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Technische Daten
ELEKTRONISCHER KONTAKTLOSER ÜBERGANG
Betriebsspannung
zulässige Welligkeit
Ruhestromverbrauch bei 12 V
Arbeitsstrom ausgelöst bei 12 V
Montageabstand Sender-Empfänger :
Seitlicher Montageversatz
Abstand zu Metallteilen
Übertragungsfrequenzen
Alarmausgang
max. Schaltleistung
Übergangswiderstand
Parallelkapazität
Anschlußkabel
Innenleiter
Maße Kabel
Maße Gehäuse
Gehäusematerial
Farbe
Temperaturbereich
Schutzart
Rückstellung Glasbruchsensoren
AB 562-0
Gehäuse Sender
Gehäuse Empfänger
Lötanschluß (4x)
:
9 - 15 V DC
:
max. 1,0 Vss
:
ca. 7 mA (max. 12 mA)
:
max. 22 mA
max. 10 mm
:
max. 3 mm
:
min. 5 mm
145 kHz und 290 kHz ± 5 kHz
:
:
Elektronischer Schalter
:
24 V DC, 200 mA, 300 mW
ca. 5 Ω
:
:
ca. 10 nF
:
LIYY 6 x 0,14 mm² Cu verzinnt;
LSA-PLUS Schneidklemmtechnik
geeignet
:
4 schwarz, 1 rot, 1 blau
L 4 m; ∅ 3,8 mm
:
(bis 6 m Länge VdS zugelassen)
:
68 x 29,3 x 10 mm
:
A-B-S
:
weiß
-25 °C bis + 70 °C
:
:
VdS-Umweltklasse IV; IP 67
:
kurzzeitige Wegnahme der
12 V Versorgung (≥ 20 ms)
Technische Änderungen vorbehalten
Markierung der Einbaurichtung
∅ 3,3 (2x)
58
58
DIN 74 Am (2x)
49
68,5
Kabeleinlaß ∅ 3,3
Markierung der Einbaurichtung
∅ 3,3 (2x)
58
Dichtungsscheibe (2x)
Befestigungsschraube (2x) Deckel
58
DIN 74 Am (2x)
49
68,5
Angaben im mm
Montageanleitung
Elektronischer kontaktloser Übergang
Artikel Nr.:
VdS-Nr.:
Montage
Die Montage von Sender und Empfänger erfolgt durch Verschraubung am
Montageort. Hierfür stehen auf allen Seiten jeweils zwei Bohrungen am Gehäu-
se zur Verfügung. Der Montageort ist gemäß der Richtlinie Planung u. Einbau,
nach VdS 2311 Absatz 8.2.1.3 zu wählen.
Ferromagnetische Materialien in unmittelbarer Nähe der Übertragungsstrecke
zwischen Sender und Empfänger können die Reichweite einschränken. Der Ein-
bau in ferromagnetische Materialien ist nicht zulässig.
Um eine optimale Übertragung zwischen Sender und Empfänger bei der
Auf baumontage zu erreichen, ist ein Abstand von mindestens 5 mm zu
ferromagnetischen Materialien einzuhalten. Ist dieser Abstand nicht gewährlei-
stet, so muß im Einzelfall überprüft werden, ob die Reichweite der Übertragung
in ausreichendem Maße vorhanden ist. Der Einbau in Aluminiumrahmen ist
ohne Einschränkung der Reichweite möglich. Lediglich die stirnseitigen Über-
tragungsfl ächen müssen freibleiben. Es ist darauf zu achten, den seitlichen
Montage versatz von max. 3 mm einzuhalten, sodaß bei auftretenden Bewegungs-
toleranzen am Montageort ausreichende Funktionssicherheit besteht.
Bevor der Empfänger verdrahtet wird, muß der Gehäusedeckel auf das Anschluß-
kabel geschoben werden. Bei der Verdrahtung ist unbedingt zu beachten, daß
die nebeneinanderliegenden Anschlußpunkte auf beiden Seiten jeweils mitein-
ander verbunden sind. Diese Verbindung kann z.B. über die Sabotageschleife
eines Glasbruchsensors (4-draht) erfolgen. Auf der Senderseite muß vor dem
Anschluß der Meldergruppe (schwarze Innenleiter) die Spitzverbindung zwischen
Leitung 2 u. 4 meßtechnisch nachgeprüft werden (z.B. mit Durchgangsprüfer
oder Multimeter). Der beiliegende Kabelbinder dient der Zugentlastung des
empfängerseitigen Anschlußkabels. Er wird auf der Deckelinnenseite am Kabel
befestigt. Sender und Empfänger sind beide mit Harz vergossen, sodaß ein
Schutz nach IEC 529, Schutzklasse IP 67 erreicht werden kann.
Da zum Anschluß von Meldern die Lötstellen am Empfänger aus der
Vergußmasse herausragen, ist der Empfänger nach dem Verschrauben mit
Silikonkautschuk (Typ: ELASTOSIL A33 der Fa. Wacker Chemie GmbH) auszu-
gießen. Die Einfüllöffnungen werden anschließend mit den beiliegenden Dich-
tungsscheiben verschlossen.
377622, weiss
G 195 504 B
AB 562-0
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Inhaltszusammenfassung für Roto 377622

  • Seite 1 22 mA Elektronischer kontaktloser Übergang Montageabstand Sender-Empfänger : max. 10 mm Seitlicher Montageversatz max. 3 mm Artikel Nr.: 377622, weiss Abstand zu Metallteilen min. 5 mm 145 kHz und 290 kHz ± 5 kHz VdS-Nr.: G 195 504 B Übertragungsfrequenzen...
  • Seite 2 Beschreibung Abstandsdiagramm Der elektronische kontaktlose Übergang ermöglicht die kontaktlose Anschaltung von Glasbruchsensoren, Öffnungsmeldern (Magnetkontakte) und Alarmdrahtschleifen an max. Reichweite eine Einbruchmeldezentrale. Die zweiteilige Anordnung besteht aus einer Sender- und einer Empfängereinheit. bei 12 V / +20°C Der Sender ist über ein 6-poliges Kabel mit der Zentrale verbunden und wird zum Beispiel im Rahmen eines zu überwachenden Fensters montiert.