INHALTSVERZEICHNIS VORWORT ................................ 6 Konformität mit der Norm EN50131-1 ...................... 6 IMQ ................................7 Aufbau dieses Handbuchs ........................7 Verwendete Konventionen ........................8 GLOSSAR ..............................9 DIE SYSTEME 1067/024, 1067/032A UND 1067/052A ................ 10 Hauptmerkmale .......................... 10 Systemarchitektur ........................11 1.2.1 Architektur ............................
Seite 3
Identifikation der Schutzart ......................37 Die Stromversorgung einer Alarmanlage ................... 37 Planung einer Alarmanlage ......................38 3.3.1 Analyse der Orte und Bedürfnisse ..................... 38 3.3.2 Voraussetzungen für die Zertifikation ....................38 3.3.3 Schutz von Umgebung und Personen ....................39 3.3.4 Die Aufteilung in Bereiche ........................
Seite 4
Anschlussklemme für Webserver und USB-Schnittstellen ............71 5.6.1 Vorübergehender Anschluss der USB 1067/003-Schnittstelle für USB-Schlüssel und Anschluss an den 5.6.2 Einbau der 1067/004-Webserver-Schnittstelle ................... 72 Einbau der Erweiterung 1067/008A ................... 73 Einbau der 1067/010-Funkerweiterung ..................74 Einbau der Tastatur 1067/022 ....................75 5.10 Einbau der Tastatur mit Touchfunktion 1067/026 ..............
VORWORT KONFORMITÄT MIT DER NORM EN50131-1 Die Norm EN50131-1 sieht für die Installation einer Einbruchmeldeanlage vier Sicherheitsstufen vor; diese sind nach dem Risikoniveau gestaffelt, das auf Grundlage der Umgebung, des Werts der zu schützenden Güter und des typischen voraussichtlichen Einbruchs bestimmt wird. Stufe 1: Niedriges Risiko Es ist vorgesehen, dass die Einbrecher geringe Kenntnisse über Einbruchmeldeanlagen besitzen und nur über eine begrenzte Anzahl leicht beschaffbarer Werkzeuge verfügen.
Einbruchmeldeanlagen 1067/024, 1067/032A 1067/052A wurden Labors SICHERHEITSSYSTEME gemäß den europäischen Normen EN 50131-1, EN 50131-3 und EN 50131-6 - Stufe 2 oder 3 - Umweltklasse II – Innenräume – Allgemein zertifiziert. Die Sicherheitsstufe hängt von der Ausführung und/oder Konfiguration der Anlage ab. Mit Anschluss eines ATS4-Kommunikators können die Zentralen 1067/032A und 1067/052A, mit dem Kommunikator 1067/002A, den Meldungsoptionen A und B –...
VERWENDETE KONVENTIONEN Zur Verdeutlichung werden in diesem Handbuch die folgenden Konventionen verwendet: Dieses Symbol weist auf eine wichtige Warnung hin. Dieses Symbol weist auf einen Ratschlag hin. Dieses Symbol steht für die Kompatibilität mit der EN50131-Zertifikation Stufe 3. Die Gesamtzertifikation der Anlage entspricht der Minimalzertifikation der installierten Geräte und der freigegebenen Funktionen.
GLOSSAR Logische Funktion: Es müssen alle Betriebsbedingungen zutreffen, damit das Ergebnis wahr ist. Offen Ein Eingang wird als offen bezeichnet, wenn er das Signal von einem Melder empfängt, der sich nicht mehr im Ruhemodus befindet, z. B. weil ein Einbruchsversuch unternommen wurde. Akronym von Alarm Transmission System, d.h.
DIE SYSTEME 1067/024, 1067/032A UND 1067/052A In diesem Kapitel werden die Systeme 1067/024, 1067/032A und 1067/052A erläutert. Insbesondere werden folgende Aspekte analysiert: die Hauptmerkmale des Systems; die Systemarchitektur und die maximal erreichbaren Dimensionen; die Konnektivität der Systeme nach außen; ...
SYSTEMARCHITEKTUR 1.2.1 Architektur Das Diagramm zeigt die Geräte und Anschlüsse, die von den Zentralen 1067/024, 1067/032A und 1067/052A gesteuert werden können. Für die maximal mögliche Systemgröße (Gerätekombinationen und ihre Höchstzahl) siehe Abschnitt 1.2.3 Maximale Systemgröße. Hinweis: Zentrale 1067/024= 4 Eingänge,1 SAB-Eingänge, 1 Relais-Ausgäng,1 elektrische Ausgäng in der Zentrale 1067/024 nicht vorgesehen Abbildung 1 - Architektur der Systeme 1067/024, 1067/032A und 1067/052A...
1.2.3 Maximale Systemgröße Tabelle 1 zeigt die maximale Anzahl an Tastaturen, Lesegeräten, Schlüsseln und Erweiterungen, die in die 1067- Systeme eingebaut werden können. Für jede Vorrichtung werden die Obergrenzen für einzelne Bauteile und Kombinationen angegeben, wenn das System ähnliche Geräte umfasst. Aus der Tabelle kann zum Beispiel abgeleitet werden, dass höchstens 32 Lesegeräte installiert werden können, egal ob nur ein Typus oder ob beide Typen in der gewünschten Kombination eingesetzt werden.
Seite 13
Die folgende Tabelle zeigt die je nach verwendetem Kommunikationsmittel verfügbaren Funktionen. Verwendetes Kommunikationsmittel Beschreibung der PSTN übertragenen oder PSTN und GSM PSTN und GSM (IDP, ADF, empfangenen Informationen (Sprachnachricht) (SMS) Server (modem) C200B, (DTMF- Tonsignale) C200B P-P) ■ ■ ■ ■...
HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die Gesellschaft haftet nicht bei vorübergehender oder dauerhafter Nichtverfügbarkeit des Fest- (PSTN) oder GSM- Netzes, die das Tätigen von Anrufen und den Versand der programmierten Nachrichten beeinträchtigen könnte. Bei schwachem oder gestörtem Empfang kann eine Verschlechterung der Leistungen der GSM-Kommunikation auftreten.
Vom standortfernen Benutzer zur Zentrale Durch an die Zentrale gerichtete Anrufe kann der Benutzer: die Fernverwaltung folgender Funktionen mit Sprachunterstützung und Befehlen im DTMF-Wahlverfahren durchführen: Abfrage des Systemstatus (aktiviert / deaktiviert, vorliegende Alarme und Störungen); Aktivierung und Deaktivierung der Bereiche; Isolierung und Wiederherstellung von Eingängen;...
Von der Zentrale zum standortfernen Benutzer Durch ausgehende Anrufe kann die Zentrale Alarme und Meldungen direkt an den PC senden. Vom standortfernen Benutzer zur Zentrale Durch an die Zentrale gerichtete Anrufe oder in der Zentrale eingehende Anrufe mit Rückruf kann der Benutzer oder Installateur: ...
1.3.4 Anschluss an ein Alarmempfangszentrum Abbildung 5 - Diagramm für den Anschluss an ein Alarmempfangszentrum Mit der Schnittstelle für das telefonische Festnetz (PSTN) 1067/002A, kann die Fernüberwachung von einem Alarmempfangszentrum durchgeführt werden. Die Zentrale sendet die Alarme und Meldungen unter Anwendung der Protokolle IDP, ADF oder C200b an das Zentrum. Nur das IDP-Protokoll ist zertifiziert.
