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SICK STEGMANN HIPERDRIVE HDA70 Montage- Und Betriebsanleitung

SICK STEGMANN HIPERDRIVE HDA70 Montage- Und Betriebsanleitung

Positionierantrieb
Montage- und Betriebsanleitung
Positionierantrieb HIPERDRIVE
Positionierantrieb mit Anschluss für Profibus DP
Teil 2:
© by SICK STEGMANN GmbH
Für diese Dokumentation beansprucht die SICK-STEGMANN GmbH Urheberrechtsschutz
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Montage- und Betriebsanleitung T2 DP-SW-Beschreibung 30.09.2005
HDA70-P...
Softwarebeschreibung
915-040-003-119 Rev. 2.1 Stand 30.09.2005
915-040-003-119
®
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Rev. 2.1
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für SICK STEGMANN HIPERDRIVE HDA70

  • Seite 1 Teil 2: Softwarebeschreibung 915-040-003-119 Rev. 2.1 Stand 30.09.2005 © by SICK STEGMANN GmbH Für diese Dokumentation beansprucht die SICK-STEGMANN GmbH Urheberrechtsschutz Diese Dokumentation darf ohne vorherige Zustimmung der Firma SICK-STEGMANN GmbH weder abgeändert, erweitert, vervielfältigt oder an Dritte weitergegeben werden.
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    ALLGEMEINE HINWEISE ......................4 ..........................4 OKUMENTATION ..................... 5 YMBOLE UND DEREN EDEUTUNG SCHNITTSTELLE........................5 DATENAUSTAUSCH ........................ 6 ......................... 7 ELEGRAMMAUFBAU 3.1.1 Nutzdaten............................ 7 3.1.2 Diagnosedaten..........................8 ..............9 EFINITION DES ARAMETER ROZESSDATEN BJEKTS 3.2.1 Prozessdaten (PZD) ........................9 3.2.2 Parameter-Kennung-Wert (PKW) ....................
  • Seite 3 ® 5.29 HIPERDRIVE 1035 [40B ]) ........39 RTIKELNUMMER DES ARAMETERNUMMER ® 5.30 HIPERDRIVE 1036 [40C ])........39 ERIENNUMMER DES ARAMETERNUMMER ® 5.31 HIPERDRIVE 1037 [40D ]) ......40 RODUKTIONSDATUM DES ARAMETERNUMMER ® 5.32 HIPERDRIVE 1038 [40E ])........ 40 OFTWAREVERSION DES ARAMETERNUMMER MELDUNGSBEARBEITUNG....................
  • Seite 4: Allgemeine Hinweise

    1 Allgemeine Hinweise ® Diese Anleitung ist für Positionierantriebe der Baureihe HIPERDRIVE mit Profibus DP – Anschluss gültig, und gibt Programmierern, die notwendigen Informationen über die Datenkommunikation mit dem Antrieb. ® HIPERDRIVE Antriebe sind gemäß den Richtlinien die in der CE-Konformitätserklärung (siehe Teil 1 der Montage- und Betriebsanleitung) aufgeführt sind gebaut, und für Einricht- und Verstellaufgaben an Maschinen und Anlagen bestimmt, die keinen besonderen elektrischen und mechanischen Sicherheitsanforderungen unterliegen.
  • Seite 5: Symbole Und Deren

    Diese Montage- und Betriebsanleitung soll Ihnen die erforderlichen Informationen vermitteln, um die Programmierung eines Steuerrechners (SPS, Industrie-PC oder ähnliches) zu ® ermöglichen mit dem der HIPERDRIVE über eine Profibus-DP Verbindung gesteuert wird. Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch und beachten Sie die Hinweise und Warnvermerke.
  • Seite 6: Datenaustausch

    3 Datenaustausch Die Ablaufpläne, Steuerfunktionen und Zustandsmeldungen sowie die Art und Weise ® des zyklischen Datenverkehrs zwischen Mastergerät und HIPERDRIVE -Slave richtet sich nach den im PROFIBUS-Profil für Drehzahlveränderbare Antriebe, PROFIDRIVE Version 2 (Ausgabe September 1997,. PNO Best.Nr. 3.071) festgelegten Abläufen und Datenstrukturen. Die für das Verständnis notwendigen Details bzw.
  • Seite 7: Telegrammaufbau

