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Interactions Mixer 
 
 
Bedienungsanleitung 
Pi ­ Phase 
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Sound-Radix Pi Phase

  • Seite 1         Pi ­ Phase  Interactions Mixer                    Bedienungsanleitung        © 2014 Sound Radix Ltd. All Rights Reserved...
  • Seite 2: Mindestanforderungen

      Übersicht    Pi ist ein innovatives, mehrspuriges Phasenoptimierungs­Plug­in für Mac und PC und verbessert  die Summe in einer DAW oder einem Mixer. Es vermindert dynamisch die Frequenzauslöschungen  zwischen einzelnen Instrumenten im Mix, verbessert die Mono­Kompatibilität und gibt der Mischung  die Tiefe und Transparenz zurück, die durch sich überlagernde und kollidierende Frequenzen  verloren gingen.    Eine gutes Phasenverhalten zwischen den einzelnen Spuren einer Mischung ist der Schlüssel für  einen gut klingen Mix. Üblicherweise gibt es im gesamten Frequenzspektrum Überlagerungen und  Interferenzen zwischen den Instrumenten, wenn sie zur Summe gemischt werden. Häufig gerät  eine Bassspur zeitweise „außer Phase“ zur Kickspur oder den Rhythmusgitarren­Tracks. Wenn  dann zur Summe gemischt wird, löschen sich die Signale im überschneidenden Frequenzbereich  gegenseitig aus, wobei ein temporäres „Loch“ im Bassbereich entsteht. Ähnlich verläuft es bei der  Spur einer Snare, die plötzlich im Mix sehr dünn klingt, wenn die Resonanzfelle der Toms außer  Phase sind.    Hier kommt Pi ins Spiel.    Entwickelt um jede Mischung zu verbessern dreht Pi dynamisch die Phase einer jeden Mixerspur,  um das Maximum an Phasenkorrelation in der Mischung zu erreichen. Pi vermindert die negative  Interaktion und verbessert wesentlich den Gesamtklang der Mischung.    Legen Sie Pi einfach in den letzten Insert­Slot der aktiven Spuren der Mischung und hören Sie den  Unterschied. Jede der 64 Gruppen kann genutzt werden, um verwandte und ähnliche  Instrumentenspuren zu verbinden und damit die Mischung weiter zu verbessern.    Eigenschaften  ● Bahnbrechender, echtzeit­mehrspurfähiger Prozessor der mit dynamischer Optimierung  der Phasenlagen zwischen den einzelnen Kanälen für optimalen Sound sorgt  ● Spurengruppierung mit 3 Modi für eine verbesserte und optimierte Phasenkorrelation  verwandter Instrumente sowie von Signalen aus Multi­Mikrofonierungen  ● Full­Range­ und spezieller Tieffrequenz­Optimierungs­Modus  ● Mehrspur­Phasenkorrelationsanzeige mit 4 Modi erlaubt eine einmalige Sicht auf die  Phasenbeziehungen innerhalb einer Mischung  ●...
