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Beschreibung Montage Inbetriebnahme Programmierung Bedienung elmeg C48...
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Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen beim Umgang mit Ihrer ISDN-Telekom- munikationsanlage (elmeg C48) helfen. Egal, ob Sie Ihre elmeg C48 geschäftlich oder privat nutzen, sie bietet Ihnen in jedem Fall einen besonderen Telefonkomfort und Spaß beim Telefonieren. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und probieren Sie einmal die Funktionen dieser ISDN-Telekommunikationsanlage aus, damit Sie das ganze Angebot an Lei- stungsmerkmalen der elmeg C48 nutzen lernen.
Beschreibung Ihre Telekommunikationsanlage (TK-Anlage) ermöglicht es, bis zu 8 ISDN-End- geräte und bis zu 8 analoge Endgeräte wie Telefone, Telefaxgeräte, Anrufbe- antworter, Modems oder Kombigeräte und eine Türfreisprecheinrichtung kom- fortabel am ISDN-Netz zu nutzen. Ihre TK-Anlage verfügt über einen ISDN-An- schluß.
1.1.1 Funktionsweise Die TAPI-Applikation läuft unter Windows und nutzt die TAPI-Befehle für Telefonie. Die TAPI-Schnittstelle erhält von der Applikation Standard-TAPI Befehle , damit alle Software-Hersteller dieselben Befehle nutzen, ist sie ab Windows 95 im Lieferumfang TSPI enthalten. TSP (Telephony Service Provider Interface) wird vom Hardware-Hersteller geliefert und übernimmt die Übersetzung der Standard-Befehle in eine Form, die die TK-Anlage verarbeiten kann.
Wichtige Hinweise Die TK-Anlage wurde für normale Gebrauchsbedingungen gefertigt. Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie sich die Bedienungsanleitung durch. Nur so können Sie den gesamten Leistungsumfang nutzen und den richtigen Umgang mit der TK-Anlage erkennen. Durch unbefugtes Öffnen der TK-Anlage und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für den Benutzer entstehen.
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1.3.1 Notbetrieb Notbetrieb ist nur bei Mehrgeräteanschluß möglich! Lesen Sie hierzu unbedingt die Bedienungsanleitung Ihrer ISDN-Endgeräte. Bei einem 230 V~ Netzausfall sind drei Möglichkeiten zu unterscheiden: • Die Stromversorgung der TK-Anlage fällt aus. Ihr Netzab- schlußgerät ist an das 230 V~ Netz angeschlossen. Bei Ausfall der Stromversorgung wird der interne ISDN-An- schluß...
Grundzustand bei Auslieferung der TK-Anlage Nach dem erstmaligen Einschalten der TK-Anlage oder einem Hardware-Reset sind die folgenden Grundeinstellungen und Leistungsmerkmale wirksam: • Alle Anschlüsse sind für die Einrichtprogrammierung freige- geben • Die Kennziffer für das Paßwort ist auf “0000" eingerichtet •...
Sicherheitshinweise Alle Bereiche, die sich nur mit Werkzeug öffnen lassen, sind Wartungsbereiche. Durch unbefugtes Öffnen eines Wartungsbereichs und unsachgemäße Repa- raturen können Gefahren für den Benutzer entstehen. Es dürfen an die TK-Anlage nur Endgeräte angeschlossen werden, die SELV-Spannung (Sicherheits-Kleinspannungs-Stromkreis) liefern und/ oder der Vorschrift ETS 300 047 entsprechen.
Piktogramme, Hörtöne und Ruftakte Piktogramme Akustische Anrufsignalisierung. Hörer Ihres Telefons abheben, Wahl bei aufliegendem Hö- rer oder Freisprechen. Hörer Ihres Telefons auflegen. Gespräch. Quittungston. Konferenz. Signaltaste (auch Flashtaste oder Rückfragetaste) drücken. Rufnummer oder Kennziffer wählen. Stern-Taste. Nach dem Drücken dieser Taste und nachfol- gender Kennziffer wird ein Leistungsmerkmal ein- oder ausgeschaltet.
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Hörtöne Die folgenden Hörtöne beschreiben die Signalisierung der TK-Anlage bei Verwendung von Telefonen! //___//___//________//___//___//________// Internwählton (421 Hz) Nach Abheben des Hörers hören Sie diesen Ton. Er signalisiert Ihnen, daß Sie wählen können. Nach 30 Sekunden wechselt er in den Besetztton, legen Sie dann den Hörer auf und heben Sie ihn wieder ab.
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/////_____/////___________________________ Freiton (421 Hz) Dieser Ton signalisiert Ihnen, daß bei dem angerufenen Internteilnehmer das Telefon klingelt. //___//___//____________________________// Sonderwählton (421 Hz) Dieser Ton signalisiert Ihnen, daß z.B. die Rufumleitung an Ihrem Telefon eingeschaltet ist. ////////////////////////////////////////// Externwählton (421 Hz) Einen Dauerton, den Sie hören, wenn Sie den Wählleitungsanschluß belegt haben.
