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Liebe Versatel Kundin, lieber Versatel Kunde, auf den folgenden Seiten möchten wir Sie mit allen Funktionen Ihres neuen WLAN ADSL- Routers vertraut machen. Bitte beachten Sie auf jeden Fall die Sicherheitshinweise auf Seite 5. Ganz Eilige können schon jetzt auf Seite 10 blättern.
> Das Gehäuse darf nicht geöffnet werden - Lebensgefahr durch Stromschlag! > Während eines Gewitters dürfen Sie den WLAN ADSL-Router nicht installieren und auch keine Leitungsverbindung stecken oder lösen. > Der WLAN ADSL-Router ist nur für Anwendungen innerhalb eines Gebäudes vorgese- hen.
Wireless Access Point für 11 Mbit/s (802.11b) und 54 Mbit/s (802.11g) Funkstationen > 4-Port Switching Hub für 10BaseT- oder 100BaseT-Verbindungen WLAN ADSL-Router Leistungsmerkmale des WLAN ADSL-Routers Der WLAN ADSL-Router integriert viele Merkmale, hoch entwickelte Funktionen und ist den- noch leicht zu bedienen. Internet-Zugangsmerkmale > Gemeinsamer Internet-Zugang Alle Benutzer auf dem LAN oder WLAN können auf das Internet durch den WLAN...
> Feste oder dynamische IP-Adresse Auf der Internet (WAN Port)-Verbindung unterstützt der WLAN ADSL-Router sowohl eine dynamische IP-Adresse (IP-Adresse ist für die Verbindung vergeben) als auch eine feste IP-Adresse. Weiterführende Internet-Funktionen > Anwendungs-Gateways (ALGs) Anwendungen, die nichtstandardisierte Verbindungen oder ungewöhnliche Port-Num- mern verwenden, werden normalerweise von der Firewall blockiert.
Sie Ihr LAN aufbauen oder erweitern können. > DHCP-Serverunterstützung Das DHCP-Protokoll liefert PCs und anderen Geräten eine dynamische IP-Adresse auf Anfrage. Der WLAN ADSL-Router kann als ein DHCP-Server für Geräte in Ihrem loka- len LAN und WLAN arbeiten. Konfiguration & Management >...
> Remote-Management Der WLAN ADSL-Router kann von jedem PC auf Ihrem LAN oder WLAN verwaltet wer- den. Wenn die Internet-Verbindung existiert, kann auch (wahlweise) über das Internet konfiguriert werden. > Netzwerkdiagnose Sie können den WLAN ADSL-Router verwenden, um eine Ping- oder DNS-Suche aus- zuführen.
Installation Dieses Kapitel beschreibt die Installation des WLAN ADSL-Routers. Bedienelemente und Anzeigen LEDs auf der Vorderseite Vorderseite Power An – Stromversorgung ist in Ordnung. Aus – Stromversorgung unterbrochen. Status An – Normaler Betrieb. Blinkt – Die LED blinkt beim Gerätestart und bei einem Upgrade der Firmware.
WLAN ADSL-Routers wiederhergestellt. Halten Sie den Reset-Knopf 5 Sekunden lang gedrückt, bis die Status- LED an der Vorderseite des Gerätes leuchtet. Lassen Sie dann den Knopf los und warten Sie, bis der WLAN ADSL-Router einen Neustart mit den Werksvoreinstellungen durchgeführt hat. Hinweis...
ADSL-Routers (RJ11-Anschluss) mit dem Splitter (RJ45-Anschluss) oder NT split oder VersatelBox (je nach vorhandener Hardware). Inbetriebnahme Verbinden Sie das Netzteil mit dem WLAN ADSL-Router, um das Gerät einzuschalten. Verwenden Sie bitte nur das mitgelieferte Netzteil. Die Verwendung eines anderen Netzteils kann zu einer Beschädigung der Hardware führen.
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Prüfen der LEDs > Die LED Power sollte leuchten. > Die LED Status sollte beim Einschalten blinken, dann ausgehen. Falls sie nach 60 Sekunden noch immer leuchtet oder blinkt, liegt ein Hardware-Fehler vor. > Für jeden LAN-Anschluss (PC) sollte die jeweilige Port-LED (LAN1 bis 4) der verwende- ten Portnummer leuchten, sofern der PC eingeschaltet ist.
> Zuweisung eines Passworts zum Schutz Ihrer Konfigurationsdaten Konfigurationsprogramm Der WLAN ADSL-Router enthält einen HTTP-Server. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, den WLAN ADSL-Router über den Internet-Browser zu konfigurieren. Ihr Internet-Browser muss dazu jedoch JavaScript unterstützen. Das Konfigurationsprogramm wurde auf folgenden Internet-Browsern getestet: >...
Der ADSL-Router wird Ihnen eine IP-Adresse zuteilen (Siehe “PC-Konfiguration” auf Seite 29). Gehen Sie wie folgt vor, um eine Verbindung von Ihrem PC zum WLAN ADSL-Router zu er- stellen: Fahren Sie Ihren PC nach der Installation des WLAN ADSL-Routers in Ihrem LAN hoch.
