Inhaltszusammenfassung für KSM-Stocker Multistocker 375-35
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Gebrauchsanweisung KSM-Multistocker 375-35 MIT PCT 300 Hersteller Die professionelle Stockeranlage - -Stoker wo umweltfreundliche Verbrennung und Qualität die oberste Priorität hat. KSM-Stocker Næssundvej 440, 7960 Karby DK. Tlf. +45 97761072 www.ksm-stoker.dk Email. Mail@ksm-stoker.dk...
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KSM-Stoker A/S Næssundvej 440, 7960 Karby DK. Tlf. +45 97761072 Fax. +45 97761372 Mobil. +45 20991072 Www.ksm-stoker.dk Email. Info@ksm-stoker.dk ________________________________________________________________________________________________ E G – Konformitätserklärung für Maschinen E G – Richtlinie 98/37/EG, Anhang II, A HERSTELLER: KSM- STOKER A/S ADRESSE: NÆSSUNDVEJ 440, DK-7960 KARBY TELEFON: +45 9776 1072 TELEFON:...
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TEST Reg. Nr. 300 PRÜFBERICHT (Übersetzung des Originalberichts) Datum: 2007.11.12 Bericht Nr.: 300-ELAB-1225 Seite 1 von 19 Init.: ABR/MART Aktenzeichen: 184454 Anlagen: 4 Auftraggeber: Ansprechpartner: Jens Mogensen Firma: Karby Smede og Maskinværksted www.ksm-karby.dk Anschrift: Næssundvej 440 Ort: DK - 7960 Karby Tel.: +45 97 76 10 72 Fax: +45 97 97 13 72...
1.0 Introduktion. Der KSM-Multistoker erfüllt die Forderungen der Behörden betreffend Sicherheit bei Maschinen, und trägt daher auch die CE-Vorschrift gemäß der Maschinendirektive 98/37/EF Der KSM-Multistoker 375-35 hat das Gutheißen der dänischen Prüfstation für kleine Biomassenkessel erreicht. Der Kessel des KSM-Multistokers hat eine Hitzfläche von 3,6 m2, die grosse Hitzfläche trägt zur guten Abgasabkühlung bei.
2.0 Brennstoffe. Der KSM-Multistoker ist wie oben erwähnt für den Betrieb mit Holzpellets entwickelt. Die dänische Prüfstation für mittlere Biomassenkessel hat ihn getestet und für Holzpellets mit etwa 8% Wassergehalt gutgeheißen. Gemäß den Erfahrungen, die wir selbst und unsere Kunden gemacht haben, ist es wirtschaftlich aber auch sehr vorteilhaft, Getreide das Brennmittel zu benutzen.
3.0 Schalttafeln In den folgenden Seiten wird beschrieben, wie die Steuerung eines KSM-Stokers bedient wird. KSM hat sich bemüht, eine praktische und leicht übersichtliche Steuerung zu erarbeiten. Unten folgt ein Bild von der Schalttafel, wo man deutlich die einzelnen Bedienungstaster sieht, wo auf in den folgenden Seiten hingewiesen wird.
4.0 Aufbau der Regelung Der Ausgangspunkt dafür, wie die Regelung in den unterschiedlichen Situationen reagieren soll, hängt von der jeweiligen Anlagetemperatur im Verhältnis zur gewählten Betriebstemperatur ab. Die KSM Sauerstoffregelung regelt automatisch die Leistung zwischen Volllast und 30% -Last. Sind der Hitzebedarf niedriger als 30 % von Volllast, schaltet die Regelung auf Pause um und startet erst wieder auf, wenn die Anlage Hitze braucht.
Das Gebläse läuft in 4 Stufen, wie unten beschrieben: Stufe 3: Die Temperatur ist mehr als 6°C unter dem Set punkt. Das Gebläse läuft ununterbrochen. Stufe 2: Im Bereich von 5°C unter dem Set punkt bis zu 1 C über dem Set punkt Betrieb in Stufe 2. Das Gebläse pulsiert, mit langem Blasen und kürzer Pause.
