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Inhaltsverzeichnis: Allgemeines zum LUXMATE LRA-1500(x) Verbindung einrichten Starten der Services Lizenzierung Tageslichtfunktionalität des LRA Benutzeroberflächen des LRA Konfigurationsdateien LMTLR_CFG und LMTLM.CFG Zeitmanagement Superräume Jalousiemanagement Dynamisches Licht Klimamanagement Notlichtmanagement BMS-Schnittstelle Brenndauerverwaltung Leuchtdiodenansteuerung...
(Heliometer, Skyscanner) auf dem Dach des Gebäudes sowie Innensensoren. Die LUXMATE-Module, welche die Leuchten bzw. Andere Aktoren ansteuern, sind über den sogenannten LUXMATE - Bus miteinander verbunden. Dies ist ein 2-Draht - Bussystem. An diesem Bus ist auch der LRA und der Tageslichtmesskopf angeschlossen.
Einrichten einer Connection (Verbindung) zum LUXMATE Bus Um den LRA betreiben zu können ist es notwendig, Connections zu den LUXMATE Bussen einzurichten (Auslieferungszustand des LRA: auf COM1 ist ein Bus eingerichtet und aktiviert). Connections für die Feldbusse 2, 3, für den Netzbus, Notlichtsystem und die BMS-Schnittstelle sind konfiguriert, allerdings nicht aktiviert und müssen bei Bedarf eingeschaltet werden.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Nach dem Drücken des Buttons „OK“ erscheint ein weiterer Dialog, in dem Sie die Feldbusnummer und die COM Schnittstelle angeben. Die Checkbox „Enabled“ muß angeklickt sein. Beachten Sie, das sie eine Feldbusnummer nicht 2 mal vergeben können. Diese Feldbusnummer entscheidet darüber, aus welchem Verzeichnis die für diesen Bus notwendigen Konfigurationsdaten der einzelnen...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation LMWM.CFG für die Fenstersteuerung Daten, die nicht Busspezifisch sind, sind im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB abgelegt. Dies sind z.B. die Konfigurationsdatei für den Messkopf Namens LMTLM.CFG oder die Textdatei für die Logmeldungen Namens TLRTEXT.TXT. Der Pollmanager wird über die Datei LMBUS.CFG konfiguriert.
Über das Menü „View“ im LRA kann man den Menuepunkt „Services“ auswählen. Es erscheint ein Dialog mit allen auf dem Rechner installierten LUXMATE - Services. Daneben sieht man, ob der Service gestartet ist („Running“). Durch Auswahl einer Zeile lassen sich nun nichtbenötige LRA - Serviceprovider deaktivieren, was zu einem Performancegewinn führt.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Visualisierung von Serviceprovidern Für manche Automatisierungsprovider gibt eine Visualisierung. Über den LRA ist es möglich über das Menü „View“ den Menuepunkt „Automation“ auszuwählen. Es erscheint ein Fenster mit einer Liste, welche Serviceprovider eine Visualisierung haben. Durch Doppelklick auf einen der Einträge oder durch drücken des Buttons „Configure“...
Das Programm wird standardmäßig mit einer kostenlosen 30 Tage Demo Lizenz installiert. Innerhalb dieser Zeit können 1500 LUXMATE –Ausgänge pro LRA automatisiert werden. Nach Ablauf dieser Zeit erlischt die Demo Lizenz und der LRA stellt seine Automatisierungsfunktion ein. Danach muß...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Haben Sie von LUXMATE Controls den Lizenzcode erhalten, so kann diese unter dem Reiter „Activate License“ bei „License Code“ eingegeben werden. Mit dem Button „Activate“ wird dann die Freischaltung durchgeführt. Sie erhalten dann eine Meldung, ob die Freischaltung erfolgreich war oder nicht.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Wenn Sie auf dem Reiter „About“ das Button „Licenses“ anklicken, erhalten sie eine Übersicht über alle vorhandenen Lizenzen. xLMEWHBLRA V3.2_Connection_Service_Lizensierung.doc20.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Lizensierung von LRA-BMS, LRA-DYN und LRA-ELM Die Serviceprovider für LRA-BMS (BMS - Schnittstelle), LRA-DYN (Dynamisches Licht, Lightwaves II) und LRA-ELM (Notlichtautomatisierung) werden pro Provider lizenziert, wobei die Anzahl der LUXMATE-Ausgänge nicht relevant ist. Die Lizenzierung läuft genau gleich ab, wie oben beschrieben, lediglich die zu bestellende Artikelnummer ist anders.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Installation von mehr als einem LRA in einer Anlage Wenn in einer Anlage mehr als ein LRA einzusetzen ist (z.B. mehr als 3 Feldbusse) so müssen einige Dinge beachtet werden : • Der zweite LRA Rechner muß eine andere IP Adresse bekommen. Als Default haben alle LRA Rechner die IP-Nr: 10.10.10.65, Subnet-Mask: 255.255.0.0.
Dazu ist es notwendig, das das Kundennetz eine IP – Adresse für LRA Rechner zur Verfügung stellt. Diese muß dann eingerichtet werden. Die Clientsoftware (z.B. GO) wird dann irgendwo im Kundennetz installiert und dort eine Verbindung zum LRA Rechner eingerichtet, genau gleich, wie dies bei einer Verbindung mit einem LUXMATE Server gemacht wird. xLMEWHBLRA V3.2_Connection_Service_Lizensierung.doc20.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Restarttool „LMRESTART" Als Zusatzprogramm wird der LRA Rechner mit dem Tool LMRESTART ausgeliefert. Dieses Tool dient dazu, den LRA Rechner bei einem Absturz wieder neu zu starten, ähnlich wie dies früher mit einem PCSI - Reset der Fall war.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation RestartTimeout=30 NeverStartTimeout=300 PassiveTimeout=300 Protocol=1 LogPath=c:\Lmwin\log ExePath=C:\Programme\LUXMATE Room Automation 3.0\LmLra32.exe Ein Doppelklick auf die das Tray Icon öffnet ein Fenster in dem der überwachte Task und die eingestellten Daten aus dem LmRestart.ini zu sehen sind. Die Einträge haben folgende Bedeutung : •...
Steuerung Daten. Diese Daten werden in Form von Systempunkten programmiert. Die hier beschriebene Tageslichtsteuerung kommt für Module aus dem Gewerk „Licht“ zum Einsatz. Grundsätzlich wird vom System eine Standarddatenbank für alle ansteuerbaren LUXMATE - Geräte erzeugt. Diese wird durch programmieren der Systempunkte verändert. Systempunkte können nicht gelöscht werden.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der LRA erkennt jeweils von selbst, um welchen Punkt es sich handelt. Nach dem Programmieren ergibt sich für jede Leuchte schematisch folgendes Bild : Mit dem aktuellen Innensensorwert und der aktuellen Gesamthelligkeit, die durch die Tageslichtberechnung ermittelt wurde, gibt sich in der oben dargestellten Ebene ein Durchstoßpunkt.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Speicherung der eingestellten Werte Die Speicherung der Stimmungswerte im LRA läuft folgendermaßen ab : Alle Stimmungen in einem Raum sind Tageslichtgesperrt : Wenn der LRA sechsmal das Telegramm Stimmungprogrammierbefehl (MAJOR) empfangen hat, und im LMTLR.CFG der Eintrag ProgLock > 0 ist, werden die aktuellen Istwerte in die Benutzerdatenbank übernommen.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die Tageslichtberechnung Unter Tageslichtberechnung versteht man das Berechnen der Leuchtenstellwerte anhand der momentanen Gesamthelligkeit (und eventuell Innensensorwert/Jalousiestellwert) und das senden dieser neuen Stellwerte an die Leuchten. Die Tageslichtberechnung findet in 4 Schritten statt : ⇒ 1. Entscheidung, ob berechnet wird ⇒...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Mit den Innensensoren ist es wie mit der Gesamthelligkeit. Jeder Innensensor erhält eine Variable Delta, die das Integral über die letzten Differenzen beinhaltet. Bei jedem ankommenden Innensensorwert wird das Delta neu berechnet und anschließend überprüft, ob es größer ist als die DELTAISCONST.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Was nun geschieht : In dem jeweils angegebenen Raum / Gruppe wird die Gesamthelligkeit aus dem Diffusanteil + einem gerichteten Anteil berechnet. Dieser gerichtete Anteil wird durch die Definition im LMDIR.CFG bestimmt. Über die Öffnungswinkel und den COS des Sonnenwinkels wird ermittelt, wie stark die gerichtete Strahlung auf diese Fläche trifft und umgesetzt wird.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Berücksichtigung von Verschattungen Pro Fassadengruppe können auch Verschattungen berücksichtigt werden. Mit folgender Angabe wird eine Verschattung definiert : SHADOWVALUES = 180,220,55,10, SHADOWVALUES = 140,160,55,20, Diese Angabe sind 4 Winkel, Alpha1, Alpha 2, Gamma1 und Gamm2. Zur Erläuterung der...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation 3. Berechnung der neuen Stellwerte Nachdem das Programm entschieden hat, eine Tageslichtberechnung durchzuführen, wird für jede einzelne Leuchte eines Raumes, die Tageslichtabhängig ist, folgendes durchgeführt : Es wird für eine einzelne Leuchte die Systemebene geladen, die aus 3 Punkten besteht. Im LRA werden Geräte, die PCA’s ansteuern (LM-DSI, LM-BLS, LM-SEC) sowie die restlichen Geräte...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Nachführen der Leuchten Ob nun die Leuchte tatsächlich nachgeführt wird, d.h. es wird ein VOREIN und SCHALTEN - Telegramm an die Leuchte geschickt, hängt noch von weiteren Faktoren ab : Wenn man auf die Stimmungstaste drückt, erhöht man sofort die Ausgabe des aktuellen Wertes. Der LRA führt unter folgenden Bedingungen nach :...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Auslösung einer neuen Berechnung - Mittelwertbildung über eine beliebige Zeit Im LMTLR.CFG werden bisher die Parameter DELTAGHCONST und DELTAISCONST definiert. Diese geben an, ab welcher Änderung (in %) eine neue Tageslichtberechnung erfolgen soll. Die Werte gelten nun auch für die Räume bzw. Gruppen. Die Änderung wird pro Gruppe mitverfolgt. Wird der entsprechende Wert überschritten, erfolgt eine neue Berechnung.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Verwaltung der Benutzerdatenbank USERDB3.TXT Die Benutzerdatenbank ist ein Textfile im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB\LMBUSx. Es gibt für alle Geräte einen Block von mindestens 5 Zeilen für die 5 Stimmungen. Werden mehr als 5 Stimmungen verwendet, können auch bis zu 20 Zeilen pro Gerät vorhanden sein.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Einfluß der Jalousien auf die Gesamthelligkeit zur Berechnung der Leuchtenstellwerte Ein Jalousie beeinflußt das Tageslicht innerhalb eines Raumes. Um zu ermitteln, wieviel Licht durch eine fast geschlossene Jalousie in den Raum tritt, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten : •...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Innensensorwertes die Gesamthelligkeit mit einem Faktor zwischen 0 und 100 % multipliziert. Dieser Faktor ist das Ergebnis der nachfolgend beschriebenen Berechnung. Die Berechnung läuft nun in 2 Schritten ab : • Berechnung der Verdunkelung über Typ 3 •...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beispiel Wert für VERDUNKELUNG = 40% 1) Verdunkelung durch Typ 3 (Berechnung des Höhenfaktors) : Wird mit der Jalousie nach unten gefahren, reduziert sich die Helligkeit im Innenraum Linear mit der Höhe, bis die Jalousie auf einen bestimmten Maximalwert verdunkelt (im Beispiel auf 40 % der ursprünglichen Helligkeit).