Die drahtlose Schnittstelle kann nur verwendet werden, wenn deren Konfiguration mit den Einstellungen Ihres PCs übereinstimmt. Setup Assistent Wenn Sie sich das erste Mal mit Ihrem WLAN ADSL-Router verbinden, starten Sie den Setup- Assistenten, um ADSL und Ihre Internet-Verbindung einzurichten. Klicken Sie auf „Setup-Assistent“ im Hauptmenü.
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Bitte tragen Sie in diesem Fenster Ihre von Versatel erhaltenen Zugangsdaten ein. Standardmäßig werden IP- und DNS-Adresse automatisch von Versatel für Ihre DSL- Verbindung zugewiesen. Sie können die Voreinstellung „Automatisch“ beibehalten. Wichtiger Hinweis für Kunden mit zeitabhängiger Tarifierung (minutenabhängige Abrechnung): Bitte wählen Sie bei „Verbindungsverhalten“...
Sollte der Test fehlschlagen, unternehmen Sie bitte Folgendes: > Überprüfen Sie noch einmal alle Anschlüsse an Ihrem WLAN ADSL-Router und den Zustand der LEDs an der Vorderseite Ihres Gerätes. > Überprüfen Sie noch einmal alle eingegebenen Verbindungsdaten. Sollte das nicht zum Erfolg führen, lesen Sie bitte auch die Hinweise im Kapitel Fehler- behebung.
Beschreibung – Bildschirmanzeige LAN TCP/IP IP Adresse IP-Adresse für den WLAN ADSL-Router, wie vom LAN aus gesehen. Verwenden Sie den Standardwert, sofern diese Adresse nicht bereits belegt ist oder Ihr LAN einen anderen Adressbereich verwendet. Geben Sie im letzteren Fall eine nicht benutzte IP-Adresse aus dem Adressbe- reich ein, die Ihr LAN verwendet.
TCP/IP (Forts.) DHCP Server Wenn aktiviert, weist der WLAN ADSL-Router den an das LAN ange- schlossenen PCs (DHCP-Clients) beim Hochfahren IP-Adressen zu. Die standardmäßige (und empfohlene) Einstellung ist „Aktiviert“ (Häkchen). Wenn Sie bereits einen DHCP-Server verwenden, muss diese Einstel- lung auf „Deaktiviert“ eingestellt und der vorhandene DHCP-Server neu konfiguriert werden, um den WLAN ADSL-Router als Standard-Gateway verwenden zu können.
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Verwenden eines anderen DHCP-Servers Pro LAN-Segment kann nur ein (1) DHCP-Server verwendet werden. Wenn Sie anstelle des WLAN ADSL-Routers einen anderen Server verwenden möchten, müssen Sie folgende Kon- figurationsänderungen vornehmen: Deaktivieren Sie im WLAN ADSL-Router die Funktion „DHCP-Server“. Diese Einstel- lung finden Sie in der Bildschirmanzeige LAN.
Bildschirmanzeige Wireless Die Einstellungen des WLAN ADSL-Routers müssen mit den Einstellungen der anderen Funkstationen übereinstimmen. Beachten Sie, dass der WLAN ADSL-Router sowohl 802.11b- als auch 802.11g-Verbindun- gen akzeptiert, und für diese Funktion keine Konfigurationsänderung vorgenommen werden muss. Um Änderungen an den Standardeinstellungen des WLAN ADSL-Routers für die Funktion Wireless Access Point vorzunehmen, verwenden Sie den im Hauptmenü...
Optionen WLAN- Bitte wählen Sie die gewünschte Option aus: Modus > 802.11G-plus (TI) Dies ist die Standardeinstellung und gestattet folgende Modi: - Standard 802.11b - 802.11B+ (Texas Instruments proprietary enhanced mode) - Standard 802.11g - 802.11G-plus (Texas Instruments proprietary enhanced mode). Dieser Modus kann den Datendurchsatz um bis zu 50% erhöhen, funktioniert aber nur zwischen Stationen, die TI (Texas Instruments) kompatibel sind.
Access Point (Forts.) Zugriff Wählen Sie die gewünschte Option aus: gewähren > Alle WLAN-Geräte durch: Alle Wireless Stationen können den Access Point verwenden und erhalten Zugang zum LAN und zum Internet. > Nur vertrauenswürdige Geräte Nur vertrauenswürdige Wireless Stationen können den Access Point verwenden und erhalten Zugang zum LAN und Internet.
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Bildschirmanzeige WEP Beschreibung – Bildschirmanzeige WLAN Sicherheit - WEP WEP Daten Verschlüsselung Authentifizie- Für gewöhnlich ist für den Authentifizierungstyp die Standardeinstellung rungstyp „Automatic“ eingestellt. Wird diese Einstellung geändert in „Open System“ oder in „Pre-Shared Key“, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Funkstationen die gleiche Einstellung verwenden.