SYSTEMKOMPONENTEN 1.4.1 Zentrale 1067/024 Zentrale mit kontrollierbarem Bus zur Systemsteuerung, die Meldungen über Einbruch, Sabotage und technologische Ereignisse separat steuern kann. Die Zentrale umfasst: 4 Eingänge; 1 SAB-abgeglichenen Eingang; 2 Eingänge (1 Relais-Ausgang und 1 elektrische Ausgäng); ...
1.4.2 Zentrale 1067/032A Zentrale mit kontrollierbarem Bus zur Systemsteuerung, die Meldungen über Einbruch, Sabotage und technologische Ereignisse separat steuern kann. Die Zentrale umfasst: 8 Eingänge; 1 SAB-abgeglichenen Eingang; 6 Eingänge (2 Relais-Ausgang und 4 elektrische Ausgänge); 1 Schaltnetzteil zur Stromversorgung der internen Schaltkreise und Geräte ...
1.4.3 Zentrale 1067/052A Zentrale mit kontrollierbarem Bus zur Systemsteuerung, die Meldungen über Einbruch, Sabotage und technologische Ereignisse separat steuern kann. Die Zentrale umfasst: 8 Eingänge; 1 SAB-abgeglichenen Eingang; 6 Eingänge (2 Relais-Ausgang und 4 elektrische Ausgänge); 1 1 Schaltnetzteil zur Stromversorgung der internen Schaltkreise und Geräte; ...
1.4.4 1067/022 Steuertastatur LCD Tastatur mit LCD-Display für Innenräume Dient zur Steuerung und Programmierung der Systeme 1067/024, 1067/032A und 1067/052A. Das Tastenfeld umfasst: 2x16-Zeichen-LCD mit Hintergrundbeleuchtung und Regulierung von Kontrast und Helligkeit; 9 LED zur Systemstatusanzeige; 12 alphanumerische Tasten; ...
1.4.6 1067/008A Erweiterungsmodul - 8 Eingänge Das Erweiterungsmodul umfasst: 8 Eingänge; 1 SAB-abgeglichenen Eingang; 3 Eingänge (1 Relais-Ausgang und 2 elektrische Ausgänge). ACHTUNG: Das Fehlen eines nach Stufe 2 oder 3 zertifizierten Gehäuses führt zum Verlust der Zertifikation EN50131.
1.4.8 1067/334 -335 Lesegerät für elektronische Schlüssel Das Lesegerät für den hochsicheren elektronischen Schlüssel ist unter 1067/334 - elektronischer Schlüsselsatz komplett mit 3 Schlüsseln und unter 1067/335 - zusätzliches Lesegerät erhältlich. Das Gerät ist ausgerüstet mit: 4 Melde-LEDs: 3 für den Systemstatus und 1 für den Alarm- und Meldungsspeicher; ...
1.4.10 1067/434 - 435 Lesegerät für berührungslose Schlüssel Das Lesegerät für berührungslose Schlüssel ist unter 1067/434 - Transpondersatz komplett mit 3 Schlüsseln und unter 1067/435 als zusätzliches Lesegerät für berührungslose Schlüssel erhältlich. Das Gerät ist ausgerüstet mit: 4 Melde-LEDs: 3 für den Systemstatus und 1 für den Alarm- und Meldungsspeicher; ...
1.4.12 Zusätzliches Netzgerät mit Repeater 1067/092 Das zusätzliche Netzgerät 1067/092 ist ein optionales Gerät für die Zentralen 1067/032A und 1067/052A. Es ist mit einer Platine ausgestattet, in die eine direkt an den BUS der Zentrale angeschlossene 1067/008A-Erweiterung integriert ist, sowie ein Repeater-Modul zur Erweiterung der Busstrecke der Zentrale und ein zusätzliches Netzgerät für die Stromversorgung der an das System angeschlossenen Geräte.
1.4.14 1067/002A - Telefon-Kommunikator PSTN Der Kommunikator 1067/002A ermöglicht den Anschluss der Zentrale an das normale öffentliche Fernsprechwählnetz PSTN m zur Übertragung von Alarmmeldungen und den Empfang von Fernsteuerungen. Er kann auch in Kombination mit dem GSM 1067/458-Modul verwendet werden. Der PSTN-Kommunikator ist mit einer Klemmenleiste für den Eingang / Ausgang der Telefonleitung und mit einer gelben LED für die besetzte Telefonleitung ausgerüstet.
1.4.17 1067/015 - GSM -Antenne für Metallgehäuse Mit dem GSM 1067/458-Modul kompatible Antenne mit SMA-M-Anschluss, die verwendet werden kann, wenn das GSM 1067/458 -Modul im Inneren der Zentrale 1067/52A (im Metallgehäuse) installiert ist. 1.4.18 1067/016 Vorbenanntes Kabel für Tastatur 1067/022 Optionales Kabel zum Anschluss einer 1067/022-Tastatur für Wartungszwecke an die Zentralen 1067/024, 1067/32A oder 1067/52A zur Programmierung des Systems.
1.4.20 1067/001 - FastPro-Anwendungssoftware (Rev. 2.40 oder höher) Software für die lokale Programmierung mit PC und Fernsteuerung der Zentralen 1067/024, 1067/32A und 1067/52A. Mindestanforderungen des PC: Intel Pentium IV 1,8 GHz oder gleichwertiger Prozessor 256 MB RAM Internet Explorer 5 oder höher ...
1.4.23 1058/201-Mikrokontakt Magnetischer Kontaktmelder zum Erfassen des Status der geöffneten oder geschlossenen Türen oder Fenster, an denen er installiert ist. Er verfügt über einen programmierbaren Hilfseingang, an den weitere NC-Melder (normalerweise Ruhekontakte) oder ein Rollladenmelder angeschlossen werden können. Die Versorgung erfolgt über Lithiumbatterie und die Kommunikation mit dem 1067/010 -Radiomodul bidirektional per Funk.
1.4.26 IR-Melder für Außenbereiche mit 1058/105-Haustierunterdrückung Passiver Infrarotmelder zur Erfassung von Bewegungen im überwachten Bereich, der so konzipiert ist, dass das Risiko der durch Kleintiere, Autos und andere externe Störungsquellen verursachten Falschalarme vermieden wird. Er ist mit einem IR-Sensor mit doppelter Linse ausgestattet und wird mit zwei Lithium-Batterien gespeist. Die Funkkommunikation mit dem Funkmodul 1067/010 erfolgt bidirektional Ein Tamperschutz garantiert die Sicherung gegen Öffnen und Entfernen.
GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN Dieses Kapitel erläutert was eine Einbruchmeldeanlage ist und woraus sie besteht und richtet sich an Personen, die zum ersten Mal eine Alarmanlage planen. Wenn Sie bereits Erfahrung mit der Planung von Alarmanlagen haben, können Sie direkt zu Kapitel 4 übergehen, wo die Systeme 1067/024, 1067/032A und 1067/052A, behandelt und anhand von Beispielen die erweiterten oder besonderen Funktionen dieser Systeme erläutert werden.
