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Technische Dokumentation zu
FM33xx - TC-Plug
Gültig für alle FM33xx Typen
SW_VERSION 0xB0FA, 25.05.2000
Version: 1.7
Datum: 07.09.2015
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Inhaltszusammenfassung für Beckhoff FM3312

  • Seite 1 Technische Dokumentation zu FM33xx - TC-Plug Gültig für alle FM33xx Typen SW_VERSION 0xB0FA, 25.05.2000 Version: 1.7 Datum: 07.09.2015...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Hinweise zur Dokumentation Haftungsbedingungen Sicherheitshinweise Sicherheitsbestimmungen Auslieferungszustand Qualifikation des Personals Erklärung der Sicherheitssymbole Einführung Übersicht Technische Daten Mechanischer Aufbau Elektrische Daten Feldbusspezifische Daten Anschlussbelegung der Rundsteckverbinder Anschlussbelegung der 24-poligen Steckerleiste Anschlussbelegung der 64-poligen Steckerleiste Funktionsbeschreibung Die Schnittstellen Rundsteckverbinder PE-Anschluss Anschlussleiste für Thermoelemente...
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Registerbeschreibung Allgemeine Registerbeschreibung TC-Plug - kanalspezifische Registerbeschreibung Registertabelle Anhang Support und Service Beckhoff Support Beckhoff Service Beckhoff Firmenzentrale FM33xx...
  • Seite 6: Vorwort

    Abbildungen und Beschreibungen in dieser Dokumentation können keine Ansprüche auf Änderung bereits gelieferter Produkte gemacht werden. © Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Jede Wiedergabe oder Drittverwendung dieser Publikation, ganz oder auszugsweise, ist ohne schriftliche Erlaubnis der Beckhoff Automation GmbH verboten. FM33xx...
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    Hard- und Software-Konfigurationen ausgeliefert. Änderungen der Hard-, oder Software-Konfiguration, die über die dokumentierten Möglichkeiten hinausgehen sind unzulässig und bewirken den Haftungsausschluss der Beckhoff Automation GmbH. Qualifikation des Personals Diese Beschreibung wendet sich ausschließlich an ausgebildetes Fachpersonal der Steuerungs- und Automatisierungstechnik, das mit den geltenden nationalen Normen vertraut ist.
  • Seite 8: Einführung

    Anzahl der verfügbaren Thermoeingangskanäle (12 oder 32 Kanäle) und der Art des implementierten Thermoelements (J oder K-Typ). Technische Daten Mechanischer Aufbau Seitenansicht vom TC-Plug Technische Daten FM3312 FM3332 (Version 1F.1 26.05.2000) Abmessungen 120mm x 52mm x 129mm, Länge x Breite x Höhe Steckerhaube...
  • Seite 9: Elektrische Daten

    Technische Daten Elektrische Daten Folgende Tabellen geben eine Übersicht der elektrischen und feldbusspezifischen Daten des TC-Plugs. Technische Daten FM3312 FM3332 (Version 1F.1 26.05.2000) Allgemeine technische Daten Spannungsversorgung 24 V , -15%...+20% (20,4..28,8 V) typische Stromaufnahme 90 mA (24 V) 100 mA (24 V)
  • Seite 10: Feldbusspezifische Daten

    Technische Daten Technische Daten FM3312 FM3332 (Version 1F.1 26.05.2000) Fehler durch kalte +- 0,1 C (Spannung zu Temperatur) Verbindungsstellen +- 0,3°C (Offset und Linearisierung) Kalibrierungsfehler +- 0,1°C nichtlinearer Fehler +- 0,1°C Temperatur-Drift +- 0,2°C Temperaturnichtlinearität +- 0,1°C Kompensation kalter intern (Temperaturmessung im Stecker)
  • Seite 11: Anschlussbelegung Der Rundsteckverbinder

