischen TV und Radio gewählt werden. LCN: Festlegung der Programmnummer im LCN-System. Zum Übernehmen der Einstellungen den Button Save klicken Hinweis: Manuell hinzugefügte Ausgangskanäle werden immer in einer weiß unterlegten Zeile angezeigt. Die Funktionen Edit und Delete stehen nur für manuell hinzugefügte Ausgangskanäle zur Verfügung. Zum Aktivieren dieser Felder die entsprechende Zeile anklicken.
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Über den Reiter NIT wird abschliessend die gemeinsame, geräteübergreifende NIT hochgeladen. Der Button Upload NIT to Headend ist nun aktiv. Nach Anklicken wird die erzeugte „Combined NIT“ auf das Gerät übertragen und sofort gesendet.
8.5 Speicherung der Programmierung Es besteht die Möglichkeit eine bestehende Programmierung auf einem PC zu speichern bzw. von einem PC zu laden. Somit kann eine Archivierung von Gerätekonstellationen durchgeführt werden. Im Menüpunkt Settings wird das Untermenü Save Settings oder Load Settings ausgewählt. 8.5.1 Speichern von Einstellungen Im Menüpunkt Settings das Untermenü...
-> CAM Management -> Textnachricht -> Exit Hinweis: Es werden nur Menüpunkte angezeigt oder können verändert werden, die vom CAM angeboten und unterstützt werden. POLYTRON hat keinen Einfluss auf das CAM-Menü! Nach Betätigen des Button Exit wird das CAM-Menü geschlossen.
8.7 LAN Funktion Im Menüpunkt Menu wird das Untermenü Program Menu ausgewählt, um die Programmierumgebung zu öffnen. Die Grundeinstellungen werden geladen und die Bedienoberfläche gestartet. Die PXU 848 X besitzt als Standardeinstellung die IP-Adresse: 192.168.001.227. Wird die Anlage in einem Netzwerk mit einer anderen Netzwerkadresse verwendet, muss die IP-Adresse der PXU 848-x dementsprechend angepasst werden.
8.7.1 Anlegen der Kopfstellen Das Programm – – starten SATC12 LAN-Control Im Menü Control den Menüpunkt aktivieren, um die Steuerung via LAN-Zugang zu ermöglichen. Zum Anlegen der Verbindungseinstellung der PXU 848 X im Menü Control das Untermenü Edit Headends auswählen. Es wird die Eingabemaske zum Anlegen der Kopfstellen-Zugangsdaten geöffnet.
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Es wird das Auswahlmenü für die angelegten Kopfstellen geöffnet. Die Anwahl der Kopfstelle erfolgt durch Doppelklick in die erste Spalte vor die zu öffnende Anlage. Danach wird automatisch das Program Menu der gewählten Anlage aufgerufen. Test Bad Wildbad 192.168.1.221 10004 POLYTRON PXU Langwiesenweg 192.168.1.227 10001...
8.8 Diagnose Das „Diagnose“ Menü dient zu Servicezwecken und kann bei der telefonischen Fehleranalyse über die Hotline +49(0)7081-1702-0 hilfreich sein. Im Menüpunkt Menu das Untermenü Diagnostic auswählen, um die Anzeige der überwachten Parameter zu öffnen. Es wird das folgende Untermenü geöffnet. Mit REFRESH können die angezeigten Daten aktualisiert werden. Im Menükopf werden die Betriebsdaten der Anlage angezeigt.
Im mittleren Teil werden die Eingangs- und CI-Parameter der Kanäle überwacht. Ein zeigt die fehlerfreie Funktion und ein einen möglichen Fehler an. Tuner Lock: Tuner wurde auf die Eingangsfrequenz eingestellt ASI-Sync / ASI-188 / Clipping: Überwachung der internen Transportströme CAM-Plugged: Anzeige, ob das CAM-Modul eingesteckt ist CAM-Initialized: Anzeige, ob das CAM-Modul erkannt wird...
Program Menu in der Softwareversions-Übersicht ausgewählt werden. Voraussetzung ist, dass sich die aktuellste Software auf dem PC/Laptop befindet. Diese steht unter folgender Web-Adresse zum Download zur Verfügung: https://polytron.de/index.php/de/service/download. Alle eingestellten Parameter bleiben nach dem Update erhalten. Wichtig: Die Update-Anweisungen bitte sorgfältig ausführen.
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Zum Starten des Update-Vorganges den Button Update betätigen. Der Update-Fortschritt wird mit einem Balkendiagramm angezeigt. Ist die Software auf dem aktuellen Stand wird folgendes Menü-Fenster angezeigt.
8.10 Ausgangssignal ändern Die PXU 848 X bietet die Möglichkeit den Standard des Ausgangssignals von DVB-C in DVB-T und umgekehrt zu ändern. Dafür im Menü DVB-Output den Menüpunkt Change Output Standard anwählen. Hierzu wird man nach Anwahl automatisch zum Download-Menü weitergeleitet. Die Auswahl des Ausgangsformates kann zwischen DVB-T oder DVB-C erfolgen.
Hierzu benötigen wir unbedingt die Seriennummer des Gerätes. Die Seriennummer ist auch auf dem Aufkleber ersichtlich, welcher außen auf dem Gerätegehäuse angebracht ist. Die generelle Passwortrücksetzung kann nur durch POLYTRON vorgenommen werden, Sie erhalten im Zuge dessen ein neues Passwort, mit dem Sie die Bedienung wieder freischalten können.
Nachdem das Programm – – das nächste Mal neu gestartet wird, geben Sie bitte im Eingabefenster das SATC12 Passwort ein und klicken danach auf OK, um das Passwort zu bestätigen oder auf Cancel, um das Passwort ggf. zu korrigieren. Bitte beachten: In diesem Fenster ist keine Passwortänderung möglich.
8.11.3 EIT PID Neuzuordnung Das Menü EIT PID Remap Settings ermöglicht die Neuzuordnung einer EIT PID. Es wird im Menüpunkt Extras aufgerufen. Hinweis: Diese Einstellungen sind ausschließlich für den Sonderfall einer nicht normgerechten EIT PID. Bitte lassen Sie diese für alle anderen Anwendungen auf OFF stehen. Nach Betätigen des Button EIT PID Remap Settings, erscheint folgendes Eingabefenster.
9. Anwendungsbeispiel Die PXU 848-Serie findet ihren Einsatz überall dort, wo PAY-TV- und Free-to-Air-Kanäle kombiniert werden sollen und mittels Multiplexing eine optimale Konfiguration der Anlage bedeutend ist. Anwendung Deutschland Verschlüsselte Programme als Ergänzung zu den Free-to-Air-Kanälen. Durch die Nutzung der Multiplexing- Funktion können die Kapazitäten der Smardcards optimal ausgenutzt werden.