Die Kabeltechnik ist in folgenden Fällen besonders geeignet: in Neubauten oder renovierungsbedürftigen Gebäuden, wo alle Kabel unter Putz verlegt werden können; in Situationen, wo Funkwellenabschirmungen oder bedeutende elektromagnetische Störquellen vorhanden sind. Die Funktechnik ist in folgenden Fällen besonders geeignet: ...
KOMPONENTEN EINER ALARMANLAGE Eine Einbruchmeldeanlage umfasst im Wesentlichen vier Arten von Komponenten: Zentrale Melder Signalgeber Zusatzgeräte Normalerweise liegen diese Komponenten separat vor, aber in einigen Fällen kann ein Gerät mehrere gleichzeitig umfassen. Im Folgenden werden diese Komponenten, ihre Bezeichnung, ihre Beschaffenheit und ihre Funktion beschrieben. 2.3.1 Die Zentrale Die Zentrale ist das „Gehirn“...
2.3.2.5 Schwingungsmelder Die auch als seismischer Melder bezeichnete Vorrichtung erfasst über einen Sensor die Schwingungen der Fläche, auf der sie aufgeklebt oder angeschraubt ist und filtert diese, um Falschalarme zu vermeiden. Wenn der Melder an einer Tür oder einem Fenster installiert ist, kann er im Unterschied zum Magnetkontakt einen Einbruchsversuch signalisieren, bevor Tür oder Fenster tatsächlich geöffnet werden;...
2.3.3.3 Kommunikator Der Kommunikator ist eine Schnittstelle, die manchmal auch Telefonvermittler genannt wird und dem System ermöglicht, Alarm- oder andere Meldungen aus der Ferne zu senden sowie, wenn vorgesehen, Steuerbefehle aus der Ferne zu empfangen. Es gibt zwei Gerätetypen: ein Gerät zur Verbindung mit dem Festnetz (PSTN) und eines zur Verbindung mit dem Mobilfunknetz (GSM und spätere).
ANDERE GERÄTE, DIE IN EINE ALARMANLAGE EINGEBAUT WERDEN KÖNNEN In eine Alarmanlage können Geräte mit anderen Funktionen als der der Einbruchmeldung eingebaut werden. Für die Integration dieser Geräte ist die Zentrale zuständig; daher muss sie über eine Schnittstelle zu ihrer Kontrolle verfügen.
PLANUNG: EINSTELLUNG DER ALARMANLAGE Dieses Kapitel erläutert, wie eine Alarmanlage mit den Zentralen 1067/024, 1067/032A und 1067/052A geplant werden kann. Wir empfehlen Ihnen, dieses Kapitel zu lesen, auch wenn Sie Erfahrung mit der Planung von Alarmanlagen haben, denn es enthält wichtige Informationen über die bestmögliche Nutzung der verwendeten Geräte und die Einhaltung der einschlägigen Normen.
Wir wollen einige typische Alarmanlagen untersuchen, um zu verstehen, wie ihre Stromversorgung aussieht. Spezielle oder komplexe Anlagen können unterschiedliche Konfigurationen haben. Verkabelte Anlage Die Stromversorgung und die Batterie sind in der Zentrale enthalten, von der Mehrpolkabel zum Anschluss der verschiedenen Geräte abgehen. In diesen Kabeln dienen zwei Leiter für den Transport des Stroms zu den Geräten. Das Stromnetz liefert den Primärstrom an die Zentrale, die wiederum die verschiedenen Geräte versorgt.
3.3.3 Schutz von Umgebung und Personen Der Zweck einer Einbruchmeldeanlage ist, zu vermeiden, dass Einbrecher in die geschützte Umgebung eindringen können, ohne dass ihre Anwesenheit gemeldet wird. Demzufolge müssen Öffnungen und Durchgänge überwacht werden, was zwei verschiedene Techniken impliziert: Perimeterschutz, in dem Melder an allen nach außen gerichteten Öffnungen (Eingangstüren, Fenster, Oberlichter und Verglasungen) der zu schützenden Umgebung installiert werden.
3.3.4 Die Aufteilung in Bereiche In einigen Fällen muss die Alarmanlage nicht überall eingeschaltet werden oder, um das Problem aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, es kann Gelegenheiten geben, bei denen man sich in bestimmten Umgebungen frei bewegen möchte, während andere geschützt bleiben sollen. In anderen Worten, das vorhandene System sollte aufteilbar sein, ohne dass zwei unabhängige Anlagen installiert werden müssen.
3.3.5 Die Wahl der Geräte Bei der Wahl der Geräte für die Alarmanlage sollte man genau wissen, wozu sie dienen und wie sie funktionieren. Wenn Fragen offen sind, kann es hilfreich sein, den Abschnitt Komponenten einer Alarmanlage. 3.3.5.1 Die Melder ...
3.3.6 Positionierung der Zentrale Sofern sie nicht ausdrücklich für die Außeninstallation konzipiert wurden, wie z.B. Außensirenen, müssen alle Geräte in Innenräumen, vor Witterungseinflüssen und Vandalismus geschützt, platziert werden. 3.3.6.1 Positionierung der Zentrale Die Zentrale muss wie folgt installiert werden: An einer trockenen und ebenen Wand.
3.3.6.6 Positionierung von zusätzlichen Netzteilen Eventuelle zusätzliche Netzteile müssen wie folgt positioniert werden: So nahe wie möglich an den mit Strom zu versorgenden Geräten, um den Spannungsabfall aufgrund der Leitungslänge auf ein Minimum zu beschränken. In Verteilerkästen oder ähnlichen Gehäusen, die angemessen vor Sabotage (Tamper) geschützt sind. Der Einsatz eines ungeeigneten Gehäuses kann zum Verfall der Zertifikation des Sicherheitsgrades der Anlage führen.
3.3.8 Hinweise für das Mobilfunknetz (GSM) Die Hinweise des Abschnitts 3.3.7 Hinweise für Funkgeräte gelten auch für das Signal des Mobilfunknetzes. Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass anstelle der integrierten Antenne der GSM-Schnittstelle eine externe, an der für den Signalempfang günstigsten Stelle angebrachte Antenne verwendet werden kann. Bei der Vorort-Begehung zur Ermittlung der besten Stelle für die Installation der Zentrale oder der Antenne kann die Güte des Mobilfunksignals empirisch überprüft werden, indem man auf einem Telefon die Anzahl der Signalstärkebalken beobachtet.
Einbruch – Erster Eingang 3.4.2.1 Die Aktivierung des Melders löst die längste „Zutrittsverzögerungszeit” der dem Melder zugeordneten Bereiche aus. Während dieses Zeitraums wird die Aktivierung der als “Weg” konfigurierten Melder ignoriert, die mindestens einen Bereich gemeinsam haben. Bei Ablauf der „Zutrittsverzögerungszeit” wird der Einbruchalarm ausgelöst. Die „Zutrittsverzögerungszeit”...
