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Security-Videoserver
Installationsanleitung
Security-Videoserver
Installation instructions
TV7202
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Inhaltszusammenfassung für Security-Center TV7202-UK

  • Seite 1 Security-Videoserver Installationsanleitung Security-Videoserver Installation instructions TV7202...
  • Seite 2: Vorwort

    Vorwort Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Videoservers der DIGI-LAN Serie aus dem Hause Security-Center. Mit diesem Gerät haben Sie ein Produkt erworben, das nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde. Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim Hersteller hinterlegt.
  • Seite 3: Vor Der Inbetriebnahme Dieses Produkts

    Vor der Inbetriebnahme dieses Produkts Die Inbetriebnahme von Überwachungsanlagen kann in bestimmten Ländern per Gesetz verboten sein. Dieser Videoserver ist nicht nur eine für den Web-Betrieb entwickelte Hochleistungskomponente, sondern kann ebenfalls als Teil einer flexiblen Überwachungsanlage eingesetzt werden. Der Betreiber der Anlage hat vor der Inbetriebnahme der Anlage sicherzustellen, dass sich die Überwachung innerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen befindet.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Vorwort……………………………………………………………………………………………………….….……. 2 Sicherheitshinweise…………………………………………………………………………………………………… 2 Vor der Inbetriebnahme dieses Produkts………………………..…………………………………….……..……… 3 Inhaltsverzeichnis……………………………………………………………………………………….…...…..…… 4 Lieferumfang……………………………………………………………………………………………………..…… 5 Hardwareinstallation…………………………………………………………………………………………………. 6 Erster Zugang zum Videoserver…………………………………………………………………………………….. 10 Einstellen der IP-Adresse………………………………………………………….……………...…… 10 Zugriff auf den Videoserver mit dem Internet Explorer………………………………………….…… 13 Installation des Plug-Ins…………………………………………………………………………….… 13 Berechtigung des primären Benutzers…………………………………………………………..…… 13 Client Einstellungen…………..……………………………………………………….………………...
  • Seite 5: Lieferumfang

    Lieferumfang Video Server TV7202 Netzadapter Software-CD Installationsanleitung (auf CD)
  • Seite 6: Hardwareinstallation

    Hardwareinstallation Stellen Sie sicher, dass im Lieferumfang alle Zubehörteile und Artikel, die auf der vorherigen Liste aufgeführt sind, vorhanden sind. Je nach Anwendung durch den Benutzer ist ein Ethernet-Kabel erforderlich. Dieses Ethernet-Kabel muss den Spezifikationen der UTP-Kategorie 5 (CAT 5) entsprechen und darf eine Länge von 100 Metern nicht überschreiten.
  • Seite 7 Rückseite Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, schließen Sie die Buchse des Netzadapters zuerst Videoserver bevor Netzadapter in die Steckdose einstecken. Ethernet 10/100-Buchse Stellen Sie eine Verbindung mit dem Ethernet über Kabel der UTP-Kategorie 5 (CAT 5) her, wobei diese Kabel nicht länger als 100 Meter sein dürfen.
  • Seite 8 Der Videoserver besitzt eine sehr flexible, allgemeine I/O-Schnittstelle zur Kombinierung mit der Sicherheitsanlage des Benutzers, wie beispielsweise Sensoren, Alarme, Beleuchtungen oder Türverriegelungen. Der allgemeine I/O- Klemmenblock ist mit 6 Stiften für die Gerätesteuerung versehen. Diese werden je nach ihren Funktionen in zwei Kategorien eingeteilt werden.
  • Seite 9 Rücksetzen der Systemeinstellungen In der Öffnung neben dem I/O-Klemmenblock befindet sich ein Taster. Mit diesem Taster wird das System rückgesetzt oder die werkseitig voreingestellten Parameter wiederhergestellt. Falls das System nicht installiert werden kann oder abnormal funktioniert, benutzen Sie den im Lieferumfang enthaltenen Hilfsstift und befolgen Sie die nachstehende Anleitung zum Wiederherstellen des Ausgangsstatus des Systems.
  • Seite 10: Erster Zugang Zum Videoserver

    Erster Zugang zum Videoserver Einstellen der IP-Adresse Gehen Sie bei der Erstellung der IP Adresse für die Kamera wie folgt vor: Verbinden Sie den Videoserver über ein Netzwerkkabel mit Ihrem Computernetzwerk. (Im einfachsten Fall verbinden Sie den Videoserver über ein so genanntes Cross-Link-Kabel direkt mit Ihrem PC) Ist ihr PC noch nicht in ein Netzwerk integriert, müssen Sie zunächst Ihren PC für die Netzwerkapplikation konfigurieren.
  • Seite 11 Starten Sie nun den Installationsassistenten von der beiliegenden Software-CD. 3. Führen Sie die Installationsanweisungen des Installationsassistenten aus. 4. Nach erfolgreicher Installation starten Sie das Programm unter Programme/Installationsassistent. 5. Nach dem Programmstart sucht der Installationsassistent automatisch nach einem angeschlossenen Videoserver. 6. Sollte bei der ersten Suche kein Videoserver gefunden werden, verwenden Sie den Button „Suchen“ für eine erneute Suche.
  • Seite 12 7. Wählen Sie einen gefundenen Videoserver aus. 8. Durch den Knopf „Einstellungen“ gelangen Sie in den Einstellungsmodus des Videoservers. Sie werde aufgefordert, das Administrator-Passwort einzugeben (Server Root Password). Für den ersten Zugang zum Videoserver wird als Passwort die Seriennummer des Gerätes verwendet. Diese ist auf der Unterseite des Videoservers abgedruckt (Großschreibung der Buchstaben beachten!).
  • Seite 13: Zugriff Auf Den Videoserver Mit Dem Internet Explorer

    Zugriff auf den Videoserver mit dem Internet Explorer Nach dem Starten des Web-Browsers und nach der Eingabe der URL des Videoservers erscheint ein Dialogfenster und fragt nach dem Benutzernamen und dem Passwort. Für die erstmalige Benutzung des Videoservers durch den Administrator muss dieser den Benutzernamen “root”...
  • Seite 14 PTZ-Kamera-Steuerung (Schwenk-Neige-Zoom-Kamera) Eine motorisierte PTZ-Kamera muss im voraus konfiguriert werden. Mit den Steuertasten auf der rechten Seite des Videos kann der Benutzer die motorisierte Kamera, die mit dem Videoserver verbunden ist steuern. Öffnen Sie die Liste mit den voreingestellten Positionen zum Wählen der Kamera und klicken Sie danach auf „Gehe zu“. Nur der Administrator kann die Kamera-Standorte voreinstellen.
  • Seite 15: Client Einstellungen

    Client Einstellungen Beim erstmaligen Zugang zur Seite mit den “Client-Einstellungen” unter Windows fragt der Web-Browser nach einer Installation eines neuen Plug-Ins. Dieser Plug-In wurde für die Zertifizierung registriert und kann zum Abändern der Parameter auf der Client-Seite benutzt werden. Zum Installieren des Plug-Ins klicken Sie auf „Ja“. Falls der Web- Browser kein Fortsetzen der Installation durch den Benutzer erlaubt überprüfen Sie die Internet-Sicherheits-Option und reduzieren Sie die Sicherheitsstufe oder wenden Sie sich an Ihren Administrator.
  • Seite 16: System-Konfiguration

