Gepufferte und passive Durchgänge
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An der Vorderseite sind zwei Eingänge vorhanden, die einen bequemen Anschluss
an Ihr Schaltsystem ermöglichen. Der mit „GUITAR IN" beschriftete Eingang ist
gepuffert, während der mit „FEED THRU" beschriftete Eingang passiv ist.
Der passive Eingang ist einfach von der Buchse an der Vorderseite mit der
Rückseite verkabelt. Der passive Eingang wird am häufigsten für eine
Verstärkerverbindung verwendet, die von hinten nach vorn verläuft. Sie können
ihn aber auch als Instrumenteneingang verwenden, wenn Sie den Puffer nicht
nutzen möchten.
Durch die Verwendung von mindestens einem Eingang wird die Audiomasse mit
dem GCX-Chassis verbunden. Dadurch kann das GCX-Chassis als
Störungsabschirmung für die Audio Loops und Schaltungen dienen.
Warum sollte der Buffer verwendet werden?
Der Ton des Gitarrentonabnehmers wird maßgeblich von den
Eingangseigenschaften des Geräts beeinflusst, an das er angeschlossen ist. Im
Gegensatz zu normalen Buffern, bei denen bipolare Transistorkomponenten zum
Einsatz kommen und unnatürliche Töne verursachen, wurden unsere
Buffereingänge hinsichtlich Impedanz und Kapazität sorgfältig an die
entsprechenden Werte von Röhrenverstärkereingängen angepasst.
Zudem ergeben sich durch die Verwendung der neuesten FET-Technologie für
extrem geringes Rauschen Eigenschaften für Röhrenverstärker, die sich im
geringstmöglichen Rauschpegel widerspiegeln. Das Ergebnis ist ein
außergewöhnlich transparenter Puffer, der die Tonqualität des
Gitarrentonabnehmers optimiert.
Bei Verwendung des GUITAR IN-Anschlusses wird das Gitarrensignal durch den
linearen Buffer geleitet, der für die Konvertierung von einem hochohmigen in
einen niederohmigen Ausgang sorgt. Dadurch wird die Signalqualität verbessert,
der Rauschpegel reduziert und die Aufteilung des Signals mit einem einfachen
Y-Kabel zum verwenden mehrerer Geräte ermöglicht.
D I G I T A L M U S I C C O R P O R A T I O N
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