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Verdunkelung durch Typ 4 (Berechnung des Winkelfaktors) : Die vom Typ3 übriggelassenen 40 % Helligkeit können nun mit dem Typ 4 bis auf 0 reduziert werden. Dazu wird aus dem Stellwert des Typ 4 der Winkel der Jalousien berechnet, und dann über eine Winkelfunktion ermittelt, wie weit die Jalousien noch offen sind (Wert zwischen 0 und 100 %).
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Verdunkelung durch Typ 4 in Abhängigkeit der Höhe Typ 3 Wenn nun die Höhe nicht 255 ist, muß der vom Typ 4 erzeugte Wert je nach Höhe linear reduziert werden. Ist der Stellwert 1, so wirkt der Faktor von Typ 4 gerade mal mit 0,39 %, bis hin zu 100 % wenn die Höhe der Jalousie Typ 3 = 255 ist.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Zusammenfassung : • Es muß bestimmt werden, um wieviel das Licht, das durch das Fenster tritt reduziert wird, wenn die Jalousie ganz unten und waagrecht steht. Im Normalfall liegt dieser Wert zwischen 40% und 60%. (Höhenfaktor). Dieser Wert ist in der Datei JALSPEC.DAT als VERDUNKELUNG einzutragen.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Verwendung von Offsetpunkten Allgemeines : Offsetpunkte dienen dazu, die vorher erwähnte Systemgerade oder Systemebene noch verändern zu können. Mit Offsetpunkten kann man die Standardkurve zeitlich, jahreszeitlich, helligkeitsabhängig und innensensorwertabhängig beeinflussen. Erstellt wird ein Offsetpunkt durch Verdimmen und anschließendes Abspeichern des Zustandes, wobei am LM-EG die Programmier - Taste einmal gedrückt wird (zweimal drücken ist ein...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der Wirkungsbereich Gesamthelligkeit Ein Offsetpunkt hat nur eine gewisse Wirkung innerhalb einer bestimmten Gesamthelligkeit, d.h. der Offsetpunkt beginnt zu wirken, wenn sich die Gesamthelligkeit innerhalb eines bestimmten Bereiches um den Offsetpunkt bewegt. Dieser Radius kann im LMTLR.CFG angegeben. Er besteht aus einem fixen Wert sowie einer Variablen Größe, die mit der Gesamthelligkeit, bei der der Punkt abgespeichert wurde,...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Wirkungsbereich Zeit Ein Offsetpunkt hat nur Wirkung innerhalb einer gewissen Zeit, d.h. der Offsetpunkt wirkt immer nur zu jener Tageszeit, bei der er programmiert wurde und zeigt bei der exakt selben Zeit die größte Wirkung. Wesentlich für den Abspeicherungszeitpunkt ist allerdings nicht die Uhrzeit, sondern der Sonnenstand.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der Wirkungsbereich Gamma und Innensensor Ein Offsetpunkt hat nur eine gewisse Wirkung innerhalb eines Sonnengammawinkels. Mit diesem Parameter ist in einem Offsetpunkt die Jahreszeit berücksichtigt. Im LMTLR.CFG steht : OFFSET_GAMMA_RANGE = 20 Der Offsetpunkt wirkt fix bei +- 20° um den Abspeichersonnenwinkel. Ein bei 20° Sonnenwinkel um 12 Uhr Mittags (Winter) abgespeicherter Offsetpunkt wirkt im Sommer um 12 Uhr Mittags (Sonnenwinkel 60°) nicht.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Überlappung von Offsetpunkten Offsetpunkte dürfen sich in einem gewissen Bereich überlappen. Wenn sie sich dabei zu nahe kommen, ersetzt der neue Offsetpunkt den alten. Zu Nahe kommen sich zwei Offsetpunkte dann, wenn ein Offsetpunkt sowohl zeitlich als auch helligkeitsmäßig mit seinem Wirkbereich einen anderen Offsetpunkt erreicht.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Berechnung des neuen Stellwertes Im LRA wird aus der normal programmierten Kennlinie ein Stellwert für die Leuchte berechnet. Danach wird der sogenannte Offsetstellwert berechnet, der, falls ein Offsetpunkt aktiv ist (Uhrzeit und Gesamthelligkeit befinden sich innerhalb des Wirkungsbereiches) unterschiedlich zum normal berechneten Stellwert ist.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der Offsetstellwert wird dann statt dem normal berechneten Stellwert zur Leuchte gesendet. Dreidimensional gesehen ergibt sich z.B. für einen Wirkungszeitraum von einer Stunde für das Beispiel mit verschiedenen Ansichten : Ansicht 1 : Ansicht 2 : xLMEWHBLRA V3.2_Tageslichtfunktionalität_LRA.doc...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Verdimmen über 100% und maximaler Offset Wenn in einem Raum zur Erstellung von Offsetpunkten nach oben gedimmt wird ist es möglich, daß verschiedene Leuchten früher den Stellwert 100% erreichen als andere. Im Prinzip müßten die Inkrementwerte beim Verdimmen trotzdem weiter mitaddiert werden und der Stellwert entsprechend eines Offsetpunktes, der über 100% liegt, berechnet werden.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Behandlung der Wirkung von mehreren Offsetpunkten Wirken mehrere Offsetpunkte gleichzeitig, so wird folgendermaßen verfahren : Wenn mehrere Offsetpunkte die Systemkennlinie erhöhen, also das Licht heller machen, so wird von den sich ergebenen Werte der einzelnen Offsetpunkte der Maximalwert verwendet.