Geben Sie ein Schlüsselwort ein. Die Daten werden verschlüsselt unter werk- Verwendung des Netzwerkschlüssels. Die anderen Wireless Stationen schlüssel müssen gleichen Netzwerkschlüssel verwenden. Das Schlüsselwort muss 8 bis 63 Zeichen lang sein. WPA- Derzeit unterstützt Ihr WLAN ADSL-Router das Verschlüsselungsverfah- Modus ren TKIP. Hier müssen Sie nichts auswählen. Einrichtung...
Geben Sie ein Schlüsselwort ein. Die Daten werden verschlüsselt schlüssel unter Verwendung des Netzwerkschlüssels. Die anderen Wireless Stationen müssen gleichen Netzwerkschlüssel verwenden. Das Schlüsselwort muss 8 bis 63 Zeichen lang sein. WPA2-Modus Derzeit unterstützt Ihr WLAN ADSL-Router das Verschlüsselungs- verfahren AES. Hier müssen Sie nichts auswählen. Einrichtung...
Bildschirmanzeige Passwort In der Bildschirmanzeige Passwort können Sie dem WLAN ADSL-Router ein Passwort zu- weisen. Bildschirmanzeige Passwort Altes Passwort Geben Sie in dieses Feld das bisher genutzte Passwort ein. Neues Passwort Geben Sie hier das neue Passwort ein. Neues Passwort bestätigen Geben Sie hier das neue Passwort erneut ein.
Bei Verwendung der Standardeinstellungen des WLAN ADSL-Routers und der Standard- TCP/IP-Einstellungen unter Windows müssen keine Konfigurationsänderungen vorgenom- men werden. > Der WLAN ADSL-Router dient in diesem Fall standardmäßig als DHCP-Server und weist bei Hochfahren der Clientcomputer jedem PC automatisch eine IP-Adresse (sowie die zugehörigen Informationen) zu. >...
Überprüfen der TCP/IP-Einstellungen - Windows 9x/ME: Klicken Sie auf Systemsteuerung - Netzwerkeinstellungen. Sie sollten nun folgende Bildschirmanzeige sehen: Netzwerkkonfiguration Wählen Sie das TCP/IP-Protokoll für Ihre Netzwerkkarte. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Sie sollten nun folgende Bildschirman- zeige sehen: IP-Adresse (Win 95) PC-Konfiguration...
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Dies ist die Standardeinstellung unter Windows. Wir empfehlen die Ver- wendung dieser Einstellung. Der WLAN ADSL-Router dient bei dieser Einstellung standardmäßig als DHCP-Server. Starten Sie den PC neu, um sicherzustellen, dass er eine IP-Adresse vom WLAN ADSL-Rou- ter bezieht. Verwendung von „Folgende IP-Adresse verwenden“...
> Überprüfen Sie auf der Registerkarte DNS-Konfiguration, ob die Einstellung DNS zulas- sen aktiviert ist. Falls die Liste DNS-Server in Verwendungsreihenfolge keine Einträge enthält, geben Sie in das Feld neben der Schaltfläche Hinzufügen die DNS-Adresse ein, die Sie von Ihrem Diensteanbieter erhalten haben, und klicken Sie anschließend auf Hinzufügen.
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Dies ist die Standardeinstellung unter Windows. Wir empfehlen die Verwendung dieser Einstellung. Der WLAN ADSL-Router dient bei dieser Einstellung standardmäßig als DHCP- Server. Starten Sie den PC neu, um sicherzustellen, dass er eine IP-Adresse vom WLAN ADSL-Rou- ter bezieht. Folgende IP-Adresse verwenden Falls Ihr PC bereits konfiguriert wurde, sollten Sie sich mit Ihrem Netzwerkadministrator ab- stimmen, bevor Sie die nachfolgenden Änderungen vornehmen:...
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> Verschieben Sie erforderlichenfalls mit Hilfe der Schaltfläche Nach oben den Eintrag für den WLAN ADSL-Router an die erste Stelle der Liste Gateways. Windows NT4.0 - Gateway hinzufügen Stellen Sie den DNS wie nachstehend beschrieben auf die Adresse ein, die Ihnen von Ihrem Diensteanbieter mitgeteilt wurde: >...
Überprüfen der TCP/IP-Einstellungen - Windows 2000 Klicken Sie auf Systemsteuerung – Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und klicken Sie auf den Eintrag Eigenschaften. Sie sollten nun folgende Bildschirmanzeige sehen: Netzwerkkonfiguration (Win 2000) Wählen Sie das TPC/IP-Protokoll für Ihre Netzwerkkarte aus.
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Dies ist die Standardeinstellung unter Windows. Wir empfehlen die Ver- wendung dieser Einstellung. Der WLAN ADSL-Router dient bei dieser Einstellung standardmäßig als DHCP-Server. Starten Sie den PC neu, um sicherzustellen, dass er eine IP-Adresse vom WLAN ADSL-Rou- ter bezieht. Verwendung einer festen IP-Adresse („Folgende IP-Adresse verwenden“) Falls Ihr PC bereits konfiguriert wurde, sollten Sie sich mit Ihrem Netzwerkadministrator ab- stimmen, bevor Sie die nachfolgenden Änderungen vornehmen:...
