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Inhaltsverzeichnis
Bedienungsanleitung
Hammerfall
DSP System
®
HDSPe AES
TotalMix
24 Bit / 192 kHz
®
®
®
SyncAlign
ZLM
SyncCheck
SteadyClock
PCI Express Digital I/O Card
32 Channels AES/EBU Interface
24 Bit / 192 kHz Digital Audio
32 x 16 Matrix Router
2 x MIDI I/O
Quick Boot
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Inhaltszusammenfassung für RME Audio Hammerfall DSP SystemHDSPe AES

  • Seite 1 Bedienungsanleitung Hammerfall DSP System ® HDSPe AES ™ TotalMix 24 Bit / 192 kHz ® ® ® SyncAlign SyncCheck ™ SteadyClock PCI Express Digital I/O Card 32 Channels AES/EBU Interface 24 Bit / 192 kHz Digital Audio 32 x 16 Matrix Router 2 x MIDI I/O Quick Boot...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Allgemeines Einleitung ..............6 Lieferumfang..............6 Systemvoraussetzungen..........6 Kurzbeschreibung und Eigenschaften ....6 Installation der Hardware .........7 Hardware – Anschlüsse Externe Anschlüsse ..........7 Interne Anschlüsse ..........8 Zubehör ..............8 Garantie..............8 Anhang ...............9 Treiberinstallation und Betrieb - Windows Treiber und Firmware 10.1 Installation der Treiber .........12 10.2 Update der Treiber ..........12 10.3 Deinstallation der Treiber ........12 10.4 Firmware Update..........13...
  • Seite 3 Treiberinstallation und Betrieb - Mac OS X Treiber und Flash Update 18.1 Installation des Treibers........30 18.2 Treiber Update ............. 30 18.3 Flash Update............30 Konfiguration der HDSP AES-32 19.1 Settingsdialog ............31 19.2 Settingsdialog – DDS........... 33 19.3 Clock Modi – Synchronisation ......34 Mac OS X FAQ 20.1 Rund um die Treiberinstallation......
  • Seite 4 TotalMix: Die Matrix 25.1 Überblick ..............59 25.2 Elemente der Oberfläche ........59 25.3 Bedienung ............59 25.4 Vorteile der Matrix ..........60 TotalMix Super-Features 26.1 ASIO Direct Monitoring (Windows) ......60 26.2 Selektion und Gruppen-basiertes Arbeiten..61 26.3 Kopieren von Routings auf andere Kanäle ..61 26.4 Löschen von Routings .........61 26.5 Aufnahme einer Subgruppe (Loopback)....62 26.6 Verwendung externer Effektgeräte ......63...
  • Seite 5 Bedienungsanleitung HDSPe AES Allgemeines Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 6: Einleitung

    1. Einleitung Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Hammerfall DSP AES. Dieses weltweit einmalige Au- diosystem ermöglicht das Überspielen digitaler Audiodaten von allen Geräten mit AES/EBU- oder SPDIF-Interface direkt in Ihren Computer. Dank modernster Plug & Play Technologie ges- taltet sich die Installation auch für den unerfahrenen Anwender sehr einfach.
  • Seite 7: Installation Der Hardware

    5. Installation der Hardware Vor dem Einbau der PCI Express Karte ist der Computer auszuschalten und durch Abzie- hen des Netzkabels vom Stromnetz zu trennen. Das Ein- und Ausstecken der Karte im laufenden Betrieb führt zu einer irreparablen Beschädigung von Motherboard und Karte. 1.
  • Seite 8: Interne Anschlüsse

    6.2 Interne Anschlüsse Expansion Board (X404) 26-polige Stiftbuchse zum Anschluss des mitgelieferten HDSPe AES Expansion Boards. TCO (X403) 10-polige Stiftbuchse zum Anschluss der optionalen Time Code Option (TCO). SYNC IN (X400) Wordclock-Eingang zur Synchronisation mehrerer Karten mittels Sync Out. SYNC OUT (X401) An diesem 3-poligen Stecker liegt ein internes Wordclock-Signal an.
  • Seite 9: Anhang

    9. Anhang RME News, neueste Treiber, und viele Infos zu unseren Produkten finden Sie im Internet: http://www.rme-audio.de Vertrieb: Audio AG, Am Pfanderling 60, D-85778 Haimhausen Hotline: Tel.: 0700 / 222 48 222 (12 ct / min.) Zeiten: Montag bis Mittwoch 12-17 Uhr, Donnerstag 13:30-18:30 Uhr, Freitag 12-15 Uhr Per E-Mail: support@synthax.de Herstellung: IMM Elektronik GmbH, Leipziger Strasse 32, D-09648 Mittweida...
  • Seite 10: Ce-Konformität

