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Wireless Gigabit Router 300N X3
Wireless Gigabit Router 300N X2
WL-351
WL-368
(802.11bgn)
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Sitecom WL-351

  • Seite 1 WL-351 Wireless Gigabit Router 300N X3 WL-368 Wireless Gigabit Router 300N X2 (802.11bgn)
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    3ANORDNUNG DER ELEMENTE.....................6 4NETZWERK- UND SYSTEMANFORDERUNGEN ...............8 5AUFSTELLUNG DES WL-351/368 ....................8 6EINRICHTEN VON LAN UND WAN ....................9 7EINRICHTEN DES PC-NETZWERKANSCHLUSSES..............10 8EINSCHALTEN DES WL-351/368....................14 9 ERSTE EINRICHTUNG DES WL-351/368 ...................14 10 ASSISTENT .............................23 11 WLAN...............................25 12 FIREWALL............................36 13 ERWEITERT...........................42 14 SONSTIGES ...........................53...
  • Seite 3: Einleitung

    Einleitung Herzlichen Glückwunsch zum Kauf des WL-351/368 Wireless Gigabit Router 300N. Der WL-351/368 entspricht dem Standard 802.11n und ist bis zu 6-mal schneller als normale Router auf Basis des 802.11g-Standards, ist jedoch auch zu 802.11g- und 802.11b- Geräten kompatibel. Der WL-351/368 ist nicht nur ein WLAN-Access Point, sondern zusätzlich...
  • Seite 4: 1Wichtigste Merkmale

    1 Wichtigste Merkmale Merkmale Vorteile Hoher Datendurchsatz z. B. bei MPEG- Unglaubliche Datenrate bis zu 300 Video-Streaming Mbit/s* Vollständig kompatibel zu IEEE Kompatibel zu IEEE 802.11n und 802.11b/IEEE802.11g-Geräten bei abwärtskompatibel zu 802.11b/g Schutz von Altsystemen Skalierbarkeit, Erweiterung des Vier Gigabit-Switch-Anschlüsse mit Netzwerks.
  • Seite 5: 2Packungsinhalt

    Öffnen Sie die Verpackung vorsichtig und stellen Sie sicher, dass keines der unten aufgelisteten Teile fehlt. Werfen Sie die Verpackung für den Fall einer späteren Rücksendung nicht weg; das Gerät muss in der Originalverpackung zurückgesendet werden. 1. WL-351/368 Router 2. Netzteil 220 V-240 V 3. Kurzanleitung 4. CD-ROM (Benutzerhandbuch) 5.
  • Seite 6: 3Anordnung Der Elemente

    3 Anordnung der Elemente Anschluss Beschreibung Stromanschluss Das 12 VDC-Netzteil hier anschließen LAN (Gelb) Die PCs oder Netzwerkgeräte hier anschließen WAN (Blau) Das ADSL/Kabel-Modem hier anschließen...
  • Seite 7: Aufkleber An Der Rückseite

    Aufkleber an der Rückseite Auf dem Aufkleber sind die IP-Adresse, die Anmeldedaten, die SSID (Netzwerkname), der Sicherheitscode und die WPS-Tastenfunktionen vermerkt. Taste Beschreibung Für WPS-Modus 2 Sekunden drücken WPS-TASTE Zum Neustart des Routers 10 Sekunden drücken 15 Sekunden drücken, um den Router auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.
  • Seite 8: Led-Anzeige

    LED Anzeige Von links nach rechts. Port Beschreibung LAN (Blau) Zeigt an, dass das Kabel angeschlossen ist. LAN (Blau) Zeigt an, dass das Kabel angeschlossen ist. LAN (Blau) Zeigt an, dass das Kabel angeschlossen ist. LAN (Blau) Zeigt an, dass das Kabel angeschlossen ist. WAN (Blau) Zeigt an, dass das Kabel angeschlossen ist.
  • Seite 9: 4Netzwerk- Und Systemanforderungen