    Telegrammaufbau 3.1.1 Nutzdaten Die Struktur der Nutzdaten für den zyklischen Datenverkehr wird im Profibus-Profil Drehzahlveränderbare Antriebe PROFIDRIVE Vers. 2 als Parameter-Prozessdaten- Objekt (PPO) bezeichnet. Ein solches Parameter-Prozessdaten-Objekt (PPO) besteht aus zwei Teilen, dem • Prozeßdatenbereich (PZD), d.h. Steuerworte und Sollwerte, bzw. Zustandsinformationen und Istwerte.
  • Seite 8: Diagnosedaten

    3.1.2 Diagnosedaten ® HIPERDRIVE unterstützt die in Profibus-DP definierte Funktion Slave-Diag. Mit dieser Funktion werden 6 Bytes Profibus-DP spezifische Diagnose-Informationen und weitere 2 Byte Ext_Diag_Data aus dem Slave gelesen. Im Weiteren werden nur die kundenspezifisch festgelegten Daten Ext_Diag_Data beschrieben, die übrigen 6 Byte sind in der Norm definiert und beschrieben.
  • Seite 9: Definition Des Parameter

    Definition des Parameter-Prozessdaten-Objekts ® ® Für den HIPERDRIVE ist ein eigener HIPERDRIVE -PPO-Typ mit fester Datenlänge wie folgt definiert: PZD1 PZD2 PZD3 PZD4 Octet Octet PKW: Parameter Kennung-Wert PZD(1...4): Prozessdaten(1...4) PKE: Parameter-Kennung STW: Steuerwort IND: Index ZSW: Zustandswort PWE: Parameter-Wert HSW: Hauptsollwert HIW: Hauptistwert ®...
  • Seite 10 3.2.1.1 Datenübertragung Master ⇒ Slave Sollwert Octet Octet STW - Steuerwort Beschreibung des Steuerworts siehe Kapitel 4.1.1. Steuerwort Betriebsart Positionieren bzw. Kapitel 4.2.1. Steuerwort Betriebsart Drehzahlregelung. v% - Aktuelle Soll-Verfahrgeschwindigkeit Parameter <v%>: Drehzahl in Prozent des maximalen Geschwindigkeit-Sollwert, (1 Byte) als Hexadezimalzahl. Parameter 0..100, Geschwindigkeit in Prozent der maximalen, mit Wertebereich:...
  • Seite 11: Darstellung Der Positionsangaben

    Sollwert in Betriebsart Drehzahlregelung: Parameter 4 Byte: <Unused> <Unused> <Poslimit ON/OFF> <Drehrichtung> Sollwert: Parameter Poslimit = 00 : Positionsgrenzen (Param 1000 und 1001) aktiv Wertebereich: Poslimit = 99 : Positionsgrenzen sind inaktiv Drehrichtung CW = 01 Drehrichtung CCW = 00 Sollwert in Betriebsart Positionieren: Parameter Position-Sollwert (4 Byte)
  • Seite 12: Parameter-Kennung-Wert (Pkw)

    Zustandswort ZSW Beschreibung des Zustandworts siehe Kapitel 4.1.2. Zustandswort Betriebsart Positionieren bzw. Kapitel 4.2.2. Zustandswort Betriebsart Drehzahlregelung. Aktuelle Verfahrgeschwindigkeit v-ist% (Istwert) Drehzahl-Istwert in Prozent der maximalen Geschwindigkeit, (1 <v-ist%>: Byte) Parameter 0..100, Geschwindigkeit in Prozent der maximalen, mit Wertebereich: Parameternummer 1002 vorgegebenen Maximalgeschwindigkeit v (Upm).
  • Seite 13: Parameterkennung (Pke)

    Parameterübertragung Master ⇒ Slave Sollwert Octet Octet Parameterübertragung Slave ⇒ Master v-ist Istwert Octet Octet PKE: Parameterkennung (siehe Kapitel 3.2.2.1) IND: Subindex oder Unterparameternummer (siehe Kapitel 3.2.2.2) PWE: Parameter Wert (siehe Kapitel 3.2.2.3) Bild 3.4 Aufbau und Inhalt des Parameterbereichs (PKW) 3.2.2.1 Parameterkennung (PKE) Die Information Parameterkennung PKE besteht aus einem Datenwort (1.
  • Seite 14 Die Auftrags-/ Antwortbearbeitung sind so definiert, dass aus dem Inhalt des Feldes Auftragskennung hervorgeht, welche Felder der PKW-Schnittstelle (Index IND und/oder Parameter Wert PWE) mit ausgewertet werden müssen. Hinzu kommt die Unterscheidung zwischen Parameterwert und Parameterbeschreibung. Auftragskennung (Master -> Slave) Antwortkennung)* Auftrags- Funktion...
  • Seite 15: Subindex Ind

