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Präzisions-Laser-Interferometer
Bedienungsanleitung
Another fine solution by
BA 1075 D 01/18
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Inhaltszusammenfassung für Status Pro mline F1

  • Seite 1 Präzisions-Laser-Interferometer Bedienungsanleitung Another fine solution by BA 1075 D 01/18...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Bedienungsanleitung – Deutsch (BG 840300) Herzlichen Glückwunsch zur Wahl Ihres Status Pro µLine F1 Laser-Interferometers. Vor der ersten Inbetriebnahme sollten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise und die Gebrauchs anwei sung aufmerksam durchlesen und beachten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Einsatz Ihres neuen Messgerätes.
  • Seite 3 INHALT 5.2 Hardware ..............14 5.3 Messobjekt .
  • Seite 4 INHALT 8.5.5 Erstellung der CNC Kompensation........47 9 ZUSÄTZLICHE SOFTW REOPTIONEN .
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    1 Sicherheitshinweise 1.1 Laserschutzklasse Das von einem Status Pro Laser emittierte Laserlicht besitzt eine Ausgangsleistung von < 1,0 mW. Die damit gewährleistete Laserschutzklasse 2 ist für den bestimmungsgemäßen Gebrauch der Messgeräte als sicher klassifiziert. Es sind nur geringe Sicherheitsmaß - nahmen zu berücksichtigen:...
  • Seite 6: Normen

    Die empfindliche Mechanik und Optik könnte beschädigt werden und die Messergebnisse verfälschen. Während des Betriebs nicht die rotierenden Teile berühren! 1.2 Normen Alle Status Pro Laser und Receiver sind nach folgenden CE Normen entwickelt und produziert: • EN 55 011 •...
  • Seite 7: Pflege

    SICHERHEITSHINWEISE Hinweis Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz! Leere Batterien und Akkumulatoren (Akkus) gehören nicht in den Hausmüll. Sie kön- nen bei der Sammelstelle für Altbatterien bzw. Sondermüll abge- geben werden. Informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen! 1.4 Pflege Ihr Messgerät ist für den industriellen Einsatz entwickelt worden und ist gegen Spritz was - ser und Staub geschützt.
  • Seite 8: Kalibrierung

    Sie finden dieses Formular unter: www.statuspro.de/userfiles/pdf/Service/FORM_ReparaturKalibrierung_1032_D.pdf 1.7 Haftungsausschluss Die Status Pro GmbH haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemäße Benutzung ent- standen sind. Zur sachgerechten Verwendung gehört auch die Kenntnis des vorliegenden Handbuches. Beachten Sie deshalb die Anweisungen in diesem Handbuch und in den technischen Unterlagen der Messgeräte genau.
  • Seite 9: Einführung

    EINFÜHRUNG 2 Einführung Das Laser-Interferometer-System µLine F1 wird in Polen unter der Qualitätsnorm ISO 9001 seit 2011 produziert. Durch ständige Weiterentwicklungen ist ein hochpräzises Messsystem entstanden, das keinen Vergleich zu scheuen braucht. Eine hohe Ferti gungs - qualität in Verbindung mit modernster Sensorik garantiert ein hervorragendes Messsystem zur Vermessung von Abständen (Positionierung), Geradheiten, Geschwindigkeiten und Ebenheiten.
  • Seite 10: Inbetriebn Hme

    INBETRIEBNAHME 3 Inbetriebnahme Zur Inbetriebnahme muss die Software auf einem geeigneten PC installiert werden. 3.1 Hardwareanforderungen • Windows NT/XP/Vista/Windows 7/8/10 Betriebssystem • Pentium IV Prozessor ab 1GHz • SVGA Grafikkarte mit mind. 800x 600 Bildpunkten • USB 2.0 oder Bluetooth 2.0 (für die kabellose Anbindung) •...
  • Seite 11: Komponenten

    KOMPONENTEN 4 Komponenten Je nach Paket kann der Lieferumfang variieren! Alle erforderlichen Komponenten sind in dem Basispaket enthalten, optionale Komponenten teilweise in anderen Paketen. Bitte vergleichen Sie Ihren Kofferinhalt mit Ihrem Lieferschein! 4.1 Erforderliche Komponenten Für die Positionsgenauigkeitsmessung mit dem Interferometer µLine sind folgende Komponenten erforderlich: Laserinterferometer Netzteil...
  • Seite 12: Optionale Komponenten

