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Inhaltsverzeichnis
FlexLine Spa
Steuerung SPA
Betriebsanleitung
ÁFL-TSPA.DEÖÈ
FL-TSPA.DE
E-8881068
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Inhaltszusammenfassung für HygroMatik FlexLine Spa

  • Seite 1 FlexLine Spa Steuerung SPA Betriebsanleitung ÁFL-TSPA.DEÖÈ FL-TSPA.DE E-8881068...
  • Seite 2 Aktuelle Version der Betriebsanleitung unter www.hygromatik.com Alle Rechte und techn. Änderungen vorbehalten. HygroMatik GmbH gewährt dem legalen Benutzer dieses Produkts [oder Geräts/Systems] das Recht, diese Arbeit einzig innerhalb des Umfangs der legitimen Bedienung des Produkts [oder Geräts/Systems] zu verwenden. Kein anderes Recht ist mit dieser Lizenz gewährt. Insbeson- dere, und ohne die obige Bestimmung in irgendeiner Weise zu berühren, kann die Arbeit nicht...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    1. Einleitung ........................... 5 1.1 Typografische Auszeichnungen ..................5 1.2 Dokumentation ........................5 1.3 Verwendete Symbole für Sicherheitshinweise ..............5 1.3.1 Allgemeine Symbole ....................... 6 1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung .................. 6 2. Sicherheitshinweise ......................7 2.1 Betriebliche Sicherheitshinweise ..................7 2.1.1 Bedeutungsumfang ......................7 2.1.2 Bedienung des Gerätes ....................
  • Seite 4 6.2.1 Einstellung der Sprache ....................25 6.2.2 Eingabe von Datum und Uhrzeit ..................25 6.2.3 Regeleinstellungen ......................26 6.3 Ansicht 2 - Hauptansicht ....................28 6.3.1 Ändern der Solltemperatur ..................... 29 6.4 Passwort-Eingabe ......................30 6.5 Ansicht 3 - Hauptmenü (Benutzerebene) ................31 6.6 Untermenüs Benutzerebene .....................
  • Seite 5: Einleitung

    übergeben. Bei Verlust der Dokumentation betreiben zu können, lesen Sie bitte diese wenden Sie sich bitte an HygroMatik. Betriebsanleitung, welche die Betriebanlei- Sprachversionen tung für das betreffende Grundgerät ergänzt. Diese Betriebsanleitung ist in verschiedenen Benutzen Sie den HygroMatik-Dampfgenera- Sprachen erhältlich.
  • Seite 6: Allgemeine Symbole

    Aufmerksamkeit verdienen. 1.4 Bestimmungsgemäße Ver- wendung Die beschriebene Steuerung ist fester Be- standteil eines HygroMatik-Dampfgenerator. Eine Verwendung für andere Einsatzfälle ist nicht statthaft. Es gelten sämtliche Hinweise zur bestimmungsmäßigen Verwendung, die in Verbindung mit dem Grundgerät angeführt sind.
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    2. Sicherheitshinweise 2.1.3 Betrieb des Geräts Sicherheitshinweise sind gesetzlich vorgeschrieben. Sie dienen dem Arbeits- Verbrühungsgefahr! schutz und der Unfallverhütung. Unkontrollierter Austritt von heißem Dampf im Fall undichter oder defekter Komponenten 2.1 Betriebliche Sicherheitshin- möglich. weise Gerät sofort ausschalten. 2.1.1 Bedeutungsumfang Die Unfallverhütungsvorschrift „DGUV Vor- schrift 3“...
  • Seite 8: Montage, Demontage, Wartung Und Instandsetzung Des Gerätes

    2.1.4 Montage, Demontage, Wartung und Instandsetzung des Gerä- Nur Originalsicherungen mit der vorgeschrie- benen Stromstärke verwenden. Elektrische Ausrüstung des Gerätes regel- Der HygroMatik-Dampfgenerator ist IP20- mäßig prüfen. Mängel, wie z.B. lose Verbin- geschützt. Achten Sie darauf, dass die dungen, angeschmorte...
  • Seite 9: Funktion Und Aufbau Eines Dampfbads Im Überblick

    Dampf- produktion unterbrochen. Sinkt die Dampf- badtemperatur unter die einstellbare Solltem- peratur, wird wieder Dampf in die Kabine eingebracht. Licht-, Lüfter- und Duftstoffansteuerung sind optionales Zubehör. Die HygroMatik Dampf- badfunktionen sind wahlweise in 24V- oder 230V-Ausführung erhältlich. Seite 9...
  • Seite 10: Aufbau Dampfbad (Prinzipskizze)

    3.1 Aufbau Dampfbad (Prinzip- skizze) Position Bezeichnung Dampfgenerator Duftstoffschlauchpumpe Duftstoffbehälter Duftstoffleitung zum Dampfschlauch T-Stück zur Duftstoffeinspeisung in den Dampfschlauch Dampfschlauch Dampfverteiler im Dampfbad Zulüfter Temperaturfühler Ablüfter Kabinenlicht Die nachfolgende Abbildung stellt ein vereinfachtes Schema eines Dampfbades dar - sie ist keine Einbauanleitung! Seite 10...
  • Seite 11: Verwendung Des Temperaturfühlers

