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BETRIEBSANLEITUNG
M=LIGHT LED, 1000W 8LE-D23
Gültig ab Seriennummer
Gültig ab Software-Version Nummer
8LE-D23_BA_D
Inhalt
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
15-00000
2.0.0
20.03.2015
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Inhaltszusammenfassung für MESSRING 8LE-D23

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    BETRIEBSANLEITUNG M=LIGHT LED, 1000W 8LE-D23 Inhalt Kapitel 1 Zu dieser Betriebsanleitung 2 Kapitel 2 Sicherheit und Verantwortung 5 Kapitel 3 Systembeschreibung 9 Kapitel 4 Aufbau und Funktionsweise 12 Kapitel 5 Software 20 Kapitel 6 Wartung 43 Kapitel 7 Technische Daten 48...
  • Seite 2: Zu Dieser Betriebsanleitung

    Bei einer Veräußerung oder Überlassung des Produktes muss die Betriebsanleitung dem neuen Besitzer oder Nutzer mitgegeben werden. Ersetzen Sie eine verlorene oder unvollständige Betriebsanleitung unverzüglich. Wenden Sie sich in diesem Fall an die Firma MESSRING Systembau MSG GmbH. Mit dieser Betriebsanleitung erhalten Sie, falls erforderlich, Dokumente von Drittherstellern.
  • Seite 3: Darstellungskonventionen

    Zu dieser Betriebsanleitung Darstellungskonventionen 1.3. Darstellungskonventionen 1.3.1. Warnhinweise Je nach Ausmaß der Folgen, die bei Nichtbeachtung eines Warnhinweises eintreten (Tod, irreversible oder reversible Verletzung, Sachschaden), gibt es 4 verschiedene Gefahrstufen. Jede Gefahrstufe ist mit einem bestimmten Signalwort und einem Warnzeichen gekennzeichnet. Weist auf eine gefährliche Situation hin, die wenn sie nicht vermieden GEFAHR! wird zum Tod oder zu schwerer Körperverletzung führen wird.
  • Seite 4: Weitere Darstellungskonventionen

    Handlungsschritt.  Resultat einer Handlungsabfolge. Hinweis / zusätzliche Information. Element der Benutzeroberfläche von CrashSoft oder Beschriftung eines Neuer Versuch Bedienelementes. 1.3.3. Kontakt MESSRING Systembau MSG GmbH Robert-Stirling-Ring 1 82152 Krailling Deutschland Telefon: +49 89 898139-0 Fax: +49 89 898139-924 E-Mail: service@messring.de...
  • Seite 5: Sicherheit Und Verantwortung

    Sicherheit und Verantwortung Einleitung Sicherheit und Verantwortung Kapitel 2 Inhalt 2.1. Einleitung 2.1.1. Zielgruppen 2.1.2. Hauptgefahrenquellen 2.2. Verwendungszweck 2.2.1. Bestimmungsgemäße Verwendung 2.2.2. Warnung vor Missbrauch 2.1. Einleitung Dieses Kapitel informiert über Gefahren, die von der LED-Leuchte ausgehen. Die Sicherheits- und Warnhinweise dienen dem Ziel, tödliche Unfälle, schwere Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden.
  • Seite 6 Gefährliche Körperspannung und Verbrennungsgefahr durch GEFAHR! schmelzendes Netzkabel. Ungeeignete Netzkabel können zum Überhitzen des Netzkabels und in Folge zu Verbrennungen und gefährlichen Körperspannungen an schmelzendem Netzkabel führen.  Ausschließlich Netzkabel verwenden, die mit der M=Light LED von MESSRING geliefert wurden. 20.03.2015 8LE-D23_BA_D...
  • Seite 7 Sicherheit und Verantwortung Einleitung VORSICHT! Augenschäden durch intensive Bestrahlung des Auges. Chronische Bestrahlung mit Licht aus der M=Light LED kann zur Schädigung der Netzhaut und der Hornhaut des Auges führen.  Ausreichenden Sicherheitsabstand zum eingeschalteten Scheinwerfer halten.  Bei Arbeiten am eingeschaltetem Scheinwerfer Schutzbrille tragen z.B. Infield, Terminator Orange UV-400 / Art.Nr.: 9380 420.
  • Seite 8: Verwendungszweck