  • Seite 3   EINSATZ von Pi  Pi wird in den letzten Insert­Slot eines jeden Kanales der Mischung gelegt, außer auf Aux­Spuren,  Gruppen (Busse) oder den Masterkanal. Der Pegel der einzelnen Spuren spielt eine wichtige Rolle,  wenn es darum geht, die Energie im Mix und die beste Phasenlage für die jeweilige Spur zu  bestimmen. Für das beste Ergebnis empfehlen wir, Pi als post­fader Effekt im Kanalzug  einzusetzen, sofern die DAW dies erlaubt. Alternativ dazu kann auch der CHNL­Gain­Regler  genutzt werden, um den Pegel der Spur zu regeln und den Fader der DAW auf der Neutralposition  (unity gain) zu belassen.      CHNL GAIN  Kanalpegel, regelt den Gesamtpegel der Spur.  Die Energie einer Spur spielt eine wichtige Rolle, um die Gewichtung des Kanals innerhalb der  Mischung zu bestimmen. Daher ist es empfehlenswert, die Spur mit dem Regler CHNL GAIN zu  steuern oder Pi post­Fader zu legen, wo dies möglich ist.  CHNL GAIN ist immer aktiv, auch wenn GLBL ON auf OFF gesetzt ist, um Klangvergleiche zu  machen.   CHNL WEIGHT  Da der Pegel einen großen Einfluss auf die Phase und die Sensibilität einer Spur im Mix hat, kann  bestimmtes Programm­Material stark durch andere Kanäle der Mischung beeinflusst werden, wenn  ihre Pegel relativ niedrig ist oder stark abfällt. Mit CHNL WEIGHT ist es jetzt möglich, manuell die  niedrigen Pegel und damit die allgemeine Phasensensibilität und Intensität innerhalb der Mischung  anzuheben. Je mehr CHNL WEIGHT angehoben wird umso weniger empfindlich und umso  einflussreicher wird diese Spur auf andere Kanäle im Mix wirken. Dies kann helfen, um Artefakte in  bestimmtem Programm­Material zu minimieren, vor allem mit Niedrigpegel, lange Noten und  Fahnen (Sustain) im Mittenbereich.  GLBL ON  Normalerweise auf On; schaltet alle Instanzen innerhalb von Pi EIN oder AUS.          © 2014 Sound Radix Ltd. All Rights Reserved...
  • Seite 4: Arbeiten Mit Gruppen

      Arbeiten mit Gruppen    Pi priorisiert Kanäle innerhalb einer Gruppe, um eine benutzerdefinierte Phasenoptimierung zu  ermöglichen. Verwenden Sie eine der verfügbaren vierundsechzig Gruppen, um verwandte und  ähnliche Spuren für optimale Phasenkorrelation zu verbinden, etwa multi­mikrofoniertes Drum­Kit  oder Gitarren­Amp + DI.  Gruppieren kann verwendet werden, um weiter zu optimieren wie Pi auf Ihren Spuren arbeitet. So  ist es etwa möglich, eine Gruppe von Kanälen zu sperren (phase­Lock), sodass ihre relative Phase  blockiert wird, während ihre Summe und alle anderen Spuren außerhalb der Gruppe zueinander  optimiert werden. Ebenso gruppiert man einen Bass und eine Kick, Pi wird zuerst beide  aufeinander optimieren, bevor es in einem zweiten Zyklus die Optimierung zum Rest der Tracks  durchführt.  Gruppen­Auswahlmenü  Weist die Spuren einer von 64 verfügbaren Gruppen zu.  Gruppenname  Der Name dieser Gruppe!  GRP GAIN  Gruppen­Pegel. Regelt den Gesamtpegel der Gruppe.  GRP MIX MODE  Group Mix Mode.    INT & MIX ­ Internal & Mix. Optimiert die Phasenbeziehung der Kanäle innerhalb der Gruppe und  dem Rest der Spuren im Mix.    INT ­ Internal. Optimiert die Phasenbeziehung der Kanäle nur innerhalb der Gruppe.    PL ­ Phase Lock. Optimiert die Phasenbeziehung der Kanäle innerhalb der Gruppe und dem Mix  indem die Spuren innerhalb der Gruppe phasenstarr behalten werden (phase­locked). Dieser  Modus eignet sich ausgezeichnet für Spuren, welche im M/S­Modus aufgezeichnet wurden, wo es  entscheidend ist, die aufgenommenen Phasensignale zu behalten.    OFF ­ Schaltet Pi für alle Spuren innerhalb der Gruppe aus.  GLBL MODE  Globale Phasenbeziehungsoptimierung.     FR ­ Wenn dieser Modus aktiviert ist, arbeitet Pi bei der Phasenbeziehungsoptimierung im  gesamten Frequenzspektrum.    LF ­ Low Frequency. Wenn dieser Modus aktiviert ist, fokussiert Pi sich bei der  Phasenbeziehungsoptimierung auf die Frequenzen unterhalb von 800 Hz. ...
