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B e n u t z e r h a n d b u c h
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Inhaltszusammenfassung für American Dynamics AD 32

  • Seite 1 ) , ! B e n u t z e r h a n d b u c h 8 0 0 0 - 1 6 7 3 - 0 2 0 1...
  • Seite 2 AD 32 Benutzerhandbuch Version 1.0...
  • Seite 3 Nicht veröffentlicht - Alle Rechte vorbehalten gemäß "Copyright Laws" der Vereinigten Staaten. SOFTWARELIZENZVERTRAG Der Softwarelizenzvertrag ist in Anhang C dieses Handbuchs abgedruckt. Bitte lesen Sie alle Bestimmungen sorgfältig durch. Die Verwendung der AD 32 Systemsoftware stellt das Akzeptieren der Bestimmungen des Lizenzvertrags dar. Copyright 1998 Alle Rechten vorbehalten.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt BEVOR SIE ANFANGEN… ................. VII Das Handbuch verwenden....................viii Textkonventionen........................ix Verwandte Dokumente ......................ix Unterstützung......................... x KAPITEL 1: INFORMATIONEN ZUM NEUEN SYSTEM ......1-1 Nähere Informationen zum System ..................1-2 Systemmerkmale ........................1-2 Typische Systeminstallation....................1-4 Ein Überblick über den T ................1-5 OUCH RACKER Betriebsarten........................1-7 Kamera-Kontrollmodus ....................1-7...
  • Seite 5 KAPITEL 2: MONITORBILDSCHIRME, KAMERAS UND AUSGABEGERÄTE STEUERN..............2-1 Monitorbildschirme auswählen....................2-2 Kameras steuern ........................2-2 Von Kamera zu Kamera umschalten ................2-3 Kameraschwenks und -neigung ..................2-3 Zoom und Schärfe ......................2-3 Blendensteuerung......................2-5 180°-Schwenk des SpeedDome..................2-5 Autobereichsabfahrt......................2-5 Schnellansicht........................2-6 Bereichsabfahrt........................2-8 Sequenzen ..........................2-9 Ausgabegeräte steuern.....................2-11 Dome-Ausgänge......................2-11 Kreuzschienenausgang ....................2-12 Systemalarm aufheben .....................2-13 KAPITEL 3: AUTOMATISCHE SYSTEMFUNKTIONEN DEFINIEREN..
  • Seite 6 KAPITEL 5: TOUCH TRACKER-DIENSTPROGRAMME ......5-1 Track Ball kalibrieren ......................5-2 Dome rücksetzen ........................5-3 Sprache auswählen......................5-4 Haupt- und Neben-T festlegen ..............5-4 OUCH RACKER Zoom- und Schärfentasten konfigurieren ................5-7 Automatische Alarmbestätigung einstellen .................5-8 Kennungscode eines Domes anzeigen ................5-9 Sonderdienstprogramme ....................5-10 ANHANG A: ARBEITSBLÄTTER ZUR PROGRAMMIERUNG....A-1 Arbeitsblatt zur Dome-Konfiguration ..................
  • Seite 7: Bevor Sie Anfangen

    Bevor Sie anfangen… In diesem Benutzerhandbuch finden Sie detaillierte Informationen über die Funktionen, den Betrieb und den Einsatz des Systems. Die zum Betrieb nötigen Aufgaben werden Schritt für Schritt erläutert. Dieses Handbuch wird Sie als wichtige Informationsquelle und als praktisches Nachschlagewerk bei Fragen zum Systembetrieb begleiten.
  • Seite 8: Das Handbuch Verwenden

    Das Handbuch verwenden Dieses Handbuch ist folgendermaßen aufgebaut: • Kapitel 1, „Informationen zum neuen System“, beschreibt die Leistungsmerkmale des Systems und wie dieses eingesetzt wird. Es beschreibt die verschiedenen Betriebsarten, gibt einen kurzen Überblick über den T und erläutert die mit dem System installierten OUCH RACKER und verwendeten Geräte.
  • Seite 9: Textkonventionen

    • Anhang B, „Kreuzschiene: Alarm- und Relaisanschlüsse“, erläutert den Anschluß an die acht Alarmeingänge und den einen Relaisausgang, die sich auf der Rückseite der Kreuzschiene befinden. Textkonventionen Verschiedene Informationen werden in diesem Handbuch mit bestimmten Schriftattributen gekennzeichnet: Kursiv Spezifische Systemterminologie und Text, der hervorgehoben werden soll, erscheinen in Kursivschrift.
  • Seite 10: Unterstützung

    • Einige Systeme umfassen eine Kreuzschiene, deren Merkmale die Funktionalität des Systems ergänzen. Die Dokumentation, die zum Lieferumfang des Multiplexer gehört, bietet Betriebs- und Programmieranweisungen. • Einige Systeme sind mit einem Videorecorder verbunden. Die Dokumentation, die zum Lieferumfang des Videorecorders gehört, bietet Betriebs- und Programmieranweisungen.
  • Seite 11: Kapitel 1: Informationen Zum Neuen System

    K A P I T E L Pee l Info Outpu t M en u Flip Clea r View Close Iris Pa ttern Open Repea t M on ito r Pa ttern Came ra Prev Nex t Informationen zum neuen System Dieses Kapitel beschreibt das neue System und seine Funktionsmerkmale.
  • Seite 12: Nähere Informationen Zum System

    Nähere Informationen zum System Im vorliegenden Handbuch werden die Merkmale beschrieben, die dem Benutzer zur Verfügung stehen, und der Einsatz der einzelnen Funktionen erläutert. Es ist die Aufgabe des Benutzers, sich mit den Funktionsmerkmalen vertraut zu machen und diese zur jeweiligen Arbeitsumgebung passend einzusetzen.
  • Seite 13 • Steuerung der Kameraneigung und -schwenks, der Zoomeinstellung, der Schärfe und der Blende. • Start einer Autobereichsabfahrt für einen SpeedDome, die komplette Videoerfassung eines Bereichs ermöglicht. • 180°-Schwenk eines SpeedDome zur Erfassung der entgegengesetzten Richtung. • Definition und Abruf von Schnellansichten, unmittelbare Kameraaufrufe vordefinierter Blickwinkel mit automatischer Zoom- und Schärfe- Einstellung.
  • Seite 14: Typische Systeminstallation

    Typische Systeminstallation Systeme bestehen aus einer bestimmten Ausrüstungskombination. Einige der Ausrüstungskomponenten müssen vorhanden sein, während andere optional eingesetzt werden können. Die folgende Abbildung zeigt Komponenten in einer typischen Systeminstallation. Dieses einfache Diagramm gibt einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Komponententypen und wie diese miteinander verbunden werden.
  • Seite 15: Ein Überblick Über Den Touch Tracker

    • Die Systemkameras ermöglichen die Überwachung aller Aktivitäten in einer Betriebsanlage von einem zentralen Ort aus. Die Signale von bis zu 32 Kameras sind darstellbar. Das System ist sowohl mit programmierbaren und nichtprogrammierbaren Domes als auch mit feststehenden Kameras kompatibel. •...
  • Seite 16 Tastatur Zoom Schärfe Track Ball Abbildung 1.2: T – Überblick OUCH RACKER Mit dem Track Ball lassen sich Schwenk und Neigung einer Kamera stufenlos regulieren. Wird ein Menü angezeigt, können Sie mit Hilfe des Track Ball auf der LCD durch die einzelnen Menüpunkte blättern. Mit den Zoom- und Schärfentasten können Sie die Brennweite und Schärfe der Kamera einstellen.
  • Seite 17: Betriebsarten

    steuern. Hier finden Sie auch die Tasten für die Steuerung von Kamerablende und Ausgang sowie für die Wahl des Bildschirms. Auf der LCD, die sich oberhalb der Tastatur befindet, werden sowohl die Nummern der aktuell ausgewählten Kameras und Bildschirme als auch System-Prompts und -meldungen angezeigt.
  • Seite 18: Menü-/Programmiermodus