    CE Konformität Dieses Gerät wurde von einem Prüflabor getestet und erfüllt unter praxisgerechten Bedingun- gen die Normen zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektro- magnetische Verträglichkeit (RL89/336/EWG, RL73/23/EWG). RoHS Dieses Produkt wurde bleifrei gelötet und erfüllt die Bedingungen der RoHS Direktive. ISO 9001 Dieses Produkt wurde unter dem Qualitätsmanagement ISO 9001 hergestellt.
  • Seite 11: Treiberinstallation Und Betrieb - Windows

    Bedienungsanleitung HDSPe AES Treiberinstallation und Betrieb - Windows Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 12: Treiber Und Firmware

    10. Treiber und Firmware 10.1 Installation der Treiber Nach der Installation der HDSPe AES (siehe 5. Installation der Hardware) und Einschalten des Rechners findet Windows eine neue Hardwarekomponente und startet den Assistenten zur Geräteinstallation. Legen Sie die RME Treiber-CD in das CD-ROM Laufwerk, und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten am Bildschirm.
  • Seite 13: Firmware Update

    10.4 Firmware Update Das Flash Update Tool aktualisiert die Hardware der HDSPe AES auf die jeweils neueste Ver- sion. Es erfordert einen installierten Treiber. Starten Sie das Programm pcie_fut.exe. Das Flash Update Tool zeigt zunächst die aktuelle Version der HDSPe AES, und ob sie aktualisiert werden sollte. Wenn ja, dann einfach den Knopf 'Update' drücken.
  • Seite 14 Quick Boot Alle im folgenden beschriebenen Einstellungen der Karte werden in einem Hardwarespeicher abgelegt, und sofort nach dem Einschalten des Rechners wieder geladen. Im Clock Modus Master wird sogar die zuletzt verwendete Samplefrequenz wieder gesetzt. Damit herrscht sofort nach dem Einschalten des Rechners eine stabile und vorhersagbare Clock-Situation an den Ausgängen der HDSPe AES.
  • Seite 15: Settingsdialog - Dds

    Input Status SyncCheck zeigt für die Eingänge Word Clock und AES 1 bis 8 getrennt an, ob ein gültiges Signal anliegt, (Lock), oder ob ein gültiges und synchrones Signal anliegt (Sync). Die Anzeige System Clock Mode gibt an, zu welchem Signal die Synchronität besteht. Jeder Eingang besitzt eine eigene Frequenzmessung und Anzeige der Samplefrequenz des Eingangsignals.
  • Seite 16: Clock Modi - Synchronisation

    Aktiviert alle Einstellungen dieses Dialoges. Value Zeigt die eingestellte Samplefrequenz an. Diese ergibt sich aus der Grund- einstellung (Frequency), dem Multiplier, und der Stellung der aktivierten Schie- beregler. Frequency Auswahl eines festen Grundwertes der Samplefrequenz, der mittels Multiplier und Fader veränderbar ist. Freq.
  • Seite 17 Aufgrund der leistungsfähigen Clocksteuerung der HDSPe AES ist eine Synchronisation des Ausgangssignales über den Takt des Wordclock-Eingangssignales nicht nur bei gleicher Takt- frequenz, sondern im Modus AutoSync sogar bei halber, viertel, doppelter und vierfacher Takt- rate möglich. Eine Wiedergabe mit 192 kHz lässt sich also problemlos über ein 48 kHz Wordc- lock-Signal synchronisieren.
  • Seite 18: Inbetriebnahme Und Bedienung

    12. Inbetriebnahme und Bedienung 12.1 Wiedergabe Das HDSP-System kann Audiodaten nur dann wiedergeben, wenn deren Parameter (Sample- frequenz, Bitauflösung) und das Format (Kanalzahl, PCM) unterstützt werden. Ansonsten er- scheint eine Fehlermeldung (z.B. bei 22 kHz oder 8 Bit). Zuerst ist HDSP als ausgebendes Gerät in der jeweiligen Software einzustellen. Übliche Be- zeichnungen sind Playback Device, Device, Audiogerät etc, meist unter Optionen, Vorgaben oder Preferences zu finden.
  • Seite 19: Dvd-Playback (Ac-3/Dts)

    12.2 DVD-Playback (AC-3/DTS) AC-3 / DTS DVD Software Player wie WinDVD und PowerDVD können ihren Audio-Datenstrom über die HDSPe AES zu jedem AC-3/DTS kompatiblen Receiver senden. Damit dies funktioniert, muss ein Wiedergabegerät (Wave Device) der HDSP unter >Systemsteuerung/ Sounds und Audioge- räte/ Audio<...
  • Seite 20: Hinweise Zu Wdm