Überprüfen der TCP/IP-Einstellungen - Windows XP Klicken Sie auf Systemsteuerung – Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und klicken Sie auf den Eintrag Eigenschaften. Sie sollten nun folgende Bildschirmanzeige sehen: Netzwerkkonfiguration (Windows XP) Wählen Sie das Internetprotokoll TPC/IP für Ihre Netzwerkkarte aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften.
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Dies ist die Standardeinstellung unter Windows. Wir empfehlen die Ver- wendung dieser Einstellung. Der WLAN ADSL-Router dient bei dieser Einstellung standardmäßig als DHCP-Server. Starten Sie den PC neu, um sicherzustellen, dass er eine IP-Adresse vom WLAN ADSL-Rou- ter bezieht. Verwendung einer festen IP-Adresse („Folgende IP-Adresse verwenden“) Falls Ihr PC bereits konfiguriert wurde, sollten Sie sich mit Ihrem Netzwerkadministrator ab- stimmen, bevor Sie die nachfolgenden Änderungen vornehmen:...
Internet-Zugang So konfigurieren Sie die PCs auf die Verwendung des WLAN ADSL-Routers für den Internet- Zugang: > Überprüfen Sie, ob das DSL-Modem, das Kabelmoden oder die Standleitung aktiv ist. > Konfigurieren Sie Ihren Internet-Browser so, wie nachstehend beschrieben, dass die Internet-Verbindung nicht mehr über eine DFÜ-Verbindung, sondern über das LAN her-...
Macintosh-Clientcomputer Sie können von Ihrem Macintosh-Rechner aus über den WLAN ADSL-Router ins Internet ge- hen. Dazu müssen die nachstehenden Einstellungen vorgenommen werden. Öffnen Sie die TCP/IP-Systemsteuerung. Wählen Sie im Pop-Up-Menü Verbinden über den Eintrag Ethernet. Wählen Sie im Pop-Up-Menü Konfigurieren den Eintrag Über DHCP-Server. In das Feld „DHCP Client ID“...
Andere Unix-Systeme So greifen Sie über den WLAN ADSL-Router auf das Internet zu: > Prüfen Sie, ob im Feld „Gateway“ Ihrer Netzwerkkarte die IP-Adresse des WLAN ADSL- Routers eingestellt ist. > Prüfen Sie, ob für den Domain Name Server (DNS) die richtigen Einstellungen vorge- nommen wurden.
Betrieb und Status Dieses Kapitel erläutert den Betrieb des WLAN ADSL-Routers sowie die Statusanzeigen. Betrieb Nach der Konfiguration von WLAN ADSL-Router und PC erfolgt der weitere Betrieb automa- tisch. Allerdings kann in bestimmten Situationen eine zusätzliche Internet-Konfiguration erforderlich sein. Einzelheiten hierzu finden Sie im Kapitel Erweiterte Funktionen.
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Die Subnetzmaske für die o.g. IP-Adresse. DHCP Server Zeigt den Status der DHCP Server-Funktion an, die entweder „On“ (aktiviert) oder „Off“ (deaktiviert) sein kann. MAC Adresse Zeigt die MAC-Adresse für den WLAN ADSL-Router gemäß LAN- Schnittstelle an. Wireless Name (SSID) Name des WLAN-Netzes (Voreinstellung: Wireless)
Zeigt an, ob SSID übertragen wird. Die Einstellung erfolgt im Menü Wireless. System Device Name Der aktuelle Name des WLAN ADSL-Routers, der auch dem Diensteanbieter als „Hostname“ übermittelt wird, sofern diese Infor- mation vom Diensteanbieter angefordert wird. Firmware Version Die Version der aktuell installierten Firmware.
Verbindungsstatus - PPPoE Bei Verwendung von PPPoE (PPP over Ethernet) erscheint nach Anklicken der Schaltfläche „Verbindungsdetails“ eine Anzeige ähnlich der nachstehenden Bildschirmanzeige. Bildschirmanzeige Verbindungsstatus Beschreibung – Bildschirmanzeige PPPoE Verbindungszeit Zeigt die bisherige Dauer der aktuellen Verbindung an. Verbindung zum Zeigt an, ob momentan eine Verbindung besteht oder nicht. Server Wenn noch keine Verbindung besteht, kann durch Anklicken der Schaltfläche „Verbindung aufbauen“...
Erweiterte Funktionen Dieses Kapitel beschreibt die erweiterten Funktionen des WLAN ADSL-Routers und deren Nutzung. Übersicht Es stehen folgende erweiterte Funktionen zur Verfügung: > Internet: Spezielle Anwendungen URL-Filter > Dynamische DNS > Firewall-Regeln > Firewall-Dienste > Zeitpläne > Virtuelle Server Internet Diese Bildschirmanzeige enthält die Funktionen „DMZ“, „Benutzerdefinierte Anwendungen“...
Diese Funktion gestattet es, den DMZ-Computer im LAN für alle Internet-Nutzer sichtbar zu machen. > Dadurch kann praktisch jede Anwendung auf dem „DMZ PC“ genutzt werden. > Der „DMZ PC“ empfängt alle „unbekannten“ Daten und Verbindungen. > Bei aktivierter DMZ-Funktion muss der PC als „DMZ PC“ festgelegt werden. Der „DMZ PC“...