    Nach Maßgabe der gemessenen Temperatur Verkleidung würde das Messergebnis ver- wird die Dampfleistung des HygroMatik- fälschen. Dampfgenerators von der FlexLine SPA- Steuerung gesteuert. Die relative Luft- feuchtigkeit wird nicht gemessen, da sie nach der Aufheizphase immer 100% beträgt. An den Dampfgenerator können als Bestell- Der Fühler darf nicht direkt oberhalb der...
  • Seite 12: Lüftersteuerung

    3.4 Lüftersteuerung 3.4.2 Ablüfter Der Ablüfter wird eingeschaltet, wenn der m Beispieldiagramm im Abschnitt 3.5 eben- Temperatur-Sollwert überschritten ist. Das falls dargestellt sind die Einflüsse der Lüfter- Ausschalten des Ablüfters erfolgt bei Unter- steuerung von Zu- und Ablüfter (beide im schreiten von (Temperatur-Sollwert - Ablüfter Automatik-Betrieb).
  • Seite 13: Beispieldigramm Für Dentemperaturverlauf Im Dampfbad

    3.5 Beispieldigramm für den- Temperaturverlauf im Dampf- Temperaturverlauf im Dampfbad Temperatur 46,0 °C 45,0 °C 44,0 °C Zeit Dampfproduktion Ablüfter Zulüfter Duftstoff A= Duftstoffinjektionszeit B= Duftstoffpausenzeit Seite 13...
  • Seite 14: Beschreibung Der Steuerung

    4. Beschreibung der Steuerung Die Relaisplatinen werden über ein Stecksys- tem an die Hauptplatine angeschlossen. 4.1 Allgemeine Beschreibung Die Hutschienen-Relais werden über Kabel Die Steuerung ist in den Dampfgenerator mit Stecker angeschlossen. Es sind 2 zusätz- integriert und wird mithilfe eines 3,5“-Grafik- liche Relais-Baugruppen möglich mit jeweils Display an der Gerätefrontseite bedient.
  • Seite 15: Hauptplatine

    4.3 Hauptplatine Die Hauptplatine ist „das Herz“ der Steue- rung. Sämtliche Logikfunktionen und Regel- vorgänge für den Dampfluftgenerator laufen hier ab. Zur Ansteuerung von Hauptschütz, Magnet- ventil und Abschlämmpumpe sind Relais direkt auf der Hauptplatine angeordnet. Anschlüsse für optionale Relais 1 - 4 (Bestelloption) Basisrelais...
  • Seite 16: Anschlüsse Der Hauptplatine

    4.3.1 Anschlüsse der Hauptplatine 4.3.1.2 Systemseitige Schnittstellen Die Verwendung der Anschlüsse wird durch ST1: die Anschlusspläne (s. Kapitel 8) deutlich • 4-polige Schraub-/Steckverbindung für 4.3.1.1 Kundenseitige Schnittstellen den Anschluss von L1 und N und der Sicherheitskette Eingänge ST08: ST11.1: • Eingang für Steuersignal von Tempera- •...
  • Seite 17: Erweiterungsplatine (Nur Bei Doppelzylindergeräten)

    4.4 Erweiterungsplatine (nur bei Doppelzylindergeräten) ST08 ST1.2 DIP-Schalter ST07 ST1.1 Die DIP-Schalter dienen der CAN-Bus-Adresseinstellung. Sie werden werkseitig entsprechend der Geräte- konfiguration eingestellt 4.4.1 Anschlüsse der Erweiterungs- Eingänge platine ST02-B 4.4.1.1 Kundenseitige Schnittstellen • Galvanisch getrennter Eingang (Opto- koppler) für Sensorelektrode bei ELDB Eingänge/Ausgänge •...
  • Seite 18: Relais-Platine (Optional)

    4.5 Relais-Platine (optional) von zusätzlichen Funktionseinheiten oder Die Relais-Platine verfügt über drei zusätz- Optionen. Es können maximal 2 Relais-Pla- liche Relais mit potenzialfreien Öffner-/ tinen eingebaut werden. Bei Verwendung von Schließer-Kontakten (Kontaktbelastung max. 2 Platinen müssen unterschiedliche CAN- 250 VAC/8 A) zum Schalten oder Steuern Bus-Adressen eingestellt werden (s.
  • Seite 19: Elektrischer Anschluss

    4.6 Elektrischer Anschluss 4.6.2 Anschluss der Sicherheitskette Stromschlaggefahr! Stromschlaggefahr! Gefährliche elektrische Spannung! Gefährliche elektrische Spannung! Sämtliche die elektrische Installation betref- Nach Inbetriebnahme des Geräts liegt bei fenden Arbeiten dürfen nur durch ausgewie- Standardverdrahtung an Klemme 1 eine senes Fachpersonal (Elektriker oder Spannung von 230 VAC an.
  • Seite 20: Anschluss Des/Der Temperaturfühler(S)

    4.6.3 Anschluss des/der Temperatur- Beschaltungsbeispiele für Digitaleingang fühler(s) Klemmleiste an ST08/ST05 Klemmleiste Temperaturfühler 1 an ST08 Schalter Taster 20VDC 20VDC Anschluss von Temperaturfühler 1 Klemmen 3/8 zur Beschaltung des Digitaleingangs an der Hauptplatine - Hauptplatine (Klemmleiste an ST08) - Erweiterungsplatine/Relais-Platine (Klemmleiste an ST05) Kommt ein 2ter Temperaturfühler zum Ein- satz, ist dieser an der Erweiterungsplatine...
  • Seite 21: Das Display