    CAT5-Ethernetkabel 5 Aufstellung des WL-351/368 Sie können den WL-351/368 entweder auf einem Tisch bzw. einem anderen ebenen Untergrund aufstellen, oder an der Wand montieren. Eine optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie den Wireless Broadband Router an zentraler Stelle im Büro (oder zu Hause) an einem Ort aufstellen, der fern von möglichen Störquellen wie Metallwänden oder...
  • Seite 10: 6Einrichten Von Lan Und Wan

    6 Einrichten von LAN und WAN WAN-Verbindung: LAN-Verbindung:...
  • Seite 11: 7Einrichten Des Pc-Netzwerkanschlusses

    7 Einrichten des PC- Netzwerkanschlusses Windows XP • Gehen Sie zum [Startmenü] wählen Sie [Systemsteuerung] aus wählen Sie [Netzwerkverbindungen] aus. • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol der [LAN-Verbindung] =>wählen Sie [Eigenschaften] aus.
  • Seite 12 • Klicken Sie auf [Internetprotokoll (TCP/IP)] => klicken Sie auf [Eigenschaften]. • Wählen Sie die Registerkarte [Allgemein] aus. Der WL-351/368 unterstützt die [DHCP]-Funktion. Wählen Sie daher sowohl [IP- Adresse automatisch beziehen] als auch [DNS-Serveradresse automatisch beziehen] aus.
  • Seite 13: Windows Vista

    Windows Vista • Gehen Sie zum [Startmenü] wählen Sie [Systemsteuerung] aus wählen Sie [Netzwerkstatus und -aufgaben anzeigen] aus -> wählen Sie [Netzwerkverbindungen verwalten] aus. • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol der [LAN-Verbindung] =>wählen Sie [Eigenschaften] aus.
  • Seite 14 • Klicken Sie auf [Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)] => klicken Sie auf [Eigenschaften]. • Wählen Sie die Registerkarte [Allgemein] aus. Der WL-351/368 unterstützt die [DHCP]-Funktion. Wählen Sie daher sowohl [IP-Adresse automatisch beziehen] als auch [DNS-Serveradresse automatisch beziehen] aus.
  • Seite 15: 8Einschalten Des Wl-351/368

    8 Einschalten des WL-351/368 Verbinden Sie das Netzteil mit dem Stromanschluss, und schließen Sie es an eine Wandsteckdose an. Der WL-351/368 durchläuft automatisch einen Selbsttest. Während des Selbsttests leuchtet die LED der Netzspannung permanent, um anzuzeigen, dass sich das Gerät in normalem Betriebszustand befindet.
  • Seite 16 3. Geben Sie Benutzername und Passwort ein (in der Standardeinstellung admin/admin). 4. Klicken Sie auf OK. 5. Die Startseite des WL-351/368 wird angezeigt. Im Abschnitt System Status können Sie den aktuellen Status des Routers überwachen; hier werden Informationen zu Betriebszeit, Hardwareversion, Seriennummer sowie...
  • Seite 17: Dhcp-Server