    Antwortkennung (Slave -> Master) Antwort- Funktion kennung Keine Antwort Parameterwert übertragen (Wort) Parameterwert übertragen (Doppelwort) Beschreibungselement übertragen Parameterwert übertragen (Array Wort) Parameterwert übertragen (Array Doppelwort) Anzahl der Arrayelemente übertragen Auftrag nicht ausführbar Keine Bedienhoheit für PKW-Schnittstelle Spontanmeldung Wort (nicht implementiert) Spontanmeldung Doppelwort (nicht implementiert) Tabelle 3.2 Antwortkennungen Parameter Nummer PNU (Master ->...
  • Seite 16: Parameter Wert Pwe

    3.2.2.3 Parameter Wert PWE Dieses Feld enthält den dem jeweiligen Parameter zugehörigen Zahlenwert. Definition siehe Kapitel 5 Parameterbeschreibung. Bei nicht ausführbaren Aufträgen antwortet der Slave mit einer Fehlernummer gemäß nachstehender Tabelle: Bedeutung unzulässige Parameternummer Parameterwert nicht änderbar untere oder obere Wertgrenze überschritten fehlerhafter Subindex kein Array falscher Datentyp...
  • Seite 17: Funktionsbeschreibung Der Steuerwerke

    4 Funktionsbeschreibung der Steuerwerke In diesem Kapitel werden die für die Betriebsführung notwendigen Definitionen, Abläufe, Funktionen und Zustände beschrieben. Die bereits in Kapitel 3 erwähnten Steuer- und Zustandsworte werden in Aufbau und Bedeutung genau erläutert. Es können in den Fortschaltbedingungen auch einzelne Bits vorbesetzt sein, die erst wirksam werden, wenn der dafür vorgesehene Ablaufschritt erreicht wird.
  • Seite 18: Steuerwerk Betriebsart

    Steuerwerk Betriebsart Positionieren 4.1.1 Steuerwort Betriebsart Positionieren ® ® ® ® Wert Bezeichnung Beschreibung HIPERDRIVE gemäß PROFIDRIVE Motorversorgungsspannung liegt an. AUS1 Antrieb ausgeschaltet Betriebsbedingung Nicht implementiert AUS2 Betriebsbedingung Nicht implementiert AUS3 Betrieb freigegeben Betrieb freigegeben Betrieb sperren Betrieb gesperrt Betriebsbedingung für Muss zur Ausführung eines Fahrauftrages ständig anstehen, Positionieren Aktivierung eines Fahrauftrages erfolgt mit Flanke an Bit 6...
  • Seite 19: Zustandswort Betriebsart Positionieren

    4.1.2 Zustandswort Betriebsart Positionieren ® ® ® ® Wert Bezeichnung gemäß Beschreibung HIPERDRIVE PROFIDRIVE Einschaltbereit Versorgungsspannung für Buslogik liegt an. Nicht einschaltbereit Betriebsbereit Motorversorgungsspannung liegt an. Nicht betriebsbereit (Keine Versorgungsspannung) Betrieb freigegeben Positionierbetrieb freigegeben Betrieb gesperrt Störung Antrieb gestört und dadurch außer Betrieb, geht nach Quittierung und erfolgreicher Fehlerbehebung in Einschaltsperre.
  • Seite 20: Ablaufplan Steuerwerk Betriebsart Positionieren

    4.1.3 Ablaufplan Steuerwerk Betriebsart Positionieren S T ART S teuerspannung E IN S T W = 0000 Nic ht einschaltbereit S törung ZS W= 2B 30 ZS W B it 3= 1 Führung vom AG S T W= 0400 R elease JOG-Mode S törung quittieren Bedeutet W echsel von 0 nach 1 und zurück...
  • Seite 21: Steuerwerk Betriebsart