    System-Konfiguration Für die Konfiguration stehen zwei Methoden zur Verfügung. Die Web-Schnittstelle bietet eine einfache und klare Anwendungsmöglichkeit an, während das FTP mit der Skript-Datei für die Masseninstallation geeignet ist. Der Zugang zur Systemkonfiguration ist allein dem Administrator vorbehalten. Der Administrator kann die auf der untenstehenden Abbildung gezeigte URL eingeben, um direkt zur Konfigurationsseite zu gelangen.
  • Seite 17: Sicherheit

    führt der Videoserver gelegentlich eine Synchronisierung mit dem NTP-Server aus. Der Intervall für die Aktualisierung kann nach Stunde, Tage, Woche oder Monat im Element “Intervall aktualisieren” eingestellt werden. Auf „Speichern“ klicken, um die Änderungen wirksam werden zu lassen. Beim Einstellen eines ungültigen Datums oder einer ungültigen Uhrzeit durch den Benutzer kann der Server diese neue Einstellung nicht akzeptieren, wonach die zuletzt eingegebene Einstellung wiederhergestellt wird.
  • Seite 18: Netzwerk

    Zum Bearbeiten eines Benutzerkontos öffnen Sie die Liste mit den Benutzern. Wählen Sie einen Benutzernamen aus, und klicken Sie auf „Bearbeiten“. Zum Löschen eines Benutzers öffnen Sie die Liste mit den Benutzern und wählen einen Benutzer aus. Zum Löschen auf „Löschen“ klicken. Netzwerk Zur Übernahme der Änderungen, die auf dieser Seite vorgenommen werden, wird das System neu gestartet.
  • Seite 19: Smtp

    Der Videoserver agiert nicht nur als Server, sondern stellt ebenfalls aktiv die Verbindung mit den externen Servern her, um Nachrichten oder Momentaufnahmen zu übertragen. Nach dem Starten des Videoservers wird ein Systemprotokoll ausgesendet, um den Administrator zu benachrichtigen. Selbst bei der Modem-Anwendung sendet der Videoserver ein Verbindungsprotokoll aus, wenn er die Nummer eines ISP oder eines externen Servers anwählt.
  • Seite 20: Ftp

    “Lokaler FTP-Server-Port” Dieser Port kann ein anderer als der Standard-Port 21 sein. Der Benutzer kann diesen Parameter von 1 bis 65.535 ändern. Nach dem Ändern dieses Parameters muss der Server-Port der Verbindung durch das externe FTP-Client-Programm entsprechend geändert werden. “1. FTP-Server” Die Domänenbezeichnung oder die IP-Adresse des externen FTP-Servers. Die folgenden Benutzereinstellungen müssen für den Fernzugriff richtig konfiguriert werden.
  • Seite 21 Es sollte beachtet werden, dass die IP-Adresse, die Subnetz-Maske, der Standard-Router und die DNS-Server gelöscht werden, wenn die Netzwerkschnittstelle geändert wird. Die Einzelheiten zur Software-Installation finden Sie im betreffenden Abschnitt über Ethernet oder Modem.
  • Seite 22: Upnp- Und Ddns-Einstellungen

    UPnP- und DDNS-Einstellungen “DDNS aktivieren” Mit dieser Option wird die DDNS-Funktion aktiviert. “Dienstanbieter” Die Anbieterliste enthält vier Hosts, die die DDNS-Dienstleistungen anbieten. Stellen Sie eine Verbindung mit der Webseite des Dienstleistungsanbieters her, um sicherzustellen, dass die Dienstleistung verfügbar ist. “Host-Name” Zur Anwendung der DDNS-Dienstleistung muss dieses Feld ausgefüllt werden. Geben Sie die Host- Namen ein, der beim DDNS-Server registriert ist.
  • Seite 23: Video

    Video Die Optionen auf dieser Seite beeinflussen das Bild auf der Hauptseite, die von den Benutzern gesehen werden kann. “Texteinblendung” Der Text erscheint im schwarzen Balken über dem Video-Fenster mit einem Zeitstempel. Dieser Zeitstempel stammt von der integrierten Echtzeituhr des Videoservers. “Farbe”...
  • Seite 24 Die TV7202 nutzt die MPEG4-Codec-Komprimierung als beste Streaming-Lösung. Die Größe der komprimierten Videodaten ist deutlich geringer als bei JPEG. Dies hängt jedoch noch von der Bildänderung zwischen zwei aufeinander folgenden Bildern ab. Für diese Einstellung stehen drei abhängige Parameter zur Verfügung. "Maximale Bildwechselfrequenz"...
  • Seite 25: Bewegungssensor

    Bewegungssensor Der Videoserver ermöglicht es dem Administrator, höchstens drei Bereiche zur Bewegungserkennung zu definieren. Zum Überwachen eines bestimmten Bildausschnittes klicken Sie auf „Neu“, um ein Fenster hinzuzufügen. Der bei "Fenstername" eingegebene Text erscheint oben im Fensterrahmen. Zur Neueinstellung der Größe des Fensters oder zum Verschieben des Titelbalkens klicken Sie mit der Maus auf den Rahmen des Fensters, halten die Maus gedrückt und ziehen diese mit dem Cursor auf die gewünschte Größe.
  • Seite 26: Kamerasteuerung

    Kamerasteuerung Da der Videoserver sowohl im Ethernet- als auch im PPP-Netzwerk angewendet werden kann, kann der serielle Port zum Steuern der externen COM-Port-Geräte, wie z. B. eine PTZ-Kamera oder ein Modem, benutzt werden. In der PPP-Schnittstelle gehen Sie zur Modem-Seite, um dieses zu konfigurieren. Die Optionen auf dieser Seite werden ignoriert.
  • Seite 27 Zum Festlegen der voreingestellten Positionen der PTZ-Kamera klicken Sie auf „Position voreinstellen“, wonach ein weiteres Fenster mit der Kamera-Ansicht und den Steuertasten erscheint. Nach dem Bewegen der Kamera in die gewünschte Position geben Sie die Bezeichnung der Position ein und klicken Sie danach auf „Hinzufügen“. Bei Eingabe von ungültigen Zeichen in der Position erscheint ein Fenster mit einer Warnmeldung.
  • Seite 28 Der Videoserver bietet fünf weitere benutzerdefinierte Kommandos neben dem allgemeinen Schwenken, Neigen und Zoomen an. Der Administrator kann auf „Benutzerdefiniertes Kommando“ klicken, um Funktionen zu konfigurieren. "Kommando" sollte im ASCII-Format eingegeben werden. Der Videoserver übersetzt diese an in einen binären Code und sendet diesen über den seriellen Port.
  • Seite 29 Falls die angeschlossene PTZ-Kamera auf der Liste der unterstützten Treiber nicht aufgeführt ist, wählen Sie die entsprechende UART-Schnittstelle und öffnen Sie die Liste mit den Treibern, um den Typ der Benutzerdefinierten- Kamera zu wählen. Für die weitere Konfiguration klicken Sie danach auf „Einstellungen für Benutzerdefinierte- Kamera“.
  • Seite 30: Modem

    Modem In der PPP-Schnittstelle funktioniert eine Modem-Option anstelle einer Kamerasteuerung. Die Konfigurationen umfassen die Modem-Initialisierung und den externen DFÜ-Server. Falls der Benutzer die Alarmein- bzw. -ausgänge nutzt und Emails automatisch verschicken möchte, muss „Wählen zulassen“ aktiviert sein. Wird die Option "Wählen zulassen" nicht aktiviert, sendet der Videoserver keine Momentaufnahmen bei Auftreten eines Ereignisses aus.
  • Seite 31: Anwendung