    • Steuerung der an den Domes angeschlossenen Ausgabegeräte und der Kreuzschiene (siehe „Ausgabegeräte steuern“ in Kapitel 2). Im Kamera-Kontrollmodus erscheinen die aktuell ausgewählten Bildschirm- und Kameranummern auf der LCD. Darüber hinaus werden alle ausgegebenen Statusmeldungen fünf Sekunden lang auf der LCD angezeigt. Wenn zwei T s installiert sind, erscheint in der rechten OUCH...
  • Seite 19 Mit dieser Taste die obere LCD-Zeile auswählen. In unserem Beispiel erscheint SEQ. DEFINIEREN in der oberen Zeile. Mit dieser Taste die untere LCD-Zeile auswählen. In unserem Beispiel erscheint ANS. AUFSTELL in der Abbildung 1.3: Menüpunkte auswählen unteren Zeile. Bei Beispielen in den nachfolgenden Kapiteln ist stets die Rede davon, Hinweis mit Hilfe der Zoom- und Schärfentasten Menüpunkte auszuwählen.
  • Seite 20: Sequenzmodus

    • Das Festlegen der Schnellansichten, Bereichsabfahrten und Aufnahmen bei arretierter Kamera, die in Sequenzen eingeschlossen werden sollen (siehe „Sequenzen definieren“ in Kapitel 3). • Konfiguration der Einstellungen zur Alarmbestätigung (siehe „Automatische Alarmbestätigung“ in Kapitel 5). • Festlegen der Ereignisse, die einen Alarm auslösen, sowie der Kamera- Aktionen und/oder -signale, die beim Auslösen eines Alarms initiiert werden (siehe „Systemalarme konfigurieren“...
  • Seite 21: Alarmmodus

    die unbemannte Überwachung der Betriebsanlagen und läuft kontinuierlich weiter, bis sie manuell gestoppt wird. Befindet sich der T im Sequenzmodus, zeigt die LCD die OUCH RACKER Nummer der Kamera an, deren Videosignal momentan auf dem Bildschirm zu sehen ist. Weiterhin wird die Ereignisnummer (1 bis 64) des momentan in der Sequenz ablaufenden Ereignisses angezeigt.
  • Seite 22 In diesem Beispiel sind gegenwärtig zwei Alarme aktiv. Der auf der LCD angezeigt Alarm wurde vom Signal 3 der Kamera 5 ausgelöst. Das entsprechende Videobild erscheint auf dem Monitorbildschirm 3. Nähere Informationen über die Alarmbetriebsart finden Sie im Abschnitt „Systemalarm aufheben“ in Kapitel 2. 1-12 Benutzerhandbuch...
  • Seite 23: Kapitel 2: Monitorbildschirme, Kameras Und Ausgabegeräte Steuern

    K A P I T E L Monitorbildschirme, Kameras und Ausgabegeräte steuern In diesem Kapitel werden die grundlegenden Schritte zum Betrieb des Systems beschrieben. Sie erfahren, wie Sie Monitorbildschirme auswählen, Kameras steuern, und wie Sie Schnellansichten, Bereichsabfahrten und Sequenzen darstellen. Sie finden ferner nähere Einzelheiten zur Ausgangskontrolle und zur Alarmaufhebung.
  • Seite 24: Monitorbildschirme Auswählen

    Monitorbildschirme auswählen Das System unterstützt bis zu fünf Monitorbildschirme zur Wiedergabe der Kamerasignale. Wenn in Ihrem Betrieb zwei T installiert OUCH RACKER sind, können beide die Videosignale beliebiger Kameras auf einen beliebigen Bildschirm legen. Ein Monitor kann jedoch immer nur von einem T OUCH gesteuert werden.
  • Seite 25: Von Kamera Zu Kamera Umschalten

    Von Kamera zu Kamera umschalten Mit den Tasten Zurück und Weiter können Sie manuell von einer Kamera zu anderen weiterschalten. Drücken Sie auf Zurück und Weiter, um nacheinander in der einen oder anderen Richtung alle 32 verfügbaren Kameraeingänge abzurufen. Kameraschwenks und -neigung Wenn eine Kamera ausgewählt ist, läßt sich die Kamerabewegung manuell steuern.
  • Seite 26 rechts und die Schärfentaste links vom Track Ball befindet. Anleitungen zum Vertauschen der Tastenfunktionen finden Sie in Kapitel 5, „T OUCH -Dienstprogramme“. RACKER Brennweitenänderung Der Begriff Zoom beschreibt die Änderung der Objektivbrennweite, was die Abbildungsgröße eines Objekts verändert, so daß dieses näher (größer) oder weiter entfernt (kleiner) erscheint.
  • Seite 27: Blendensteuerung

    Blendensteuerung Die Bildhelligkeit wird normalerweise von der automatischen Verstärkungsregelung und der automatischen/manuellen Blendenreglung der Kamera bestimmt. In Fällen, in denen Sie das Bild auf dem Monitor heller oder dunkler einstellen möchten, können Sie die Kamerablende aber auch mit Hilfe von Tasten im Tastenfeld weiter öffnen oder schließen. Zur Erhöhung der Bildhelligkeit drücken Sie auf die Taste Blende öffnen.
  • Seite 28: Schnellansicht

    Autobereichsabfahrt besteht auch drei kompletten Drehungen, wobei die Kamera, beginnend an der Decke, bei jeder Drehung um ca. 30° weiter nach unten geneigt wird. Die Autobereichsabfahrt gibt einen vollständigen Überblick über den Überwachungsbereich. Autobereichsabfahrt Zum Start einer Autobereichsabfahrt gehen Sie folgendermaßen vor: 1.
  • Seite 29 Signalton. Eine Schnellansicht versetzt Sie in die Lage, von einem programmierbaren Dome eine bestimmte Ansicht ohne Zeitverzögerung abzurufen, unabhängig davon, in welche Richtung der Dome momentan zeigt. Schnellansichten sind besonders dann praktisch, wenn Sie ein bestimmtes Objekt oder einen bestimmten Bereich sofort einsehen möchten und die Kamera dazu nicht von Hand auf diesen Bereich schwenken und neigen sowie die Brennweite und Schärfe einstellen wollen.
  • Seite 30: Bereichsabfahrt

    Wenn diese Schnellansicht für die angegebene Kamera existiert, richtet sich die Kamera sofort auf den vordefinierten Schnellansichtsbereich und stellt automatisch die passende Brennweite und Schärfe ein. Auf der LCD wird die folgende Meldung ausgegeben: KAM 12 BLD 3 ANZE 4 Wenn Sie eine Schnellansicht für einen nichtprogrammierbaren Dome angefordert bzw.
  • Seite 31: Sequenzen

    1. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer des Monitorbildschirms ein, auf dem das Videosignal gezeigt werden soll, und drücken Sie dann die Taste Monitor. 2. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer der Kamera ein, deren Bereichsabfahrt durchgeführt werden soll, und drücken Sie dann die Taste Kamera.
  • Seite 32 darüber hinaus möglich, Festbilder von beliebigen Kameras mit in eine Sequenz aufzunehmen. Jedem im System installierten T kann OUCH RACKER eine eigene Sequenz zugeordnet sein. Jede Sequenz kann aus bis zu 64 Schnellansichten, Bereichsabfahrten und Festbildern bestehen, die als Ereignisse einer Sequenz bezeichnet werden. Wird eine Sequenz durchgeführt, erscheinen diese Ereignisse nacheinander auf dem ausgewählten Monitorbildschirm.
  • Seite 33: Ausgabegeräte Steuern