    Verwendungszweck Sicherheit und Verantwortung 2.2. Verwendungszweck 2.2.1. Bestimmungsgemäße Verwendung Stationäre Beleuchtung von schnellen Abläufen die mit Hilfe von Hochgeschwindigkeitskameras im Innenbereich aufgenommen werden. Dies sind z.B.: Fahrzeug- und Schlittenversuche auf Crashanlagen. Airbag-Zündungen und -Entfaltungen. Versuche mit Teilkarossen oder Fahrzeuginterieur. 2.2.2. Warnung vor Missbrauch ...
  • Seite 9: Systembeschreibung

    Systembeschreibung Verwendungszweck Systembeschreibung Kapitel 3 Inhalt 3.1. Aufbau und Funktionsweise 3.2. Hauptbestandteile der M=Light LED 3.3. Besondere Eigenschaften und Leistungsdaten 8LE-D23_BA_D 20.03.2015...
  • Seite 10 Aufbau und Funktionsweise Systembeschreibung 3.1. Aufbau und Funktionsweise M=Light LED für Dauer - oder gepulsten Betrieb. Der gepulste Betrieb wird mit der Highspeed-Kamera synchronisiert. Im gepulsten Betrieb kann, im Vergleich zum Dauerbetrieb 80% mehr Lichtleistung abgegeben werden. Dies ist möglich, weil die Beleuchtung nur dann eingeschaltet ist, wenn die Kamera auch Licht benötigt.
  • Seite 11: Besondere Eigenschaften Und Leistungsdaten

    Systembeschreibung Hauptbestandteile der M=Light LED 3.2. Hauptbestandteile der M=Light LED LED-Array mit Statusanzeige Aluminiumgehäuse Haltebügel zur Ein und –Zweipunktbefestigung CAN-Bus-Anschüsse M=Light Control-Software zur Steuerung der M=Light LED über CAN bus CAN-Bus-Interface zur Steuerung des CAN-Bus über PC-USB-Anschluss (optional). 3.3. Besondere Eigenschaften und Leistungsdaten Keine Vorwärmzeit erforderlich –...
  • Seite 12: Aufbau Und Funktionsweise

    Besondere Eigenschaften und Leistungsdaten Aufbau und Funktionsweise Aufbau und Funktionsweise Kapitel 4 Inhalt 4.1. LED-Array 4.2. Gehäuse-Rückseite 4.2.1. Spannungsversorgung anschließen / trennen 4.2.2. Signalverbindungen herstellen 4.2.3. Kontaktbelegung CAN-Bus Anschlüsse 4.3. Haltebügel 20.03.2015 8LE-D23_BA_D...
  • Seite 13: Led-Array

    Aufbau und Funktionsweise LED-Array 4.1. LED-Array Abbildung 2: LED-Array mit Statusanzeige Pos.: Beschreibung Statusanzeige im LED-Array LEDs Frontplatte Die Statusanzeige im LED-Array zeigt die wichtigsten Betriebszustände der M=Light-LED Anzeige: Betriebszustand Die M=Light LED ist betriebsbereit und kann eingeschaltet werden (Temperatur ≤ 30°C). grün leuchtend Die M=Light LED ist betriebsbereit und kann eingeschaltet werden (Temperatur ≥...
  • Seite 14 LED-Array Aufbau und Funktionsweise Anzeige: Betriebszustand Die M=Light-LED ist defekt und wurde abgeschaltet. Dies kann folgende Ursachen haben: blinkend Mindestens ein Lüfter ist defekt. Die Elektronikbaugruppe zur Leistungsregelung ist schadhaft. Die M=Light-LED ist entweder eingeschaltet, defekt oder wird nicht mit Betriebsspannung versorgt.
  • Seite 15: Gehäuse-Rückseite

    Aufbau und Funktionsweise Gehäuse-Rückseite Abbildung 4: Anzeige des Beleuchtungswinkels in der Software 4.2. Gehäuse-Rückseite Pos.: Beschreibung Anschluss, Spannungsversorgung CAN-Bus Out Typenschild CAN-Bus In CAN-Bus-Adresse (MSB) CAN-Bus-Adresse (LSB) Ein- / Ausschalter, manueller Betrieb. Abbildung 5: Anschlüsse und Bedienelemente auf der Rückseite 4.2.1.
  • Seite 16: Spannungsversorgung Trennen

