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Programmregler SE-707
Betriebsanleitung
Programmregler
SE-707
Dokumentation: Oktober 2018
© 2018 by STANGE Elektronik GmbH
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Inhaltszusammenfassung für Stange SE-707

  • Seite 1 Programmregler SE-707 Betriebsanleitung Programmregler SE-707 Dokumentation: Oktober 2018 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    USBAU DES EDIUMS 6.4 A ..........................28 NSCHLUSS DER TROMVERSORGUNG 6.5 K CAN-K ....................29 ONFEKTIONIERUNG DES ABELS MIT CHIRMANSCHLUSS 6.6 A (RJ45) .......................30 NSCHLUSS DER EITSYSTEM CHNITTSTELLE 6.7 A CAN ................................31 NSCHLUSS © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 3 8.2.6 Programm in den Betriebsmodus laden ....................... 63 8.2.7 Programme sortieren............................63 8.2.8 Programmliste speichern und laden ........................64 8.2.9 Schleifen ................................65 8.3 K ................................66 ONFIGURATION 8.3.1 Grundeinstellungen ............................67 8.3.1.1 Anlagen-Bezeichnung..............................67 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 4 8.3.9.1 Geräte-Info ................................... 173 8.3.9.2 Software Info ................................173 8.3.9.3 Lizenz-Info ..................................174 8.3.9.4 Geräte-Vitaldaten ................................. 174 8.3.9.5 Digitale Ein-/Ausgänge ..............................174 8.3.9.6 Diagnosedaten speichern .............................. 174 INDEX ....................................175 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 5: Allgemeines

    Dieses Symbol kennzeichnet Hinweise, deren Nichtbeachtung Beschädigungen, Fehlfunktionen und / oder Ausfall des Gerätes zur Folge haben kann. Hinweis Dieses Symbol hebt Tipps und Informationen hervor, die für eine effiziente und störungsfreie Bedienung des Gerätes zu beachten sind. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 6: Eg-Konformitätserklärung

    Durch nicht mit uns abgestimmte Änderungen verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Das Gerät fällt nicht in den Anwendungsbereich der EG-Richtlinie 73/23/EWG (elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen (Niederspannungsrichtlinie); geändert durch 93/68/EWG) (Diese Erklärung entspricht EN 45 014) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 7: Haftung Und Gewährleistung

    Bei Erfordernis wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Hinweis! Die inhaltlichen Angaben, Texte, Zeichnungen, Bilder und sonstigen Darstellungen sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen weiteren gewerblichen Schutzrechten. Jede missbräuchliche Verwertung ist strafbar. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 8: Sicherheit

    • Leitungen und Geräte verfügen über korrekte Schirmung. • Leitungsführung und Verdrahtung sind ordnungsgemäß ausgeführt. • Die elektrischen Betriebsmittel sind geerdet und verfügen über ein einheitliches Bezugspotenzial. • Spezielle Anwendungen benötigen besondere EMV-Maßnahmen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 9: Massung Inaktiver Metallteile

    • diese Betriebsanleitung in die Anlagendokumentation eingebunden wird. • Wartungs- und Inspektionsintervalle eingehalten werden. • Gerät, Betriebsmittel und bei der Fertigung entstehende Abfallprodukte umweltgerecht und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften entsorgt werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 10: Bedienpersonal

    Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann. ACHTUNG! Das Gerät darf nur für die in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von STANGE empfohlenen bzw. zugelassenen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden.
  • Seite 11: Hersteller-Adresse

    2.14 Entsorgung Die umweltgerechte Entsorgung der Altgeräte vom Typ SE-707 übernimmt die Stange Elektronik GmbH. Wir entsorgen alle Geräte des genannten Typs, wenn sie frei Haus an die oben genannte Herstelleradresse geliefert werden. Oder wenden Sie sich an einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb für Elektronikschrott.
  • Seite 12: Transport, Verpackung Und Lagerung

    Schadensersatzansprüche nur innerhalb der geltenden Reklamationsfristen geltend gemacht werden können. 3.2 Verpackung Für den Transport des Gerätes ist ausschließlich die Originalverpackung zu verwenden. 3.3 Lagerung Packstücke bis zur Montage verschlossen und unter Beachtung der Umgebungsbedingungen für die Lagerung aufbewahren. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 13: Technische Daten

    Akku-Ladung Vollständig nach ca. 48 Std. Betrieb Systemzeit Echtzeituhr (RTC) Datum/Uhrzeit Ganggenauigkeit 50 ppm (max. 131 Sekunden Abweichung je Monat) Zeitabgleich Manuell oder über Zeitserver im Netzwerk Speicherkarten SD-Karte Datenlogger © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 14 Ethernet 10/100 Mbit/s, RJ45-Buchse Profibus-DP (optional!) Profibus-DP Slave, optionales Schnittstellen-Modul, 9-polige SubminD-Buchse, galvanisch getrennt Prozessor-Kern Freescale™ i.MX 6 ARM Arbeitsspeicher 1 GB DRAM Speicher für netzausfallsichere Daten 1 MB SRAM, batteriegepuffert (SPS Retain-Speicher) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 15: Software-Kenndaten

    Schaubildern, auch animiert (Abhängig von der Ausbaustufe!) -Verwaltung von 8 Bedien-Level (Benutzerprofile) -Online-Sprachumschaltung Unicode-Sprachunterstützung (russisch, chinesisch etc.) (Abhängig von der Ausbaustufe!) Leitsystem Der SE-707 ist für den Anschluss an das STANGE Leitsystem „ECS“ konzipiert „Offene“ Leitsystemschnittstelle Modbus TCP/IP oder JBus TCP/IP SPS-Programm System Vorrang Visualisierung.
  • Seite 16: Funktions-Eckdaten

    Alarme, extern Alarme, intern (aber nur zum Teil verwendet!) Alarm-History, Eintragsanzahl Alarmtext-Länge 100 Zeichen 100 Zeichen Grenzwerte Toleranzen Formeln Formel-Terme Konstanten Analog-Variablen Anzahl Modbus-Datenworte Variablen-Stringlänge 32 Zeichen 32 Zeichen Analogwert-Multiplexer BCD/BIN-Decoder © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 17 Anlagenbild Ja, Option Ja, Option Bildschirmschoner C-Pegel Formeln 2, Option 1, Option Feuchte-Berechnungs-Formeln Feldbusinterface „netJACK“, Profinet IO DEVICE Ja, Option Ja, Option Feldbusinterface „netJACK“, Profibus-DP Slave Ja, Option Ja, Option © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 18: Einbau Der Industriesteuerung

    Hochgeschwindigkeits-DC-Leitungen zu verlegen. 5.2 Allgemeine Montagehinweise Die Geräte der Reihe SE-707 werden alle von der Front her z.B. in einem Schaltschrank eingebaut. Die Befestigung erfolgt von der Rückseite mit dem beiliegenden Befestigungsrahmen und 2 Haltespanngen. Alle Geräte der Reihe SE-707 können bis zu einer max. Umgebungstemperatur von 45°C betrieben werden. Die Umgebungstemperatur bezieht sich auf den Bereich direkt bei den unteren Kühlschlitzen, bei senkrechter Montage des...
  • Seite 19: Montage Abmessungen

    Das Gerät benötigt einen Einbauausschnitt von B x H: 354 x 238 mm +/-0,5mm Die Fronttafel darf eine maximale Dicke von 7 mm nicht überschreiten. Zur besseren Abdichtung: Montagerahmen rückwärtig benutzen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 20: Einbautiefe

    Programmregler SE-707 5.4 Einbautiefe Einbautiefe SE-707: Die Einbautiefe für den SE-707 beträgt 99,2 mm. Länge der Haltespange: 65 mm hinter der Montageplatte © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 21: Einbau In Fronttafel

    Montageskizze Montagerahmen Halteklammern Mindestabstand bei nebeneinander 354 mm verbauten Geräten: 25 mm Schalttafel oder Schaltschrank Nippel Hinweis Der Montagerahmen ist nur notwendig, wenn die Funktion der Dichtung unterstützt werden soll. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 22: Inbetriebnahme

    Achten Sie außerdem darauf, dass auch alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Stellen Sie sicher, dass Sie bei der Verdrahtung des SE-707 und aller angeschlossenen Geräte alle geltenden und verbindlichen Normen befolgen. Beachten Sie beim Einbau und beim Betrieb der Geräte die entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften.
  • Seite 23: Übersicht Über Die Anschlüsse

    Programmregler SE-707 6.2 Übersicht über die Anschlüsse Element 24 V DC Stromversorgung (+24V/PE/GND) Alarm-Stecker (A1,A2) für Watchdog und Alarmausgang CAN-Stecker 9 pol. Sub-D USB 1 und 2 Ethernet RJ45 Options-Schacht © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 24: Funktion Der Led's Auf Der Geräte-Rückseite

    Diese LED gibt Auskunft über den Zustand des Watchdog: − LED aus: Kein Fehler oder Gerät aus − LED leuchtet rot: Der Watchdog hat ausgelöst, ein gravierendes Problem liegt vor. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 25: Drehschalter Für Sps-Betriebsartenwahl

    6.2.3 Der System-Watchdog 6.2.3.1 Allgemeines Die Hardware der SE-707 Geräte beinhalten einen Hardware-Watchdog dessen Ausgang als potentialfreier Halbleiter- Relaisausgang an einem Stecker des Gerätes herausgeführt ist. Ob der Watchdog-Ausgang tatsächlich in der Anlage ausgewertet wird liegt im Ermessen des Anlagenbauers! 6.2.3.2 Funktionsweise...
  • Seite 26: Systemlogger-Eintrag

    6.2.4.2 Funktionsweise Der „Gut“-Zustand des Alarm-Relais ist ein geöffneter Kontakt. In der Alarmbearbeitung des SE-707 kann für jeden einzelnen konfigurierten Alarm frei bestimmt werden, ob es im Alarmfall eine Auswirkung auf das Alarmrelais geben soll, oder nicht. Nur die internen Alarme des Gerätes mit Alarmnummern >200 wirken sich auf das Alarmrelais aus.
  • Seite 27: Ein-/Ausbau Des Sd Mediums

    Sie müssen ein geerdetes Armband tragen, oder, wenn das nicht praktikabel ist, zumindest für einen Potentialausgleich durch berühren eines geerdeten Metallteiles z.B. Gerätegehäuses sorgen, wenn Sie mit dem Datenträger arbeiten. Das SD Medium immer in einem antistatischen Behältnis aufbewahren! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 28: Anschluss Der Stromversorgung

    Programmregler SE-707 6.4 Anschluss der Stromversorgung Der SE-707 ist ein Gerät der Schutzklasse 3. Die Systemversorgung hat mit Sicherheitskleinspannung SELV 24 V DC (safety extra low voltage) zu erfolgen. Die interne Spannungsaufbereitung ist mit einer galvanischen Trennung versehen. Der PE Anschluss liegt direkt auf dem Gehäusepotential.
  • Seite 29: Konfektionierung Des Can-Kabels Mit Schirmanschluss

    6.5 Konfektionierung des CAN-Kabels mit Schirmanschluss Die Ausführung der Daten- und Signalkabel ist ein wesentlicher Faktor für die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) des SE-707. Das betrifft die Störimmunität sowie die Störemission. Die CAN-Schnittstelle wird über D-Subminiatur-Steckverbinder nach DIN 41652 angeschlossen. Durch das Unterklemmen des Kabelschirmes wird dieser großflächig und induktivitätsarm mit dem Steckergehäuse kontaktiert und über dieses auf das...
  • Seite 30: Anschluss Der Leitsystem-Schnittstelle (Rj45)

    Programmier-PC müssen im selben Subnetz sein. (z.B. 192.168.0.xxx) Steckerbelegung: RJ45-Stecker Pin-Nr. Signal Beschreibung TXD- TXD+ RXD+ RXD- Buchse 8pol RJ45 An der Leitsystem-Schnittstelle angeschlossene Kabelleitungen sind von Niederspannung führenden Leitungen getrennt zu verlegen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 31: Anschluss Can