    Die Sequenz wird automatisch so lange wiederholt, bis Sie entweder die Taste Seq oder Löschen drücken oder den Track Ball des T OUCH bewegen. RACKER Ausgabegeräte steuern Unter Ausgabegeräten verstehen wir externe Geräte, wie z. B. Beleuchtung, hörbaren Alarm oder Türschlösser, die über den T gesteuert OUCH RACKER...
  • Seite 34: Kreuzschienenausgang

    2. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer der Kamera ein, deren Aktivierungsstatus verändert werden soll, und drücken Sie dann die Taste Kamera. 3. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer des Ausgangs ein, der manipuliert werden soll. Drücken Sie auf die Taste Ausgang ein, um den Ausgang zu aktivieren bzw.
  • Seite 35: Systemalarm Aufheben

    Systemalarm aufheben Ein aktiver Alarm kann nur mit Hilfe des Haupt-T Hinweis OUCH RACKER aufgehoben werden. Das System kann für bis zu 136 verschiedene Alarme (128 von Dome- Eingängen und 8 von Kreuzschieneneingängen) konfiguriert werden. Wird ein Alarm ausgelöst, hat dieser Vorrang vor allen anderen Vorgängen, die am Haupt-T durchgeführt werden.
  • Seite 36 Wird der Alarm von einem Die Nummer des Eingangs, Dome ausgelöst, erscheint der den Alarm ausgelöst hat. hier die Dome-Nummer. SRC: KAM 3 EING 4 BLD 3 ALARM 3 Zahl der momentan aktiven Die Nummer des vom Alarm Alarme. aufgerufenen Monitorbildschirms.
  • Seite 37 Zum manuellen Aufheben des Alarms, dessen Information auf der LCD angezeigt wird und dessen Videosignal auf dem aktivierten Monitor zu sehen ist, müssen Sie die Taste Löschen am Haupt-T drücken. OUCH RACKER Beim Aufheben eines Alarms kehren alle mit dem Alarm assoziierten Ausgänge zu ihrem ursprünglichen Status zurück und die Alarminformation wird von der LCD gelöscht.
  • Seite 38: Kapitel 3: Automatische Systemfunktionen Definieren

    K A P I T E L Automatische Systemfunktionen definieren Automatische Funktionen erlauben einen effizienteren Einsatz des Systems. Mit Hilfe von Schnellansichten, Bereichsabfahrten und Sequenzen lassen sich ganze Bereiche einfach überwachen, ohne daß Kameras von Hand geschwenkt, geneigt oder scharfgestellt werden müssen. In diesem Kapitel •...
  • Seite 39: Schnellansichten Definieren

    Schnellansichten definieren W I C H T I G E R H I N W E I S Der SpeedDome Ultra III und neuere Modelle unterstützen bis zu 96 Ansichten. Ältere Dome-Modelle unterstützen nur bis zu 4 Ansichten. Wenn Sie bei Dome-Modellen, die älter als der SpeedDome Ultra III sind, eine Ansicht über 4 aufrufen, warnt Sie der T mit einem OUCH...
  • Seite 40 Hinweis Bei den Modellen SpeedDome LT und SpeedDome Ultra deaktiviert das Einstellen der Schärfe die Autofokusfunktion. Bei jedem Aufruf der Schnellansicht müssen Sie das Objekt daher manuell scharfstellen. Um dies zu verhindern, drücken Sie gleichzeitig die Tasten Blende öffnen und Blende schließen, was die Autofokusfunktion wieder aktiviert. 3.
  • Seite 41: Bereichsabfahrten

    5. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentaste die Nummer (1 bis 96) ein, die Sie mit der Schnellansicht assoziieren wollen, und drücken Sie dann die Taste Zoom oder Schärfe. Die folgende Meldung erscheint für einen kurzen Moment auf der LCD: KAM 15 BLD 2 ANS GESP.
  • Seite 42 Für jeden programmierbaren Dome lassen sich bis zu drei Bereichsabfahrten definieren. Die Länge und Komplexität der Abfahrt wird dabei von zwei Variablen bestimmt: • der Zahl der Kamerabefehle und • der Zeit. Jede Kamerabewegung, jede Brennweitenänderung, Schärfenbewegung und Blendeneinstellung erfordert einen Kamerabefehl. Die drei Bereichsabfahrten für einen Dome können zusammen bis zu 98 Kamerabefehle umfassen.
  • Seite 43 Gehen Sie zum Programmieren einer Bereichsabfahrt folgendermaßen vor: 1. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer der programmierbaren Kamera ein, für die diese Bereichsabfahrt definiert werden soll, und drücken Sie dann die Taste Kamera. 2. Schwenken und neigen Sie die Kamera, bis sich diese am Startpunkt der Bereichsabfahrt befindet, und nehmen Sie die nötigen Brennweiten- und Schärfeneinstellungen vor.
  • Seite 44 bestehende Bereichsabfahrt ersetzt wird. Gehen Sie mit Vorsicht vor! 6. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentaste die Nummer (1 bis 3) ein, die Sie mit der Bereichsabfahrt assoziieren wollen. Die folgende Meldung erscheint auf der LCD: Die für diese Bereichsabfahrt noch verfügbaren Kamera befehle.
  • Seite 45: Autoschwenk-Programmieren Für Speeddome Lt

    Die folgende Meldung erscheint auf der LCD: KAM 8 BEREICH BLD 2 SAVED Der T kehrt automatisch zum Kamera-Kontrollmodus OUCH RACKER zurück. Notieren Sie sich die Einzelheiten der erstellten Bereichsabfahrten auf einer Kopie des in Anhang A verfügbaren Arbeitsblatts zur Dome-Konfiguration. Auf dem Arbeitsblatt finden Sie Abschnitte zur Beschreibung der für das System konfigurierten Schnellansichten, Bereichsabfahrten sowie der Dome- Eingänge und -Ausgänge.
  • Seite 46: Einschränkungen Für Autoschwenk

    Einschränkungen für Autoschwenk Beim Programmieren der Autoschwenkfunktion für den SpeedDome LT müssen folgende Einschränkungen beachtet werden: • Obwohl drei Bereichsabfahrten zur Programmierung verfügbar zu sein scheinen, kann die Autoschwenkfunktion nur für die Bereichsabfahrt 1 programmiert werden. • Überflüssige Bewegungen beim Programmieren der Autoschwenkfunktion werden nach Abschluß...
  • Seite 47 1. Geben Sie mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer des SpeedDome LT ein, für den dieser Autoschwenk definiert werden soll, und drücken Sie dann die Taste Kamera. 2. Schwenken und neigen Sie die Kamera, bis sich diese am Startpunkt der Bereichsabfahrt befindet, und nehmen Sie die nötigen Brennweiten- und Schärfeneinstellungen vor.
  • Seite 48: Überblick Über Sequenzprogrammierung

    Die folgende Meldung erscheint auf der LCD: BER. AUFNEHMEN 45 FINISH W <NEXT> 7. Der Autoschwenk wird nun aufgezeichnet. Zusätzliche Kamerabewegungen nach oben oder unten werden beim Programmieren eines Autoschwenks ignoriert. 8. Bewegen Sie die Kamera, bis der gewünschte Endpunkt des Schwenks auf dem Bildschirm erscheint.
  • Seite 49: Anzeigen Bei Der Sequenzprogrammierung