    Steuerwerk Betriebsart Drehzahlregelung 4.2.1 Steuerwort Betriebsart Drehzahlregelung ® ® ® ® Wert Bezeichnung Beschreibung HIPERDRIVE gemäß PROFIDRIVE Motorversorgungsspannung liegt an. AUS1 Antrieb ausgeschaltet Betriebsbedingung Nicht implementiert AUS2 Betriebsbedingung Nicht implementiert AUS3 Betrieb freigegeben Betrieb freigegeben Betrieb sperren Betrieb gesperrt Betriebsbedingung Nicht implementiert Hochlaufgeber sperren...
  • Seite 22: Zustandswort Betriebsart Drehzahlregelung

    4.2.2 Zustandswort Betriebsart Drehzahlregelung ® ® ® ® Wert Bedeutung gemäß Beschreibung HIPERDRIVE PROFIDRIVE Einschaltbereit Versorgungsspannung für Buslogik liegt an. Nicht einschaltbereit Betriebsbereit Motorversorgungsspannung liegt an. Nicht betriebsbereit (Keine Versorgungsspannung) Betrieb freigegeben Betrieb Drehzahlregelung freigegeben Betrieb gesperrt Störung Antrieb gestört und dadurch außer Betrieb, geht nach Quittierung und erfolgreicher Fehlerbehebung in Einschaltsperre.
  • Seite 23: Ablaufplan Steuerwerk Betriebsart Drehzahlregelung

    4.2.3 Ablaufplan Steuerwerk Betriebsart Drehzahlregelung S T AR T S teuerspannung EIN S T W = 0000 ZS W= 0330 S t ö r u n g a u s j e d e m Führung vom AG Gerätezustand S T W= 0400 R elease JOG-Mode S törung Einschaltbereit...
  • Seite 24: Jog-Mode

    JOG-Mode Um die Antriebe bei nicht betriebsfähiger Steuerung verfahren zu können, sind an der Rückseite zwei Schalter integriert. Hierzu ist lediglich die Versorgungsspannung anzulegen und der gewünschte Schalter zu betätigen (JOG-Mode). Das Vorhandensein einer Steuerung ist dazu nicht notwendig. Sobald der Antrieb über das Steuerwort die Information erhält, dass die Steuerung die Führungshoheit wünscht (STW = 04 00 ) werden die Schalter deaktiviert (Release JOG-Mode).
  • Seite 25: Parameterbeschreibung Des Hiperdrive

    ® 5 Parameterbeschreibung des HIPERDRIVE Bitte beachten Sie, dass die garantierte Anzahl an Schreibzyklen auf den internen PROM Speicher physikalisch begrenzt ist auf 1 Million Zyklen. Bitte vermeiden Sie deshalb ein permanentes Schreiben von Parametern.  Das Beschreiben von Parametern im HIPERDRIVE ist nur möglich, wenn das Statuswort die folgenden Werte besitzt: 2B33 oder 2B37...
  • Seite 26: Anzahl Der Störfälle

    Liste der Störcodes: Störcode Bedeutung 8200 Motorüberstrom 8201 Betriebsspannung unter Limit (Nur während eines laufenden Fahrauftrages) 8202 Übertemperatur 8300 Blockieren CCW, Antrieb kann in CW verfahren werden 8301 Blockieren CW, Antrieb kann in CCW verfahren werden Grenze Arbeitsbereich Linkslauf (CCW) unterschritten, drehen in 8304 Richtung CW möglich.
  • Seite 27: Profil Nummer

    Profil Nummer (Parameternummer 965 [3C5 Datentyp: Unsigned 16 Bit, nur lesbar Dieser Parameter gibt die Version des Profils „Drehzahlveränderbare Antriebe“ an. Beim ® HIPERDRIVE ist dies 0200 (Version 2.00). Grenze Arbeitsbereich Linkslauf CCW (Parameternummer 1000 [3E8 Datentyp: Signed 32, les-/schreibbar, siehe auch Kap. 3.2.1.1.1., Darstellung der Positionsangaben.
  • Seite 28: Grenze Arbeitsbereich Rechtslauf Cw

    Grenze Arbeitsbereich Rechtslauf CW (Parameternummer 1001 [3E9 Datentyp: Signed 32, les-/schreibbar Maximum (=default) Wert für Grenze Arbeitsbereich Rechtslauf: Der Positivwert der möglichen absoluten Umdrehungen mit dem jeweiligen Antrieb gemäß Angabe im Datenblatt z.B. HDA70: +16.000,00 Umdrehungen (=3E 80 00 00 HRA71: + 2.000,00 Umdrehungen (=07 D0 00 00 Der Positionsgrenzwert für den Rechtslauf gibt die maximale Position für den ®...
  • Seite 29: Neue Position Speichern