    DHCP-Server Auf der Registerkarte DHCP-Server können Sie die IP-Einstellungen des WL-351/368 ändern. Klicken Sie unten im Bildschirm auf Übernehmen, um die vorgenommene Änderungen zu speichern. IP-Adresse 192.168.0.1. Die IP-Adresse des Routers im LAN. (Für Ihre LAN-Clients ist dies die IP-Adresse des Standardgateways).
  • Seite 18 Der DHCP-Server ändert die IP-Adresse des LAN-Clients dann nach Überschreiten des Zeitraums. IP-Startadresse und IP-Endadresse Sie können einen bestimmten IP-Adressbereich auswählen, aus dem der DHCP-Server die IP-Adressen an die LAN-Clients vergeben kann. Hinweis: Der IP-Adressbereich ist in der Standardeinstellung 192.168.0.100 - 192.168.0.200.
  • Seite 19 Gerät Status Hier können Sie die aktuellen Konfigurationseinstellungen des Breitbandrouters anzeigen. Gerät Status zeigt die Einstellungen an, die Sie unter Assistent/WLAN/Basis konfiguriert haben.
  • Seite 20 Internet Status Auf dieser Seite wird angezeigt, ob der WAN-Anschluss an eine Kabel/DSL-Verbindung angeschlossen ist. Außerdem werden IP-Adresse, Subnetzmaske, das Standard-Gateway sowie die MAC-Adresse und der primäre DNS des Routers angezeigt. Klicken Sie auf Renew, um die IP-Adresse zu erneuern.
  • Seite 21 DHCP Status DHCP Status Auf dieser Seite werden alle DHCP-Clients (LAN-Computer) angezeigt, die derzeit mit dem Netzwerk verbunden sind. In der Tabelle werden die zugewiesene IP- Adresse, die MAC-Adresse und der Ablaufzeitpunkt für jeden DHCP-Leaseclient ausgeführt. Mit der Schaltfläche Aktualisieren können Sie die verfügbaren Informationen auf den neuesten Stand bringen.
  • Seite 22 Sie können die Betriebsdaten im Log des WL-351/368 anzeigen. Die Seite zeigt das aktuelle Systemlog des Breitbandrouters an. Es werden alle nach dem Systemstart eingetretenen Ereignisse angezeigt. Unten auf der Seite kann das Systemlog mit <Speichern> zur weiteren Bearbeitung in einer lokalen Datei gespeichert oder mit <Löschen> gelöscht werden. Mit <Aktualisieren>...
  • Seite 23 Statistik Hier wird ein Zähler der im WAN, LAN oder WLAN gesendeten und empfangenen Pakete angezeigt.
  • Seite 24: Assistent

    10 Assistent Klicken Sie zur Konfiguration des Routers auf Assistent. Der Installationsassistent wird nun angezeigt. Stellen Sie sicher, dass das Modem verbunden ist, und klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie Ihr Land aus der Liste Land aus. Wählen Sie den Internetprovider aus. Klicken Sie auf Weiter.
  • Seite 25 Klicken Sie auf Übernehmen, um die Konfiguration abzuschließen.
  • Seite 26: Wlan

    11 WLAN Hier können Sie die Parameter festlegen, die von den WLAN-Stationen zur Verbindung mit dem Router verwendet werden. Zu diesen Parametern gehören Modus, SSID und Kanal. Aktivieren Hier wird die WLAN-Funktion aktiviert oder deaktiviert. Klicken Sie auf Übernehmen und warten Sie, bis das WLAN-Modul bereit und zugeschaltet ist.
  • Seite 27 Basis Modus Hier können Sie den AP- oder WDS-Modus einstellen. Band Hierdurch können Sie den AP auf den 802.11b- oder den 802.11g-Modus festlegen. Sie können außerdem den B+G-Modus auswählen, damit 80211b- und 802.11g-Clients gleichzeitig unterstützt werden. Aktivieren SSID# Für diesen Router können bis zu vier SSIDs (Netzwerknamen) aktiviert werden.
  • Seite 28 Erweitert Auf dieser Registerkarte können Sie weiterführende WLAN-Einstellungen vornehmen. Zu diesen Optionen gehören Authentication Type, Fragmentierungs-Schwellenwert, RTS- Schwellenwert, Beacon-Signalintervall und Einleitung Typ. Ändern Sie diese Parameter nur, wenn Sie wissen, welche Auswirkungen die Änderungen auf den Router haben werden. Authentication Type Es gibt zwei Arten der Authentifizierung: „Open System“ und „Shared Key“.
  • Seite 29 Beacon-Signalintervall Das Zeitintervall, in dem dieser WLAN-Router ein Beacon- Signal ausstrahlt. Beacons (Funkfeuer) dienen dem Synchronisieren des drahtlosen Netzwerks. Datenrate Die „Datenrate“ ist die Datenmenge, die der Access Point pro Sekunde mit den Datenpaketen überträgt. Der Access Point verwendet zum Übertragen der Datenpakete die höchste Übertragungsrate, die im Rahmen dieser Einstellung möglich ist.
  • Seite 30: Sicherheit