    Schnellansicht oder Bereichsabfahrt – oder aber auch eine feste Kameraeinstellung. Die Ereignisse der Sequenz können einer beliebigen Kamera zugeordnet werden. Für jede Sequenz läßt sich eine Zeitdauer definieren, d. h. wie lange ein Ereignis auf dem Monitorbildschirm verbleibt, bevor die Sequenz zum nächsten Ereignis übergeht. Bevor Sie mit dem Programmieren der Sequenz beginnen, müssen Sie sich darüber im klaren sein, was in die Sequenz aufgenommen werden soll.
  • Seite 50 Sequenzereignisse sind in vier Spalten unterteilt: Spalte 1 ERE gibt die Ereignisnummer (1 bis 64) innerhalb der Sequenz an. Sie bestimmt, welches Ereignis an erster Stelle, an zweiter Stelle usw. kommt. Spalte 2 KAM gibt die Nummer der Kamera an, für die das Ereignis definiert ist.
  • Seite 51: Sequenzen Definieren

    ERE KAM 01 -- ANZE-- -- Wenn die Sequenz mit dem ersten Ereignis bereits eingerichtet wurde, gibt die LCD die Informationen zu diesem ersten Ereignis an. Im folgenden Beispiel handelt es sich bei Ereignis 1 um die Schnellansicht 96 der Kamera Nummer 8 bei einer Ereignisdauer von 30 Sekunden: ERE KAM AKT 08 ANZE96 30...
  • Seite 52 5. Im Feld Akt den Aktionstyp (Schnellansicht, Bereichsabfahrt oder feste Einstellung) angeben, der für dieses Ereignis festgelegt werden soll. Die Taste Ansicht drücken, um eine Schnellansicht oder eine feste Kameraeinstellung festzulegen. Die Taste Bereichsabfahrt drücken, um eine Bereichsabfahrt festzulegen. 6. Mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer der gewünschten Schnellansicht (01 bis 96) bzw.
  • Seite 53: Überblick Über Alarmprogrammierung

    Überblick über Alarmprogrammierung Das System erlaubt die Definition von bis zu 136 Alarmen (128 von Dome- Eingängen und 8 von Kreuzschieneneingängen). Ein Alarm wird ausgelöst, wenn der Status eines der mit einem Dome oder der Kreuzschiene verbundenen Eingänge sich von „normal“ zu „anormal“ ändert. Wenn der Eingang z.
  • Seite 54 Der momentan ausgewählte Dome. „Weiter“ „Zurück“ zwischen Kameras und Kreuzschiene (Kam 33) Bei einem Zustandswechsel umschalten. löst dieser spezifische Eingang einen Alarm aus. Monitor, auf dem Schnellansicht, KAM01/1==> BLD 5 Bereichsabfahrt oder feste KAM 09 ANS.96 Kameraeinstellung Alarmauslösung gezeigt werden. Dome, dessen Video auf dem Monitor gezeigt und dessen Schnellansicht...
  • Seite 55: Systemalarme Einrichten

    • Welcher Eingang löst den Alarm aus? (Der Eingang kann mit einem Dome oder der Kreuzschiene verbunden sein.) • Auf welchem Monitorbildschirm wird das mit dem Alarm assoziierte Videobild gezeigt? • Von welchem Dome stammt das auf dem gewählten Monitor gezeigte Videobild? •...
  • Seite 56 2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis TÄTIGKEIT B ALARM angezeigt wird. AUTO ALARM-BES TÄTIGKEIT B ALARM 3. Mit der Zoom- oder Schärfentaste TÄTIGKEIT B ALARM auswählen. Auf der LCD erscheint die folgende Eingabeaufforderung: KAM12/1==> BLD 5 KAM 09 ANS.96 Wurde kein Alarmeingang konfiguriert, erscheinen Bindestriche in den Feldern.
  • Seite 57 Alarmauslösung gezeigt werden soll. Hierbei handelt es sich um die gleiche Kamera, deren Ausgang durch die Alarmauslösung aktiviert wird. Geben Sie die Kameranummer mit Hilfe der Zahlentasten ein. Die Kameranummer muß stets zweistellig eingegeben werden. 8. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: •...
  • Seite 58 verfügbaren Eingänge blättern. Wenn die gewünschte Eingangsnummer im Feld INP erscheint, Schritte 6 bis 9 wiederholen. • Soll ein Alarm für einer weitere Kamera eingerichtet werden? Wenn ja, die Taste Weiter drücken, bis die gewünschte Kameranummer im Alarmfeld Kam erscheint. Anschließend Schritte 5 bis 9 wiederholen.
  • Seite 59: Kapitel 4: Auf Dem Bildschirm Programmieren

    K A P I T E L Auf dem Bildschirm programmieren Dieses Kapitel beschreibt den Einsatz von Texteinblendungen. Sei erlauben das Einrichten von Monitorbildschirmen, das Benennen von Kameras, das Festlegen von Systemdatum und -uhrzeit sowie das Konfigurieren des Ereignis-Timer. In diesem Kapitel •...
  • Seite 60: Texteinblendungen

    Texteinblendungen Das System unterstützt das Konfigurieren von Monitorbildschirmen, Kameranamen, Datum und Uhrzeit sowie von zeitgesteuerten Ereignissen mit Hilfe besonderer Texteinblendungen. Wenn Sie im Menü des T OUCH die Optionen BILDSCH-EINR, KAMERATITEL, ZEIT/DAT EINST RACKER oder EREIGNISZEITGEB wählen, erscheinen auf dem Monitorbildschirm 1 besondere Texteinblendungen.
  • Seite 61 SEQ DEFINIEREN ANS. AUFSTELL 2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis Bildsch-Einr zu sehen ist. KAMERATITEL BILDSCH-EINR 3. Drücken Sie die Zoom- oder Schärfentaste, um Bildsch-Einr zu wählen. Auf der LCD erscheint die folgende Eingabeaufforderung: SCREEN Gleichzeitig erscheint auf dem Monitorbildschirm 1 die folgende Texteinblendung:...
  • Seite 62: Kameras Benennen

    5. Den Cursor zum Feld ZEIT DATUM weiterschalten. Die möglichen Optionen mit Hilfe der Zoom- und Schärfentaste aufrufen. Wenn Uhrzeit und Datum auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen, die Option EIN wählen. Wenn diese Information nicht angezeigt werden soll, AUS wählen. 6.
  • Seite 63 SEW DEFINIEREN ANS. AUFSTELL 2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis KAMERATITEL angezeigt wird. KAMERATITEL BILDSCH-EINR 3. Mit der Zoom- oder Schärfentaste KAMERATITEL auswählen. Auf der LCD erscheint die folgende Eingabeaufforderung: SCREEN Gleichzeitig erscheint auf dem Monitorbildschirm 1 die folgende Text- einblendung: Kameranummer: Die möglichen Nummern mit...
  • Seite 64: Systemdatum Und -Zeit Einstellen

    4. Plazieren Sie den Cursor mit Hilfe der Taste Weiter im Feld KAMERANUMMER. Die Zoom- oder Schärfentaste drücken, bis die gewünschte Kameranummer erscheint. 5. Plazieren Sie den Cursor mit Hilfe des Track Ball oder der Taste Weiter im Feld TITEL. Es erscheinen nun zwei Cursormarken auf dem Bildschirm.
  • Seite 65 Monitorbildschirmen der Installation angezeigt – vorausgesetzt, die Bildschirme wurden entsprechend konfiguriert. Nähere Informationen darüber, wie Uhrzeit und Datum auf den Monitorbildschirmen angezeigt werden kann, finden Sie im Abschnitt „Monitorbildschirme einrichten“ weiter oben im vorliegenden Kapitel. Gehen Sie zum Einstellen von Uhrzeit und Datum folgendermaßen vor: 1.
  • Seite 66 3. Plazieren Sie den Cursor mit Hilfe des Track Ball oder der Taste Weiter im Feld DATUMSFORMAT. Die Zoom- oder Schärfentaste drücken, um nacheinander die verfügbaren Optionen aufzurufen: MM-DD-YY (Monat, Tag, Jahr), DD-MM-YY (Tag, Monat, Jahr) oder YY-MM-DD (Jahr, Monat, Tag).
  • Seite 67: Zeitgesteuerte Ereignisse Konfigurieren

