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minicopter
Diabolo 600
# 6000
Manual
minicopter
Rheinstahlring 47
34246 Vellmar
Germany
+49 561 988 2800
info@minicopter.de
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Inhaltszusammenfassung für minicopter Diabolo 600

  • Seite 1 Diabolo 600 # 6000 Manual minicopter Rheinstahlring 47 34246 Vellmar Germany +49 561 988 2800 info@minicopter.de www.minicopter.de...
  • Seite 2 Vorwort: Herzlichen Glückwuhnsch zum Erwerb Ihres Diabolo 600 Bausatzes. Der Diabolo 600 schließt die Lücke zwischen dem kleineren Diabolo 550 und dem Diabolo 700/800. So kann er durchaus schon mit einem 6s-Akku geflogen werden. Das optimale Leistungspotenzial wird aber dennoch mit einem 10s Akku erreicht. So erhält man ein agiles, aber dennoch äußerst präzise fliegendes Modell.
  • Seite 3: Wartung Und Sicherheit

    Wartung und Sicherheit Ein ferngesteuerter Modellhubschrauber ist kein Spielzeug. Ein unsachgemäßer Umgang mit diesem Fluggerät kann Unfälle mit schweren Verletzungn nach sich ziehen. Befolgen Sie daher bitte die nachfolgenden Ratschläge: - Bei Motorprüfläufen auf der Werkbank müssen Haupt- und Heckrotorblätter entfernt werdem sowie dafür Sorge getragen werden, dass sich nichts in den drehenden Rotorköpfen verfangen kann.
  • Seite 4 Beutel1: Rotorwellenstrang Teileübersicht Die Hauptzahnradnabe D604 wird auf der Seite, die mit einem „X“ markiert ist, in das Hauptzahnrad D13 gesteckt und die Befestigungslöcher fluchtend ausgerichtet. Sechs Schrauben M3x8 D197 werden mit U-Scheiben M3 002 bestückt und die Gewinde mit Loctite versehen. Die Schrauben werden lose angeschraubt und wenn alle Schrauben montiert sind, kreuzweise festgezogen.
  • Seite 5 Die Hauptzahnradschraube D77 wird durch Hauptzahnradnabe D604 und Rotorwelle D605 eingesteckt. Wenn sich die Schraube nicht leicht durchschieben läßt, sollte die Welle in der Nabe um 180° gedreht werden. Die Distanzhülse D606 wird aufgeschoben. Die obere Domlagerplatte D607 wird auf- geschoben.
  • Seite 6 Ansicht der montierten Einheit im Einbau- zustand. Zu beachten ist, dass die Aus- buchtung im unteren Lagerbock D608 in Flugrichtung gesehen nach links zeigt. Der untere Lagerbock D608 wird mit zwei Schrauben M3x6 D196 mit Loctite ver- schraubt. Erst festschrauben, nachdem die Schrauben des oberen Lagerbockes auch montiert sind.
  • Seite 7 Beutel 2: Vorgelegestrang Teileübersicht Die Freilaufnabe D509 wird auf der Seite, die mit einem „X“ markiert ist, in das Vor- gelegezahnrad D611 eingesteckt und die Befestigungslöcher fluchtend ausgerichtet. Vier Linsenschrauben M3x8 D199 werden mit U-Scheiben M3 002 bestückt, die Ge- winde mit Loctite versehen, eingeschraubt und über Kreuz festgezogen.
  • Seite 8 Die vormontierte Freilaufeinheit wird auf die Ritzelwelle D609 aufgeschoben. Eine Passscheibe 10x16x0,2 033 wird auf- geschoben. Der untere Lagerbock D612 mit dem Flanschkugellager D70 wird aufgescho- ben. Zu beachten sind die auf der einen Seite eckige, die auf der anderen Seite runde Innenkontur des Lagerbockes.
  • Seite 9 Übersicht der montierten Einheit. Bitte beachten, dass die Lagerböcke asymme- trisch sind, die innen gerundeten Seiten sind länger als die eckigen und zeigen dann in Flugrichtung nach links. Der Zahnriemen 713 wird in das Riemen- rad eingehängt und die Einheit wie darge- stellt positioniert.