    Basierend auf den Alarmein-/ausgängen können Sie Momentaufnahmen per Email senden. In diesem Fall benötigt der Videoserver eine Netzverbindung und wählt dann automatisch die Nummer des vorkonfigurierten externen Servers. Nach einem erfolgreichen Herstellen der Verbindung sendet der Videoserver ein Verbindungsprotokoll, um die gegebenen Netzwerkeinstellungen mitzuteilen. Für die Installationen der Netzwerkschnittstelle zwischen Ethernet und PPP sollte der Administrator beachten, dass die Einstellungen der FTP- und SMTP-Server sich von denen der vorhandenen Ethernet-Umgebung unterscheiden können.
  • Seite 32 Falls die Option "Hinzufügen des Suffix des Datums und der Uhrzeit auf die Momentaufnahmen durch FTP" deaktiviert wurde, wird die Datei durch die neuste Momentaufnahme überschrieben. Zum Hinaufladen der Momentaufnahmen stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Mit der Option "Sequentieller Betrieb" werden die Momentaufnahmen kontinuierlich über eine konfigurierte Zeitdauer ausgesendet. Falls die Option für das Suffix des Datums und der Uhrzeit deaktiviert wurde kann der Videoserver das FTP zum Hinaufladen und Überschreiben der Momentaufnahme-Dateien benutzen.
  • Seite 33: Homepagegestaltung

    Homepage-Gestaltung Der Administrator kann dem Videoserver eine geänderte Homepage zuweisen. "Logo-Graph" Das Logo in der oberen linken Ecke der Homepage kann ausgeblendet werden. Das Standard- Logo, oder ein beliebig anderes Bild vom Internet, kann über die URL lokalisiert werden. "Hintergrund-Graph" Das Hintergrundbild vom Systemspeicher ist schnell zugänglich, jedoch durch die Speichergröße eingeschränkt.
  • Seite 34: Werkseitige Voreinstellungen

    Werkseitige Voreinstellungen Sämtliche Einstellungen, die bis dahin vorgenommen wurden, werden auf die werkseitig voreingestellten Parameter zurückgesetzt. Nach dem Klicken auf “Wiederherstellen” und nochmaligen Bestätigung wird das System neu gestartet. Das Installationsprogramm fordert Sie auf, das Netzwerk erneut einzurichten. Löschen des Datenpfades für Inhaberkommandos Der Videoserver bietet eine Unterstützung für benutzerdefinierte Steuerungen für Geräte mit seriellen Schnittstellen.
  • Seite 35: Die Konfigurationsdatei Hinaufladen

    Die Konfigurationsdatei hinaufladen Zum Aktualisieren der Konfiguration des Videoservers in einem Arbeitsgang laden Sie die präzise formatierte Stapelverarbeitungsdatei zu CONFIG.INI hinauf. Es wird empfohlen, das Originalformat beizubehalten und nur die Parameter abzuändern. Detaillierte Angaben und die optionalen Parameter finden Sie im Abschnitt Konfiguration. Nach dem erfolgreichen Empfangen und Überprüfen der Datei wird der Videoserver selbst die Konfiguration aktualisieren und automatisch neugestartet.
  • Seite 36: Telnet

    Telnet Der Videoserver verfügt auch über eine Telnet-Domäne. Das Passwort für den Zugang ist dasselbe, welches für den Web-Zugang benutzt wird. Nach dem Anmelden geben Sie Kommando “help” ein. Wird das "debug" oder "dinote" nicht ausgeführt bricht das Telnet die Verbindung automatisch, nach einem Leerlaufbetrieb von 1 Minute, ab. Fehlerbeseitigung des Systemkerns Über den Befehl „debug“...
  • Seite 37 Löschen der Momentaufnahmen im Flash-Speicher Durch Eingabe von "erase image" (Bild löschen) werden alle Momentaufnahmen im Flash-Speicher gelöscht. Löschen des Logos und der Grafiktasten Durch Eingabe von "erase graph" (Graph löschen) werden alle auf der Homepage angewendeten Bilder gelöscht. Werden keine neuen Bilder hinaufgeladen schaltet das System in den Textmodus um und verwendet stattdessen die Standardbilder.
  • Seite 38: Modem-Umgebung

    Modem-Umgebung Hardwareinstallation Vor dem Installieren des Videoservers notieren Sie sich bitte die Seriennummern der Geräte. Zur Benutzung eines DFÜ-Netzwerks darf der Videoserver nicht mit dem Netzwerk verbunden sein. Das Ethernet wird als erste Priorität unter den verfügbaren Schnittstellen gewählt. Nach dem Einschalten stellt der Videoserver fest, ob externe Modems am Modem-Port angeschlossen sind.
  • Seite 39: Softwareinstallation

    Einschalten Bevor Sie den Videoserver einschalten, Stellen Sie bitte sicher, dass alle Kabel richtig und fest angeschlossen sind. Da die meisten automatischen Erkennungen der Hardware beim Starten des Systems ausgeführt werden muss der Videoserver eingeschaltet werden, nachdem alle Peripheriegeräte eingeschaltet wurden und bereit sind. Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, verbinden Sie bitte zuerst den Videoserver mit dem Netzteil, bevor Sie dies an 220V anschließen.
  • Seite 40 Von (Standardmodemtyp) wählen Sie das Standard 33600 bps-Modem und klicken danach auf „Weiter“.
  • Seite 41 Wählen Sie den seriellen Port, an den das beigelegte Nullmodemkabel angeschlossen ist, und klicken Sie auf „Weiter“. Das Nullmodem ist nun betriebsbereit. Klicken Sie auf „Fertig stellen“.
  • Seite 42: Eine Neue Verbindung Einrichten

    Eine neue Verbindung einrichten Nach dem Installieren des Modems öffnen Sie die Netzwerkeinstellungen unter Windows, um eine neue Verbindung einzurichten. Nachdem Sie den „Assistent für neue Verbindung“ ausgewählt haben drücken Sie den Button „Weiter“.
  • Seite 43 Wählen Sie den Punkt „Verbindung mit dem Internet herstellen“ aus und drücken dann „Weiter“. Wählen Sie den Punkt „Verbindung manuelle einrichten“ und drücken dann „Weiter“.
  • Seite 44 Wählen Sie den Punkt „Verbindung mit dem DFÜ-Modem herstellen“ und drücken dann „Weiter“. Geben Sie einen beliebigen Verbindungsnamen ein und drücken dann „Weiter“.
  • Seite 45 Geben Sie als Telefonnummer beliebige Ziffern ein und klicken Sie danach auf „Weiter“. Die hier eingegebene Telefonnummer ist unwichtig. Als Benutzernamen geben Sie „root“ ein. Das Kennwort haben Sie zuvor entweder geändert, oder es ist voreingestellt die Seriennummer des Videoservers.
  • Seite 46 Im Fenster Netzwerkverbindungen rufen Sie bitte die neu erstellte Verbindung auf. Unter dem Punkt „Netzwerk“ -“ „PPP: Windows 95/98/NT4/2000, Internet“ -“ im Punkt „Einstellungen“ muss der Haken für „Softwarekomprimierung aktivieren“ gesetzt sein. Unter „Netzwerk“ muss der Haken im Kästchen „Internetprotokoll (TCP/IP)“ gesetzt sein.
  • Seite 47: Zugang Zum Videoserver

    Doppelklicken Sie auf das Symbol der neu eingerichteten Verbindung. Ein Fenster mit Wahlinformationen erscheint. Geben Sie “root” als Benutzernamen und die auf der Unterseite des Verpackungskartons angegebene Seriennummer als Passwort (oder falls Sie das Passwort schon geändert haben Ihr Passwort) ein. Klicken Sie danach auf „Verbinden“.
  • Seite 48 Um die Funktion des Videoservers beim DFÜ-Zugriff sicherzustellen, befolgen Sie bitte die nachstehenden Anweisungen. Falls neben dem Administrator andere Personen zur Benutzung des Videoservers zugelassen sind, sollte der Administrator für diese Personen Benutzerprofile anlegen. Wenn der Videoserver den DFÜ-Zugriff akzeptiert und als Server fungiert, entsprechen der Benutzername und das Passwort für die Anwahl denen des Web- Zugangs.
  • Seite 49: Url-Kommandos Des Videoservers

