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Riello AVS electronics BM 60 HP Bedienungsanleitung

Riello AVS electronics BM 60 HP Bedienungsanleitung

Digitalmikrowellenschranke fuer aussenbereiche und innenraeume
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PER ESTERNO E PER INTERNO
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BM 60 HP
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BM 120 HP
BM 120 HP
BM 120 HP
BM 120 HP
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BM 200 HP
BM 200 HP
BM 200 HP
BM 200 HP
BM 200 HP
Curtarolo (Padova) Italy
www.avselectronics.com
A MICR
A MICR
OONDE DIGIT
OONDE DIGIT
A MICR
A MICR OONDE DIGIT
OONDE DIGIT ALI
OONDE DIGIT
AZIENDA CON SISTEMA
QUALITA' CERTIFICATO
ISO9001:2008
IST0772V2.0
- 1 -
I
T
A
E
N
ALI
ALI
ALI
ALI
G
D
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U
F
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A
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Riello AVS electronics BM 60 HP

  • Seite 66 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben ....................pag. 67 Sender ........................pag. 67 Empfänger der Drahtsysteme BM60HP - BM120HP - BM200HP ......pag. 68 AUX-Eingang ......................pag. 68 DIP SWITCH - SW1 ....................pag. 69 Tabelle serielle Adressen - SW1 ................pag. 69 DIP SWITCH - SW2 ....................
  • Seite 67: D E U

    DIGITALMIKROWELLENSCHRANKE Die Modelle BM60HP, BM120HP und BM200HP sind Mikrowellensysteme zur Meldung eines Eindringens, deren Betrieb auf dem Prinzip der "Feldunterbrechung" beruht; auch dank eines Mikroprozessors, der die Digitalsignale steuert, handelt es sich um ideale Geräte zum Schutz großer Flächen, sowohl in Innenräumen als auch in Außenbereichen, die einen hohen Sicherheitsgrad ermöglichen.
  • Seite 68: Empfänger Der Drahtsysteme Bm60Hp - Bm120Hp - Bm200Hp

    Empfänger der Drahtsysteme BM60HP - BM120HP - BM200HP Der Empfänger besteht aus einem hochempfindlichen elektronischen Schaltkreis, der mit der Antenne gekoppelt ist; er empfängt das gesandte Signal in seinem Kanal LEVEL und misst dessen Stärke. Spezielle Signal verarbeitungsverfahren gestatten es, die Variationen der umliegenden Umgebung zu kompensieren und die Wirkung eventueller durch Kleintiere oder Vögel verursachter Störungen zu minimieren.
  • Seite 69: Dip Switch - Sw1

    DIP SWITCH - SW1 ü Tabelle serielle Adressen - SW1 DIP SWITCH - SW2 e l l e l l ü r t i l t ä e l l v i t ü r t i l t ä e l l v i t v i t...
  • Seite 70: Betriebsbeschreibung

    Betriebsbeschreibung Die beiden Einheiten (Sender: TX und Empfänger: RX) sind den beiden äußeren Enden der zu schützenden Entfernung einander gegenüber anzubringen. Es ist in jedem Fall zu berücksichtigen, dass die Beschaffenheit des darunter liegenden Bodens oder besondere klimatische Bedinungen die tatsächliche Reichweite verändern können.
  • Seite 71: Positionierung Der Barrieren