    Senden und Empfangen von Frames mit 11-Bit Identifier. Welche Art der Konfiguration gewählt wird hängt vom Software Protokoll ab. Die Baudrate ist in einem weiten Bereich wählbar, wobei nur CiA-Standardbaudraten implementiert sind (empfohlen max. 125 kBaud). Der SE-707 ist auf dem CAN-Bus der Master. Pin-Nr.
  • Seite 32 Für eine detailliertere Darstellung siehe Kapitel „Konfektionierung des CAN-Kabels mit Schirmanschluss“ Baudrate und Kabellängen Baudrate max. Länge 20 kBaud 1600m 50 kBaud 800m 100 kBaud 400m 125 kBaud 320m 250 kBaud 160m 500 kBaud © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 33: Anschluss Der Alarmbuchse

    Halbleiterrelais Spannung: 24 V AC/DC max. Strom: 300 mA max. On-Widerstand: 4 Ohm max. Alarmbuchse: Wago Federleiste Art.-Nr. 733-106, maximaler Querschnitt: 0,5mm² Funktion Watchdog und Alarm beim SE-707: Watchdog Keine Spannung nein Alarm 1 - Kontakt: offen geschlossen offen Interner Alarm...
  • Seite 34 Die folgende Tabelle enthält die wichtigsten elektrischen Angaben für PROFIBUS-Kabel: Parameter Wert Wellenwiderstand 150 Ω ± 15 Ω Kapazitätsbelag < 30 pF/m Schleifenwiderstand 110 Ω/km Aderndurchmesser 0,64 mm Tabelle: Elektrische Anforderungen an PROFIBUS-Kabel © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 35 Duo LED gelb/grün Grün Betriebssystem läuft. Grün/Gelb Blinken Second-Stage-Bootloader wartet auf Firmware. Gelb Bootloader netX (= Romloader) wartet auf Second-Stage-Bootloader. Versorgungsspannung für das Gerät fehlt oder Hardware-Defekt. Tabelle: Zustände der System-Status-LED © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 36 Die Anzeige ist in Phasen ein- bzw. ausgeschaltet, mit einer Frequenz von 5 Hz: „Ein“ für 100 ms gefolgt von „Aus“ für 100 ms. Blinken, azyklisch Die Anzeige ist in unregelmäßigen Intervallen ein- bzw. ausgeschaltet. Tabelle: Definitionen der LED-Zustände für das PROFIBUS DP-Master-Protokoll © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 37: Evice (Slave ) Schnittstelle (Option )

    Bob Smith-Terminierung TERM RX – Empfangsdaten – TERM Bob Smith-Terminierung TERM Tabelle: Anschlussbelegung des Ethernet-Steckverbinders an Kanal 0 und Kanal 1 Hinweis Die Ethernet-Anschlüsse der Kommunikationsmodule verfügen über die Auto-Crossover-Funktionalität. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 38 Aktivität an: Ein für 50 ms gefolgt von Aus für 50 ms. Die Anzeige schaltet in unregelmäßigen Intervallen ein und aus, um niedrige Ethernet-Aktivität anzuzeigen. Tabelle: Definitionen der LED-Zustände für das PROFINET IO-Device-Protokoll © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 39: Verbindung Eines Pcs Mit Dem

    Programmregler SE-707 6.11 Verbindung eines PCs mit dem SE-707 6.11.1 Verkabelung Die Kommunikation vom PC auf die Steuerung erfolgt idealerweise über Ethernet und TCP/IP Protokoll. Bei einer direkten Verbindung, ohne Ethernet-Hub oder Switch, ist ein gekreuztes "Crossover" Kabel zu verwenden. Steuerungsseitig ist eine standardisierte RJ45 Buchse angebracht.
  • Seite 40: Länge Der Netzwerk-Leitung (Segmentlänge)

    Verbindung ändern> oder mit <Datei> <Eigenschaften> wird das Fenster mit den Eigenschaften der LAN-Verbindung aufgerufen. Im Fenster “Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ muss das <Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)> mit einem Doppelklick gewählt werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 41: Einstellung Der Ip-Adresse In Dem Gerät

    Windows 7/10 übernimmt die Änderungen ohne Neustart! 6.12.5 Einstellung der IP-Adresse in dem Gerät Durch die mitgelieferte Visualisierungs-Applikation: Bei der Auslieferung einer SE-707 Steuerung wird eine Visualisierungs-Applikation aufgespielt, die erlaubt die IP-Adresse einzustellen. → Wie die Adresse einzugeben ist, wird im Kapitel Host-Interface erklärt.
  • Seite 42: Betrieb

    Programmregler SE-707 7 Betrieb 7.1 Einschaltverhalten Nach dem Einschalten führt der SE-707 einen Systemtest durch. Die Steuerung nimmt den Zustand „Stop“ oder „Run“ erst an, wenn sie keinen Hardwarefehler festgestellt hat. Der Systemtest beinhaltet folgende Tests: • Speichertest • Flashdisk-Test 7.2 Ausschaltverhalten...
  • Seite 43: Startverhalten/Anlauf

    Programmregler SE-707 7.3 Startverhalten/Anlauf Nach dem Einschalten der Spannung wird das Anwenderprogramm aus dem CompactFlash™ ins RAM geladen und die SPS gestartet. Ablauf © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 44: Bediendialog Der Steuersoftware

    Funktionen aufgerufen während im linken Menü auf andere Seiten gewechselt wird. Hinweis: Die Geräte-Bedienung hängt von der Konfiguration der jeweiligen Anlage(n) und Werte ab. Daher kann das Layout des Displays abweichen. Das folgende Beispiel zeigt die grundsätzliche Bedienung der SE-707 Geräte. 8.1 Betrieb WARNUNG! Wenn Sie im Betriebszustand Änderungen vornehmen, so haben diese...
  • Seite 45: Startbildschirm

    Nach dem Einschalten startet das Gerät mit der Betrieb-Übersichtsseite. Als erstes müssen Sie sich über den „Login“ Button anmelden. Beim ersten Gerätestart lauten die Login-Zugangsdaten für den Administrator: Benutzer: administrator, Passwort: Stange .Ersetzen Sie das Default-Passwort durch Ihr eigenes Passwort! →...
  • Seite 46: Manuell-Betrieb Für Sollwerte Und Spuren (,,Hand")

    Mehr Sollwerte Weitere Sollwerte werden angezeigt Mehr Spuren Weitere Spuren werden angezeigt Sprung Sprung im Programm Die linke Werteskala kann durch Antippen der Skala auf den nächsten Sollwert umgeschaltet werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 47: Programmsprung

    • oder ein Programm vom Programmspeicher in den Betriebsspeicher geladen wird. Der eingegebene Startzeitpunkt darf bis zu 31 Tage in der Zukunft liegen. Ein weiter in der Zukunft liegender Startzeitpunkt wird nicht akzeptiert. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 48: Programmänderung Im Aktuellen Abschnitt

    Übersicht der Betriebsprogramm-Abschnitte. Durch Auswahl eines Abschnitts können folgende Parameter aktuellen Betriebsprogramms geändert werden: - Sollwerte - Spuren - Verfahrensschritt Nr. ändern - Abschnitt einfügen - Abschnitt kopieren - Abschnitt löschen © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 49: Regler

    Die Buttons Y(+) und Y(-) sind nur aktiv, wenn der angezeigte Regler vom Typ „3-Punkt-Schritt“ ist und der Status des Regelausgangs mittels des Buttons „Hand“ sich bereits im Hand-Modus befindet. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 50: Pid Parameter

    Aus der Amplitude und der Periodendauer der Schwingungen werden die Regelparameter (Xp, Tn, Tv) berechnet. Die bei der Optimierung ermittelten Parameter werden automatisch in den gerade aktiven Parametersatz des Reglers eingetragen und nach Abschluss der Optimierung sofort verwendet. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 51: Regelzonen-Toleranzwerte /-Grenzwerte

    Der SE-Designer ist ein Visualisierungstool mit dessen Funktionalität die grafische Darstellung und die Einbindung von prozessnahen Daten für die Anlagenübersichtsseiten realisiert werden kann. Weitere Informationen finden Sie in der SE-Designer Bedienungsanleitung. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 52: Alarme

    Auf allen Seiten im BETRIEB Menü werden anstehende Alarme durch den rot hinterlegten Text „Alarm“ angezeigt: - blinkend = Neuwert-Alarm - statisch = Alarm ist quittiert, steht aber noch an © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 53: Alarm-Historie

    Überspannung bei 0…10 V oder Überstrom bei 0...20 mA oder unter 4 mA bei 4…20 mA oder Überspannung bei Thermoelement = „B↓“; Überstrom beim Messbereich 4...20 mA = „↑“. Umschaltung über die Buttons: Grenzwerte Toleranzen Formeln © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 54: Prozessdaten Grenzwerte

    - Aktuell - Status: „OK“ solange keine Fehler auftreten „ ↑ “bei einer Bereichsüberschreitung „ ↓ “ bei einer Bereichsunterschreitung „ F “ bei einem Berechnungsfehler (Beispielsweise Division durch 0) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 55: Betriebsstundenzähler (Option)

    Die Chargen-Logliste zeigt die folgenden Parameter an: Rechts: - Anlage - Chargen-Nr. - Programm - Programm-Nr. - Prozess Start - Prozess Ende - Prozess-Zeit - Bediener - Datensätze - Alarme - Dateiname - Dateigröße - Status © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 56: Logger Graph (Option)

    Angezeigt werden Startzeitpunkt (immer 00:00:00), Cursorzeit (Zeitliche Position der Marker Linie) und Endzeit (Gesamtzeit des Programms). Hinter der Bezeichnung der Soll- und Istwerte wird der entsprechende aktuelle Zahlenwert zum Zeitpunkt der Cursorzeit angezeigt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 57: Logger Kopf (Option)

    Feld ein rotes Kreuz eingeblendet. → Logger-Parameter 8.1.25 Konfiguration Über den Button Konfiguration wird die Übersichtseite der Geräte-Konfiguration aufgerufen. Hier werden die Voreinstellungen der Betriebsparameter vorgenommen → siehe Kapitel Konfiguration. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 58: Login

    Mit dem "Login" Button wird die Eingabeseite für die Benutzeranmeldung aufgerufen. Nachdem ein Benutzer und ein dazu passendes Passwort eingegeben wurde, erkennt das SE-707 Gerät automatisch welche Benutzerrechte zu diesen Eingaben passen. Der Benutzername wird links neben dem „BETRIEB“ Button angezeigt.
  • Seite 59: Login Level Berechtigungen

    Programmübersicht einsehen Programmübersicht Bedienung Betriebsprogramm anwählen Programmabschnitte einsehen Programmschleifen einsehen Programmabschnitte-/ Schleifen ändern Programm-Import Programm-Export Prozessdaten Prozessdaten einsehen Prozessdaten einsehen (IW, GW, TOL, Formel) Grenzwerte ändern Toleranzen ändern Variablenwert ändern © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 60 Reglerübersicht einsehen Reglerübersicht Manuell Reglerübersicht Optimierung Regler-Grenzwerte eingeben Regler-Grenzwerte eingeben Datenlogger Datenlogger einsehen Datenlogger allgemein Logdaten einsehen Logdaten verwalten Logdaten importieren Loggerstifte konfigurieren Prozess-Start Chargenbezeichnung editieren Kopfdaten editieren Kommentartext editieren © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 61: Programm

    Programmnummer vorgeschlagen. Bereits belegte Programm- Nummern können nicht verwendet werden. Geben Sie einen Programmnamen ein und bestätigen mit „OK“. Danach wechselt die Ansicht zur Abschnittübersicht, um dem Programm die gewünschten Abschnitte hinzuzufügen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 62: Abschnitte Programmieren

    Programmregler SE-707 8.2.3 Abschnitte programmieren Die Programmierung des SE-707 erfolgt abschnittsweise; Jeder Abschnitt wird durch einen Verfahrensschritt Abschnittszeit, die für alle Sollwerte und Digitalspuren gültig ist, definiert. Über den „Hinzufügen“ Button ist es möglich, einen weiteren Abschnitt in das Programm einzufügen. Neue Abschnitte werden immer unterhalb des in der Spalte „Abschnitte“...
  • Seite 63: Programm Löschen