    Aktiver Dis- Verwendung play-Bereich Hauptanzeige für Betriebswerte, Navigation mithilfe der Scroll-Icons. Bei Auftre- ten einer Störung oder einer Service-Meldung wechselt das Hygromatik-Logo in ein Anzeigefeld, das die Störung oder den Service-Bedarf codiert beschreibt. Scroll-Tasten, ermöglichen die Anzeige folgender Betriebswerte: •...
  • Seite 22: Aktiver Display-Bereich

    Aktiver Dis- Verwendung play-Bereich Symbol zum Aufruf des Einstellungsmodus‘ (über Passwortabfrage). Passwort „000“ -> Bedienfunktionen der Benutzerebene (s. Kap. 6.5) Passwort „010“ -> Bedienfunktionen der Betreiberebene (s. Kap. 6.7) Bei Auftreten einer Störung oder einer Service-Meldung wird anstelle des Hygro- Matik-Logos das betreffende Anzeigefeld gezeigt.
  • Seite 23: Bedienung Der Steuerung

    Gerät ist die Fernbedienung durch eine Gebäudeleittechnik oder eine SPS unter Ver- wendung der Kommunikations-Schnittstelle möglich. Für diesen Einsatzfall ist eine ergän- zende Dokumentation HygroMatik erhältlich. Bildschirmansichten Die Bedienstruktur verwendet mehrere Bild- schirmansichten, die in der nachfolgenden Tabelle schematisch dargestellt sind.
  • Seite 24 Übersicht über die Bildschirmansichten Inhalt der Bildschirm-Seite Präsentation Kap. Ansicht 1 Erlaubt die grundlegende Geräteeinstellung (z.B. Inbetriebnahme Bedienersprache) nach dem 1. Einschalten des 01:Inbetriebnahme Geräts. Diese Seite wird anschließend ausgeblendet. Dazu muss sie mit dem Bestätigungs-Häkchen verlas- sen werden. Ansicht 2 Zeigt aktuelle Betriebswerte und Gerätezustandsinfor- Hauptansicht mationen (Statussymbole).
  • Seite 25: Ansicht 1 - Inbetriebnahme

    6.2 Ansicht 1 - Inbetriebnahme » Änderung der Sprache durch Antip- pen der Sprachauswahl Nach dem Anschluss an das Stromnetz und » Bestätigung der Eingabe und Rück- erstmaligen Betätigen des Steuerschalters kehr zur „Inbetriebnahme“- Ansicht erscheint nach dem Selbsttest der Steuerung mit dem grünen Häkchen oben rechts im Display die Inbetriebnahme-Ansicht für die (Abbruch durch Antippen des „X“...
  • Seite 26: Regeleinstellungen

    6.2.3 Regeleinstellungen Die Inbetriebnahme-Ansicht wird zukünftig nicht mehr angezeigt. Spätere Änderungen Im nächsten Schritt wird das Regelverhalten an den während der Inbetriebnahme aufge- der Steuerung festgelegt. In der Bildschirm- führten Parametern müssen dann in der maske werden als Varianten der 1-stufige Betreiberebene in den Untermenüs „Einstel- Betrieb (Ein/Aus-Steuerung) oder die Ver- lungen“...
  • Seite 27 Tabelle der „Inbetriebnahme“-Parameter 01: Inbetriebnahme Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Sprache Auswahl Auswahl der Sprache Deutsch Deutsch English Englisch Francais Französisch Castellano Spanisch 日本語...
  • Seite 28: Ansicht 2 - Hauptansicht

    Werte sind in der untenstehenden Tabelle dargestellt und erläutert. Wenn eine Störung aufgetreten ist oder eine Service-Meldung erfolgt, wird anstelle des HygroMatik-Logos ein Anzeigefeld mit der betreffenden Meldung dargestellt. Durch Antippen dieses Felds gelangt der Bediener zur Geräteinfo-Ansicht. Die Helligkeit der Hauptansicht wird nach voreingestellter Zeit reduziert (Display-Hellig- keit wird „gedimmt“).
  • Seite 29: Ändern Der Solltemperatur

    Tabelle der in der Hauptanzeige verfügbaren Lesewerte und des Sollwerts der Dampfbad- temperatur Hauptseite Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Temperatur_Istwert Lesewert Temperatur-Istwert [1] in °C 20,0 49,0 Sollwert [3] der Dampfbad-Temperatur in °C...
  • Seite 30: Passwort-Eingabe

    6.4 Passwort-Eingabe Das Passwort bestimmt darüber, ob das Hauptmenü der Benutzer- oder der Betrei- berebene angeboten wird. Die verwendeten Passwort-Codes sind: Code 000: Das Hauptmenü der Benutzer- ebene wird zugänglich gemacht. Es genügt allerdings, die Passwortabfrage mit dem grünen Häkchen zu verlassen, ohne vorher den Code explizit einzugeben.
  • Seite 31: Ansicht 3 - Hauptmenü (Benutzerebene)