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Ruftakte Diese Darstellungen sollen Ihnen die Dauer der Ruftakte anzeigen. //__//______________//__//______________// Internanruf Sie werden von einem Internteilnehmer direkt oder in Rückfrage angerufen. /////____________________/////____________ Externanruf, Wiederanruf, Rückruf Externanruf: Sie werden von Extern angerufen. Wiederanruf: Sie haben ein Gespräch weitergegeben und der Zielteilnehmer nimmt es nicht an.
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//___//___//___//___//___//___//___//___// Alarmruf: Der Kontakt des Alarmgebers ist geschaltet und die Endgeräte werden in diesem Takt für 30 Sekunden gerufen. /////__/////__/////__ _/////__///// 60 Sek. Sonderruf: Den Sonderruf hören Sie, wenn der Teilnehmer zu dem Sie einen Rückruf eingeleitet haben den Hörer auflegt. Die Rufdauer, während der Sie den Hörer abheben können, beträgt 60 Sekunden;...
Begriffserläuterungen Analoge Endgeräte Analoge Endgeräte sind z.B. Telefone, Telefaxgeräte der Gruppe 2/3 und Anrufbeantworter, die an das herkömmliche Netz eines Netzbetreibers oder an analoge TK-Anlagen angeschlossen werden. Das Wahlverfahren dieser End- geräte ist entweder das Impuls-Wahlverfahren (IWV) oder das Mehrfrequenz- Wahlverfahren (MFV).
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Berechtigungen Die TK-Anlage unterscheidet die folgenden Berechtigungen für die Endgeräte: • Nichtexternberechtigung. Sie können nur intern, aber nicht extern telefonieren. Wird für diese Berechtigung eine Mehr- fachrufnummer (MSN) eingetragen, wird trotzdem ein exter- ner Anruf mit dieser MSN am Telefon signalisiert. •...
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Interngespräch Kommunikation zwischen den Endgeräten der TK-Anlage. Dabei kann es sich um Datenübertragung, Telefonie oder Telefax handeln. Internverbindungen Ihrer TK-Anlage sind kostenfrei. Internrufnummern Durch die Wahl dieser Internrufnummern werden Internteilnehmer angewählt. Die TK-Anlage nutzt die Internrufnummern 11...18 und 21...28. ISDN ISDN steht für Integrated Services Digital Network.
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MSN (Mehrfachrufnummer) An einen Mehrgeräteanschluß können bis zu 8 Endgeräte angeschlossen werden. Damit die Endgeräte bei einem Anruf voneinander zu unterscheiden sind, kann man jedem Endgerät eine oder mehrere MSN zuordnen. So ist es möglich, die einzelnen Endgeräte entsprechend ihrer MSN und auch entspre- chend der Diensteeinstellung zu unterscheiden.
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• Die TK-Anlage zeigt an den internen analogen Endgeräten keine Rufnummer des Anrufenden an. Rufumleitung Bei einer Rufumleitung werden die Anrufe von Ihrer TK-Anlage “sofort”, “nach Zeit” oder “bei Besetzt” zu einem anderen Endgerät weitergeleitet. Das ur- sprünglich gewählte Endgerät wird z.B. bei Rufumleitung ”nach Zeit" für eine bestimmte Zeit gerufen, dann wird der Ruf weitergeleitet.
Montage der TK-Anlage Überprüfen Sie den Inhalt der Verpackung auf Vollständigkeit, bevor Sie mit der Montage beginnen. Inhalt der Verpackung: • 1 TK-Anlage • 1 ISDN-Anschlußschnur • 1 Bedienungsanleitung • 1 CD-ROM für Einrichtprogrammierung unter Windows ab Vers. 3.1und Windows 95. TAPI-Treiber und TAPI-Software •...
Die TK-Anlage wird an das 230 V~ Netz angeschlossen. Beachten Sie bitte, daß die Installation des Elektroanschlusses (Schukosteckdose) für die TK-An- lage (ggf. Zusatzgeräte) jederzeit frei zugänglich sein muß und durch eine konzessionierte Elektrofachkraft durchgeführt werden muß, um Gefährdungen von Personen und Sachen auszuschließen! Sehen Sie einen separaten Stromkreis für den 230 V~ Anschluß...
• Schrauben Sie die zwei oberen, mitgelieferten Schrauben so in die Wand, daß zwischen Schraubenkopf und Wand noch ein Abstand von ca. 5 mm verbleibt. • Hängen Sie die TK-Anlage mit den rückseitigen Halterungen von oben in die Schraubenköpfe ein. •...
Öffnen und Schließen der TK-Anlage Vor dem Öffnen der TK-Anlage unbedingt den Netzstecker der TK-An- lage ziehen. Drücken Sie die beiden Rastfedern nach innen, und heben Sie zum Öffnen den Gehäusedeckel an der Vorderkante nach oben, bis er ausrastet. Anschließend läßt er sich leicht nach oben abheben.