    Wenn im Regler bereits ein Programm läuft, kann das Betriebsprogramm nicht geladen werden. 8.2.7 Programme sortieren Um die Programme in der Programmübersicht zu sortieren, wählen Sie den „Sortieren nach Name“ bzw. „Sortieren nach Nummer“ Button und die Programme werden entsprechend sortiert. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 64: Programmliste Speichern Und Laden

    Verzeichnis für die Speicherung auf dem Datenträger zu verändern. Hinweis Datenverlust möglich! Beim Speichern wird eine eventuell schon vorhandene ältere Datei „PROGRAMS.ZIP“ auf dem Datenträger überschrieben! Beim Laden werden alle Programme Geräteprogrammliste gelöscht/überschrieben! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 65: Schleifen

    Bei Hinzufügen oder Entfernen von Programmabschnitten müssen die Schleifen entsprechend angepasst werden! Der letzte Programmabschnitt darf nicht auch das Ende einer Schleife sein, sofern er mit der Zeit 00:00:00 programmiert ist! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 66: Konfiguration

    Betriebsparameter vorgenommen. Um zur Konfigurationsebene zu gelangen, wählen Sie auf der Betriebsseite den „Konfiguration“ Button. Durch Auswahl des gewünschten Konfigurationsmenüs und betätigen des „Auswahl“ Buttons können Sie die folgenden Konfigurations-Einstellungen vornehmen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 67: Grundeinstellungen

    Helligkeit Stufe 1 [%],Wertebereich 0..100 Zeitverzögerung Stufe 2 [Minuten], Wertebereich 0 bis 1440 Helligkeit Stufe 2 [%],Wertebereich 0..100 Der Bildschirmschoner kann auch mit einem Kundenlogo versehen werden. Informationen dazu erhalten Sie bei unserem Support. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 68: Host-Interface

    Programmregler SE-707 8.3.1.3 Host-Interface Die Einstellungen für die Ethernet Schnittstelle zwischen SE-707 und Leitsystem (ECS, InTouch, Etc…) werden hier vorgenommen. Kriterien für das Host-Interface: Funktion Eingabe-Bereich Bezeichnung Schnittstellenbezeichnung, 24 Unicodezeichen Ethernet-Protokoll Leitsystem-Schnittstellenprotokoll, Ethernet (RJ45 Buchse) - MODBUS TCP/IP - JBUS TCP/IP Unit Identifier Wertebereich 0 bis 247 = Modbus-Frames werden beachtet die den passenden Unit-Identifier haben;...
  • Seite 69: Siemens Modbus-Anbindung (Option)

    Die hier angegebene S7 Port-Adresse muss im Projekt eingetragen werden. 8.3.1.5 Programmgeber Die grundlegende Konfiguration für den Programmgeber wird hier vorgenommen. Die weiteren Bestandteile des Programmgebers (Sollwerte, Digitalspuren Verfahrensschritte) werden separat individuellen Konfigurationsgruppen (Siehe „Funktionen“) eingestellt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 70: Gerät Bedienoberfläche

    Die Punkte „Anbindung Datenserver“ und „Anwendung beenden“ erscheinen nur bei der Benutzung der „SE7xx Windows Client“ Fernbedienungs-Software. - Anbindung Datenserver: Hier kann bei der Fernbedienungs-Software die IP-Adresse des Gerätes eingestellt werden, mit dem kommuniziert werden soll. - Anwendung beenden: Beendet die Fernbedienung. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 71: Hardware

    CAN-Basis zulässig. Es ist in diesem Fall darauf zu achten, dass beim Konfigurieren der Knotentyp „CAN-Basis ab Version 3“ verwendet wird. Weitergehende Hinweise zur Konfiguration finden Sie in der CAN bzw. SIOS Betriebsanleitung. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 72: Hardware Optionen

    Nr. Analog-Ausgang Slot 4 Startnummer Analog-Ausgänge im Prozessabbild Can-Basis E/A-Slot 4 8.3.2.2 Hardware Optionen Unter den Hardware Optionen wird die Profinet I/O-Device und Profibus DP (Slave) Schnittstelle für die Feldbus-Module ausgewählt und eingerichtet. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 73: Profinet Io-Device Schnittstelle

    • Der Gerätename darf nicht die Form n.n.n.n haben ( n = 0...999 ) • Der Gerätename darf nicht mit der Zeichenfolge "port-xyz-" beginnen ( x,y,z = 0...9 ) (Quelle: https://support.industry.siemens.com) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 74 1) Werte werden automatisch ermittelt und können nicht geändert werden; sie werden nur informationshalber angezeigt und sollen die Projektierung der Daten beim Profinet IO Controller erleichtern! 2) Die Reserve-Bytes dienen dazu in der Belegung der Datenmodule entsprechende Lücken für Erweiterungen von Werten vorzusehen („Reserve-Werte“). © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 75 1) Werte werden automatisch ermittelt und können nicht geändert werden; sie werden nur informationshalber angezeigt und sollen die Projektierung der Daten beim Profinet IO Controller erleichtern! 2) Die Reserve-Bytes dienen dazu in der Belegung der Datenmodule entsprechende Lücken für Erweiterungen von Werten vorzusehen („Reserve-Werte“). © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 76: Profibus-Dp Slave Schnittstelle

    Anzahl Analog-Eingangswerte (16 Bit mit Vorzeichen): 0 .. 40 DP-Slave: Digital-Eingangsblöcke zu je 64 Eingängen: Datenbenennung im Gerät Beschreibung, Wertebereich Bezeichnung Blockbezeichnung, max. 24 Zeichen Ziel-Bereich Digital-Eingänge Digital-Ausgänge Funktions-Eingänge Funktions-Ausgänge Ziel-Adresse Wert je nach Zielbereich, 1 .. 2737 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 77 Status der Funktionsausgänge: Ausgang Nr. Funktion FA1600 Modul vorhanden FA1601 Kommunikation läuft FA1607 Sammelbit: Kommunikations-Modul ok FA1608 Modul fehlt / defekt / keine Lizenz FA1609 Keine Kommunikation FA1615 Sammelbit: Kommunikations-Modul Fehler © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 78: Profibus Funktionsbeschreibung

    Überwachung erfolgen über eine einfache verdrillte Zweidrahtleitung. Dabei ist es möglich den Messwert zusammen mit dem Gerätestatus über den Bus zu übertragen. PROFIBUS-PA kann auch in eigensicheren Bereichen eingesetzt werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 79 Diagnosegeräte (siehe Abbildung 3). Die Eingangs- und Ausgangs-Abbilder der DP-Slaves können von allen DP-Mastern gelesen werden. Das Schreiben der Ausgänge ist nur für einen DP-Master (den bei der Projektierung zugeordneten DPM1) möglich. Multi-Master Systeme erreichen eine mittlere Buszykluszeit. Abbildung 3: PROFIBUS-DP Multi-Master System © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 80 Das PROFIBUS-Übertragungsprotokoll bietet zwei Verfahren für den Buszugriff: Das Token-Passing-Verfahren für die Kommunikation von komplexen Busteilnehmern (Master) untereinander und unterlagert das Master-Slave-Verfahren für die Kommunikation zwischen Master und Peripheriegeräten (Slave). Abbildung 4 : Alle 3 PROFIBUS-Varianten benutzen ein einheitliches Buszugriffsverfahren © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 81: Übertragungsmedium

    Ein- und Auskoppeln von Stationen oder die schrittweise Inbetriebnahme des Systems. Spätere Erweiterungen haben keinen Einfluss auf Stationen die bereits im Betrieb sind. Es wird automatisch erkannt, ob ein Teilnehmer ausgefallen oder neu am Netz ist. → Anschluss der PROFIBUS-DP-Slave Schnittstelle © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 82 Sollwert, Istwert, Formelwert, Variablenwert, Zählerwert, 1 AO (256..257) Analogausgänge PAW 256 Stellwert Y, Y Heizen. Y Kühlen, 1 AO (258..259) 2 AO-Werte PAW 258 Regler-Istwert, Regler-Sollwert Abbildung 5: Aufbau Prozessabbild © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 83 Die Datenlänge der digitalen Ausgangsmodule beträgt 8 Bytes. • Die Datenlänge der analogen Eingangsmodule beträgt 1 Wort. • Die Datenlänge der analogen Ausgangsmodule beträgt 1 Wort. Abbildung 6: Beispiel eines PROFIBUS-DP Netzes © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 84 3. alle analogen Eingänge 4. alle analogen Ausgänge Beispielkonfigurationen: Steckplatz Beispielkonfigurationen 1*DI, 1*DO, 1*AI, 1*A0 4*DI, 1*DO, 2*AI, 2*AO 4*DO, 4*AO • Übertragen Sie die projektierte Konfiguration in das Zielsystem (= CPU315-2DP). © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 85 Mit einem Doppelklick auf den projektierten Slave werden die Eigenschaften des Slaves (Abb. 7) und die physikalische Zuordnung zwischen den Steckplätzen der Ein- und Ausgabekanäle und den Adressen in Ihrer SPS (Abb. 8) angezeigt. Abbildung 7: Eigenschaften des DP Slave Abbildung 8: physikalische Zuordnung des DP-Slave © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 86: Funktionen

    Betätigen des „Auswahl“ Buttons wechseln Sie zu den entsprechenden Einstellungen. Funktionen für digitale und analoge Eingänge/Ausgänge: Funktion Eingabe-Bereich Parameter: Anzahl Anzahl Digitaleingänge Digitaleingänge Max. 24 Zeichen Funktion Eingabe-Bereich Parameter: Anzahl Anzahl Digitalausgänge Digitalausgänge Max. 24 Zeichen © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 87: Istwerte

    Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 Istwert-Offset Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 Filterwert-Anzahl 0..9; Anzahl der aufeinander folgenden Werte, die ignoriert werden, wenn sie nicht im „Filter-Fenster“ liegen Filter-Fenster 00,01..99,99 % (bezogen auf Istwertbereich) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 88 Die Obergrenze des Istwertbereichs muss öfter definiert werden als die Untergrenze! Wird Strom gemessen, so muss beim Einsatz der Stange CAN-IW8XL und CAN-IW4XL Karten der mitgelieferte 50 Ω-Widerstand in den Spannungseingang (0..+10V) des jeweiligen Kanals geschaltet werden. Der Widerstand erzeugt einen Spannungsabfall von 0 (0,2)..1 V, der durch korrekte Messbereichswahl entsprechend umgerechnet wird.
  • Seite 89 Auswirkungen auf das Regelverhalten haben, wird zumeist jedoch die Abläufe nicht beeinflussen. ACHTUNG! Die Funktion darf nur aktiviert werden, wenn zyklische Istwerte einlaufen wie von der STANGE CAN-Peripherie, da ja Messwerte „weggeworfen“ werden. Kommen Werte z.B. über das Profibus-Slave-Modul herein, so würde der Istwert unter Umständen vom tatsächlichen Wert des Profibus-Masters abweichen wenn dieser die Werte nur bei Wertänderung und nicht...
  • Seite 90 Istwertkorrektur kann ein Abgleich des gefilterten Messwertes z.B. bei Thermoelement- oder Pt100-Meßfühlern durchgeführt werden. Für jeden Istwert sind bis zu 5 Korrekturpunkte frei definierbar. Nach Eingabe der Anzahl der Korrekturpunkte erfolgen die Istwert-Korrekturpunkt-Eingabe und die Definition der Korrekturwerte. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 91 = Korrekturpunkt bei 1400 °C 1400 Δx = Δ IW Messwert – 3 = m · Δx = 0,005 (1400 – 900) = 2,5 1400 = 5,5  IW = 1405,50 °C 1400 Anzeige © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 92 älteren Geräten nicht automatisch aufsteigend sortiert wurde. Sollte die Tabelle des alten Gerätes nicht in aufsteigender Reihenfolge eingegeben worden sein, ergeben sich Unterschiede in der Istwerterfassung. In diesem Fall unbedingt das Ergebnis überprüfen und gegebenenfalls die Korrekturtabelle anpassen.) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 93 Werden bei diesen Karten versehentlich mehrere Istwerte als „schnell“ konfiguriert, so wird nur der hinterste Istwert der betreffenden Karte bevorzugt gemessen. Thermoelemente können nicht bevorzugt schneller gemessen werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 94: Analogausgänge