  • Seite 5: Display Modes

      Display Modes  GLBL ­ Global mode. Zeigt die Phasenbeziehung des Kanals zu allen anderen im Mix an.    GRP ­ Group mode. Zeigt die Phasenbeziehung des Kanals zu allen anderen innerhalb der Gruppe  an.    CHNL ­ Zeigt die generelle Phasenbeziehung aller Kanäle im Mix an. Jeder Kanal im Mix wird durch  einen eigenen Farbpunkt im 360°Phasenkorrelations­ und Pegelmesser dargestellt.    FREQ ­ Frequenz­Phasenkorrelationsmeter. Zeigt die Phasenbeziehung des Kanals über das  gesamte Frequenzband an.  Color Identifier  Ermittelt und erkennt die Farbe des Kanals innerhalb der Mischung im CHNL­ Displaymodus.    Settings­Fenster    Global Look­ahead Buffer  Ermöglicht die Verwendung von größeren Audio­Puffern und anderer Plug­ins mit hoher Latenz.  Wenn Pi aufgrund eines größeren Audio­Puffers oder anderer Plug­ins mit hoher Latenz nicht alle  benötigten Samples rechtzeitig erhält, kann es nicht korrekt arbeiten und zeigt Sync­Fehler. Wenn  wiederholt Sync­Fehlermeldungen auftreten, erhöhen Sie den Look­ahead­Puffer solange, bis diese  verschwinden. Klicken Sie auf das Sound­Logo, um zu dieser Einstellung zu kommen.  Latenzmeldung zum Host   Aktiviert die Verzögerungszeit­Meldung an den Host, für DAWs ohne Latenzkompensation wie  ProTools LE oder Systeme mit einer sehr niedrigen Latenzkompensation wie Pro Tools TDM.          © 2014 Sound Radix Ltd. All Rights Reserved...
  • Seite 6   WICHTIG:  Avid Pro Tools­Benutzer:  Pi benötigt 150 ms Look­Ahead, um seine Magie zu entfalten. Daher setzen Sie bitte die  Latenzkompensations­Einstellungen (Setup > Playback Engine) auf das Maximum.   Avid Pro Tools TDM­Benutzer:  Durch die Begrenzung der verfügbaren Delay­Kompensation in TDM Systemen kann Pro Tools  TDM nicht die für Pi erforderliche Latenzzeit kompensieren, daher ensteht eine Verzögerung von  150 ms.  Bitte beachten Sie, dass es im Hinblick auf das Synchronisieren der Spuren notwendig ist, Pi in alle  Kanäle der Mischung den AUX­Kanälen, Gruppen und dem Masterbus einzufügen. Alternativ kann  ein Sample­Delay­Plug­in verwendet werden.  Hosts mit Multiformat VST­ und AU­Unterstützung:   Da Pi­Instanzen im Hintergrund miteinander kommunizieren müssen, nutzen Sie bitte ein Format  Ihrer Wahl in Ihrer Projektdatei. VST­und AU­Instanzen in derselben Projektdatei zu mischen  verhindert das Funktionieren von Pi.   Apple Logic Pro­Benutzer:  Aufgrund des speziellen Logic Audioprozessings erfordert Pi mehr Look­Ahead und damit höhere  Latenzzeiten, um den Audio­Datenstrom zu Pi zu synchron zu halten. Daher kann es mit 500 ms  zu einer hörbaren Verzögerung kommen, wenn andere Plug­in­Parameter in Echtzeit fehlen.  Ansonsten kompensiert Logic vollständig die Latenz und die Wiedergabe wird nicht beeinflusst.  MOTU Digital Performer User:  Für den Einsatz von Pi müssen DP's Echtzeit­Plug­ins auf ECHTZEIT eingestellt werden.                              © 2014 Sound Radix Ltd. All Rights Reserved...