Anschlußelemente des Anschlußklemmenfeldes V.24 - Anschluß (9-polige Buchse) Interner ISDN-Anschluß (Anschlußklemmenblock) Interner ISDN-Anschluß (ISDN- Buchse) externer ISDN-Anschluß (ISDN- Buchse) Schalter für Abschluß- widerstände S02 und S03 Anschlußklemmenblock für analoge Anschlüsse a/b 7 und a/b 8 Anschluß für externe Music on Hold Service-Schalter Anschlußklemmenblöcke für analoge Anschlüsse...
6.5.1 Anschlußklemmen Die Anschlußklemmen lassen sich von den in der Leiterplatte festgelöteten Stiften abziehen. Dadurch ist es z.B. möglich, Teilnehmeranschlüsse zu tau- schen, ohne die Kabel abzuklemmen. Die Anschlußklemmen sind bei Auslie- ferung der TK-Anlage nicht gesteckt, sie werden in einem gesonderten Beutel mitgeliefert.
Externer ISDN-Anschluß Der externe ISDN-Anschluß wird auf eine 8-polige IAE-Anschlußbuchse (We- sternbuchse) herausgeführt. Die 4 mittleren Anschlüsse der IAE-Anschluß- buchse sind beschaltet. Eine feste Verkabelung ist nicht möglich. S0-AMT S0-INT Externer ISDN- Anschluß Bild 6: Externer ISDN-Anschluß 6 7 8 nicht beschaltet Bild 7: Anschlußbeschaltung der externen IAE-Anschlußdose...
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1. Anschluß über die mitgelieferte ISDN-Anschlußschnur am Netzabschluß (NT) zeigt Bild 8. In diesem Fall sollten Sie den NT nicht an die 230 V~ Stromver- sorgung anschließen. ISDN-Anschluß (Netzbetreiber) Netzabschluß (NT) ISDN-Anschlußschnur (im Lieferumfang) Bild 8: Mehrgeräte- und Anlagenanschluß 2. Anschluß an einer vom Netzbetreiber dem NT nachgeschalteten ISDN-An- schlußdose zeigt Bild 9.
3. Anschaltung an einer ISDN-Anschlußdose des vom Netzbetreiber installier- ten Mehrgeräteanschlusses (Bild 10). In diesem Fall sollten Sie den NT nur an die 230 V~ Stromversorgung anschließen, wenn der Mehrgeräteanschluß zusätzliche Endgeräte mit Speisestrom versorgen muß. ISDN-Anschluß (Netzbetreiber) Netzabschluß (NT) ISDN-Anschluß- dose mit Abschluß- widerstand...
Fester Anschluß des ISDN-Anschlusses Achtung! Diese Anschaltung ist bei dieser TK-Anlage nicht möglich. Die in Bild 11 gezeigte Anschlußart muß zum Überbrücken von größeren Entfernungen zwischen NT und TK-Anlage angewendet werden und darf nur von einer konzessionierten Fachkraft oder vom Netzbetreiber durchgeführt werden. Hinweis: Wird die TK-Anlage am “Anlagenanschluß”...
6.10 Anschluß am internen ISDN-Anschluß 6.10.1 Interner ISDN-Anschluß Bild 12 zeigt die Anschlußbeschaltung des internen ISDN-Anschlusses. Der Anschluß verfügt über eine Anschaltung an einer ISDN-Anschlußdose (siehe Bild 16) und eine feste Anschaltung an Anschlußklemmen (siehe Bild 12). Im Grundzustand sind diesem Anschluß die Rufnummern 21...28 zugeordnet. S0-INT S0-INT Bild 12: Interner ISDN-Anschluß...
6.11 Anschluß der ISDN-Endgeräte 6.11.1 “Kurzer passiver Bus” Der “Kurze passive Bus” (Bild 15) kann bis zu 100 m (Drahtdurchmesser 0,4) oder 200 m (Drahtdurchmesser 0,6) lang sein. Der Anschluß der ISDN-Endgeräte erfolgt am internen ISDN-Bus. Insgesamt lassen sich 8 ISDN-Endgeräte anschließen; 4 ISDN-Endgeräte können von der TK-Anlage gespeist werden und 4 ISDN-Endgeräte müssen extern gespeist werden (mit eigenem Netzteil).
6.12 Anschaltung an IAE-Anschlußdosen Bild 16 zeigt die Anschaltung des internen ISDN-Bus an IAE-Anschlußdosen. Beachten Sie unbedingt bei einer Erweiterung am internen Bus, daß Sie die entsprechenden ISDN-Anschlußdosen verwenden. Bei einer nicht sachge- rechten Verbindung der Anschlußdosen ist die Funktion des ISDN-Anschlusses gestört! Anschlußklemmen der Abschlußwiderstände in der letzten...