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Bildschirmanzeige Spezielle Anwendungen Durch Drücken des Buttons „Details“ im Internet-Menu gelangen Sie zu folgender Konfigura- tionsseite: Bildschirmanzeige Spezielle Anwendungen Hier können Sie nun Ihre speziellen Anwendungen definieren, wobei die detaillierten Informa- tionen zu den Einstellungen beim Lieferanten der Anwendung zu erfragen sind. Beachten Sie bitte, dass sich die Angaben „abgehend“...
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Spezielle Anwendungen (Forts.) Abgehende Ports > Wählen Sie hier das Protokoll (TCP oder UDP), das verwendet wird, wenn Sie Daten zu dem speziellen Dienst senden. Hinweis: Einige Anwendungen verwenden verschiedene Protokolle für ausgehende und eingehende Daten. > Start Geben Sie hier den Anfang des Portnummern-Bereiches des Anwendungsservers ein.
Bildschirmanzeige URL Filter Diese Bildschirmanzeige erscheint nach Anklicken der Schaltfläche URL Filterkonfiguration. Bildschirmanzeige URL Filter Aktuelle Filter Strings > Zum Löschen einzelner Einträge, bitte den entsprechenden Eintrag markieren und danach den „Löschen“ -Button drücken. > Um alle Einträge unwiderruflich zu löschen, bitte den „Alle Löschen“ -Button benutzen. Beschreibung –...
Eine DDNS-Adresse löst insbesondere Probleme in Zusammenhang mit der Verwendung von dynamischen IP-Adresse. Bei einer dynamischen IP-Adresse kann sich die Ihnen zugewiese- ne IP-Adresse ändern (im Gegensatz zur statischen IP-Adresse). Ohne DDNS-Adresse müssten Sie nach jedem Wechsel der IP-Adresse alle potentiellen Gäste auf Ihre neue IP- Adresse aufmerksam machen, damit diese Ihr Netzwerk erreichen können.
Beschreibung – Bildschirmanzeige DDNS Optionen DDNS-Service Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie bei einem DDNS- Serviceanbieter angemeldet sind. Service Provider Wählen Sie den gewünschten DDNS-Diensteanbieter aus. Hostname Geben Sie die DDNS-Adresse (Hostname) ein, die Sie von Ihrem DDNS-Serviceanbieter zugeteilt bekommen haben. (Falls Sie mehr als eine DDNS-Adresse haben, geben Sie die DDNS-Adresse an, die für das Netzwerk hinter diesem Router verwendet werden soll.) Benutzername...
Bildschirmanzeige Firewall-Regeln Nachstehend sehen Sie ein Beispiel der Bildschirmanzeige Firewall Regeln Bildschirmanzeige Firewall-Regeln Eingangsregeln Diese Regeln gelten für Verbindungen, die vom Internet her aufgebaut werden. > Wenn Sie keine Veränderungen vornehmen, enthält die Liste nur die Standardregel. > Die Standardregel blockiert alle ankommenden Pakete, die nicht von Ihnen angefordert wurden.
> LAN Server IP address Die IP-Adresse des PCs im LAN/WAN, welcher die Pakete erhalten soll. (Diese Funk- tion wird gelegentlich auch als Port Forwarding bezeichnet.) > WAN Benutzer Die IP-Adresse im Internet (WAN), die das Paket als Absender haben muss, damit diese Regel angewendet wird.
Beschreibung – Firewall-Regeln Schaltflächen „Hinzufügen“ Um eine neue Regel zu erzeugen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“. Es öffnet ein neues Fenster, in dem Sie die Regel definieren können. „Bearbeiten“ Um eine vorhandene Regel zu modifizieren, markieren Sie die Regel und klicken dann auf „Bearbeiten“. „Verschieben“...
Ankommende Services (Forts.) Aktion Wählen Sie die gewünschte Aktion für die Pakete aus, auf die diese Regel angewendet wird: > Immer Gestatten > Gestatten gemäß Zeitplan > Immer blockieren > Blockieren gemäß Zeitplan Anmerkung: Jedes ankommende Paket, das gemäß den von Ihnen erstellten Regeln nicht explizit durchgelassen wird, wird durch die Standardregel blockiert.
Ankommende Services (Forts.) Hier können Sie festlegen, ob Datenpakete, auf die sich die Regel bezieht, protokolliert werden oder nicht. Wählen Sie die gewünschte Aktion aus. > Immer Der von der Regel betroffene Datenverkehr wird immer protokolliert, unabhängig davon, ob eine Übereinstimmung vorliegt oder nicht, was besonders beim Auffinden von Fehlern in Regeln hilfreich ist.
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Beschreibung – Bildschirmanzeige Abgehende Services Abgehende Services Service Wählen Sie zunächst den gewünschten Dienst oder eine Anwendung aus, auf den oder die sich die Regel beziehen soll. Falls der betreffende Dienst oder die Anwendung nicht in der Liste aufgeführt sind, müssen sie mit Hilfe der Menüoption „Services“...