  • Seite 7: Frequently Asked Questions

      Pi Phase Interactions Mixer Flow Chart            Frequently Asked Questions    Q: Worin unterscheiden sich Auto­Align und Pi?  A: Auto­Align und Pi ergänzen einander. Auto­Align findet die richtige Verzögerungszeit und setzt  diese ein, um den häufig auftretenden Kammfiltereffekt zu vermeiden, der bei  Mehrfach­Mikrofonierungen an einem Instrument auftritt. Pi dreht kontinuierlich auf den einzelnen  Tracks die Phase dynamisch im Mix, um damit ihre Phasenbezüge zueinander zu verbessern. Für  ein Multi­Mic Recording ist Auto­Align effizienter, speziell in Bezug auf das gesamte  Frequenzspektrum. Pi arbeitet am besten auf allen Spuren im Mix.    Q: Ist Pi geeignet für elektronisch erzeugte Musik? Und soll das Plug­in in jeden Kanal gelegt  werden oder nur auf Spuren mit vorwiegend tieffrequentem Material wie Bass, Kick, Pads, usw.?  A: Pi arbeitet mit so ziemlich allem, was man ihm vorsetzt. Je mehr Wechselwirkungen und  Frequenzüberschneidungen im Song sind, desto mehr Einfluss und Auswirkung wird Pi auf den  finalen Mix haben. Natürlich neigen Tracks mit mehr Low­End­Inhalt eher dazu, mit den anderen zu  interagieren.    Q: Arbeitet Pi gut mit Plug­ins zusammen, die analoge Konsolen emulieren wie z.B. Slate VCC?  A: Absolut.          © 2014 Sound Radix Ltd. All Rights Reserved...
  • Seite 8   Q: Nehmen wir an, ich habe zwei Tracks, die ich so eng wie möglich zueinander phasensynchron  bekommen möchte. Wenn ich beide derselben Gruppe zuweise und die Referenzspur mit 200 und  die andere Spur mit 100 gewichte... ist dies das selbe, wie wenn ich dem Haupttrack 1000 und der  „kleineren“ Spur 500 zuweise? Oder bedeutet eine höhere Gewichtung auch , dass diese Spur  mehr bewirkt?  A: Nein. CHNL WEIGHT arbeitet von Natur aus dynamisch. Für die “engste” Phasenkorrelation  weist man die Spuren derselben Gruppe in Pi zu und legt präzise ihre Pegelgewichtung fest. Je  höher der Wert von CHNL WEIGHT ist desto weniger sensibel (auf Phasenänderungen) wird diese  Spur sein und desto einflussreicher wird dieser Kanal auf die anderen Spuren im Mix wirken.  Meistens ist es das Beste, CHNL WEIGHT auf dem Standardwert zu belassen (100).    Q: Ich bereits einige Gruppenspuren (Drums, Gesang etc.). Kann ich nicht einfach Pi hier einfügen  anstatt eine neue Gruppe innerhalb des Pi­Plug­ins schaffen?  A: Nein. Da die Spuren in der DAW bereits in den Gruppen summiert wurden, kann Pi in dieser  Situation nur mehr wenig tun, um der Mischung zu Phasenstabilität zu verhelfen.    Q: Man könnte annehmen, PI sollte VORNE stehen, um die Phase der “sauberen” Spur korrigieren  (als ob alles perfekt getrackt wäre) anstatt es danach zu tun. Es gibt ja eine Reihe von Einflüssen  wie EQs, Fx und andere, die eine gewünschte Phasenverschiebung erzeugen, auch als Teil der  Soundbearbeitung (Vintage EQs, Phasers, Stereo­Widener, usw.). Wenn PI an letzter Stelle im  Insert kommt, versucht es ja grundsätzlich diese vorher gewollten Phasen­änderungen wieder zu  beseitigen. So würde es die Wirkung des EQs zunichte machen und es klingt, als wäre es einfach  nur ein linearer EQ, was ja nicht gewünscht ist?  A: Nun, Pi wird nicht versuchen die Phasenverschiebungen in Ihrem Sound zu reparieren (und  macht auch den EQ nicht linear), sondern es sorgt dafür, dass alle Tracks im Mix besser mit  einander harmonieren. Wenn Pi im ersten Insert­Slot eingefügt wird, wird es die  Phasenbeziehungen der Kanäle zwar optimieren, ohne aber die Phasenveränderungen  berücksichtigen zu können, welche danach (durch weitere Plug­ins im Kanalinsert) stattgefunden  haben.    Q: Dieses Plug­in scheint Modulationseffekte (wie Konsolen­Plug­ins mit Crosstalk­Emulation)  nicht zu mögen, verändern sich deshalb die Positionen unnatürlich über die Stereobreite?  A: Crosstalk­Emulation kann bei Pi eine "mentale Blockade" verursachen. Es gibt Vervielfältigungen  aller Kanäle, die mehrmals in der Pi­Engine landen. Wenn die Übersprech­ Soundemulation nicht  samplegenau ist und auch nur um einige wenige Samples verzögert, erzeugt man einen  Kammfiltereffekt für alle Tracks im Mix.    Q: Warum arbeitet Pi nicht mit Side­Chains? Gibt es eine Lösung?  A: Wenn sowohl die Side­Chain­Quelle als auch die Eingangsspuren mit Pi ausgeführt werden,  entsteht eine Feedback­Schleife in Pi. Die einfachste Lösung besteht darin, die ...
