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Fun Park
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Kässbohrer PistenBully

  • Seite 1 Fun Park...
  • Seite 2 Kässbohrer Geländefahrzeug AG Kässbohrerstraße 11 D-88471 Laupheim Printed in Germany Copyright ® Nachdruck, Übersetzungen und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Genehmigung nicht erlaubt. Änderungen von technischen Details gegenüber den Angaben und Abbil- dungen der Betriebsanleitung sind vorbehalten. Half Pipe 032003.de...
  • Seite 3 ......Kässbohrer Geländefahrzeug AG Kässbohrerstrasse 11 Eine CD-ROM ist wünschenswert! D-88471 Laupheim z.Hd. Herrn Peter Görlich D-89224 Senden Fax-Nr.:+49(0)7392/900-122 z.Hd. Herrn Peter Görlich E-mail: peter.goerlich@ pistenbully.com Fax.Nr.: 07307/940-100 E-mail: goerlich_p @ pistenbully.com Half Pipe 032003.de...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    N H A L T S V E R Z E I C H N I S ....ULLY ORTEILE EINER ..... EARBEITUNG .
  • Seite 5: Alf Ipe

    O R T E I L E E I N E R A L F I P E A R K Diese Bau- Fibel gibt ihnen Tipps und Information für den Bau einer Half Pipe / Fun Park. Seit Einführung des Snowboard sind die Ansprüche dieser neuen sportbegeisterten Gruppe kontinuier- lich gestiegen.
  • Seite 6 O T I Z Half Pipe 032003.de...
  • Seite 8: Standortwahl

    T A N D O R T W A H L In welcher Himmelsrichtung baut man Aus Darstellungsgründen ist es für ein Skigebiet vorteilhaft, die Half Pipe in der Nähe eines Re- eine Half Pipe: staurants bzw. einer Sonnenterasse zu plazie- ren.
  • Seite 9: Bearbeitung

    I P E A G I C I A N Die beste Vorraussetzung für die perfekte Pipe: Der Pipe Magician leichte Konstruktion bedienungsfreundlich beidseitig schwenkbar einklappbar für Transport seitlich schwenkbar Umlaufgeschwindigkeit regelbar universelle Verwendbarkeit gute Sichtverhältnise Half Pipe 032003.de...
  • Seite 10: Technische Daten Einer

    E C H N I S C H E A T E N A L F I P E Technische Daten TANDARD Breite Höhe Transition Flat Vertikale Länge Hangneigung 14 - 16 3 - 4 Radius 4 - 6 max. 5 100 - 120 - 20 Meter...
  • Seite 11 E C H N I S C H E A T E N A L F I P E TANDARD UPER Half Pipe 032003.de...
  • Seite 12: Bauanweisung

    Alternativ: Spannen Sie ein ca. 120 m langes Seil. Eine Person gibt dem Fahrer Anweisung, wie weit er den Schnee an die Referenzlinie schie- ben muß. Nach der ersten Schneelinie baut man eine Zu- gangsrampe für den PistenBully. Half Pipe 032003.de...
  • Seite 13 E A R B E I T U N G I N W EI S Je nach Schneebeschaffenheit bietet es sich an, die Feinarbeiten auf den nächsten Tag zu verschie- ben. Der Schnee bekommt dadurch eine angemes- sene Gefrierzeit. Der Schnee verdichtet sich. Die Rampe wird nun eben abgezogen.
  • Seite 14 E A R B E I T U N G Beachten Sie bei der Vertikalen auf folgende Punkte: Vertikale A ist zu flach. Der Snowboarder muß seine Geschwindigkeit re- duzieren. Er findet keinen Abdruckpunkt. Erfah- rungsgemäß fährt er auf der Pipekante weiter und zerstört diese dadurch schneller.
  • Seite 15 E A R B E I T U N G Transition Die Transition (Radius) für die Half Pipe baut man mit dem Pipe Magician. Bearbeiten Sie die Transition nur bergauf. Dadurch erreichen Sie eine konstante der bei- den Radien. Bearbeiten und formen Sie als erstes den unte- ren Radiusabschnitt.
  • Seite 16: Gletschergebiet

    E A R B E I T U N G Gletschergebiet bzw. Schneetiefe über 6 Meter Referenzlinie markieren Vertikale fertigen Schnee räumen Half Pipe 032003.de...
  • Seite 17: Pflege

    F L E G E Für die Pflege der Half Pipe ist der Pipe Magician bestens geeignet. I N W EI S Beginnen Sie mit der Pflege gleich nach der Schlie- ßung der Half Pipe. Der Schnee hat dann eine an- gemessene Gefrierzeit.
  • Seite 18 O T I Z Half Pipe 032003.de...
  • Seite 20: Fun Park

    A R K U L L Y   Mit einem Park Bully ist es erstmals möglich Die Firma Kässbohrer Geländefahrzeug AG hat in einen Fun Park sehr rationell und einfach zu bauen. enger Abstimmung mit erfahrenen Praktikern und Fun Park Spezialisten einen Park Bully entwickelt.  ...
  • Seite 21 A R K U L L Y Half Pipe 032003.de...
  • Seite 22: Earbeitung

    E A R B E I T U N G Beachten Sie auch folgende grundlegenden Punkte: Der Fun Park muß vom Schwierigkeitsgrad für Anfänger gut befahrbar sein. Es werden Snowboarder als auch Skifahrer Die Standortwahl den Fun Park befahren. Machen Sie sich als erstes eine Skizze. Der Fun Park muß...
  • Seite 23 E A R B E I T U N G Half Pipe 032003.de...
  • Seite 24 O T I Z Half Pipe 032003.de...
  • Seite 26: Jump