    Aufbau der Bildschirmseiten 6.5 Ansicht 3 - Hauptmenü Die Eingabefelder, in denen Veränderungen (Benutzerebene) vorgenommen werden können, sind in kursiver Nach Auswahl der Benutzerebene (Code 000) Schrift dargestellt. Je nach Parameter hat die werden die Icons der Untermenüs dargestellt, Eingabe zu erfolgen durch: die dem Benutzer zur Verfügung stehen: •...
  • Seite 32 Beispiel 2: Einstellung der Display-Helligkeit Auf dem Bildschirm ist durch Antippen von „Display_Beleucht. normal“ die Eingabe- maske aufzurufen: Display_Beleucht._normal Max: 100 Min: 0 Die eingestellte Display-Helligkeit wird angezeigt und kann mithilfe der Tastatur verändert werden. Übernahme und Rück- sprung mit dem grünen Häkchen, Verlassen der Eingabemaske ohne Änderung mit dem „X“...
  • Seite 33: Untermenü Einstellung

    6.6.1 Untermenü Einstellung 03: Einstellung Tabelle der „Einstellungen“-Parameter (Benutzerebene) Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Sprache Auswahl Auswahl der Sprache siehe: 01-1 Sprache DD.MM.YY Datum einstellen Datum Uhrzeit...
  • Seite 34: Untermenü Lesewerte

    6.6.2 Untermenü Lesewerte „Lesewerte“-Tabelle (auf der Benutzer- und der Betreiberebene sichtbar) 04: Lesewerte Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Status_Gerät Lesewert Betriebszustand des Geräts Initialisierung Steuerung führt Initialisierung [10] durch Sicherheitskette_offen...
  • Seite 35 Fortsetzung der „Lesewerte“-Tabelle Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Service-Meldung_Zyl. 1 Lesewert Service-Meldung Zylinder 1 siehe: 02-5 Service-Meldung_Zyl. 1 Service-Meldung_Zyl. 2 Lesewert Service-Meldung Zylinder 2 (nur Doppelzylindergeräte) siehe: 02-5 Service-Meldung_Zyl.
  • Seite 36: Untermenü Historie

    6.6.3 Untermenü Historie Dieses Untermenü ist identisch auf der Benutzer- und auf der Betreiberebene sicht- bar. 6.6.3.1 Erläuterung zur Historien-Ver- waltung Steuerung speichert umlaufend Störungsmeldungen. Wenn 10 Störungs- meldungen vorhanden sind, wird die älteste einer aktuellen Eintragung über- schrieben. Störungsmeldungssatz besteht aus folgenden Eintragungen: 1.
  • Seite 37 Tabelle des Historie-Aufbaus 07: Historie Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Lesewert 1. Speichereintrag: Datum/Uhrzeit 1. Störungseintrag_Datum 1. Störungseintrag_Meldung Lesewert 1. Speichereintrag: Störungsmeldung (Erläuterungen s. Lesewerte 4 /Störungsmeldung) siehe: 02-1 Störungsmeldung_Gerät 1.
  • Seite 38: Ansicht 3 - Hauptmenü (Betreiberebene)

    6.7 Ansicht 3 - Hauptmenü (Betreiberebene) Nach Auswahl der Betreiberebene durch die entsprechende Passworteingabe (Code 010) wird das Betreiber-Hauptmenü angezeigt. Es erstreckt sich über mehrere Bildschirmseiten, zwischen denen Scroll-Icons gewechselt werden kann. Bildschirmseite 3 (von 3) Bildschirmseite 1(von 3) Hauptmenü Hauptmenü...
  • Seite 39: Untermenüs Betreiberebene

    6.8 Untermenüs Betreiberebene Durch Antippen der betreffenden Icons Aufruf des Untermenüs gelangt der Bediener auf die Bildschirmseite, Einstellungen auf der die Parameter der jeweilige Gruppe zur Auswahl, Ansicht oder Veränderung zur Lesewerte Verfügung stehen. Der Aufbau der Bild- schirmseiten entspricht den Seiten der Untermenüs der Benutzerebene (s.
  • Seite 40: Untermenü Einstellung

    6.8.1 Untermenü Einstellung Tabelle der „Einstellung“-Parameter 03: Einstellung Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Sprache Auswahl Auswahl der Sprache siehe: 01-1 Sprache DD.MM.YY Datum einstellen Datum Uhrzeit HH:MM...
  • Seite 41: Untermenü Lesewerte

    6.8.2 Untermenü Lesewerte Das Untermenü „Lesewerte“ unterscheidet sich nicht von dem der Benutzerebene. Die tabellarisch im Abschnitt 6.6.2 aufgeführten Lesewerte stehen auch auf der Betreiber- ebene zur Verfügung. 6.8.3 Untermenü Steuerung Tabelle der „Steuerung“-Parameter 05: Steuerung Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar ...
  • Seite 42: Untermenü Service

    6.8.4 Untermenü Service Wenn für eines der Hauptschütze die Ser- vice-Meldung ausgelöst wurde, empfiehlt es sich, auch für die restlichen Hauptschütze die 6.8.4.1 Überwachungen und Service- Zählerstände zu überprüfen. Meldungen Überwachungen betriebsbedingt verschleißenden Gerätekomponenten inklusive des/der Die Steuerung FlexLine überwacht perma- Dampfzylinder(s) werden im Gerätebetrieb nent die Leistungsfähigkeit der Elektroden laufend überwacht.
  • Seite 43 Tabelle der „Service“-Parameter 06: Service Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Dampfmenge_Service 65535 4500 Gerätespezifisch voreingestellte Dampfmenge (s. [33]) in kg bis Auslösung der Service-Meldung. Bei Doppelzylindergeräten gilt diese Einstellung für beide Zylinder.
  • Seite 44: Untermenü Historie