    KOMPONENTEN Software (SW 840200) Die optischen Elemente Interferometerelement und Reflektorelement können auf den Magnetstativen befestigt werden. Sie können entweder direkt an die Gelenkhalterung oder an die ebenfalls im Koffer enthaltenen Befestigungsstangen montiert werden. Die Temperatursensoren enthalten eine Batterie, die gewechselt werden kann, indem die obere Kappe entfernt wird und die darunterliegende Batterieklappe entfernt wird.
  • Seite 13 KOMPONENTEN Stativ (BT 840230) USB-Kabel (BT 840300) Fernbedienung (BT 840310) Status – µLine F1 Bedienungsanleitung...
  • Seite 14: Vorbereitung

    VORBEREITUNG Ist es nicht möglich das Interferometer direkt mittels der Magnete an der Unterseite stabil zu montieren, ist das Stativ zu verwenden. Der Vorteil bei Verwendung des Stativs ist, dass die Ausrichtung des Systems erleichtert wird. Sollte es nicht möglich oder erlaubt sein, eine Verbindung zwischen dem Interferometer und dem PC (Laptop), auf dem die Vermessungssoftware installiert ist, per Bluetooth her- zustellen, kann eine Verbindung über das mitgelieferte USB-Kabel hergestellt werden.
  • Seite 15: Ufb U Des Messsystems

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS 6 Aufbau des Messsystems 6.1 Grundsätzliches Das Interferometer, sowie die beiden optischen Elemente IL1 und RL1 müssen an der zu vermessenden Achse positioniert werden. Dabei muss das Interferometer parallel zu der Achse ausgerichtet werden, d.h. der Abstand des Laserstrahls zur Achse muss an jeder Position gleich sein.
  • Seite 16: Verbinden Mit Der Software

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS 6.3 Verbinden mit der Software Starten Sie die Messsoftware durch doppelklicken der Verknüpfung, siehe Abbildung 2. Das Startfenster der Software erscheint wie auf Abbildung 3 zu erkennen. Klicken Sie auf den mit dem roten Pfeil mar- kierten Button und überprüfen Sie, ob Ihr Interferometer in der „Device List“...
  • Seite 17 AUFBAU DES MESSSYSTEMS Im Hauptmenü wird der Mess - modus gewählt und Einstellun - gen werden vorgenommen. Zur Aus rich tung des Interfero me - ters sowie der Opti ken klicken Sie auf „Anzeige“, siehe Abbil - dung 5. Abb. 5: Software-Anzeige In dem Feld „Meteorolo gische Daten“...
  • Seite 18: Beschreibung

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS Im Feld „Messung“, Abbildung 8, muss im ersten Drop- Down-Button „Entfernung“ ausgewählt sein. In dem Feld daneben können Sie die zu vermessende Achse eintragen. Möchten Sie zwischen Justierung und Laserkopf wechseln müssen Sie zuerst den Haken in dem jeweils anderen Kontrollfeld entfernen.
  • Seite 19: Ausrichten Des Interferometers Und Der Optiken

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS Feld Beschreibung Erforderliche ktion Interferometer ist einsatzbereit Keine Aktion erforderlich. und arbeitet störungsfrei. Neuausrichtung der optischen Elemente. Zur Signalstärke zu gering. Löschung des Fehlers Klick auf das Feld. Blockieren des Strahlengangs zwischen Interfero - Signalstärke ausreichend, aber meterelement und Reflektorelement damit das nicht kalibriert.
  • Seite 20: Verstellmöglichkeiten Beim Ausrichten Des Interferometers

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS RL 1 IL 1 Durch eine Variation des Abstandes zwischen IL1 und RL1 interferieren die Strahlen unter- schiedlich miteinander. Gemessen wird mit dem Interferometer eine relative Entfernungsänderung zwischen RL1 und IL1. RL1 befindet sich auf dem bewegenden Teil der zu vermessenden Achse und IL1 wird an der Maschine befestigt, darf sich aber relativ zum Maschinenbett nicht bewegen.
  • Seite 21 AUFBAU DES MESSSYSTEMS Verwenden Sie das Stativ, haben Sie weitere Möglichkeiten die Ausrichtung vorzunehmen. Auf Abbildung 12 sind die Verstellmöglichkeiten bei Verwendung des Stativs gekennzeich- net. Beachten Sie auch hierbei, dass die Feineinstellungen sich in etwa der Mitte Ihres Arbeitsbereiches befinden. Wichtig ist, dass die Aus - richtung von grob nach fein geschieht.
  • Seite 22: Positionierung Des Interferometers