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Abgehende Services (Forts.) Diese Einstellungen legen fest, auf welche Datenpakete sich die Regel Benutzer bezieht, je nach (WAN) IP-Adresse der Quelle. Folgende Optionen ste- hen zur Verfügung: > Alle Die Regel bezieht sich auf alle IP-Adressen. > Einzelne Adresse Geben Sie die gewünschte Adresse in die Felder „Einzel-IP/Start-IP“ ein.
Firewall: Dienste In dieser Bildschirmanzeige können Sie die Liste der benutzerdefinierten Dienste beim Anle- gen von Firewall-Regeln ändern. Bildschirmanzeige Benutzerdefinierte Services Beschreibung – Bildschirmanzeige Benutzerdefinierte Services Dienste Vorhandene Eine Liste aller definierten Dienste. Services Hinzufügen Hier können Sie eine weitere Bildschirmanzeige öffnen, in der sich neue Dienste hinzufügen lassen.
Service hinzufügen/bearbeiten Diese Bildschirmanzeige erscheint nach Anklicken der Schaltfläche Hinzufügen oder Bear- beiten im Menü Benutzerdefinierte Services. Bildschirmanzeige Service hinzufügen/bearbeiten Beschreibung – Bildschirmanzeige Service hinzufügen/bearbeiten Dienste Name Beim Bearbeiten eines Dienstes wird hier der Name des Dienstes angezeigt. Beim Hinzufügen eines neuen Dienstes ist das Feld leer, und Sie kön- nen einen passenden Namen eingeben.
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Nachstehend sehen Sie ein Beispiel der Bildschirmanzeige Optionen. Bildschirmanzeige Optionen Beschreibung – Bildschirmanzeige Optionen Internet Respond to Wenn diese Option aktiviert ist, reagiert der WLAN ADSL-Router auf Ping on Internet „Ping“-Pakete (ICMP) aus dem Internet. (WAN) Port Wenn die Option nicht aktiviert ist, werden „Ping“-Pakete (ICMP) aus dem Internet ignoriert.
Zeitplan Der Zeitplan kann (optional) für die Firewall-Regeln und der URL-Filter benutzt werden. Es können 2 unterschiedliche Sitzungen bzw. Perioden geplant werden. Die Zeitangabe erfolgt im 24h-Format. Bildschirmanzeige Zeitplan Beschreibung – Bildschirmanzeige Zeitplan Zeitplan Jeder Tag kann unabhängig voneinander eingestellt werden. Sitzung 1 Zur Planung zweier unterschiedlicher Zeitpläne.
Virtuelle Server Diese Funktion, die auch als Port Forwarding oder Port-Weiterleitung bekannt ist, ermöglicht es, Server im LAN auch für Internet-Nutzer zugänglich zu machen. Normalerweise könnten diese nicht auf einen Server in Ihrem LAN zugreifen, weil: > Ihr Server keine gültige externe IP-Adresse besitzt; >...
> Auf den PCs muss eine geeignete Server-Software installiert sein. > Für Internet-Nutzer haben ALLE Ihre Server dieselbe IP-Adresse. Diese wird von Ihrem Diensteanbieter vergeben. > Um Internet-Nutzern die Verbindungsaufnahme zu Ihren Servern zu erleichtern, können Sie die „DDNS“-Funktion verwenden. Damit können sich Internet-Nutzern bei Ihren Ser- vern über eine URL, anstelle einer IP-Adresse, anmelden.
Für jeden Eintrag muss eine geeignete Server-Software auf dem PC laufen. Wenn der gewünschte Server-Typ nicht in der Liste aufgeführt ist, können Sie mit Hilfe von Firewall-Regeln eigene Server definieren. Verbindung zu Virtuellen Servern Nach der Konfiguration kann sich jeder beliebige Internet-Nutzer bei Ihren Virtuellen Servern anmelden.
Routing Nur erforderlich, wenn an Ihrem LAN weitere Router oder Gateways angeschlossen sind. Firmware- Aktualisieren der Firmware (Software), die auf Ihrem WLAN ADSL-Rou- Upgrade ter installiert ist. PC-Datenbank Die PC-Datenbank wird verwendet, wenn Sie einen PC auswählen müssen (z. B. für den „DMZ“-PC).
Diese Einstellung wird „IP-Adresse automatisch beziehen“ genannt. > Für die Identifizierung eines jeden PCs verwendet der WLAN ADSL-Router die „Hard- ware-Adresse“ und nicht den Namen oder die IP-Adresse. Die „Hardware-Adresse“ kann nur geändert werden, wenn Sie die Netzwerkkarte oder den Adapter des PCs aus- tauschen.
Schaltflächen Hinzufügen Durch Anklicken dieser Schaltfläche wird der PC der Liste hinzugefügt. Über eine Ping-Anfrage an den PC wird seine Hardware-Adresse ermittelt. Falls der PC nicht verfügbar ist (nicht verbunden oder ausge- schaltet), kann er nicht der Liste hinzugefügt werden. Löschen Durch Anklicken dieser Schaltfläche wird der PC aus der Liste gelöscht.