    Zeitgesteuerte Ereignisse konfigurieren Ein zeitgesteuertes Ereignis ist eine Schnellansicht, eine Bereichsabfahrt oder eine Sequenz, die um eine bestimmte Uhrzeit an einem bestimmten Wochentag gestartet wird. Die Kreuzschiene sorgt dafür, daß Systemzeit und -datum stets zur Verfügung stehen, und meldet dem T , wenn OUCH RACKER...
  • Seite 68: Ereignisse Konfigurieren

    Ereignisse konfigurieren Zeitgesteuerte Ereignisse können nur vom Haupt-T Hinweis OUCH RACKER konfiguriert werden. 1. Drücken Sie die Taste Menü. Der T befindet sich nun im Menü-/Programmiermodus und OUCH RACKER die LCD zeigt das Menü an: SEQ DEFINIEREN ANS. AUFSTELL 2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis EREIG EINSTELL angezeigt wird.
  • Seite 69: Ereignis-Timer Konfigurieren

    6. Mit Hilfe der Zahlentasten die Nummer der Kamera (1 bis 32) eingeben, deren Videosignal auf den gewählten Monitor gelegt werden soll. 7. Die Standardvorgabe für das Ereignis ist eine Schnellansicht. Falls Sie einen anderen Ereignistyp wünschen, ändern Sie den Inhalt des Felds mit den Tasten Bereichsabfahrt oder Seq.
  • Seite 70 EREIG EINSTELL EREIGNISZEITGEB Auf der LCD erscheint die folgende Eingabeaufforderung: SCREEN Gleichzeitig erscheint auf dem Monitorbildschirm 1 die folgende Text- einblendung: EREIGNISZEITGEBER Zeit 24:00 UNGULTIGE ZEIT ZEITGEBER EDITIEREN NACHSTER ZEITGEBER ZEITGEBER LOSCHEN ZEITGEBER AKTIVIEREN ZEITGEB AUF HH:MM AND Hinweis: Wenn für diese Zeitlage keine Uhrzeit festgelegt worden ist, erscheint in der zweiten Zeile die Anzeige 24:00 UNGÜLTIGE ZEIT.
  • Seite 71 Wenn die Ereigniszeit festgelegt ist, erscheint in der zweiten Zeile die Meldung NEU: EREIGNISZEITGEBER Gibt an, daß ein neuer 18:15 NEU Ereignis-Timer ZEITGEBER EDITIEREN angelegt NACHSTER ZEITGEBER ZEITGEBER LOSCHEN wurde. ZEITGEBER AKTIVIEREN ZEITGEB AUF HH:MM AND Hinweis Der Cursor läßt sich mit Hilfe des Track Ball oder der Taste Weiter zwischen den einzelnen Feldern des Bildschirms hin- und herbewegen.
  • Seite 72 Bsp.: Wenn Sie Ereignis 12 als die Bereichsabfahrt für das Lagerhaus definiert haben, geben Sie die Nummer 12 in die Felder der Wochentage ein, an denen das Ereignis ausgeführt werden soll. 7. Wenn die Konfiguration vordefinierter Ereignisse für diese Zeitlage abgeschlossen ist, bewegen Sie den Cursor auf VORHERIGER MODUS und drücken Sie die Zoom- oder Schärfentaste.
  • Seite 73: Zeitgesteuerte Ereignisse Löschen

    Wenn vordefinierte Ereignisse für eine weitere Zeitlage konfiguriert werden sollen, bewegen Sie den Cursor auf das Feld ZEIT und wiederholen Sie die Schritte 4 bis 8 für alle gewünschten Zeitlagen. 9. Wenn die Zeitplanung der Ereignisse abgeschlossen ist, drücken Sie zweimal die Taste Menü, um zum Kamera-Kontrollmodus zurückzukehren.
  • Seite 74: Zeitgesteuerte Ereignisse Deaktivieren

    Soll der Inhalt einer anderen Zeitlage gelöscht werden? Wenn ja, mit Schritt 3 fortfahren. 3. Bewegen Sie den Cursor auf NÄCHSTER ZEITGEBER und drücken Sie die Zoom- oder Schärfentaste, bis die gewünschte Zeitlage in Zeile 2 erscheint. 4. Bewegen Sie den Cursor auf ZEITGEBER LÖSCHEN und drücken Sie die Zoom- oder Schärfentaste.
  • Seite 75: Geplante Zeitlagen Ändern

    EREIGNISZEITGEBER 18:15 AKTIVIERT ZEITGEBER EDITIEREN NÄCHSTER ZEITGEBER ZEITGEBER LÖSCHEN ZEITGEBER DEAKTIVIEREN ZEITGEBER AUF HH:MM ÄND Ist dies die Zeitlage, die deaktiviert werden soll? Wenn ja, mit Schritt 4 fortfahren. Soll eine andere Zeitlage deaktiviert werden? Wenn ja, mit Schritt 3 fortfahren.
  • Seite 76 Auf der LCD erscheint die folgende Eingabeaufforderung: SCREEN Gleichzeitig erscheint auf dem Monitorbildschirm 1 die folgende Text- einblendung: EREIGNISZEITGEBER 18:15 AKTIVIERT ZEITGEBER EDITIEREN NÄCHSTER ZEITGEBER ZEITGEBER LÖSCHEN ZEITGEBER DEAKTIVIEREN ZEITGEBER AUF HH:MM ÄND Ist dies die Zeitlage, die geändert werden soll? Wenn ja, mit Schritt 4 fortfahren.
  • Seite 77 K A P I T E L -Dienstprogramme OUCH RACKER Dieses Kapitel beschreibt die für das System verfügbaren Dienstprogramme, wozu Einmessen des Track Ball, Festlegen der Sprache, Einstellungen der Alarmbestätigung, Rücksetzen der Domes und Anzeige der Kennungscodes gehören. In diesem Kapitel •...
  • Seite 78: Track Ball Kalibrieren

    Track Ball kalibrieren Mit Hilfe der Kalibrierung können Sie die Sensoren des Track Ball so justieren, daß Ihnen der maximale Bewegungsbereich und optimale Balance zur Verfügung stehen. Falls es notwendig werden sollte, den Track Ball neu zu kalibrieren, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen. Sie können den Kalibrierungsprozeß...
  • Seite 79: Dome Rücksetzen

    6. Bewegen Sie den Track Ball sofort nach oben, bis die folgende Aufforderung auf der LCD erscheint: EICHUNG BALL FREIGEBEN 7. Nehmen Sie die Finger vom Track Ball. Die folgende Aufforderung erscheint auf der LCD: EICHUNG CALIBRATION DONE 8. Die Taste Menü drücken, um den Menü-/Programmiermodus zu verlassen.
  • Seite 80: Sprache Auswählen

    Sprache auswählen Das System unterstützt eine Reihe unterschiedlicher Sprachen. Dazu gehören: • • Englisch Spanisch • • Französisch Portugiesisch • • Deutsch Italienisch 1. Die Taste Menü drücken. 2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis SPRACHE AUSWÄHL.
  • Seite 81: Funktionen