  • Seite 9   Spur als einen Punkt im Raum vorstellen und Sie haben mehrere Punkte an verschiedenen  Abständen von den jeweils anderen, es ist aber ihr Ziel, den Abstand zwischen den verschiedenen  Punkten zu minimieren, so können Sie die gleichen Ergebnisse entweder durch Verschieben aller  Punkte in Richtung eines bestimmten Punktes erreichen oder Sie berechnen die beste und  kürzeste Route für alle Punkte zu einem anderen Punkt im Raum. Der Unterschied zwischen den  beiden Szenarien ist, dass im ersten Fall der Punkt mit mehr Gewicht kaum zu bewegen ist, ohne  dass der Abstand der anderen Punkte größer wird.    Q: Angenommen, ich habe drei Pi­Gruppen, wobei eine auf INT & MIX ist und die restlichen zwei  sind phasengesperrt. Jetzt möchte ich zum Beispiel, dass diese beiden Gruppen intakt bleiben und  die dritte Gruppe (jene auf INT & MIX) seine Phase dynamisch zu den beiden  Phase­Locked­Gruppen verändert. Was passiert nun, wenn die beiden Phase­Locked­Gruppen im  gleichen Augenblick phaseninvertierte Signale enthalten? Heben sie sich gegenseitig auf (wie in der  Phase­Lock­Einstellung vorgesehen) oder verändert eine von ihnen die Phase, sodass sie  phasenkorreliert bleiben?  A: Phase­Locked­Gruppen optimieren die Spuren zum Mix ohne die Phasenbeziehungen der  Spuren innerhalb der Gruppe zu ändern. In diesem Fall werden also die beiden Gruppen am  vorgegebenen Punkt phasen­invertiert; Pi wird die Phase­Locked­Gruppen in der Phase drehen,  um sie wieder mit allen anderen zu synchronisieren, so als ob sie ein einzelner Kanal wären.    Q: Würden Sie empfehlen, für das folgende Szenario zwei Pi­Instanzen in Serie auf einen Kanal zu  setzen: Ein Pi­gruppierter Satz von Kanälen, in dem einer der Kanäle "dominieren" (also die  geringste Menge an Phasenverschiebung erhalten) soll, wobei dies mit dem Gewichtungsregler  erreicht wird. Es folgt eine weitere Instanz von Pi mit Phase­Lock, wobei der Gewichtungsregler  verwendet würde, um die Priorität der ganzen Pi­Gruppe gegen andere Pi­Gruppen zu bestimmen  und so zu definieren, welche Gruppe mehr oder weniger Phasenbehandlung erhält.  A: Nein. Der Einsatz von zwei Instanzen von Pi auf einer einzigen Spur wird die Funktion stören.  Gewichtung / Priorität von Tracks und Gruppen in der Mischung werden nach Lautstärke / Pegel  und Gewichtung bestimmt, wobei die Gewichtung die Anpassung einzelner Spuren betrifft. Um  einer ganzen Gruppe eine höhere Priorität zu geben, erhöhen Sie daher einfach den Gesamtpegel  der Gruppe innerhalb Pi.            Sound Radix  www.soundradix.com  Technical Support: support@soundradix.com   ...

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