Der Messkopfprovider LMTLM wird über das Serviceenvironment als Dienst gestartet. Voraussetzung für die Funktion des Messkopfproviders ist, das der Provider LMBUS läuft und eine Verbindung zum LUXMATE Bus ermöglicht. Ebenfalls sollte ein funktionsfähiger Messkopf am Bus angeschlossen sein. Die Funktion des Messkopfproviders umfaßt die Auswertung der Sensorwerte des Messkopfes über verschiedene Algorithmen.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Für alle Messköpfe, die der Messkopfprovider empfängt (entweder über Bus oder über das Netzwerk) gibt es auf dem Display einen eigenen Reiter, man kann hier zwischen den Messköpfen umschalten, falls vorhanden. "Set Value" rechts oben zeigt manche Einstellungen aus dem File "LMTLM.CFG" an. Darunter sieht man die Istwerte der Sonne.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Darunter steht TD (Diffusanteil von TB) und rechts daneben die TG (Gerichteter Anteil von TB). Die Werte "KH" (Klarer Himmel) und "BH" (Bedeckter Himmel) geben anhand von SunToSky an, ob der Himmel derzeit bedeckt oder klar ist. Der TLMTimer läuft immer wieder ab, jedesmal beim 0 Durchlauf werden die Messkopfwerte ausgewertet.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Werkskonzept des LRA : Versenden der Messkopfwerte über das Netzwerk Bei Projekten mit mehr als einem LRA-1500x können die Messkopfwerte eines LM-TLM über das TCP/IP-LAN weiteren LRA-1500x zur Verfügung gestellt werden. Dadurch ergibt sich eine Reduktion der notwendigen Anzahl von LM-TLM Messköpfen.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation • Topologie 2: LRA-1500x und LMW-SRV sind über das Kundennetzwerk verbunden: Topologie 2 Büro-LAN (TCP/IP) LM-LAN LM-LAN (TCP/IP) (TCP/IP) LRA-1500x LRA-1500x LRA-1500x LRA-1500x LM-TLM Feldbusse 10 11 12 Daten, die beim Kunden ermittelt werden müssen •...
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Unicast (an definierte Einzelrechner) versendet werden. In den häufigsten Fällen wird Multicast bevorzugt, da meist mehrere LRA-1500x/LMW-SRV in die Funktion eingebunden sind. Bei Verwendung von Multicast, ist die entsprechende Konfiguration der eingebundenen Router im Kundennetzwerk zu berücksichtigen. Von LUXMATE definierte Standard Multicast IP: LUXMATE–LM- oder Kunden-LAN: 224.2.1.1 xLMEWHBLRA V3.2_Display_Messkopfprovider.doc 20.01.04...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beispiel für 2 LRA mit folgenden IP – Adressen und versenden mit Multicast: LRA 1: 146.108.56.23 LRA 2: 146.108.56.55 --------------------------------------------------------------------------------------- Einstellungen im Lmlra.cfg des LRA 1: --------------------------------------------------------------------------------------- [Network] Generelle Netzwerkeinstellungen BCEvents=1 Werden BC Events verschickt? 0 = nein | 1 = ja ;TTL=1...
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LRA-1500x in ihrem LM-LAN weiter. Im Unterschied zu Topologie 1 werden bei den LRA-1500x, die sich im LM-LAN befinden, von LUXMATE per default definierte IP-Adressen der Art 10.10.10.x verwendet. Dem entsprechend differiert der Eintrag der Adapter IP.
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Einstellungen für die zweite Netzwerkkarte (nur beim LMW-SRV vorhanden) BCMode 0 = Broadcast | 1 = Multicast | 2 = Unicast AdapterIP = 10.10.10.64 IP – Adresse der eigenen Netzwerkkarte in Richtung LUXMATE LAN MaskIP = 255.255.0.0 Maske der Netzwerkkarte MulticastIP = 224.2.1.2 Multicastadresse (default: 224.2.1.2)
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Inbetriebnahmeablauf / Funktionsprüfung / Tools • Konfiguration wird vom LMC Techniker vor Ort durchgeführt. • Für eine erfolgreiche Implementierung muss die jeweils aktuelle LUXMATE Software (lt. Klassifizierung) installiert sein. • Die Messkopfwerte müssen in jedem LRA-1500x DM Provider angezeigt werden.
Pfad und den Namen der aktuell geladenen USER - Datenbank an. Das Feld "Start" zeigt den letzen Startzeitpunkt des LMDM - Providers. Das Feld SQL zeigt die zu sendenden LUXMATE - Befehle mit niedriger Priorität (meist VOREIN_X_TYP Telegramme oder SCHALT_B).
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Feld oben rechts : Nach dem Wort DATE steht das aktuelle Datum, darunter die aktuelle ZEIT. Dann folgt die globale Ausschaltzeit mit Repeat und Repeat-Off - Time und darunter die globale Einschaltzeit. Als weiterer Punkt steht dort die Zeile "Room Ontime activ:" Dies bedeutet, das an den angegebenen Tagen die raumweiten Einschaltzeiten aktiv sind oder nicht.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Feld unten Hier sieht man einen Busmonitor. Bei "send" sieht man alle gesendeten, bei "receive" alle empfangenen Nachrichten. Die erste Zahl zeigt an, über welche Schnittstelle die Daten empfangen wurden bzw. gesendet werden. Danach kommt der eigentliche Befehl.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des Raumdisplays Ist man mit PGDN oder PGUP auf dieser Seite gelandet, kann man mit den Tasten "Cursor Links" und "Cursor rechts" zwischen den Räumen und mit "Cursor auf" und "Cursor ab" zwischen den Gruppen des Raumes blättern.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Raumdaten Rechts oben sieht man den Raum. Darunter gibt es die Abkürzungen "LightSC" und "BlindSC", die die Stimmung des Raumes für das Licht und die Jalousie angeben. "CommonSC" ist die Raumstimmung für Typ 1. Das Kürzel "Speed" gibt den derzeitigen Raumspeed an, wobei 0 sehr schnell und FF möglichst langsam ist.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Anzahl der Kanäle im Raum In der Mitte des Bildes gibt es senkrecht eine Tabelle an der erkennbar ist, welche LUXMATE-Geräte wie oft im Raum enthalten sind. BLS - Geräte oder LM-2DSI sind hier pro LUXMATE-Ausgang gezählt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation xLMEWHBLRA V3.2_Displays_LMDM_Provider.doc 22.01.04 Seite...
Für jeden Raum kann auch das Aktordisplay eingesehen werden, in dem man die Statusdaten der einzelnen, angesteuerten LUXMATE - Geräte sieht. Mit "Cursor auf" , "Cursor ab" kann man sich durch die LUXMATE-Geräte blättern, mit "Cursor links" und "Cursor rechts" durch die Räume.
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H01..H05 Hellpunkte M01..M05 Hellpunkte mit geschlossenen Jalousien, falls vorhanden. Vollständige Pnummer des Gerätes LMID Luxmate eindeutige ID für Server Time Zeitstempel, wann das Gerät sich zuletzt am Bus gemeldet hat. Istwert des Gerätes Sollwert des Gerätes aktueller Speed die erste Zahl sagt aus, ob eine Leuchte gerade Tageslichtabhängig umgedimmt Sfl: wird.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des Offsetdisplays Das Offsetdisplay gibt es für jeden Raum. Mit links/rechts kann zwischen den Räumen geblättert werden, mit auf und ab zwischen den Offsetpunkten. In der Mitte sieht man die aktuelle Zeit. In der Zeile darunter im LMTLR.CFG eingestellten Werte für OffsetTBRangeFix, OffsetTBRangeVar, OffsetIsRange und GammaRange.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Schalterdisplay Oben sieht man das Schalterdisplay, in dem alle vom Pollmanager gepollten Schalteingänge und Bediengeräte aufgeführt sind. Außer der Adresse der Geräte sieht man deren Pnummern, die interne LMID, die Softwareversion, der Fehlerzähler (Anzahl, wie oft sich das Gerät nicht gemeldet hat) sowie, wann das Gerät das letzte mal gültig gepollt wurde.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Sensordisplay Oben sieht man das Sensordisplay, in dem alle vom Pollmanager gepollten Sensoren aufgeführt sind. Außer der Adresse der Geräte sieht man deren Pnummern, die interne LMID, die Softwareversion, der Fehlerzähler (Anzahl, wie oft sich das Gerät nicht gemeldet hat) sowie, wann das Gerät das letzte mal gültig gepollt wurde.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Uninstalldisplay Zeigt alle Geräte an, die derzeit unadressiert sind. xLMEWHBLRA V3.2_Displays_LMDM_Provider.doc 22.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des Tageslichtproviders LMDM "New Style" Der Tageslichtprovider LMDM hat auch ein Statusfenster im Windows Stil. Diese neuen Fenster sollen in diesem Abschnitt erläutert werden. Grundsätzlich befindet sich in dem angezeigten Fenster ein TAB - View, welcher mit Mausklicks oder der Tabulator - Taste umgeschaltet werden kann.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation In der Kopfzeile steht, für welchen Feldbus die Daten angezeigt werden. Darunter sieht man eine Reihe von Konfigurationswerten, die im LMTLR.CFG gesetzt wurden : DtaGHThreshold : Gibt jenen Prozentwert an, den das DeltaTB vom TB erreicht haben muß, daß...
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Unter "All Connections" sieht man die von diesem Provider bedienten Feldbussysteme. SQL : Das Feld SQL zeigt die zu sendenden LUXMATE - Befehle mit niedriger Priorität (meist VOREIN_X_TYP Telegramme oder SCHALT_B). Dieser Wert stammt direkt aus dem PCSI – Treiber.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des Raumdisplays In der linken Hälfte des Bildes sieht man die Raumdaten, in der rechten Hälfte die Gruppendaten der ausgewählten Gruppe. Zwischen den Räumen wechseln sie mit dem Links/Rechts Navigator, oder sie wählen die gewünschte Raumnummer aus dem PullDown - Menü. Dort scheinen nur jene Räume auf, die auch wirklich Module beinhalten.