3.4.3 Zusatzfunktionen (Gong, Hintergrundbeleuchtung, Türöffner, Fehlende Bewegung) Den Eingängen können Zusatzfunktionen zugeordnet werden, die bei ausgeschaltetem System verwendet werden können. Jeder Eingang kann nur mit einer Zusatzfunktion kombiniert werden. ACHTUNG! Die ausgewählte Zusatzfunktion kann nur ausgeführt werden, wenn alle dem Eingang zugeordneten Bereiche deaktiviert sind.
La Abbildung 9 - AND und OR , zeigt die Anwendung von UND und ODER mit den Bereiche, wobei jeder Bereich eine Umgebung mit dem anderen Bereich gemeinsam hat. Das Symbol zeigt, wann der Alarm bei einem Einbruch in den aktivierten Bereiche ausgelöst wird. Man beachte, dass die Alarmmeldungen der gemeinsamen Umgebung (Raum B) stark von der logischen Kombination der Sektoren S1 und S2 beeinflusst wird, während die nicht gemeinsamen Sektoren auf klassische Weise reagieren.
PLANUNG: BERECHNUNGEN UND PRÜFUNGEN BEMESSUNG DER NETZGERÄTE UND BATTERIEN Im Folgenden werden alle Prüfungen und Berechnungen erläutert, die durchgeführt werden müssen, um sicherzustellen, dass die zu installierenden Netzgeräte und Batterien in der Lage sind, alle Geräte für den von der Norm EN50131 vorgegebenen Zeitraum mit Strom zu versorgen.
4.1.2 Berechnung der Gesamtstromaufnahme des Systems Vor der Installation muss die Gesamtstromaufnahme des Systems berechnet werden, um dann die Bemessungskontrolle der Netzgeräte und Batterien durchführen zu können. Zur Berechnung wendet man folgendes Verfahren an: Alle nötigen Geräte mit ihrer Menge und maximalen Einheitsstromaufnahme im Ruhezustand auflisten (aus dem technischen Datenblatt ersichtlich), dann Menge und Stromaufnahme multiplizieren, um den Gesamtwert jedes einzelnen Geräts zu erhalten.
4.2.2 Bemessung der Stromkabel Der Querschnitt der Leitungen muss so gewählt werden, dass die Versorgungsspannung zu den verschiedenen Geräten korrekt ist und so Stabilität, ein guter Wirkungsgrad und Störfestigkeit erzielt werden. Der Leitungsquerschnitt muss basierend auf den kritischsten Bedingungen der Systemversorgung berechnet werden, wie etwa einem Stromausfall bei Sicherungsbatterie mit Mindestladung (10,5 Vdc).
4.2.3 Bemessung des Stromversorgungs- und Datenbusses Der Bus verbindet die verschiedenen Geräte und gewährleistet ihre Stromversorgung und die Datenübertragung. Die Gesamtbuslänge sollte so kurz wie möglich sein und in jedem Fall sollte die Summe aller Busstrecken nicht mehr als 400 Meter betragen. Um dies zu erreichen und die Verkabelung zu erleichtern, kann bei der Systemauslegung eine der im Anschluss gezeigten Topologien frei gewählt werden ZENTRALE...
4.2.4.1 System mit 1 zusätzlichen Netzteil-Repeater Primärbus Sekundärbus Streckensumme MAX 400 m Streckensumme MAX 400 m Abbildung 12 - Schema mit 1 zusätzlichen Netzteil-Repeater Summe der Strecken von jedem BUS (Primärbus = Sekundärbus) = 400 m Abstand BUS Punkt/Punkt = (Primärbus + Sekundärbus) = 800 m Summe der Strecken aller BUSSE = 800 m...
4.2.5 Bemessung des Audiobusses Bei der Verwendung von Tastaturen mit Sprachfunktion müssen diese an die 1067/012A - 1067/012B- Sprachsynthesekarte angeschlossen werden, die in die Zentralen 1067/024, 1067/032A und 1067/052A integriert werden muss. Für den Audiobusanschluss kann von der Zentrale ausgehend auch nur eine Reihenschaltung verwendet werden.
4.4.2 Kontrolle der Batterie bei Netzstromausfall Auch bei Ausfall der Netzspannung wird die Batterie kontinuierlich geprüft. Fällt die Spannung an den Batterie-Enden unter 11,5 V, wird das Ereignis „Batterie niedrig“ generiert. Wenn die Spannung an den Batterie-Enden noch weiter fällt und 10,5 V erreicht, trennt die Zentrale die Batterie ab, um sie vor einem Schaden durch Tiefenentladung zu bewahren (nur in den Systemen 1067/032A und 1067/052A verfügbare Funktion).
INSTALLATION In diesem Kapitel werden alle Verfahren zur Installation des gesamten Systems erläutert, angefangen von der Verlegung der Kabel bis hin zur Montage der Geräte, von der Installation der verschiedenen optionellen Geräte und Schnittstellen in der Zentrale bis hin zu den Bus-Verbindungen und dem Anschluss der Melder und Ausgangsgeräte. Es wird erklärt, wie man die Zentrale öffnet und wie man die verschiedenen Teile der Zentrale, ihrer Erweiterungen und der Geräte des Systems erkennt.
VORBEREITUNG DER ZENTRALE 1067/024 - 1067/032A ACHTUNG! Bei den Vorgängen zum Einbau der Zentrale höchste Vorsicht walten lassen, um die Hauptplatine nicht versehentlich zu beschädigen. 5.3.1 Öffnen des Deckels Öffnen Abdeckung Zentrale 1067/024 oder 1067/032A entsprechend mitgelieferten ® Innensechskantschlüssel verwenden, um die 2 Schrauben (Genia -System) zu lösen, siehe Abbildung 15.
5.3.3 Wandmontage Die Abbildung zeigt die Öffnungen für die Wandmontage mit Dübeln (nicht im Lieferumfang enthalten). Für eine gute Befestigung müssen mindestens 4 Bohrungen verwendet werden. Die Bohrungen A und B sind durch Lösen und Drehen der Hauptplatine aus ihren Halterungen zugänglich (Abbildung 18 - Lösen der Hauptplatine) Abbildung 17 - Befestigungsbohrungen 1067/024 - 1067/032A Abbildung 18 - Lösen der Hauptplatine Um den Schutz gegen die Demontage der Zentrale 1067/024 -1067/032A zu garantieren, muss auch die...
5.3.4 Batterieaufnahme und Befestigungspunkte für die optionellen Geräte der Zentrale 1067/024 - 1067/032A Abbildung 20 - Befestigungspunkte für die optionellen Geräte in der Zentrale 1067/024 - 1067/032A Referenz Erweiterung Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A oder Web server 1067/004 Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A (ohne 1067/458-GSM Modul) Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A oder 1067/010 Aufnahme für interne GSM-Antenne...
5.3.5 Montage der Erweiterungen in der Zentrale 1067/024 -1067/032A ACHTUNG! Das Anschließen und Trennen von Optionen und Zubehör muss stets bei ausgeschalteter Zentrale erfolgen (Hauptnetz und Batterie getrennt). 1067/010 oder 1067/008A Abbildung 22 - Verfügbare Positionen für Erweiterungen in der Zentrale 1067/024 -1067/032A In die 1067/024 - 1067/032A-Zentrale können vier 1067/008A-Erweiterungen (Positionen A, B, C und D) oder drei 1067/008A -Erweiterungen und eine 1067/010-Funkerweiterung eingebaut werden.