    Technische Daten Anschlussbelegung der Rundsteckverbinder Rundsteckverbinder Rundsteckverbinder Rundsteckverbinder für den Eingang für den Ausgang Male Connector Pin-Belegung (Modul) Female Connector (Eingang) (Ausgang) Pin 1 A =RxD / TxD-N A= RxD / TxD-N PROFIBUS PROFIBUS Pin 2 B =RxD / TxD-P B= RxD / TxD-P PROFIBUS-Abschluss Pin 3...
  • Seite 12: Anschlussbelegung Der 24-Poligen Steckerleiste

    Technische Daten Anschlussbelegung der 24-poligen Steckerleiste Pin-Belegung FM3312 Pin 1 TC1+ Pin 13 TC1- Pin 2 TC2+ Pin 14 TC2- Pin 3 TC3+ Pin 15 TC3- Pin 4 TC4+ Pin 16 TC4- Pin 5 TC5+ Pin 17 TC5- Pin 6...
  • Seite 13: Anschlussbelegung Der 64-Poligen Steckerleiste

    Technische Daten Anschlussbelegung der 64-poligen Steckerleiste Pin-Belegung FM3332 Pin 1 TC1+ TC1- TC17+ TC17- Pin 2 TC2+ TC2- TC18+ TC18- Pin 3 TC3+ TC3- TC19+ TC19- Pin 4 TC4+ TC4- TC20+ TC20- Pin 5 TC5+ TC5- TC21+ TC21- Pin 6 TC6+ TC6- TC22+...
  • Seite 14: Funktionsbeschreibung

    Funktionsbeschreibung Funktionsbeschreibung Die Schnittstellen Das Modul besitzt manuelle und elektrische Schnittstellen. Die elektrischen Schnittstellen dienen zum Anschluss des PROFIBUS-Kabels mit dem Abschlusswiderstand und der Spannungsversorgung für die Feldbusanschaltung. Für die Temperaturmessung werden die Thermoelemente über die 24- bzw. 64-polige Steckerleiste und den PE- Anschluss beschaltet.
  • Seite 15: Pe-Anschluss

    Funktionsbeschreibung PE-Anschluss Entsprechend der PROFIBUS-Spezifikation sind die Schirmgeflechte der PROFIBUS-Kabel an den Modulen zu erden. Mit einer niederohmigen Verbindung vom PE-Anschluss zur Masse der Umgebung (Maschine) wird diese Forderung erfüllt. Des weiteren ist der PE-Anschluss für den Potenzialausgleich zwischen nicht geerdeten und geerdeten Thermoelementen bzw.
  • Seite 16: Thermoelementmessung

    Funktionsbeschreibung Thermoelementmessung Die Thermoelemente bestehen aus zwei verschiedenen Metalllegierungen. An den Kontaktstellen der Legierungen entstehen zur Temperatur proportionale Spannungen. Diese Spannungen bewegen sich in der Größenordnung von typischen 50uV/°C beim Element Typ K. Die Eingänge für die Thermoelemente müssen dadurch in der Lage sein, Spannungen im Micro- und Millivoltbereich zu messen.
  • Seite 17: Back-Voltage Protection

    Funktionsbeschreibung Back-Voltage Protection Die Back-Voltage Protection ist ein Schutz gegen Fremdspannungen an den Thermoeingängen. Dabei werden Spannungen bis 230 V toleriert bzw. vom Modul unbeschadet überstanden. Die nicht betroffenen Thermoeingänge sind weiterhin funktionsfähig bzw. werden nur kurzfristig beeinträchtigt. Das Modul schaltet den betroffenen Kanal messtechnisch und spannungsmäßig ab, dadurch kann die Fremdspannung über eine längere Zeit am Thermoeingang anliegen.
  • Seite 18: Inbetriebnahme Und Diagnose

    Funktionsbeschreibung Inbetriebnahme und Diagnose Einbaurichtlinien Beim Einbau und beim Verlegen der PROFIBUS-Leitung sind die Technischen Richtlinien der PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. zu beachten. Aufbaurichtlinien PROFIBUS-DP/FMS www.profibus.com Betriebsarten Nach dem Einschalten überprüft der TC-Plug in einem Selbsttes“ alle Funktionen seiner Bauteile. Im Fall eines Fehlers geht der TC-Plug in den Betriebszustand „STOP“...
  • Seite 19: Fehlercodes Der Thermoeingänge