    URL-Kommandos des Videoservers Falls Sie bereits über Ihre eigene Webseite oder Web-Steuerungs-Anwendung verfügen, kann der Videoserver über praktische URLs leicht integriert werden. In diesem Abschnitt werden die Kommandos im URL-Format aufgeführt. Einige RFC-Normen, die sich auf HTML beziehen, können als Bezugnahme für die Anwendung der benutzerdefinierten Homepages dienen.
  • Seite 50 Wiederherstellung der werkseitig voreingestellten Parameter /setup/restore.cgi Der Videoserver wird nach den Konfigurationen zur Wiederherstellung der werkseitig voreingestellten Parameter automatisch neugestartet. Das System neu starten /setup/reset.cgi Startet den Videoserver ohne Warnung neu. Seiten-URL Die Konfigurationsseite verfügt über ein Layout-Bild mit einer Optionsliste und einer Optionsseite. Der Benutzter wird von den URLs nur zu den Optionsseiten geführt (Ausnahme: Konfigurationsseite).
  • Seite 51 URL-Seiten Die Einstellung der Kamera lässt sich ebenfalls über die entsprechenden URL der Seiten vornehmen. Einige Seiten öffnen dafür ein weiteres Fenster, um zum Beispiel eine Vorschau zu liefern. Lediglich der Administrator hat Zugriff auf die URL Seiten der Kamera. Homepage-Name Referenz-URL Kunden Einstellung...
  • Seite 52 Systemkonfiguration über URL URL: /setup/system.cgi NAME WERT ERKLÄRUNG host „text string shorter than 15 characters“ system name method keep Behält Datum und Zeit bei auto Benutzt NTP Server zur Synchronisation manu Direkte Einstellung von Datum und Zeit date „yyyy/mm/dd“ Jahr, Monat und Tag durch “/” getrennt time „hh:mm:ss“...
  • Seite 53 ftppass1 „text string shorter than 15 characters“ Passwort für primären FTP Server ftpfolder1 „text string shorter than 40 characters“ Verzeichnis auf FTP Server ftp2 „domain name or IP address“ Sekundärer FTP Server ftpuser2 „text string shorter than 15 characters“ Benutzername für sekundären FTP Server ftppass2 „text string shorter than 15 characters“...
  • Seite 54 Max. Bildrate von 10 fps Max. Bildrate von 15 fps Max. Bildrate von 20 fps Max. Bildrate von 25 fps Max. Bildrate von 30 fps enablemd Bewegungssensor aktiviert <other than yes> Bewegungssensor deaktiviert flip Bild kippen Bild nicht kippen mirror Bild spiegeln Bild nicht spiegeln Bildeinstellungen über URL...
  • Seite 55 Benutzerdefinierte Kommandos über URL: URL: /setup/command.cgi NAME WERT ERKLÄRUNG str1 <text string shorter than 8 characters> Tastenname des Kommandos1 von COM str2 <text string shorter than 8 characters> Tastenname des Kommandos2 von COM str3 <text string shorter than 8 characters> Tastenname des Kommandos3 von COM str4 <text string shorter than 8 characters>...
  • Seite 56 Anwendungseinstellung über URL URL: /setup/app.cgi NAME WERT ERKLÄRUNG emode „not required“ Ereignis-Reaktion smode „not required“ Sequentieller Modus smethod mail Momentaufnahmen per e-mail hochladen Momentaufnahmen per FTP hochladen suffix „not required“ Datum und Zeit an FTP-Datei anhängen delay „integer“ Verzögerung in s bis zur nächsten Ereigniserken. inter „integer“...
  • Seite 57: Anhang

    Anhang A. Selbsttest Nach dem Einschalten führt der Videoserver eine Selbstdiagnose durch, um mögliche Hardwarefehler festzustellen. Bei der Fortsetzung des Selbsttests blinken die LEDs abwechselnd, bis der Vorgang ausgeführt wurde oder ein schwerwiegender Fehler auftritt. In der folgenden Tabelle sind mögliche schwerwiegende Fehler mit einem speziellen Muster aufgeführt. Falls der Selbsttest erfolgreich ausgeführt werden konnte erlöschen beide LED-Anzeigedioden kurzzeitig und leuchten dann je nach der gewählten Netzwerkschnittstelle wieder auf.
  • Seite 58 F. Wozu dient der Plug-In? A. Der vom Videoserver zur Verfügung gestellte Plug-In dient zur Anzeige von Filmbildern unter Internet-Explorer. Falls Ihr System keine Installation einer Plug-In-Software zulässt, muss die Sicherheitsstufe des Web-Browsers herabgesetzt werden. Es wird empfohlen, dass Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator in Ihrem Büro hinsichtlich der Einstellung der Sicherheitsstufe wenden.
  • Seite 59: Technische Daten

    F. Wie schnell kann der Videoserver den Status der Digital-Eingänge überprüfen? A. Der Videoserver überprüft den Eingangsstatus in weniger als einer halben Sekunde. Um jedoch wiederholte Überprüfungen zu vermeiden und um eine richtige Funktion der Digital-Ausgänge sicherzustellen, führt der Videoserver eine Verzögerung von 3 Sekunden durch. Die Benutzer können dies je nach den spezifischen Anwendungen abändern.
  • Seite 60 16-Kanal Rekorder Software Gebrauchsanweisung...
  • Seite 61 INSTALLATION........................4 ....................4 ARDWARE ORAUSSETZUNGEN ......................5 OFTWARE NSTALLATION ..........5 IE FOLGENDEN CHRITTE ERLÄUTERN DIE OFTWARE NSTALLATION ERSTER PROGRAMMSTART ....................10 .........................11 AUNCHER .........................11 ICHERHEIT ..................12 ENUTZER BERFLÄCHE DES AUNCHERS MONITOR ........................14 ................14 IGENSCHAFTEN DER ONITORSOFTWARE ......................15 ONITOREINSTELLUNGEN .........................17 NMELDEN ....................18 ONFIGURATION DER AMERA...
  • Seite 62 ......................51 ISTOGRAMMFELD ........................51 NDIKATOREN ........................52 INSTELLUNGEN ...................57 ERKZEUGE IM TEUERUNGSFELD ....................58 USWAHL DES LARMBEREICHS .......................59 IEDERGABESTEUERUNG ......................60 NZEIGE NPASSUNG .....................61 NPASSUNG DES UCHBEREICHS ..........................62 XTRAS ......................63 YSTEMSTEUERUNG...
  • Seite 63: Installation

    Installation Hardware Voraussetzungen Bitte stellen Sie vor Installation dieser Anwendungssoftware sicher, dass Ihr Computer mindestens die folgenden Systemanforderungen erfüllt: Betriebssystem: MS Windows 2000/XP CPU: 2.0 GHz Intel Pentium IV oder AMD Athlon Speicher: 256 MB SDRAM Festplatte: 40 GB Grafik: nVidia, GeForce Serie mit 32 MB DisWiedergabe-Speicher oder höher ATI Radeon Serie mit 32 MB DisWiedergabe-Speicher oder höher Die folgenden Informationen helfen dabei, dieses Programm ordnungsgemäß...
  • Seite 64: Software Installation