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Anschlußklemmenbezeichnung der IAE-Anschlußdosen Anschlußklemmenbezeichnung der IAE-Anschlußdosen IAE8 IAE6 IAE4 Drahtfarben des Installationskabels J-Y(St)Y2x2x0,6Lg 1. Paar 2. Paar Bezeichnung der Adern im So-Bus Bezeichnung der Adern im So-Bus Anschlußklemmenbezeichnung der UAE8-Anschlußdosen Anschlußklemmenbezeichnung der UAE6-Anschlußdosen Anschlußklemmenbezeichnung der UAE4-Anschlußdosen Schirmanschluß (wenn vorhanden) Drahtfarben des Installationskabels J-Y(St)Y2x2x0,6Lg 1.
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spricht der Bus-Anschaltung (IAE oder UAE), aber mit nur einer ISDN-Anschluß- dose mit Abschlußwiderständen. Bild 18 zeigt die Anschlußbelegung für IAE 4...8 und UAE 4...8 Anschlußdosen. 1a 1b 2a 2b 3 4 5 6 Bild 19: Abschlußwiderstände Verwenden Sie als Abschlußwiderstände bitte 100 Ohm/0,5 Watt Metall- schichtwiderstände (im Fachhandel erhältlich).
6.14 Anschluß der analogen Endgeräte Analoge Endgeräte sind z.B. Telefone, Kombigeräte, Telefaxgeräte der Gruppe 2/3 und Anrufbeantworter, die an das herkömmliche Telefon-Netz oder an analoge TK-Anlagen-Anschlüsse angeschlossen werden. Das Wahlverfahren dieser Endgeräte ist entweder das Impuls-Wahlverfahren (IWV) oder das Mehrfrequenz-Wahlverfahren (MFV). An die TK-Anlage können nur MFV-End- geräte angeschlossen werden.
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6.15 V.24 Anschluß Der V.24 Anschluß kann für die Anschaltung eines Laptop, PC oder eines Druckers mit serieller Schnittstelle genutzt werden. Über den PC oder Laptop wird die Programmierung der TK-Anlage an diesem Anschluß durchgeführt (siehe Programmieren). Die Schnittstelle ist galvanisch von der TK-Anlage getrennt.
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Technische Daten zur Wartemusik-Schnittstelle: Pegel: max +10 dBm Eingangswiderstand: 3500 Ohm Galvanische Trennung zur TK-Anlage über Kondensatoren Max. Spannung am Eingang: 1,7V , 2,4V...
Zusätzliche Baugruppen Baugruppe Türfreisprecheinrichtung (TFE) Beachten Sie hierzu auch die Programmierung Seite 99. Die Baugruppe TFE (Bild 25) wird in die in Bild 2, Seite 22 gekennzeichnete Aussparung der TK-Anlage gesteckt. Die Baugruppe rastet dabei in die zwei seitlichen Rastna- sen ein.
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Anschalten einer einfachen Türsprechstelle Baugruppe TFE Lampe Hör und Türöffner Sprechweg Türsprechstelle Klingelknopf Lautsprecher Klingeltransformator Mikrofon Betriebs- lampe Türöffner Bild 26: Prinzip einer TFE-Anschaltung Bild 26 zeigt die Anschaltung einer mit Mikrofon und Lautsprecher bestückten Türsprechstelle. Für diese Anschaltung wird kein Türfreisprechverstärker be- nötigt.
Klingeltaster Potentialfreier Taster Betriebslampe Nur Beispiel. Sie leuchtet in diesem Fall, wenn die Tür- sprechstelle eingeschaltet ist. Die Lampendaten sind von der zur Verfügung stehenden Ausgangsspannung am Klin- geltransformator abhängig. 7.1.1 Anschalten der Rufsignalisierung an die Haus- klingelanlage Baugruppe TFE Klingeltransformator Hausklingel Klingeltaster...
7.1.2 Anschalten eines Zentralweckers Der Zentralwecker wird immer dann angeschaltet, wenn ein externer Anruf an der TK-Anlage ansteht. An einem Zentralwecker (Zentralklingel, Starktonwek- ker), der z.B. in einer Werkhalle oder auf dem Hof montiert ist, ist der Anruf dann zu hören. Bei Anschaltung eines Zentralweckers benutzen Sie bitte eine externe Stromversorgung (Klingeltransformator).
7.1.3 Anschalten der Rufsignalisierung an Endgeräten über Taster Möchten Sie beim Betätigen eines Tasters einen Ruf bei den in der TFE-Anruf- variante eingetragenen Endgeräten signalisieren, können Sie die in Bild 29 gezeigte Anschaltung nutzen. Beachten Sie die Programmierung Seite 99. In Bild 29 sehen Sie die Anschaltung für Reichweiten über und unter 20 Me- ter.