    Parametersatz. Hierdurch wird es möglich, dass der Betreiber eine Verände- rung vornimmt, ohne selber die Parameter verstellen zu müssen. Der geänderte Para- metersatz kann von HygroMatik zur Verfü- gung gestellt werden. Die Vorgehensweise ist wie folgt: » Bei eingeschaltetem Gerät den USB-Stick in die Buchse auf der Hauptplatine einstecken.
  • Seite 45: Untermenü Abschlämmung

    6.8.6 Untermenü Abschlämmung Tabelle der „Abschlämmung“-Parameter 08: Abschlämmung Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar ->[ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung 1 Vollabschlämmung_Korrektur Korrekturwert f. Häufigkeit der Vollabschlämmung (+ = häufiger, - = seltener) ...
  • Seite 46: Untermenü Funktionen

    6.8.8 Untermenü Funktionen Tabelle der „Funktionen“-Parameter 10: Funktionen Tabelle der „Funktionen“-Parameter Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Standby-Erwärmung Auswahl Die Standby-Erwärmung [16] hält das Zylinderwasser warm, wenn keine Anforderung [5] vorliegt Deaktiviert Standby-Erwärmung [16] ausgeschaltet...
  • Seite 47 Tabelle der „Funktionen“-Parameter (Fortsetzung(1)) Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar ->[ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung 16 Belegung_Basisrelais Auswahl Das Relais zieht für eine Meldung (M) oder eine Schaltfunktion (S) an, wenn …...
  • Seite 48 Tabelle der „Funktionen“-Parameter (Fortsetzung (2)) Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung ECO_aktiv Dampfbad-Solltemperatur auf ECO-Betrieb [61] umgeschaltet wird (M) Dampfstoß_aktiv eine Dampfstoß-Auslösung [60] erfolgt (M) Dampfstoß_blockiert ein weiterer Dampfstoß...
  • Seite 49: Untermenü Kommunika-Tions-Schnittstelle

    RS485-Schnittstelle zur Fernschal- kommt Modbus-RTU-Protokoll tung des Dampfgenerators. Sämtliche am Anwendung. Dazu ist eine gesonderte Doku- Display vornehmbare Bedienoperationen mentation von Hygromatik erhältlich. können über diese Schnittstelle auch von Tabelle der“Kommunikation“-Parameter 11: Kommunikation Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar...
  • Seite 50: Untermenü Zeitschaltuhr

    6.9.1 Untermenü Zeitschaltuhr Die Zeitschaltuhr erlaubt die Programmie- rung von zwei Zeiträumen pro Wochentag, jeweils durch „Startzeit“ und „Endezeit“ defini- ert. Jedem Zeitraum lässt sich ein Solltem- peraturwert und ein Duftstoff zuordnen. Die Aktivierung der Zeitschaltuhr kann im Untermenü „Funktionen“ mit dem Parameter Nr.
  • Seite 51: Untermenü Spa

    6.9.2 Untermenü SPA Tabelle der „SPA“-Parameter 13: SPA Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Temperatur_Sollwert 20,0 49,0 45,0 Sollwert [3] der Dampfbad-Temperatur in °C ∆...
  • Seite 52 Fortsetzung „SPA“-Parameter Nr. Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Auswahl Betriebsart Zulüfter 2 Zulüfter2_Betriebsart Dauerbetrieb , wenn Geräte-Steuerschalter in Pos. I Auto Zulüfter 2 läuft während der Dampfproduktion und wird abgeschaltet, wenn (Dampfbad-Solltemperatur + Zulüfter 2_∆Temp.) erreicht ist Zulüfter2_∆...
  • Seite 53: Untermenü Duftstoff

    6.9.3 Untermenü Duftstoff Tabelle der „Duftstoff“-Parameter 14: Duftstoff Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar ->[ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung 1 Duftstoff_Auswahl Auswahl Auswahl der Duftstoffpumpe siehe: 12-3 Mo_Duftstoff 1 2 Intensität_Duftstoff 1 Intensität [83] der Dufteinspritzung von Duftpumpe 1 3 Intensität_Duftstoff 2 Intensität [83] der Dufteinspritzung von Duftpumpe 2...
  • Seite 54: Untermenü Aufzeichnung

    6.9.4 Untermenü Aufzeichnung Aufruf Parameters „Speichern_Status“ (4) kann der Status überprüft werden. „Aktiviert“ bedeutet, dass der Schreibvorgang aktiv ist. Das Löschen des gesamten Speichers erfolgt Parameter „Aufzeichnung_Löschen“ (5). Die Steuerung kann intern umlaufend 10 Datensätze aufzeichnen (Untermenü Ein Datensatz besteht aus folgenden Werten: „Aufzeichnung“, Parameter 1 auf „Ein“).
  • Seite 55 Tabelle der Aufzeichnungsfunktionen 16: Aufzeichnung Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar ->[ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Auswahl Aufzeichnung [93] von Parametersätzen 1 Aufzeichnung keine Aufzeichnung Deaktiviert Aktiviert Aufzeichnung starten 2 Speichern_starten Auswahl Speichern der vorhandenen Aufzeichnung [93] auf einen USB-Stick keine Aktion...
  • Seite 56: Untermenü Zylindererweiterung

