Parameterwert = Wert der ersten Schaltfläche + 8 * Wert der zweiten Schaltfläche + 64 * Wert der dritten Schaltfläche + + 512 * Wert der vierten Schaltfläche + 4096
* Wert der fünften Schaltfläche
2. Ändern Sie den Wert des entsprechenden Parameters [2 Bytes] (Parameter 3 bis 8 für Steckplätze 1 bis 6).
3. Drücken Sie und gleichzeitig, um das Gerät zu aktivieren.
4. Warten Sie, bis das Gerät konfiguriert ist.
Aktivieren von Szenen:
Der KeyFob kann Szenen im Z-Wave-Controller aktivieren, indem Sie Szenen-ID und Attribut einer bestimmten Aktion senden. Standardmäßig werden Szenen nach
einem einfachen Klick oder Drücken und Halten einer der Tasten und Sequenzen aktiviert. In den Parametern 21-26 können weitere Aktionen aktiviert werden. Die
Aktivierung eines Doppelklicks führt zu einer einzigen Klickreaktion und die Aktivierung eines Triple-Clicks führt zu einer Verzögerung bei einer Doppelklick-Reaktion.
Scene IDs der Tasten:
Batterie:
KeyFob kann mit CR2450 (eingeschlossen) Batterie betieben werden. Geschätzte Akkulaufzeit bei einmal eingesetztem Gerät, Standardeinstellungen, direkter
Reichweite und maximal 5 x drücken pro Tag beträgt 2 Jahre.
Überprüfen des Akkuladestandes:
KeyFob warnt automatisch über niedrige Batterien mit 3 gelben Blinksignalen, wenn der Batteriestand unter dem in Parameter 3 gewählten Wert liegt.
1. Drücken Sie O und - gleichzeitig.
2. Drücken Sie Δ oder X bis die LED cyan anzeigt.
3. Drücken Sie + für bestätigung
4. Die LED zeigt den Akkustand mit sanft übergehenden Farben an:
• Grün - 100%
• Gelb - 50%
• Rot - 1%
5. Warten Sie 2 Sekunden oder drücken Sie eine beliebige Taste, um das Menü zu verlassen.
Wechseln der Batterie:
1. Öffnen Sie die Batteriefachabdeckung mit einer Münze, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen.
2. Tauschen Sie die Batterie aus.
3. Schließen Sie die Batteriefachabdeckung mit einer Münze, indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen.
Kommunikation zu einem schlafenden Gerät (Wakeup)
Das Gerät ist batteriegespeist und damit in der Regel in einem Tiefschlafmodus um Strom zu sparen. Im Tiefschlafmodus kann das Gerät keine Funksignale
empfangen. Daher wird ein (statischer) Controller benötigt, der netzgespeist und damit immer funkaktiv ist. Dieser Controller - zum Beispiel ein IP-Gateway - verwaltet
eine Nachrichten-Mailbox für dieses batteriegespeiste Gerät, in dem Nachrichten an dieses Gerät zwischengespeichert werden. Ohne einen solchen statischen
Controller wird die Nutzung dieses batteriebetriebenen Gerätes sehr schnell zur Entladung der Batterie führen oder die Nutzung ist komplett unmöglich.
Dieses Gerät weckt regelmäßig auf, meldet dies durch Aussenden einer sogenannten Wakeup-Notifikation und leert dann seine Mailbox im statischen Controller. Dafür
muss bei der Inclusion die Node-ID des Controllers und ein Aufweckinterval definiert werden. Erfolgt die Inklusion durch einen statischen Controller wie zum Beispiel
ein IP-Gateway, wird dieser Controller diese Konfiguration automatisch erledigen und in der Regel eine Nutzerschnittstelle anbieten, um das Aufweck-Interval den
Nutzerbedürfnissen anzupassen. Das Aufweckinterval ist ein Kompromiss zwischen maximaler Batterielaufzeit und minimaler Reaktionszeit des batteriegespeisten
Gerätes.
Um das Gerät manuell aufzuwecken, führen Sie die folgende Aktion durch: Zum Aufwecken drücken Sie O and + gleichzeitug oder benutzen den ersten Menüpunkt
1) Drücken Sie O und – gleichzeitig
2) Drücken Sie Δ oder X - bis die LED weiß leuchtet.
3) Drücken Sie + zum bestätigen.
Einige Hinweise bei Problemen
Die folgenden kleinen Hinweise können bei Problemen im Z-Wave Netz helfen.
1. Stellen Sie sicher, daß sich das neue Gerät im Auslieferungszustand befindet. Im Zweifel lieber noch mals eine Exclusion ausführen.
2. Wenn ein Gerät keine Verbindung aufbaut, prüfen Sie , ob Controller und neues Gerät auf der gleichen Funkfrequenz (Länderkennung) arbeiten.
3. Entfernen Sie nicht mehr vorhandene Geräte als allen Assoziationsgruppen. Ansonsten werden Sie erhebliche Verzögerungen bei der Kommandoausführung
spüren.
4. Nutzer Sie niemals schlafende Batteriegeräte ohne Zentralsteuerung.
5. FLIRS-Geräte dürfen nicht gepollt werden.
6. Stellen Sie sicher, daß Sie genügend netzbetriebene Geräte haben, um die Vorteile der Funkvermaschung zu nutzen.
Assoziation - Geräte steuern sich untereinander
Z-Wave Geräte können andere Geräte direkt steuern. Diese direkte Steuerung heißt in Z-Wave Assoziation. In den steuernden Geräten muss dazu die Geräte-ID des
zu steuernden Gerätes hinterlegt werden. Dies erfolgt in sogenannten Assoziationsgruppen. Eine Assoziationsgruppe ist immer an ein Ereignis im steuernden Gerät
http://manuals-backend.z-wave.info/make.php?lang=de&sku=FIBEFGKF-601
04.03.18, 20*54
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