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Fuba OKM 818 T Gebrauchsanleitung

8-psk/qpsk dvb-t octokassette
Kabel­
fernsehen
OKM 818 T
8-PSK/QPSK
DVB-T Octokassette
Installations- und Gebrauchsanleitung
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Fuba OKM 818 T

  • Seite 1 Kabel­ fernsehen OKM 818 T 8-PSK/QPSK DVB-T Octokassette Installations- und Gebrauchsanleitung...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt 5.2.2. Füllstand 5.2.3. Initialisierung Warnhinweise 5.3. Initialisierung Phase 1 5.3.1. DVB-S Produktbeschreibung 5.3.2. DVB-C, DVB-T oder DVB-T2 3.1. Allgemeines 5.3.3. Bitfehlerrate 3.1.1. Kassette mit Multituner 5.3.4. Gefundene Programme für DVB-C, DVB-T oder DVB-T2 5.4. Initialisierung Phase 2 Lieferumfang 5.4.1.
  • Seite 4: Warnhinweise

    Warnhinweise • Die Installation des Gerätes und Reparaturen wenn das Gerät betaut oder starken Tempera- am Gerät sind ausschließlich vom Fachmann turschwankungen ausgesetzt war. unter Beachtung der geltenden VDE-Richtli- nien durchzuführen. Bei nicht fachgerechter • Das Gerät darf nur in gemäßigtem Klima betrie- Installation und Inbetriebnahme wird keine ben werden.
  • Seite 5 • Setzen Sie das Gerät niemals direkter Sonne- vorgenommenen Änderungen oder Instandset- neinstrahlung aus und vermeiden Sie die direk- zungsarbeiten durch den Kunden. Benutzen Sie te Nähe von Wärmequellen (z. B. Heizkörper, das Gerät ausschließlich wie in der Betriebs- andere Elektrogeräte, Kamin etc.). Bei Geräten, anleitung vorgegeben und insbesondere nach die Kühlkörper oder Lüftungsschlitze haben, dem Stande der Technik.
  • Seite 6: Produktbeschreibung

    Lieferumfang 3.1.1. Kassette mit Multituner für 1 × Kopfstellenkassette DVB­C, DVB­T oder DVB­T2 Die OKM 818 T wandelt DVB-S/S2/T/T2/C in 1 × DC-Verbindungskabel OKS 200 COFDM. Sie besitzt zwei voneinander getrennte Einheiten mit je vier Multituner, vier Modulato- 1 × Bedienungsanleitung ren und je einem HF-Ausgang.
  • Seite 7: Ausgang / Modulatoren

    3.4. Ausgang / Modulatoren Direkter Anschluss an den LNBs Die Ausgangskanäle der Modulatoren sind Die Kopfstellen-Kassette verfügt an den Ein- gängen über eine Fernspeisespannung für den Zwangsnachbarkanäle. LNB und über DiSEqC 1.0-Funktionalitäten. Die Die Octokassette verfügt über acht Modulato- Eingänge können direkt an den LNB angeschlos- sen werden.
  • Seite 8: Anzeigeelemente Und Anschlüsse

    Anzeigeelemente und Anschlüsse 3.6.1 OKM 818 T – 1. 8 × LED-Anzeige MPEG-Datenstrom Modulator (mit je zwei LEDs) Error (rot) = Modulator-Stream zu groß (Füllstand >95%) OK (grün) = Füllstand OK. 2. 8 × HF-Eingang 3. 2 × RJ-45-Ethernet-Anschluss 4. 8 × HF-Eingangs-LED Anzeige: Orange = MPEG-Datenstrom vorhanden, Aus = MPEG-Datenstrom nicht vorhanden 5.
  • Seite 9: Montage Und Anschluss

    Fehler Fehler Fehler Fehler Fehler Fehler Fehler Fehler Ausgangskanal 4 Ausgangskanal 4 Ausgangskanal 4 Ausgangskanal 4 OKM 818 T OKM 818 T OKM 818 T OKM 818 T Multituner DVB-S/S2/T/T2-COFDM Multituner DVB-S/S2/T/T2-COFDM Multituner DVB-S/S2/T/T2-COFDM Multituner DVB-S/S2/T/T2-COFDM Octokassette Octokassette Octokassette Octokassette...
  • Seite 10: Montage Und Anschluss