5.0 Taster an der Schalttafel, und ihre Funktionen STUFE 1 STUFE 1 O2 10% O2 10% TEMP 65° TEMP 65° PRG 1 PRG 1 STOP STOP START START MENU MENU OPSTART OPSTART SNEGL SNEGL KSM hat sich viel Mühe gegeben, um eine möglichst bedienungsfreundliche Regelung zu gestalten. Die einzelnen Taster an der Schalttafel werden nachstehend beschrieben.
6.0 Die Menus, und Einstellung davon. 6.1 Hauptmenu . Zeigt die aktuellen Arbeitsabläufe/-werte während des Betriebes Die derzeitige Arbeits-Stufe Sauerstoffgehalt im Rauchgas Kesselvorlauftemperatur STUFE 1 O2: 10% Programme TEMP 70°C PRG 1 Benutzte Programme 6.2 Grundeinstellung ändern In diesem Abschnitt stellen wir die variablen Parameter und deren Auswirkungen dar. In Abhängigkeit mit dem Arbeitsablauf der Sauerstoffsteuerung werden die folgenden Eingaben genutzt: Drücken Sie „MENU“...
6.5 Brennstoffart Das Bedienelement ist mit 3 Programmen ausgestattet, die einzeln für jede Brennstoffart einstellbar sind. Später nach Ersteinstellung ist es nur noch erforderlich, die Programmnummer zu verändern, wenn die Brennstoffart gewechselt werden soll. Drücken Sie „MENU“ BRENNSTOFFTYPE PRG1 HOLZPELLETS PRG1 KESSEL TEMP PROGRAMMIER...
6.7 Pausenzeit Wenn der Kessel die gewünschte Temperatur erreicht hat und in die Pausenperiode wechselt, wird in entsprechenden Intervallen Brennmaterial hinzugefügt. Dieses erfüllt zwei Zwecke – die Aufrechterhaltung der Zündflamme während der Pausenperiode und um zu Verhindern, dass die Brandglut in den Transportschneckenkanal zurückgelangt. Ist die Pausenperiode zu lang riskiert man, dass die Zündflamme erlischt oder es besteht Rückbrandgefahr.
6.10 Manuelle Bedienung Es ist möglich, manuell eine Reihe von Funktionen und Steuerungen zu aktivieren, dies macht es möglich auszuprobieren wie diese arbeiten. Drücken Sie „MENU“ MAN AUSGANG MAN AUSGANG ASCHESNECKE PROGRAMMIER Nutzen Sie die Pfeile um die Einstellung auszuprobieren, wählen Sie zwischen Einstellung 0 bis 8. Beschreibung Stokerschnecke Gebläse...
6.12 Schubboden an Das Schubboden und das Kesselreinigungssystem (wenn montiert) sind aktiviert während der gesetzten Sekundenlaufzeit. Dieser Zeitabschnitt muss immer kürzer sein als die Zeit, die das Schubboden benötigt um vor- und rückwärts zu fördern, ansonsten wird das Schubboden mehrmals entsprechend nacheinander während jeder Auslösung fördern.
Nach der Auswahl der gewünschten Zeit drücken Sie „MENU“ und Ihre Auswahl wird gespeichert. ▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“ Knopf gleichzeitig, die programmieren zum ende. 6.15 Transportschnecke aus Um vorzubeugen, dass die Transportschnecke ständig startet und stoppt, ist es erforderlich während der „Aus-Periode“...
▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“ Knopf gleichzeitig, die programmieren zum ende. 6.18 Schnecke Stufe 2 Als ein Anhaltspunkt sollte die Laufzeit in Stufe 2 doppelt so lang ausgewählt werden wie in Stufe 1, nur unter bestimmten Voraussetzungen darf die Länge der Zeiten verschieden sein.
▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“ Knopf gleichzeitig, die programmieren zum ende. 6.21 Gebläse Stufe 1 Als ein Anhaltspunkt sollte die Geschwindigkeit in Stufe 1 dreimal so hoch wie die Geschwindigkeit in Stufe 0 sein.
▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“ Knopf gleichzeitig, die programmieren zum ende. 6.24 Prozentanteil Sauerstoff Schritt 0 Der Sauerstoffanteil wird ständig angepasst um ein optimales Brennergebnis zu erhalten. Der gemessene Sauerstoff-Anteil ist der Anteil von Rest-Sauerstoff im Brenngas.
▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“ Knopf gleichzeitig, die programmieren zum ende. 6.27 Prozentanteil Sauerstoff Stufe 3 In Stufe 3 möchte man die höchste Produktion, und es ist möglich, einen großen Teil des Sauerstoffes hierfür zu verwerten.
6.29 Sauerstoffdifferenz Um die Steuerung daran zu hindern, während der gesetzten Zeitperiode unaufhörlich zwischen Anlauf und Arbeitsgang umzuschalten, haben wir den Parameter "Sauerstoffdifferenz". „Sauerstoffdifferenz“ ist eine Benennung um festzusetzen, wie viel Sauerstoff unter dem "Anlauf Sauerstoffgehalt“ gefördert werden muss, um ein lebhaftes und starkes Feuer vor der Schaltung in den Arbeitsgang zu erhalten.
Nutzen Sie die Pfeiltasten um die Sauerstoff- Grenze auszuwählen, Auswahl eines Wertes zwischen 12 und 20%. Nach der Auswahl der Sauerstoff Prozentzahl drücken Sie „MENU“ und Ihre Auswahl wird gespeichert. ▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“...
Wenn zu viel Brennstoff in das Gerät gefüllt wird, wird die Kesseltemperatur langsamer ansteigen und am Ende wird der Kessel überhitzen – andererseits , wenn zu wenig Brennstoff eingefüllt wird, besteht das Risiko eines Rückbrandes. Drücken Sie „MENU PAUSE SCHNEC PAUSE SCHNEC START BRENNSTOFF PROGRAMMIER...
6.36 Nachlauf Wird in der Standardkontrolle nicht genutzt. NACHLAUF START BRENNSTOFF 2-3 Deshalb – ▼ Drücken Sie „ “um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“ Knopf gleichzeitig, die programmieren zum ende. 6.37 Startmenge 2 – 3 Wenn der Kessel von Stufe 2 zu Stufe 3 gewechselt hat, fügt man einen entsprechenden Teil des Brennstoffs hinzu („Startmenge 2 –...
6.39 Rauchgasgebläse Das Rauchgasgebläse funktioniert in Zusammenarbeit mit dem Brennergebläse. In Verbindung mit dem Brennergebläse wird das Rauchgasgebläse automatisch schneller arbeiten wenn das Brennergebläse mit höherer Geschwindigkeit eingestellt wird. Und es wird langsamer arbeiten, wenn das Brennergebläse mit langsamerer Geschwindigkeit eingestellt wird. Das Rauchgasgebläse muss in solch einer Geschwindigkeit arbeiten, dass kein Rauch aus der Rückseite austreten kann (Schneckenkanal/Abgasklappe).
Nutzen Sie die Pfeiltasten um die elektrische Zündung zu aktivieren: Werte zwischen 0 und 3. Nach der Auswahl, wenn entschieden wurde ob elektrische Zündung gewünscht wird, drücken Sie „MENU“ und Ihre Einstellung wird gespeichert. ▼ Drücken Sie „ “ um das nächste zu verändernde Parameter auszuwählen oder drücken Sie „START“ und den „MENU“...
8.0 Aufstarrt vom Stoker. So wird der Stoker am Einfachsten aufgestarrten: Stoker anlassen bei drehen der gelbe Hauptschalter. Eine entsprechende Menge Brennstoff werden in den Brenner eingespeisten, bei Druck auf SCHNECKE START. Den Stoker ausschalten, es ist am Besten anfeuern wenn das Gebläse nicht läuft. Ein wenig Grillanzünder über die Pellets gießen und anzünden.
9.0 Nachstellung. Die KSM Sauerstoffsteuerung regelt die Einspeisezeit der Schnecke bei den verschiedenen Stufen, um die möglichst beste Verbrennung zu erzielen. Damit sie aber optimal funktionieren kann, gibt es einige Grundeinstellungen, die kontrolliert und je nach Bedarf nachgestellt werden sollten. Da es begrenzt ist, wieviel die Steuerung selbst die Menge anpassen kann, die mit der Stokerschnecke eingefahren wird, ist eine Grundnachstellung für die verschiedenen benutzten Brennstoffen vorzunehmen.
Der kritische Punkt bei diesem Beispiel ist aber, dass die Pausezeit ganz nach unten nachgestellt worden ist, d.h. bis auf 20 Sek. zwischen den Brennstoffzufuhren. Dies bedeutet, dass kein Nachstellungsbereich mehr vorhanden ist. Durch Verlängerung der Speisezeit der Schnecke wird die Regelung selbst die Pause verlängern, und so nähern wir uns die Idealzeit von den 35 Sek.