    Die folgende Tabelle gibt an, welche Funktionen mit dem Haupt-T OUCH und welche mit dem Neben-T verfügbar sind. RACKER OUCH RACKER Haupt- Neben- OUCH RACKER Funktionen OUCH RACKER OUCH RACKER Kamera auswählen Monitorbildschirm auswählen Manuelle Kamerasteuerung (Schwenken, Neigen, Brennweiten-, Schärfen- und Blendeneinstellung) SpeedDome 180°...
  • Seite 82 Je nach den Anforderungen Ihrer spezifischen Installation können Sie Haupt- und Neben T vertauschen. OUCH RACKER W I C H T I G E R H I N W E I S Wenn an Ihrem System zwei T installiert sind, muß der eine OUCH RACKER als Haupt- und der andere als Neben-T...
  • Seite 83: Zoom- Und Schärfentasten Konfigurieren

    5. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4 für den zweiten T OUCH RACKER falls dessen Funktion geändert werden muß. Darauf achten, daß die beiden T nicht die gleichen Einstellungen aufweisen. OUCH RACKER Der T startet erneut im Kamera-Kontrollmodus. OUCH RACKER Zoom- und Schärfentasten konfigurieren Die Funktionalität von Zoom- und Schärfentaste läßt sich auf Wunsch...
  • Seite 84: Automatische Alarmbestätigung Einstellen

    1. Drücken Sie die Taste Menü an dem T , an dem Sie den OUCH RACKER Tastentausch vornehmen wollen. 2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis ZOOM/FOCUS UMSCH angezeigt wird, und wählen Sie diese Option mit der Zoom- oder Schärfentaste aus.
  • Seite 85: Kennungscode Eines Domes Anzeigen

    2. Blättern Sie mit Hilfe des Track Ball durch die Menüpunkte, bis AUTO ALARM-BEST angezeigt wird, und wählen Sie diese Option dann mit der Zoom- oder Schärfentaste aus. Auf der LCD erscheint eine Eingabeaufforderung, die der folgende Abbildung ähnelt: AUTO ALARM-BEST VERZÖG Die Zahl in Zeile 2 der LCD gibt den aktuellen Wert der Frist an, nach deren Ablauf ein Alarm automatisch bestätigt wird.
  • Seite 86: Sonderdienstprogramme

    3. Drücken Sie die Taste Info erneut, und auf der LCD erscheinen EEPROM-Nummer und -Version. KAM 30 E 0701-2488-0100 Das Präfix „E“ gibt an, daß es sich um das EEPROM des Domes handelt. 4. Bei jedem Drücken der Taste Info schalten Sie zwischen den Flash PROM- und EEPROM-Kennungen des Domes hin und her.
  • Seite 87: Anhang A: Arbeitsblätter Zur Programmierung

    A N H A N G Arbeitsblätter zur Programmierung In diesem Anhang finden Sie verschiedene Arbeitsblätter, die das Programmieren des System erleichtern. Es empfiehlt sich, von den jeweiligen Arbeitsblättern eine ausreichende Zahl von Kopien anzufertigen, damit Sie die Konfiguration Ihres Systems lückenlos dokumentieren können. In diesem Anhang finden Sie nur jeweils ein leeres Arbeitsblatt.
  • Seite 88: Arbeitsblatt Zur Dome-Konfiguration

    Arbeitsblatt zur Dome-Konfiguration Mit diesem Arbeitsblatt haben Sie eine einfache Methode an der Hand, Informationen über die in Ihrem Betrieb installierten Domes aufzuzeichnen. Hier können die mit den einzelnen Domes assoziierten Schnellansichten, Bereichsabfahrten, Eingänge und Ausgänge aufführen. Falls ein Dome mehr als vier Schnellansichten unterstützt, steht Ihnen auf Seite A-4 ein Arbeitsblatt für zusätzliche Einträge zur Verfügung.
  • Seite 89 Arbeitsblatt zur Dome-Konfiguration Kopieren Sie dieses Arbeitsblatt und verwenden Sie die Kopie Dome- Dome- Dome- Nummer: ________ Typ: _______________ Name: _________________________ Schnellansic ht Nr. Beschreibung Bereichsabf ahrt Nr. Beschreibung Eingang Nr. Normale Status Anormaler - Beschreibung Status Ausgang Status EIN Status AUS Beschreibung Anhang A: Arbeitsblätter zur Programmierung...
  • Seite 90 Falls Ihre Domes mehr als vier Schnellansichten unterstützen, verwenden Sie das folgende Arbeitsblatt für die Informationen der zusätzlichen Schnellansichten. Machen Sie Kopien und verwenden Sie für Ihre Aufzeichnungen diese Kopien. Dome- Dome- Dome- Nummer: ________ Typ: ____________________ Name: ___________________ Schnellansic ht Nr.
  • Seite 91: Arbeitsblatt Zur Sequenzkonfiguration

    Arbeitsblatt zur Sequenzkonfiguration Das System unterstützt bis zu zwei Sequenzen (eine für jeden T OUCH ) mit bis zu 64 Ereignissen. Es empfiehlt sich, das Arbeitsblatt zur RACKER Sequenzkonfiguration auszufüllen, bevor Sie mit der eigentlichen Programmierung beginnen. Mit Hilfe dieses Arbeitsblatts können Sie notieren: •...
  • Seite 92 Neben- Ereignis Nr.: _________ __________________ OUCH RACKER _________ Nummer der Kamera, deren Video in diesem Ereignis dargestellt wird. Ansicht ___________ Aktionstyp (Schnellansicht, Bereichsabfahrt, feste Einstellung). _________ Aktionsnummer (bleibt bei Festeinstellungen leer). _________ Zeitdauer (in Sekunden) des Ereignisses. ERE KAM AKT 01 08 ANS-2 10 Benutzerhandbuch...
  • Seite 93 Arbeitsblatt zur Sequenzkonfiguration Kopieren Sie dieses Arbeitsblatt und verwenden Sie die Kopie. Eine Sequenz kann bis zu 64 Ereignisse umfassen. Ereignis Nr.: _________ __________________ OUCH RACKER __________ Nummer der Kamera, deren Video in diesem Ereignis dargestellt wird. __________ Aktionstyp (Schnellansicht, Bereichsabfahrt, feste Einstellung). __________ Aktionsnummer (bleibt bei Festeinstellungen leer).
  • Seite 94: Arbeitsblatt Zur Alarmkonfiguration

    Arbeitsblatt zur Alarmkonfiguration Füllen Sie das Arbeitsblatt zur Alarmkonfiguration aus, bevor Sie mit der eigentlichen Alarmprogrammierung beginnen. Mit Hilfe dieses Arbeitsblatts können Sie notieren: • welche Eingänge an welchen Dome einen Alarm auslösen, wenn ihr Zustand sich von normal zu anormal ändert, •...
  • Seite 95 Dome- Dome- SD Ultra III Nummer: ____ Typ: ____________________ Ort: __________________________ Zubehör Eingang Nr. 1: __________________________________________________________ Rauchmelder Monitor, der das Alarm-Videosignal zeigt. Kamera, deren Videosignal gezeigt und deren Ausgang aktiviert wird. Schnellansicht Aktionstyp: Schnellansicht, Bereichsabfahrt oder feste Kameraeinstellung? Nummer der Schnellansicht oder Bereichsabfahrt (bleibt bei Festeinstellungen leer). Ausgangsnummer (bleibt leer, wenn kein Ausgang konfiguriert ist).
  • Seite 96 Arbeitsblatt zur Alarmkonfiguration Kopieren Sie dieses Arbeitsblatt und verwenden Sie die Kopie. Dome- Dome- Dome- Nummer: _____ Typ: ____________________ Name: ______________________________ Eingang Nr. 1: Monitor, der das Alarm-Videosignal zeigt. Kamera, deren Videosignal gezeigt und deren Ausgang aktiviert wird. Aktionstyp: Schnellansicht, Bereichsabfahrt oder feste Kameraeinstellung? Nummer der Schnellansicht oder Bereichsabfahrt (bleibt bei Festeinstellungen leer).
  • Seite 97: Arbeitsblatt Für Zeitgesteuerte Ereignisse