    Gehäuse-Rückseite Aufbau und Funktionsweise  Anschlussleistung beachten (Abschnitt 7.2, Seite 48).  Grenzwerte für Spannung und Frequenzen beachten (Abschnitt 7.2, Seite 48).  Teilnehmer NICHT über Mehrfachsteckdosen versorgen.  Die M=Light LED ist jetzt mit Betriebsspannung versorgt. Spannungsversorgung trennen Pos.: Beschreibung Verriegelung Stecker...
  • Seite 17 Aufbau und Funktionsweise Gehäuse-Rückseite  RJ45-Ausgang der ersten M=Light LED mit dem Eingang IN der zweiten M=Light LED verbinden.  Weitere M=Light LED in derselben Weise verbinden.  Zur Verbindung der M=Light LED Patchkabel nach CAT5 EIA/TIA-568 oder besser verwenden. ...
  • Seite 18: Kontaktbelegung Can-Bus Anschlüsse

    Gehäuse-Rückseite Aufbau und Funktionsweise 4.2.3. Kontaktbelegung CAN-Bus Anschlüsse Pos.: Signal Flash L Flash H GND out +9V out GND in +9V in CAN L CAN H Abbildung 8: Kontaktbelegung CAN-Bus IN Pos.: Signal Flash L Flash H Term - Term + +9V out CAN L CAN H...
  • Seite 19: Haltebügel

    Aufbau und Funktionsweise Haltebügel 4.3. Haltebügel Abbildung 10: Haltebügel Pos.: Beschreibung Befestigungsschraube für Haltebügel Haltebügel als Aufhängung für M=Light LED Äußere Befestigungsbohrungen 2 Stück ∅ 10mm Mittlere Befestigungsbohrung ∅ 10mm Haltebügel als Standfuß für M=Light LED Haltebügel in Position bringen ...
  • Seite 20: Software

    Haltebügel Software Software Kapitel 5 Inhalt 5.1. Wozu M=Light Control-Software? 5.2. M=Light Control-Software installieren 5.2.1. Systemvoraussetzungen 5.2.2. Installationsprozess 5.3. Software bedienen 5.3.1. Benutzeroberfläche und Statusanzeige ohne M=Light LED 5.3.2. Benutzeroberfläche und Statusanzeige mit M=Light LED 5.3.3. M=Light Explorer 5.3.4. M=Light LED für Betrieb mit Dauerlicht parametrieren 5.3.5.
  • Seite 21: Wozu M=Light Control-Software

     Mit der M=Light LED gelieferten Datenträger mit PC verbinden.  Setup.exe ausführen.  Sprache wählen.  Die Installationsroutine führt Sie zuerst durch die Installation der Software MESSRING M=Light Control und anschließend durch die Installation des IXXAT MiniMon-Treibers für das CAN-Bus- Interface.
  • Seite 22: Software Bedienen

    Software bedienen Software 5.3. Software bedienen 5.3.1. Benutzeroberfläche und Statusanzeige ohne M=Light LED Abbildung 11: Benutzeroberfläche und Statusanzeige ohne verbundene M=Light LED Bezeichnung Beschreibung M=Light Explorer, zeigt die M=Light LED separat und in Gruppen an, die mit der Software verbunden sind. Befehlszeile für alle angeschlossenen M=Light LED.
  • Seite 23: Benutzeroberfläche Und Statusanzeige Mit M=Light Led

    Status der im M=Light Explorer markierten M=Light LED anzeigen. Status Firmware - oder FPGA-Update durchführen. Update nur nach Rücksprache mit Udate MESSRING durchführen. Zeigt an, wie viele M=Light LED über CAN-Bus mit dem PC und somit mit M=Light Control verbunden sind. Statusanzeige, M=light LED betriebsbereit.
  • Seite 24 Software bedienen Software Bezeichnung Beschreibung Einer oder mehrere Ventilatoren waren ausgefallen die M=Light LED wurde ausgeschaltet. Die Ventilatoren funktionieren wieder die M=Light LED kann wieder eingeschaltet werden. Die höchste Temperatur, die an den angeschlossenen M=Light LED aktuell gemessen wird ist 31°C. Die niedrigste Ventilator-Drehzahl, die an den angeschlossenen M=Light LED aktuell gemessen wird ist 3.600 min M=Light LED Explorer...
  • Seite 25: M=Light Explorer