    Sicherheit Dieser Access Point verfügt über umfangreiche WLAN-Sicherheitsfunktionen, einschließlich WEP, IEEE 802.11x, IEEE 802.11x mit WEP, WPA mit Pre-Shared Key und WPA mit RADIUS. Mit diesen Sicherheitsfunktionen verhindern Sie einen unerlaubten Zugriff auf Ihr WLAN. Achten Sie darauf, dass die WLAN-Stationen dieselbe Sicherheitsfunktion verwenden und auf denselben Sicherheitsschlüssel eingestellt sind.
  • Seite 31: 802.1X Authentifizierung Aktivieren

    Disable Wenn Sie die Sicherheit deaktivieren, ist der Betrieb des WL-351/368 sehr unsicher. 802.1x Authentifizierung aktivieren IEEE 802.1x ist ein Authentifizierungsprotokoll. Jeder Benutzer muss sich vor dem Zugriff auf das WLAN mit einem gültigen Konto am Access Point anmelden. Die Authentifizierung wird von einem RADIUS-Server verarbeitet.
  • Seite 32 Wenn Sie die Option für 64-Bit- oder 128-Bit-WEP-Schlüssel auswählen, müssen Sie zum Verschlüsseln der Daten WEP-Schlüssel eingeben. Sie können einen Schlüssel selbst generieren und eingeben. Sie können bis zu vier WEP-Schlüssel eingeben und einen davon als Standardschlüssel auswählen. Der Router kann dann alle Pakete empfangen, die mit einem der vier Schlüssel verschlüsselt sind.
  • Seite 33: Wpa Pre-Shared Key

    WPA pre-shared key Wi-Fi Protected Access (WPA) ist ein erweiterter Sicherheitsstandard. Mit einem Pre- Shared Key können Sie drahtlose Stationen authentifizieren und Daten während der Kommunikation verschlüsseln. Durch die Verwendung von TKIP oder CCMP (AES) wird der Verschlüsselungsschlüssel häufig gewechselt. Der Verschlüsselungsschlüssel ist von Hackern daher nicht leicht zu knacken.
  • Seite 34 Dieser WLAN-Router unterstützt eine MAC-Adresskontrolle, mit der verhindert werden kann, dass unbefugte Clients Zugriff auf das WLAN erhalten. Wireless Access Control aktivieren Aktiviert die Funktion der WLAN-Zugriffskontrolle. Ein Adresse der Liste hinzufügen Tragen Sie die Angaben für die WLAN-Station, die hinzugefügt werden soll, in den Feldern „MAC-Adresse“...
  • Seite 35 Wi-Fi Protected Setup (WPS) ist der einfachste Weg, eine Verbindung zwischen den WLAN-Clients dem WLAN-Router herzustellen. müssen weder Verschlüsselungsmodus auswählen noch jedes Mal eine lange Verschlüsselungs- Passphrase eingeben, wenn Sie eine WLAN-Verbindung herstellen möchten. Sie müssen lediglich eine Taste am WLAN-Client und am WLAN-Router drücken, und WPS übernimmt den Rest.
  • Seite 36 Authentifizierungsmodus Zeigt den aktiven Authentifizierungsmodus für die WLAN- Verbindung an. Pre-Shared Key Zeigt den Passphrase-Schlüssel an, der vom Router während des WPS-Vorgangs zufallsgeneriert wurde. Diese Informationen benötigen gegebenenfalls für ein Gerät, das WPS nicht unterstützt. WPS über Schalter Über diese Schaltfläche wird der WPS-Vorgang gestartet. Der Router wartet 2 Minuten lang auf die WPS-Anforderung der WLAN-Geräte.
  • Seite 37: Firewall