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS 6.4.3 Positionierung des Interferometers Positionieren Sie das Interferometer vor oder auf der zu vermessenden Achse. Beachten Sie dabei, dass später vor dem Interferometer noch das Interferometerelement IL1 positio- niert werden muss. Sie müssen den Platz hierfür einkalkulieren um zu vermeiden, dass Sie durch den Aufbau Messlänge verlieren.
  • Seite 23: Ausrichten Des Interferometers/Positionierung Von Rl1

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS 6.4.4 usrichten des Interferometers/Positionierung von RL1 Drehen Sie die Zieloptiken am Interferometer und dem Reflektorelement so, dass die weißen Flächen in einer waagerechten Ebene stehen, wie auf Ab bil dung 15 am Beispiel des Interfero - meters dargestellt. Der unteren Abbildung ent- spricht dabei der Zustand, den Sie zum Ausrich - ten verwenden müssen, der obere Zustand muss für die Messung eingenommen werden.
  • Seite 24: Ausrichtung Mit Hindernis

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS Auf Abbildung 18 ist zu erkennen, wodurch es zu der Verschiebung der Abbildung des Laserstrahls kommt. Die durchgehende Linie symbolisiert dabei die momentane Lage des Laserstrahls in Relation zur Achse. Die gestrichelte Linie deutet die optimale Lage des Laserstrahls an.
  • Seite 25 AUFBAU DES MESSSYSTEMS zu vermessende Achse Hindernis Abb. 19: Ausrichtung mit Hindernis Auf Abbildung 19 ist ein solcher Fall schematisch dargestellt. Ein Hindernis erfordert, dass das Interferometer nicht am Anfang des Verfahrweges der zu vermessenden Achse posi- tioniert werden kann. Wird jetzt an der rechten Position (2) der Versatz des Punktes über eine Neigungsveränderung so korrigiert, dass er in der gleichen Position ist wie zuvor in der linken Position (1), dann ist der Winkelfehler des Laser zwar geringer geworden, die Ausrichtung aber dennoch nicht abgeschlossen, siehe Abbildung 20.
  • Seite 26 AUFBAU DES MESSSYSTEMS Auf Abbildung 21 ist die Überkompensation veranschaulicht. Der Laserstrahl des Inter - ferometers verläuft jetzt parallel zur Achse. Die Überkompensation erfordert eine gewisse Erfahrung in der Ausrichtung, kann die Dauer bis zur Messbereitschaft des Systems aber enorm verkürzen. zu vermessende Achse Hindernis Abb.
  • Seite 27: Positionierung Des Interferometerelementes Il1

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS 6.4.6 Positionierung des Interferometerelementes IL1 Das Interferometerelement IL1 wird wie auf Abbildung 10 auf Seite 20 in den Strahlen - gang zwischen Interferometer und Reflek - tor element positioniert. Es ist richtungsemp- findlich, dass bedeutet für die Ermöglichung der Messung ist es entscheidend in welcher Ausrichtung es positioniert wird.
  • Seite 28 AUFBAU DES MESSSYSTEMS Ohne Berücksichtigung des Strahlengangs können Sie sich an dem „Lasertex“-Aufkleber orientieren wie er auf Abbildung 25 oben zu sehen ist. Positionieren Sie das Interfero meter element so, dass der Aufkleber in Richtung Interferometer zeigt. Drehen Sie die Zieloptik auf die Ausrichtungsposition (entspre- chend Abbildung 25).
  • Seite 29 AUFBAU DES MESSSYSTEMS RL 1 IL 1 Abb. 27: Ausrichtung Strahlengang unterbrochen Eventuell sind bereits zwei Abbildungen (rote Punkte) zu sehen. Verdecken Sie den Strah - lengang zwischen RL1 und IL1 wie auf Abbildung 27 schematisch verdeutlicht. Durch Ver - hinderung der Reflexion an RL1 kommt am Interferometer nur noch der Strahl an, der am Interferometerelement reflektiert wurde.
  • Seite 30: Korrektur Von Rl1

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS 6.4.7 Korrektur von RL1 Drehen Sie die Zieloptik am Reflektorelement so, dass die weißen Markierungen senk- recht zueinander stehen. Auf dem Interferometer ist jetzt eine zweite Abbil - dung zu erkennen. Sie ist von dem Laserstrahl, der am Reflektorelement RL1 reflektiert wird (zweiter roter Punkt auf Abbildung 29).
  • Seite 31: Positionieren Der Temperatursensoren

    AUFBAU DES MESSSYSTEMS renz laserstrahls dar. Dieser Punkt darf sich nicht bewegen wenn die Achse verfahren wird. Der blaue Punkt gibt die Position des Messlaser - strahls, der von RL1 reflektierte Strahl, wieder. Ent - scheidend für die Durchführung der Positions genauig - keitsmessung sind dabei zwei Dinge.
  • Seite 32: Messung Der Positionsgen Uigkeit