    12.3 Hinweise zu WDM Der Treiber präsentiert pro Stereokanal ein WDM Streaming Device, z.B. AES (1+2). WDM Streaming ist Microsofts aktuelles Treiber- und Audiosystem, direkt im Betriebssystem einge- bunden. WDM Streaming ist für professionelle musikalische Zwecke so gut wie unbrauchbar, da alle Daten über den sogenannten Kernel Mischer laufen, der eine Latenz von mindestens 30 ms verursacht.
  • Seite 21 ASIO-Multiclient RME Audio Interfaces unterstützen ASIO-Multiclient-Betrieb. Es lassen sich beliebig viele ASIO-Programme gleichzeitig nutzen. Auch hier muss die Samplefrequenz identisch sein, und es dürfen nur unterschiedliche Wiedergabekanäle genutzt werden. Die Eingänge lassen sich wiederum gleichzeitig nutzen. Eine Besonderheit stellt RMEs Hi-End Tool DIGICheck dar. Es arbeitet als ASIO-Host, der mit- tels einer besonderen Technik auf in Benutzung befindliche Wiedergabekanäle zugreift.
  • Seite 22: Digitale Aufnahme

    12.5 Digitale Aufnahme Im Gegensatz zu analogen Soundkarten, welche auch ohne Eingangssignal eine leere (nur aus Rauschen bestehende) Wavedatei erzeugen, müssen digitale Interface-Systeme zum Start einer Aufnahme immer ein gültiges Eingangssignal erhalten. Wegen dieser Besonderheit hat RME das Hammerfall DSP System mit einer umfassenden Statusanzeige in der Settingsbox für Ein- und Ausgangssignal, Samplefrequenz, Lock und Sync Status versehen.
  • Seite 23: Betrieb Unter Asio

    13. Betrieb unter ASIO 2.0 13.1 Allgemeines Starten Sie Ihre ASIO- Software und wählen Sie in den Audio-Systemein- stellungen das Gerät ASIO Hammerfall DSP. Button 'ASIO- Systemsteuerung' ruft den Settingsdialog der HDSP auf (siehe auch Kapitel 11 / 19, Konfiguration. 13.2 Bekannte Probleme Wenn der verwendete Rechner keine ausreichende Rechenleistung, und/oder PCIe-Bus Trans- ferraten bereitstellt, kommt es zu Aussetzern, Knacken und Störgeräuschen.
  • Seite 24: Betrieb Unter Gsif

    14. Betrieb unter GSIF (Gigasampler Interface) Das GSIF-Interface der HDSPe AES erlaubt einen direkten Betrieb mit Gigastudio, mit bis zu 16 Kanälen, 192 kHz und 24 Bit. Unterstützt wird auch GSIF 2.0, sowohl Audio als auch MIDI. Gigastudio benötigt viel Rechenleistung, die beste Performance ergibt sich im alleinigen Betrieb (eigener Rechner).
  • Seite 25: Betrieb Mehrerer Hdspe Aes

    15. Betrieb mehrerer HDSPe AES Die aktuellen Treiber unterstützen den Betrieb von bis zu drei HDSPe AES. Alle Karten des HDSP und HDSPe Systems benutzen den gleichen Treiber, und sind daher gleichzeitig nutz- bar. Es kann (natürlich) nur das TCO einer Karte genutzt werden. Ausserdem müssen alle Kar- ten synchron arbeiten, also per Wordclock oder AutoSync mit synchronen Signalen versorgt und synchronisiert werden.
  • Seite 26: Hotline - Probleme - Lösungen

    17. Hotline – Probleme - Lösungen 17.1 Allgemein Neueste Informationen finden Sie auf unserer Website www.rme-audio.de, Abteilung FAQ, Neueste Ergänzungen. Das Durchschleifen der Eingangsdaten funktioniert nicht • Der Modus 'ASIO Direct Monitoring' wurde nicht aktiviert, und/oder das Monitoring wurde global deaktiviert (zum Beispiel in TotalMix). Die Wiedergabe funktioniert, aber die Aufnahme nicht •...
  • Seite 27: Installation

    17.2 Installation Im Gerätemanager (>Einstellungen/ Systemsteuerung/ System<) findet sich Hammerfall DSP nach der Installation in der Kategorie 'Audio-, Video- und Gamecontroller'. Ein Doppelklick auf 'HDSPe AES' lässt den Eigenschaftendialog erscheinen, und nach Anwahl von 'Ressourcen' sind Interrupt und Speicherbereich zu sehen. Neueste Informationen zu Problemen mit anderer Hardware finden Sie auf unserer Website www.rme-audio.de, Abteilung FAQ, Hardware Alarm: Warnung vor inkompatibler Hardware.
  • Seite 28 Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 29: Treiberinstallation Und Betrieb - Mac Os X

    Bedienungsanleitung HDSPe AES Treiberinstallation und Betrieb – Mac OS X Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 30: Treiber Und Flash Update