    Firewall Der Breitband-Router verfügt über einen umfassenden Firewallschutz. Indem bestimmte Verbindungsparameter eingeschränkt werden, wird die Gefahr von Hackerangriffen verringert und eine Vielzahl häufig auftretender Angriffe aus dem Internet abgewehrt. Für Anwendungen, die einen uneingeschränkten Zugang zum Internet benötigen, können Sie jedoch einen bestimmten Client/Server als Demilitarized Zone (DMZ) konfigreren.
  • Seite 38 Wenn eine Internetanwendung (z. B. Spiele) auf einem Clientcomputer nicht ordnungsgemäß hinter der NAT-Firewall ausgeführt werden kann, können Sie die Firewall-Einschränkungen für den uneingeschränkten bidirektionalen Internetzugriff öffnen, indem Sie einen DMZ-Host definieren. Mit der DMZ-Funktion können Sie alle Pakete, die an die IP-Adresse Ihres WAN-Anschlusses gesendet werden, an eine bestimmte IP-Adresse im LAN umleiten.
  • Seite 39 DoS (Denial of Service) Firewall Breitbandrouters kann bekannte Hackerangriffe blockieren, einschließlich Denial of Service, Ping of Death, Portscans und Sync Flood. Angriffe aus dem Internet können vom Router als Ereignisse im Log protokolliert werden. Ping of Death Schutz vor Ping-of-Death-Angriffen Discard Ping on WAN Der Router reagiert nicht auf Ping-Anforderungen, die an seinem WAN-Port eingehen.
  • Seite 40 Zugang Benutzer können daran gehindert werden, bestimmte Internet-Anwendungen und - Dienste verwenden (z. B. Internet-Websites, E-Mail, FTP usw.). Mit Zugriffssteuerung können Sie definieren, welcher Datenverkehr im LAN zulässig ist. Sie können kontrollieren, welcher Clientcomputer Zugriff auf diese Dienste hat. Verweigern Wenn Sie „Verweigern“ auswählen, können alle Clients auf das Internet zugreifen, mit Ausnahme der Clients, die sich in der Liste darunter befinden.
  • Seite 41 Client-PC nach MAC-Adresse filtern Aktivieren Sie „MAC-Filterung aktivieren“, um die MAC-Filterung einzuschalten. PC hinzufügen Tragen Sie unter „MAC-Adresse des Client-PCs“ und „Kommentar“ Angaben für den PC ein, der auf das Internet zugreifen können soll, und klicken Sie auf „Hinzufügen“. Wenn Sie vor dem Hinzufügen Korrekturen vornehmen möchten, klicken Sie einfach auf „Neustart“.
  • Seite 42 URL block Sie können den Zugriff auf bestimmte Websites für bestimmte Computer blockieren, indem Sie eine vollständige URL-Adresse bzw. lediglich Schlüsselwörter für die Website eingeben. URL-Blockierung Hier wird die URL-Sperre aktiviert bzw. deaktiviert. URL/Schlüsselwort hinzufügen Tragen Sie die Angaben unter „URL/Schlüsselwort“ ein, und klicken Sie dann auf „Hinzufügen“.
  • Seite 43: Erweitert

    13 Erweitert Mit NAT (Network Address Translation) können mehrere lokale Benutzer über eine einzelne oder mehrere öffentliche IP-Adressen auf das Internet zugreifen. NAT bietet einen Firewallschutz vor Hackerangriffen und ermöglicht es Ihnen durch seine Flexibilität, private IP-Adressen für wichtige Dienste wie Websites und FTP zu öffentlichen Adressen zuzuordnen.
  • Seite 44: Port Forwarding

    Port forwarding Mit der Portweiterleitung können Sie einen bestimmten Bereich von Dienstportnummern (vom Internet/WAN-Port) an eine bestimmte IP-Adresse im LAN weiterleiten. Hierdurch können Sie Serverhosts hinter der NAT-Firewall des Routers bereitstellen. Portweiterleitung aktivieren Aktiviert die Portweiterleitung. Lokale IP Die private IP-Adresse des Servers hinter der NAT-Firewall. Typ Der Typ des weiterzuleitenden Protokolls.
  • Seite 45 Portweiterleitung aus entfernen Wenn Sie Portweiterleitungen aus der „Aktuellen Portweiterleitungstabelle“ entfernen möchten, markieren Sie die entsprechenden Portweiterleitungen in der Tabelle, und klicken Sie auf „Auswahl löschen“. Wenn Sie alle Portweiterleitungen aus der Tabelle entfernen möchten, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche „Alle löschen“.
  • Seite 46: Virtual Server