    Positionierung der Barrieren Zur richtigen Installation des Systems ist der geeignete Ort, an dem die beiden Einheiten angebracht werden, unter Befolgung der folgenden Ratschläge zu wählen: 3 mt 3 mt Die typische Installation des Systems BM HP besteht darin, die zu schützende Zone mehreren Barrierepaaren...
  • Seite 72 Es ist unbedingt zu vermeiden, einen Sender in der Nähe eines zu einem anderen Paar g e h ö r e n d e n Empfängers installieren. Wenn die Schranken in einer Installation an der Umfangslinie die Keulen kreuzen, sind sie immer in gerader Zahl (2, 4, 6 etc.) zu installieren.
  • Seite 73 Um den Schutz in der Höhe auszudehnen, können zwei Barrierenpaare installiert werden, wie in der Abbildung gezeigt. In diesem Fall wird empfohlen, Barrierenpaare zu verwenden, die eine nahe Betriebsfrequenz haben (zwei Paare mit den Frequenzen F1 und F2 oder zwei Paare mit den Frequenzen F3 und F4).
  • Seite 74 Ein nicht unter 0,6 Meter breiter Korridor bei BM60HP, 2 Meter bei BM120HP und BM200HP, muss auf der gesamten Strecke, die den Sender vom Empfänger trennt, frei von Hindernissen gelassen werden: In dieser Zone muss immer eine klare Sichtlinie gewährleistet sein.
  • Seite 75 Das System BM60HP kann auch zum Schutz von Mauern installiert werden. In diesem Fall kann das in der Abbildung gezeigte Installationssystem angewandt werden, das es gestattet, durch Katzen oder Vögel verursachte falsche Alarme zu vermeiden. Auch in diesem Fall muss die Höhe vom Boden zwischen 1 und 1,2 Meter betragen.
  • Seite 76 • Falls am Installationsort frei laufende kleine Tiere (Hunde, Katzen usw.) vorhanden sind, empfehlen wir, die Empfindlichkeit vorsichtig zu regulieren, um die Gefahr unerwünschter Alarme aufgrund des Durchlaufs dieser kleinen Ziele in den sehr empfindlichen Zonen in Bodenhöhe zu vermeiden. Um diese Gefahr noch weiter zu vermeiden, kann die Installationshöhe des Paars leicht erhöht werden.
  • Seite 77: Ratschläge Zur Installation

    Ratschläge zur Installation Durch die beiden Führungen an den Seiten des Befestigungsbügels besteht die Möglichkeit, die Neigung (max. 5° nach oben und 5° nach unten) sowohl beim Sender als auch beim Empfänger regulieren. Befestigungs- bügel ist zur Installation An den an einem Rohr Führungen aus rostfreiem Stahl...
  • Seite 78: Installation Des Senders In Das Drahtsystem

    Installation des Senders in das Drahtsystem Die Position des Senders wählen, in der gewünschten Höhe befestigen und ihn auf Sicht mit der höchstmöglichen Genauigkeit in die Richtung, in der der Empfänger montiert wird, ausrichten. Die 4 Dip Switch je nach der gewählten Arbeitsfrequenz positionieren. Die Stromversorgung (11.5V bis 15V ) anschließen und den Betrieb des Senders durch...
  • Seite 79: Eichungen Und Regulierungen

    Eichungen und Regulierungen Das Gerät nach Sicht in die Richtung des Senders ausrichten und ein Voltmeter zwischen dem Negativ- LEVEL Anschluss (-) und der Klemme TP (Test Point) der Platine anschließen. 7,3 Volt Das Gerät waagrecht ausrichten, wobei die Position zu suchen ist, in der die maximale Ablesung am Instrument erzielt wird;...
  • Seite 80: Signalmessungen Mit Oszilloskop

    Signalmessungen mit Oszilloskop In der unteren Zeichnung sind die Punkte für den Anschluss der Oszilloskop-Sonde angegeben: LEVEL Punkt A (ss) Zeigt die Amplitude des empfangenen Signals an Punkt C (SO) Zeigt die Alarmschwelle an Punkt B (SI) Zeigt die Qualität des empfangenen Signals an Im unteren Schaubild sind die Wellenformen gezeigt, die die Signalqualität erklären:...
  • Seite 81: Regelung Der Empfindlichkeit

    Regelung der Empfindlichkeit Den Trimmer SENS gegen den Uhrzeigersinn in die Position der minimalen Empfindlichkeit drehen und einen Test vornehmen, indem man im Mittelpunkt der abgedeckten Entfernung (Punkt der minimalen Empfindlichkeit des Systems) geht; das Verhalten der grünen LED überprüfen. Bei Bedarf die Empfindlichkeit allmählich erhöhen, bis der gewünschte Ansprechgrad erreicht ist.
  • Seite 82: Bausatz Term 1 (Extrazubehör) Innerer Heizwiderstand