    18. Treiber und Flash Update 18.1 Installation des Treibers Nach dem Einbau der Hardware (siehe 5. Installation der Hardware) und Boot des Rechners installieren Sie die Treiber von der RME Treiber-CD. Die Treiberdatei befindet sich im Ordner HDSPe der Treiber-CD. Die Installation erfolgt automatisch durch Doppelklick auf die Datei HDSPe Driver.mpkg.
  • Seite 31: Konfiguration Der Hdsp Aes

    19. Konfiguration der HDSPe AES 19.1 Settingsdialog Die Konfiguration der HDSPe AES erfolgt über einen eigenen Settingsdialog. 'Settings' lässt sich durch Doppelklick auf das Hammersymbol im Dock aufrufen. Der Mischer der HDSPe AES, TotalMix, lässt sich ebenfalls per Doppelklick auf das Mischpultsymbol im Dock aufrufen. Die Hardware des HDSP-Systems stellt eine Reihe hilfreicher, durchdachter und praxisgerech- ter Funktionen und Optionen bereit, mit denen der Betrieb gezielt den aktuellen Erfordernissen angepasst werden kann.
  • Seite 32 Output Format Double Speed: Samplefrequenzen im Bereich 64 bis 96 kHz können auch mittels des normalen 48K Frames übertragen werden. Nach Anwahl von Double Wire stehen dann jedoch nur noch 8 Ausgangskanäle zur Verfügung. Quad Speed: Samplefrequenzen im Bereich 128 bis 192 kHz können auch mittels 96K Frame, aber auch mittes des normalen 48K Frames übertragen werden.
  • Seite 33: Settingsdialog - Dds

    19.2 Settingsdialog - DDS Üblicherweise erzeugen Soundkarten und Audiointerfaces ihre interne Clock (Master Modus) aus Quarzen. Dadurch kann die interne Clock z.B. auf 44.1 kHz oder 48 kHz gestellt werden, aber nicht auf Werte dazwischen. SteadyClock, RMEs sensationelles Low Jitter Clock System, basiert auf einem Direct Digital Synthesizer (DDS).
  • Seite 34: Clock Modi - Synchronisation

    Anwendungsbeispiele DDS erlaubt eine gleichzeitige Tempo- und Tune-Änderung während laufender Aufnahme oder Wiedergabe - von der Angleichung zu anderen Quellen bis zur kreativen Verfremdung. DDS erlaubt das absichtliche Verstimmen der gesamten DAW. Damit kann diese an Instrumen- te angeglichen werden, deren Tuning falsch und nicht veränderbar ist. DDS erlaubt das Festlegen auf eine bestimmte Samplefrequenz.
  • Seite 35: Mac Os X Faq

    20. Mac OS X FAQ 20.1 Rund um die Treiberinstallation Der von RME zur Verfügung gestellte Treiber mit der Endung gz ist ein komprimiertes TAR- Archiv. TAR fasst mehrere Dateien und Verzeichnisse in einer Datei zusammen, spart aber weder Speicherplatz noch Downloadzeit. Sowohl TAR als auch gz werden von OS X direkt unterstützt, ein Doppelklick auf die Datei reicht aus.
  • Seite 36: Midi Funktioniert Nicht

    20.3 MIDI funktioniert nicht In einigen Fällen funktioniert MIDI nach der Installation des HDSPe-Treibers nicht. Genauer gesagt erscheint in der Anwendungssoftware kein MIDI-Port. Der Grund zeigt sich normaler- weise in der Audio-MIDI Konfiguration. Dort ist entweder gar kein RME MIDI-Gerät vorhanden, oder das vorhandene ist ausgegraut.
  • Seite 37: Hotline - Probleme - Lösungen

    21. Hotline – Probleme - Lösungen Neueste Informationen finden Sie auf unserer Website www.rme-audio.de, Abteilung Support Macintosh OS. Die Wiedergabe funktioniert, aber die Aufnahme nicht: • Überprüfen Sie, ob ein gültiges Eingangssignal vorhanden ist. • Überprüfen Sie, ob die Hammerfall DSP als aufnehmendes Gerät in der benutzten Software eingestellt ist.
  • Seite 38 Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 39: Anschlüsse Und Totalmix

    Bedienungsanleitung HDSPe AES Anschlüsse und TotalMix Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 40: Anschlüsse

    22. Anschlüsse 22.1 AES/EBU Eingänge Die AES/EBU-Eingänge liegen in Form einer 25 poligen D-Sub Buchse mit Tascam Pinbele- gung (wird auch von Digidesign verwendet) vor. Ein passendes digitales Breakoutkabel stellt 4 Female XLR (und 4 Male) pro Sub-D Buchse bereit. Jeder Eingang ist trafosymmetriert und galvanisch getrennt.
  • Seite 41: Aes/Ebu Ausgänge