    Regler Sollwert Funktionsnummer Nummer des in „Funktions-Code“ gewählten Operanden Ausgabe-Funktion Normal Invers Skalierung Ausgangsbereich 0..10 Volt, 0..20 mA, 4..20 mA Skalierungs-Faktor Eingabe-Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 Skalierungs-Offset Eingabe-Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 95 Faktor = 0,5, Offset = 50; der DAC-Wert bewegt sich im Bereich von 50..100 % (z.B. 5..10 V). Beispiel für CAN-Slave: Faktor = 0,1, Offset = 500, Sollwertbereich = 0..450,0; der Slave-Wert liegt im Bereich zwischen 500 und 545. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 96: Freie Linearisierungskurven

    Ausgang Ausgangswert, Eingabe-Bereich -9.99999E15 bis +9.99999E15 Freie Linearisierungskurven: Funktionsbeschreibung Mit der Istwerterfassung im SE-707 können für alle gängigen Thermoelemente und Pt100 Linearisierungen durchgeführt werden. Für Istwert-Sensoren anderer Typen können zwei Linearisierungskurven (siehe KONFIGURATION Istwerte) frei definiert werden. Jede Kurve kann bis zu 64 Kurvenpunkte (Eingangs-/ Ausgangs-Wertepaare im Real-Format) enthalten.
  • Seite 97 Eingangswerte 8 V und 10 V. Zur Definition der abgebildeten Linearisierungskurve sind demnach sechs Wertepaare notwendig. Der für den betreffenden Istwert konfigurierte Bereich (siehe KONFIGURATION Istwerte) ist nur für eine eventuelle DAC-Ausgabe relevant. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 98: Sollwerte

    Sollwert-Obergrenze, Eingabe-Bereich -9.99999E15 bis +9.99999E15 Dimensions-Text Sollwert-Anzeigeformat gemäß Format-Enumeration Sollwert-Funktion Keine, SPS-Zeit in Sek. / Min. / Std. Rampe oder Sprung Rampe / Sprung Manuell-Werte bei Programm-Laden Löschen / nicht löschen © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 99 Programm-Weiterlauf am Ende eines Abschnitts im "Einzelschritt"-Mode; Impulseingang Sprung auf Programm-Ende Bei Aktivierung dieses Steuereinganges (positive Flanke), im Status RUN oder HALT, wird ein sofortiger Sprung auf das Programm-Ende durchgeführt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 100 Der Sollwert wird in jedem neuen Abschnitt sofort abrupt auf den neuen Wert gesetzt. - Rampe Der Sollwert wird in der programmierten Abschnittszeit kontinuierlich auf den neuen Wert gefahren und dabei stufenweise berechnet. Die Ausgabe-Intervalle ("Stufen") sind auf 0,1 Sek. festgelegt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 101: Regelzonen

    Bei einer eventuellen Übernahme einer Gerätekonfiguration von Geräten der 4. oder 5. Generation ist zu beach- Hinweis ten, dass beim SE-707 die Funktionalität des sehr selten verwendeten Programm-Zyklen-Sollwertes entfallen ist. An seine Stelle sind die wesentlich einfacher einzugebenden und zu verstehenden Programm-Schleifen getreten.
  • Seite 102 Bereich Regelzone ≥ Bereich Regler-Istwert > Bereich Regler Sollwert ) Absolute Bereichswerte Die Mindest-Zykluszeit reguliert die Schaltspiele nur im Mittel. Es kann nicht garantiert werden, dass diese Zeit unter allen Bedingungen eingehalten wird. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 103: Übersicht: Konfiguration Einer Standard-Regelzone

    "Heizen/Kühlen" für Regelzone 1: (Digitalausgang 1 = "Heizen" Digitalausgang 2 = "Kühlen"): L FA 49 "Heizen", RZ 1 = A 1 L FA 50 "Kühlen", RZ 1 = A 2 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 104 Beim allen Reglern wird die Stellgröße Y mit einer sehr hohen Auflösung als REAL Zahl berechnet und angezeigt. Die Stellgröße Y eines stetigen Reglers kann als Analogausgang über die Peripherie (Modbus, CAN, Profibus, Profinet, …) ausgegeben werden. Bei der CAN-Peripherie von Stange Elektronik wird dabei eine Auflösung von 12 Bit verwendet (=4096 Schritte).
  • Seite 105 Umschaltung zwischen Heizen und Kühlen über den Soll-Ist-Vergleich. Der Schaltabstand definiert den Abstand zwischen den beiden Arbeitsbereichen Heizen und Kühlen. Mit den Hysteresen für Heizen und Kühlen werden die Ein- und Ausschaltpunkte im jeweiligen Arbeitsbereich festgelegt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 106 Der Schaltabstand der Split-Range-Regler beinhaltet ein „–“ oder „+“ als Vorzeichen, mit dem ein Überlappen ACHTUNG oder eine Totzone zwischen den „Heizen“ und „Kühlen“ Ausgängen erreicht werden kann. Dieses Vorzeichen wird gegenüber den Vorgängermodellen (SE-4xx, SE-5xx) genau invertiert eingegeben! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 107 Formel nicht berechnet wird. Im normalen Rechenbetrieb wirkt sich die Konstante K 2 praktisch nicht aus. IW 2 IW 3 (Luftmenge) (Gasmenge) Der Formelwert X wird als Ersatz-Istwert in die Regelzone "Verhältnis Luft/Gas" eingespeist. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 108: Ersatz-Istwert

    Display/Analogausgang/Funktionsausgang). Das Eingeben eines Handwertes ist möglich (wird auch im Display angezeigt), aber eine Ausgabe eines Handwertes (Analogausgang/Funktionsausgang) erfolgt erst, wenn der Regler wieder aktiv ist. Die Regelung erfolgt beim Einschalten bei allen Reglertypen vom letzten Arbeitspunkt aus. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 109 Jede Regelzone verfügt über ein separates Toleranzband mit Plus- und Minus-Toleranzausgang (FA 985, 986, 993, 994, …). Die Toleranzwerte werden im BETRIEB eingegeben. Die Eingabe erfolgt in % vom Regelbereich! Die Regelzonen-Toleranzen berücksichtigen die Umschaltung auf Ersatz-Sollwert und/oder Ersatz-Istwert der Regelzone. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 110 • Der Y-HAND-Mode wird von dieser Funktion nicht beeinflusst. • Anders als bei den 4er- und 5er Geräten können nun bei einem "Heizen/Kühlen"-Regler (Split Range) Regler-A und Regler B unabhängig voneinander skaliert werden! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 111 Bei einer eventuellen Übernahme einer Gerätekonfiguration von Geräten der 4. oder 5. Generation ist zu Hinweis beachten, dass beim SE-707 die Regler-Abtastrate aller Regelzonen fest auf 0,1 Sekunden eingestellt ist. Bei den älteren Geräten war die Abtastrate zwischen 0,1 und 1,0 Sekunden variabel einstellbar (Task-Tabellen).
  • Seite 112 Kurve 2.) Hier ist der Wert vom Progressions-Intervall gegenüber Kurve 1 verkleinert was zu einem engeren Verlauf der Einschwingvorgangs führt. Kurve 3.) Eine Vergrößerung vom Progressions-Intervall führt zu einem weiteren Bogen des Einschwingvorgangs, es wird „weicher“ eingeschwungen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 113 Funktionseingang FE 1144 (Impuls von 200 ms) aktiviert wird. Nach der Sicherung wird der Funktionsausgang FA 1304 automatisch zur Quittierung gesetzt und beim Starten von Y-Tracking wieder zurückgesetzt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 114 Schwächere Dämpfung; stärkere Reaktion Früheres "Abschalten" vor dem Sollwert auf Störungen evtl. langsame Annäherung an den Soll- wert Kleiner Stärkere Dämpfung; schwächere Reaktion Späteres "Abschalten" vor dem Sollwert; auf Störungen evtl. Überschwingen © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 115 Xp = ∆x x 2 x 100 % Tn = 6 x Tv Tv = 0,1 x T Xp = ∆x x 3,4 x 100 % Tn = 0,73 x T © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 116 Xp = 1,7 x F Tn = Tg Tv = 0,5 x Tn Xp = 2,9 x F Tn = 1,2 x Tg Die automatisch ermittelten Parameter werden unter dem gerade ausgewählten Parametersatz eingetragen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 117 Istwerteingänge des Reglers ein Bruch-Signal ansteht (Umschaltung auf Ersatzistwert falls vorhanden). • Toleranzalarm: FA990 bei Zone 1, FA998 bei Zone 2 usw.; dieser Ausgang wird angesteuert, wenn mindestens eine Toleranzabweichung beim Vergleich der Istwerteingänge des Reglers ansteht. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 118 Wert für den Regler wird aus allen drei Istwerten gemittelt. Es erfolgt eine Aktivierung des Funktionsausgangs „Toleranzalarm“ (FA990 ..). Bei der Ermittlung der Toleranzen kommt ein evtl. konfigurierter Ersatzistwert nicht mit ins Spiel. Der Ersatzistwert wird nur im Zusammenhang mit dem Istwertbruch verwendet! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 119 Bruch 506.0 Bruch 512.5 Bruch Bruch 507.0 Bruch Bruch Bruch 450.0 Bruch Bruch Bruch Bruch Max Ers.-IW Bruch Bruch Bruch Max Mittelw. Die farbig hinterlegten Felder sind besonders zu beachten. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 120 Der Lösungsansatz ist hier ein weiches „Abfangen“ des Sollwertanstiegs vor dem Erreichen der Haltephase. Dazu wird im SE-707 eine Toleranz verwendet, die erkennt, wenn sich der Temperaturistwert bis auf ein gewisses Maß dem Zielsollwert angenähert hat. Dann wird das X-Tracking des Reglers gestartet, dieses fährt den Reglersollwert „weich“ bis an den Zielsollwert heran und vermeidet so weitgehend ein Überschwingen der Anlagentemperatur.
  • Seite 121: Konfiguration Im Gerät

    IW – ZielSw Externe Aktivierung Nein (immer aktiv) Operanden-Nummer 1 01 (Gleicher Istwert, wie die Regelzone) Operanden-Nummer 2 01 (Gleicher Sollwert, wie die Regelzone) Plus-Toleranz + 50.0 Minus-Toleranz - 50.0 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 122: Toleranzen

    Stellwert (Y) Stellwert heizen (Yh) Stellwert kühlen (Yk) Regler-Istwert (RI) Regler-Sollwert (RS) Toleranz-Code 2 Inaktiv (Operand 2, Subtrahend) Sollwert (Sw) Istwert (Iw) Formelwert (Xw) Variablenwert (Va) Stellwert (Y) Stellwert heizen (Yh) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 123 Iw – Iw Formelwerte (X) X – Sw Ziel Sollwert (ZielSw) Iw – X Funktions-Eing. Toleranz-Freigabe Funktions-Ausg. X – X Minus-Toleranz unterschritten Iw – ZielSw X – ZielSw Sw - ZielSw © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 124 Eine solche Toleranz ist sehr nützlich, wenn es darum geht, kurz vor Ende eines Rampenabschnittes etwas zu veranlassen. Im vorhergehenden Kapitel ist ein Beispiel, für die Verwendung einer solchen Toleranz, unter „Vorausschauende Regler-Manipulation zum Beginn einer Haltephase“, zu finden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 125: Grenzwerte