    U M P Bauanweisung für einen Jump Optimalen Platz suchen. Grundform Schnee heranschaffen und Grundform schaffen. Hauptform Schnee heranschaffen für die optimale Position der Landung und dem Start. Half Pipe 032003.de...
  • Seite 27 U M P Anfang und Endwinkel anfertigen. Form und Winkel vom Start und der Landung be- gutachten. Letzte Feinarbeit und ebnen des Startplatzes Half Pipe 032003.de...
  • Seite 28 U M P Variationen mit einem Jump TART OLLER Half Pipe 032003.de...
  • Seite 29: Bank Turn

    A N K U R N Name: BANK TURN ....Idealer Standort Hangneigung: ..keine Einschränkungen Geländewahl:... keine Einschränkungen Richtung: ....im Winkel angefahren Bank Turns (Steilwandkurven) werden benützt um einen Richtungswechsel der gefahrenen Linie durchzuführen. Außerdem können die Kurven auch zur Geschwin- digkeitsbestimmung im Fun Park verwendet wer- den.
  • Seite 30 T E I L W A N D K U R V E N Name: BANK TURN ....Idealer Standort Hangneigung: ..keine Einschränkungen Geländewahl: ..keine Einschränkungen Richtung: ....im Winkel angefahren In einer maschinell bearbeiteten Steilwandkurve kann der Benützer einen längeren Radius fahren als in einer durch Boards oder Skis (ride-in shaped) eingefahrenen Kurve.
  • Seite 31 T E I L W A N D K U R V E N Beachten Sie bei einem Übergang in einen Beachten Sie beim fertigen eines Turns, daß 2. Turn, dass der Aus- Einlauf zueinander der Radius gleichmäßig ausläuft. stimmen. Der Snowboardfahrer hat somit keinen Ge- schwindigkeitsunterschied.
  • Seite 32: Hip - Jump

    U M P Name: HIP - JUMP ....Idealer Standort Hangneigung: ..gering Geländewahl: ..Buckel, Kante Richtung: ....Nach unten, überqueren, im Winkel landen. Der Ausdruck "Hip" stammt von der englischen Be- zeichnung wenn sich zwei Winkel wie bei dem Dachstockbau eines Hauses zum Dachgiebel zu- sammenfügen.
  • Seite 33: Loaf - Jump

    O A F U M P Name: LOAF - JUMP ....Idealer Standort Hangneigung: ..gering Geländewahl:... Geländeübergang Richtung: ....Im Winkel angefahren. Der Loaf - Sprung ist eine Kombination von einem "Table-Top" und einem Sprung. Ähnlich wie bei einem Table-Top, bei dem Loaf wird über den Tisch "Table-Top"...
  • Seite 34: Multi- Jump

    U L T I U M P Name: MULTI - JUMP ....Idealer Standort Hangneigung: ..gering Geländewahl: ..Geländeübergang Richtung: ....nach unten Der Multi - Sprung wird häufig benützt bei be- grenzte Platzverhältnisse, um eine bessere Raum- aufteilung zu gewährleisten. Es ist jedoch darauf zu achten, dass nicht mehr als ein Benutzer zu selben Zeit einen Mehrfachab- sprung tätigt.
  • Seite 35: Rail - Slide

    A I L L I D E Name: RAIL - SLIDE ....Idealer Standort Hangneigung: ..gering Geländewahl:... keine Einschränkungen Richtung: ....nach unten Rail - Slides oder "Geländer - Rutschen" sind von den Skate - Parks übernommen worden. Je nach Publikum des Parkes werden Rails sehr viel oder überhaupt nicht benützt werden.
  • Seite 36: Quater - Pipe

    U A R T E R I P E Name: QUARTER - PIPE ....Idealer Standort Hangneigung: ..flach Geländewahl: ..keine Einschränkungen Richtung: ....nach unten quer Praktisch beinhaltet in jedem Skatepark. Die Quarter - Pipe ist ein viel angewendetes Snowparkelement.
  • Seite 37: Spine

    P I N E Name: SPINE ....Idealer Standort Hangneigung: ..flach Geländewahl:... Kante Richtung: ....nach unten Der Rückgrat "Spine" ist ein sehr vielseitiges Ele- ment, dass von mehreren Seiten und ver- schiedenen Winkeln angefahren weren kann. Von vorne angefahren, kann die Landung auf der linken oder rechten Seite erfolgen;...
  • Seite 38: Table - Top

    A B L E Name: TABLE - TOP ....Idealer Standort Hangneigung: ..flach Geländewahl: ..Geländeübergang Richtung: ....nach unten Der Tisch "Table - Top" ist eines der Schlüsselkom- ponenten beim Bau eines Snowpark. Es ist das Standartelement, welches am besten, entspre- chend der verfügbaren Schneemenge, verändert und angepaßt werden kann.
  • Seite 39: Roller

    O L L E R Name: ROLLER ....Idealer Standort Hangneigung: ..flach Geländewahl:... keine Einschränkungen Richtung: ....nach unten Eine Wellen - Mulden Strecke "Rolls" können dem Benützer ein Gefühl von Schwerelosigkeit vermit- teln, ohne jedoch die Schneeoberfläche zu verlassen.
  • Seite 40: Step Up

    T E P Name: STEP - UP ....Idealer Standort Hangneigung: ..flach Geländewahl: ..Geländeübergang Richtung: ....nach unten Der Aufstieg "Step - Up" Sprung unterscheidet sich von einem regulären Tisch "Table - Top" das die Absprungfläche tiefer als der Tisch (Oberfläche) liegt.

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