    Dank einer hochempfindlichen Eingangs- stufe lässt sich unter Zuhilfenahme eines einfachen Kabeladapters (XLR/Cinch) auch SPDIF koaxial anlegen. Dazu wer- den die Pins 2 und 3 eines XLR-Steckers einzeln mit den beiden Anschlüssen eines Cinch-Steckers verbunden. Die abschir- mende Masse des Kabels ist nur an Pin 1 des XLR-Steckers anzuschliessen.
  • Seite 42: Midi

    Die Ausgänge der HDSPe AES unterstützen alle derzeit bekannten Formate im Bereich 32 kHz bis 192 kHz. In der Sektion Output Format wird das aktuelle Ausgangsformat in Abhängigkeit der Samplefrequenz bestimmt: Double Speed Arbeitet die Karte im Bereich 64 kHz bis 96 kHz stehen Single Wire oder Double Wire als Aus- gangsformat zur Verfügung.
  • Seite 43: Word Clock

    23. Word Clock 23.1 Wordclock Ein- und Ausgang SteadyClock garantiert exzellentes Verhalten in allen Clock-Modi. Aufgrund der effizienten Jit- terunterdrückung kann die HDSPe AES jegliches Clocksignal säubern, auffrischen, und als Referenzclock am BNC-Ausgang bereitstellen (siehe auch Kapitel 30.6). Eingang Der Wordclockeingang der HDSPe AES ist aktiv, wenn im Settingsdialog Pref. Sync Ref auf Word Clock gestellt wurde, der Clock Modus AutoSync aktiviert ist, und ein gültiges Wordclock- signal anliegt.
  • Seite 44: Einsatz Und Technik

    23.2 Einsatz und Technik In der analogen Technik kann man beliebige Geräte beliebig miteinander verschalten, eine Synchronisation ist nicht erforderlich. Digital Audio jedoch ist einem Grundtakt, der Samplefre- quenz, unterworfen. Das Signal kann nur korrekt weiterverarbeitet oder transportiert werden, wenn alle beteiligten Geräte dem gleichen Takt folgen. Ansonsten kommt es zu Fehlabtastun- gen des digitalen Signales.
  • Seite 45: Betrieb

    Der Wordclockeingang der HDSPe AES enthält einen per Jumper aktivierbaren Abschlusswi- derstand, und ist damit für maximale Flexibilität ausgelegt. Soll ein vorschriftsmäßiger Ab- schluss erfolgen, weil er das letzte Glied in einer Kette mehrerer Geräte ist, ist der Jumper ge- mäss des Aufdrucks auf dem Expansion Board umzustecken (siehe Kapitel 23.1).
  • Seite 46: Totalmix: Routing Und Monitoring

    24. TotalMix: Routing und Monitoring 24.1 Überblick Die HDSPe AES besitzt einen leistungsfähigen digitalen Echtzeit-Mischer, den Hammerfall DSP Mixer. Er basiert auf RMEs einzigartiger, Samplefrequenz-unabhängiger TotalMix Technologie. Dank ihr können quasi beliebige Misch- und Routingvorgänge mit allen Eingängen und Wieder- gabespuren auf beliebigen Hardwareausgängen ausgeführt werden.
  • Seite 47 Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 48: Die Oberfläche

    24.2 Die Oberfläche Das optische Erscheinungsbild des TotalMix-Mischers resultiert aus der Fähigkeit, Hardware- eingänge und Software-Playbackkanäle auf die vorhandenen Hardwareausgänge routen zu können. Damit ergeben sich 16 Kanäle Eingänge, 16 Kanäle Software-Playback, und 16 Kanäle Hardwareausgänge: 32 Kanäle passen zwar nebeneinander auf den Bildschirm, eine solche Darstellung wäre aber nicht übersichtlich.
  • Seite 49: Elemente Des Kanalzugs

    24.3 Elemente des Kanalzugs Ein einzelner Kanalzug besteht aus folgenden Elementen: Alle Eingänge und Playbackkanäle sind mit einem Mute und Solo-Taster ausgestattet. Darunter folgt der Panoramaregler, platzsparend als Leuchtbalken realisiert. Im Feld darunter erscheint der aktuelle Pegel in RMS oder Peak, alle halbe Sekunde aktualisiert.
  • Seite 50 Es ist also sehr einfach, für beliebige Ausgänge einen spezifischen Submix zu erzeugen: Aus- gangskanal wählen, Fader und Pan einstellen – fertig. Für fortgeschrittene Anwender kann es auch Sinn machen, ohne aktivier- te Submix View zu arbeiten. Beispiel: Sie möchten einige Kanäle ver- schiedener Submixes gleichzeitig sehen und einstellen, ohne jedesmal zwischen den Submixes wechseln zu müssen.
  • Seite 51: Submix View

    Wie Ihnen sicher aufgefallen ist, hat sich das Signal aus den Ausgängen 7/8 nicht verändert, als Sie den Kanal 4 auch auf andere Ausgänge mit anderen Gain-Werten geroutet haben. Bei allen analogen und den meisten Digitalpulten würde eine Veränderung des Faders den Pegel auf allen zugewiesenen Ausgängen verändern - nicht so bei TotalMix.
  • Seite 52: Das Schnellbedienfeld