  • Seite 10 Zwei Kugellager 3x10x4 064 werden auf eine Linsenschraube M3x12 982 gesteckt, gefolgt von einer Passscheibe 3x6x1 051 und mit Loctite an den Riemenspannhebel D614 geschraubt. Der lange Dämpfungsringhalter D615 wird mit einer Schraube M3x22 D332 in das innerste Loch des Riemenspannhebels mit Loctite geschraubt.
  • Seite 11 Der Riemenspannhebel D614 wird mit einer Schraube M3x16 D329 und einer Scheibe 3x6x0,2 455 versehen. Die feststehende Lagerung wird in das nicht vertiefte, in Flugrichtung rechts liegende Gewinde mit Loctite geschraubt und nach dem Festziehen die Leichtgän- gigkeit der Kugellager überprüft. In das vertiefte Gewinde wird der vor- montierte Riemenspannhebel mit Loctite montiert.
  • Seite 12 Übersicht über die montierte Einheit. Beutel 4: Chassiskomplettierung Teileübersicht Vor Beginn der Montage sollten mit einer kleinen Schlüsselfeile die beiden darge- stellten gerundeten Ecken des Heckservo- ausschnittes eckig ausgefeilt werden. Dadurch liegen später die Heckservo- montageklötze genau senkrecht an. Abfeilen der vorderen Ecke. Je nach Heckservokabel empfiehlt es sich auch, mit einer runden Feile die Kanten des oberen rechten Bereiches...
  • Seite 13 Die beiden Kabeldurchbrüche sind mit einer (runden) Nadelfeile sauber zu ent- graten bzw. zu verrunden. Die Montage beginnt mit dem Anschrau- ben der fünf Chassisverbinder D622. Die vier Verbinder, die später die linke Ab- deckplatte D603 fixieren, sind mit Loctite fest anzuziehen, damit sie sich nicht lösen können.
  • Seite 14 ... und schließlich dem hinteren unteren Verbinder. Ansicht der montierten Einheit. Der vordere Heckrohrhalter D620 wird mit zwei Schrauben M3x6 D196 ange- schraubt. Nur die obere Schraube wird mit Loctite versehen, die untere wird solange lose gelassen, bis die Heckrohrspann- schrauben festgezogen sind (Langlöcher).
  • Seite 15 Der hintere Kabinenhalter D618 wird mit einer Linsenschraube M3x8 024 an die rechte Chassisplatte D602 geschraubt. Dann wird die Gyroplattfrom D621 mit vier Senkschrauben M3x6 974 mit Loctite angeschraubt. Die senkrechte Versteifungsplatte D623 wird in den rechten Ausschnitt gesteckt. Dabei prüfen, ob sich die Platte ganz in den Ausschnitt eindrücken lässt, ggf.
  • Seite 16 Die linke obere Chassisplatte wird an- gesetzt und die optische Fluchtung aller Schraubverbindungen kontrolliert. Dann wird die Chassisplatte mit 4 Schrau- ben M3x6 D196 und Loctite an den Heck- rohrhaltern noch lose angeschraubt. Der obere vordere Chassisverbinder wird mit zwei Schrauben M3x6 D196 und Loc- tite noch lose angeschraubt.
  • Seite 17 Die Abdeckplatte wird mit vier Schrauben M3x8 D197 mit den Chassisverbindern D622 und Loctite noch lose verschraubt. Die Abdeckplatte wird mit je zwei Schrau- ben M3x6 D196 mit dem oberen D613 und unteren Lagerbock D612 des Vorgeleges und Loctite noch lose verschraubt. Die Abdeckplatte wird mit zwei Schrau- ben M3x6 D196 und Loctite noch lose mit dem unteren Rotorwellenlagerbock D608...
  • Seite 18 Das Getriebespiel wird nochmals überprüft und ggf. korrigiert wie bei Beutel 2 be- schrieben. Die Mechanik sollte nun ohne zu wackeln auf der Unterlage aufliegen. Beutel 5: Unterchassis Teileübersicht Die untere linke Chassisplatte D624 wird mit fünf Verbinderrollen D626 und fünf Schrauben M3x10 D328 an das Chassis geschraubt.