    MESSUNG DER POSITIONSGENAUIGKEIT 7 Messung der Positionsgenauigkeit 7.1 Vibrationsmessung (Optional) Vor der Messung der Positionsgenauigkeit der Maschine ist es sinnvoll, eine Vibrations - mes sung durchzuführen. Sollte die Maschine großen Erregerkräften ausgesetzt sein, könnte es die Qualität der Positionsgenauigkeitsmessung negativ beeinflussen.
  • Seite 33: Auswahl Der Messmethode

    MESSUNG DER POSITIONSGENAUIGKEIT Die Fähigkeit zur Positionierung ist richtungsabhängig, d.h. es ist entscheidend von wel- cher Richtung aus eine Position angefahren werden soll. Durch Wechsel der anliegenden Zahnflanke bei Wechseln der Drehrichtung eines Getriebes entsteht eine Hysterese, das sogenannte Umkehrspiel. Das Umkehrspiel wird gemessen und dokumentiert. 7.2.2 uswahl der Messmethode Klicken Sie im Hauptmenü...
  • Seite 34 MESSUNG DER POSITIONSGENAUIGKEIT Durch Klicken auf „Von der Liste“ öffnet sich das Fenster zu sehen auf Abbildung 37. In diesem Fenster können Sie die Sollwerte, an de - nen Messwerte erfasst werden, eingeben. Sie können entweder durch Eingeben der entspre - chen den Parameter be - rechnet oder manuell ein- gegeben werden.
  • Seite 35: Automatische Punkterkennung

    MESSUNG DER POSITIONSGENAUIGKEIT 7.2.3 utomatische Punkterkennung Im Konfigurationsmenü können Sie durch Klicken des Reiters „Messpunkt Aufnahme“ (Abbildung 39) die Parameter für die automatische Punkterkennung festlegen. „Maximaler Fehler“ steht dabei für die Abweichung die der Istwert maximal zum Sollwert haben darf, um von der Soft ware als Messpunkt erkannt zu werden.
  • Seite 36: Dateiordner

    MESSUNG DER POSITIONSGENAUIGKEIT Abb. 40: Angabe des Speicherortes Status – µLine F1 Bedienungsanleitung...
  • Seite 37 MESSUNG DER POSITIONSGENAUIGKEIT Abb. 41: Messmethode linear Abb. 42: CNC-Lauf-Generierung Abb. 43: Auswahl des Maschinensteuerungs typs Status – µLine F1 Bedienungsanleitung...
  • Seite 38: Durchführung Der Positionsgen Uigkeitsmessung

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG 8 Durchführung der Positionsgenauigkeitsmessung 8.1 Ermittlung der Messdaten Durch den Button „Start“ im Positionierungsmenü wird die Messung begonnen. Ist zuvor ein CNC-Programm erstellt worden, läuft die Messung automatisch ab. Ansonsten muss die Achse vom Maschinenbediener entsprechend den Positionie rungs-Punkten verfahren werden.
  • Seite 39: Speicherung Der Daten

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG 8.2 Speicherung der Daten Nach abgeschlossener Mes - sung empfiehlt es sich die Da - ten zu sichern. Unter „Datei“ und „Spei chern unter“ öffnet sich ein Fenster (Abbildung 45) in dem Sie für die Mes sung relevante Daten eintragen kön- nen.
  • Seite 40: Erstellung Der Cnc-Kompensation

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG Positionierungsfehlers an. Rechts unter dem Diagramm ist in blauer Schrift das Umkehr- Spiel angegeben. Oben rechts sind tabellarisch die Messwerte aufgelistet. Mit den roten Pfeilen unten links kann zwischen den einzelnen Zyklen der Messung hin- und hergewechselt werden. Ein Report kann durch Betätigen des gleichnamigen Buttons erstellt werden.
  • Seite 41: Dynamische Messung Der Positionierung

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG Abb. 49: Parameter der CNC-Kompen - sation Drop-Down-Button „Datenformat“ wählen Sie den Hersteller Ihrer Ma schi nensteuerung aus, anschließend verändern sich individuell die weiteren Eingabe mög lichkeiten. Füllen Sie die weiteren Felder mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Daten aus. Fortfahren können Sie über einen der unteren 4 Buttons.
  • Seite 42: Generierung Eines Cnc-Programms