VORBEREITUNG DER ZENTRALE 1067/052A ACHTUNG! Bei den Vorgängen zum Einbau der Zentrale höchste Vorsicht walten lassen, um die Hauptplatine nicht versehentlich zu beschädigen. 5.4.1 Öffnen des Deckels Die Zentrale 1067/052A kann auf zwei Arten geöffnet werden: durch Entfernen des Deckels oder Kippöffnung. 1) Entfernen des Deckels.
5.4.2 Kabeldurchführungen Die folgende Abbildung zeigt die Bohrung für die optionelle GSM-Antenne (A) und alle Öffnungen (B) für die Durchführung der Strom-, Bus-, Melder-, Signalgeber- und eventuelle Telefonleitungskabel, usw. der Zentrale 1067/052A. Abbildung 25 - Öffnungen für den Kabeldurchgang und die Befestigung der GSM-Antenne 1067/052A 5.4.3 Wandmontage Die Abbildung zeigt die Bohrungen für die Wandmontage.
Seite 62
Abbildung 27 - Lösen der Hauptplatine 1067/052A Zur Garantie des Öffnungs- und Demontageschutzes der Zentrale 1067/052A muss der Tamper (Mikroschalter) montiert werden. Tamper in Position oder anbringen, je nach Art der gewünschten Anwendung. In Position A wird nur der Öffnungsschutz gewährleistet, nicht auch gegen Demontage (die Installation entspricht nicht der Norm EN50131 Grad 3).
5.4.4 Batterieaufnahme und Befestigungspunkte für die optionellen Geräte der Zentrale 1067/052A Abbildung 29 - Befestigungspunkte für die optionellen Geräte in der Zentrale 1067/052A Erweiterung Befestigungspunkte für die Erweiterung oder Web server 1067/004 Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A Befestigungspunkte für die Erweiterung 1067/008A Aufnahme für Antenne 1067/015 Gehäuse für Sicherungsbatterie...
INSTALLATION DER ZENTRALEN 1067/024 – 1067/032A – 1067/052A 5.5.1 Beschreibung der Hauptkomponenten der Zentrale 1067/024 Abbildung 31 - Anschlüsse und Hauptkomponenten der Zentrale 1067/024 Anschlussstift Gruppe Beschreibung /Detail Stromversorgungseingang +14,4 V (an den Pluspol des Netzteils) Stromversorgungseingang (an den Minuspol des Netzteils) An den Pluspol der Sicherungsbatterie An den Minuspol der Sicherungsbatterie BUS Stromversorgung (13,8 Vdc begrenzt auf 1,1 A...
Der elektrische Ausgang U2 kann über die Polbrücke des Jumpers JP2 als „Positive Referenz“ oder „Negative Referenz“ konfiguriert werden Die werksseitige Konfiguration erfolgt als „ Negative Referenz”. Die elektrischen Ausgänge können in Relais-Ausgänge umgewandelt werden – siehe Abschnitt 5.13.6.2. Die Abbildung zeigt ein Beispiel der Positionierung der Polbrücke des Jumpers JP2. NEGATIVER POSITIVER Bezug...
Seite 66
Anschlussstift Gruppe Beschreibung /Detail Stromversorgungseingang +14,4 V (an den Pluspol des Netzteils) Stromversorgungseingang (an den Minuspol des Netzteils) An den Pluspol der Sicherungsbatterie An den Minuspol der Sicherungsbatterie BUS - Stromversorgung (13,8 Vdc begrenzt auf 1,1 A) für die über Bus angeschlossenen Geräte BUS - Übertragung / Datenempfang Stromversorgung der an die Zentrale angeschlossenen Melder (13,8 Vdc begrenzt auf 750 mA) Auf der Hauptplatine befinden sich zwei Paar Anschlussstifte für die Stromversorgung.
Die elektrischen Ausgänge U3, U4, U5 und U6 können über die Konfigurationsbrücken JP3, JP4, JP5 und JP6 einzeln als „Positive Referenz” oder „Negative Referenz” konfiguriert werden. Die werksseitige Konfiguration der Ausgänge erfolgt als „ Negative Referenz”. Die elektrischen Ausgänge können in Relais-Ausgänge umgewandelt werden – siehe Abschnitt 5.13.6.2. Die Abbildung zeigt ein Beispiel der Positionierung der Jumper-Brücke JP3.
Einbau der Sprachsynthesekarte 1067/012A – 1067/012B 5.5.4 Abbildung 36 - Sprachsynthesekarte 1067/012A – 1067/012B Kopfhörerbuchse (im Lieferumfang enthalten) Anschlussleiste für Audiobus Brücke zur Auswahl des Aufzeichnungseingangs – muss in der Position B bleiben Öffnungen für Abstandhalter Polbrücke für die Auswahl der gewünschten Sprache Die Sprachsynthesekarte wie folgt einbauen: ...
5.5.5 Einbau des GSM-Moduls 1067/458 Das GSM-Modul dient den Zentralen 1067/024, 1067/032A und 1067/052A zur Kommunikation mit der Außenwelt anhand von SMS- und Sprachnachrichten. Das GSM-Modul wird auf der Rückseite der Hauptplatine der Zentrale angebracht. Gehen Sie dabei wie folgt vor: ...
Seite 70
5.5.5.1 Montage der GSM-Antenne in der Zentrale 1067/024 - 1067/032A Für die Zentrale 1067/024 oder 1067/032A wird die im Lieferumfang enthaltene GSM-Antenne in die entsprechende Aufnahme eingesetzt (Abbildung 20 - Befestigungspunkte für die optionellen Geräte in der Zentrale 1067/024 - 1067/032A).
5.5.5.4 Vorbereitung der SIM-Karte ACHTUNG! Bevor die SIM-Karte in das GSM-Modul eingesetzt wird, muss sie mit einem Telefon aktiviert werden. Prepaid-SIM-Karte: Vergewissern Sie sich, dass ein ausreichendes Guthaben vorhanden ist, um den Betrieb des GSM-Moduls zu gewährleisten Achten Sie auf das Gültigkeitsdatum (normalerweise 12 Monate nach der letzten Aufladung, in jedem Fall die Bedingungen des Telefonanbieters überprüfen).
5.6.2 Einbau der 1067/004-Webserver-Schnittstelle Zum Einbau der Schnittstelle wie folgt vorgehen: Hauptplatine aus ihrem Sitz lösen und umdrehen. Die Schnittstelle auf dem Boden der Zentrale platzieren und mit den beiden mitgelieferten Schrauben befestigen (Abb. a). Einen Stecker des Flachbandkabels an der Schnittstelle einstecken und das andere am Anschluss der Hauptplatine (J11 - Abb.
EINBAU DER ERWEITERUNG 1067/008A Die Erweiterung 1067/008A kann nicht nur in der Zentrale, sondern auch in einem 1067/017-Gehäuse (Zertifikation 3. Grades) installiert werden. ACHTUNG! Das Fehlen eines nach Stufe 2 oder 3 zertifizierten Gehäuses führt zum Verlust der Zertifikation. Der Gehäuse-Tamper muss an den SAB-Eingang der Erweiterung angeschlossen werden. Auf der Erweiterung befinden sich die Anschlussstifte für den Anschluss der Stromversorgung, der Melder, der Meldegeräte, etc..