    Regler-Istwert (RI), Regler-Sollwert (RS) Anzeigeformat Wert-Anzeigeformat gemäß Format-Enumeration Grenzwert -9.99999E15 bis +9.99999E15 Hysterese -9999 bis +9999 ) Diese Grenzwerte sind nicht relevant, sofern bei ,, „ja” gewählt wurde! Grenzwerte Read/Write“ ein © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 126 Grenzwert-Ausg Istwert (°C) Istwert Hysterese Istwertabhängiger Grenzwert mit Grenzwert positiver Hysterese (Überwachung auf Unterschreitung) Grenzwert Ausg. HINWEIS: Bei Überwachung auf Unterschreitung muss der Grenzwert-Ausgang negativ abgefragt werden (0 = Unterschreitung). © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 127 Grenzwert 2 wie folgt konfiguriert: Grenzwert- Typ: Abschnitts-Restzeit Grenzwert: In der geräteinternen SPS müssen dazu folgende Anweisungen stehen: 0681 (Ausgang 2 ist aktiv, sobald die aktuelle Abschnitts-Restzeit < 30 Sek ist.) 0684 0170 0002 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 128: Alarmbearbeitung

    0: Durch Priorität gegebene Alarmverzögerungszeit nehmen >0: Alarmzeit in Sekunden; durch Priorität gegebene Zeit bleibt dann unberücksichtigt! Bereich: 0.0 bis 9999.9 Sekunden Logging Alarm in Datenlogger aufnehmen: Ja / Nein Alarmrelais ansteuern Nein / Ja © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 129 Alarme können vom Bediener auf der Alarmübersichtsseite des Gerätes wahlweise gleichzeitig in einer Aktion oder, nach individueller Anwahl, einzeln quittiert werden. Über die Funktionseingänge können die Alarme ebenfalls alle gleichzeitig (FE 506) quittiert werden. Eine Einzelquittierung über FEs ist nicht vorgesehen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 130: Alarmrelais Ansteuern (Nein/Ja)

    Programmregler SE-707 Alarmrelais ansteuern (Nein/Ja) In der Alarmbearbeitung des SE-707 kann für jeden einzelnen konfigurierten Alarm frei bestimmt werden, ob es im Alarmfall eine Auswirkung auf das Alarmrelais (Stecker unten am Gerät neben der Spannungsversorgung) geben soll oder nicht. Die internen Alarme des Gerätes mit den Alarmnummern > 200 wirken sich immer auf das Alarmrelais aus.
  • Seite 131: Formeln / Konstanten

    - Bezeichnung Übersicht der Konstanten: - Konstante Nr. - Bezeichnung - Wert Über den „Ändern“ Button werden die Funktionen definiert. Die Anzahl der Parameter werden durch Aufruf des „Param.“ Buttons festgelegt. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 132 (Division) (Klammer auf) (Klammer zu) √ (Quadratwurzel) (e hoch x) (x hoch y) (10er Logarithmus) (Natürlicher Logarithmus) Sinus (Xradiant) Cosinus (Xradiant) Tangens(Xradiant) (Sollwert) (Istwert) (Konstante) (Variable) (Formel-Wert) (Stellwert) (Regler-Istwert) (Regler-Sollwert) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 133 Ein Formel-Reset setzt den Formelwert auf einen definierten Wert zurück. Als Reset-Wert kann ein konstanter Wert, aber auch ein Prozesswert verwendet werden (Sollwert, Istwert etc.). Die Formelverarbeitung des SE-707 berücksichtigt Punkt vor Strichrechnung! ACHTUNG Bei den Vorgängermodellen (SE-4xx, SE-5xx) war dies nicht der Fall.
  • Seite 134: Sps-Anweisungsliste

    Hand und Automatik umgeschaltet. Hier wird in der Regel mit „Set“ und „Reset“ gearbeitet und nicht mit „=“. FA 2000..2799: Digital-Ausgangs-Variablen; Diese Variablen sind keiner festen Funktion zugeordnet und können von der SPS frei gelesen und beschrieben werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 135 - Die SPS-Timer sind nicht netzausfallsicher. Nach einem Netzausfall ist eine verstrichene Timerzeit gelöscht. - Eine automatische Prüfung der Eingaben erfolgt nicht; die Einhaltung der Gesetzmäßigkeiten bei der SPS-Programmierung unterliegt der Sorgfalt des Anwenders! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 136 Beide Flip-Flops verhalten sich bei Normalbetrieb gleich; bei einem Netzausfall und anschließender Spannungswiederkehr behält FF1 den letzten Schaltzustand bei, während FF2 zurückgesetzt wird. Ein als Flip-Flop programmierter Ausgang verhält sich wie FF2. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 137 0007 Blinktakt- 0008 Ausgabe Der Taktgeber aus Beispiel 6 beginnt mit der Pausenzeit. Zu der Pausenzeit sind noch zirka 200 ms hinzuzuzählen (wegen der Logikabfragen). Daher nicht als Präzisionstaktgeber geeignet! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 138 Beispiel 8: Auslösen einer Störmeldung Störmelde-Alarm 10 wird ausgelöst, sofern das Toleranzband 1 über- oder unterschritten wird. 0001 Toleranz-Überschreitung 0002 Toleranz-Unterschreitung 0003 Alarmeingang 10 (Folgende Seite: Beispiel für Istwert abhängige Regelparameter mit 8 PID-Parametersätzen) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 139: Wahrheits-Tabelle Für Grenzwert-Ausgänge

    FA 169 .. FA 175: Ausgänge der Grenzwertfunktionen 1 .. 7 FE 161 .. FE 163: Eingänge der PID-Parameter-Anwahl für Regelzone 1 Die Funktion der Anweisungsliste beruht auf der sequenziellen Arbeitsweise der SPS. Die Befehle in Klammern können entfallen. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 140: Analog Variablen

    Leitsystem-Zugriff direkt (wie bei den Rechner-Funktionsein- und Ausgängen). Digitale Input-Variablen können nur gelesen, Output-Variablen gelesen und beschrieben werden. Für die je 800 Digital-Variablen sind die Funktionsein- und Ausgänge 2000..2799 reserviert (siehe auch REFERENZLISTEN der Funktionsein- und Ausgänge). © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 141 Initialisierungs-Float Initialisierungswert Float Werte-Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 ACHTUNG! Jede Variable benötigt eine eigene Adresse! Um Überlappungen auszuschließen, muss bei der Vergabe der Adressen der Speicherbedarf der Variablen-Typen genau beachtet werden! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 142: Digitalspuren

    Für eine Verriegelung von 2 Spuren gegeneinander müssen beide Spuren jeweils wechselseitig als verriegelt konfiguriert werden, z.B. Kopf-Seite: (Spur) 1 Kriterien: Display-Zeile 3 Eingabe: (Spur) 02 Kopf-Seite: (Spur) 2 Kriterien: Display-Zeile 3 Eingabe: (Spur) 01 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 143: Verfahrensschritte

    Programme davon betroffen sein! Möglicherweise stehen in zuvor geschriebenen Sollwertprogrammen verwendete Verfahrensschritte nicht mehr zur Verfügung oder wurden anders definiert; diese Programme müssen dann unbedingt manuell gelöscht oder zumindest manuell überarbeitet werden. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 144: Analog-Multiplexer

    Variablenwert (Va) Stellwert Stellwert Heizen (Yh) Stellwert Kühlen (Yk) Regler Istwert (RI) Regler Sollwert (RS) Konstante Wert-Nr. Eingang 1 - 4 Nummer zu Wert-Typ Eingang Ausgangs-Variable Ausgangs-Variable Ausgang: Keine Variablennummer © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 145: Bcd/Bin-Decoder

    1 .. 32, nur bei Binär oder 1 aus n Korrektur-Faktor Skalierungsfaktor, nur bei numerischen Werten Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 Korrektur-Offset Skalierungsoffset, nur bei numerischen Werten Bereich: -9.99999E15 bis +9.99999E15 FA-Startadresse Funktionsausgangs-Startnummer: 2000 .. 2799 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 146 FA 2047: 128 FA 2048: 256 FA 2049: 512 FA 2050: 1024 FA 2051 Vorzeichen-Bit: 0 = Wert positiv, 1 = Wert negativ; das Vorzeichen-Bit folgt immer auf das höchstwertige Bit © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 147 FA 2071: 1, wenn Wert = FA 2072: 1, wenn Wert = FA 2073: 1, wenn Wert = FA 2074: 1, wenn Wert = FA 2075: 1, wenn Wert = © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 148: Sonderfunktionen

    C-Pegel für Gas-Aufkohlungsöfen. Diese Option muss über einen Lizenz-Eintrag im Lizenz-File des Gerätes (C:\SE_SYST.LIC) extra frei geschaltet werden. Der SE-707 kann in Verbindung mit einem Wärmebehandlungsofen für die Vergütung von Werkstücken eingesetzt werden. Es werden Temperatur und Ofenatmosphäre geregelt, wobei eine spezielle Formel zur Kohlenstoffberechnung eingesetzt wird.
  • Seite 149 & CO Fkt.-Ausgang Fkt.-Eingang Leitsystem- C-Pegel- Variable Variable Temperatur Temp.-Wert Unter/Über- statisch Schreitung Temperatur Istwert- Bereichs- Analog- °C-Wert- Leitsystem- Variable Erfassung Prüfung & Wert- Variable Meßeingang °C Korrektur Schalter (700..1100 °C) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 150 Dimensions-Text Dimensions-Text % CO Variablen-Typ IEEE-Float Variablen-Typ IEEE-Float Anzeigeformat ##0.0 Anzeigeformat ##0.00 Float Untergrenze Float Untergrenze 0.01 Float Obergrenze Float Obergrenze 1.00 Leitsystem-Adresse 4508 Leitsystem-Adresse 4510 Initialisierungs-Modus Keiner Initialisierungs-Modus Keiner © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 151 Nummer des Istwertes, dessen Wert als Sauerstoff-Potential verwendet wird. Maßeinheit des Istwertes: mV Typischer Istwert-Bereich: 1100..1300 mV Istwert-Nummer CO2 Nummer des Istwertes, dessen Wert als CO2-Istwert verwendet wird. Maßeinheit des Istwertes: Volumen-Prozent Typischer Istwert-Bereich: 0.01..1.00 % © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 152: Feuchte-Berechnung

    Istwert-Nr. Trocken Nummer des Istwertes dessen Wert als Feucht-Lufttemperatur (°C) verwendet wird Variablen-Nr. Luftdruck Nummer der Variablen deren Wert als barometrischer Luftdruck (mBar) verwendet wird; keine = Default-Luftdruck 1013 mBar © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 153: Datenlogger (Option)

    Import in das PC-Programm ECS-Chargenimport sowie weiterer Auswertung Wichtiger Hinweis zum SD-Karten Medium: Es dürfen nur von Fa. STANGE geprüfte und freigegebene Industrial SD-Medien verwendet werden, sonst ist eine zuverlässige Logdatenspeicherung nicht gewährleistet. Offensichtlich gibt es bei den SD-Medien große Unterschiede in Bezug auf Datensicherheit und Kompatibilität!
  • Seite 154: Datensatz-Aufbereitung

    Als Benutzer wird in diesem Fall die SPS eingetragen da sie ja der Urheber des Signals ist. Anmerkung: Nur bei Start über die Geräte-Bedienung bzw. den Remote-Client kann ein tatsächlich angemeldeter Bediener zugeordnet werden … dies ist aber sicherlich der Normalfall. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 155 „Start“-Taste auf der Programmgeberseite sein (lokal oder remote), die Funktion „Start bei Datum/Uhrzeit“ oder FE967. Die SPS gibt diesen Startbefehl dann an FE961 weiter um die Logdaten-Aufzeichnung zu starten. FA1305: Dieser Funktionsausgang ist logisch 1 solange eine Logdaten-Aufzeichnung aktiv ist. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 156 FA1313: Logdatenarchiv voll, Fehler: Dieser Funktionsausgang geht auf logisch 1 wenn die Anzahl der archivierten Logdateien und / oder die Gesamtgröße der Logdateien die maximal möglichen Grenzwerte erreicht hat. Ein Verlust an Logdaten ist hierbei unvermeidlich! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 157 Programmregler SE-707 Betriebs-Seite „Prozess-Start“ Prozess-Start Ablaufdiagramm © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 158 Auf das Ende der Datenaufzeichnung hin überwachen und dann in diesem Beispiel nach 5 Sekunden die Datenaufzeichnung beenden: 1305 Wenn Chargenaufzeichnung aktiv 1311 und nicht Prozess-Start und Programmgeber nicht aktiv: dann nach 5 Sekunden Chargen-Ende auslösen © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 159: Datenlogger-Konfiguration (Während Der Anlagen-Projektierung Änderbare Einstellungen)