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Schaltfunktion Sie können mit diesem Leistungsmerkmal Geräte und Anlagen (z.B. Beleuch- tung oder das Garagentor) vom Telefon aus schalten. Wird die Ansteuerung an das 230 V~Netz angeschlossen, beachten Sie bit- te, daß die Installation des Elektroanschlusses für die Zusatzgeräte durch eine konzessionierte Elektrofachkraft durchgeführt werden muß, um eine Gefährdung von Personen und Sachen auszuschließen! Die umrandeten Schaltungen dürfen nur von einer konzessionierten Elektrofachkraft erstellt...
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"Alarm-Funktion" Die Alarm-Funktion ermöglicht es, beim Schließen eines Kontaktes eine Signa- lisierung an interne oder externe Telefone einzuleiten. Eine nähere Beschrei- bung finden Sie auf Seite 143 . In Bild 31 sehen Sie die Anschaltung für Reichweiten über und unter 20 Meter. Die Anschaltung über 20 Meter Reichweite benötigt einen zusätzlichen Klingel- transformator, bietet dafür aber den Vorteil einer größeren Störsicherheit gegen Fremdspannungen.
Inbetriebnahme Hinweis zur Verwendung von Endgeräten 8.1.1 Analoge Endgeräte An die 8 analogen Anschlüsse können analoge Endgeräte mit Mehrfrequen- zwahlverfahren (MFV) und Impulswahlverfahren (IWV) angeschlossen werden. Die Signaltaste bei MFV muß die Flash-Funktion ausführen. Mit MFV-Endgerä- ten sind die in der Bedienung und Programmierung beschriebenen Funktionen ohne Einschränkung zu nutzen.
Bei automatischer Belegung ist dieses Merkmal nicht zu nutzen. ISDN-Netzanschluß Sie haben sich in Ihrem Auftrag beim Netzbetreiber für einen Mehrgerätean- schluß oder einen Anlagenanschluß entschieden. Installieren Sie Ihre TK-Anlage entsprechend den Vorgaben des Kapitels “Montage". Stellen Sie alle Verbindungen einschließlich des 230 V ~ Netzan- schlusses her.
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8.3.2 Inbetriebnahme von ISDN PC-Karten mit “CAPI 1.1- Schnittstelle” Installieren Sie die PC-Karte in Ihrem PC. Suchen Sie in der Bedienungsanlei- tung der PC-Karte nach der EAZ-MSN Korrespondenztabelle (EAZ-Map). Ordnen Sie der EAZ 0...9 eine “interne MSN” (Internrufnummer 11...28) zu. Beachten Sie hierzu die Einrichtprogrammierung der TK-Anlage im Kapitel “Mehrfachrufnummern (MSN) den internen Rufnummern zuordnen”.
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Verfügt Ihr ISDN-Endgerät über eine Anruferliste, beachten Sie bitte, daß die TK-Anlage automatisch die “0" für die Belegung des externen ISDN-Anschlus- ses der von extern signalisierten Rufnummer voranstellt. Prüfen Sie anhand der Bedienungsanleitung Ihres ISDN-Endgerätes, wie und mit welchen Einstellungen dieses Leistungsmerkmal genutzt werden kann. 8.4.2 Inbetriebnahme von ISDN PC-Karten mit “CAPI 1.1- Schnittstelle”...
Einrichtprogrammierung Bevor Sie mit der Programmierung beginnen, lesen Sie sich bitte zuerst die folgenden Kapitel durch. Füllen Sie anschließend erst die Tabellen für die Programmierung entsprechend Ihrer Planung der TK-Anlage aus. So erleich- tern Sie sich die spätere Programmierung. Die Einrichtprogrammierung der TK-Anlage erfolgt von einem durch Paßwort berechtigten Teilnehmer oder durch PC-Programmierung über die V.24-Schnittstelle der TK-Anlage.
ISDN-Einstellungen am Mehrgeräte- anschluß Damit die Endgeräte bei einem Anruf gezielt angewählt werden können, kann man jedem Endgerät eine oder mehrere MSN zuordnen. Sie können bis zu 8 MSN in der TK-Anlage eintragen. Soll ein externer Anruf bei mehreren Endgeräten signalisiert werden, müssen diese Endgeräte in der Anrufverteilung der gleichen MSN zugeordnet werden.
10.1 Beispiel: Inbetriebnahme an einem Mehrgeräte- anschluß Der Netzbetreiber hat Ihnen z.B. die MSN 1234510, 1234511 und 1234512 zugeteilt. Eine dieser MSN (Ihre Rufnummer) kann dann von einem externen Teilnehmer gewählt werden, um ein bestimmtes Endgerät (oder auch mehrere Endgeräte parallel) zu erreichen. Bei einer Anrufweiterschaltung nach Dienst in der Vermittlungsstelle wird nur die MSN mit dem MSN-Index 1 umgeleitet (im Beispiel die MSN 1234510).