  • Seite 19 Diese Chassiverbindung erfolgt wiederum mit eine Schraube M3x8 D197 und einer Stoppmutter M3 008s ..ebenso wie diese Chassisverbindung. Die Röllchen D626 sollten erst danach montiert werden, da die Montage der bei- den Muttern so komfortabler ist. Die vier verbleibenden Röllchen D626 werden wie das erste Röllchen mit vier Schrauben M3x10 D328 montiert.
  • Seite 20 Die hintere Verbindung erfolgt wie schon bei der linken Seitenplatte mit einer Schraube M3x8 D197 udn einer Stopp- mutter 008s. Dann werden fünf Schrauben M3x10 D328 in die Röllchen D626 eingeschraubt und die Röllchen wiederum mit dem Mon- tagedraht D115 in Position gehalten. Der linke vordere Kabinenhalter D619 wird auf eine Linsenschraube M3x10 989 aufgeschraubt.
  • Seite 21 Der rechte vordere Kabinenhalter D619 wird auf gleiche Weise mit einer Linsen- schraube M3x10 989 montiert. Die Reglerplattform wird mit vier Senk- schrauben M3x8 025 montiert. Hierfür soll- ten die Bohrungen in den Röllchen lotrecht ausgerichtet werden. Alternative Regler- plattformen sind als Zubehör erhältlich: Hobbywing 120A LV V4 (6s): D434 Hobbywing 130A HV V4 (7-12s): D435 Vier Kufenbügelhalter D627 werden mit...
  • Seite 22 Einzelteile des Kufenlandegestells mit Kufenrohren (wahlweise) Zwei Kufenbügel D549 a/b werden mit vier Schrauben M3x8 VA D82 mit den Kufen- bügelhaltern D627 verschraubt. Bitte be- achten, dass der hintere Kufenbügel höher ist als der vordere und die geraden Kanten nach vorne kommen (die hinteren Kanten sind auf einer Länge von ca.
  • Seite 23 Zwei Kugelbolzen M3x9 078 werden mit Loctite an die freien äußeren Arme des Taumelscheibenkörpers D630 geschraubt. Die Taumelscheibenführung D530 ist schon werksseitig mit Loctite montiert. Auf bündige Auflage der Kugelbolzen achten. Zwei Gewindeklötze D23a werden mit zwei Schrauben M3x8 D197 und Loctite an den Heckservoaussschnitt der linken oberen Seitenplatte D601 angeschraubt.
  • Seite 24 Das Rollservo wird mit vier Schrauben M3x12 D119 und U-Scheiben M3 002 so- wie drei Stoppmuttern M3 008s befestigt. Hierzu eignet sich gut der Maulschlüssel 707. Die im Bild untere rechte Schraube des Servos wird in den Chassisverbinder gedreht und daher mit Loctite versehen. Nach gefühlvollem Anziehen der vier Schrauben kann die provisorische Schrau- be des Chassisverbinders auf der rechten...
  • Seite 25 Dann wird die aufgeschnittene Gummitülle auf die Servokabel gesteckt und in das Loch gedrückt, bis sie einrastet. Sollte sie nach vorne durch das Loch durchgleiten, dann einfach wieder von den Kabeln ent- fernen und von vorne beginnen. Die Domlagerplatte wird wieder gelöst und wie im Bild gezeigt um 90°...
  • Seite 26 Das Nickservo wird von innen eingesetzt. Zwei Schrauben M3x12 D119 (bei einem Futaba-Servo) und U-Scheiben M3 002 werden in die oberen Gummitüllen des Nickservos eingesetzt. Die Domlagerplatte wird nun wieder posi- tioniert und die vier Schrauben mit Loctite versehen und festgezogen. Dann werden die beiden oberen Schrauben des Nick- servos mit Loctite versehen und mit Ge- fühl festgezogen.
  • Seite 27 Die Arme der TS-Servos sollten einen Hebelarm von etwa 17mm haben. Geeig- net sind z.B. die als Zubehör erhältlichen Servoarme D154a. Der Servoarm für das Nickservo wird von der der Verzahnung abgewandten Seite mit einer Kugel ver- sehen. Dazu wird eine Kugel D118 sowie eine U-Scheibe M2 001 auf eine Schraube M2x10 D296 aufgesteckt und in die 17mm Bohrung des Servoarmes geschraubt.