EINBAU DER 1067/010-FUNKERWEITERUNG Die Funkerweiterung 1067/010 wird komplett mit Kunststoffbehälter geliefert. Auf der Erweiterung befinden sich die Anschlussstifte zum Anschluss an den Daten-BUS und die LEDs für Anzeigen hinsichtlich des Platinenbetriebs. Der Gehäuse-Tamper muss an den SAB-Eingang der Erweiterung angeschlossen werden.
EINBAU DER TASTATUR 1067/022 Die Tastatur 1067/022 ist mit einem frei programmierbaren Hilfseingang mit negativer Referenzspannung und einem Mikrofon für die akustische Raumüberwachungsfunktion ausgestattet. Zur Nutzung dieser Funktion muss die Sprachsynthesekarte 1067/012A-1067/012B in die Zentrale eingebaut und ein Audiobus mit einem Telefondoppelkabel eingerichtet werden. ACHTUNG! Die Verwendung des Hilfseingangs führt zum Verfall der Zertifizierung EN50131.
Abbildung 49 - Tastaturkarten Gruppe Anschlussstift / Detail Beschreibung BUS Stromversorgungseingang der über Bus versorgten Erweiterung BUS Übertragung / Datenempfang ─ BUS Stromversorgungseingang der über Bus versorgten Tastatur Audiobus Hilfseingang 1 - bei diesem Modell nicht verwendet Taste Taste und LED zum Erfassen des Geräts Gelbe LED Brücke für den Ausschluss des Tampers der Tastatur (Brücke eingesteckt = Tamper ausgeschlossen)
Seite 77
3. Die Tastatur öffnen, indem man vorsichtig mit einem Schraubenzieher in der Öffnung auf der Unterseite Druck ausübt. Abbildung 51 - Öffnen der Tastatur 1067/026 Abbildung 52 - Befestigungsöffnungen und Kabeldurchführungen der Tastatur 1067/026 Öffnungen für Befestigung einer Klemme Beschreibung Unterputzdose mit Ø...
5.11 EINBAU DER LESEGERÄTE Die Lesegeräte für berührungslose Schlüssel sind in Unterputzdosen oder Wanddosen zu installieren, die an einem trocknen Ort positioniert sind. Das Lesegerät eignet sich für eine Installation auf den Rahmen Bticino Magic sowie mittels des Bticino-Adapters Art.-Nr. A5374/1 auf den Rahmen Bticino TT MATIX Der mitgelieferte Adapter ermöglicht das Installieren des Lesegeräts auf den Rahmen Simon Urmet nea.
Tamper in Position A oder S anbringen, je nach Art der gewünschten Anwendung: in Position A nur zum Schutz vor Öffnung in Position S zum Schutz vor Öffnung und Demontage, unter Anwendung der Dübelschraube für die Kontaktbefestigung. In beiden Fällen muss die Tamper-Anschlussklemme mit der Hauptplatine verbunden werden. 5.12.2 Anschluss des Netzteils und der Batterie BATTERIE...
5.12.3 Karte 1067/092 Die elektronische Karte 1067/092 hat zwei verschiedene Sektionen: BUS IN und BUS OUT, die galvanisch voneinander getrennt sind, um einen besseren Schutz gegen Funkfrequenzstörungen zu erzielen. In der Sektion BUS IN ist eine 1067/008A-Erweiterung (E) integriert. In der Sektion BUS OUT sind die Funktionen Repeater (R) und Stromversorgung (P) integriert. Abbildung 55 - Karte 1067/092 5.12.3.1 Die Erweiterung...
Seite 81
Die elektrischen Ausgänge U2 und U3 können über die Konfigurationsbrücken JP2 und JP3, einzeln als „Positive Referenz“ oder „Negative Referenz“ konfiguriert werden. Die werksseitige Konfiguration der Ausgänge erfolgt als „Negative Referenz“. Die elektrischen Ausgänge können in Relais-Ausgänge umgewandelt werden – siehe Abschnitt 5.13.6.1. Hinsichtlich der Einzelheiten zu den Anschlüssen (Eingänge, Ausgänge, Bus, usw.) siehe Abschnitt 5.13.2 Anschluss des Datenbusses und die Abschnitte 5.13.5 Anschluss der Eingänge und 5.13.6 Anschluss der Ausgänge.
5.12.3.3 Die Stromversorgung Der Stromversorgungskreis kontrolliert das Netzgerät, die Versorgungsausgänge und die Steuerung der Batterie. Er sorgt insbesondere dafür, dass die Batterie immer geladen ist, führt Effizienztests durch und sorgt für die Trennung der Batterie, wenn die Batteriespannung an den Klemmen auf circa 10,5 V sinkt, um sie vor Tiefenentladung zu schützen.
Zentrale 1067/052A – 1067/092 Zentrale 1067/024 - 1067/032A (F) Verankerungspunkt mit Stromkabelschelle (F) Verankerungspunkt mit Stromkabelschelle Die Netzstromkabel an die beiden Klemmen des Netzteils der Zentrale anschließen. Nur für 1067/052A und 1067/092: Für den Erdanschluss des Geräts das Ende des Faston-Steckers (A) (im Lieferumfang enthalten) am Erdungskabel crimpen, das in ein Ende des Faston-Steckers an der Gehäusewand (C) eingesetzt wird und das Erdungskabel an den Faston-Stecker der Abdeckung (B) anschließen.
5.13.3 Audiobusanschluss Schließen Sie, wenn erforderlich, die verdrillte Audioleitung des Audiobusses an die Anschlussstifte A1 und A2 der Sprachsynthesekarte 1067/012A-1067/012B an. Die Polarität muss beim Anschluss des Audiobusses nicht berücksichtigt werden. Abbildung 58 Audiobus-Anschluss 5.13.4 Anschluss zusätzlicher Netzgeräte/Repeater Für Informationen über die Begrenzungen der Buslänge und ihrer Berechnung lesen Sie bitte Abschnitt 4.2.4 Buserweiterung mit Repeater.
Seite 85
5.13.4.1 Anschluss der Sensoren an die 1067/092-Erweiterung Für den Anschluss der verschiedenen Arten von Eingängen (NC – NO – mit einfachem/doppeltem Abgleich) siehe Abschnitt 5.13.5. ACHTUNG! Die Busmassen der Sektion BUS IN nicht mit denen der Sektion BUS OUT vereinen, um eine möglichst hohe Immunität gegenüber Funkfrequenzstörungen zu gewährleisten.
5.13.5 Anschluss der Eingänge Der Eingangstyp wird von der Anschlussmethode der Melder bestimmt. Ihre Konfiguration wird hingegen durch die Programmierung definiert. Während der Programmierung wird für jeden Eingang der Typ bestimmt. Daher kann ein System mit verschiedenen Eingangstypen konzipiert werden. Je nach Anschlussart werden die Eingänge wie folgt unterteilt: ...