    Funktionsbeschreibung Fehlercodes der Thermoeingänge Fehlercode Fehlerargument Beschreibung Abhilfe 1 Impuls EEPROM-Prüfsummenfehler Überlauf Inline-Code-Buffer Impuls Impuls Unbekannter Datentyp Impulse Programmierte Konfiguration Impulse Defekte Kanalnummer, der Backvoltage erste defekte Kanal wird angezeigt Impulse Defekte Kanalnummer, der Opencircuit erste defekte Kanal wird angezeigt Feldbus Fehler Die oberen drei LEDs dienen der Anzeige der Betriebszustände auf dem PROFIBUS.
  • Seite 20: Die Peripheriedaten Im Prozessabbild

    Funktionsbeschreibung Die Peripheriedaten im Prozessabbild In der Minimalkonfiguration wird pro konfigurierten Kanal ein 16-Bit-Wert Daten geliefert. Zusätzlich an diesen Wert schließt sich ein 32-Bit Wert für Opencircuit, ein 32-Bit Wert für Back-Voltage und 16-Bit Status-Wort an. In der Maximalkonfiguration können 32 Kanäle konfiguriert werden. D0...D31 Temperatur in 1/10 Grad Celsius (16-Bit signed int pro Kanal) Opencircuit...
  • Seite 21: I/O-Konfiguration

    I/O-Konfiguration I/O-Konfiguration Die TC-Plug-Module können mit einer Konfigurationssoftware, die das Einbinden der Module über eine GSD-Datei unterstützt, konfiguriert werden. Bei den TC-Plug Modulen handelt es sich um profibuskonforme Slave-Module. Betrieb im Multiplex-Mode Die TC-Plug Module können in zwei Modi betrieben werden. Je nach dem, und Simple-Mode ob der TC-Plug im Multiplex-Mode oder Simple-Mode konfiguriert werden soll, wird eine andere GSD-Datei benötigt.
  • Seite 22 I/O-Konfiguration Verfügbaren PROFIBUS- Masterkarten Nachdem Sie mit OK bestätigt haben, erscheint die Masterkarte in dem Baumzweig der konfigurierten I/O-Geräte. Bei einem Mausklick auf die CP5412 erscheint rechts ein Dialogfenster mit den Konfigurationseinstellungen des Masters Konfiguration der Masterkarte Auf dem Karteireiter CP 5412 muss die Portnummer, Adressbereich und die Baudrate eingestellt werden.
  • Seite 23: Einbinden Des Tc-Plugs

    I/O-Konfiguration Einbinden des TC-Plugs Bei einem Mausklick mit der rechten Maustaste auf die CP5412A2- Masterkarte erscheint im TwinCAT System Manager folgendes Kontextmenü: Hinzufügen des PROFIBUS-Slaves Über den Menübefehl Append Box… wird ein Dialog mit allen verfügbaren PROFIBUS-Slaves aufgerufen. Je nach dem, ob der TC-Plug im Simple- oder Multiplex-Mode betrieben werden soll, wird FM33xx oder FM33xx (multiplex-Mode) aus der Liste ausgewählt.
  • Seite 24 I/O-Konfiguration Es erscheint ein Dialog mit den verfügbaren Modulen. Die Module werden in folgender Reihenfolge hinzugefügt:  Channel compact hinzufügen. Wiederholen n-Mal für n-Kanäle;  Channel State Open Circuit hinzufügen;  Channel State Back Voltage hinzufügen;  Measure Control hinzufügen; ...
  • Seite 25: Einbinden Über Die Gsd-Datei

    I/O-Konfiguration Einbinden über die GSD-Datei Die TC-Plug Module können in TwinCAT System Manager über eine GSD- Datei eingebunden werden. Über eine GSD-Datei kann ein beliebiger PROFIBUS-Slave im TwinCAT Systemmanager konfiguriert werden. Bei einem Mausklick mit der rechten Maustaste auf die CP5412A2-Masterkarte erscheint im TwinCAT System Manager folgendes Kontextmenü: Hinzufügen eines TC-Plug- Moduls in die I/O-...
  • Seite 26: Einbinden Im Simatic-Manager