11.0 Luftdüsen. Die Düsen, die die Luft in der Verbrennungskammer verteilen, sind in der Rückplatte montiert und sind mit flammenfester Dichtungsmasse abgeschmiert. Diese Montierungsweise sichert den einfachen Umtausch, falls dies notwendig werden sollte. Die Bodendüsen müssen so sitzen, dass die Luft in etwa einem Winkel von 45 über das Brennmittel hinweg geblasen wird.
12.0 Automatische Füllgeräte, Feuerschutzklappe/Transportschnecke (falls montiert) Der Stoker kann mit einem Füllgerät ausgerüstet werden, welches die automatische Einfüllung von Brennstoff vom externen Lager besorgt. Die Skizze unten zeigt eine solche Einheit. Zugang von externer Schnecke Klappenmotor Sensor Inspektionstür Ausgang zu stoker Anwendungsmöglichkeiten.
13.0 Abstreichboden (falls montiert) Bei Biobrennstoffe, die in Verbindung mit Verbrennung Schlacke bilden, ist es ein großer Vorteil, wenn der Brenner mit einem Abstreichboden ausgerüstet ist. Der Abstreichboden schabt und presst die gebildeten Schlacken aus dem Kesselboden hinaus, und man braucht dann nicht täglich, den Brennerkopf zu reinigen, wie es sonst normalerweise in Verbindung mit Getreide und ähnlichen Brennstoffen erforderlich ist.
14.0 Ascheschnecke (falls montiert) Bei Biobrennstoffen, die in Verbindung mit der Verbrennung viele Asche bilden, ist es ein großer Vorteil, wenn die Anlage mit einer automatischen Ascheschnecke oder eventuell kombiniertem Abstreichboden im Brenner ausgerüstet ist. Die Ascheschnecke ist wie unten gezeigt montiert. Ascheniemer Asche Arbeitsweise.
15.0 Automatische Zündung (falls montiert) Bei Verwendung von Holzpellets ist es möglich, den Stocker mit Automatzündung zu versehen. Die Automatische Zündung ist gesteuert durch mehrere Parameter. SAUERSTOFF-GRENZ: Der Sauerstoffgrenzwert dafür, wann die Steuerung die Erlöschung des Feuers registriert. Liegt der Sauerstoffwert höher als den SAUERSTOFFGRENZ- WERT, wird der Aufstart mittels der Zündpistole angelaufen und zwar gemäss dem folgenden Prinzip.
Wenn die Sauerstoffsonde mit der Zeit ausgebrannt wird und nicht länger korrekt registriert, kann dies mit sich führen, dass sich der Sauerstoff nicht über den SAUERSTOFFGRENZ bewegt, und dass deshalb die Steuerung nicht auffasst, dass das Feuer erlöscht hat. BITTE BEMERKEN: Automatische Zündung ist als Ausgangspunkt nur noch bei Verwendung von Holzpellets vorgesehen.
17.0 Sicherheitsmaßnahmen. Der KSM-Stoker erfüllt alle geltende Vorschriften für Biomassenanlagen gemäß EN 303-5 Standarden. 17.1 Feuerschutzsicherung, thermisch. Der KSM-Stoker ist mit einem Thermoventil mit Sensor und mit einem Druckbehälter mit Rückschlag- Ventil ausgerüstet, um zu sichern, dass man das Wasser im Behälter nicht verliert, auch wenn die Versorgung dazu ausfällt.
18.0 Wartung. Der KSM-Stoker ist so aufgebaut, dass möglichst wenig Wartung erforderlich ist, jedoch muss man auf einzelne Verhältnisse aufmerksam sein. 18.1 Getriebe. Das starke Getriebe ist vom Werk aus mit Schmieröl aufgefüllt und soll nicht nachgefüllt werden. Jedoch auf evtl. Ölflecken am Fussboden aufmerksam sein, die vom Getriebe stammen könnten. In einem solchen Fall soll man sich mit dem Anlagelieferanten in Verbindung setzen.