  • Seite 28 Die Öffnung in der linken obere Seitenplat- te D601 dient der (späteren) Verschrau- bung des Nickservoarmes. Ungefähre Länge der drei Anlenkgestänge bei Futaba BLS471 Servos. Die Rollservogestänge werden mit der Beschriftung nach außen auf die Servo- arme bzw. die Anlenkarme der Taumel- scheibe gedrückt.
  • Seite 29 Darstellung der Position des Nickservo- gestänges.Verschraubung des Nickservo- armes mit einer Schraube M3x8 D197 und einer Passscheibe 3x6x1 051 unter Ver- wendung von Loctite. Der Arm wird auch erst später angeschraubt, wenn die Servos bestromt sind und deren Mittel- stellung feststeht. Montage des Taumelscheibenhalters D532 mit zwei Schrauben M3x12 D119 mit Loctite.
  • Seite 30 Das Kabel des Heckservos wird duch den linken Ausschnitt der Gyroplattform D621 geführt. Hierzu kann es erforderlich sein, den vorderen Gewindeklotz D23a noch einmal kurz zu entfernen. Alternativ kann man auch den rechten Ausschnitt benut- zen. Das Heckservo wird mit zwei Schrauben M3x16 D329 und Loctite in den Heck- servoauschnitt geschraubt.
  • Seite 31 Die Blattlagerwelle 521 wird durch die Bohrungen der Buchsen D453 geschoben und etwa mittig ausgerichtet. Eine Passscheibe 8x14x0,5 047, ein Kugellager 8x16x5 071 und eine Montage- hülse 509 werden aufgeschoben. Nun folgt das Drucklager 8x16x5 100. Zu- erst folgt die unmarkierte Scheibe mit dem Innendurchmesser 8,2mm (wackelt).
  • Seite 32 Die blau markierte Scheibe mit dem In- nendurchmesser 8,0mm (wackelt nicht) wird aufgeschoben. Eine Passcheibe und ein Kugellager 8x16x5 071 wird aufgeschoben. Die erfor- derliche Dicke der Passcheibe kann etwas variieren und muss ausprobiert werden. Dazu werden beide Seiten des Rotorkop- fes montiert und die M5x12 -Schrauben 034 und Passscheiben 5x10x1 052 mit der Hand angeschraubt.
  • Seite 33 Zwei Schrauben M3x12 D119 werden in die Rotornabe D452 geschraubt. Die Blattgriffe D635 werden aufgescho- ben und die Querbohrungen fluchtend zur Hülse ausgerichtet. Die Passung ist relativ eng. Ein Erwärmen des Blattgriffes mit ei- nem Fön oder im Ofen kann das Aufschie- ben erleichtern.
  • Seite 34 Die Anlenkarme werden in die Vertiefun- gen an den Blattgriffen angesetzt. Es wird überprüft, ob sie bündig auf der Anspiege- lung aufliegen und dann werden sie fest angeschraubt. Der Rotorkopf wird aufgesetzt. Die Boh- rung ist eng toleriert. Ein leichtes Hin- und Herkippeln hilft beim Aufschieben, ebenso ein Tröpfchen Öl in der Nabe.
  • Seite 35 Auf den SRC-Arm D545 wird eine Dis- tanzbuchse D 637 aufgschoben und ein Kugelgelenk D72 bündig aufgeschraubt. Falls erforderlich, können Passscheiben 3x6x0,1 475 zwischengelegt werden, um bei bündigem Anliegen des Kugelgelenkes eine richtige Positionierung (wie auf dem nächsten Bild zu sehen) zu erreichen. Eine Schraube M3x20 D331 wird einge- setzt und eine Passscheibe 3x6x0,5 D312 wird aufgeschoben.
  • Seite 36 Das Doppelkugelgelenk wird aus einem Rechts-Links-Gestänge D541, einem Kugelgelenk D72 und einem gekürzten Kugelgelenk D578 erstellt. Das gekürzte Kugelgelenk wird auf die Seite mit dem Rechtsgewinde (Normalgewinde) ohne eingestochene Nut auf dem Gestänge aufgeschraubt. Zum Aufschrauben kann man einen Steck- schlüssel mit 3mm Ø...