    Kommentar, Editieren während Chargen-Lauf: Nein oder Ja Chargenlauf erlaubt Kommentar: Editieren nach Chargenende Kommentar, Editieren nach Chargen-Beendigung: Nein oder Ja erlaubt Löschmodus Automatischer Löschmodus: Inaktiv, kein automatisches Löschen von Logdateien Archivierte Logdateien gemäß Löschkriterien löschen © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 160 Logwert-Einheit: 10 Unicodezeichen, Text in 4 Sprachen abgelegt Anzeigeformat Logwert-Anzeigeformat Bereichs-Untergrenze Logwert Bereichs-Untergrenze, Eingabe.Bereich -9.99999E15 bis +9.99999E15 (nur bei numerischen Daten!) Bereichs-Obergrenze Logwert Bereichs-Untergrenze, Eingabe.Bereich -9.99999E15 bis +9.99999E15 (nur bei numerischen Daten!) © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 161 Kopfdate wird beim Chargen-Start gespeichert: Ja oder Nein Während laufender Charge speichern Kopfdate wird während laufender Charge gespeichert (Triggersignal FE977 bis FE996): Ja oder Nein Beim Chargenende speichern Kopfdate wird beim Chargen-Ende gespeichert: Ja oder Nein © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 162 Beschreibung, Wertebereich Breite (Pixel) Spaltenbreite in Pixeln Wert-Typ Wert-Identifier: Lfd: Zeilennummer der Liste Status Chargen-Bezeichnung Startzeit Ende-Zeit Programm-Nr. Programmname Dateiname Kopfdatenfeld 1 Kopfdatenfeld 2 Kopfdatenfeld 20 Ausrichtung Wert-Ausrichtung: Linksbündig Zentriert Rechtsbündig © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 163: Betriebsstundenzähler (Option)

    Brenner-Betriebsdauer o.ä.) zwecks vorbeugender Wartung um Ausfälle zu minimieren. Betriebsstundenzähler: Eigenschaften Menü: → Konfiguration → Sonderfunktionen → Betriebsstundenzähler Jeder der max. 24 Zähler im SE-707 • kann bis zu 99999 Stunden zählen (Auflösung 1 Sekunde) • besitzt einen „Freigabe“-Eingang (bei logisch „1“ läuft der Zähler)
  • Seite 164: Benutzerverwaltung

    Programmregler SE-707 8.3.5 Benutzerverwaltung Zur Verhinderung von unautorisierten Manipulationen an der Anlagenbedienung sowie zur Nachvollziehbarkeit und Dokumentations-Möglichkeit von Benutzer-Eingriffen (Event-Logging, Audit-Trail) ist der SE-707 mit einer Benutzer- Verwaltung ausgestattet deren Details nachfolgend beschrieben sind. Allgemeine Eigenschaften • Legt man einen neuen Benutzer an, so erhält dieser intern eine Zufalls-Kennung (UUID). Hierdurch ist gewährleistet dass, wenn der Benutzer gelöscht und neu angelegt wird, dies erkennbar ist.
  • Seite 165: Benutzgruppen

    Konfiguration exportieren Konfigurationsdaten exportieren, Konfigurationssicherung Programmgeber Programmgeber einsehen Programmgeber einsehen / verlassen (Programmgeber-Button / Zurück-Button) Programmgeber Bedienung allg. Bedienung allgemein (Grafik, Sollwerte/Spuren in Ansicht umschalten, ... ) Programmgeber starten Programmgeber/Steuerung, Start © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 166 Logdaten einsehen (Daten ansehen, Stiftgruppe auswählen) Logdaten verwalten Logdaten verwalten (löschen, exportieren) Logdaten importieren Logdaten importieren Loggerstifte konfigurieren Loggerstifte konfigurieren Prozess-Start Prozess-Start Chargenbezeichnung editieren Chargenbezeichnung editieren Kopfdaten editieren Kopfdaten editieren Kommentartext editieren Kommentartext editieren © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 167: Automatische Benutzeranmeldung

    Regler-Toleranz eingeben Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv Datenlogger starten Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv Betriebsstundenzähler ändern, Bedienlevel 1 Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv Betriebsstundenzähler ändern, Bedienlevel 2 Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv Betriebsstundenzähler ändern, Bedienlevel 3 Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv Administration allgemein Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv "Forcen" von digitalen und analogen E/A`s Unsichtbar/Inaktiv/Aktiv © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 168: Einstellungen

    Nachdem der Zeitzonen-Offset und der Sommerzeit-Parameter verändert wurden, immer die Uhrzeit noch einmal überprüfen! Hinweis Die Uhr und die anderen Parameter auf dieser Konfigurationsseite sollten nur verändert werden, wenn gerade keine Chargendaten vom Datenlogger aufgezeichnet werden! © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 169: Dialog-Sprache

    Es ist möglich, für Sollwerte und Spuren Gruppen anzulegen. In diesen Gruppen wird definiert, welche Werte mit welchen Stiftfarben darzustellen sind. Der Bediener kann später durch einfachen Tastendruck zwischen den vordefinierten Gruppen wechseln. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 170: Konfiguration Verwalten

    Verzeichnis für die Speicherung auf dem Datenträger zu verändern. Hinweis Es ist zu beachten, dass eine eventuell schon vorhandene ältere Konfigurationsdatei kommentarlos überschrieben wird. Es erfolgt keine Sicherheitsabfrage oder Warnung. © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 171: Konfiguration Importieren Von Se-5Xx Oder Se-4Xx Gerät

    8.3.7.3 Konfiguration importieren von SE-5xx oder SE-4xx Gerät Die Konfigurationsdaten eines SE-4xx oder SE-5xx Gerätes können in den SE-707 importiert werden. Dazu ist die Datei, die die mittels ECS-VIEW gesicherten Daten enthält (endet auf .KON oder .MEM), auf einen am USB-Anschluss angeschlossenen Datenträger zu kopieren.
  • Seite 172: Firmware Aktualisieren Bzw. Lizenzfile-Update

    7XX_HWTEST.exe“ heißen weil sie nur dann von der normalen Gerätefunktion automatisch gestartet werden kann. • Kopieren Sie das entsprechende Firmware-Update Paket in den Ordner „Stange Update“ auf dem USB-Stick. Kopieren Sie das ZIP-File des Update-Paketes ohne es zu extrahieren 1:1 in den Ordner. Es darf sich nur eine solche Datei in diesem Ordner befinden weil es keinen Dialog zur Dateiauswahl gibt.
  • Seite 173: Hardware-Test

    Zuweisung über DHCP eingestellt werden. Die hier angezeigte IP-Adresse ist für Verbindungen zu einem Leitrechner (ECS, InTouch etc.) und auch zum „SE-7xx Windows Client“ (Fernbedienungs-Software) relevant. Die IP-Adresse wird nur im SE-707 Gerät selbst angezeigt! Bei einer Fernbedienung über einen „SE-7xx Windows Client“ wird dieser Punkt ausgeblendet. 8.3.9.2 Software Info Auf der “Software Info”...
  • Seite 174: Lizenz-Info

    Programmregler SE-707 8.3.9.3 Lizenz-Info Der SE-707 kann durch Erwerb von Zusatzausstattung Hard- und Softwareseitig erweitert werden. Der Ausbauzustand wird durch Lizenzeinträge im Gerät definiert. Eine Anzeige des Umfangs der vorhandenen oder fehlenden Lizenzeinträge ist auf der „Lizenz-Info“ Seite möglich: - Basislizenz...
  • Seite 175: Index