Seite 87
Abbildung 61 - Schaltpläne der Eingänge ACHTUNG! Für die Konformität mit der Norm EN50131-3 dürfen die Funktionen zur KONFIGURATION der EINGÄNGE in der Zentrale nicht verändert werden. ACHTUNG! Für die Konformität mit der Norm EN50131 dürfen die Eingänge nicht als RUHEKONTAKTE und ARBEITSKONTAKTE konfiguriert werden, da sie sonst nicht gegen Kurzschluss und Kabelschnitt geschützt wären.
Die Tabelle im Anschluss zeigt die für die verschiedenen Eingangsarten verwendeten Spannungsgrenzwerte. Eingangsstatus nach Typ Spannung am Widerstand Eingangsanschlussstift zwischen N.C. N.C. N.C. N.O. Eingang und Doppelabgleich Einzel-Abgleich –V (GND) TAMPER ∞ (Drähte 6,7 ÷ 7,2 V EINGANGS- EINGANGS- durchgeschnitten) RUHEMODUS EINGANG EINGANG...
Ein elektrischer Ausgang kann mit Hilfe des Moduls 1063/411, mit zwei Relais mit einem Wechsler in einen Relaiskontakt umgewandelt werden. 5.13.6.3 Ruhezustand des Ausgangs: N.H. und N.L. Der Ruhezustand jedes Ausgangs kann als N.H. oder N.L. programmiert werden (Einzelheiten finden Sie im Programmierhandbuch).
Als N.L. programmierter Ausgang Im Ruhezustand Aktiviert RELAISAUSGANG ELEKTRISCHER AUSGANG POSITIVE Referenz ELEKTRISCHER AUSGANG NEGATIVE Referenz Tabelle 10 - Synoptische Tafel des als N.L. programmierten Ausgangs Empfehlung: Um den Stromverbrauch zu senken, wird empfohlen, alle nicht verwendeten Relaisausgänge als N.L. oder NICHT VERWENDET zu programmieren. 5.13.7 Anschluss des Kabels für KP SERVICE-Tastatur für Wartungszwecke Es ist möglich, eine Tastatur direkt an die Zentrale anzuschließen (SERVICE-Anschluss), ohne die Bus-Ausgänge zu...
Seite 91
5.13.8.1 Anschluss des ATS4-Kommunikators an die Zentrale 1067/032A oder 1067/052A. Der folgende Plan erläutert, wie ein ATS4-Kommunikator an die Zentrale 1067/032A oder 1067/052A angeschlossen werden muss mit dem 1067/002A-Schnittstelle. 5.13.8.2 Anschluss der Festnetzleistung (PSTN) an die Schnittstelle 1067/002A Der folgende Plan zeigt, wie die Festnetzleitung (PSTN) an die Schnittstelle 1067/002A angeschlossen wird. Abbildung 63 - Telefonanschlüsse Die Zentrale muss das erste Gerät sein, das an die eingehende Telefonleitung angeschlossen wird (alle anderen Geräte wie Fax, Anrufbeantworter und Telefone sind nach der Zentrale anzuschließen).
INBETRIEBNAHME In diesem Kapitel werden alle Arbeiten für die Inbetriebnahme der Alarmanlage erläutert; diese können beginnen, nachdem alle Geräte eingebaut und alle Anschlüsse hergestellt wurden. Nach Abschluss der in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten kann die Systemprogrammierung vorgenommen werden; die entsprechenden Anweisungen sind im Programmierhandbuch enthalten. STROMVERSORGUNG DES SYSTEMS Vor dem Einschalten der Stromversorgung überprüfen ob die Systemanschlüsse ordnungsgemäß...
ERFASSUNG DER BUSGERÄTE 6.2.1 Position der Programmiertasten Zum Erkennen der Busgeräte werden deren Programmiertasten (PROG) verwendet. In den folgenden Abbildungen werden die Positionen dieser Tasten gezeigt. ERWEITERUNG 1067/092 Abbildung 64 - Position der Programmiertasten Zur Erfassung der Tatstatur mit Touchfunktion 1067/026 einfach die Taste T4 drücken, wenn auf dem Display die folgende Nachricht erscheint.
Beispiel Ein System mit zwei Tastaturen, einer Erweiterung, zwei Lesegeräten und einer Funkerweiterung ergibt die folgende Kombination: TS01 TS02 ER01 LT01 LT02 EW01 AS01 Tipp: Die Adressen der einzelnen Geräte können auf den im Lieferumfang der Zentrale enthaltenen, zu diesem Zweck vorgesehenen Aufklebern vermerkt werden.
VERWALTUNG In diesem Abschnitt werden die Verfahren zur Systemverwaltung erläutert: Hinzufügen neuer Geräte, Austausch eines defekten Geräts, Entfernen eines Geräts, Rücksetzung der Geräte auf die Werkseinstellungen, Fehlersuche, usw. Hinsichtlich der Kriterien zur Navigation in den Menüs und der vom Untermenü Verwaltung gebotenen Funktionen siehe das Programmierhandbuch.
IDENTIFIKATION VON BUSGERÄTEN 7.4.1 Abfragen eines Busgeräts Um die Adresse eines bereits vom Bus erfassten Geräts zu erfahren, wie folgt vorgehen: Aktivieren Sie den Wartungsstatus (siehe Abschnitt 7.1 Wartungsverfahren) um zu vermeiden, dass Tamper-Ereignisse erzeugt werden. Die Programmiertaste des Geräts, dessen Adresse Sie erfahren wollen drücken und wieder loslassen. Die gelbe LED des Geräts blinkt mehrmals.
ERFASSUNG / VERWALTUNG DER FUNKGERÄTE Sobald die Zentrale die erste 1067/010-Erweiterung erfasst (siehe Abschnitt 6.2 Erfassung der Busgeräte), erscheint auf den Systemtastaturen das spezifische Menü zur Erfassung und Konfiguration der Funkgeräte. Im Folgenden wird der Navigationsfluss des Menüs „Funkgeräte” dargestellt: Verwaltung Erfassung Menüpunkte bezüglich der Verkabelung...
7.6.1 Funkverbindungstest Die 1067/010-Funkerweiterung ermöglicht die Beurteilung der Funkverbindungsqualität zwischen den überwachten Peripheriegeräten anhand eines integrierten Tests, der Informationen über die von den einzelnen Geräten gemessene Signalleistung liefert. Das folgende Diagramm zeigt die für den Test auszuführenden Verfahren. TEST TEST EINGÄNGE TEST UT00: INSTALLATEUR TEST...
10. Sollte aus einem Test für ein Gerät das Ergebnis „UNZUREICHEND” hervorgehen, muss dieses in eine bessere Position zur Zentrale versetzt werden. Dann die Taste OK drücken und den Test ab Punkt 5 wiederholen. Hinweis: Sollte es Ihnen nicht gelingen, nur durch Versetzen der Geräte (übermäßige Abschwächung des Signals, Funkschatten, usw.) eine akzeptable Signalstärke zu erhalten, muss ein anderer Platz für die Funkerweiterung gesucht werden.
RESET DER WERKSPARAMETER In der folgenden Tabelle werden die unterschiedlichen Möglichkeiten angegeben, wie die Zentrale und die Systemgeräte je nach Bedarf wieder auf die werksseitigen Parameter zurückgesetzt werden können. Die werksseitigen Parameter (Standard) sind im Programmierhandbuch angegeben. Reset der Hardware- Hardware- Partielles Totales...