    6.9.5 Untermenü Zylindererweiterung Das Untermenü „Zylindererweiterung“ ist nur sichtbar, wenn eine Erweiterungsplatine ver- baut ist. Tabelle der Steuereingangs-Parameter 17: Zylindererweiterung Parameter Einstell-/Wertebereich Bedeutung/Bemerkung Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar ->[ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung 1 Digitaleingang_Funktion Auswahl Zuordnung der Digitaleingang-Funktion [98] des Digitaleingangs [97]...
  • Seite 57: Untermenü Relais - Erweiterung 1

    6.9.6 Untermenü Relais - Erweiterung 1 Relais 5 Das Untermenü-Icon „Relaiserweiterung 1“ ist im Hauptmenü nur sichtbar, wenn im Untermenü „Funktionen“ die Relais-Erweite- Relais 6 rung 1 aktiviert wurde. Hier kann die Bele- gung der betreffenden Relais und die Funk- tionsdefinition des auf der Relais-Platine Relais 7 vorhandenen Digitaleingangs vorgenommen...
  • Seite 58: Untermenü Relais - Erweiterung 2

    6.9.7 Untermenü Relais - Erweiterung 2 Relais 8 Dieses Icon ist im Hauptmenü nur sichtbar, Relais 9 wenn im Untermenü „Funktionen“ die Relais- Erweiterung 2 aktiviert wurde. Hier kann die Belegung der betreffenden Relais und die Relais 10 Funktionsdefinition des auf der Relais-Platine vorhandenen Digitaleingangs vorgenommen werden.
  • Seite 59: Ansicht 4 - Geräteinfo

    Bildschirmseiten erstreckt Service-Meldung erscheint in der Hauptan- umfassende Gerätedaten enthält. Beispiel- zeige anstelle des HygroMatik-Logos ein haft ist hier eine mögliche erste Bildschirm- Anzeigefeld, das Auskunft über die Art der seite dargestellt: Meldung gibt. Inhaltlich sind die Meldungen im Kap. 7 beschrieben.
  • Seite 60 Einträge der Geräteinfo-Ansicht (Fortsetzung) Nr. Parameter Bedeutung/Bemerkung Einstell-/Wertebereich Werksvoreinstellung (WV) fett [ ] erläutert den Begriff im Glossar  [ ] verweist auf eine verwandte Begriffserklärung Störungsmeldung_Gerät Temperatur_max. Max.-Temperatur [41] wurde überschritten Temp._Sensor 2_fehlt Temperatursensor 2, Kabel oder Eingangsstufe defekt mit Fehlerbild hochohmig Temp._Sensor 2_defekt Temperatursensor 2, Kabel oder Eingangsstufe defekt mit Fehlerbild...
  • Seite 61: Störungen Und Service-Meldungen

    7.1 Störungsbehandlung Gerät sowie Gerätestatus. Bei Auftreten einer Störung stoppt die Dampf- Bei den meisten Störungsmeldungen blinken produktion. Anstelle des Hygromatik-Logos zusätzlich ein oder mehrere Symbole und in der Hauptanzeige erscheint ein Anzeige- ermöglichen auf diese Weise eine erste Ein- feld mit einem Warnzeichen, der Meldung grenzung der Störungsursache.
  • Seite 62 Diese Symbole Störungsmeldung Mögliche Ursache Maßnahme blinken • Magnetventil bzw. • Magnetventil reinigen Füllen Ventil MV1 Füllen Ventile MV1 und Zuleitung verschmutzt oder tauschen; Was- oder defekt serzuleitung prüfen Das Füllen war nicht erfolg- • Spule defekt • Spule messen; ggf. reich, d.h.
  • Seite 63 Diese Symbole Störungsmeldung Mögliche Ursache Maßnahme blinken • Abschlämmpumpe Abschlämmfehler, betrifft: wird elektrisch nicht Teilabschlämmung angesteuert Vollabschlämmung - Die Kabelverbindun- - Kabelverbindungen Abschlämmen_Verdün- gen sind nicht in Ord- überprüfen nung (nur ELDB) nung ggf. erneuern Überstromabschlämmung - Das Relais auf der -Spannung an der (nur ELDB) Hauptplatine zieht...
  • Seite 64 Diese Symbole Störungsmeldung Mögliche Ursache Maßnahme blinken • Der Stecker sitzt • Steckersitz überprü- Strommessung (nur ELDB) Der Strommesswandler lie- nicht korrekt auf der fert falsche Werte Hauptplatine • Der Strom- • Strommesswandler messwandler ist defekt tauschen Hauptschütz_Strom (nur • Schützkontakt klebt •...
  • Seite 65 Diese Symbole Störungsmeldung Mögliche Ursache Maßnahme blinken • Ein zu hoher Luft- • Luftdruck reduzieren Max-Niveau (nur HKDB) druck im Kanal wirkt • Dampfschlauch auf Der Wasserstand hat 5x über den Dampf- Blockaden überprüfen während einer Dampfproduk- schlauch in den Zylin- tionsphase das Maximum der ein.
  • Seite 66 Diese Symbole Störungsmeldung Mögliche Ursache Maßnahme blinken • Heizkörper ist defekt. • Widerstand des Heiz- Abdampfzeit (nur HKDB) Die Heizkörper werden körpers messen, ggf. angesteuert, aber der Was- Heizkörper austau- serstand verändert sich nicht schen. Die Nennwerte sind: FLH03 - 2,25kW/230V - 21,3-26,1Ω...
  • Seite 67 Diese Symbole Störungsmeldung Mögliche Ursache Maßnahme blinken • Sensor nicht ange- • Sensoranschluss Temp._Sensor fehlt Keine Messwerte vorhanden schlossen oder defekt überprüfen, ggf. Sen- sor tauschen • Anschlussleitung • Anschlussleitung beschädigt überprüfen • Eingangsstufe ist • Hauptplatine tau- defekt schen Temp._Sensor_ •...
  • Seite 68: Service-Meldungen Und Warnungen