    I/O-Konfiguration Einbinden im Simatic-Manager Folgende Schritte müssen durchgeführt werden um den TC-Plug im Simple-Mode im Simatic-Manager einbinden und konfigurieren zu können.  Die GSD-Datei im Simatic-Manager installieren, das Modul in der Hardware-Konfiguration hinzufügen und die PROFIBUS-Adresse einstellen;  Data Format: MOTOROLA; Connection Channel 0: Channel connected;...
  • Seite 27: Konfiguration Des Tc-Plugs

    I/O-Konfiguration Konfiguration des TC-Plugs Bei einem Mausklick auf ein TC-Plug Modul in dem I/O- Konfigurationsbaum können und müssen auf den Kartei-Reitern folgende Konfigurationseinstellungen vorgenommen werden: Die Stationsnummer der TC-Plug Module muss der tatsächlichen mit den Drehschaltern eingestellten Stationsnummer entsprechen Auf dem Kartei-Reiter PrmData(Text) können die “User Parameter Data” über ein Dialogfenster einfach konfiguriert werden.
  • Seite 28: Kanaleinstellungen Der Tc-Plug Module

    I/O-Konfiguration Reaction on I/O-fault Kanaleinstellungen der TC-Plug Module Über die Kanaleinstellungen kann die Anzahl der aktiven analogen Kanäle konfiguriert werden. Nur die Daten der verbundenen Kanäle werden über den Feldbus übertragen und können ausgewertet werden. In der Minimalkonfiguration muss mindestens ein Kanal verbunden werden. Maximal können 32 Kanäle als verbunden konfiguriert werden.
  • Seite 29: Konfiguration Der Kanäle Über Dpv1-Dienste

    I/O-Konfiguration Konfiguration der Kanäle über DPV1-Dienste Aktivieren/Deaktivieren der Die Kanäle der TC-Plug Module können über den Feldbus aktiviert oder Kanäle über den Feldbus deaktiviert werden. Nachdem die Konfiguration über DPV1-Dienste geändert wurde, kann sie nur mit einer entsprechenden Konfigurationssoftware (KS2000) über Herstellereinstellungen zurückgesetzt werden.
  • Seite 30: Die Multiplex-Mode-Kanaldaten Im Twincat System Manager

    I/O-Konfiguration Die Multiplex-Mode-Kanaldaten im TwinCAT System Manager Unabhängig von der Anzahl der konfigurierten (verbundenen) Kanäle, werden die Kanaldaten eines TC-Plug Moduls auf folgende Weise im TwinCAT Systemmanager gemappt und dargestellt: Prozessdaten der TC-Plug Module im TwinCAT System Manager Kontrol/Status- Byte Kanaldaten Control/Status-Byte und Um die Datenmengen, die über den Feldbus übertragen werden müssen...
  • Seite 31: Protokoll Für Den Zyklischen Transfer Im Multiplex-Mode

    I/O-Konfiguration Protokoll für den zyklischen Transfer im Multiplex-Mode Um die übertragenen Datenmengen über den Feldbus zu reduzieren, wurde für die Kommunikation mit dem TC-Plug Modul folgendes Protokoll festgelegt. Aus der SPS werden in dem Control-Byte entsprechende Channel Selection Request-Bits gesetzt. Über die Channel Selection Request-Bits werden die 4 zu übertragenden Kanäle ausgewählt.
  • Seite 32: Registerbeschreibung