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Teilnehmer MSN-Index MSN (MSN-Index), die bei einem externen nach Extern Anruf an den Endgeräten signalisiert werden senden soll Programmierung des Beispiels: Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton. Drücken Sie die Raute-Taste, um das Leistungsmerkmal einzuleiten. Sie hören den positiven Quittungston.
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Sie können dann die MSN (1234511) dem MSN-Index 2 (beginnend mit Eingabe der Kennziffer 02) zuordnen. Ordnen Sie den MSN-Index dem Teilnehmer 11 zu: Wählen Sie die Kennziffer 40, um dem Teilnehmer den MSN-Index zuzuordnen. Teilnehmer 11 wählen. Der MSN-Index, den Sie nachfolgend als ersten MSN-Index eintragen, wird bei einer von Teilnehmer 11 über die 0 eingeleiteten externen Verbindung mitgesendet.
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Sie hören den positiven Quittungston. Ordnen Sie den MSN-Index dem Teilnehmer 13 zu: Wählen Sie die Kennziffer 40, um dem Teilnehmer den MSN-Index zuzuordnen. Teilnehmer 13 wählen. Der MSN-Index, den Sie nachfolgend als ersten MSN-Index eintragen, wird bei einer von Teilnehmer 13 über die 0 eingeleiteten externen Verbindung mitgesendet.
10.2 Inbetriebnahme an einem Mehrgeräteanschluß Das folgende Kapitel beschreibt die Einrichtung der TK-Anlage an einem Mehrgeräteanschluß. Erläuterungen zu den einzelnen Schritten finden Sie im vorhergehenden Beispiel. 10.3 Mehrgeräteanschluß einstellen Im Grundzustand ist Ihre TK-Anlage auf den Mehrgeräteanschluß eingestellt. Diesen Programmierschritt müssen Sie daher nur ausführen, wenn Ihre TK-Anlage vorher auf den Anlagenanschluß...
10.5 Tabelle: MSN-Index den MSN zuordnen Bei einer Anrufweiterschaltung nach Dienst in der Vermittlungsstel- le wird nur die MSN mit dem MSN-Index 1 umgeleitet. Tabelle 1: MSN dem MSN-Index zuordnen. MSN-Index Zugeordnete MSN 10.6 MSN dem MSN-Index zuordnen Entnehmen Sie die folgenden Eintragungen der Tabelle 1. Kennziffer 02 wählen, Mehrfachrufnummer (MSN) zuord- nen.
10.7 MSN aus dem MSN-Index löschen Kennziffer 02 wählen, MSN aus dem MSN-Index löschen. MSN-Index wählen. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt die nächsten MSN löschen. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 02.
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10.8 Tabelle: Anrufverteilung 1 1. MSN-Index den internen Rufnummern (Endgeräten) zuordnen, an denen ein externer Anruf signalisiert werden soll. Bei ISDN-Endgeräten (graue Felder) können einer MSN (MSN-Index) nur 2 ISDN-Endgeräte zugeordnet werden. 2. Die bei einer Wahl nach Extern mitzusendenen MSN den internen Rufnum- mern (Endgeräten) zuordnen.
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10.9 Tabelle: Anrufverteilung 2 1. MSN-Index den internen Rufnummern (Endgeräten) zuordnen, an denen ein externer Anruf signalisiert werden soll. Bei ISDN-Endgeräten (graue Felder) können einer MSN (MSN-Index) nur 2 ISDN-Endgeräte zugeordnet werden. 2. Die bei einer Wahl nach Extern mitzusendenen MSN ist gleich der in der Anrufverteilung 1 eingestellten MSN.
Wird für einen nichtexternberechtigten Anschluß eine MSN eingetragen, werden externe Anrufe unter dieser MSN signalisiert. Nur die unter dem MSN-Index 1 eingetragene MSN wird bei der Anrufwei- terschaltung “nach Dienst” in der Vermittlungsstelle umgeleitet. Dieses gilt bei Anrufverteilung 1 und 2. 10.10 Anrufverteilung 1: MSN-Index den internen Ruf- nummern zuordnen Kennziffer 40 wählen, Endgerät in die Anrufverteilung ein-...
10.11 Anrufverteilung 1: Interne Rufnummern aus der An- rufverteilung löschen Kennziffer 40 wählen, Endgerät aus der Anrufverteilung lö- schen. !!x!( Interne Rufnummer für den Anschluß eingeben. "!x"( Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt die nächste interne Rufnummer löschen. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 40.
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10.13 Anrufverteilung 2: Interne Rufnummern aus der Anrufverteilung löschen Kennziffer 42 wählen, Endgerät aus der Anrufverteilung lö- schen. !!x!( Interne Rufnummer für den Anschluß eingeben. "!x"( Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt die nächste interne Rufnummer löschen. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 42.