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> DHCP Client - Reservierte IP Adresse Wählen Sie diese Option, wenn der PC als DHCP-Client eingerich- tet ist und sichergestellt werden soll, dass der WLAN ADSL-Router diesem PC stets dieselbe IP-Adresse zuweist. Geben Sie die gewünschte IP-Adresse ein. >...
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Standard-Bildschirmanzeige PC Datenbank - Erweitert aufzurufen. Konfiguration Diese Funktion ermöglicht Ihnen, die aktuellen Einstellungen des WLAN ADSL-Routers her- unterzuladen und diese in einer Datei auf Ihrem PC abzulegen. Darüber hinaus ist es Ihnen möglich, eine bereits heruntergeladene Konfigurationsdatei im WLAN ADSL-Router wiederherzustellen, indem Sie diese auf den WLAN ADSL-Router hoch- laden.
Aktivieren aller Protokolle jedoch auch große Mengen an Daten erzeugt, was negative Auswirkungen auf die Systemleistung zur Folge haben kann. Da nur eine begrenzte Menge an Protokolldaten im WLAN ADSL-Router gespeichert werden kann, können diese Daten auch per E-Mail an Ihren PC übermittelt werden. Verwenden Sie für die Konfiguration dieser Funktion die Bildschirmanzeige E-Mail.
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Beschreibung – Bildschirmanzeige Logs Logs Aktuelle Zeit Zeigt die aktuelle Zeit auf dem WLAN ADSL-Router an. Logs In diesem Bereich sind die aktuellen Protokolldaten aufgeführt. Schaltflächen Es stehen drei (3) Schaltflächen zur Verfügung: > Aktualisieren Aktualisieren der Protokolldaten. > Log Leeren Leeren und Neustart des Protokolls zum einfacheren Lesen neuer Meldungen.
Syslog (Forts.) Zum Syslog Wählen Sie diese Option, wenn Ihr Syslog-Server eine feste IP- Server senden Adresse besitzt und geben Sie hier die IP-Adresse Ihres Syslog-Ser- vers ein. E-Mail In diesem Bildschirm können Sie Protokolle und Warnmeldungen per E-Mail versenden. Die nachstehende Abbildung zeigt die Bildschirmanzeige E-Mail.
E-Mail-Benachrichtigung (Forts.) SMTP Mail Server Die meisten SMTP-Server erwarten einen Login (Kontoname, erfordert Passwort), ehe sie eine E-Mail entgegen nehmen. In diesem Fall Authentifizierung müssen dieses Kontrollkästchen markiert und die Login-Daten in die entsprechenden Felder eingetragen werden. Benutzername Wenn „SMTP-Mailserver erfordert Authentifizierung“ aktiviert ist, geben Sie hier den Benutzernamen (auch Kontoname, User name etc.
E-Mail-Logs (Forts.) > Uhrzeit Definiert die Uhrzeit, zu der die E-Mail gesendet wird. Diagnose Über diese Bildschirmanzeige können Sie einen „Ping“ oder ein „DNS Suche“ ausführen – zwei Diagnoseoptionen, die besonders hilfreich bei der Behebung von Netzwerkproblemen sind. Die nachstehende Abbildung zeigt die Bildschirmanzeige Netzwerkdiagnose. Bildschirmanzeige Netzwerkdiagnose Beschreibung –...
Tabelle blenden. Die hierin enthaltenen Daten dienen insbesondere dem techni- schen Support und Mitarbeitern, die mit Routing-Tabellen vertraut sind. Fernwartung Diese Funktion ermöglicht Ihnen, wenn aktiviert, den WLAN ADSL-Router über das Internet zu verwalten. Bildschirmanzeige Fernwartung Beschreibung – Bildschirmanzeige Fernwartung...
Stellen Sie sicher, dass Ihre Verbindung zum Internet steht und starten Sie Ihren Inter- net-Browser. Geben Sie in die Adressleiste „http://“ gefolgt von der IP-Adresse des WLAN ADSL- Routers ein. Bei Verwendung einer anderen Port-Nummer als 80 muss diese ebenfalls eingegeben werden.
Information Protocol) NICHT aktivieren. Konfigurieren Sie stattdessen die statische Routing-Tabelle (sowie die sonstigen Router). Wenn Sie den Windows 2000 Datacenter-Server als Software-Router nutzen, akti- vieren Sie auf dem WLAN ADSL-Router RIP und stellen Sie sicher, dass die nach- stehenden Windows 2000-Einstellungen vorgenommen wurden: Öffnen Sie Routing und Fernwartung;...
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> Zusätzliche Router müssen ebenfalls konfiguriert werden. Weitere Informationen sowie ein Beispiel hierfür finden Sie weiter unten in diesem Kapitel im Abschnitt Konfigurieren von zusätzlichen Routern auf Ihrem LAN. Bildschirmanzeige Routing Beschreibung – Bildschirmanzeige Routing RIP-Richtung Zur Auswahl der gewünschten RIP-Protokollrichtung. RIP-Version Zur Auswahl der RIP-Version für den Server.