    Software Software bedienen 5.3.3. M=Light Explorer Abbildung 13: M=Light Explorer Optionen zum Markieren von M=Light LED im M=Light Explorer Alle verbundenen M=Light LED markieren (System) Eine Gruppe von M=Light LED markieren (z.B.: CIS TOP) Eine einzelne M=Light LED markieren (z.B.: Toplamp1 (0xA0)) M=Light LED im M=Light Explorer markieren ...
  • Seite 26: M=Light Led Für Betrieb Mit Dauerlicht Parametrieren

    Software bedienen Software 5.3.4. M=Light LED für Betrieb mit Dauerlicht parametrieren Abbildung 14: Fenster Steady Light Bezeichnung Beschreibung Power [%] Intensität der M=Light LED in % wählen Gewählte Intensität in %. M=Light LED mit gewählter Intensität permanent einschalten. Via Sync M=Light LED über Eingang (Flash H / Flash L) permanent ein- oder ausschalten.
  • Seite 27: M=Light Led Über Triggerleitung Ein- Und Ausschalten

    Software Software bedienen M=Light LED über Triggerleitung ein- und ausschalten  Fenster Steady Light öffnen.  Gewünschte Intensität mit dem Schieber Power [%] einstellen.  Via Sync drücken.  M=Light LED wird permanent eigeschaltet, wenn am Eingang (Flash H / Flash L) der Pegel von rezessiv auf dominant geändert wird.
  • Seite 28: M=Light Led Für Gepulsten Betrieb Parametrieren

    Software bedienen Software 5.3.5. M=Light LED für gepulsten Betrieb parametrieren Abbildung 15: Fenster Flash Light Bezeichnung Beschreibung Eingangssignal für den Trigger wählen (Abbildung 17, Seite 32). Trigger input Pulse Count Anzahl der Perioden je Triggerereignis. In der Betriebsart Software (Mastermode) wird eine unbegrenzte Anzahl von Pulsen ausgesendet wenn der Wert auf eingestellt ist.
  • Seite 29: Betriebsart Auto-Follow

    Software Software bedienen Bezeichnung Beschreibung Pulsperiode für den Triggereingang, für gewählte Parameter (Abbildung 18, Trigger Seite 32). Ein / Ausschaltdauer der M=Light LED bei angenommenem Triggerpuls und LED Light gewählten Parametern (Abbildung 18, Seite 32). Einschaltverzögerung für gewählte Parameter. Delay Einschaltdauer der M=Light LED für gewählte Parameter.
  • Seite 30: Fehlermeldung In Der Betriebsart Auto-Follow

    Software bedienen Software 5.3.5.2. Fehlermeldung in der Betriebsart Auto-Follow Error in flash signal Fehlerursache: Das von dem Kamerasystem gesendete Sync.-Signal entspricht NICHT der zulässigen Einschaltdauer der M=Light LED bei vorgewählter Intensität. Folge des Fehlers: Getriggerte Einschaltvorgänge werden nicht ausgeführt, was zu hell > dunklen Bildfolgen in der Aufnahme führen kann.
  • Seite 31: Betriebsart Trigger-Follow

    Software Software bedienen 5.3.5.3. Betriebsart Trigger-Follow In der Betriebsart Trigger-Follow wird nur der Einschalt-Puls vom Steuersignal aus dem Kamerasystem übernommen. Betriebsart Trigger-Follow einschalten:  Gewünschte M=Light LEDs markieren.  Trigger Input wählen.  Schieber in Stellung > 0 bringen. Pulse periode ...
  • Seite 32 Software bedienen Software Triggereingang wählen Abbildung 17: Pull-Down Menü, Triggeroptionen Bezeichnung Beschreibung rising edge M=Light LED aktivieren, wenn am Eingang (Flash H / Flash L) der Pegel von rezessiv auf dominant geändert wird. falling edge M=Light LED aktivieren, wenn am Eingang (Flash H / Flash L) der Pegel von dominant auf rezessiv geändert wird.
  • Seite 33: Pulse Count Einstellen