    Virtual Server Verwenden Sie die Funktion virtueller Server, wenn Sie möchten, dass verschiedene Server/Clients im LAN unterschiedliche Dienst- bzw. Internetanwendungstypen aus dem Internet (z. B. E-Mail, FTP, Webserver etc.) verarbeiten sollen. Computer erkennen einzelne Dienst- bzw. Internetanwendungstypen anhand genannten Portnummern. Mit einem virtuellen Server können Sie eine bestimmte Dienstportnummer (vom Internet/WAN-Port) an eine bestimmte private LAN-IP-Adresse und deren Dienstportnummer weiterleiten.
  • Seite 47 Virtuellen Server hinzufügen Tragen Sie die Angaben für „Lokale IP“, „Lokaler Port“, „Typ“, „Öffentlicher Port“ und „Kommentar“ für die gewünschte Einstellung ein, und klicken Sie dann auf „Hinzufügen“. Der virtuelle Server wird dann mit den Einstellungen in die „Aktuelle Tabelle des virtuellen Servers“ darunter eingetragen. Virtuellen Server entfernen Wenn Sie Einstellungen für einen virtuellen Server aus der „Aktuellen Tabelle des virtuellen Servers“...
  • Seite 48: Special Applications

    Special Applications Einige Anwendungen, z. B. Internetspiele, Videokonferenzen, Internettelefonie und andere, erfordern Mehrfachverbindungen. In diesem Abschnitt können Sie den Router so konfigurieren, dass bei diesen Anwendungstypen Mehrfachverbindungen unterstützt werden. Trigger-Port aktivieren Aktiviert die Funktion für spezielle Anwendungen. Trigger-Port Der Bereich ausgehender Portnummern (Outbound) für die bestimmte Anwendung.
  • Seite 49 Gängige Anwendungen In diesem Abschnitt werden einige beliebteren Anwendungen aufgeführt, die Mehrfachverbindungen benötigen. Wählen Sie unter Gängige Anwendungen eine Anwendung aus. Wählen Sie nach der Auswahl einer Anwendung einen Ort (1-10) im Feld Copy to selection aus, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Copy to.
  • Seite 50 Application Layer Gateway Hier können Sie die Anwendungen auswählen, die eine Unterstützung auf Ebene der Anwendungsschicht („Application Layer Gateway“) benötigen. Aktivieren Wenn Sie „Aktivieren“ auswählen, lässt der Router die betreffende Anwendung ordnungsgemäß durch das NAT-Gateway passieren .
  • Seite 51 UPnP Bei UPnP können alle Computer in Ihrem Intranet diesen Router automatisch erkennen. Sie müssen daher den Computer nicht konfigurieren und können problemlos über den Router auf das Internet zugreifen. UPnP Hiermit wird die UPnP-Funktion aktiviert bzw. deaktiviert. Nach der Aktivierung der UPnP-Funktion können alle Client-Systeme, die UPnP unterstützen, z.
  • Seite 52: Quality Of Service

    Quality of Service Mit Quality of Service (QoS) können Sie Datenverkehr für Internet-Anwendungen anhand der IP-Quelladressen und IP-Zieladressen sowie der Portnummer klassifizieren. Sie können für jede Art von Anwendung Prioritäten zuweisen und Bandbreite reservieren. Die Pakete von Anwendungen mit höherer Priorität werden immer zuerst verarbeitet. Anwendungen mit niedrigerer Priorität wird erst dann Bandbreite zugewiesen, wenn die Bandbreite für Anwendungen mit höherer Priorität ausreichend ist.
  • Seite 53 möchten, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche „Alle löschen“. Durch einen Klick auf „Neustart“ wird die aktuelle Auswahl wieder gelöscht. Eine QoS-Regel bearbeiten Markieren Sie die gewünschte Regel, klicken Sie auf „Bearbeiten“, und füllen Sie dann das Formular mit den Einzelheiten zur QoS-Regel aus. Klicken Sie nach der Bearbeitung des Formulars auf „Übernehmen“.
  • Seite 54: Sonstiges