  • Seite 37 An die Taumelscheibe wird das Gestänge ebenfalls mit einer Linsenschraube M3x12 989 und genügend Loctite angeschraubt. Beutel 8: Motormontage Teileübersicht [Hinweis: Der Motor ist exemplarisch dar- gestellt und als Zubehör erhältlich] Der Motor wird mit vier Linsenschrauben M4x8 D106 werden mit Loctite derart auf die Motorplatte D633 geschraubt, dass die Motorkabel seitlich liegen.
  • Seite 38 Die Motoreinheit wird in das Chassis gesetzt, so dass die Motorkabel auf der in Flugrichtung rechten Seite liegen. Der Motorträger wird mit vier Schrauben M3x8 D197 und U-Scheiben M3 002 mit Locite mit dem Chassis verbunden. Überprüfung des Zahnradspiels. Wenn man das Kunststoffzahnrad leicht hin- und herbewegt, muss man ein leichtes Zahn- flankenspiel spüren.
  • Seite 39 Ansicht des montierten Chassis Beutel 9: Heckausleger Teileansicht Das Heckrohr D639 wird an der Vor- derkante (ungeschlitzte Seite) mit einer Flachfeile etwas vom Eloxal befreit, so dass mit der vorderen Heckrohrklammer eine leitende Verbindung entsteht. Dann wird es vorsichtig in die Heckrohrklam- mern eingeschoben.
  • Seite 40 ... und dreht ihn um 90° nach rechts. Das Heckrotorgetriebegehäuse D246 wird mit dem Seitenleitwerkshalter D44 verse- hen und zwei Montagebacken D43a mit zwei Schrauben M3x10 D328 mit Loctite lose angeschraubt in das Gehäuse einge- setzt. Das Heckrotorgehäuse wird bündig aufge- schoben.
  • Seite 41 Die Heckrotorwelle D245 wird von rechts in das Kugellager des Heckrotorgehäuses geschoben und die Distanzscheibe D646 mit dem Bund zum Kugellager von innen auf die Heckrotorwelle aufgeschoben. Das Riemenrad wird dann in das Heckrotorge- häuse eingeschoben. Bitte darauf achten. dass die Distanzscheibe nie verloren geht. Jede Scheibe wird individuell zum jewei- liegn Heckrotorgehäuse saugend passend angefertigt.
  • Seite 42 Die Büroklammer wird so umgebogen, dass sie zum Durchziehen des Gummirin- ges D66 durch die Distanzhülsen D60 ver- wendet werden kann. Die beiden Enden des Gummiringes werden wie gezeigt in die Büroklammer eingehängt..und mit einer Zange durch die Hülse gezogen.
  • Seite 43 Das Seitenleiwerk D640 wird mit zwei Schrauben M3x8 D197 und Loctite an den Seitenleitwerkshalter D44 angeschraubt. Beutel 10: Heckrotor Teileübersicht Auf die Heckrotornabe D255 wird die Distanzhülse D256 mit dem Konus nach innen aufgeschoben. Es folgen ein Kugellager 5x10x4 942, der Halterring 980 und eine Passscheibe 7x10x0,2 054...
  • Seite 44 ...sowie ein weiteres Kugellager 5x10x4 942 und eine weitere Passscheibe 7x10x0,2 054. Die Scheibe des Drucklagers 5x10x4 112 mit dem Innendurchmesser 5,2 (wackelt) wird aufgeschoben und die Rille mit etwas Fett versehen. Der Kugelkäfig wird aufgeschoben und ebenfalls mit etwas Fett versehen. Dann folgt die blau markierte Scheibe mit dem Innenndurchmesser 5,0 (wackelt nicht).
  • Seite 45 Die Befestigung erfolgt mit einer Schraube M3x8 D197 sowie einer Scheibe M3 groß 004 und ausreichend Loctite. Zum Anziehen der Schraube kann man einen runden Stab durch die Heckrotorna- be stecken. Ein Heckrotorblattgriff 951 wird aufgescho- ben, sodass die Querbohrungen in den Griffen mit den Bohrungen des Halterin- ges fluchten.
  • Seite 46 Ansicht der montierten Einheit. Beide Blattgriffe sollten sich leicht drehen und noch ein ganz, ganz leichtes axiales Speil haben. Ist dies nicht der Fall, ggf die Ko- nushülse D256 einmal über einen Bogen Schleifpapier ziehen. In jeden Blattgriff wird ein Kugelbolzen M3x9 078 mit Loctite geschraubt.