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG 8.5.2 Generierung eines CNC-Programms Nach dem Aufbau und der Einrichtung des Messsystems öffnen Sie die dynamische Positionsmessung im Hauptmenü (auf Abbildung 50 rot umrandet): Abbildung 50: Hauptmenü, Dynamische Positionsmessung Es öffnet sich der Messbildschirm für die dynamische Positionsmessung (Abb. 51): Abbildung 51: Messbildschirm dynamische Positionsmessung Status –...
  • Seite 43 DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG Nun besteht die Möglichkeit, das CNC-Programm für die Messung selbst zu erstellen oder mit Hilfe der µLine-Software erstellen zu lassen. Soll das Programm vom Anwender erstellt werden, sind folgende Dinge zu beachten: Die zu vermessende Achse muss auf den Startpunkt gefahren werden (in der Regel am Anfang oder Ende der Achse).
  • Seite 44 DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG Außerdem gibt es die Möglichkeit, das CNC-Programm von der µLine-Software automa- tisch erstellen zu lassen. Zum automatischen Erstellen des CNC-Programms für Ihre Maschinensteuerung mit Hilfe der µLine-Software öffnen Sie im Pull-Down-Menü „Datei“ den Punkt „CNC Lauf Generierung“ (Abb. 52): bbildung 52: Messbildschirm CNC Lauf Generierung Es öffnet sich der Editor zur Erstellung eines CNC-Programms für die Maschinensteuerung...
  • Seite 45: Ermittlung Der Messdaten

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG Zur Erstellung des CNC-Programms muss zuerst das Datenformat festgelegt werden (blau- er Rahmen in Abb.5 3), danach Achse, Start- und Endposition, Vorschubgeschwindigkeit und Anzahl der Messdurchgänge (roter Rahmen) und danach wird mit „Erzeugen“ (grüner Rahmen) das Programm erstellt. Nun kann man es ansehen (Vorschau), drucken, spei- chern, um es in die Maschinensteuerung zu laden oder den Editor schließen (alles gelber Rahmen).
  • Seite 46: Auswertung Der Daten Und Erstellen Des Reports

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG 8.5.4 uswertung der Daten und Erstellen des Reports Nach der Messung sieht der Messbildschirm wie folgt aus (Abb. 55): Abbildung 55: Messbildschirm nach abgeschlossener Messung Nun kann mit dem Button „Report“ unten links ein Report der Messung erzeugt werden. Abbildung 56: Erzeugung Report Status –...
  • Seite 47: Erstellung Der Cnc Kompensation

    DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG 8.5.5 Erstellung der CNC Kompensation Nach abgeschlossener und gespeicherter Messung (Pulldown-Menü Datei / Speichern unter) kann nun die Kompensationsdatei erzeugt werden. Der Menüpunkt zur Erzeugung der Kompensationsdatei findet sich unter Pulldown-Menü Datei / Daten der CNC-Kompensation (Abb. 57): Abbildung 57: Erzeugung Kompensationsdatei Der Menüpunkt „Daten der CNC-Kompensation“...
  • Seite 48 DURCHFÜHRUNG POSITIONSGENAUIGKEITSMESSUNG Abbildung 59: Eingabefelder CNC-Kompensation Im Editor für die CNC-Kompensationsdaten sind nun folgende Eingaben zu tätigen (siehe Abb. 59: Eingabefelder CNC-Kompensation): • Start und Endposition werden vom System automatisch ermittelt, es wird nur der Bereich benutzt, in welchem die Maschine mit konstanter Geschwindigkeit fährt. •...
  • Seite 49: Zusätzliche Softw Reoptionen

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN • Danach muss im Pulldown-Menü „Datenformat“ der Hersteller der Maschinensteuerung und ggf. der Typ der Steuerung ausgewählt werden (grüner Rahmen). • Der Basispunkt (der Punkt, der zur Berechnung als „0“ ausgewählt wird) kann nun noch ausgewählt werden (gelber Rahmen). •...
  • Seite 50: Geradheitsmessung Mit Standardoptik

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Die Funktion bzw. das Kapitel, in welchem Jene erläutert wird, ist in folgender Tabelle auf- gelistet. Button Funktion/Kapitel Kapitel Anzeige Ausrichtung des Systems 6.4.8 Positionierung Positionsgenauigkeitsmessung Geradheit Geradheitsmessung 9.2 und 9.3 Messung einer rotatorischen Achse auf ihre Fähigkeit zu Winkelmessung positionieren Geschwindigkeit...
  • Seite 51: Wahl Der Optik

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Zugluft, Refraktion oder Vibrationen können das Messergebnis erheblich beeinflussen. Für exakte Messungen muss die Umgebung eine homogene Luftverteilung aufweisen (Standard für alle optischen Prä zi sions messverfahren). 9.2.2 Wahl der Optik Die Geradheitsmessung kann mit verschiedenen Optiken auf unterschiedliche Art erfol- gen.
  • Seite 52: Durchführung Der Messung