    Software Software bedienen Pulse Count einstellen Dieser Parameter wird benötigt, falls mehrerer Pulse der M=Light LED je Triggereingang benötigt werden, wie z.B. bei PIV-Messungen.  M=Light LED markieren die eingestellt werden sollen.  Gewünschte Anzahl der Pulse je eingehendem Triggersignal wählen. ...
  • Seite 34 Software bedienen Software Pulse Periode einstellen [µs]  M=Light LED markieren die eingestellt werden sollen.  Benötigte Periodendauer aus dem Handbuch des Kameraherstellers ermitteln.  Wert am Schieber Pulse Periode so einstellen, dass der Schieber NICHT rot hinterlegt wird. [µs] ...
  • Seite 35: Pulse Width

    Software Software bedienen Pulse width einstellen [µs] Mit diesem Parameter wird die Dauer des Lichtpulses bestimmt.  M=Light LED markieren die eingestellt werden sollen.  Für Intensitäten < 150% einen Wert von bis zu 50% vom Wert Pulse Periode einstellen [µs] ...
  • Seite 36 Software bedienen Software Eingestellte Parameter an M=Light LEDs senden  Parameter so vorwählen, wie erforderlich.  M=Light LED markieren, auf die die Parameter übertragen werden sollen.  Send drücken  Die eingestellten Parameter werden auf die markierten M=Light LED übertragen. Eingeschaltete M=Light LED ausschalten.
  • Seite 37: Ungültige Parameter Erkennen Und Korrigieren

    Software Software bedienen Ungültige Parameter erkennen und korrigieren Wenn für einen Parameter ungültige Werte eigestellt wurden, erscheint der entsprechende Schieber rot markiert. Die grafische Darstellungen Trigger LED Light werden NICHT angezeigt. Die Zulässigen Parameter finden Sie unten dargestellt (Abbildung 27, Seite 37). Abbildung 26: Darstellung ungültiger Parameter ...
  • Seite 38: Status Der Markierten M=Light Led Ermitteln

    Software bedienen Software 5.3.6. Status der markierten M=Light LED ermitteln Abbildung 28: Fenster Status Statusanzeigen für markierte M=Light LED in Fenster Status Eingestellte Betriebsart, z.B. Steady Light. Aktueller Zustand der M=Light LED, z.B. Temperatur oder Lüftergeschwindigkeit Hardware, z.B. den Beleuchtungswinkel 56°Optik Firmware, z.B.
  • Seite 39: Firmware - Oder Fpga-Update Durchführen

    Abschnitt Firmware Update drücken.  Das Browser-Fenster zu Auswahl der Update-Datei wird geöffnet.  Nur Update-Dateien verwenden, die von MESSRING für Ihre M=Light LED freigegeben sind.  Update drücken.  Warten bis das Update vollständig abgeschlossen wurde, NICHT vorzeitig abbrechen.
  • Seite 40 Abschnitt FPGA Update drücken.  Das Browser-Fenster zu Auswahl der Update-Datei wird geöffnet.  Nur Update-Dateien verwenden, die von MESSRING für Ihre M=Light LED freigegeben sind.  Update drücken.  Warten bis das Update vollständig abgeschlossen wurde, NICHT vorzeitig abbrechen ...
  • Seite 41 Anordnung zu gruppieren, um die Parametrierung dann an der gesamten Gruppe gleichzeitig vornehmen zu können. Sie können dieselbe M=Light LED auch gleichzeitig verschiedenen Gruppen zuordnen. Im Verzeichnis c:\Program Files (x86)\Messring\MLight\ befindet sich die Datei example_Groups.ini mit folgendem Inhalt: Code...
  • Seite 42 M=Light LED im M=Light LED Explorer gruppieren  Die Datei example_Groups.ini aus dem Verzeichnis c:\Program Files (x86)\Messring\MLight öffnen und so anpassen, wie die M=Light LED in Ihrer Installation gruppiert werden sollen.  Falls Sie in KEINE Switches installiert haben, den SwitchCount mit 0 angeben.
  • Seite 43: Wartung