    Bausatz TERM 1 (Extrazubehör) Innerer Heizwiderstand • Bei der Installation in einem Außenbereich oder Innenraum, in dem die Temperatur unter 0°C sinken kann, ist es unentbehrlich, sowohl in den Empfänger als auch in den Sender den Heizbausatz Mod.Term 1 einzubauen. Dies um zu vermeiden, dass sich Kondenswasser bildet, das den einwandfreien Betrieb des elektronischen Schaltkreises beeinträchtigen könnte.
  • Seite 83: Disqualifizierung (Wichtiger Hinweis)

    Disqualifizierung (wichtiger Hinweis) Um Dejustierungen zu verhüten und zu melden, die bei ausgeschalteter Anlage oder durch Hindernisse im Aktionsstrahl der Schranken bewirkt werden, ist es bei den Installationen, die den UNIVERSELLEN Anschluss vorsehen, unentbehrlich, den seriellen Anschluss des Disqualifizierungsausgang (Klemmen FF) an die Weiche des Alarmrelais vorzunehmen. ANMERKUNG Der Ausgang FF liefert eine NC-Relaisweiche, die sich öffnet, wenn der Signalpegel mehr als 30 Sekunden lang unter einen Mindestpegel sinkt.
  • Seite 84: Bügel Als Extrazubehör

    Bügel als Extrazubehör Die Bügel (Extrazubehör) Der Bügel Mod. SB20 (Extrazubehör) und Mod. Mod. SB60 kann SB60 nur bei den können zur Modellen BM60HP Wandinstallation SB20 SB60 verwendet werden. verwendet werden Die Bügel (Extrazubehör) Mod. SB120 und SB130 können zur Bodeninstallation verwendet werden.
  • Seite 85: Sonderfunktionen

    Sonderfunktionen Dank der PC-Software HPSOFT kann die Leistungsfähigkeit der Digitaltechnologie bestmöglich genutzt werden. HPSOFT ermöglicht für jede Digitalschranke: Überprüfung: -Mikrowellensignale - Status der Ausgänge (Alarm - Disqualifizierung - Tamper) - Status des Eingangs (AUX) - Diagnostik der Schranke (Temperatur - Testpoint - on/off Kompensation - Speisung) - Alarmarchiv mit mehr als 3600 Speicherungen samt Datum und Uhrzeit - vom Installateur personalisiertes Archiv - Übersicht des Schrankenstatus (wenn über RS485 an den Satelliten angeschlossen)
  • Seite 86: Sensorenverwaltung

    Sensorenverwaltung Für den Zugriff auf dieses Menü ist die Wahl des Anschlusstyps erforderlich: USB - PSTN / GSM. Für den lokalen Anschluss ist Folgendes erforderlich: 1- Die Schranken speisen 2- den Empfänger der Schranke mithilfe des USB-Anschlusses an den Computer anschließen. Anmerkung: Wenn es sich um den ersten Anschluss handelt, muss die Ladeprozedur der Driver zur Erkennung des Peripheriegeräts ausgeführt werden.
  • Seite 87: Beispiele Für Empfangene Signale

    Oszilloskop-Funktion Diese Anwendung ermöglicht es, die Signale der Schranke in Realzeit zu überprüfen. Skala der Zeiten: wählt die Skala der Zeiten auf der Achse der Ordinaten. Anzuzeigende Spuren: zeigt das von der Schranke empfangene Signal an Anzuzeigende Spuren Grüne L. Gelbe L.
  • Seite 88: Kompensationssteuerung

    Steuerung der Empfindlichkeit Um die Einstellungen der Schranke bestmöglich steuern zu können, ist es ratsam, den Trimmer SENS am Empfänger auf die Hälfte seines Laufs einzustellen. Diese Einstellung an der Schranke ermöglicht es, die Empfindlichkeit auch über PC-Anschluss steuern zu können. Die grafische Anzeige wird durch Feststellen der Position der ROTEN Linie auf dem Oszilloskop erhalten.
  • Seite 89 Verwaltung der Schwelle für gültiges Signal Diese besondere Funktion, WIND UP genannt und nur mit der Software HPSOFT programmierbar, ermöglicht es, den Eingriffsbereich der Schranke zu wählen. Die Untersuchungskeule kann virtuell verringert werden, wodurch alle Situationen ausgewählt werden können, die eine Instabilität des Systems bewirken könnten.
  • Seite 90: Übersichtstafel