    7.2 Service-Meldungen und War- nungen Warnungen sind Service-Meldungen und werden wie diese (und die Störungsmeldun- gen) in der Hauptansicht anstelle des Hygro- matik-Logos angezeigt, wenn der Anlass dafür gegeben ist. Durch Berühren des Anzeigefelds gelangt der Bediener in die Geräteinfo-Ansicht, wo die Meldungen im Klartext zu lesen sind.
  • Seite 69: Funktionale Störungstabelle

    7.3 Funktionale Störungstabelle Möglicher Mögliche Ursache für Fehlersituation Gegenmaßnahme Zustand • Zylinder nach der Wartung falsch zusam- • Zylinder reinigen und ordnungs- Wasseransamm- lung auf dem mengebaut: gemäß montieren Bodenblech - O-Ring beschädigt, nicht getauscht oder - nicht eingesetzt - Flansch (Nut / Feder) beschädigt - Flansch nicht richtig verschlossen - Härtebildner im Flansch •...
  • Seite 70: Mögliche Ursache Für Fehlersituation

    Möglicher Mögliche Ursache für Fehlersituation Gegenmaßnahme Zustand • Gerät wird im „Zylinder-Vollstand“ be- • s. Fehlercode 090 (Zylindervoll- Die eingestellte Temperatur wird trieben (nur bei ELDB). stand) nicht erreicht (fortgesetzt). • Falsche Leistungsauslegung • Leistungsdaten, Kabinengröße und Wärmeisolierung über- prüfen •...
  • Seite 71 Möglicher Mögliche Ursache für Fehlersituation Gegenmaßnahme Zustand • • Keine Dampf- Sicherung F1 und/oder F2 auf der Platine Feinsicherungen überprüfen produktion, ob- defekt und ggf. auswechseln • wohl der Ausfall der externen Steuerspannung • Externe Sicherung auswech- Dampfluftbe- (externe Sicherung hat ausgelöst oder ist seln und mögliche Ursache für feuchter einge- defekt)
  • Seite 72: Möglicher Mögliche Ursache Für Fehlersituation Zustand

    Möglicher Mögliche Ursache für Fehlersituation Gegenmaßnahme Zustand • • Lichterscheinun- Sehr hohe Leitfähigkeit des Wassers mit Das Gerät sofort außer Be- gen/Blitze im Zy- dem Ergebnis massiven Elektrodenab- trieb nehmen, da es sonst linder (nur ELDB) brands (erkennbar an den braun-schwar- Schaden nehmen könnte.
  • Seite 73: Anschlusspläne

    8. Anschlusspläne 8.1 FLE - Option 230V Seite 73...
  • Seite 74 Seite 74...
  • Seite 75 Seite 75...
  • Seite 76: Fle - Option 24V