7.9.2 Totales Reset Bei diesem wird die Programmierung der Zentrale und aller an den Daten-BUS des Systems angeschlossenen Geräte auf die werksseitigen Parameter zurückgesetzt. Nach diesem Befehl müssen daher alle Geräte (Tastatur, Erweiterungen, Lesegeräte, Funkerweiterungen, usw.) neu erfasst werden und in Bezug auf die 1067/010-Funkerweiterung auch alle ihr zugeordneten Funkgeräte (IR, DC, RC, Sirenen). ACHTUNG! Für die Sprachsynthesekarte können die Nachrichten nicht mehr auf den werksseitigen Stand gebracht werden.
Zum Löschen der Adresse der 1067/026-Tastatur wie folgt vorgehen: 1. Den Tamper-Kontakt öffnen (Tastatur aus ihrer Halterung lösen - siehe Abbildung 50 - Ausbau Halterung Tastatur 1067/026) 2. Taste T4 mindestens 5 Sekunden lang drücken. Auf dem Display erscheint: 3. T1 zur Bestätigung oder T4 zur Annullierung drücken. In Bezug auf das Reset der 1067/010-Funkerweiterung müssen außerdem alle dieser zugeordneten Funkgeräte neu erfasst werden (Geräte der Serie 1058/xxx).
7.12 FEHLERSUCHE Fehler und Anomalien werden durch besondere Nachrichten des Fehlerspeichers und der Stammdaten Sys erkannt. Die folgende Tabelle enthält die angezeigten Nachrichten, ihre möglichen Ursachen und die Maßnahmen, die für ihre Suche und die Problemlösung ergriffen werden müssen. NACHRICHT NACHRICHT STAMMDATEN URSACHE...
Seite 112
NACHRICHT NACHRICHT STAMMDATEN URSACHE FEHLERSUCHE UND -BEHEBUNG FEHLERSPEICHER Kontrollieren, ob fälschlicherweise das PSTN-Festnetz PSTN FEHLER BEG. FEHLER Störung in der ZENTRALE UC00.ZENTRALE telefonischen aktiviert wurde, wenn dieses nicht verwendet wird. Den Anschluss der Telefonleitung auf den eingehenden PSTN FEHLER Festnetzleitung „LINE“-Anschlüssen kontrollieren.
Seite 113
NACHRICHT NACHRICHT STAMMDATEN URSACHE FEHLERSUCHE UND -BEHEBUNG FEHLERSPEICHER Den Batterieanschluss überprüfen. BATT. ZENTRALE BEG. ANOM. BATT Batteriespannung Die Batterie ersetzen. NIEDRIG ZENTRALE BATT. < 2 V. NIEDRIG Batteriespannung Wenn die Anomalie einige Tage lang anhält, die Batterie während des Tests < ersetzen.
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN ZENTRALE 1067/024 Nennspannung der Stromversorgung ................230 Vac +10% -15% 50/60 Hz Max. Stromaufnahme bei 230 V (1061/515)......................600 mA Ausgangsnennspannung Netzgerät 1061/515 - Netzgerät Typ A ................14,4 Vdc Max. Schaltleistung Netzgerät 1061/515 ........................1,5 A Max. Welligkeit 1061/515 ........................100 mV p.p. con I = 1A Betriebsspannung der Zentrale ........................
ZENTRALE 1067/032A Nennspannung der Stromversorgung ................. 230 Vac +10% -15% 50/60 Hz Max. Stromaufnahme bei 230 V (1061/515)......................600 mA Ausgangsnennspannung Netzgerät 1061/515 - Netzgerät Typ A ................14,4 Vdc Corrente max erogabile alimentatore 1061/515 ......................1,5 A Max. Welligkeit 1061/515 ........................100 mV p.p. con I = 1A Betriebsspannung der Zentrale ........................
LCD-BEDIENTASTATUR 1067/022 Nennspannung der Stromversorgung ................13,8 Vdc (über Bus entnommen) Betriebsspannung der Tastatur ........................9 Vdc ÷ 15 Vcc Nennstromverbrauch bei 12 Vdc: im Ruhemodus, nur Hauptnetz vorhanden ........................20 mA bei Betrieb, mit Hintergrundbeleuchtung auf Stufe 1 ....................32 mA bei Betrieb, mit Hintergrundbeleuchtung auf Stufe 4 und allen LEDs eingeschaltet ..........
BERÜHRUNGSLOSES LESEGERÄT 1067/434 – 1067/435 – 1067/436 Nennspannung der Stromversorgung ................13,8 Vdc (über Bus entnommen) Betriebsspannung des Lesegeräts ........................ 9 Vdc ÷ 15 Vdc Nennstromverbrauch bei 12 Vdc ......................33 mA im Ruhemodus 36 mA (mit allen LEDs eingeschaltet) Max.
8.12 USB-SCHNITTSTELLE 1067/003 Nennspannung der Stromversorgung ............. 13,8 Vdc (über Flachkabel von der Zentrale) Betriebsspannung der USB-Schnittstelle ...................... 9 Vdc ÷ 15 Vdc Stromaufnahme bei Nennspannung von 12 Vdc ... 5 mA max in Standby (USB-Schlüssel und PC nicht angeschlossen) max.
8.14 ZUSÄTZLICHES NETZGERÄT REPEATER 1067/092 Sektion - BUS IN Nennspannung der Stromversorgung ................ 13,8 Vdc (über den Bus der Zentrale) Betriebsspannung der Erweiterung ....................... 9 Vdc ÷ 15 Vdc Nennstromverbrauch bei 12 Vdc (bei erregten Relais, werksseitige Bedingung) ......... 50 mA im Ruhemodus bei abgeglichenen Eingängen (mit nicht erregtem Relais) ..................
8.15 1067/010-FUNKERWEITERUNG Nennspannung der Stromversorgung ................13.8 Vcc (über Bus entnommen) Betriebsspannung der Erweiterung ....................... 9 Vdc ÷ 15 Vdc Nennstromverbrauch bei 12 Vdc ..........................35 mA Max. Spitzenstromaufnahme ............................45 mA Max. Gesamtlänge der seriellen Busleitung von Zentrale und Funkerweiterung ............400 m Dialogart ............................
8.20 IR-MELDER FÜR AUßENBEREICHE MIT 1058/105-HAUSTIERUNTERDRÜCKUNG Kommunikationstechnologie ..................... Bidirektionale Funkfrequenz Funkkommunikationsmodus ............................FSK Frequenz ................................868,35 MHz Funkreichweite ..........................> 100 m ohne Hindernisse Autonomie ....................... 2 Jahre unter normalen Einsatzbedingungen Reichweite IR-Melder ........................... 11 m bis 2,3 m Höhe Erfassungselemente ............................
Seite 124
DS1067-078 LBT20208 Technischen Bereich URMET S.p.A. Kundendienst +39 011.23.39.810 10154 TORINO (ITALY) http://www.urmet.com VIA BOLOGNA 188/C e-mail: info@urmet.com Telef. +39 011.24.00.000 (RIC.AUT.) +39 011.24.00.300 - 323 MADE IN ITALY DS1067-078 LBT20208 MADE IN _______...