    Geräte-Info · 175 Geräte-Vitaldaten · 176 Gewicht · 13 Graphische Darstellung der Werte · 57 CAN · 31 Grenzwerte · 55, 127 CAN Eingänge/Ausgänge · 73 Grundeinstellungen · 69 C-Pegel · 150 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 176 Manuell-Betrieb für Sollwerte und Spuren (,,Hand · 47 Startverhalten/Anlauf · 43 Massung inaktiver Metallteile · 9 Stromversorgung · 28 Mindestabstand Montage · 18 Support · 11 Support Telefon · 11 Support-E-Mail · 11 Symbolerklärung · 5 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 177 Verkabelung · 39 Toleranzwerte · 55 Verpackung · 12 Transport · 10, 12 Visu · 52 Transportinspektion · 12 Trennung von Automatisierungsnetz und Büro-Netz · 39 Wartung · 10 Umgebungstemperatur · 18 © 2018 by STANGE Elektronik GmbH Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
  • Seite 178 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge REFERENZLISTEN Alphabetischer Such-Index für FE-Gruppen (FE) ... Funktions-Eingang Seite Alarmanzeige ..................................... 10 Alarme (Störmeldungen) ..................................6 Alarm-Nummer (BCD/Binär) ................................10 Analog-Multiplexer ..................................... 14 AUTO/HAND-Umschaltung ................................... 4 CAN-Peripherie....................................15 Datenlogger ....................................... 15 Digital-Eingangs-Variablen .................................. 15 Ersatz-Istwert aktivieren ..................................4 Ersatz-Sollwert aktivieren ..................................
  • Seite 179 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge 2 (FE)
  • Seite 180 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. PID-Regelzone AUS / EIN 0025 1101.08 1624 Regelzone 01 0026 1101.09 1625 Regelzone 02 (Regelzone 01..20) 0027 1101.10 1626 Regelzone 03 0028 1101.11 1627 Regelzone 04 0029 1101.12 1628 Regelzone 05 0030 1101.13...
  • Seite 181 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0091 1105.10 1690 Regelzone 19 0092 1105.11 1691 Regelzone 20 Ersatz-Istwert aktivieren 0097 1106.00 1696 Regelzone 01 0098 1106.01 1697 Regelzone 02 (Regelzone 01..20) 0099 1106.02 1698 Regelzone 03 0100 1106.03 1699...
  • Seite 182 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0157 1109.12 1756 Regelzone 19: Y-AUTO-HAND 0158 1109.13 1757 Y-HAND-Konstantwert 0159 1109.14 1758 Regelzone 20: Y-AUTO-HAND 0160 1109.15 1759 Y-HAND-Konstantwert PID-Regelparameter-Anwahl 0161 1110.00 1760 Regelzone 01: Wert 2 0162 1110.01 1761 Wert 2...
  • Seite 183 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0216 1113.07 1815 Wert 2 0217 1113.08 1816 Wert 2 0218 1113.09 1817 Regelzone 20: Wert 2 0219 1113.10 1818 Wert 2 0220 1113.11 1819 Wert 2 Regelzonen-Nr. für Sprung 0225 1114.00 1824...
  • Seite 184 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0312 1119.07 1911 Alarmeingang 008 0313 1119.08 1912 Alarmeingang 009 0314 1119.09 1913 Alarmeingang 010 0315 1119.10 1914 Alarmeingang 011 0316 1119.11 1915 Alarmeingang 012 0317 1119.12 1916 Alarmeingang 013 0318 1119.13 1917...
  • Seite 185 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0372 1123.03 1971 Alarmeingang 068 0373 1123.04 1972 Alarmeingang 069 0374 1123.05 1973 Alarmeingang 070 0375 1123.06 1974 Alarmeingang 071 0376 1123.07 1975 Alarmeingang 072 0377 1123.08 1976 Alarmeingang 073 0378 1123.09 1977...
  • Seite 186 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0432 1126.15 2031 Alarmeingang 128 0433 1127.00 2032 Alarmeingang 129 0434 1127.01 2033 Alarmeingang 130 0435 1127.02 2034 Alarmeingang 131 0436 1127.03 2035 Alarmeingang 132 0437 1127.04 2036 Alarmeingang 133 0438 1127.05 2037...
  • Seite 187 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0492 1130.11 2091 Alarmeingang 188 0493 1130.12 2092 Alarmeingang 189 0494 1130.13 2093 Alarmeingang 190 0495 1130.14 2094 Alarmeingang 191 0496 1130.15 2095 Alarmeingang 192 0497 1131.00 2096 Alarmeingang 193 0498 1131.01 2097...
  • Seite 188 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0557 1320.04 5124 Leitsystem-Eingang 005 0558 1320.05 5125 Leitsystem-Eingang 006 0559 1320.06 5126 Leitsystem-Eingang 007 0560 1320.07 5127 Leitsystem-Eingang 008 0561 1320.08 5128 Leitsystem-Eingang 009 0562 1320.09 5129 Leitsystem-Eingang 010 0563 1320.10 5130...
  • Seite 189 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0617 1324.00 5184 Leitsystem-Eingang 065 0618 1324.01 5185 Leitsystem-Eingang 066 0619 1324.02 5186 Leitsystem-Eingang 067 0620 1324.03 5187 Leitsystem-Eingang 068 0621 1324.04 5188 Leitsystem-Eingang 069 0622 1324.05 5189 Leitsystem-Eingang 070 0623 1324.06 5190...
  • Seite 190 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0677 1327.12 5244 Leitsystem-Eingang 125 0678 1327.13 5245 Leitsystem-Eingang 126 0679 1327.14 5246 Leitsystem-Eingang 127 0680 1327.15 5247 Leitsystem-Eingang 128 Programmgeber 0809 1150.08 2408 Start Steuer-Eingänge 0810 1150.09 2409 Halt 0811 1150.10...
  • Seite 191 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0867 1154.02 2466 0868 1154.03 2467 0869 1154.04 2468 Formel 12: Reset 0870 1154.05 2469 Freigabe 0871 1154.06 2470 0872 1154.07 2471 0873 1154.08 2472 Formel 13: Reset 0874 1154.09 2473 Freigabe...
  • Seite 192 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. Datenlogger 7.0.1.1 1160.00 2560 Start 1160.01 2561 Ende 1160.02 2562 Reset 1160.03 2563 Takt 1/2 Anwahl 1160.04 2564 Takt Freigabe 1160.05 2565 Datensatz-Trigger 1160.06 2566 Prozess-Start 1161.00 2576 Kopfdaten-Trigger 1 1161.01 2577 Kopfdaten-Trigger 2...
  • Seite 193 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1131 1170.10 2730 Regelzone 11 1132 1170.11 2731 Regelzone 12 1133 1170.12 2732 Regelzone 13 1134 1170.13 2733 Regelzone 14 1135 1170.14 2734 Regelzone 15 1136 1170.15 2735 Regelzone 16 1137 1171.00 2736...
  • Seite 194 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2042 1502.10 8042 Digital-Eingangsvariable 043 2043 1502.11 8043 Digital-Eingangsvariable 044 2044 1502.12 8044 Digital-Eingangsvariable 045 2045 1502.13 8045 Digital-Eingangsvariable 046 2046 1502.14 8046 Digital-Eingangsvariable 047 2047 1502.15 8047 Digital-Eingangsvariable 048 2048 1503.00 8048...
  • Seite 195 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2102 1506.06 8102 Digital-Eingangsvariable 103 2103 1506.07 8103 Digital-Eingangsvariable 104 2104 1506.08 8104 Digital-Eingangsvariable 105 2105 1506.09 8105 Digital-Eingangsvariable 106 2106 1506.10 8106 Digital-Eingangsvariable 107 2107 1506.11 8107 Digital-Eingangsvariable 108 2108 1506.12 8108...
  • Seite 196 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2162 1510.02 8162 Digital-Eingangsvariable 163 2163 1510.03 8163 Digital-Eingangsvariable 164 2164 1510.04 8164 Digital-Eingangsvariable 165 2165 1510.05 8165 Digital-Eingangsvariable 166 2166 1510.06 8166 Digital-Eingangsvariable 167 2167 1510.07 8167 Digital-Eingangsvariable 168 2168 1510.08 8168...
  • Seite 197 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2222 1513.14 8222 Digital-Eingangsvariable 223 2223 1513.15 8223 Digital-Eingangsvariable 224 2224 1514.00 8224 Digital-Eingangsvariable 225 2225 1514.01 8225 Digital-Eingangsvariable 226 2226 1514.02 8226 Digital-Eingangsvariable 227 2227 1514.03 8227 Digital-Eingangsvariable 228 2228 1514.04 8228...
  • Seite 198 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2282 1517.10 8282 Digital-Eingangsvariable 283 2283 1517.11 8283 Digital-Eingangsvariable 284 2284 1517.12 8284 Digital-Eingangsvariable 285 2285 1517.13 8285 Digital-Eingangsvariable 286 2286 1517.14 8286 Digital-Eingangsvariable 287 2287 1517.15 8287 Digital-Eingangsvariable 288 2288 1518.00 8288...
  • Seite 199 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2342 1521.06 8342 Digital-Eingangsvariable 343 2343 1521.07 8343 Digital-Eingangsvariable 344 2344 1521.08 8344 Digital-Eingangsvariable 345 2345 1521.09 8345 Digital-Eingangsvariable 346 2346 1521.10 8346 Digital-Eingangsvariable 347 2347 1521.11 8347 Digital-Eingangsvariable 348 2348 1521.12 8348...
  • Seite 200 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2402 1525.02 8402 Digital-Eingangsvariable 403 2403 1525.03 8403 Digital-Eingangsvariable 404 2404 1525.04 8404 Digital-Eingangsvariable 405 2405 1525.05 8405 Digital-Eingangsvariable 406 2406 1525.06 8406 Digital-Eingangsvariable 407 2407 1525.07 8407 Digital-Eingangsvariable 408 2408 1525.08 8408...
  • Seite 201 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2462 1528.14 8462 Digital-Eingangsvariable 463 2463 1528.15 8463 Digital-Eingangsvariable 464 2464 1529.00 8464 Digital-Eingangsvariable 465 2465 1529.01 8465 Digital-Eingangsvariable 466 2466 1529.02 8466 Digital-Eingangsvariable 467 2467 1529.03 8467 Digital-Eingangsvariable 468 2468 1529.04 8468...
  • Seite 202 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2522 1532.10 8522 Digital-Eingangsvariable 523 2523 1532.11 8523 Digital-Eingangsvariable 524 2524 1532.12 8524 Digital-Eingangsvariable 525 2525 1532.13 8525 Digital-Eingangsvariable 526 2526 1532.14 8526 Digital-Eingangsvariable 527 2527 1532.15 8527 Digital-Eingangsvariable 528 2528 1533.00 8528...
  • Seite 203 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2582 1536.06 8582 Digital-Eingangsvariable 583 2583 1536.07 8583 Digital-Eingangsvariable 584 2584 1536.08 8584 Digital-Eingangsvariable 585 2585 1536.09 8585 Digital-Eingangsvariable 586 2586 1536.10 8586 Digital-Eingangsvariable 587 2587 1536.11 8587 Digital-Eingangsvariable 588 2588 1536.12 8588...
  • Seite 204 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2642 1540.02 8642 Digital-Eingangsvariable 643 2643 1540.03 8643 Digital-Eingangsvariable 644 2644 1540.04 8644 Digital-Eingangsvariable 645 2645 1540.05 8645 Digital-Eingangsvariable 646 2646 1540.06 8646 Digital-Eingangsvariable 647 2647 1540.07 8647 Digital-Eingangsvariable 648 2648 1540.08 8648...
  • Seite 205 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2702 1543.14 8702 Digital-Eingangsvariable 703 2703 1543.15 8703 Digital-Eingangsvariable 704 2704 1544.00 8704 Digital-Eingangsvariable 705 2705 1544.01 8705 Digital-Eingangsvariable 706 2706 1544.02 8706 Digital-Eingangsvariable 707 2707 1544.03 8707 Digital-Eingangsvariable 708 2708 1544.04 8708...
  • Seite 206 SE-7xx Referenzlisten Funktionseingänge Eing. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2762 1547.10 8762 Digital-Eingangsvariable 763 2763 1547.11 8763 Digital-Eingangsvariable 764 2764 1547.12 8764 Digital-Eingangsvariable 765 2765 1547.13 8765 Digital-Eingangsvariable 766 2766 1547.14 8766 Digital-Eingangsvariable 767 2767 1547.15 8767 Digital-Eingangsvariable 768 2768 1548.00 8768...
  • Seite 207 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge REFERENZLISTEN Alphabetischer Such-Index für FA-Gruppen (FA) ... Funktions-Ausgang Seite Abschnitts-Nummer (binär) ................................13 Alarmanzeige ..................................... 15 Alarme (Störmeldungen) ..................................6 Alarme (Intern) ....................................21 Alarm-Priorität ....................................10 Bedien-Status ..................................... 25 CAN-Peripherie....................................25 Datenlogger ....................................... 22 Digital-Ausgangs-Variablen ................................. 26 Drei-Punkt-Schritt-Regler Ausgänge ..............................
  • Seite 208 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge (FA) 2...
  • Seite 209 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. Istwert defekt (z.B. Thermobruch) 0001 1200.00 3200 Istwert 01 defekt 0002 1200.01 3201 Istwert 02 defekt (Istwert 01..48) 0003 1200.02 3202 Istwert 03 defekt 0004 1200.03 3203 Istwert 04 defekt 0005 1200.04 3204...