    8.2 FLE - Option 24V Seite 76...
  • Seite 77 Seite 77...
  • Seite 78 Seite 78...
  • Seite 79: Flh - Option 230V

    8.3 FLH - Option 230V Seite 79...
  • Seite 80 Seite 80...
  • Seite 81 Seite 81...
  • Seite 82: Flh - Option 24V

    8.4 FLH - Option 24V Seite 82...
  • Seite 83 Seite 83...
  • Seite 84 Seite 84...
  • Seite 85: Flp - Option 230V

    8.5 FLP - Option 230V Seite 85...
  • Seite 86 Seite 86...
  • Seite 87 Seite 87...
  • Seite 88: Flp - Option 24V

    8.6 FLP - Option 24V Seite 88...
  • Seite 89 Seite 89...
  • Seite 90 Seite 90...
  • Seite 91: Glossar

    Kodierter Befehl, der z.B. von der Gebäudeleitechnik oder einer SPS über die  Kommunikationsschnittstelle[13] an die Steuerung gesendet wird. Der zur Verfügung stehende Befehlssatz ist in einer auf Anfrage von HygroMatik erhältlichen gesonderten Dokumentation aufgelistet. Kommunikationsschnittstelle Serielle Schnittstelle zur Fernsteuerung des Geräts unter Verwendung von bspw. des  Modbus [17] -RTU- Protokolls.
  • Seite 92 Fortsetzung Glossar (1) Begriff [Index] Erläuterung Stichleitungsspülung Wenn diese Funktion aktiviert ist, erfolgt in Betriebsphasen, in denen keine Anforderung vorliegt, zum Schutz gegen Verkeimung eine Spülung der Speisewasserleitung. Dazu werden das Einlassmagnetventil und die Abschlämmpumpe gleichzeitig aktiviert. Der Parameter "Stichleitungsspülung_Wartezeit" bestimmt, wann die Spülung nach Ausbleiben der Dampfanforderung beginnt, der Parameter "Stichleitungsspülung_Dauer", wie lange sie dauert.
  • Seite 93 Fortsetzung Glossar (2) Begriff [Index] Erläuterung Zweiter Temperatursensor Zur Verbesserung der Zuverlässigkeit der Temperaturmessung bzw. Berücksichtigung der Einflüsse baulicher Besonderheiten kann die Steuerung mit einem 2ten Temperatursensor betrieben werden. Voraussetzung ist die Ausbaustufe des Geräts mit einer Erweiterungsplatine oder einer Relais-Platine als Ergänzung zur Hauptplatine.
  • Seite 94 Fortsetzung Glossar (3) Begriff [Index] Erläuterung Leistungsstufe Wenn der  HKDB [78] mit mehr als 3 Heizkörpern ausgestattet ist, erfolgt ab einer bestimmten Leistungsklasse die Leistungserbringung in 2 Stufen. Solange ein bestimmter Schwellwert nicht erreicht ist, wird die erforderliche Heizleistung ausschließlich über das  Halbleiterrelais [46] und 3 Heizkörper proportional gesteuert (Stufe 1).
  • Seite 95 Fortsetzung Glossar (4) Begriff [Index] Erläuterung Zeitschaltuhr Die Zeitschaltuhr erlaubt die Programmierung von 2 Zeitabschnitten pro Wochentag, jeweils bestimmt durch eine Start-Zeit und eine Ende-Zeit. Für jeden Zeitabschnitt kann die Solltemperatur und ein Duftstoff vorgegeben werden. Temperatur-Schwellwert Wenn der vorgegebene Schwellwert erreicht ist, zieht das Relais an, das für diesen Zweck vorgesehen ist. Die Belegung dieses Relais' muss auf "256 = Meldung_Temp.-Schwellwert"...
  • Seite 96 Diese Seite ist absichtlich unbedruckt Seite 96...
  • Seite 97: Technische Daten

    10. Technische Daten FLE-Dampfluftbefeuchter SPA Erstellt am: 20.06.2018 // Products.bin: 1807 Technische Daten FlexLine Elektroden Gerätetyp FLE05 FLE10 FLE15 FLE20 FLE25 FLE30 FLE40 Dampfleistung [kg/h] 4,8-5,2 9,5-10,4 14,3-15,6 19,0-20,8 24,0-26,0 28,5-31,2 38,2-41,7 Elektrischer Anschluss 380-415V /3Ph /50-60Hz Elektrische Leistung [kW] 3,6-3,9 7,1-7,8 10,8-11,7...
  • Seite 98 FLH-Dampfluftbefeuchter SPA Erstellt am: 20.06.2018 // Products.bin: 1807 Technische Daten FlexLine Heizkörper Gerätetyp FLH06 FLH09 FLH15 FLH25 FLH30 FLH40 Dampfleistung [kg/h] 5,5-6,5 8,2-9,8 13,7-16,4 22,7-27,1 27,4-32,7 36,5-43,5 380-415V /3Ph /50-60Hz Elektrischer Anschluss Elektrische Leistung [kW] 4,1-4,9 6,2-7,3 10,3-12,3 17,1-20,3 20,6-24,5 27,3-32,6 Stromaufnahme [A] 10,7-11,7...
  • Seite 99 FLP-Dampfluftbefeuchter SPA Technische Daten FlexLinePlus Heizkörper Gerätetyp FLP05 FLP08 FLP15 FLP25 FLP30 FLP40 FLP50 Dampfleistung [kg/h] 4,6-5,5 7,6-9,0 13,7-16,4 22,7-27,1 27,4-32,7 36,5-43,5 45,5-54,3 Elektrischer Anschluss 380-415V /3Ph /50-60Hz Elektrische Leistung [kW] 3,4-4,1 5,7-6,8 10,3-12,3 17,1-20,3 20,6-24,5 27,3-32,6 34,1-40,7 Stromaufnahme [A] 9-9,9 15-16,3 15,6-17,1...
  • Seite 100: Verwendung

    Aktiver Dis- Verwendung play-Bereich Hauptanzeige für Betriebswerte, Navigation mithilfe der Scroll-Icons. Bei Auftre- ten einer Störung oder einer Service-Meldung wechselt das Hygromatik-Logo in ein Anzeigefeld, das die Störung oder den Service-Bedarf codiert beschreibt. Scroll-Tasten, ermöglichen die Anzeige folgender Betriebswerte: •...
  • Seite 101 Aktiver Dis- Verwendung play-Bereich Symbol zum Aufruf des Einstellungsmodus‘ (über Passwortabfrage). Passwort „000“ -> Bedienfunktionen der Benutzerebene (s. Kap. 6.5) Passwort „010“ -> Bedienfunktionen der Betreiberebene (s. Kap. 6.7) Bei Auftreten einer Störung oder einer Service-Meldung wird anstelle des Hygro- Matik-Logos das betreffende Anzeigefeld gezeigt.
  • Seite 102 Ein Unternehmen der Gruppe 100%...

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