    5.11 Neue Position speichern (Parameternummer 1004 [3EC Datentyp: Signed 32, les-/schreibbar. Defaultwert: 00 00 00 00 Die aktuelle absolute Position des Hiperdrive kann mit einem neuen beliebigen Wert überschrieben werden, um die Motordaten an die anlagenspezifischen Gegebenheiten anzupassen. Das Schreiben eines Wertes auf diesen Parameter bewirkt die Übernahme dieses Wertes als aktuelle, absolute Position für den Hiperdrive.
  • Seite 30: Tippen 1, Drehzahl Und Max

    Beispiel: Zwei Umdrehungen in Richtung CW pro Tippvorgang Anzahl Umdrehungen Schritte innerhalb einer Umdrehung Octet 1 Octet 2 Octet 3 Octet 4 Beispiel: Zwei Umdrehungen in Richtung CCW pro Tippvorgang Anzahl Umdrehungen Schritte innerhalb einer Umdrehung Octet 1 Octet 2 Octet 3 Octet 4 5.13 Tippen 1, Drehzahl und max.
  • Seite 31: Tippen2, Delta Position

    5.14 Tippen2, Delta Position (Parameternummer 1007 [3EF Datentyp: Signed 32, les-/schreibbar. Defaultwert: FE FF 00 00 Dieser Parameter gibt für die Funktion Tippen 1 eine frei vorgebbare Anzahl Umdrehungen (Delta) an, die pro Tippvorgang verfahren wird. Beispiele siehe 5.12 Tippen 1, Delta Position. 5.15 Tippen2, Drehzahl und max.
  • Seite 32: Fehlerstatusbits Des

    ® 5.16 Fehlerstatusbits des HIPERDRIVE (Parameternummer 1009 [3F1 Datentyp: Unsigned 16, nur lesbar. ® Dieser Parameter stellt die Fehlerstausbit des HIPERDRIVE dar. Bedeutung Motorüberstrom Betriebsspannung unter Limit Reserviert Übertemperatur, Antrieb stoppt Blockieren CCW, Reaktion: Antrieb stoppt, kann in CW verfahren werden. Blockieren CW, Reaktion: Antrieb stoppt, kann in Richtung CCW verfahren werden.
  • Seite 33: Zustandsinformationen Des

    ® 5.17 Zustandsinformationen des HIPERDRIVE (Parameternummer 1010 [3F2 Datentyp: Unsigned 16, nur lesbar. ® Dieser Parameter stellt die internen Zustandsbit des HIPERDRIVE Bedeutung Reserviert ® Geschwindigkeitsmodus bereit. Dieses Bit ist „0“, wenn sich der HIPERDRIVE im Geschwindigkeitsmodus befindet. ® Positionsmodus bereit. Das Bit ist „0“, wenn der HIPERDRIVE Positionsmodus ist Reserviert Reserviert...
  • Seite 34: Dp-Diagnose

    5.18 DP-Diagnose (Parameternummer 1011 [3F3 Datentyp: Unsigned 16, les-/schreibbar. Defaultwert: 00 01 Wert Bedeutung 00 00 Diagnosemeldung AUS (Defaultwert nach dem Einschalten) 00 01 Diagnosemeldung EIN Mit diesem Parameter kann der Austausch von gerätespezifischen externen Diagnosediagnosedaten ein- bzw. abgeschaltet werden. Bei aktivierter Routine werden 2 Byte gerätespezifische Diagnoseinformationen (Ext_Diag_Data) aus dem Slave gelesen.
  • Seite 35 5.21 Artikelnummer des Profibus-Gateway (Parameternummer 1020 [3FC Datentyp: Array [3], Unsigned 32, nur lesbar Über diesen Parameter kann die Artikelnummer des Bus-Gateways ausgelesen werden. Die Artikelnummer setzt sich aus insgesamt 12 Byte zusammen und ist in einem Array[3] mit Sub-Index 0 bis Sub-Index 2 hinterlegt. Octet 1 Octet 12 LSB MSB...
  • Seite 36 5.23 Herstellungsdatum des Profibus-Gateways (Parameternummer 1022 [3FE Datentyp: Array [2], Unsigned 32, nur lesbar Das Herstellungsdatum des Profibusadapters setzt sich aus insgesamt 8 Byte zusammen und ist in einem Array[2] mit Sub-Index 0 bis Sub-Index 1 hinterlegt. Octet 1 Octet 8 Sub-Index 0 Sub-Index 1 Die Zeichen sind byteweise ASCII-codiert zu betrachten.
  • Seite 37: Nennspannung Des Hiperdrive