ISDN-Einstellungen am Anlagenanschluß • Ihre TK-Anlage unterstützt den 1-stelligen Rufnummernplan (0...9). • In der Grundeinstellung ist der Rufnummernplan mit den Durchwahlrufnummern 0...9 vorgesehen. • Ein zweistelliger Rufnummernplan (00...99) wird ebenfalls unterstützt. Er muß vorher beim Netzbetreiber gesondert beauftragt werden. Nach Einrichtung ist der zweistellige Rufnummernplan mit den Durchwahlrufnummern 10...29 vorgesehen.
Anlagenrufnummer (ohne Durchwahlrufnummer) max. 16 Stellen eintragen. Entnehmen Sie die Eintragung der Tabel- le 4 Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. 11.2.2 Anlagenanschluß - Anlagenrufnummer löschen Kennziffer wählen. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. 11.2.3 Rufnummernplan einstellen Legen Sie mit dieser Eingabe fest, ob der Rufnummernplan 1- oder 2-stellig ist.
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11.3 1-stelliger Rufnummernplan Im Grundzustand ist wie in Tabelle 5 gezeigt, den Durchwahlrufnummern 1...8 jeweils ein bestimmtes analoges Telefon zugeordnet (z.B. der Durchwahl 1 das Telefon mit der internen Rufnummer 11). Wenn die entsprechende Durchwahl- rufnummer (z.B.01226756-1) von einem Externteilnehmer gewählt wird, klin- gelt das zugeordnete Telefon (im Beispiel Telefon 11).
Tabelle 5: Zuordnung der Durchwahlrufnummer zur internen Rufnummer Durchwahlrufnummer Durchwahlrufnummer von Extern von Extern Interne Rufnummer den internen (Grundeinstellung Rufnummern zuordnen Rufnummernplan 0...9) intern gerufen von Extern gewählt Anrufverteilung 1 oder 2 0 und 9 Bei Umleitung nach Bei Umleitung nach Extern mitzusendende Extern mitzusendende Interne Rufnummer...
Sie können jetzt für die nächste interne Rufnummer die Durchwahlrufnummer eingeben. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 07. 11.3.2 Zuordnung der Durchwahlrufnummern zu den internen Rufnummern löschen Kennziffer wählen. !!x!) Interne Rufnummer eingeben. "!x"( Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt für die nächste interne Rufnummer die Durchwahlrufnummer löschen.
11.4 Anrufzuordnung einrichten (1-stellig) Die TK-Anlage bietet Ihnen die Möglichkeit, einen externen Anruf zusätzlich zur direkten Durchwahl bei weiteren Endgeräten zu signalisieren. Sie können bis zu 10 Durchwahlmöglichkeiten (Anrufzuordnung Tabelle 6 ) in der TK-Anlage einrichten. Tragen Sie in die folgende Tabelle ein Endgerät ein, zu dem die Durchwahl erfolgen soll.
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11.5 2-stelliger Rufnummernplan Der zweistellige Rufnummernplan muß vorher beim Netzbetreiber ge- sondert beauftragt werden. Bevor Sie diese Programmierung beginnen lesen Sie sich bitte Kapitel 10.5...10.7 durch! Im Grundzustand ist wie in Tabelle 7 gezeigt, den externen Durchwahlrufnum- mern 11...28 ein bestimmtes analoges Telefon oder ein ISDN-Telefon mit seiner internen Rufnummer zugeordnet.
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Tabelle 7: Zuordnung der externen Durchwahlrufnummer zur Internrufnummer Durchwahlrufnummer Durchwahlrufnummer von Extern von Extern Interne Rufnummer (Grundeinstellung den internen Rufnummernplan Rufnummern zuordnen (11...28) gerufen von Extern gewählt Anrufverteilung 1 oder 2 10, 19, 20, 29 Bei Umleitung nach Bei Umleitung nach Extern mitzusendende Extern mitzusendende Interne Rufnummer...
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11.5.1 Durchwahlrufnummern den internen Rufnummern zuordnen Kennziffer wählen. !!x!) Interne Rufnummer eingeben. "!x"( Durchwahlrufnummer eingeben, wie in Tabelle 7 einge- richtet. Eintrag abschließen. Sie können jetzt für die nächste interne Rufnummer die Durchwahlrufnummer eingeben. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 07. 11.5.2 Zuordnung der Durchwahlrufnummern zu den internen Rufnummern löschen...
11.6 Anrufzuordnung einrichten (2-stellig) Die TK-Anlage bietet Ihnen die Möglichkeit, einen externen Anruf zusätzlich zur direkten Durchwahl bei weiteren Endgeräten zu signalisieren. Sie können bis zu 10 Durchwahlmöglichkeiten (Anrufzuordnung Tabelle 8) in der TK-Anlage einrichten. In der Anrufzuordnung 0 werden die Durchwahlrufnummer 00 und alle nicht festgelegten Durchwahlrufnummern an den Endgeräten 11 und 12 signalisiert (Grundzustand).