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Das Kürzel „RoomLicense“ zeigt an, ob der Raum eine Lizenz bekommen hat und vom ZM geschaltet werden darf. Anzahl der Kanäle im Raum In der Mitte des Bildes gibt es senkrecht eine Tabelle an der erkennbar ist, welche LUXMATE-Module wie oft im Raum enthalten sind. LM-BLS Geräte oder LM-2DSI sind hier pro Ausgang gezählt. Gruppendaten Auch im Gruppenteil sieht man zuerst alle relevanten Istdaten der Gruppe.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Weitere Informationen zum Tageslichtalgorithmus mit getrenntem Diffus - und Sonnenanteil gibt es hier. Sollwerte / Konfigurationswerte für die Gruppe "LiStopsJSM" gibt an, wie dieses Flag im LMTLR.CFG definiert ist. "JSMStopsLi" gibt an, wie dieses Flag im LMTLR.CFG definiert ist.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des Aktor displays Im Aktordisplay sieht man die Daten zu den einzelnen Geräten. Auch hier kann über einen Navigator die Raumnummer ausgewählt werden, mit dem rechten Navigator steppt man durch die Geräte. Beachten Sie, das die Nummer unter "Actual Modul" nicht die Busnummer ist, sondern nur ein Index.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des Offsetdisplays Das Offsetdisplay entspricht jenem des DOS TLR, Allerdings erscheinen alle Offsetpunkte, unabhängig vom Raum. Oben sieht man die Istwerte Gesamthelligkeit TB, Gammawinkel und Wahre Ortszeit WOZ. Darunter sieht man alle im LMTLR.CFG eingestellten Parameter für die Offsetpunkte für TBRangeFix, TBRangeVar, TimeRange, InnensensorRange, GammaRange.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des "All Modules" Fenster Das "All Modules" Fenster zeigt eine Liste aller in der Anlage vorhandenen Geräte und deren wichtigsten Informationen an. Die Werte für Stimmung und Stellwert werden ständig aktuell gehalten. Das Button "Refresh" dient dazu, Elemente in der Liste zu erstellen. Wenn zur Laufzeit neue Geräte adressiert oder umadressiert werden, wird die Liste nicht upgedatet.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des "Number of Modules" Fenster In diesem Fenster sieht man eine Übersicht über alle in der Anlage befindlichen, adressierten Geräte. Dabei sieht man Vorne den Gerätenamen (Welcher sich aus Kanalkennung und ModulID ergibt), dann die ModulID und schließlich die Anzahl der in der Anlage vorhandenen Ausgänge.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Menüs des Displays von LMDMSP Menü "File" Im Menü "File" können nun das LMTLR.CFG editiert werden, die Datei LMDIR.CFG kann editiert werden, sowie die Datei STATUS.ETX kann erzeugt werden. Dieser Datei wird ins jeweile LMBUSx Verzeichnis kopiert und enthält eine komplette Liste aller installierten Module. Ein weiterer Menüpunkt öffnet den Editor mit dem aktuellen STATUS.ETX...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Programmes ist dazu nicht notwendig. Mit dem Button "Wizard" kann der nachfolgend beschriebene Wizard zurÄnderung gestartet werden. Bitte beachten Sie : Hier kann lediglich eine bestehende Datenbank verändert werden. Es können keine neuen Systempunkte eingefügt werden. Wenn also eine Leuchte nur 2 Systempunkte hat, kann der C –...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Menü "Database/Edit Userdb3.TXT" Dieser Menuepunkt öffnet das Notepad mit dem USERDB3.TXT. xLMEWHBLRA V3.2_Displays_LMDM_Provider.doc 22.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Menü "Help / Providerinfo" Wenn dieser Menüpunkt angewählt wird öffnet sich ein Dialog, indem die Informatioen aller verwendeten DLL’s und deren Version aufgeführt ist. Die Informationen aus diesem File werden auch regelmässig in die Datei DLLINFO.CSV geschrieben, die im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB liegt.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des LMDBTLR Providers Der LRA bietet die Möglichkeit, diverse Informationen über Status, Fehler u.ä. in einem File mitzuprotokollieren. Dazu gibt es im LMTLR.CFG das Label DEBUGKIND welches bestimmt, welcher Service Provider Informationen in das Logfile einträgt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die Ansicht des Logfiles ist derzeit das Display des LMDBTLR Providers. In der Kopfzeile sieht man oben die Uhrzeit und das Datum, wann zuletzt ein neues Anlagenabbild erstellt worden ist. Daneben sieht man als Kürzel die derzeit aktivierten Logmeldungen der Provider.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der LMDBTLRSP Provider hat derzeit noch folgende Menüpunkte : Menü "Tools/Busmonitor" In diesem Fenster kann der aktuelle Busverkehr auf dem Feldbus verfolgt werden. Dabei kann man über eine Combobox die aktuelle Feldbusnummer auswählen. Über das Stop – Button kann die Ausgabe angehalten werden.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Menü "Tools/CommandWindow" Mit dem CommandWindow können LUXMATE Befehle auf den Bus gesendet werden. Oben selektiert man die gewünschte Adresse. Ein "-1" bei Gruppe oder Bus bedeutet, das diese nicht selektiert sind und somit Raumbefehle gesendet werden.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Menü "Tools/BMS Monitor” Ist ein BMS – Provider am LRA aktiviert, ist es auch möglich, einen BMS Monitor zu aktivieren. Auf diesem sieht man alle derzeit vom LRA verarbeiteten BMS Befehle. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auch selbst Befehle zu versenden.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Konfigurationsdatei des Messkopfproviders Bei der Installation wird eine LMTLM.CFG Datei mit Standardwerten angelegt. Bei Bedarf können diese Werte per Texteditor geändert werden. *-------- K O N F I G U R A T I O N S - D A T E I...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation angegebenen Prozentwert der Gesamthelligkeit, so wird eine Tageslichtberechnung ausgelöst und DGH wieder auf 0 gesetzt. Die DELTAGHCONST wird am Bildschirm angezeigt. > = 200 Schwanken mehr als 2 Tageslichtmesskopfwerte um DELTATLMCONST mind. diesen Wert, wird unabhängig...
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Konfiguration des Pollmanagers Der Pollmanager ist ein Teil des LMBUS - Serviceproviders. Dieser Pollmanager erstellt von jedem Bus ein Anlagenabbild und bildet die Schnittstelle aller anderen Serviceprovider zum LUXMATE Bus - System. Er wird nicht nur vom LRA, sondern auch von einer Standalone - GO oder auch vom Administrator oder vom LUXMATE CP/MP verwendet.
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Standard des Pollmanagers ist 60000 ms, also eine Minute . • PollAfterSetScene : Bestimmt, ob nach Schaltbefehlen nachgepollt wird, um den Stellwert der Module zu erfahren. Beim LRA unbenutzt, dient vor allem für Standalone GO mit alten LUXMATE Modulen, die das Telegramm GetVorein nicht können. Standardeinstellung des Pollmanagers ist aktiviert, und muß...
Danach startet der Pollmanager den 3. Abfragezyklus, welcher von da an ständig läuft. Der Pollmanager fragt im Minutenabstand (bzw. „PollTimeout“) die Räume ab und ermittelt auf diese Art und Weise, ob LUXMATE Module am Bus verschwunden sind (defekt, ausgebaut, umadressiert) und setzt entsprechende Fehler.
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Serviceoberfläche lässt sich für die verschiedenen Busse umschalten. Allgemeines Mit dem Zeitmanagement des LRA kann eine bestimmte Aktion (Schalten, LUXMATE - Bus - Kommando) ausgeführt werden, die von verschiedenen Bedingungen abhängig ist. Diese Aktion kann für eine ganze Liste von Räumen ausgelöst werden. Der Zeitpunkt der Aktion kann entweder fix programmiert oder über Zustände anderer Räume, Gruppen, Ausgangsgeräte und Sensoren (mit...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Konfigurationsfile Hier ein Beispiel. Am Ende jeder Zeile befindet sich ein Link Namens "Info", der auf nachfolgende Kommentare verweist. Das Wort "Info" ist natürlich im echten File nicht enthalten. -------- T I M E - M A N A G E M E N T _ D A T E N...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Kommentar: Info Aktiv : 1 Info NUMMER : 4 SCHALTEN (R 70 G1,2,3,4; SPEED 50;STIMMUNG 1;TYP 1;JAL X) Info ZEITPUNKT : 13:00 BEDINGUNG 0 : BEDINGUNG 1 : Mo,Di,Mi,Do,Fr, BEDINGUNG 2 : URLAUB 1,URLAUB 2 BEDINGUNG 3 : FEIERTAG...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Erläuterungen zum Konfigurationsfile Allgemeines : Zeilen mit Strich (-) oder Strichpunkt (;) oder Stern (*) als erstes Zeichen gelten als Kommentar. Der Kopf wird vom LRA geschrieben. Datum und Uhrzeit : Datum und Uhrzeit werden ebenfalls beim Abspeichern vom LRA ins Konfig-File geschrieben. Der Projektname kann vom LRA nur geschrieben werden, wenn dieser zuvor per Windows - Oberfläche...