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Im Feld „Messmethode“ wird die in Kapitel 9.2.2 im Drop-Down-Button vorgenommene Auswahl übernommen. Im Feld „Statistische Berechnungsmethode“ wird ausgewählt wie die Messdaten umge- rechnet werden sollen. Dabei bedeuten die Optionen: „Endpunkt-Methode“ Der Anfangs- und Endpunkt werden auf null gesetzt. „Best-Fit-Methode“...
  • Seite 53: Auswertung Der Messung

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Wir empfehlen eine Mittelwertbildung zwischen 3 und 8 Se kunden. Starten Sie die Messung durch Betä tigung des gleichnami- gen Buttons. Das Programm wird Sie jetzt, wie auf Abbil - dung 67 zu sehen ist, auffordern, den Reflektor auf den ers - Abb.
  • Seite 54: Geradheitsmessung Mit Kippwinkeloptik

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.3 Geradheitsmessung mit Kippwinkeloptik 9.3.1 Zusätzliche Komponenten Die Geradheitsmessung kann zur Erhöhung der Genauigkeit mit der Kippwinkeloptik durch- geführt werden. Dazu wird das Interferometerelement IL1 durch IK1 und das Reflektor - element RL1 durch RK1 ersetzt. Auf Abbildung 69 sind die bei- den Komponenten abgebildet, die verwendet werden.
  • Seite 55 ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Benutzen Sie hierzu entweder den internen Winkelgeber oder eine kleine externe Wasser - waage. Legen Sie diese quer auf den Laserkopf und justieren Sie den Laser mit Hilfe des Kugelgelenkes. Die Querneigung des Lasers und des Interferometer-Elementes IK1 sollte weitestgehend gleich sein.
  • Seite 56: Justierung Der Elemente Zueinander

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.3.3 Justierung der Elemente zueinander Durch eine leichte Drehung um die horizontale, seitliche Querachse (um den Befesti - gungs punkt) des IK1 kann der Abstand zwischen den eintreffenden Strahlen auf dem RK1 korrigiert werden. Ein Schwenken um die Hochachse, durch eine Verdrehung um den Befestigungspunkt, bewirkt eine horizontale Verschiebung der Zielpunkte auf dem RK1.
  • Seite 57: Konfiguration Der Geradheitsmessung Mit Kippwinkeloptik

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Ist die Ausrichtung abgeschlossen, gelangen Sie über den Button „Menü“ zurück ins Hauptmenü. 9.3.5 Konfiguration der Geradheitsmessung mit Kippwinkeloptik Befinden Sie sich im Hauptmenü, gelangen Sie über den Button „Geradheit“ in das Unter menü der Geradheitsvermessung. Hier müssen Sie oben rechts über den Drop-Down-Button „Kippwinkel“...
  • Seite 58: Durchführung Der Messung

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Im Feld „Cycles in series“ können Sie wählen wie viele Zyklen eine Messung beinhaltet, das bedeutet wie oft die Achse innerhalb einer Messung abgefahren wird. Im Feld „3D Mittelwert“ wird die Dauer der Messung festgelegt. Über die eingestellte Zeit werden Messwerte aufgenommen und anschließend der Mittelwert gebildet.
  • Seite 59: Technische Grundlagen Der Geradheitsmessung Mit Kippwinkeloptik

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.3.7 Technische Grundlagen der Geradheitsmessung mit Kippwinkeloptik Mit Hilfe des Kippwinkel-Kits können Geradheiten sehr exakt bestimmt werden. Das System misst hier Winkel. Durch die Kenntnis der Messlänge kann hieraus eine Höhen - differenz bestimmt werden. Durch die Korrelation aller Messungen zueinander entsteht so eine Aneinanderreihung von Winkeln über eine bekannte Messlänge.
  • Seite 60 ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Wenn man also nun alle Ergebnisse durch die Messlänge teilt, ergibt sich folgendes Bild (Abbildung 76): Abb. 76: Prinzip der Inkrementalmessung Diese Werte beziehen sich immer auf relative Unterschiede. Bei dieser so genannten Inkrementalmessung baut also jedes Ergebnis auf dem zuvor gemessenen auf! Um nun die absoluten Höhen zu haben, müssen die Ergebnisse addiert werden.
  • Seite 61: Beachtenswertes Bei Der Geradheitsmessung Mit Der Kippwinkeloptik