    14 Sonstiges Passwort Sie können das Passwort ändern, das bei der Anmeldung zur webbasierten Systemverwaltung des Breitbandrouters erforderlich ist. In der Standardeinstellung lautet das Passwort: admin. Passwörter können 0 bis 12 alphanumerische Zeichen enthalten, wobei zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Aktuelles Passwort Tragen Sie das derzeitige Passwort ein, um die Änderung auf ein neues Passwort freizugeben.
  • Seite 55 Zeitzone Die hier konfigurierte Zeitzone dient dem Router als Basis für Uhrzeitangaben, z. B. für Funktionen wie Logeinträge oder Firewall-Einstellungen. Zeitzone einstellen Wählen Sie die Zeitzone des Landes aus, in dem Sie sich derzeit befinden. Der Router stellt seine Uhrzeit anhand der getroffenen Auswahl ein. Adresse des Zeitservers Legen Sie eine Adresse für den NTP-Server fest.
  • Seite 56 Remote Mit der Fernverwaltungsfunktion können Sie einem Host im Internet die Fähigkeit zuweisen, den Breitbandrouter von einem (entfernten) Remotestandort zu konfigurieren. Geben Sie die IP-Adresse des designierten Hosts im Feld Hostadresse ein. Hostadresse Die IP-Adresse des Hosts im Internet, der von einem Remotestandort aus Verwaltungs-/Konfigurationszugriff auf den Breitbandrouter erhalten soll.
  • Seite 57 Firmware Auf dieser Seite können Sie ein Upgrade der Router-Firmware durchführen. Firmware Mit diesem Tool können Sie ein Upgrade der Systemfirmware für den Breitbandrouter durchführen. Für ein Firmware-Upgrade des Breitbandrouters müssen Sie die Firmware-Datei zunächst auf Ihre lokale Festplatte herunterladen und dann den Namen dieser Datei mit Pfadangabe in dem entsprechenden Feld auf dieser Seite eingeben.
  • Seite 58 Backup Bildschirm Backup können eine Sicherung (Backup) aktuellen Konfigurationseinstellungen Routers erstellen. Wenn Konfigurationseinstellungen als Backup speichern, können Sie die gespeicherte Konfiguration durch die Wiederherstellung der Einstellungen wieder auf den Router hochladen. Wenn schwerwiegende Probleme auftreten, können Sie durch die Auswahl von Auf Standardeinstellungen Zurücksetzen alle Konfigurationen auf die ursprünglichen Standardeinstellungen des Routers (d.
  • Seite 59 Neustart Wenn Probleme auftreten, können Sie das System des Routers neu starten. Mit der Neustartfunktion wird das System des Routers im Wesentlichen wieder neu hochgefahren.
  • Seite 60 DDNS Mit DDNS können Sie den statischen Domänennamen einer dynamischen IP-Adresse zuordnen. Hierzu müssen Sie bei den DDNS-Dienstanbietern ein Konto, ein Passwort und den statischen Domänennamen beantragen. Dieser Router unterstützt DynDNS, TZO und weitere gebräuchliche DDNS-Dienstanbieter. Dynamischer DNS Aktiviert oder deaktiviert die DDNS-Funktion des Routers. Provider Wählen Sie einen DDNS-Dienstanbieter aus.
  • Seite 61: Anhang A: Lizenzinformationen

    RaLink SDK 3.1.0.0 Uclibc-0.9.29 RaLink SDK 3.1.0.0 Verfügbarkeit des Quellcodes Sitecom Europe BV hat den vollständigen Quellcode der unter GPL lizenzierten Software, einschließlich aller in dem Treiber-Abschnitt Skripten zur Steuerung der Kompilierung und Installation des Objektcodes, dieses Produkts hinterlegt.
  • Seite 62: Terms And Conditions For Copying, Distribution And Modification

    Public Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish), that you receive source code or can get it if you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs;...
  • Seite 63 executable form under the terms of Sections 1 and 2 above provided that you also do one of the following: a) Accompany it with the complete corresponding machine-readable source code, which must be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange; or, b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a charge no more than your cost of physically performing source distribution, a complete machine-readable copy of the corresponding source code, to be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium...
  • Seite 64: End Of Terms And Conditions

    ever published by the Free Software Foundation. If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs whose distribution conditions are different, write to the author to ask for permission. For software which is copyrighted by the Free Software Foundation, write to the Free Software Foundation;...

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Wl-368

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