    Betriebsstundenzähler nach erfolgreicher Wartung zurücksetzen 6.1. Wartungsintervalle Folgende Wartungsintervalle müssen eingehalten werden: Bevor eine Versuchsreihe durchgeführt wird Halbjährliche Wartung (oder nach 150 Betriebsstunden) 6.2. Kategorien Kategorie Beschreibung Anlagenbediener mit MESSRING-Bedienerschulung Wartungspersonal des Betreibers mit MESSRING Wartungsschulung Netzwerkadministrator MESSRING Systemspezialist 8LE-D23_BA_D 20.03.2015...
  • Seite 44: Bevor Eine Versuchsreihe Durchgeführt Wird

    Bevor eine Versuchsreihe durchgeführt wird Wartung 6.3. Bevor eine Versuchsreihe durchgeführt wird 6.3.1. M=Light LED Durchzuführende Arbeiten Kommentar O.K.? Mängel (Beschreibung) Messwerte Sichtprüfung Spannungsversorgung einschalten Blaue oder gelbe Anzeige im LED-  und prüfen ob alle M=Light LED Array (Abschnitt 4.1, Seite 13). Betriebsbereitschaft melden Funktionsprüfung M=Light LED in der eingestellten...
  • Seite 45: Halbjährliche Wartung

    Halbjährliche Wartung Wartung 6.4. Halbjährliche Wartung 6.4.1. Lüftungsschlitze Durchzuführende Arbeiten Kommentar O.K.? Mängel (Beschreibung) Messwerte Sichtprüfung Lüftungsschlitze auf grobe Verschmutzung mit Sauger oder Verschmutzung prüfen Druckluft bei getrennter  Spannungsversorgung entfern. Lüfter NICHT durch Luftdruck antreiben. 6.4.2. Gehäuse Durchzuführende Arbeiten Kommentar O.K.? Mängel (Beschreibung)
  • Seite 46: Wartungsanleitung

    Wartungsanleitung Wartung 6.5. Wartungsanleitung 6.5.1. Sicher Handeln Gefährliche Körperspannungen im Innern des Gehäuses WARNUNG! Wenn Gegenstände in die Lüftungsschlitze der mit Spannung versorgten M=Light LED geführt werden kann es zu Tod oder schwerer Verletzung durch Gefährliche Körperspannungen kommen.  Erst den Scheinwerfer vom Netzt trennen, dann mit den Wartungsarbeiten beginnen.
  • Seite 47: Gehäuse Reinigen

    Wartung Wartungsanleitung 6.5.2. Gehäuse reinigen  M=Light LED von der Netzleitung trennen.  Trocken abreiben.  Auf KEINEN Fall Fett oder Reinigungsflüssigkeit auf das LED-Array bringen.  LED Array bei Bedarf mit trockenem, sauberem, weichem Baumwolltuch leicht abreiben.  Sie haben die M=Light LED optimal gereinigt. 6.5.3.
  • Seite 48: Technische Daten

    Maße und Gewichte Technische Daten Technische Daten Kapitel 7 Inhalt 7.1. Maße und Gewichte 7.2. Spannungsversorgung 7.3. Leistungsdaten 7.1. Maße und Gewichte Länge 255 mm Breite 190 mm 1.480 mm Höhe Gewicht 5,5 kg 7.2. Spannungsversorgung Versorgungsspannung 120…265 VAC 47…63 Hz Frequenz Leistungsaufnahme 1.000 W...
  • Seite 49 Technische Daten Leistungsdaten 7.3. Leistungsdaten 6.500…7.100°K Farbtemperatur (Daylight) > 100.000 Lumen Lichtstrom Lebensdauer der LEDs >50.000 h Abstrahlwinkel je nach Ausführung 23°, 37°, 56°, 71° 0…50°C Umgebungstemperatur Hardwarebedingte Verzögerung zwischen Triggereingang und ca. 10µs Lichtblitz 8LE-D23_BA_D 20.03.2015...
  • Seite 50: Handhabung