Alle IP-Pakete für Geräte, die nicht an das lokale LAN angebunden sind, müssen an den WLAN ADSL-Router übertragen werden, damit diese an das externe LAN, WAN oder Internet weitergegeben werden können. Hierfür muss das lokale LAN derart konfiguriert sein, dass der WLAN ADSL-Router als Standard-Route oder Standard-Gateway verwendet wird.
WLAN ADSL-Router wie folgt erforderlich: Eintrag 1 (Segment 1) Ziel IP Adresse 192.168.1.0 IP Subnet Maske 255.255.255.0 (Standardklasse C) Gateway IP Adresse 192.168.0.100 (lokaler Router des WLAN ADSL-Routers) Metric Eintrag 2 (Segment 2) Ziel IP Adresse 192.168.2.0 IP Subnet Maske 255.255.255.0 (Standardklasse C)
0.0.0.0 Gateway IP Adresse 192.168.1.80 (lokaler Router des WLAN ADSL-Routers) Upgrade Firmware Über Ihren Web Browser ist es Ihnen möglich, die Firmware (Software) des WLAN ADSL- Routers zu aktualisieren. Hierfür müssen Sie zunächst die Upgrade-Datei herunterladen und anschließend im Menü...
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Das Upgrade darf nicht über die WLAN-Schnittstelle erfolgen, sondern nur über die LAN-Schnittstellen des Gerätes. Sie müssen also unbedingt den WLAN ADSL-Router mit dem beigelegten Kabel mit Ihrem PC verbin- den! Während des Upgrade-Prozesses ist der WLAN ADSL-Router nicht verfügbar.
Die MTU ist falsch eingestellt. Stellen Sie sicher, dass unter „Optionen“ bei „MTU Size“ ein Wert von maximal 1492 eingestellt ist. (4) Manche Anwendungen laufen bei Verwendung des WLAN ADSL-Routers nicht rich- tig. Der WLAN ADSL-Router bearbeitet die über ihn geleiteten Daten, ist also im Netz nicht trans- parent. Fehlerbehebung...
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Voreinstellung für den WLAN ADSL-Router ist „deaktiviert“, d. h. die anzuschließende Funkstation sollte auch ohne Verschlüsselung arbeiten. > Falls WEP, WPA bzw. WPA2 am WLAN ADSL-Router aktiviert ist, muss muss die ent- sprechende Einstellung auch an der Funkstation aktiviert sein. Außerdem müssen die Schlüssel übereinstimmen.
> Um zu prüfen, ob möglicherweise Hochfrequenzstrahlung Probleme verursacht, prüfen Sie bitte, ob die Verbindung näher am WLAN ADSL-Router möglich ist. Bedenken Sie bitte, dass die Verbindungsreichweite bei ungünstigen Bedingungen weniger als 30 m betragen kann. (7) Die Geschwindigkeit der Funkverbindung ist sehr niedrig.
Lokale Funknetze (Wireless LAN) Dieser Anhang enthält Hintergrundinformationen zum Betrieb von Funknetzwerken (WLAN). Betriebsarten Ein Wireless LAN kann in zwei Betriebsarten arbeiten: > Ad-hoc > Infrastruktur Ad-hoc-Betriebsart Für den Ad-hoc-Betrieb ist kein Access Point oder ein kabelgebundenes (Ethernet)-LAN er- forderlich, da die Funkstationen (z. B. Notebook-PC mit Funkkarte) direkt miteinander kom- munizieren.
Wenn Funkstationen durch einen Bereich bewegt werden, der von einem ESS abgedeckt wird, wechseln sie automatisch zu dem Access Point, der die höchste Funkleistung bzw. die geringsten Störeinstreuungen aufweist. Diese Funktionalität nennt sich Roaming. Access Points besitzen diese Funktionalität nicht bzw. benötigen sie auch gar nicht. Kanäle Der Funkkanal bestimmt die für die Kommunikation genutzte Funkfrequenz.
Technische Daten WLAN ADSL-Router Modell JDR455WB ADSL-Schnitt- Annex B U-R2 kompatibel stelle Abmessungen 175 mm (B) x 114 mm (T) x 30 mm (H) Betriebstempera- 0° C bis 40° C turbereich Lagertemperatur- -10° C bis 70° C bereich Netzwerkproto- TCP/IP...
Laut dieser Richtlinie darf dieses Produkt nur in Deutschland zur Anwendung kommen. In allen anderen Ländern ist der Betrieb dieses Produktes nicht erlaubt. > Der WLAN ADSL-Router erfüllt die Forderungen für das CE-Zeichen. Die EG-Konformi- tätserklärung kann unter „www.sphairon.com/downloads/...“ abgerufen werden. Technische Daten...
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Hier sind die Unternehmen der Versatel-Gruppe für Sie da: Region Ost Region West Versatel Berlin GmbH Versatel West-Deutschland GmbH Aroser Allee 72 Unterste-Wilms-Straße 29 13407 Berlin 44143 Dortmund ChemTel Telekommunikations GmbH Chemnitz TROPOLYS NRW GmbH Versatel Gruppe Versatel Gruppe Augustusburger Straße 1...