RAUM : x AUS1 : xx:xx EIN2 : xx:xx Dies Ein / Abschaltzeiten sind eine LUXMATE Grundfunktion und auch ohne Zeitmanagement möglich. Nummer des Schalteintrages Gibt die Nummer des Schalteintrages an. Wird vor allem für die Windowsoberfläche benötigt um die Schalteinträge einfacher zu unterscheiden.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Kommentare zum Zeiteintrag Der LRA ermöglicht es, pro Zeiteintrag Kommentarzeilen anzugeben, die durch das Schreiben des Files vom LRA nicht gelöscht werden. Diese Kommentarzeilen sind auch am Display des Serviceproviders sichtbar. Zeiteintrag aktivieren / deaktivieren Zeiteinträge können nun abgeschalten werden, ohne sie gleich zu löschen. Es gibt nun eine neue Zeile die mit "AKTIV:"...
• Der Tag ist zwischen Montag und Freitag • Es ist zwischen 16 und 23.59 Uhr • Es ist kein Urlaubstag • Es ist kein Feiertag Sind die 5 Minuten abgelaufen, sendet der LRA in diesem Fall den angegebenen LUXMATE - Befehl. xLMEWHBLRA V3.2_Zeitmanagement.doc 22.01.04 Seite...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Bedingung 0 : Als Bedingung 0 kann ein Zeitfenster mit Anfangs- und Endzeit angegeben werden. Dies ist nur bei Verwendung eines variablen Zeitpunktes sinnvoll. Tritt die angegebene Zustandsbedingung auf, so wird der Countdown nur gestartet, wenn die aktuelle Zeit zwischen Anfangs- und Endzeit liegt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Bedingung 4 und 5 Bedingung 4 und 5 beziehen sich auf die Raumzustände EIN auf Stimmung... bzw. alle AUS. Es kann eine Liste von max. 20 Räumen angegeben werden wobei sich immer alle der Liste im angegebenen Zustand befinden müssen, um die Bedingung zu erfüllen.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beispiele: • BEDINGUNG 4: P80005014h >= 1000 Man könnte auch schreiben: BEDINGUNG 4: P2147504148 >= 3E8H D.h. wenn die Gesamthelligkeit (interner Parameter: 80005014h) größer gleich 1000 ist, wird der Schaltvorgang durchgeführt. (siehe Abbildung 2) • BEDINGUNG 4 : R 1 B202;TYP 2;P8000000cH>0;...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Luxmate - Kommando : Weiters kann auch jedes beliebige LUXMATE-Kommando gesendet werden. Dies ist allerdings nur für Servicezwecke. Jedoch nicht für eine Liste von Räumen. Das Kommando wird wie beim Service -Programm in Hexziffern mit Leerzeichen dazwischen angegeben. Zusätzlich müssen aber an erster Stelle die Feldbusnummer angegeben werden.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation xLMEWHBLRA V3.2_Zeitmanagement.doc 22.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Windows - Konfigurationsoberfläche Die Softwareoberfläche LMW-ZM ermöglicht die Konfiguration der Jalousiesteuerung auf einfache weise. Die Änderung der Parameter ist sogar zur Laufzeit möglich. Voraussetzung dazu ist, das das Serviceenvironment den Provider LMFILE gestartet hat. Es ist dann möglich, sich mittels der Oberfläche mit dem LRA zu verbinden. Durch Auswahl der Feldbusnummer (früher TLRNummer) können dann die Daten für diesen Feldbus geladen und...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Eingabedialog für Aktionen : xLMEWHBLRA V3.2_Zeitmanagement.doc 22.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Zeiteinträge mit Bedingung bedeckter Himmel und klarer Himmel möglich Projektspezifisch wurde im Zeitmanagement diese Funktion ergänzt. Diese Einträge können nicht über die LMW-ZM Oberfläche gemacht werden. Es ist möglich, Schalteinträge abhängig von bedeckten und klarem Himmel zu machen.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation BEDINGUNG 3 : BEDINGUNG 4 : R 1 BH BEDINGUNG 5 : R 1 EIN 5, NUMMER : 3 SCHALTEN (R 1;SPEED 0;STIMMUNG 3;TYP 1;JAL 0) ZEITPUNKT : BEDG4,10 MIN BEDINGUNG 0 : BEDINGUNG 1 : So,Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Weitere wichtige Informationen für das Zeitmanagement 1) Wenn bedingte Schalteinträge über das Zeitfenster hinaus laufen Wenn bedingte Zeiteinträge gemacht werden mit einem Zeitfenster, und ein bedingter Zeiteintrag wird vor Ende des Zeitfensters gestartet aber würde über das Zeitfenster hinaus laufen, wird nicht ausgeführt.
Weiter Informationen zum Zeitmanagement gibt es hier. Das Ganze läuft so ab, daß es eine bestimmte Aktion (Schalten, LUXMATE Busbefehl senden) mit verschiedenen Bedingungen verknüpft werden kann. Zusätzlich wird noch ein bestimmter Zeitpunkt für die Aktion festgelegt oder Zeitpunkt wird durch eine Bedingung bestimmt (x Minuten nach eintreten des Zustandes Y soll folgendes passieren ..)
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation In unserem Beispiel 1 lautet der Befehl : Schalte im Raum 20 mit dem langsamstem Speed (255) auf Stimmung 2 und zwar um 7.02 Uhr. Dies aber nur dann, wenn ..• Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag ist •...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Allgemeines zum Superraumprovider LMSUPER Der Superraumprovider LMSUPER wird über das Framework als Dienst gestartet. Die Konfigurationsdaten erhält dieser Serviceprovider im Normalfall aus der Datei NAMELIST.TAB im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB\LMBUSx, wobei X die jeweilige Feldbusnummer darstellt. Der Serviceprovider bearbeitet die Superraumfunktion aller angeschlossenen Busse. Die Serviceoberfläche läßt sich für die verschiedenen Busse umschalten.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung der möglichen Kürzel SCHALTEN : Es werden Schaltbefehle an alle anderen in der Liste vorhandenen Adressen weitergeleitet. STEREL : Es werden alle Stellen relativ Befehle an die anderen Adressen in der Liste weitergeleitet. STEABS : Analog wie STEREL, nur mit Stellen absolut Befehlen.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des Superraumproviders LMSUPER Das Display des Superraumproviders zeigt den Inhalt des File "NAMELIST.TAB" an. Über das Menü "File" ist es möglich, das File "NAMELIST.TAB" für diese Feldbusnummer zu öffnen und zu editieren. xLMEWHBLRA V3.2_Superraum.doc 19.01.04...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Jalousiesteuerung Der Jalousieprovider LMJM wird über das Framework als Dienst gestartet. Voraussetzung für die Funktion Jalousieproviders LMJM ist, Messkopfprovider LMTLM Datenbankprovider LMDBTLR laufen. Die Konfigurationsdaten erhält dieser Serviceprovider im Normalfall aus der Datei LMJAL.CFG im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB\LMBUSx, wobei X die jeweilige Feldbusnummer darstellt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Einleitung Jalousien im Gebäude werden in sogenannte Richtungsgruppen oder Fassaden eingeteilt. Die Jalousien in einer solchen Fassade werden dann miteinander in Abhängigkeit der Tageslichtmeßwerte, des horizontalen Sonnenwinkels Alpha und der Sonnenhöhe Gamma gleich gesteuert. Die Steuerung ist nur aktiv, wenn die Fassade auch von der Sonne beschienen wird. Dies wird an den definierten Winkeln der Richtungsgruppe erkannt.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Einteilung der Fassaden und Zuordnung der Jalousiemodule Das Gebäude wird in Richtungsgruppen (Fassaden) eingeteilt. Jede dieser Fassaden wird mit einer Nummer (mit 1 beginnend) und einer Himmelsrichtung (DEGREE = ...) in Grad bezeichnet (z.B. 90°... Ost, 225°...Südwest, ...). Die Jalousiegeräte werden über eine Liste der jeweiligen Fassade zugeordnet (JSM_LIST = ...).