    Leistungsdaten Handhabung Handhabung Kapitel 8 Inhalt 8.1. M=Light LED über CAN-Bus parametrieren 8.2. M=Light LED über Flash-Bus einschalten 8.2.1. M=Light LED mit Highspeed-Kamera synchronisieren 8.2.2. M=Light LED mit Hilfe der Anlagensteuerungs-SPS triggern 8.3. M=Light LED manuell betreiben 8.3.1. M=Light LED ohne CAN-Bus-Anschluss parametrieren 8.3.2.
  • Seite 51: M=Light Led Über Can-Bus Parametrieren

    Handhabung M=Light LED über CAN-Bus parametrieren 8.1. M=Light LED über CAN-Bus parametrieren Pos.: Beschreibung M=Light LED CAN-Bus Leitung Anschluss-Set M=Light LED 8LE-D22-2 USB-Kabel M=Light LED Weitere M=Light LED Abbildung 30: M=Light LED, CAN-Bus-Anschluss  PC über USB-Kabel mit CAN-Bus-Interface verbinden. ...
  • Seite 52: M=Light Led Mit Highspeed-Kamera Synchronisieren

    M=Light LED über Flash-Bus einschalten Handhabung 8.2.1. M=Light LED mit Highspeed-Kamera synchronisieren Abbildung 31: Anschluss Highspeed-Kamera Pos.: Beschreibung M=Light LED M=Light LED Bus Splitter TTL-Sync-Leitung von der Kamera Highspeed Kamera 8.2.2. M=Light LED mit Hilfe der Anlagensteuerungs-SPS triggern Pos.: Beschreibung M=Light LED Potentialfreier Ausgang der SPS (Schließer).
  • Seite 53: M=Light Led Manuell Betreiben

    Handhabung M=Light LED manuell betreiben 8.3. M=Light LED manuell betreiben Falls die M=Light LED noch nicht über CAN-Bus parametriert wurde, wird die Betriebsart manuell automatisch durch Anlegen der Spannungsversorgung aktiviert. Betriebsart manuell über CAN-Bus einstellen  Manual in der Benutzeroberfläche der Software M=Light-Control drücken. ...
  • Seite 54 M=Light LED manuell betreiben Handhabung CAN-Adresse Beschreibung Flash, Power 190% Flash, Power 200% Flash, Power 210% Flash, Power 220% Flash, Power 230% Flash, Power 240% Flash, Power 250% Flash, Power 255% 20.03.2015 8LE-D23_BA_D...
  • Seite 55: M=Light Led In Der Betriebsart Manuell Einschalten

    Handhabung M=Light LED manuell betreiben 8.3.2. M=Light LED in der Betriebsart manuell einschalten  M=Light LED mit Hilfe der CAN-Bus-Adressschalter für den manuellen Betrieb parametrieren.  M=Light LED über Anschlussstecker mit Betriebsspannung versorgen.  Roten Taster ON/OFF auf der Gehäuserückseite drücken. ...
  • Seite 56: Sonderzubehör Schutzabdeckung

    Sonderzubehör Schutzabdeckung Sonderzubehör Sonderzubehör Kapitel 9 Inhalt 9.1. Sonderzubehör Schutzabdeckung 9.1.1. Zweck der Schutzabdeckung 9.1.2. Aufbau der Schutzabdeckung 9.1. Sonderzubehör Schutzabdeckung 9.1.1. Zweck der Schutzabdeckung Die Schutzabdeckung dient zum Schutz der des LED-Array vor heruntertropfenden Flüssigkeiten bei Betrieb der M=Light LED in Filmgruben. Die Schutzabdeckung ist als Sonderzubehör zur M=Light-LED erhältlich.
  • Seite 57: Aufbau Der Schutzabdeckung

    Sonderzubehör Sonderzubehör Schutzabdeckung 9.1.2. Aufbau der Schutzabdeckung Pos.: Beschreibung Befestigungsschrauben PMMA- Abdeckung PMMA-Abdeckung Haltebügel, Schutzabdeckung Befestigungsschrauben, Haltebügel Gehäuse M=Light-LED Abbildung 33: M=Light-LED 9.1.3. Schutzabdeckung nachträglich an M=Light-LED montieren  M=Light-LED von der Spannungsversorgung trennen  Vordere Befestigungsschrauben aus dem Gehäuse entfernen (2x2Schrauben). ...