    Arbeitsblatt für zeitgesteuerte Ereignisse Das System unterstützt bis zu 32 zeitgesteuerte Ereignisse. Für jedes dieser Ereignisse muß die Bildschirmnummer, die Kameranummer und der Aktionstyp (Schnellansicht, Bereichsabfahrt oder feste Kameraeinstellung) definiert werden, die beim Ablauf des Ereignisses aufgerufen werden. Sobald die Ereignisse programmiert sind, können Sie zur Ausführung in den 35 verfügbaren Zeitlagen geplant werden.
  • Seite 98 Arbeitsblatt für zeitgesteuerte Ereignisse Kopieren Sie dieses Arbeitsblatt und verwenden Sie die Kopie. Ereignis- nummer: __________ Beschreibung: _____________________________________________ Monitor- Kamera- Aktions- Aktions- nummer: _________ nummer: _________ typ: _________ nummer: ________ Wochentage zur Tage umkreisen: Durchführung Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag ____________...
  • Seite 99: Arbeitsblatt Zur Kreuzschienenkonfiguration

    Arbeitsblatt zur Kreuzschienenkonfiguration Die Kreuzschiene unterstützt acht Alarmeingänge und einen Relaisausgang. Das folgende Arbeitsblatt erlaubt es, die mit der Kreuzschiene verbundenen Ein- und Ausgänge aufzuführen. Kreuzschien- Normaler Anormaler eneingang Beschreibung Zustand Zustand Eingang 1 Rauchmelder – Foyer Erdgeschoß Kein Rauch Rauch Eingang 2 Dämmerungsmelder...
  • Seite 100 Arbeitsblatt zur Kreuzschienenkonfiguration Kopieren Sie dieses Arbeitsblatt und verwenden Sie die Kopie. Kreuzschiene Normaler Anormaler neingang Beschreibung Zustand Zustand Eingang 1 Eingang 2 Eingang 3 Eingang 4 Eingang 5 Eingang 6 Eingang 7 Eingang 8 Kreuzschien- Status Status enausgang Beschreibung Ausgang 1 A-14 Benutzerhandbuch...
  • Seite 101: Anhang

    A N H A N G Kreuzschiene: Alarm- und Relaisanschlüsse In diesem Anhang finden Sie Informationen über das Anschließen der acht Alarmeingänge und des einen Relaisausgangs an der Kreuzschiene.
  • Seite 102: Alarm- Und Relaisanschlüsse

    Alarm- und Relaisanschlüsse Auf der Rückseite der Kreuzschiene finden Sie acht Alarm- Anschlußkontakte, einen Eingang zur externen Frequenzsynchronisierung und Anschlußkontakte für ein internes alarmgetriebenes Relais. Das interne Form-C-Relais kann bei Alarmauslösung zur Steuerung eines Videorecorders oder anderer Geräte aktiviert werden. Stift 16 Stift 1 ALARMS...
  • Seite 103: Anschlüsse

    Kontaktstift Beschreibung Masse Masse für externe Synchronisierung Eingang für externe Synchronisierung Masse Relais – normalerweise offen Relais – normalerweise geschlossen Relais – gemeinsam Anschlüsse Alarm • Der Alarmkontaktschluß muß einen Widerstand von ≤ 500 Ω aufweisen. • Alarmkontakte mit an die Eingänge 1 bis 8 (Kontaktstifte 2 bis 9) anschließen.
  • Seite 104 • Ein externes Gerät, das eine normalerweise geschlossene Schaltung benötigt, wird an Kontaktstift 15 (NC) und 16 (C) angeschlossen. Benutzerhandbuch...
  • Seite 105: Anhang C: Software-Lizenzvertrag

    A N H A N G Software-Lizenzvertrag Durch die Nutzung dieser Software akzeptieren Sie die Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung. Bitte lesen Sie diese Lizenzvereinbarung sorgfältig durch.
  • Seite 106: Software-Lizenzvereinbarung

    SOFTWARELIZENZVEREINBARUNG § 1 Allgemeines. Für die Software wird dem Kunden eine Lizenz gemäß den folgenden Bedingungen, die jegliche Kauf- oder Mietverträge ("Equipment Agreement" oder Ausrüstungsvertrag) zwischen dem Kunden und Sensormatic Electronics Corporation ("SEC") ergänzen, erteilt. Durch Annahme oder Nutzung solcher Software erklärt sich der Kunde mit den Bedingungen dieser Softwarelizenzvereinbarung ("License Agreement") einverstanden.
  • Seite 107 Computer identifiziert ist, oder (ii) einem für Datensicherungszwecke verwendeter Rechner, falls der primäre Computer vorübergehen ausfällt, und dann nur begrenzt auf die Dauer des Ausfalls. § 3 Laufzeit. Die Laufzeit dieser Lizenz ist fortlaufend mit der Ausnahme, daß die Lizenz unverzüglich aufgelöst wird, wenn der Kunde die Software oder die zugehörige Ausrüstung verkauft oder anderweitig entsorgt oder gegen eine beliebige Bestimmung dieser Lizenzvereinbarung oder des Ausrüstungsvertrags verstößt.
  • Seite 108 Der Kunde darf maximal 2 Kopien der Software erstellen und diese ausschließlich zu Datensicherungs- und Archivierungszwecken nutzen. Der Kunde darf in der Software oder Dokumentation enthaltene Copyrightvermerke und andere Markenschutzvermerke und Legenden von SEC und den Zulieferern von SEC nicht entfernen oder abändern und muß...
  • Seite 109 und die Software und Dokumentation mit der gleichen Sorgfalt behandelt, mit der der Kunde seine eigenen vertraulichen Informationen schützt. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, daß er für Copyrighverletzungen oder Verletzungen von Geschäftsgeheimnissen, die vollständig oder teilweise auf einer Nichteinhaltung der Bedingungen dieser Lizenzvereinbarung beruhen, rechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann.
  • Seite 110 QUALITÄT ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER EINE BESTIMMTE NUTZUNG. EINIGE GERICHTSBARKEITEN ERLAUBEN KEINEN AUSSCHLUSS DER GESETZLICHEN GEWÄHRLEISTUNGEN, SO DASS DER OBIGE AUSSCHLUSS IN DIESEN LÄNDERN NICHT ZUTRIFFT. DIESE GARANTIE GIBT IHNEN BESTIMMTE RECHTE; SIE HABEN MÖGLICHERWEISE WEITERE RECHTE, DIE VON LAND ZU LAND VERSCHIEDEN SIND. SEC UND SEC-ZULIEFERER, MITARBEITER, VERTRETER UND FRANCHISENEHMER HAFTEN UNTER KEINEN UMSTÄNDEN FÜR JEGLICHE ART VON SCHADENERSATZ, FOLGESCHÄDEN ODER...
  • Seite 111 unterliegt je nach Anwendbarkeit den Einschränkungen in den Absätzen (c)(1)(ii) in “Rights in Technical Data and Computer Software Clause of Department of Defense Federal Acquisition Supplement (DFARS) 252.227-7013” (Klausel der Bestimmungen des Verteidigungsministeriums in bezug auf Rechte an technischen Daten und Computersoftware) oder in Absatz (g)(3)(i) in “Federal Acquisition Regulations (FAR) 52.227-14, Alternate III”...
  • Seite 112 Haftung bezüglich Urheberrechtsverletzungen und ähnlich gelagerten Rechtsverletzungen fest. Benutzerhandbuch...
  • Seite 113: Alarmmodus

