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Technologiesprung zu allen vorangegangenen Lautsprechermodellen von TMR darstellt. Die Bezeichnung „Monolith“ ist (neben der Form) auch eine Hommage zum 50. Geburtstag des 1968 von Stanley Kubrick gedrehten Kultfilm „2001 - Eine Odyssee im Weltraum“, bei dem das Erscheinen eines Monolithen zu Erkenntnis und Bewusstseinsveränderung des Menschen, bzw.
Der zur Rückseite abgestrahlte Schall wird nicht für die Wiedergabe genutzt und bedarf daher seitens der Lautsprecherbox keiner besonderen Positionierung. Bei der TMR-Monolith-Reihe wird das Aktiv-Prinzip und die DSP-Technik nicht dazu benutzt, um die Physik zu überlisten und z.B. möglichst kleine Lautsprecherboxen mit viel Leistung zu bauen, sondern die Chassis bekommen ein für sie optimales natürliches Umfeld, d.h.
Alle verwendeten Chassis sind Hochwirkungsgradlautsprecher mit gleichzeitig sehr hoher Belastbarkeit. Für einen Schalldruck von 90dB in 1m Abstand z. B. werden beim TMR Monolith 3 150mW und beim TMR Monolith 2 300mW Verstärkerleistung benötigt, d.h. im Normalbetrieb bleiben Verstärker und Lautsprecher kalt und thermisch verlustarm.
Die Höhe der Lautsprecherboxen ist durch die Ohrhöhe beim Sitzen bestimmt. Die Stellfläche ist nicht viel größer als bei üblichen „Kleinboxen“ auf einem Standfuß. Zum Betrieb Ihrer Lautsprecher TMR Monolith benötigen Sie folgende Geräte nicht mehr: a. Vorverstärker mit Quellenwahl und Lautstärkesteller (Ausnahme: Phono-Vorverstärker bei Schallplattenbetrieb)
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Abschätzen der Raum- und Abhörsituation beim Kunden oder durch (kostenpflichtige) Programmierung vor Ort erstellt werden. Siehe auch hierzu den entsprechenden Abschnitt im Anhang auf Seite 22. Die Lautsprecherboxen der TMR Monolith Reihe können also auf Wunsch auf den jeweiligen Hörraum eingemessen werden.
Erfahrung am ehesten gewährleistet ist, dass der notwendige Wellenwiderstand von 75 Ω eingehalten wird. 2. Die TMR Monolith wird durch sehr hochwertige Schaltnetzteile mit Leistung versorgt, wir empfehlen trotzdem, diese nicht zusammen mit empfindlichen analogen Geräten (z.B. Phono-Vorverstärker) in einer gemeinsamen Steckdosenleiste zu betreiben, sondern digitale und analoge Geräte mit getrennten Steckdosenleisten, vielleicht sogar durch ein Netzfilter getrennt...