    Software Installation Die folgenden Schritte erläutern die Software-Installation 1. Nach dem Einlegen der CD in das CD-ROM Laufwerk startet die Installation automatisch. Sollte die Installation nicht starten, öffnen Sie das Verzeichnis auf der CD und starten das Programm „autorun“. Es erscheint das folgende Installations-Fenster: 2.
  • Seite 65 3. Klicken Sie auf „Weiter“, um die Installation fortzusetzen. Erscheint die untere Anzeige auf Ihrem Bildschirm, so ist auf Ihrem Computer eine ältere Version des Rekorders installiert (Diese ist eine Nur-Video Version, d.h. es wird kein Audiostream übertragen.). Wollen Sie die Vorgängerversion behalten, wählen Sie die zweite Alternative.
  • Seite 66 4. Das Fenster „Benutzerinformationen” erscheint. Dieses Fenster fordert Sie auf, einen Benutzernamen und einen Firmennamen einzugeben. Klicken Sie auf <Weiter>, um die Installation fortzusetzen. Bei Windows XP können Sie zusätzlich Zugriffsberechtigungen festlegen. 5. Geben Sie ein Root Passwort ein und bestätigen Sie das Passwort. Klicken Sie auf „Weiter”, um die Installation fortzusetzen.
  • Seite 67 6. Wählen Sie das Installationsverzeichnis und klicken Sie auf „Weiter”. Ändern Sie das vorgeschlagene Installationsverzeichnis, indem Sie auf „Durchsuchen…” klicken. 7. Wählen Sie einen Programm-Ordner um die Anwendungssoftware zu installieren und klicken Sie auf „Weiter”.
  • Seite 68 8. Klicken Sie nach Überprüfung aller Setup Informationen auf „Weiter”, um die Datei-Übertragung und und die Aktualisierung des Registry-Eintrags zu starten. 9. Klicken Sie auf „Fertigstellen”, um die Installation zu beenden. Damit ist die Programminstallation vollständig.
  • Seite 69: Erster Programmstart

    Erster Programmstart Bevor das Überwachungsprogramm gestartet werden kann, muß eine der IE (Internet Explorer)- Einstellungen geändert werden. Aktivieren Sie den “Download von signierten ActiveX-Steuerelementen unter „Start->Systemsteuerung->Internetoptionen->Sicherheit->Stufe anpassen->Einstellungen“. Dieser Pfad ist auch über den IE Browser zu finden wie im Folgenden dargestellt. Um die Einstellungsänderungen vorzunehmen, folgen Sie bitte den Anweisungen wie unten beschrieben.
  • Seite 70: Launcher

    Launcher Der Launcher ist ein Kontrollprogramm, das dem Anwender gestattet, das Überwachungs- oder Wiedergabeprogramm schnell aufzurufen. Er ermöglicht es auch, die Aufnahme zu starten, ehe der Anwender sich eingeloggt hat. Der Launcher befindet sich auf der rechten Seite der Windows- Systemleiste.
  • Seite 71: Benutzer-Oberfläche Des Launchers

    Ist der Launcher gesichert, sieht der Entsperrungs-Dialog wie folgt aus: Nach drei Fehlversuchen wird das Eingabefeld für 60 Sekunden deaktiviert. Benutzer-Oberfläche des Launchers Das ist die Benutzer-Oberfläche: Die eigentliche Benutzer-Oberfläche für den Launcher ist ein Symbol auf der Startleise von Windows.
  • Seite 72 Die Menüelemente sind die folgenden: Sperren Wird diese Funktion gewählt, wird der Launcher gesperrt. Ruft nun ein Benutzer das Menü auf, erscheint ein Dialogfeld, das nach Benutzername und Kennwort fragt. Extras Unter diesem Menüpunkt können Sie das Passwort ändern. Untenstehend folgt die Anzeige zur Passwort-Änderung: Autorun beim Starten Diese Funktion schaltet den Auto-Start Status des Launchers EIN oder AUS.
  • Seite 73: Monitor

    Monitor Eigenschaften der Monitorsoftware 1. Herkömmliche Überwachungseigenschaften Echtzeit Anzeige P(an)T(ilt)Z(oom) Control (PTZ = Schwenken/ Neigen/ Zoomen) Aufnahme 2. Spezielle Überwachungseigenschaften Simultane Echtzeitüberwachung mit Audio- und Video-Aufnahme Hochwertige Vollbild-Anzeige Hohe Kompressionsrate Unterstützung von max. 16 Kameras mit unterschiedlichen Anzeigeeinstellungen Wiedergabe Ereignisbezogene Aufnahme mit Vorschau. Schnelle Datenbanksuche Ereignisalarmierung Passwort Schutz...
  • Seite 74: Monitoreinstellungen

    Monitoreinstellungen Dieser Abschnitt liefert eine Gesamtübersicht über die Monitoreinstellungen. Bestandteile der Monitoreinstellungen sind detailliert in den folgenden Abschnitten beschrieben: Sonst. Funktionen Videobereich Kanalbereich Anzeigebereich Anzeigebereich Festplattenstatus Allg. Steuerungsfunkt. PTZ, DI/DO, Alarmmeldung Die Monitoransicht hat folgende Bereiche Sonstige Funktionen Diese Funktionen beinhalten – Programm verlassen, Minimieren, Vollbild, Programm sperren, Alarmton ausschalten und ein Konfigurationsmenü.
  • Seite 75 Videobereich In diesem Bereich ist das Video des gewählten Kanals im Anzeigefenster zu sehen. Die Anzahl der Anzeigefenster hängt von der Kameraansicht, die der User ausgewählt hat, ab. Sie können zusätzlich einige Einstellungen für die Videoanzeige vornehmen. Anzeigebereich In diesem Bereich kann das Anzeigelayout geändert werden. Es gibt sechs verschiedene Layouts: 1, 4, 6, 9, 13 oder 16 Anzeigefelder im Videobereich.
  • Seite 76: Anmelden

    Anmelden Die Authentifizierung erfolgt bereits im Launcher. Hat der Anwender die dortige Abfrage passiert, kann die Monitoransicht ohne weitere Authentifizierung gestartet werden. Hat der Anwender die Abfrage des Launchers noch nicht beantwortet, erscheint sie erneut und muß zunächst passiert werden, damit der Bildschirm erscheint. Innerhalb des Anwenderschutz-Systems existieren zwei Rechte, das Administratorrecht (Root Privileg) und das allgemeine Benutzerrecht.
  • Seite 77: Konfiguration Der Kamera

    Konfiguration der Kamera Beim erstmaligen Einloggen muß diese Anwendungssoftware im Menü „Kamera-Konfiguration” konfiguriert werden. Um diese Einstellung vorzunehmen, muß man das Administratorrecht besitzen. ACHTUNG: Sobald das Menü „Kamera-Konfiguration” angeklickt wird, erscheint ein Fenster mit der Warnung, dass alle Aufnahmeprozesse gestoppt werden. Kamera-Konfigurations Dieser Abschnitt informiert über die lokalen Verbindungseinstellungen und über die Funktionseinstellungen jeder Kamera.
  • Seite 78 Lokale Einstellungen Einrichtungsseite Kameraliste Webseite der Ferneinstellung Lokale Einstellungen Die lokalen Einstellungen beinhalten drei Funktionen. Verlauf Kamera einfügen Kamera entfernen Einfügen Diese Funktion erlaubt dem Anwender, einen Videoserver oder eine Netzwerkkamera zur Kameraliste hinzuzufügen. Klicken Sie auf die „Einfügen” Schaltfläche, so erscheint das Fenster „Neuen Kanal beifügen“.
  • Seite 79: Alarm- Und Aufnahmeeinstellungen