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Winkelangaben Für jede Richtung bzw. Fassade muß ein Bereich (Sonnenwinkel) angegeben werden, in welchem die Steuerung aktiv sein soll. Dieser wird festgelegt mit dem "AlphaLeft = " vor und dem " Alpharight = " nach der angegebenen Himmelsrichtung und wirkt horizontal : Skizze 2: Weiters wird ein sogenanntes "GAMMA-Fenster"...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Ab dem LRA ist nun möglich, ein zweites Alpha - Fenster zu definieren. Dies ist manchmal notwendig, um auch auf Blendung von gegenüberliegenden Gebäuden oder Verschattungen reagieren zu können. Das zweite Alpha - Fenster wird durch folgende Angaben definiert : Auszug aus LMJAL.CFG:...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der Jalousie - Algorithmus Der Algorithmus arbeitet grundsätzlich nach dem nachfolgenden Blockschaltbild : Skizze 4: Parametervorbereitung Aus Datum, Uhrzeit, Längen- und Breitengrad wird der Wert Alpha (horizontaler Sonnenstand) und Gamma (vertikaler Sonnenstand, Sonnenhöhe) berechnet. Diese Werte stellt der Messkopfprovider LMTLMSP zur Verfügung. Dazu muß er aus der Konfigurationsdatei LMTLM.CFG Längen- und Breitengrad, sowie die Zeitverschiebung...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der Helligkeitsalgorithmus Der Helligkeitsalgorithmus aktiviert die Steuerung über die Helligkeit, denn die Jalousiesteuerung wird ja erst ab einer bestimmten Aussenhelligkeit wirksam. Über einen internen Algorithmus wird eine sog. "Brightness" für die Jalousiesteuerung ermittelt. Dies wird mit "D" bezeichnet.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Siehe zu den Angaben im Konfigurationsfile den Punkt "Arbeitsweisen der Steuerung" im Anschluß. Das Alphafenster / das Gammafenster Aus den Werten für die Fassade im Konfigurationsfile wird ermittelt, ob die Sonne die Fassade anhand Ihres Sonnenstandes derzeit trifft und eine Blendwirkung auftritt.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Der Gamma-Algorithmus Der Gamma - Algorithmus entscheidet nur über den Kippwinkel der Jalousie. Ist die Jalousie nach unten gefahren (entschieden über Helligkeitsalgoritmus, Alpha und Gammafenster) wird jener Kippwinkel eingenommen, den der Gamma - Algorithmus ermittelt. Bei sehr flach scheinender Sonne muß ganz zugeklappt werden, da sonst immer noch eine Blendgefahr besteht.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die Arbeitsweisen der Steuerung Wenn nun die Fassaden eingeteilt, die Winkel eingestellt und der vorher beschriebene Jalousiealgorithmus verstanden ist, kann man überlegen, welchen Steuerungsalgorithmus man verwenden will. Es gibt grundsätzlich 5 Zustände und 5 verschiedene Arbeitsweisen der Steuerung. Die Arbeitsweise wird pro Stimmung festgelegt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Steuerungsart : Stellwertsteuerung Scheint die Sonne auf die definierte Fassade (Richtung OK), und überschreitet die berechnete Helligkeit den definierten Wert, fährt die Jalousie herunter.Definiert wird diese Stellwertsteuerung wie folgt: Auszug aus LMJAL.CFG: [DIRECTION 1] DEGREE = 121 SCENE_1 = D=11000;G1=20;G2=50...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Steuerung: Stimmungssteuerung Im Gegensatz zur Stellwertsteuerung wird bei der Stimmungssteuerung kein Stellwert berechnet. Aus dem Helligkeitsalgorithmus wird hier die Stufe für eine Stellwertzuordnung verwendet. Skizze 10: Den einzelnen Stufen sind Stimmungen zugeordnet, mit Hilfe derer der entsprechende Stellwert aus der Benutzerdatenbank geholt wird.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Steuerung: Gesamthelligkeitsteuerung (TB Steuerung) Die Gesamthelligkeitssteuerung steuert die Jalousien entlang der Gesamthelligkeit. Dazu kann man bei jeder Stimmung in Abhängigkeit der Gesamthelligkeit mehrere Punkte definieren. Die durch die Punkte definierte Gerade wird dann je nach Helligkeit abgefahren.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die neue Steuerung beginnt mit dem Schlüsselwort „AC:“. Dies steht für Alphaangel-Control. Mit dem Schlüsselwort „P“ können beliebig viele Punkte definiert werden. Die Angabe der Helligkeit mit „D“ kann an jeder beliebigen Position innerhalb der Zeile erfolgen.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Abbildung 1: Stellwertausgabe abhängig vom Alphawinkel (rote Kurve) Erklärung der Abbildung 1: Abbildung 1 bezieht sich bespielsweise auf eine Ostfassade.. Die rote Kurve entspricht der Stellwertausgabe für das LM-2JSM Gerät. Bis zum Sonneneintritts- bzw. ab dem Sonnenaustrittswinkel hat das Gerät den Stellwert Null, d.h.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation xLMEWHBLRA V3.2_Jalousiemanagement.doc 22.01.04 Seite...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Steuerung: Unbelegter Raum (Klima) Ob ein Raum unbelegt ist, wird über die Raumstimmung erkannt (Stimmung 0 und Raum unbelegt). Es ist nun möglich, auch bei Stimmung 0 eine bestimmte Kennlinie für die Jalousien zu fahren. Dies muß...
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Wird hinter die Angabe der Geschwindigkeit das Kürzel „m/s“ angeführt, wird die Geschwindigkeit als Meter pro Sekunde interpretiert. Dies ist nur in Verbindung mit einem Analogwindwächter (z.b. 4WZS) sinnvoll, der an ein LUXMATE Sensoreingangs-Geräte angeschlossen ist. Dann ist die Adresse dieses Sensoreinganges unter R und B anzugeben.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Niederschlag CFG-Angabe: RAINALARM: R98,B2; POS=255; TIME=10;PRIO=2;CHECK; Niederschlagalarm funktioniert prinzipiell gleich wie Windalarm. Der Windalarm hat aber höhere Priorität und übersteuert den Regenalarm bei Bedarf. Auch hier sind wie beim Windalarm die Einträge "CHECK" und "JSETIME" möglich. Die AlarmID beträgt hier 503.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Zeitabhängig geschlossen Es kann pro Richtung und Wochentag ein Schließfenster (Closetime) angegeben werden. Ist die Schließzeit erreicht, so wird ein Schließbefehl gesendet und die Bedienung gesperrt. Am Ende der Schließzeit wird die Bedienung wieder freigegeben und je nach Stimmung weitergesteuert.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Weitere Informationen zur Angabe der Closetime aus der Praxis Der LRA unterscheidet, ob die erste Zeit größer oder kleiner ist, als die zweite Zeitangabe. Ist die erste Zeit größer als die zweite, nimmt der LRA an, das die Zeitspanne über Mitternacht geht und in den nächsten Tag andauert.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Manuell gesperrt CFG-Angabe: LOCK_SWITCH_MANUAL = R91,B6;SCE=2;JSM=R0,G97;R5,B31; LOCK_SWITCH_CONTROL = R91,B7;POS=150;JSM=R4,G98;R5,B31; LOCK_SWITCH_TOTAL = R91,B5;POS=0;JSM=R1,G98;R2;R3,B30; Die manuelle Sperrung einzelner Jalousien oder ganzer Jalousiegruppen geschieht ebenfalls mit einem Eingangsgerät. Jedem Eingang kann eine Liste von Jalousien-Ausgängen zugeordnet werden (R-,G-,B-Nummer), die beim Schalten des Einganges gesperrt werden. Die zu sperrenden Gruppen sind dadurch unabhängig von RGB-Nummern und Richtungsgruppen.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Manuell verstellt Als manueller Eingriff gilt Dimmen, Stellen absolut und fahren per Handtaster sowie positionsverändernde Kommandos über die BMS-Schnittstelle. Findet ein manueller Eingriff statt, so geht die betroffene Jalousie in den Zustand "manuell Verstellt" über. In diesem Zustand wird die Jalousie nicht Tageslichtabhängig nachgeführt.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Extern Die interne Jalousiesteuerung des LRA kann von einem BMS - Kommando überschrieben werden. Wird über die BMS ein Dimmkommando gesendet, wird dieses normalerweise so ausgewertet, als hätte jemand an einem Bediengerät verdimmt. Über den BMS - Befehl "BCSTOP!" ist es möglich, die Jalousiesteuerung zu deaktivieren (für R oder RG Bereiche).