    24.7 Das Schnellbedienfeld In dieser Sektion finden sich diverse Optionen, die das Arbeiten mit TotalMix weiter vereinfa- chen. Der Master-Button für Mute und Solo wurde bereits beschrieben, er bietet Gruppen- basiertes Arbeiten mit diesen Funktionen. In der Sektion View werden die drei Reihen wahlweise ein- und ausgeblendet. Wenn für einen reinen Playback-Mix die Eingänge nicht sichtbar sein müssen, wird die komplette Reihe durch Klick auf den Input-Taster unsichtbar.
  • Seite 53 Maus: Das jeweilige Werks-Preset kann durch gleichzeitiges Drücken der Strg- Taste und Klick auf den Preset-Knopf geladen werden. Alternativ sind die oben beschriebenen Dateien umzubenennen, in ein anderes Verzeichnis zu bewegen oder zu löschen. Tastatur: Mit Strg und der entsprechenden Zahl 1 bis 8 (nicht Nummernblock!) werden die Werks-Presets per Tastatur geladen.
  • Seite 54: Das Monitorfeld

    24.9 Das Monitorfeld Das Monitorfeld stellt diverse Optionen nach dem Vorbild analoger Mischpulte bereit. Es bietet schnellen Zugriff auf Monitoring-Funktionen, die man im Studioalltag ständig braucht. Monitor Main Über das Auswahlmenü wird der Hardwareausgang ausgewählt, an dem die Main Monitore (Abhörlautsprecher) angeschlossen sind.
  • Seite 55: Ändern Der Namen

    Main Monitor Dim: Stärke der Abschwächung des Monitor Main Ausgangs in dB. Wird über den Knopf Dim im Monitorfeld aktiviert. Stereo Pan Law Das Pan Law kann auf -6 dB, -4.5 dB, -3 dB und 0 dB eingestellt werden. Der gewählte Wert definiert die Pegelabsenkung in Panorama Mittelstellung.
  • Seite 56: Hotkeys

    24.12 Hotkeys TotalMix lässt sich an vielen Stellen auch schnell und bequem per Tastatur steuern, was das Einstellen des Mixers deutlich erleichtert und beschleunigt. Bereits angesprochen wurde die Umschalt-Taste zur Feineinstellung von Pegel und Pan. Die Strg-Taste kann aber noch weit mehr als das Routing paarweise verändern: •...
  • Seite 57: Menü Options

    24.13 Menü Options Always on Top: Nach Auswahl dieser Option (dargestellt durch das Häkchen-Symbol) wird das TotalMix-Fenster auf dem Windows-Desktop immer oben dargestellt wird. Hinweis: Bei Aktivierung dieser Option kann es Probleme mit der Anzeige von Hilfe-Texten oder Dialogboxen geben, da sich TotalMix auch vor diese Fenster setzt. Deactivate Screensaver: Nach Anwahl dieser Option wird der eventuell in Windows eingestell- te Bildschirmschoner temporär deaktiviert.
  • Seite 58: Level Meter

    24.14 Level Meter Die HDSPe AES berechnet die Anzeigewerte Peak, Over und RMS in Hardware, um die Meter unabhängig von der gerade laufenden Software nutzen zu können, und die CPU-Last stark zu verringern. Tip: Diese Funktion, Hardware Level Meter, nutzt DIGICheck (nur Windows, Kapitel 16) um Peak/RMS Level Meter aller Kanäle praktisch ohne CPU-Last darstellen zu können.
  • Seite 59: Totalmix: Die Matrix

    25. TotalMix: Die Matrix 25.1 Überblick Während die bisher vorgestellte Ansicht von TotalMix ähnlich wie Mischpulte Stereo-basiert arbeitet, existiert mit der Kreuzschiene ein weiteres Verfahren der Kanalzuweisung, welches Mono-basiert arbeitet. Die HDSP Matrix sieht aus und funktioniert wie eine Kreuzschiene – geht aber noch einen Schritt weiter.
  • Seite 60: Vorteile Der Matrix

    25.4 Vorteile der Matrix Die Matrix ersetzt eine Mischpultansicht nicht in jedem Fall, aber sie verbessert die Routing- Möglichkeiten deutlich, und - besonders wichtig - ist eine hervorragende Methode, einen schnellen Überblick über alle aktiven Routings zu erhalten. Salopp gesagt: Man sieht auf einen Blick was los ist.
  • Seite 61: Selektion Und Gruppen-Basiertes Arbeiten