  • Seite 210 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0058 1203.09 3257 Ausgang 2 (Regelzone 01..20) 0059 1203.10 3258 Regelzone 06: Ausgang 1 0060 1203.11 3259 Ausgang 2 0061 1203.12 3260 Regelzone 07: Ausgang 1 0062 1203.13 3261 Ausgang 2 0063 1203.14...
  • Seite 211 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0115 1207.02 3314 Toleranz 14: Überschreitung 0116 1207.03 3315 Unterschreitung 0117 1207.04 3316 Toleranz 15: Überschreitung 0118 1207.05 3317 Unterschreitung 0119 1207.06 3318 Toleranz 16: Überschreitung 0120 1207.07 3319 Unterschreitung 0121 1207.08...
  • Seite 212 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0172 1210.11 3371 Grenzwert 04 0173 1210.12 3372 Grenzwert 05 0174 1210.13 3373 Grenzwert 06 0175 1210.14 3374 Grenzwert 07 0176 1210.15 3375 Grenzwert 08 0177 1211.00 3376 Grenzwert 09 0178 1211.01 3377...
  • Seite 213 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0229 1214.04 3428 Alarm-Ausgang 021 0230 1214.05 3429 Alarm-Ausgang 022 0231 1214.06 3430 Alarm-Ausgang 023 0232 1214.07 3431 Alarm-Ausgang 024 0233 1214.08 3432 Alarm-Ausgang 025 0234 1214.09 3433 Alarm-Ausgang 026 0235 1214.10 3434...
  • Seite 214 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0287 1217.14 3486 Alarm-Ausgang 079 0288 1217.15 3487 Alarm-Ausgang 080 0289 1218.00 3488 Alarm-Ausgang 081 0290 1218.01 3489 Alarm-Ausgang 082 0291 1218.02 3490 Alarm-Ausgang 083 0292 1218.03 3491 Alarm-Ausgang 084 0293 1218.04 3492...
  • Seite 215 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0345 1221.08 3544 Alarm-Ausgang 137 0346 1221.09 3545 Alarm-Ausgang 138 0347 1221.10 3546 Alarm-Ausgang 139 0348 1221.11 3547 Alarm-Ausgang 140 0349 1221.12 3548 Alarm-Ausgang 141 0350 1221.13 3549 Alarm-Ausgang 142 0351 1221.14 3550...
  • Seite 216 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0403 1225.02 3602 Alarm-Ausgang 195 0404 1225.03 3603 Alarm-Ausgang 196 0405 1225.04 3604 Alarm-Ausgang 197 0406 1225.05 3605 Alarm-Ausgang 198 0407 1225.06 3606 Alarm-Ausgang 199 0408 1225.07 3607 Alarm-Ausgang 200 0409 1225.08 3608...
  • Seite 217 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0459 1332.02 5314 Leitsystem-Ausgang 035 0460 1332.03 5315 Leitsystem-Ausgang 036 0461 1332.04 5316 Leitsystem-Ausgang 037 0462 1332.05 5317 Leitsystem-Ausgang 038 0463 1332.06 5318 Leitsystem-Ausgang 039 0464 1332.07 5319 Leitsystem-Ausgang 040 0465 1332.08 5320...
  • Seite 218 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0517 1335.12 5372 Leitsystem-Ausgang 093 0518 1335.13 5373 Leitsystem-Ausgang 094 0519 1335.14 5374 Leitsystem-Ausgang 095 0520 1335.15 5375 Leitsystem-Ausgang 096 0521 1336.00 5376 Leitsystem-Ausgang 097 0522 1336.01 5377 Leitsystem-Ausgang 098 0523 1336.02 5378...
  • Seite 219 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0700 1243.11 3899 Digitalspur 12 0701 1243.12 3900 Digitalspur 13 0702 1243.13 3901 Digitalspur 14 0703 1243.14 3902 Digitalspur 15 0704 1243.15 3903 Digitalspur 16 0705 1244.00 3904 Digitalspur 17 0706 1244.01 3905...
  • Seite 220 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0757 1247.04 3956 Wert 2 = 16 0758 1247.05 3957 Wert 2 = 32 0759 1247.06 3958 Wert 2 = 64 0760 1247.07 3959 Wert 2 = 128 0761 1247.08 3960 Neuer Abschnitt geladen.
  • Seite 221 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0811 1250.10 4010 Verfahrensschritt 43 0812 1250.11 4011 Verfahrensschritt 44 0813 1250.12 4012 Verfahrensschritt 45 0814 1250.13 4013 Verfahrensschritt 46 0815 1250.14 4014 Verfahrensschritt 47 0816 1250.15 4015 Verfahrensschritt 48 0817 1251.00 4016...
  • Seite 222 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0871 1254.06 4070 0872 1254.07 4071 0873 1254.08 4072 Formel 07: Handshake Reset 0874 1254.09 4073 Handshake Freigabe 0875 1254.10 4074 Bereichs-Unterschreitung 0876 1254.11 4075 Bereichs-Überschreitung 0877 1254.12 4076 Berechnung gestört 0878 1254.13...
  • Seite 223 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 0929 1258.00 4128 Formel 14: Handshake Reset 0930 1258.01 4129 Handshake Freigabe 0931 1258.02 4130 Bereichs-Unterschreitung 0932 1258.03 4131 Bereichs-Überschreitung 0933 1258.04 4132 Berechnung gestört 0934 1258.05 4133 0935 1258.06 3134 0936...
  • Seite 224 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. Regelzonen-Toleranzen 0985 1261.08 4184 Regelz. 01: -Toleranz unterschritten und –Grenzwerte 0986 1261.09 4185 +Toleranz überschritten 0987 1261.10 4186 Unterer Grenzw. unterschritten (Regelzone 01..20) 0988 1261.11 4187 Oberer Grenzw. überschritten 0989 1261.12 4188...
  • Seite 225 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1043 1265.02 4242 Unterer Grenzw. unterschritten 1044 1265.03 4243 Oberer Grenzw. überschritten 1045 1265.04 4244 Istwertbruch-Alarm* 1046 1265.05 4245 Istwerttoleranz-Alarm* 1047 1265.06 4246 1048 1265.07 4247 1049 1265.08 4248 Regelz.
  • Seite 226 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1101 1268.12 4300 Istwertbruch-Alarm* 1102 1268.13 4301 Istwerttoleranz-Alarm* 1103 1268.14 4302 1104 1268.15 4303 1105 1269.00 4304 Regelz. 16: -Toleranz unterschritten 1106 1269.01 4305 +Toleranz überschritten 1107 1269.02 4306 Unterer Grenzw.
  • Seite 227 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1158 1272.05 4357 1159 1272.06 4358 215: 1160 1272.07 4359 1161 1272.08 4360 217: Watchdog-Alarm 1162 1272.09 4361 218: Temperatur Alarm 1163 1272.10 4362 219: nvRam Restore 1164 1272.11 4363 220: Lizenz fehlt 1165...
  • Seite 228 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. (Regelzone 01..20) 1259 1278.10 4458 Regelzone 03 1260 1278.11 4459 Regelzone 04 kann von der SPS gesetzt und 1261 1278.12 4460 Regelzone 05 zurückgesetzt werden 1262 1278.13 4461 Regelzone 06 1263 1278.14 4462...
  • Seite 229 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1331 1283.02 4530 Sollwert 11 1332 1283.03 4531 Sollwert 12 1333 1283.04 4532 Sollwert 13 1334 1283.05 4533 Sollwert 14 1335 1283.06 4534 Sollwert 15 1336 1283.07 4535 Sollwert 16 1337 1283.08 4536...
  • Seite 230 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1390 1286.13 4589 konstant 1391 1286.14 4590 fällt 1392 1286.15 4591 Rampenabschnitt 1393 1287.00 4592 Sollwert 11: steigt 1394 1287.01 4593 konstant 1395 1287.02 4594 fällt 1396 1287.03 4595 Rampenabschnitt 1397 1287.04...
  • Seite 231 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1448 1290.07 4647 Rampenabschnitt 1449 1290.08 4648 Sollwert 25: steigt 1450 1290.09 4649 konstant 1451 1290.10 4650 fällt 1452 1290.11 4651 Rampenabschnitt 1453 1290.12 4652 Sollwert 26: steigt 1454 1290.13 4653 konstant...
  • Seite 232 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 1606 1607 Sammelbit: Kommunikations-Modul ok 1608 Modul fehlt / defekt / keine Lizenz 1609 Keine Kommunikation 1610 Datenaustausch inaktiv (Watchdog abgefallen) 1611 1612 1613 1614 1615 Sammelbit: Kommunikations-Modul Fehler Digital-Ausgangs-Variablen 2000 1550.00...
  • Seite 233 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2047 1552.15 8847 Digital-Ausgangsvariable 048 2048 1553.00 8848 Digital-Ausgangsvariable 049 2049 1553.01 8849 Digital-Ausgangsvariable 050 2050 1553.02 8850 Digital-Ausgangsvariable 051 2051 1553.03 8851 Digital-Ausgangsvariable 052 2052 1553.04 8852 Digital-Ausgangsvariable 053 2053 1553.05 8853...
  • Seite 234 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2105 1556.09 8905 Digital-Ausgangsvariable 106 2106 1556.10 8906 Digital-Ausgangsvariable 107 2107 1556.11 8907 Digital-Ausgangsvariable 108 2108 1556.12 8908 Digital-Ausgangsvariable 109 2109 1556.13 8909 Digital-Ausgangsvariable 110 2110 1556.14 8910 Digital-Ausgangsvariable 111 2111 1556.15 8911...
  • Seite 235 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2163 1560.03 8963 Digital-Ausgangsvariable 164 2164 1560.04 8964 Digital-Ausgangsvariable 165 2165 1560.05 8965 Digital-Ausgangsvariable 166 2166 1560.06 8966 Digital-Ausgangsvariable 167 2167 1560.07 8967 Digital-Ausgangsvariable 168 2168 1560.08 8968 Digital-Ausgangsvariable 169 2169 1560.09 8969...
  • Seite 236 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2221 1563.13 9021 Digital-Ausgangsvariable 222 2222 1563.14 9022 Digital-Ausgangsvariable 223 2223 1563.15 9023 Digital-Ausgangsvariable 224 2224 1564.00 9024 Digital-Ausgangsvariable 225 2225 1564.01 9025 Digital-Ausgangsvariable 226 2226 1564.02 9026 Digital-Ausgangsvariable 227 2227 1564.03 9027...
  • Seite 237 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2279 1567.07 9079 Digital-Ausgangsvariable 280 2280 1567.08 9080 Digital-Ausgangsvariable 281 2281 1567.09 9081 Digital-Ausgangsvariable 282 2282 1567.10 9082 Digital-Ausgangsvariable 283 2283 1567.11 9083 Digital-Ausgangsvariable 284 2284 1567.12 9084 Digital-Ausgangsvariable 285 2285 1567.13 9085...
  • Seite 238 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2337 1571.01 9137 Digital-Ausgangsvariable 338 2338 1571.02 9138 Digital-Ausgangsvariable 339 2339 1571.03 9139 Digital-Ausgangsvariable 340 2340 1571.04 9140 Digital-Ausgangsvariable 341 2341 1571.05 9141 Digital-Ausgangsvariable 342 2342 1571.06 9142 Digital-Ausgangsvariable 343 2343 1571.07 9143...
  • Seite 239 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2395 1574.11 9195 Digital-Ausgangsvariable 396 2396 1574.12 9196 Digital-Ausgangsvariable 397 2397 1574.13 9197 Digital-Ausgangsvariable 398 2398 1574.14 9198 Digital-Ausgangsvariable 399 2399 1574.15 9199 Digital-Ausgangsvariable 400 2400 1575.00 9200 Digital-Ausgangsvariable 401 2401 1575.01 9201...
  • Seite 240 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2453 1578.05 9253 Digital-Ausgangsvariable 454 2454 1578.06 9254 Digital-Ausgangsvariable 455 2455 1578.07 9255 Digital-Ausgangsvariable 456 2456 1578.08 9256 Digital-Ausgangsvariable 457 2457 1578.09 9257 Digital-Ausgangsvariable 458 2458 1578.10 9258 Digital-Ausgangsvariable 459 2459 1578.11 9259...
  • Seite 241 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2511 1581.15 9311 Digital-Ausgangsvariable 512 2512 1582.00 9312 Digital-Ausgangsvariable 513 2513 1582.01 9313 Digital-Ausgangsvariable 514 2514 1582.02 9314 Digital-Ausgangsvariable 515 2515 1582.03 9315 Digital-Ausgangsvariable 516 2516 1582.04 9316 Digital-Ausgangsvariable 517 2517 1582.05 9317...
  • Seite 242 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2569 1585.09 9369 Digital-Ausgangsvariable 570 2570 1585.10 9370 Digital-Ausgangsvariable 571 2571 1585.11 9371 Digital-Ausgangsvariable 572 2572 1585.12 9372 Digital-Ausgangsvariable 573 2573 1585.13 9373 Digital-Ausgangsvariable 574 2574 1585.14 9374 Digital-Ausgangsvariable 575 2575 1585.15 9375...
  • Seite 243 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2627 1589.03 9427 Digital-Ausgangsvariable 628 2628 1589.04 9428 Digital-Ausgangsvariable 629 2629 1589.05 9429 Digital-Ausgangsvariable 630 2630 1589.06 9430 Digital-Ausgangsvariable 631 2631 1589.07 9431 Digital-Ausgangsvariable 632 2632 1589.08 9432 Digital-Ausgangsvariable 633 2633 1589.09 9433...
  • Seite 244 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2685 1592.13 9485 Digital-Ausgangsvariable 686 2686 1592.14 9486 Digital-Ausgangsvariable 687 2687 1592.15 9487 Digital-Ausgangsvariable 688 2688 1593.00 9488 Digital-Ausgangsvariable 689 2689 1593.01 9489 Digital-Ausgangsvariable 690 2690 1593.02 9490 Digital-Ausgangsvariable 691 2691 1593.03 9491...
  • Seite 245 SE-7xx Referenzlisten Funktionsausgänge Ausg. Host-Interface Funktion Periodisch Kontinuierlich Rev. Wort diskr. 2743 1596.07 9543 Digital-Ausgangsvariable 744 2744 1596.08 9544 Digital-Ausgangsvariable 745 2745 1596.09 9545 Digital-Ausgangsvariable 746 2746 1596.10 9546 Digital-Ausgangsvariable 747 2747 1596.11 9547 Digital-Ausgangsvariable 748 2748 1596.12 9548 Digital-Ausgangsvariable 749 2749 1596.13 9549...

Inhaltsverzeichnis