    Fehler Fehler Ausgangskanal 2 Fehler Fehler Ausgangskanal 3 Fehler Fehler Ausgangskanal 4 OKM 818 T Multituner DVB-S/S2/T/T2-COFDM Octokassette OHV 401 EFD 071 • Kassette und Netzteil müssen auf einer senk- rechten, ebenen Fläche montiert werden. • Unebenheiten müssen ggf. ausgeglichen werden.
  • Seite 11: Potentialausgleich

    (OKS 200) lassen sich die Kassetten mitein- ander verbinden. WARNUNG! Bei Durchschleifung der Spannung dürfen maximal 3 x OKM 818 T miteinander verbun­ den werden. Beachten Sie den maximalen Ausgangsstrom des verwendeten Netzteils! Beachten Sie, dass das Netzteil ggf. auch die LNBs versor­...
  • Seite 12: Konfiguration

    über das Internet, an unterschiedlichen Standor- ten ermöglicht. Der Zugriffsschutz wird mittels Passwortabfrage realisiert. Die OKM 818 T hat zwei voneinander getrennte Einheiten. Jede Einheit verfügt über eine eigene Webschnittstelle und eine eigene statische IP-Adresse. Ab Werk sind folgende Werte...
  • Seite 13: An- Und Abmeldung

    Ändern sie die IP-Adresse und die Subnetz- maske ihres Computers entsprechend (z.B.: IP-Adresse 192.168.0.11 und Subnetzmaske 255.255.255.0): (1) Systemsteuerung > Netzwerkverbindungen > LAN-Verbindung > Status von LAN­Verbin­ dung > Eigenschaften (2) > Eigenschaften von LAN-Verbindung > Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) > Eigenschaften (3) >...
  • Seite 14 • Sollten sie nicht automatisch zur Startseite weitergeleitet werden, drücken sie anschlie- ßend auf die Schaltfläche OPEN PAGE . In der Kopfzeile der Seite kann der Benutzer die Sprache der Benutzeroberfläche auswählen. Zur Auswahl stehen Deutsch (DE) und Englisch (EN) (1).
  • Seite 15: Startseite

    5.2. Startseite Die Anzahl der ausgewählten Programme (siehe Auf der Startseite werden die, für die Funkti- Abschnitt 5.3. auf Seite 16) und die Konfigura- on des Systems maßgeblichen Informationen tion der Modulatoren (siehe Abschnitt 5.4. auf angezeigt. Entscheidend ist die Signalqualität Seite 18) haben Einfluss auf den Füllstand.
  • Seite 16: Initialisierung Phase 1

    5.3. Initialisierung Phase 1 Im Optionsfeld „DiSEqC“ können die DiSEqC- In der ersten Phase der Initialisierung werden Steuersignale ausgeschaltet werden oder für die die für den Sendersuchlauf nötigen Tuner-Ein- Umschaltung eines DiSEqC-fähigen Multischal- stellungen vorgenommen und der Sender- ters zwischen den Positionen 1 bis 4 eingestellt suchlauf durchgeführt.
  • Seite 17 „aus“ wählen Ganzzahlige 3-stellige Eingabe der Mittenfrequenz Hinweis: Alle anderen Eingabefelder sind nicht relevant. Der Multituner erkennt automatisch die Modu- lationsart und alle anderen für den Empfang wichtigen Parameter. Kanal Ei ngabe Kanal Eingabe Kanal Eingabe Kanal Eingabe S 21 S 22 S 23 S 24...
  • Seite 18: Bitfehlerrate