  • Seite 47 Zwei gekürzte Kugelgelenke 385 werden bündig auf die Messinggelenke des Heck- rotorschiebers aufgedreht und so ausge- richtet, dass im Bild das obere Kugelge- lenk die Beschriftungsreste links und das untere sie rechts hätte. Auf den Umlenkhebel D49 wird mit der ab- gedrehten Linsenschraube 092 der Kugel- köcher D288 mit Loctite aufgeschraubt.
  • Seite 48 Ist das Kugelgelenk zu stramm, wird vor- sichtig mit einer stumpfen Zange außen auf das montierte Kugelgelenk gedrückt. Dadurch dehnt es sich plastisch ganz leicht. Dieser Vorgang sollte in kleinen Schritten vollzogen werden, da eine Ver- kleinerung zu stark gedehnter Kugelgelen- ke nicht möglich ist.
  • Seite 49 Der Umlenkhebel D49 wird mit einer Schraube M3x16 D329 und einer Pass- scheibe 3x6x1 051 sowie Loctite verse- hen..und an den Seitenleitwerkshalter D49 angeschraubt, wobei der Köcher des Um- lenkhebels die Kugel des Heckschiebers umschliessen muss. Zum Einkleben des Gewindestückes 087 in die Schubstange 350 wird etwas Epoxidharz, hier langsam härtendes Uhu Plus Endfest angerührt.
  • Seite 50 Das Gewindeende wird soweit eingescho- ben, dass noch etwa 7-8mm frei heraus- stehen. Das überschüssige Harz wird abgewischt. Falls man langsamhärtendes Harz wie Uhu Endfest verwendet, kann man den Aushärteprozess beschleunigen, wenn man das Gewinde (nicht den Stab!) mit einem Heißluftgebläse erhitzt. Dabei aufpassen, dass das Gewindeende nicht wandert, da das Harz kurzzeitig sehr flüs- sig wird.
  • Seite 51 Das Gestänge wird in die Führungen D59 eingeschoben, auf den Anlenkarm des Heckrotorservos geklipst und dieser recht- winklig ausgerichtet. Auf den Umlenkhe- bel D49 wird ein Kugelgelenk aufgeklipst und dieser mit Blick auf seine Innenkon- tur rechtwinklig zum Heckrotorgehäuse ausgerichtet. Mit einem spitzen Filzstift wird dann dann Ende des Kugelgelenkes minus etwa 1mm als Strich auf dem Stab markiert.
  • Seite 52 Dann wird der Kabinenhalter 168 aufge- schraubt. In die hinteren Haubenlöcher kommt je eine Gummitülle D74. Akkumontageset „Einzelakku mit O- Ringen“ wahlweise, Teileübersicht Die Akkuhalteplatte D650 wird mit sechs Senkschrauben M3x6 975 an die Chassis- verbinder D626 geschraubt. Die vorderen beiden Chassisverbinder werden aussen mit je einem Gummiringhalter D57 und einer Schraube M3x16 D86 versehen.
  • Seite 53 Die Akkuhalteplatte D651 wird mit zehn Senkschrauben M3x6 975 an die Chassis- verbinder D626 geschraubt. Die vorderen beiden und der hintere dargestellte Chas- sisverbinder werden aussen mit je einem Gummiringhalter D57 und einer Schrau- be M3x16 D86 versehen. Der Akku, z.B. 10s/4000, wird mit vier Gummringen D127 befestigt.
  • Seite 54 Der Haltepin D653 wird eingeschoben und die Augen D456 gerade ausgerichtet, so dass der Haltepin sich leicht einschieben lässt. Der Tenax-Verschluss D460 wird mit zwei Schrauben M3x12 D119 und Stoppmut- tern M3 008s an die rechte untere Chas- sisplatte D625 geschraubt. Zwei Führungsschienen D437 werden mit je vier Senkschrauben M3x6 975 und Muttern D547 und Loctite an die unteren...
  • Seite 55 Der Haltepin wird angesetzt und die Akkuplatte längs ausgerichtet, bis der Pin in die Befestigungsaugen D456 passt..und dann ganz eingeschoben, bis er mit einem Klack-Geräusch einrastet. Ansicht des montierten Bolzens. Ansicht des Vorderbereiches mit den Füh- rungsschienen.