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Jalousie ist geschlossen, die Sonne wandert und der Gamma Winkel ändert sich Wird der Gammawinkel größer (die Sonne steigt) wird nach Ablauf von FOLDUPWINDOW die Jalousie etwas flacher gestellt, um mehr Licht hereinzulassen. Wird der Gammawinkel kleiner (die Sonne sinkt) wird nach Ablauf von FOLDDOWNWINDOW die Jalousie etwas flacher gestellt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die Jalousiendatenbank JALSPEC.DAT Die Jalousiendatenbank enthält Daten zu den verwendeten Jalousien. Normalerweise werden diese Werte einmal bei der Inbetriebnahme der Anlage gesetzt und nachher nie mehr. Da die Jalousiendatenbank von mehreren Providern benützt wird, befindet sie sich im Datenbankprovider TLRDPSP.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Visualisierung Um zu Vermeiden, daß ein Benutzer der plötzlich mit seinen Handtastern die Jalousie nicht mehr verfahren kann und sich nicht auskennt, muß ihm mitgeteilt werden, daß das System die Bedienung aus Sicherheitsgründen gesperrt hat, oder per Schlüsselschalter gesperrt wurde. Dies ist über das LM-EG Display möglich und auch so realisiert.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Verändern der Jalousiemanagement - Einträge mittels File - Provider Die Softwareoberfläche LMJM ermöglicht die Konfiguration der Jalousiesteuerung auf einfache weise. Die Änderung der Parameter ist sogar zur Laufzeit möglich. Voraussetzung dazu ist, das das Serviceenvironment den Provider LMFILE gestartet hat.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Mittels dieser Oberfläche können die Daten auch Lokal gespeichert, und per Diskette oder über das Netzwerk auf den LRA kopiert werden. xLMEWHBLRA V3.2_Jalousiemanagement.doc 22.01.04 Seite...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Unterschiedliche Konfigurationsfiles pro Jahreszeit Im LRA gibt es eine neue Funktion die es ermöglicht, die Konfiguration der Jalousiesteuerung abhängig von der Jahreszeit zu machen. Man kann nun abhängig von einem Datum eine beliebige Konfigurationsdatei laden. Im LMJAL.CFG stehen nur die Pfade für die Dateien mit den Jalousieeinstellungen, sonst bleibt das File leer.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des Jalousiemanagement Providers LMJMSP Bitte beachten Sie, das jegliche Werte in der Datei "LMJAL.CFG" eingestellt werden. Weite Informationen zur Jalousiesteuerung und der Bedeutung der folgenden Daten gibt es hier. Allgemeine Werte : Openwin : Zeigt an wieviel Werte der "History" (Balken unten bei History) den Wert "auf machen"...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation FoldUp : Gibt an, nach wie vielen Werten "aufklappen" in der History wirklich aufgeklappt wird, bei Typ ¾ Jalousien "Angle". FoldDown : Analog zu Foldup, für Aufklappwerte, bei Typ ¾ Jalousien "Angle" OpenWSS : OpenwindowSunset : Timeout nach Sonnenuntergang, bis die Jalousien auffahren.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Rain : Analog wie Wind. Hier gilt zu beachten, das es außer Wind und Regenalarm noch weitere Alarme gibt, die allerdings nicht in der Oberfläche ausgewiesen sind. Closetimes : Liste von allen Wochentagen und den dazugehörenden Schließzeiten der Jalousie.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Name : Ist jener Name aus dem JALSPEC, dem dieses Jalousiengerät zugeordnet ist. State : Was macht die Jalousie gerade ? Mögliche Werte : STEP_1, STEP_2, STEP_3, STEP_4, STEP_5, Init, fix, , Closetime, , man.moved, external, POS_CONTROL_1, OUTOFSUN, VACANT_R_1 usw.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die BlindTypeListe Die BlindTypeListe ist in der Datei JALSPEC.DAT gespeichert. Es handelt sich dabei um die Storendatenbank, welche vom Jalousiemanagement und Tageslichtmanagement benutzt werden und deshalb im DBTLRSP verwaltet werden. Die in dieser Datei gesetzten Werte sind hier beschrieben. Die Bedeutung wird allerdings nur mit Kenntnis der Jalousiesteuerung klar und somit sei an dieser Stelle die Beschreibung des Jalousiemanagement - Providers LMJMSP erwähnt.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beispiel: {--- Datenbank der im LUXMATE-System verwendbaren ---} {-------------- S T O R E N T Y P E N ---------------} ;[INHALT] ;NOT_DEFINED! ;ALU_KLAPP_1M ; Fuer Jalousiemodule mit Typ 3 und 4 sind die Parameter ; * ABWINKEL ;...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation IS WERT AUF = 025,1020 IS WERT AUF = 050,1016 IS WERT AUF = 075,0997 IS WERT AUF = 100,0971 IS WERT AUF = 125,0938 IS WERT AUF = 150,0897 IS WERT AUF = 175,0846 IS WERT AUF...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation IS WERT AUF = 251,0145 IS WERT AUF = 252,0086 IS WERT AUF = 253,0044 IS WERT AUF = 254,0023 IS WERT AUF = 255,0005 Bedeutung der Parameter : Manche Parameter sind nur für Jalousien mit Typ 3 und 4 relevant (LM-2JSM, LM-2JSMX, LM- 2JDCX), manche nur für Jalousien mit Typ 3 (LM-2JSE und LM-JSM).
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation ⇒ Max. Stellwert : Der Max. Stellwert gibt an, wie weit die Jalousie maximal zufahren kann (Spezialfunktion in Sonderprojekten). Verwendbar bei Typ 3 und Typ 3/4 Jalousien. ⇒ GanzZuPos : Nur für Typ 3 Jalousien relevant : Position, bei der die Jalousien ganz unten sind.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Lightwaves 2 Der Provider für Dynamisches Licht LMDYN wird über das Serviceenvironment als Dienst gestartet. Die Konfigurationsdaten erhält dieser Serviceprovider im Normalfall aus der Datei DAYSIM.CFG im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB\LMBUSx, wobei X die jeweilige Feldbusnummer darstellt. Der Serviceprovider bearbeitet die Funktionalität des dynamischen Lichts aller angeschlossenen Busse.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Absolute Listen Beispiel : [ABSOLUTLISTE 1] Zeiteintrag = 1%,18:30:00 Zeiteintrag = 95%,18:35:00 Zeiteintrag = 15%,18:40:00 Zeiteintrag = 60%,18:40:20 Zeiteintrag = 1%,18:40:40 Zeiteintrag = 100%,18:41:10 Zeiteintrag = 1%,18:42:00 MODULLIST = R3,S5; MODULLIST = R7,G4,S3; Die Liste beginnt mit einer Bezeichnung, entweder ABSOLUTLISTE oder RELATIVLISTE sowie einer laufenden Nummer.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Besonderheiten Es ist nicht möglich, daß ein Gerät gleichzeitig von zwei Listen gesteuert wird. Dazu müssen Sie darauf achten, daß sich die Listen zeitlich nicht überlappen. Bei Absolutlisten wird dazu Start- und Endzeit verglichen, bei Relativlisten das Zeitfenster.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des Providers für Dynamisches Licht LMDYNSP Dieses Display visualisiert die Daten aus dem File "DAYSIM.CFG" und dient in erster Linie zur Rückmeldung, ob die eingegebenen Daten richtig eingelesen sind. Weitere Informationen zu Lightwaves 2 gibt es hier.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Darunter sieht man die Liste von Zeiteinträgen. Die oberste rote Zeile ist die derzeit aktive. Rechts daneben sieht man die definierten Geräte mit Adresse. Dann die 5 Stimmungen, wobei jeweils die betroffenen Stimmungen grün sind. Mit den Tasten "links" und "rechts" kann man zwischen den verschiedenen Listen wechseln. Mit "auf"...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Klimamanagement im LRA Der Klimaprovider LMHLK wird über das Framework als Dienst gestartet. Die Konfigurationsdaten erhält dieser Serviceprovider im Normalfall aus der Datei LMTEMP.CFG im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB\LMBUSx, wobei X die jeweilige Feldbusnummer darstellt. Serviceprovider bearbeitet Klimafunktionalität...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation LRA Datenbank, Stimmungsprogrammieren, Tageslichtabhängigkeit Die Sollwerte der KXX - Geräte werden wie alle Sollwerte in die LRA - Datenbank aufgenommen. Die Standardwerte liegen für Temperaturshift (Typ 11) bei 0, für Sollwert Heizen (Typ 32) bei 22° und für Sollwert Kühlen (Typ 33) bei 26°.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation * 44 entspricht somit 22 Grad Celsius. * Parameter0 = Sollwert Heizen * Parameter1 = Sollwert Kuehlen * Parameter2 = Start Zeit Stunden * Parameter3 = Start Zeit Minuten * Parameter4 = Ende Zeit Stunden * Parameter5...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Besonderheit der Stimmung 0 : Standbytemperatur Stimmung 0 bedeutet, das niemand da ist. Auf dieser Stimmung gibt es nun unterschiedliche Voreinstellungen, abhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist. Normalerweise bezeichnet man die Temperatur am Tag als "Standby" - Temperatur.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Festlegung des Schwerpunktbetriebs / Sommer - Winterbetrieb Im KXX gibt es Parameter, die den Schwerpunktbetrieb festlegen. Es gibt dabei folgende Betriebsarten : Heizen, Kühlen, Mischbetrieb und Passiv. Diese Betriebsart muß über Parameter vorgegeben werden. Dabei ist die Betriebsart natürlich von der Jahreszeit bzw.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Auch hier gilt : Datumsspannen nicht über Neujahr, sondern mit dem 31.Dezember abschließen. Es sind auch mehrere Zeilen möglich. xLMEWHBLRA V3.2_Klimamanagement.doc 19.01.04 Seite...