    Geben Sie die IP Adresse, Port sowie das Administrator-Passwort des Videoservers bzw. der Netzwerkkamera an und klicken Sie dann „OK”, um den Dialog zu schließen. Das System versucht nun eine Verbindung zur gewählten Kamera herzustellen. Ist der Versuch erfolgreich, erscheint die Kamera in die Kameraliste.
  • Seite 80 Aufzeichnungs-Einstellungen Name In diesem Feld kann die eigene Adresse näher spezifiziert werden. Geschieht dies nicht, so wird dem Feld der Standardwert „<Default>” zugewiesen. Der Standardwert verknüpft die Zeichenfolge im „Text auf Video” Feld des Servers mit einem Unterstrich und dem Kanalindex. Aufzeichnen x Sekunden vor dem Ereignis Wurde der ereignisbezogene Aufnahmemodus unter Zuhilfenahme des Zeitplans aktiviert, so kann diese Einstellung verwendet werden, um die Aufnahmezeit zu regulieren.
  • Seite 81: Gesamteinstellungen

    Das Speichern von Änderungen Wird die Taste “Speichern” in der unteren linken Ecke dieses Bildschirms gedrückt, so werden alle Änderungen in den Kameraeinstellungen gespeichert. ANMERKUNG: Wollen Sie die Ferneinstellungen eines Videoservers / einer Netzwerkkamera auf der rechten Webseite in diesem Fenster ändern, so müssen diese Änderungen durch Betätigen der Taste „Speichern“...
  • Seite 82 Backup Status Informationen Einstellungen der Verzeichnisse Verzeichnis für Momentaufnahmen In diesem Verzeichnis werden Momentaufnahmen der Videokanäle im *.bmp format gespeichert. Verzeichnis aufnehmen Das ist das Verzeichnis zur Speicherung der aufgenommenen Videodaten. Scheduler – Verzeichnis In diesem Verzeichnis werden die Grundeinstellungen der Pläne (Plots) und die nutzerangepaßten Pläne für das Aufnahmeprogramm jedes Kanals gespeichert.
  • Seite 83 Alarmton Es können individuelle Ton-Dateien (*.wav) für das Alarmereignis ausgewählt werden. Eine Vorschau auf den gewählten Klang erhält man durch Betätigen der Taste “Wiedergabe” (die Taste mit dem schwarzen Pfeil nach rechts). Modulationsmodus Das Format des Eingangssignals (NTSC oder PAL) muß ausgewählt werden um die Originalauflösung des Videodatenstroms des Remote Videoservers bzw.
  • Seite 84 Anzeige Optionen Zu jedem Anzeigebildschirm gehören zwei Statusanzeigen. Die obere Anzeige informiert über den Kamera-Standort und die lokale Zeit des Aufnahmeortes. Die untere Anzeige informiert über die Verbindungszeit und die Aufnahmezeit. Jede Anzeige kann einzeln ein- oder ausgeschaltet werden. Auch die volle Bildschirmanzeige kann aktiviert werden. Wurde eine Statusanzeige ausgewählt, so ist sie auf allen Kanälen sowohl in der normalen Bildschirmanzeige, als auch in der vollen Bildschirmanzeige sichtbar.
  • Seite 85 Konto für den Zugriff zum Netzlaufwerk Durch Anklicken dieser Taste erscheint ein Dialogfenster. Will man den Aufnahmepfad zum Netzlaufwerk einstellen, muss die Option „Konto für den Zugriff zum Netzlaufwerk” aktiviert und der Benutzername, das Passwort und die Domäne angegeben werden. Auch um Daten auf im Netzwerk zu sichern, muß...
  • Seite 86: Bedienelemente Der Monitoransicht

    Bedienelemente der Monitoransicht Verbindungserstellung zum Videoserver / Netzwerkkamera Kanal Wurde der Videoserver / die Netzwerkkamera verbunden, kann die Kamera durch „Drag und Drop“ in den Videobereich gezogen werden. Wurde für einen bestimmten Kanal keine Kamera ausgewählt, erscheint die Kanalnummer in grau hinterlegt. Wurde eine Kamera für einen Kanal ausgewählt, so erscheint die Kanalnummer in Blau.
  • Seite 87 Keine Verbindung Verbindung und Überwachung Aufnahme Wiederverbindung Eingestellter Kanal Gewählter Kanal Nicht eingest. Kanal Papierkorb Soll ein Video nicht weiter überwacht werden, so kann es, durch Anklicken und Drag und Drop (im Videobereich), in den Papierkorb (im Allgemeinen Kontrollfeld) verschoben werden. Im folgenden wird schrittweise die Drag und Drop-Technik vorgestellt.
  • Seite 88: Videoanzeige Eines Spezifischen Kanals

    Videoanzeige eines spezifischen Kanals 1. Bewegen Sie den Mauszeiger zur Kanalnummer. Ablagebereich Ablagebereich Keine Ablage 2. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Mauszeiger zum Anzeigefeld im Videobereich. Der Mauszeiger zeigt an, ob die Auswahl im gewählten Bereich abgelegt werden kann.
  • Seite 89 Anzeigefenster verschoben werden. Diese Funktionen können durch einfaches Drag und Drop mit der Maus ausgeführt werden. Dadurch wird die Anpassung des Layouts der Videoanzeige zur Überwachung einfach und komfortabel. Anmerkung: In sämtlichen Layouts verbindet der Monitor automatisch neu hinzugefügte Kanäle mit freien Anzeigefenstern, d.h.
  • Seite 90: Schließen Eines Kanals Im Anzeigefenster

    Schließen eines Kanals im Anzeigefenster 1. Bewegen Sie den Mauszeiger zum Anzeigefenster, das dem zu schließenden Kanal zugeordnet ist. 2. Der Mauszeiger nimmt die Form einer Hand an, sobald er zum Anzeigefenster bewegt wird. Drücken und halten Sie die linke Maustaste. 3.
  • Seite 91: Kameraansicht

    Kameraansicht Es gibt sechs verschiedene Arten, die Anzeigefenster im Monitor Werkzeug anzuzeigen. Durch Anklicken der linken Maustaste über der gewünschten Ansicht wird diese Ansicht aktiviert. In jedem Layout kann die Kanalnummer selektiert werden und per Drag und Drop in jedes Anzeigefenster des Videobereichs geschoben werden.
  • Seite 92 Umschalten zwischen den Kameras Wollen Sie eine einzelne Kamera aus einer Mehrfachbildanzeige ansehen, so doppelklicken Sie auf das Anzeigefenster dieses Kanals im Videobereich. Das Anzeigefenster hat nun die gleiche Größe wie in der Einzelbildanzeige. Durch Anklicken der Taste “Zurück” in der linken oberen Ecke des Videobereichs wird zum vorherigen Multi-Kamera Layout umgeschaltet.
  • Seite 93: Input/Output Steuerungs-Werkzeug

    Input/Output Steuerungs-Werkzeug PTZ Steuerung Alarmmeldung Digitaler Ein-/ Ausgang Diese Anwendungssoftware liefert drei weitere Hilfsprogramme, um die Videoserver / die Netzwerkekameras des verbundenen Kanals zu überwachen. Klicken Sie auf die jeweilige Taste, um zu den verschiedenen Steuerungsprogrammen: PTZ (Pan/Tilt/Zoom) Steuerung, DI/DO (Digital Input / Digital Output) Steuerung und Warnmeldungen zu wechseln.
  • Seite 94 DI/DO Kontrolle Nach Auswahl der „DI/DO” Schaltfläche wird das DI/DO Kontroll-Werkzeug geöffnet. Nur Nutzer mit dem Administratorrecht haben Zugang zur DI/DO Kontrolle des Remote Videoservers / der Netzwerkkamera. Die Farbe der Kanalnummer zeigt den Status des DI (Digital Input – Digitaler Eingang) des Kanals an.
  • Seite 95: Warnmeldungen