    ® 5.25 Nennspannung des HIPERDRIVE (Parameternummer 1030 [406 Datentyp: Unsigned 32, nur lesbar Über diesen Parameter kann der Nennwert der Versorgungsspannung des ® HIPERDRIVE ausgelesen werden. Die Zeichen sind byteweise ASCII-Codiert zu betrachten Beispiel: Octet 1 Octet 4 „0“ „0“ „2“...
  • Seite 38 ® 5.27 Nenndrehmoment des HIPERDRIVE (Parameternummer 1032 [408 Datentyp: Unsigned 32, nur lesbar ® Über diesen Parameter kann der Nennwert des Drehmoments des HIPERDRIVE ausgelesen werden. Die Zeichen sind byteweise ASCII-codiert zu betrachten. Beispiel: Octet 1 Octet 4 „0“ „0“ „1“...
  • Seite 39: Artikelnummer Des Hiperdrive ® ® (Parameternummer 1035 [40B Hex ])

    ® 5.29 Artikelnummer des HIPERDRIVE (Parameternummer 1035 [40B Datentyp: Array[3], Unsigned 32, nur lesbar Über diesen Parameter kann die Artikel-Nr. des HIPERDRIVE gelesen werden. Die Artikel-Nr besteht aus insgesamt 12 Bytes und ist hinterlegt in einem array [3] mit Sub- Index 0 bis 2 Octet 1 Octet 12...
  • Seite 40: Produktionsdatum Des Hiperdrive

    ® 5.31 Produktionsdatum des HIPERDRIVE (Parameternummer 1037 [40D Datentyp array [2] unsigned 32, nur lesbar Das Herstelldatum des Basis-Antriebes setzt sich zusammen aus insgesamt 8 Bytes und ist hinterlegt in einem array [2] mit Sub-Index 0 bis 1 Octet 1 Octet 8 Sub-Index 0 Sub-Index 1...
  • Seite 41: Meldungsbearbeitung

    6 Meldungsbearbeitung Störungen Ein Störfall der eine oder mehr Störmeldungen enthalten kann, führt zum Stopp des Antriebs. Zur Speicherung der Störmeldungen wird ein Störpuffer definiert. Der Störpuffer enthält die während der Störmeldung aufgetretenen Störmeldungen. Die Anzahl der Störfälle wird im Parameter 952 gespeichert. Wird dieser auf „0“ zurückgesetzt, so wird der gesamte Störpuffer gelöscht.
  • Seite 42: Tabellen

    7 Tabellen Parameter Parameter- Bezeichnung Datentyp Zugriff Gültig ab FW-Rev. nummer Profibus Adresse Unsigned 16 Alle Betriebsart Unsigned 16 Alle Array[16] Störpuffer Alle Unsigned 16 Anzahl der Unsigned 16 Alle Störfälle Hardware- Unsigned 16 Alle konfiguration Profile Nummer Octet-String 2 Alle Grenze 1000...
  • Seite 43 Parameter- Bezeichnung Datentyp Zugriff Gültig ab FW-Rev. nummer Tippen 1 Drehzahl, 1006 Unsigned 16 Alle max. Drehmoment Tippen 2 1007 Signed 32 Alle Delta Position Tippen 2 Drehzahl, 1008 Unsigned 16 Alle max. Drehmoment Statusbits des 1009 Unsigned 16 Alle HIPERDRIVE Zustands- informationen...
  • Seite 44: Unterstützte Baudraten

    Parameter- Bezeichnung Datentyp Zugriff Gültig ab FW-Rev. nummer Softwareversion Array[3] 1023 des Profibus- Alle Unsigned 32 Adapters Nennspannung 1030 Unsigned 32 Alle des Hiperdrive Nennstrom des 1031 Unsigned 32 Alle HIPERDRIVE Nenndrehmo- 1032 ment Unsigned 32 Alle HIPERDRIVE Nenndrehzahl 1033 Unsigned 32 Alle HIPERDRIVE...

Diese Anleitung auch für:

Hiperdrive hra71Hiperdrive series

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