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• Meldung Kältebedarf • Meldung Wärmebedarf • Meldung Absenkbetrieb Für das Relais – Modul zur Ausgabe der Infomation kann jede beliebige LUXMATE Adresse verwendet werden, allerdings muss der Raum, in dem sich die Adresse befindet, tagelichtgesperrt sein. Wärmebedarf [RELAIS_2] R93B03...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Abfragen der KXX Werte über die BMS-Schnittstelle Als Beispiel soll hier aufgeführt werden, wie man die Sollwerte und die freien Istwerte über die BMS- Schnittstelle Abfragen kann. Abfrage der Sollwertkanäle erfolgt mit dem Befehl RrBbTt? Mit Antwort RrBbTtSsWwEe...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Schwerpunktsumschaltung über die BMS- Schnittstelle Ein weiteres Feature ist die Schwerpunktumschaltung über die BMS-Schnittstelle, damit der Schwerpunktsbetrieb von einer Gebäudeleittechnik mit Aussentemperaturfühler vorgegeben werden kann. Über die BMS-Schnitstelle können nur Parameter des LRA verstellt werden, nicht direkt in den Geräten Für jeden Raum bzw.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beispiel : Um nun den Schwerpunktsbetrieb im Raum 10 auf 6 zu setzen schickt man : R10PS4663W6! Abfrage mit : R10PG4663? Antwort : R10PV4663W6 Es ist zu überlegen, ob man im LRA den Raum oder den Raum/Gruppenparameter setzen will. Man kann beide verwenden, der Raumparameter wird zuerst versendet, dann der Gruppenparameter.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des Klimamanagement Providers LMHLKSP Die Oberfläche des LMHLK Providers besteht im wesentlichen mehreren Reitern, , in denen die Werte für Nachtabsenkung, Standby Schwerpunktsbetrieb sowie die Relaislisten definiert sind. Über das Menü "File" kann die entsprechende Konfigurationsdatei LMTEMP.CFG für diesen Feldbus geöffnet werden.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Die Notlichtfunktionalität am LRA Im LUXMATE System gibt es derzeit 2 Notlichtprovider. Der ältere Notlichtprovider LMNOTLICHT automatisiert Notlichtanlagen vom Typ CEAG SIP, CEAG ZB 96 und EURO ZB sowie Einzelbatteriesysteme am LUXMATE Bus mit den Modulen RLX, TLX sowie BLS.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des LMNOTLICHT – Providers für CEAG Anlagen (alt) . Grundsätzlich ist das betreiben der Notlichtanlage auch ohne Notlichtoberfläche möglich. In der Folge sollen Notlichtanlagen vom Typ ZB96 (Zentralbatterie), SIP (Gruppenbatterie) und LM- BLS, LM-TLX (Einzelbatterie) beschrieben werden.
Provider die Möglichkeit zur Automatisierung von Einzelbatteriesystemen an RLX,TLX und BLS. Um den Provider zu benutzen, muss er als Dienst gestartet sein. Ist dies der Fall, werden alle angeschlossenen LUXMATE Busse nach Einzelbatteriesystemen abgesucht. Für die Anbindung von ONLITE Sytemen muss eine weitere Connection vom Typ MODBUS eingerichtet werden.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Einstellmöglichkeiten für die Notlichtanlage im File NOTLICHT.CFG Grundsätzlich sind alle Konfigurationsdaten, die die Notlichtanlage im File NOTLICHT.CFG. In der Folge sieht man einen Auszug dieses Files und die Erklärung der einzelnen Einträge. Diese Datei hat sowohl für den LMNOTLICHT als auch den LMELC Provider Gültigkeit.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation OUTPUT_RUK_CONTACT : Der LRA kann verschiedene Zustände auf RUK ausgeben. Dies kann dazu benutzt werden, die Zustände z.B. auf Kontrolleuchten zu lenken. Es gibt : • FT_ RUNNING : Zeigt an, wenn ein Funktionstest läuft • BT_RUNNING : Zeigt an, wenn ein Betriebsdauertest läuft •...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Logfiles der Notlichtanlage Logfiles für die Einzelbatteriesysteme am LUXMATE Bus Werden für dieses Systeme Tests ausgelöst, so wird mitprotokolliert, wann welcher Test ausgelöst wurde und welches Ergebnis der Test hatte. Die Files liegen im entprechenden Bus – Verzeichnis.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Logfiles für CEAG Systeme Auch das Ergebnis der Tests für CEAG Systeme wird in den vorher genannten Files mitprotolliert. Die Dateien liegen Datei immer im Verzeichnis des ersten Feldbusses. Beispiel : Function test for SIP 1 started by TIME at 2.12.2003 05:15:00...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Display des Notlichtproviders LMNOTLICHT Das Notlichtdisplay für eine SIP - Anlage Bedeutung der einzelnen Einträge : PollFlags : SendKonfigTime : Zeigt an, wann der LRA das letzte Mal die Konfigurationsdaten der Anlage abgefragt hat. Connect : Ist dieses Flag 1, gibt es eine gültige Verbindung vom LRA zu einem SUE Controller.
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AutoFT, AutoBT gibt die Daten an, die im NOTLICHT.CFG als Termine für den automatischen Betriebsdauertest und Funktionstest angegeben worden sind. FT SCE : Gibt an, welchem LUXMATE-Eingang einen Funktionstest auslösen kann. Einstellungen im NOTLICHT.CFG BT SCE : Analog wie oben, für Betriebsdauertest.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Bei den Zeilen SEND und REC sieht man jene Daten, die der LRA an den SUE Controller sendet bzw. welche Daten der LRA über die Schnittstelle empfängt. Da öfters der selbe Datenstring versendet wird, wechselt die Zeile auch noch farblich, wenn etwas neues gesendet/empfangen wurde.
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Notlichtdisplay für eine Zentralbatterieanlage Bedeutung der einzelnen Einträge : Die PollFlags, StatusFlags, Konfigurationsdaten und Daten über die Schnittstelle haben die selbe Bedeutung wie bei eine SIP Anlage. Der Unterschied ist, das man hier mit Cursor auf/ab nicht zwischen SIP’s, sondern zwischen SKU’s der Zentralbatterie blättert.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Das Notlichtdisplay für eine LM-BLS, LM-TLX, LM-RLX Anlage Das Notlichtdisplay für LM-BLS, LM-TLX und LM-RLX zeigt im Prinzip die Statusflags an, die die Geräte zurückmelden, sowie die Standarddaten, die auch bei SIP/ZB96 Anlagen angezeigt werden. Es gibt zwei Kopfzeilen. Die grüne Zeile zeigt die Flags für Module an, die sich auf die alten Notlichtbefehle ($40) melden.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Blocked Zeigt an, ob die Notleuchte blockiert ist FT active Funktionstest ist Aktiv ST active Betriebsdauertest ist aktiv ST Duration missed Es wurde noch kein Betriebsdauertest durchgeführt ST cancelled Der letzte Betriebsdauertest wurde abgebrochen ST Value Invalid Es gibt keinen Wert für die Dauer des letzten...
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation xLMEWHBLRA V3.2_Notlichtmanagement.doc Seite...
LMELC Der LMELC Provider bietet ein Display, das verschiedene Reiter enthält. Dabei gibt es für jede EPS einen eigenen Reiter sowie ein Reiter für am LUXMATE Bus vorhandene Notlichtmodule. Beschreibung des Reiters für eine EPS Für jede EPS gibt es einen eigenen Reiter. Das Display zeigt einige Statusdaten der EPS an. Dies sind hier die Spannung, Strom, Kapazität, Temperatur (falls Temperaturfühler vorhanden) als...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beschreibung des Reiters für den LUXMATE Bus Die Information bezüglich LUXMATE Bus Modulen sind ähnlich wie die des LMNOTLICHT – Providers. Über 2 ComboBoxen kann eine bestimmte Adresse selektiert werden. Dann werden darunter blau die jeweiligen Statusdaten dieses Modules angezeigt.
ALL_ST_TESTS_EPSx.TXT geschrieben. Dieser Vorgang kann längere Zeit dauern. In der Zwischenzeit werden die Istdaten NICHT aktualisiert ! Menu LUXMATE Bus Tests : In diesem Menü können für die Module am LUXMATE Bus diverse Tests und Funktionen ausgelöst werden. Dies kann etweder Raumweit oder Feldbusweit erfolgen. xLMEWHBLRA V3.2_Notlichtmanagement.doc...
LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Brenndauerverwaltung Der Brenndauerprovider LMBURN wird über das Framework als Dienst gestartet. Die Konfigurationsdaten erhält dieser Serviceprovider im Normalfall aus der Datei LMTLR.CFG und LMENER.CFG im Verzeichnis C:\LMWIN\LMDB\LMBUSx, wobei X die jeweilige Feldbusnummer darstellt. Der Serviceprovider bearbeitet die Brenndauerfunktionalität aller angeschlossenen Busse. Die Serviceoberfläche läßt sich für die verschiedenen Busse umschalten.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Brenndauer, Brenndauerprozent, Gesamtzeit werden bekanntlich auch auf der GO dargestellt. Beispiel für eine Lampe : Brenndauer = 272 Stunden Brenndauerprozent = 14993 Stellwert - Prozent Dies bedeutet : Die Lampe hat im Durchschnitt mit 14993 / 272 = 55,12% ihrer maximalen Leistung gebrannt hat.
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LUXMATE LRA 1500 Dokumentation Beispiel für die Datei LMENER.CFG : *-------- K O N F I G U R A T I O N S - D A T E I -------- *----------------- der Energieerfassung ------------------- ENERGIEDEF = R01,G01,B01;200,2 ENERGIEDEF = R01,G01,B02;400,4 ENERGIEDEF = R01,G01,B03;400,4...
LMBURNSP Der Brenndauerprovider besitzt folgendes Display. Es handelt sich dabei um eine Liste aller LUXMATE Geräte, welche einen Leuchten-Ausgange besitzen. Von allen diesen Geräten wird die Brenndauer überwacht. Man sieht für jeden Ausgang eine Zeile mit Raum, Bus, Typ und den Istwerten Stimmung, Stellwert.