    Warnmeldungen Wird das Auswahlfeld „Bewegungserkennung aktiv” oder das Feld „Alarmeingang aktiv” aktiviert, erscheint in diesem Fenster eine Alarmmeldung, wenn ein Alarm durch eine nutzerdefinierte Bewegungsmeldung oder durch eine Änderung im digitalen Eingangsniveau ausgelöst wird. Nutzen Sie die Bildlaufleiste dieses Fensters, um frühere Alarmmeldungen anzuzeigen. Die Meldung besteht aus folgenden Teilen: „Zeit”=>”Alarmtyp”...
  • Seite 96: Datensicherung

    Datensicherung „Sicherungskopie” erlaubt es dem Nutzer, das aufgenommene Video auf ein anderes Medium, je nach vorselektierter Größe und Speicherort, zu kopieren. Die so gespeicherten Videodaten können manuell auf jedes Wechselspeichermedium (z.B. CD-ROM, ZIP Disk, DVD-RAM oder Band) gespeichert werden. Nachdem die Backup Einstellungen konfiguriert wurden, aktivieren Sie die Backup Operationen durch Anklicken von „Konfigurationen \ Sicherungskopie”...
  • Seite 97: Sonstige Funktionen

    Sonstige Funktionen Konfigurationsmenü Minimieren Beenden Vollbildschirm Alarmsignal - Stop Sperren Dieser Abschnitt beschreibt sonstige Funktionen, die durch kleine Symbole dargestellt werden. Diese Funktionen können unabhängig davon, welcher Kanal gerade fixiert ist, angewendet werden und sind im Folgenden beschrieben. Beenden Durch Anklicken dieses Symbols wird das Programm mit den zuletzt gespeicherten Einstellungen geschlossen.
  • Seite 98: Allgemeine Kontrollfunktionen

    Konfigurations-Menü Diese Auswahl beinhaltet die Optionen Konfigurationsmenü, Gesamteinstellungen, Scheduler, Sicherungskopie und Infos über. Allgemeine Kontrollfunktionen Aufnahmeende Lautstärke Papierkorb Aufnahme Drucker Moment- aufnahme Dieser Abschnitt beschreibt die allgemeinen Kontrollfunktionen, die als Symbole dargestellt werden. Diese Funktionen können nur für die aktuell fokussierten Kanäle angewendet werden und sind im Folgenden beschrieben.
  • Seite 99 Momentaufnahme Diese Funktion erlaubt eine Momentaufnahme der ausgewählten Kanäle der aktuellen Ansicht und deren Speicherung als Bitmap-Datei auf der Festplatte. Das Verzeichnis, in dem Bitmap-Datei gespeichert werden, kann im Konfigurationsmenü unter „Globale Einstellungen” eingestellt werden. Papierkorb Ein Kanal kann durch Drag und Drop in den Papierkorb verschoben werden. Dadurch wird die Videoverbindung zum Remote Videoserver / zur Netzwerkkamera nicht geschlossen, aber der Kanal wird im aktuellen Layout nicht mehr angezeigt.
  • Seite 100: Zeitplanung

    Zeitplanung Das Zeitplanungs-Werkzeug hilft, die Aufnahmezeit der selektierten Kanäle zu planen. Mit beiden Verfahren, mit der grafischen Benutzeroberfläche und mit den Zeitraum-Selektions-Funktionen, ist die Zeitplanung für jeden Kanal möglich. Haupteigenschaften des Zeitplanungs-Werkzeugs: Bedienfreundliche, grafische Benutzeroberfläche Flexible Planungsschemen, passend für fast jeden Anwendungsbedarf Individuelle Zeitplanung für jeden Kanal Automatische periodische Aufnahme Starten des Zeitplaners...
  • Seite 101 Layout und Funktionen In diesem Abschnitt werden Layout und Funktionen des Zeitplaners detailliert beschrieben. Einführung Das nächste Bild zeigt die Anordnung der Elemente im Zeitplaner-Werkzeug. Das Layout gliedert sich in vier Teile: Der erste Teil des Zeitplaners ist der Bereich zur Kameraauswahl. Er enthält IP Adressen und Standortinformationen des verbundenen Kanals.
  • Seite 102 Der vierte Teil enthält Schaltflächen zum Sichern, Laden und Rücksetzen der Einstellungen sowie eine Option zum Schließen des Zeitplaner-Werkzeugs. Funktionweise der Konfigurationskomponenten IP-Adresse Kanal Wird eine Zeile angeklickt, um einen Kanal auszuwählen, lädt das Zeitplanungs-Werkzeug den diesem Kanal zugeordneten Zeitplan automatisch. Bitte beachten Sie, dass, beim Umschalten zwischen den Kanälen, jede Änderung des Zeitplans temporär im System gespeichert wird.
  • Seite 103 Löschen Dieser Knopf dient dazu, alle Einträge im soeben bearbeiteten Zeitplan des gewählten Kanals zu löschen. Speichern Dieser Knopf wird verwendet, um Änderungen im aktuellen Zeitplan zu speichern. Speichern unter … Dieser Knopf dient dazu, alle Änderungen im aktuellen Zeitplan unter einem anderen Dateinamen ,als unter dem Vorgabenamen, zu speichern.
  • Seite 104 Die in der Wochen-Zeitleiste gesetzten Markierungen werden automatisch zur Stunden-Zeitleiste hinzugefügt. Markierungen können auch mit Hilfe der rechten und linken Maustaste gesetzt oder gelöscht werden. Stunden-Zeitleiste Die nächste Abbildung zeigt die Stunden-Zeitleiste. Sie beinhaltet die Vorgabe-Zeitleiste und die Planungsinformationen. Markieren der Aufnahmezeit Mit der linken Maustaste markieren Sie Zeiten in dieser Zeitleiste.
  • Seite 105 Das Anwenden-Symbol und das Löschen-Symbol Nachdem „Anfangszeit” und „Endzeit” ausgewählt wurden, kann mit dem Zeitraumwähler das Zeitintervall gewählt werden, für das diese „Anfangszeit” und „Endzeit” gelten soll. Klicken Sie auf Symbol für Anwenden, um diese drei Einstellungen zu sichern. Um alle soeben eingegeben Informationen zu löschen, klicken Sie auf das Entfernen-Symbol.
  • Seite 106 Hoch: Das Ereignis wird durch ein digitales HI Eingangssignal ausgelöst. Niedrig: Das Ereignis wird durch ein digitales LOW Eingangssignal ausgelöst. Aufsteigend: Das Ereignis wird durch ein ansteigendes digitales Eingangssignal ausgelöst. Abfallend: Das Ereignis wird durch ein abfallendes digitales Eingangssignal ausgelöst. Zeitplanung im kontinuierlichen Modus Bei Auswahl des kontinuierlichen Modus erfolgt eine regelmäßige Aufnahme entsprechend des vom Nutzer definierten Zeitplans.
  • Seite 107: Der Wiedergabemodus

    Der Wiedergabemodus Eigenschaften der Wiedergabesoftware Das Wiedergabeprogramm dieser Software ist sowohl leistungsfähig als auch komfortabel und bedienerfreundlich. Mit ihm kann der Anwender die Videodatenbank durchsuchen. Es stehen Anzeigemodi zur Verfügung (die Normalanzeige, der ereignisbezogene Anzeigemodus, drei Wiedergabemodi. Funktionsübersicht: Abspielen Wiedergabe von Anfang, Stopp, Pause Vorwärts Schnelle Wiedergabe (von x1 bis x16) langsame Wiedergabe (von /1 bis /16)
  • Seite 108: Anmelden

    Systemsteuerung Sperren Systemeinstellungen Minimieren Sonstiges Ortsauswahl Alarmfenster-Auswahl Anmelden Die Berechtigungsabfrage ist Bestandteil des Launchers. Hat sich der Anwender dort authentifiziert, kann die Wiedergabesoftware ohne weitere Abfrage gestartet werden. Andernfalls erscheint die Berechtigungsabfrage des Launchers, in der der Anwender sich authentifizieren muß. Übersicht Auswahlrahmen Anzeigebereich...
  • Seite 109: Bereiche