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN balken gesetzt werden, um so eine längere Basis zu haben oder auf eine Maschine mon- tiert werden. Je kürzer die Messlänge ist (entspricht häufigerem Verschieben des Reflek - tors RK1) desto mehr Stützpunkte werden gemessen, desto genauer ist das Bild der Ober - fläche.
  • Seite 62: Messung Einer Rotatorischen Achse Auf Ihre Fähigkeit Zu Positionieren

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.4 Messung einer rotatorischen Achse auf ihre Fähigkeit zu positionieren Im Hauptmenü gelangen Sie über den Button „Winkel Messung“ in das Untermenü der Positionsgenauigkeitsmessung für rotatorische Achsen. Für diese Messung ist zusätzli- ches Zubehör erforderlich. Das weitere Vorgehen wird in dieser Anleitung nicht beschrie- ben.
  • Seite 63: Messung Der Dynamischen Eigenschaften Der Achse

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Unter „Datei“ und „Speichern unter“ öffnet sich ein Fenster in dem Sie für die Messung relevante Daten eintragen können. Klicken Sie auf „ nwenden“, geben Sie einen Speicherpfad und -namen an und bestätigen Sie mit „Speichern“. Diese Messung kann über „Datei“ und „Öffnen“ jederzeit wieder geladen werden. Anschließend kann entweder durch den Button „Vorschau“...
  • Seite 64: Umweltsensoren

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.6.3 Umweltsensoren Für die dynamische Messung sind die Materialtemperatursensoren nicht erforderlich. Die Lufttemperatur sollte erfasst werden. 9.6.4 Konfiguration der Messung Im Feld „Parameter“ kann die Messung konfiguriert werden. Im Drop-Down-Button „Mit - tel wert“ können 4 Optionen gewählt werden. Diese haben Einfluss auf die maximal zu messende Frequenz der Bewegung.
  • Seite 65: Messung Einer Ebenheit

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.7 Messung einer Ebenheit 9.7.1 Grundsätzliches Über den Button „Flachheit“ (Abbildung 81) im Hauptmenü gelangen Sie in das Untermenü der Ebenheitsmessung. Mithilfe der Kippwinkeloptik, siehe Kapitel 9.3, kann aus meh- reren Geradheitsmessungen das Höhenprofil einer Ebene erstellt werden. Ebenheiten können so sehr genau, aber zeit- aufwendig vermessen werden.
  • Seite 66: Konfiguration Der Ebenheitsmessung

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.7.2 Konfiguration der Ebenheitsmessung Über „Bearbeiten“ und „Konfiguration“ gelangen Sie in das Konfigurationsmenü der Ebenheitsmessung. Wie auf Abbildung 83 zu sehen können Sie hier den Dateipfad wählen, Abb. 83: Zubehör für die Ebenheitsmessung unter dem standardmäßig die Ebenheitsmessungen abgespeichert werden. In dem Feld „Messmethode“...
  • Seite 67 ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Die Grafik oben rechts, zu sehen auf Abbildung 84, zeigt die verschiedenen Achsen, an denen Geradheitsmessungen durchgeführt werden müssen. Die Achsen sind nummeriert und die Richtung, in der die Geradheitsmessung erfolgen muss, ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Zwischen den einzelnen Geradheitsmes - sungen kann durch Auswahl eines Kontrollfeldes die ent- sprechende Achse gewählt werden.
  • Seite 68 ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN Aufnahme“. Verschieben Sie den Reflektor um den eingestellten Verfahrweg und nehmen den nächsten Punkt auf. Um auf der zu vermessenden Ebene ein gerades Verschieben zu ermöglichen, sollten Sie eine Anschlagkante verwenden, an der Sie den Reflektor entlang verschieben können. Sie können dafür beispielsweise ein (Alu-) Profil verwenden. Auf Abbildung 87 ist ein Beispiel einer Anwendung der Ebenheitsmes sung zu erkennen.
  • Seite 69: Durchführung Der Messung Mit Messmethode Gitter

    ZUSÄTZLICHE SOFTWAREOPTIONEN 9.7.4 Durchführung der Messung mit Messmethode Gitter Bei Verwendung der Messmethode „Gitter“ können Sie ähnlich vorgehen wie bei der Me - thode „Diagonal“. Der Unterschied ist, dass die zu vermessenden Achsen entweder paral- lel oder im rechten Winkel zueinander stehen. Außerdem werden die Achsen nicht ein- fach durchnummeriert, sondern jeweils mit einem „H“...
  • Seite 70: Messung Der Rechtwinkligkeit