    Registerbeschreibung Während einer Wandlung werden von dem TC-Plug alle Konfigurierten/Aktiven Kanäle gewandelt. Danach können die Kanaldaten in mehreren Zyklen von der PLC angefordert werden. Die Open Circuit und Back Voltage Statusinformationen werden auf ähnliche Weise, wie die Kanaldaten über die Channel Selection Control- Bits angefordert.
  • Seite 33 Registerbeschreibung Die Struktur von einem Registersatz gliedert sich in folgende Bereiche: Bereich Adresse Prozessvariablen Typ-Register 8-15 Hersteller Parameter 16-30 Anwender Parameter 31-47 Erweiterter Anwenderbereich 48-63 Prozessvariablen R0-R7 Register im internen RAM der Klemme: Die Prozessvariablen können ergänzend zum eigentlichen Prozessabbild genutzt werden und sind in ihrer Funktion klemmenspezifisch.
  • Seite 34 Registerbeschreibung R13: Datentypregister Datentypregister 0x00 Klemme ohne gültigen Datentyp 0x01 Byte-Array 0x02 Struktur 1 Byte n Bytes 0x03 Word-Array 0x04 Struktur 1 Byte n Worte 0x05 Doppelwort-Array 0x06 Struktur 1 Byte n Doppelworte 0x07 Struktur 1 Byte 1 Doppelwort 0x08 Struktur 1 Byte 1 Doppelwort 0x11 Byte-Array mit variabler logischer Kanallänge...
  • Seite 35: Tc-Plug - Kanalspezifische Registerbeschreibung

    Registerbeschreibung TC-Plug - kanalspezifische Registerbeschreibung Prozessvariablen R0: ADC-Rohwert X_R Dieses Register beinhaltet den ADC-Rohwert. R1: ADC-Rohwert der Kaltstellenkompensation R2: Temperatur der Kaltstellenkompensation Einheit: 1/10 Grad Celsius, 16Bit signed int R6: Diagnoseregister High-Byte: reserviert Low-Byte: Status Byte R7: Kommandoregister Kommandos: 0x0101 Offset Abgleich mit kurzgeschlossenem Eingang.
  • Seite 36 Registerbeschreibung R21: Abgleich der Kaltstellenkompensation Einheit: 1/10 Grad Celsius, 16Bit signed int. Es existieren 8 Kaltstellenkompensationen, diese sind wie folgt aufgeteilt. Der Abgleich der Kaltstellenkompensation ist ein reiner Offsetabgleich. Comp[0] Kanal0 Comp[1] Kanal4 Comp[2] Kanal8 Comp[3] Kanal12 R21 Comp[4] Kanal16 R21 Comp[5] Kanal20 R21 Comp[6] Kanal24 R21 Comp[7] Kanal28 R21...
  • Seite 37 Registerbeschreibung R37: Filterregister mit folgenden möglichen Einträgen: Die Einstellungen können nur über den ersten Kanal vorgenommen werden und werden nach einem Reset übernommen. Eintrag - Wandlungszeit - Unterdrückung 0x0C 191 ms mit 4.9 MHz 50 Hz Filter 0x0D 160 ms mit 4.9 MHz 60 Hz Filter 0x0E 46 ms mit 4.9 MHz...
  • Seite 38: Registertabelle

    Registerbeschreibung Registertabelle Registersatz Adresse Bezeichnung Defaultwert Speichermedium ADC-Rohwert Variabel ADC-Rohwert der Kaltstellenkompensation Variabel Temperatur der Kaltstellenkompensation 0x0000 Einheit: 1/10 Grad Celsius, 16Bit signed int reserviert 0x0000 reserviert 0x0000 reserviert 0x0000 Diagnose-Register Variabel Kommandoregister Variabel reserviert 0x0000 reserviert 0x0000 reserviert 0x0000 reserviert 0x0000 reserviert...
  • Seite 39: Anhang

    Anhang Anhang Support und Service Beckhoff und seine weltweiten Partnerfirmen bieten einen umfassenden Support und Service, der eine schnelle und kompetente Unterstützung bei allen Fragen zu Beckhoff Produkten und Systemlösungen zur Verfügung stellt. Beckhoff Support Der Support bietet Ihnen einen umfangreichen technischen Support, der Sie nicht nur bei dem Einsatz einzelner Beckhoff Produkte, sondern auch bei weiteren umfassenden Dienstleistungen unterstützt:...

Diese Anleitung auch für:

Fm3332

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