19.0 Betriebsstörungen 19.1 Unverbrämte Brennstoffe in der Asche 1. Falsche Luft, so dass der Sauerstoffzähler unkorrekt messt. Untersuchen ob offene Klappen oder Undichtheiten bei Türen. 2. Mehr Verbrennungsluft benötigt. Sauerstoff% höher setzen. 3. Einstellungen kontrollieren, je Bedarf nachstellen, siehe Abschnitt 9. 19.2 Kessel mit Ruß...
Bei starker Schlackenbildung, z.B. bei Heizung mit Getreide, kann man wie früher genannt etwa 1-2 % Futterkalzium zusetzen. 19.9 Unangenehmer Rauch Gibt es unangenehm vieler Rauch im Tank, oder steigt Rauch durch die Inspektionstür hinaus, wenn diese geöffnet wird, ist dies ein Zeichen darauf, dass der Kessel eine Reinigung braucht. 19.10 Kondenswasser im Abgasabfuhr.
20.2 Stoker 20.2.1 Platzierung. Den Kessel auf eine stabile und ebene Unterlage stellen. 20.2.2 Abgasabfuhr. Da ein KSM-Stoker mit einer sehr niedrigen Abgastemperatur läuft, müssen die Maßnahmen dementsprechend genommen werden. Es werden Rauchrohren mit Durchmesser 187mm aus 2mm Stahlblech verwendet. Falls Biegungen auf Abgasrohren vorkommen, sind Biegungen mit Reinigungstür zu benutzen.
20.2.5. Kontrolle von der Umdrehungsrichtung der Schnecke Bevor Aufstarrt muss man sich überzeugen, dass die Schnecke den richtigen Weg dreht, im Uhrzeigersinn, d.h. rechts wenn man hinter dem Stoker steht. Dreht sie den falschen Weg, gedreht Phase Heuwender nur in der CE-Terminal. 20.2.6.
22.0 Technische Daten. Nennleistung: 36,69 kW Leistung: Mindestleistung: 9,94 kW bei Heizung mit Holzpellets mit einem Durchmesser von 8mm und ein Wassergehalt von etwa 8 % Bei Nennleistung: 8,13 kg/h Bedarf: Bei Nennleistung: 92,4 % Wirkungsgrad: Bei Mindestleistung: 92,1 % Zwischen 78°C und 85°C.
23.0 Rohrdiagramme. Titel Zeichnung Nr. Wechselventil, Rohrbindungen RD 010 Thermischer Ablaufsicherung, Rohrverbindung RD 012 Sprinklerventil, Rohrverbindung RD 013 Alle aktuellen Zeichnungen sind aus den folgenden Seiten ersichtlich. - 43 -...
24.0 Elektrodiagramme. Titel Zeichnung Nr. Elektrodiagramm interne Verbindungen ED 0110 Schaltplan ED 0148 Klemmliste ED 0148 Alle aktuellen Zeichnungen sind aus den folgenden Seiten ersichtlich. - 44 -...
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KSM-Stoker A/S Næssundvej 440, 7960 Karby DK. Tlf. +45 97761072 Fax. +45 97761372 Mobil. +45 20991072 Www.ksm-stoker.dk Email. Info@ksm-stoker.dk Eldiagram Wiring diagram Schaltplan ED 148 Kabel Beskrivelse Description Beschreibung Komponent Tilslutning Forsyning Power supply Versorgung Forsyning Power supply Versorgung Forsyning Power supply Versorgung Forsyning...
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Beilage A Nut betrieb mit Stückholz. Arbeitsweise. Nach Auffüllung mit Stückholz, anzünde die Holz, und wenn das am Gang ist, macht die Steuerung an und den Taster”MENU + PFEIL NACH OBEN” drücken, dies erzählt die Regelung, dass sich Holz im Kessel befindet.
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Beilage D Maßskizze Titel Zeichnung Nr. KSM-Multistoker 375-35 M 00375000 KSM-Multistoker 375-35 Auto M 00375100 KSM-Multistoker 375-35 F-Auto M 00375200 KSM-Multistoker 375-35 FX M 00375300 Viele andere Maßskizze, ist am: https://www.dropbox.com/sh/4q2fp5a2tpjedoy/AACTo6xIHdEHbFGURiVXg7l8a/Dimension%20drawings/PDF?dl=0 - 50 -...