    26.2 Selektion und Gruppen-basiertes Arbeiten Klicken Sie auf das weisse Namensfeld von Kanal 1 und 2 in TotalMix. Stellen Sie sicher dass Kanal 3 eine andere Faderstellung hat, und klicken Sie auch auf dessen Namensfeld. Alle Fel- der leuchten Orange, sie sind selektiert. Nun bewegen Sie einen der drei Fader, die anderen beiden bewegen sich mit.
  • Seite 62: Aufnahme Einer Subgruppe (Loopback)

    26.5 Aufnahme einer Subgruppe (Loopback) TotalMix erlaubt auch das Routen der Subgruppenausgänge (=Hardwareausgänge, dritte Rei- he) zur Aufnahmesoftware. Statt des am Hardwareeingang anliegenden Signales wird das am Hardwareausgang ausgegebene Signal zur Aufnahmesoftware geleitet. Auf diese Weise kön- nen komplette Submixes ohne eine externe Schleifenverkabelung (Loopback) aufgenommen werden.
  • Seite 63: Verwendung Externer Effektgeräte

    Aufnahme einer Softwarewiedergabe Soll die Wiedergabe einer Software von einer anderen Software aufgenommen werden, tritt in der Praxis oft folgendes Problem auf: Die Aufnahmesoftware versucht den gleichen Playback- Kanal zu öffnen wie die gerade abspielende, oder die abspielende hat bereits den Kanal geöff- net der als Aufnahmekanal benutzt werden soll.
  • Seite 64: Ms Processing

    Leider ist es oft gar nicht möglich, einer Spur in einer Software nachträglich einen anderen Ein- gangskanal zuzuweisen. Der Loopback Modus löst das Problem elegant. Zunächst wird das Eingangssignal des Kanals 1 per TotalMix an einen beliebigen Ausgang gesendet, dort zum Kompressor geschickt, vom Kompressor zurück an einen beliebigen Eingang.
  • Seite 65: Totalmix Midi Remote Control

    27. TotalMix MIDI Remote Control 27.1 Übersicht TotalMix kann per MIDI ferngesteuert werden. Es ist zum weit verbeiteten Mackie Control Pro- tokoll kompatibel, kann also mit allen diesen Standard unterstützenden Hardware Controllern benutzt werden. Beispiele sind die Mackie Control, Tascam US-2400, und Behringer BCF 2000. Zusätzlich lassen sich die Stereo Output Fader (unterste Reihe), die im Monitor Panel als Moni- tor Main Outputs definiert wurden, über den Standard Control Change Volume auf MIDI Kanal 1 kontrollieren.
  • Seite 66: Setup

    27.3 Setup • Öffnen Sie den Preferences Dialog (Menü Options oder F3). Wählen Sie den MIDI Input und MIDI Output Port an denen der Hardware Controller angeschlossen ist. • Wenn keine Rückmeldungen benötigt werden (bei Nutzung von Standard MIDI Befehlen anstelle des Mackie Control Protokolls) wählen Sie NONE als MIDI Output.
  • Seite 67: Standard Midi Control

    27.5 Standard MIDI Control Die Stereo Output Fader (unterste Reihe), welche im Monitor Panel als Monitor Main Outputs definiert wurden, lassen sich auch über den Standard Control Change Volume auf MIDI Kanal 1 kontrollieren. Damit ist die wichtigste Lautstärkeeinstellung des HDSPe AES von nahezu je- dem mit MIDI versehenen Hardwaregerät kontrollierbar.
  • Seite 68: Loopback Detection

    Anwendungsbeispiele zum Senden von MIDI Befehlszeilen*: - Input 1 auf 0 dB setzen: B0 66 40 - Input 17 auf maximale Absenkung setzen: B1 66 0 - Playback 1 auf Maximum setzen: B4 66 7F - Output 16 auf 0 dB setzen B8 75 40 *Hinweis: Das Senden von MIDI Strings erfordert eventuell die Eingabe des MIDI Kanals nach Programmiererlogik, beginnend bei 0 für Kanal 1 und endend bei 15 für Kanal 16.
  • Seite 69: Technische Referenz

    Bedienungsanleitung HDSPe AES Technische Referenz Bedienungsanleitung HDSPe AES © RME...
  • Seite 70: Tech Info

    28. Tech Info Nicht alle Informationen zu unseren Produkten und deren Einsatz passen in eine Bedienungs- anleitung. Daher bietet RME zusätzliche Infos in den Tech Infos an. Tech Infos finden Sie in der aktuellsten Version auf der RME Website, Abteilung News & Infos, oder auf der RME Trei- ber-CD im Verzeichnis \rmeaudio.web\techinfo\.
  • Seite 71: Technische Daten

    29. Technische Daten 29.1 Eingänge AES/EBU • 8 x, trafosymmetriert, galvanisch getrennt, nach AES3-1992 • hochempfindliche Eingangsstufe (< 0,3 Vss) • SPDIF kompatibel (IEC 60958) • Akzeptiert Consumer und Professional Format, Kopierschutz wird ignoriert • Single Wire: 8 x 2 Kanäle 24 Bit, maximal 192 kHz •...
  • Seite 72: Digitaler Teil