    Glossar 180°-Schwenk Einen SpeedDome unmittelbar in die genau entgegengesetzte Richtung schwenken. Alarm Die Reaktion des Systems auf eine Eingangszustandsänderung von normal zu anormal (wenn das System so konfiguriert ist, das es auf eine solche Zustandsänderung reagiert). Bei Auslösen eines Alarm wird dies vom über einen Signalton gemeldet.
  • Seite 114: Autobereich

    Signalton an den Alarm, und die LCD zeigt die assoziierten Alarminformationen. Anormaler Zustand Eingangszustand, der einen Alarm auslöst, wenn der Eingang entsprechend konfiguriert ist. Bsp.: Das Erfassen einer Bewegung ist für einen Bewegungssensor ein anormaler Zustand. Nimmt der Sensor eine Bewegung wahr, wird ein Alarm ausgelöst.
  • Seite 115 Autobereichsfunktion programmiert und aktiviert. Siehe auch SpeedDome Bereichsabfahrt Eine Abfolge von Schwenks, Neigungen, Brennweiten- und Schärfeneinstellungen von einem einzelnen programmierbaren Dome. Sie „trainieren“ dem Dome die Kombination der Bewegungen an, die dann automatisch wieder ausgeführt werden können. Blende Eine Kamerakomponente, die dafür verantwortlich ist, wieviel Licht durch das Objektiv einfällt.
  • Seite 116: Kalibrieren

    Feste Kameraeinstellung Das Bild, das eine Kamera in dem Moment aufnimmt, wenn sie auf den Monitorbildschirm gerufen wird. Fokus Siehe „Schärfeneinstellung“. Funktionsart Der momentane Zustand des T . Es gibt vier Funktionsarten: OUCH RACKER Kamera-Kontrollmodus, Menü-/Programmiermodus, Sequenzmodus und Alarmmodus. Je nach Funktionsart arbeitet der T OUCH RACKER unterschiedlich.
  • Seite 117 Kamera-Kontrollmodus Die Betriebsart des T , wenn der Benutzer von Hand OUCH RACKER Kameras auswählt/steuert, Monitorbildschirme auswählt, Schnellansichten oder Bereichsabfahrten anzeigt bzw. den Ausgangsstatus umschaltet. Cursor 1. Das blinkende Quadrat auf der LCD, wenn sich der T OUCH RACKER Menü-/Programmiermodus befindet. Es gibt an, welches Feld der LCD für die Dateneingabe bereit ist.
  • Seite 118 Monitor Der Bildschirm, auf dem das Videosignal der Kamera dargestellt wird. Das System unterstützt bis zu 5 Monitorbildschirme. Texteinblendungen werden auf dem Monitor 1 dargestellt, wenn dieser ausgewählt ist. Nebenbediener Die Person, die momentan den Neben-T benutzt. OUCH RACKER Neben-T OUCH RACKER Derjenige T...
  • Seite 119: Schärfeneinstellung

    Rücksetzen Der Vorgang, der einen SpeedDome neustartet, neu einmißt, zur Ausgangsstellung zurückbringt und dann wieder online schaltet. Der Rücksetzvorgang nimmt ca. 30 Sekunden in Anspruch. Während dieser Zeit ist der SpeedDome nicht betriebsbereit. Schärfeneinstellung Das Objektiv der Kamera drehen, bis das Objekt in der Bildebene (und damit auf den Bildschirm) scharf dargestellt wird.
  • Seite 120: Texteinblendung

    SpeedDome Ultra Eine programmierbare Kamera, die es dem Sicherheitspersonal erlaubt, einen Betriebsbereich zu überwachen oder eine Person zu observieren, und die im Vergleich zu den anderen SpeedDome-Modellen äußerst kompakte Abmessungen besitzt. Diese Kamera unterstützt programmierbare Funktionen (Voreinstellungen und Bereichsabfahrten), 360° durchgehende Drehung, Alarmeingänge und –ausgänge und besitzt ein optisches 10fach- Zoom mit 4facher elektronischer Vergrößerung (48fach-Zoom).
  • Seite 121 Track Ball Der Teil des T , der Ihnen das Schwenken und Neigen der OUCH RACKER Kamera sowie das Blättern durch Menüpunkte erlaubt. Verweilzeit Die Zeitdauer (in Sekunden), für die eine Ereignis innerhalb einer Sequenz auf dem Bildschirm verweilt, bevor es durch das nächste Ereignis ersetzt wird.
  • Seite 122 Index Dome-Konfiguration, A-2 Ausgabe —A— steuern, 2-11 Ausgang Alarm Arbeitsblatt, A-2 Arbeitsblatt, A-9 Auswählen aufheben, 2-13 Kameras, 2-2 automatische/manuelle Bestätigung einstellen, 5- Monitorbildschirme, 2-2 Sprache für LCD und Texteinblendungen, 5-4 Überblick über das Programmieren, 3-16 Autobereichsabfahrt, 2-5 Alarmbestätigung Autofokus reaktivieren, 2-4 Verzögerung festlegen, 5-8 Autoschwenk-Funktion Ändern...
  • Seite 123 Arbeitsblatt, A-2 Monitorbildschirme, 4-2 automatisch, 2-5 Schnellansichten, 3-2 durchführen, 2-8 Sprache, 5-4 Bereichsabfahrten Einstellen definieren, 3-4 Uhrzeit und Datum, 4-6 Betriebsart Ereignis-Timer Kamerakontrolle, 1-7 Arbeitsblatt, A-12 Betriebsarten, 1-7 deaktivieren, 4-16 Alarm, 1-11 konfigurieren, 4-9, 4-11 Menü/Programmieren, 1-8 löschen, 4-15 Sequenz, 1-10 wann werden sie eingesetzt?, 4-9 Blendensteuerung, 2-5 Zeitlage ändern, 4-17...
  • Seite 124 Arbeitsblatt, A-14 rücksetzen, 5-3 Sprachauswahl, 5-4 Systemalarm —L— Arbeitsblatt, A-9 aufheben, 2-13 Lizenz automatische/manuelle Bestätigung einstellen, 5- Software, C-1 Löschen Systemzeiteinstellung, 4-6 zeitgesteuerte Ereignisse, 4-15 —T— —M— Technischer Kundendienst Modus Telefonnummer, x Alarmmodus, 1-11 Texteinblendungen Betriebsarten, 1-7 Datum/Uhrzeit einstellen, 4-6 Kamera-Kontrollmodus, 1-7 Einsatz, 4-2 Menü-/Programmiermodus, 1-8...
  • Seite 125 Arbeitsblatt, A-12 wann werden sie eingesetzt?, 4-9 deaktivieren, 4-16 Zeitlage ändern, 4-17 konfigurieren, 4-9, 4-11 Zoom, 2-4 löschen, 4-15 Tasten vertauschen, 5-7 Benutzerhandbuch...
  • Seite 126 A m e r i c a n D y n a m i c s - S e n s o r m a t i c C C T V S y s t e m s D i v i s i o n O n e B l u e H i l l P l a z a P e a r l R i v e r , N e w Y o r k 1 0 9 6 5 T e l e p h o n e + 1 9 1 4 - 6 2 4 - 7 6 0 0 •...

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