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN 9.9 Messung der Rechtwinkligkeit Im Hauptmenü gelangen Sie über den Button „Ebenheit“ in das Untermenü der Rechtwink lig keitsmessung. Für diese Messung ist zusätzliches Zubehör erforderlich. Das weitere Vor gehen wird in dieser Anleitung nicht beschrieben. 10 Einstellungen für die Messungen 10.1 Aufrufen der Konfiguration...
  • Seite 71: Interface

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN Einstellungen für die Berücksichtigung der Meteo 11.5 Umweltbedingungen WiMeteo Verbindung mit den Umweltbedingungssensoren 11.6 Firmware update Durchführung eines Firmware updates 11.7 Extension connector Belegung der Ausgangspins des Extension Connectors 11.8 Positionierung Konfiguration der Positionsgenauigkeitsmessung Geradheit Konfiguration der Geradheitsmessung 10.2.3 Geschwindigkeit Konfiguration der Geschwindigkeitsmessung...
  • Seite 72: Allgemein

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN In dem Feld „Communication interface“ können Sie durch Aktivieren der Kontrollfelder die Art der gewünschten Verbindung wählen (USB oder Bluetooth). Über den Button „Suche“ prüft die Software die vorhandenen Ports auf Vorhandensein bekannter Hardware (Inter - fero meter).
  • Seite 73: Parameter

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN 10.4 Parameter Auf Abbildung 91 ist das Konfigurationsmenü mit dem ausgewählten Rei ter „Parameter“ abgebildet. Hier können in den entspre- chenden Feldern die Parameter der Optiken ver- ändert werden. chtung: Verändern Sie die Para - meter nur, wenn sich die Optiken entsprechend ver- ändert haben.
  • Seite 74: Wimeteo

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN welche Werte automatisch erfasst werden sollen. Die Messwerte werden von der Soft - ware automatisch auf die „Referenztemperatur“ kompensiert. Diese kann gewählt wer- den. 10.6 WiMeteo Auf Abbildung 93 ist das Konfigurationsmenü mit dem ausgewählten Reiter „WiMeteo“ abgebildet.
  • Seite 75: Firmware Update

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN 10.7 Firmware update Auf Abbildung 94 ist das Kon figurationsmenü mit dem ausgewählten Reiter „Firmware update“ abgebil- det. In diesem Menü kann ein Update der Firmware des Interferometers durchge - führt werden. Dies sollten Sie ohne Aufforderung des Herstellers nicht selber durchführen.
  • Seite 76: Statistics

    EINSTELLUNGEN FÜR DIE MESSUNGEN 10.9 Statistics Auf Abbildung 96 ist das Konfigurationsmenü mit dem ausgewählten Reiter „Statistics“ abgebildet. Dieser Reiter dient der Infor mation wie viele Be - triebsstunden die Laser röh re bereits im Einsatz war. Nach spätestens 20.000 Stun den sollte der Laser zum Her - stel ler ge schickt werden, um kalibriert zu werden.
  • Seite 77: Μlevel

    Vergewissern Sie sich, dass eine Bluetooth fähige digitale Wasserwaage in Reichweite des Empfangs - Abb. 98: Verbindung mit einer Status Pro Wasserwaage µLevel gerätes (Mess-PC) vorhan- den, eingeschaltet ist und momentan keine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät besteht und klicken Sie auf den Button „Search“.
  • Seite 78: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN 11 Technische Daten Laser Laserquelle: Zeeman Helium Neon Laser (HeNe) frequenz-stabilisiert Genauigkeit der Wellenlänge: ± 0,005 ppm Leistung: < 1mW Frequenzstabilität Kurzzeit: < 0,001 ppm Frequenzstabilität Langzeit: < 0,001 ppm Einsatzbereich: 0 – 40 °C Luftfeuchte: 0 – 90 % nicht kondensierend PC interface: USB 2.0 oder Bluetooth Max.
  • Seite 79: Produkte Und Service

    Software, bei Halte rungen oder in der Sen - so rik – vornehmen, um so das System optimal an die Messaufgabe anzupassen. Status Pro bietet mit seinen Partner-Firmen weltweit Service für Ausrichtungen und industrielle Vermessungen Besuchen Sie auch unsere Internetseiten unter www.statuspro.de.
  • Seite 80 Copyright 2017 Status Pro Maschinenmesstechnik GmbH. ProLine, ProLevel, ProOrbit, ProRoll und ProFlange sind eingetragene Warenzeichen der Status Pro Maschinenmesstechnik GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Diese Broschüre oder Teile daraus dürfen nicht kopiert oder auf andere Art und Weise reproduziert werden ohne vorherige Zustimmung der Status Pro GmbH. Die technische Richtigkeit und Vollständigkeit bleibt vorbe-...

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