    Erfassungsmodus Die Möglichkeit, zwischen zwei Betriebsarten abzuwechseln, ist nur mithilfe der Software HPSOFT gegeben NORMALER Erfassungsmodus: Wie der Begriff selbst schon sagt, verhält sich die Schranke, wie wir bisher beschrieben haben, und erzeugt den Alarm, wenn das Signal die Linie der Empfindlichkeitsschwelle unterschreitet und sich dies nicht mit der personalisierten Bibliothek von Wellenformen, die die möglichen "Fehlalarme"...
  • Seite 91: Ereignisarchiv

    Ereignisarchiv Für den Zugriff auf dieses Menü ist die Wahl des Anschlusstyps erforderlich: USB - PSTN / GSM. Für den lokalen Anschluss ist Folgendes erforderlich: 1- Die Schranken speisen 2- den Empfänger der Schranke mithilfe des USB-Anschlusses an den Computer anschließen. Anmerkung: Wenn es sich um den ersten Anschluss handelt, muss die Ladeprozedur der Driver zur Erkennung des Peripheriegeräts ausgeführt werden.
  • Seite 92 Personalisierung der Bibliothek "Fehlalarm" Es kann ein personalisierten Archiv von Wellenformen erstellt werden, um das Ansprechen der Schranke von den Umgebungsumständen abhängen zu lassen. Die in das als "Fehlalarm" bezeichnete Archiv übertragenen Signale werden vom Mikroprozessor überprüft, bevor die eigentliche Alarmmeldung aktiviert wird. Wenn eine Übereinstimmung zwischen dem gespeicherten Signal und der erzeugten Wellenform besteht, aktiviert die Schranke keine Meldung und betrachtet das Ereignis als Fehlalarm.
  • Seite 93: Bibliothek Signale

    Bibliothek Signale Für den Zugriff auf dieses Menü ist die Wahl des Anschlusstyps erforderlich: USB - PSTN / GSM. Für den lokalen Anschluss ist Folgendes erforderlich: 1- Die Schranken speisen 2- den Empfänger der Schranke mithilfe des USB-Anschlusses an den Computer anschließen. Anmerkung: Wenn es sich um den ersten Anschluss handelt, muss die Ladeprozedur der Driver zur Erkennung des Peripheriegeräts ausgeführt werden.
  • Seite 94: Archiv Der Aufzeichnungen

    Archiv der Aufzeichnungen Das Archiv der Aufzeichnungen ermöglicht die Anzeige der vom Installateur mit der Prozedur "Aufzeichnung", Kapitel "Sensorenverwaltung" beschrieben ist, im PC gespeicherten Signale. Bei Zugang zu diesem Archiv greift man auf eine Datenbank zu, in der die verschiedenen Dateien mit Datum/Uhrzeit, Beschreibung und Dauer der Aufzeichnung gespeichert werden.
  • Seite 95: Informationen Entsprechend Der Richtlinie 1999/5/Cee Für Mod. Bm_Hp

    Informationen entsprechend der Richtlinie 1999/5/CEE für Mod. BM_HP IDas Produkt, das Gegenstand der vorliegenden Erklärung ist, entspricht den grundlegenden Vorschriften der Richtlinie 1999/5/CEE (R&TTE) zu den Sendegeräten mit schwacher Leistung und zur Benutzung der Frequenzen des radioelektrischen Spektrums, auch in Übereinstimmung mit der Empfehlung CEPT 70-03.
  • Seite 96: Technische Merkmale

    Technische Merkmale t ä ö e l l " " r ü t ä z i f e l l t ä ö ( ) r ä e l l t l i e l l e l l ä ä...

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