    Hat man sich erfolgreich angemeldet, erscheint das Hauptanzeigefenster und die Bildschirmauflösung wird automatisch auf 1024x768 gesetzt, wenn die vorherige Auflösung geringer war. Dieses Bildschirmfenster besteht aus vier Bereichen: dem Abspielbereich, dem Histogrammfeld, dem Steuerungsfeld und dem Statusbereich. Außerdem gibt es drei visuelle Indikatoren: den Bereichsauswahl- Indikator, den Auswahlrahmen und den Schieberegler (Schiebeleiste).
  • Seite 110: Das Histogrammfeld

    Das Histogrammfeld Das Histogramm ist eine interaktive Anzeige, mit der die Position in der Zeitdomäne des Ereignisses und der Bewegungsprozentsatz angezeigt werden können. Aus dem Histogrammbereich kann eine Gruppe von Ereignissen oder eine bestimmte Zeitspanne ausgewählt werden. Bild-Auswahlrahmen Die Funktionen dieses Steuerungsbereichs dienen vorrangig der Datenbanksuche (außer der Funktion Seitenwahl).
  • Seite 111: Einstellungen

    Schieberegler Der Schieberegler ist ein schnelles, flexibles Hilfsmittel bei der Suche nach spezifischen Daten innerhalb eines gewählten Zeitraums. Über die gesamte Länge dieses Zeitraums können Sie den Schieberegler positionieren, um eine Startzeit festzulegen, von der an die Videoaufnahme abgespielt werden soll. Wird die Wiedergabe unterbrochen, wird auf dem Anzeigebereich der Zeitpunkt angezeigt, der von Ihnen selektiert wurde.
  • Seite 112 AVI-Datenverdichter Wir verwenden eine Farbtiefe von 24 Bit, um AVI Dateien in diesem Modus zu exportieren. In der AVI Komprimierungs-Auswahl kann eine von Ihrem Computer unterstütztes Komprimierungsverfahren (sowohl Video als auch Audio) selektiert werden. Dieses Verfahren kann, aufgrund verschiedener Komprimierungsmethoden, je nach Computer unterschiedlich sein. Modulationsmodus Der Modulationsmodus entscheidet über die Videogröße auf dem Bildschirm.
  • Seite 113 Position des Steuerungsfeldes Hier kann das Steuerungsfeld, je nach persönlicher Präferenz, entweder auf die rechte oder auf die linke Seite des Hauptfensters positioniert werden. Normaler Abspiel-Modus Es gibt verschiedene Methoden Videosequenzen im Normalanzeige-Modus zu starten: (1) Ändern Sie den Datenbankpfad auf die gewünschten Sequenzen im Einstellungsdialog. (2) Ändern Sie den Standort mit Hilfe des Ankreuzfeldes „Standort”...
  • Seite 114 Im normalen Anzeigemodus (Einzelbild) können alle Werkzeuge von Wiedergabe außer der Seitenauswahl genutzt werden. In diesem Modus werden Startzeit und Endzeit des jeweiligen Zeitabschnitts unterhalb des Schiebereglers angezeigt. Histogrammfeld Invertierter Bereich Dunkler Bereich Das Histogrammfeld der Normalanzeige zeigt nur die Zeit des Ereignisses und den Prozentsatz festgestellter Bewegungen als rote Balken an.
  • Seite 115 Seite vor Seitenstatus Angezeigte Ereignisse Seite zurück Histogrammfeld Ereignis-Gesamtz Histogramm Beschriftung Bei Betätigung des Knopfs “Legende” über dem Histogrammfeld öffnet sich ein Fenster, welches die Bedeutung der verschiedenen Farben des Histogramms erklärt.
  • Seite 116: Werkzeuge Im Steuerungsfeld

    Werkzeuge im Steuerungsfeld Dieser Abschnitt informiert über die Handhabung der Werkzeuge im Steuerungsfeld. Auswahlwerkzeuge Das nächste Bild zeigt die Auswahlwerkzeuge: Ortsauswahl, Startzeit-Auswahl für die Auswahl der Anlaufzeit einer Periode, Endzeit-Auswahl für die Selektion der Stopzeit einer Periode, Auswahl der Wiedergabe-Methode und Auswahl des Alarmbereichs. Standort Mit der Ortsauswahl kann die Kamera ausgewählt werden, von der Sie sich Aufnahmen ansehen wollen.
  • Seite 117: Auswahl Des Alarmbereichs

    Zeitraumauswahl (Wiedergabe von-bis) Die Zeitraumauswahl gibt Ihnen die Möglichkeit, Startzeit und Endzeit eines neuen Zeitabschnitts auszuwählen. Die Endzeit sollte größer sein als die Startzeit. Klicken Sie nach Angabe von Anfangs- und Endzeit auf den „Wiedergabe” Knopf im Navigationsrad. Das System spielt den Inhalt der neuen Zeitperiode im Anzeigebereich ab und ändert die Informationen in der Startzeit- und Endzeitbeschriftung.
  • Seite 118: Wiedergabesteuerung

    Im normalen Anzeigemodus ist der gegenwärtig angezeigte Alarmtyp durch ein rotes Rechteck markiert. Wird der Kanal geändert, so wird die „Alarmbereichsauswahl” auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Wiedergabesteuerung Die Wiedergabe wird über ein Navigationsrad gesteuert. Alle Tasten, außer der „Wiedergabe Taste”, können die Videoaufnahmen im normalen Anzeigemodus und die selektierten Videoaufnahmen in der Ereignisvorschau steuern.
  • Seite 119: Anzeige-Anpassung

    Schnelles Abspielen und Langsames Abspielen Unterstützt wird eine 1-16fache beschleunigte Abspielgeschwindigkeit, sowie eine 1-16fach verzögerte Wiedergabe. Diese Funktion gibt Ihnen mehr Flexibilität beim Durchblättern Ihrer Überwachungsdatenbank. Wollen Sie die Abspielgeschwindigkeit ändern, müssen Sie nur den Geschwindigkeitszeiger bewegen. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, bewegen Sie den Zeiger im Uhrzeigersinn.
  • Seite 120: Anpassung Des Suchbereichs

    Anpassung des Suchbereichs Bewegen Sie den Mauszeiger über den Histogrammbereich, so erscheint anstelle der Toolbox zur Anzeige-Anpassung die Toolbox zur Anpassung des Suchbereichs. Sie ermöglicht es, den Bereich des angezeigten Zeitintervalls schnell zu ändern. Mit dieser Toolbox können Sie die Datenbank eines Aufnahmeortes durchblättern.
  • Seite 121: Extras

    Extras Datenwandler Mit dem Datenumwandler kann die wiedergegebene Videosequenz in eine AVI Datei umgewandelt werden. Durch Anklicken der „Datenwandler“ Taste wird die Konvertierung gestartet. Die Geschwindigkeit des Datenexports hängt von der Geschwindigkeit Ihres Rechners ab. Zu jeder Zeit der Datenkonvertierung kann der Export durch nochmaliges Anklicken der Taste unterbrochen werden.
  • Seite 122: Systemsteuerung

    Systemsteuerung Die Werkzeuge zur Systemsteuerung stellen für die Wiedergabesoftware einige grundlegende Funktionen zur Verfügung. Fenster sperren Müssen Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, empfehlen wir Ihnen, das Wiedergabefenster aus Sicherheitsgründen zu sperren. Klicken Sie einfach aus die Taste für „Fenster sperren”, um das Hauptfenster zu sperren.

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