    5.4.1. Remux­Mode Hinweis: Nicht ganzzahlige Mittenfrequenzen von Kanä- Sind die Transportstrom-IDs (TS-ID) der vier len mit 7 MHz Bandbreite werden auf die nächst Modulatoren und die Netzwerk-ID auf den Wert kleinere Zahl abgerundet. Bsp. Die Mittenfre- „auto“ eingestellt, befindet sich die Kassette im quenz von Kanal 5 ist 177,5 MHz, die Eingabe ist Remux-Mode.
  • Seite 19: Cross-Multiplex-Mode

    5.4.2. Cross­Multiplex­Mode Der Cross-Multiplex-Mode dient • zum Splitten von Transpondern • zum Zusammenführen von Programmen aus mehreren Transpondern in einem gemeinsa- men Ausgangskanal. Dadurch werden die vorhandenen Übertragungs- kapazitäten besser genutzt. • Ändern Sie die Netzwerk-ID auf einen Wert größer Null. Dem Modulator 1 zugeordnete Programme •...
  • Seite 20: Initialisierung Phase 3

    5.5. Initialisierung Phase 3 LCN kann sowohl im REMUX- als auch im Cross-Multiplex-Mode verwendet werden. In der Phase 3 wird die Konfiguration der Modu- latoren vorgenommen. Nach der Zuordnung der Programme in Phase 2 muss in Phase 3 der Füllstand überprüft werden. Ggf.
  • Seite 21: Füllstand

    • QPSK (2 Bit) – geringe Datenrate – sehr robus- DVB­T Guard Interval: tes Signal. Zwischen den gesendeten Symbolen des Nutzsignales wird ein Schutzintervall übertra- • QAM 16 (4 Bit) - mittlere Datenrate. gen. Durch dieses Schutzintervall wird bei der DVB-T Übertragung das Symbolübersprechen •...
  • Seite 22 Um den störungsfreien Empfang zu gewährleis- • Das Guard-Intervall auf 1/32 einstellen. Durch ten, ist unbedingt eine Reserve einzuhalten. kürzere Schutzintervalle werden höhere Da- tenraten erreicht. Wir empfehlen einen maximalen Füllstand von 90 %. • In der Kanalliste die Anzahl der ausgewählten Programme reduzieren.
  • Seite 23: Ausgewählte Programme

    Modulation Codrate Guard interval Schutzinterval 1/16 1/32 4,976 5,529 5,855 6,032 6,635 7,373 7,806 8,043 7,465 8,294 8,782 9,048 8,294 9,216 9,758 10,053 8,709 9,676 10,246 10,556 16-QAM 9,953 11,059 11,709 12,064 13,271 14,745 15,612 16,086 14,929 16,588 17,564 18,096 16,588 18,431 19,516...
  • Seite 24: Firmware/Software Aktualisieren

    Unter Software-Datei kann eine neue Software für die Oberfläche installiert werden. Software-Updates finden Sie auf www.fuba.de Nach einem Update wird die Kassette automa- tisch neu gestartet. Die eingestellten Parameter gehen nach einem Update nicht verloren.
  • Seite 25: Programmdaten Löschen

    5.6.5. Programmdaten löschen 5.6.7. Initialisierungsdaten laden Beim Betätigen des Buttons Programmdaten löschen werden die Einstellungen der Phase2 Unter EINSTELLUNGEN DER INITIALISIERUNG gelöscht. Die eingestellten Transponder müssen AUS DATEI LADEN können Sie die gespeicherten mit einem Sendersuchlauf neu eingelesen Einstellungen der Initialiserungsphasen 1 bis 3 werden.
  • Seite 26: Technische Daten

    Technische Daten 6.1. Eingangsdaten OKM 818 T Kanalzüge Multituner 8 × DVB-S/S2/T/T2/C Eingangs­Frequenzbereich 100…860 MHz | 950…2150 MHz TERR | SAT Eingangspegel TERR | SAT 45…85 dBµV | 43...84 dBµV/-65 … -25 dBm LNB­Spannung 13/17 V; 22 kHz on/off; DiSEqC 1.0 Max.
  • Seite 28 Fuba Vertriebs­GmbH Höltenweg 101 48155 Münster Telefon: 02 51 609 40 900 Telefax: 02 51 609 40 990 info@fuba.de www.fuba.de...

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