    29.3 Digitaler Teil • Clocks: Intern, AES/EBU In, Wordclock In, optional Video und LTC In • Low Jitter Design: < 1 ns im PLL Betrieb, alle Eingänge • Interne Clock: 800 ps Jitter, Random Spread Spectrum • Jitterunterdrückung bei externer Clock: circa 30 dB (2,4 kHz) •...
  • Seite 73: Technischer Hintergrund

    30. Technischer Hintergund 30.1 AES/EBU - SPDIF Die wichtigsten elektrischen Eigenschaften von 'AES' und 'SPDIF' sind in der Tabelle zu sehen. AES/EBU ist die professionelle, symmetrische Verbindung mit XLR-Steckverbindern. Basierend auf der AES3-1992 wird der Standard von der Audio Engineering Society festgelegt. Für den 'Homeuser' haben Sony und Philips auf symmetrische Verbindungen verzichtet, und benutzen entweder Cinch-Stecker oder optische Lichtleiterkabel (TOSLINK).
  • Seite 74: Lock Und Synccheck

    30.2 Lock und SyncCheck Digitale Signale bestehen aus einem Carrier (Träger) und den darin enthaltenen Nutzdaten (z.B. Digital Audio). Wenn ein digitales Signal an einen Eingang angelegt wird, muss sich der Empfänger (Receiver) auf den Takt des Carriers synchronisieren, um die Nutzdaten später störfrei auslesen zu können.
  • Seite 75: Latenz Und Monitoring

    30.3 Latenz und Monitoring Der Begriff Zero Latency Monitoring wurde 1998 von RME mit der DIGI96 Serie eingeführt und beschreibt die Fähigkeit, das Eingangssignal des Rechners am Interface direkt zum Aus- gang durchzuschleifen. Seitdem ist die dahinter stehende Idee zu einem der wichtigsten Merk- male modernen Harddisk Recordings geworden.
  • Seite 76: Ds - Double Speed

    30.4 DS - Double Speed Nach Aktivierung des Double Speed Modus arbeitet die HDSPe AES mit doppelter Samplefre- quenz. Die interne Clock 44.1 kHz wird zu 88.2 kHz, 48 kHz zu 96 kHz. Die interne Auflösung beträgt weiterhin 24 Bit. Samplefrequenzen oberhalb 48 kHz waren nicht immer selbstverständlich –...
  • Seite 77: Steadyclock

    30.6 SteadyClock Die SteadyClock Technologie der HDSPe AES garantiert exzellentes Verhalten in allen Clock- Modi. Aufgrund der effizienten Jitterunterdrückung kann die HDSPe AES jegliches Clocksignal säubern, auffrischen, und als Referenzclock am Wordclock-Ausgang bereitstellen. Üblicherweise besteht eine Clock-Sektion aus einer analogen PLL für externe Synchronisation, und verschiedenen Quarzen für interne Synchronisation.
  • Seite 78: Begriffserklärung

    30.7 Begriffserklärungen Single Speed Ursprünglicher Frequenzbereich von Digital Audio. Zum Einsatz kamen 32 kHz (Digitaler Rund- funk), 44.1 kHz (CD) und 48 kHz (DAT). Double Speed Verdopplung des ursprünglichen Samplefrequenzbereiches, um eine hochwertigere Audio- und Verarbeitungsqualität sicherzustellen. 64 kHz ist ungebräuchlich, 88.2 kHz wird trotz einiger Vorteile selten benutzt, 96 kHz ist weit verbreitet.
  • Seite 79: Steckerbelegungen

    30.8 Steckerbelegungen Die D-Sub Buchse beinhaltet alle vier AES Ein- und Ausgänge. Die Belegung folgt dem verbrei- teten Tascam Standard, welches auch von Digidesign benutzt wird. Tascam / Digidesign: Signal 1/2+ 1/2- 3/4+ 3/4- 5/6+ 5/6- 7/8+ 7/8- Sub-D Signal 1/2+ 1/2- 3/4+...
  • Seite 80 Gleiches gilt für ein direktes Adapterkabel Tascam D-Sub zu Euphonix D-Sub. Euphonix: Signal 1/2+ 1/2- 3/4+ 3/4- 5/6+ 5/6- 7/8+ 7/8- Sub-D Signal 1/2+ 1/2- 3/4+ 3/4- 5/6+ 5/6- 7/8+ 7/8- Sub-D GND liegt an den Pins 3, 6, 9, 12, 14, 17, 20, 23. Pin 1 bleibt frei. AES/EBU Die XLR-Stecker und Buchsen für AES/EBU sind entsprechend AES3-1992 folgendermassen belegt:...

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