11.6.1 Externe Durchwahl der Anrufzuordnung zuordnen Kennziffer 02 wählen. Anrufzuordnung eingeben. ==x)) Externe Durchwahlrufnummer eingeben. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt für die nächste externe Rufnummer die Anrufzuordnung eingeben. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 02.
11.7 Anrufverteilung 1 und 2 (für den 1-und 2-stelligen Rufnummernplan) In Tabelle 9 und Tabelle 10 werden die Endgeräte festgelegt, die zusätzlich zu dem in der Anrufzuordnung 1...9 (Tabelle 7) eingetragenen Endgerät mitge- rufen werden. Soll ein externer Anruf auch bei dem Endgerät, das in die Anrufzuordnung 1...9 eingetragen wurde (Tabelle 8) signalisiert werden, müs- sen Sie das Endgerät in Tabelle 9 und 10 mit eintragen.
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Tabelle 10: Anrufverteilung 2 Interne Anrufzuordnung 0...9 Durch- Rufnummer wahl aus Tabelle 7 -19 (TFE)
11.7.1 Anrufverteilung 1: Interne Rufnummern zuordnen Kennziffer wählen. Entnehmen Sie die folgenden Eintragungen der Tabelle 9. !!x!( Interne Rufnummer für den Anschluß eingeben. "!x"( Anrufzuordnung eingeben. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt für die nächste interne Rufnummer die Anrufzuordnung eingeben.
Anrufzuordnung eingeben. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Sie können jetzt für die nächste interne Rufnummer die Anrufzuordnung eingeben. Beginnen Sie wieder mit Eingabe der Kennziffer 42. 11.7.4 Anrufverteilung 2: Interne Rufnummern löschen Kennziffer wählen. Es werden alle Durchwahlrufnummern für den Teilnehmer gelöscht.
Leistungsmerkmale einrichten 12.1 Least Cost Routing 12.1.1 Call by Call / Provider-Rufnummer eintragen Kennziffer wählen. Tragen Sie die Rufnummer ein, die Ihnen Ihr Provider mit- geteilt hat. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. Das Leistungsmerkmal ist eingeschaltet. 12.1.2 Call by Call / Provider-Rufnummer löschen Kennziffer wählen.
11 Anschluß für Anrufbeantworter einrichten. 12 Anschluß für Modem einrichten. 13 Anschluß für Telefax-Gerät Gruppe 2/3 einrichten. 14 Anschluß für Kombigerät einrichten. 1)* Interne Rufnummer für den Anschluß eingeben (11...18). !!...!( Sie hören den positiven Quittungston. Kombigerät: Ein analoges Endgerät mit zwei Gerätefunktionen, Telefaxgerät mit integriertem Telefon.
Sie hören den positiven Quittungston. 12.2.3 Einen internen Anschluß sperren/freigeben Sie können einen internen Anschluß sperren. Bei Wahl der gesperrten Rufnum- mer wird dem Anrufer dann der Besetztton aufgeschaltet. Wählen Sie “sperren” oder “freigeben”. Nur eine Kennziffer je Anschluß ist möglich: 18 Anschluß...
• Nationale Berechtigung. Sie können intern telefonieren, externe Anrufe entgegennehmen und nationale Gespräche (Vorwahl mit einer 0) einleiten und führen. • Internationale Berechtigung. Sie können uneinge- schränkt extern telefonieren. Wählen Sie die Berechtigung. Nur eine Eingabe je Endge- rät ist möglich: 200 Endgerät für internationale Wahl berechtigen.
12.4 Wahlkontrolle Sie können für bestimmte Endgeräte eine Einschränkung der externen Wahl festlegen. Dazu lassen sich bis zu 20 (Index 00...19) Vorwahlen, Rufnummern oder Teilrufnummern sperren. Die gesperrte Rufnummer darf bis zu 12 Ziffern enthalten. Wird z.B. die Vorwahl 051 gesperrt, können alle Rufnummern gewählt werden, die nicht mit 051 beginnen.
12.4.3 Gesperrte Rufnummern Tragen Sie bitte in die Tabelle 13 die Zuordnung von Sperrufnummern-Index zur zu sperrenden Rufnummer ein, bevor Sie mit der Konfigurierung beginnen. Tabelle13: Sperrufnummern- Zu sperrende Rufnummer Index 12.4.4 Gesperrte Rufnummern festlegen Kennziffer 22 wählen. Sperrufnummern-Index wählen (00...19).
Zu sperrende Rufnummer wählen. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. 12.4.5 Gesperrte Rufnummern (Sperrufnummern-Index) löschen Kennziffer 22 wählen. Sperrufnummern-Index wählen (00...19). Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. 12.5 Rufumleitung von extern einrichten Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, eine Rufumleitung für einen internen Teilnehmer von extern einzurichten.
12.6 Halten / Vermitteln von Gesprächen 12.6.1 Halten in der Vermittlungsstelle (extern) In dieser Einstellung wird ein externer Teilnehmer in der Vermittlungsstelle gehalten und hört eine Ansage aus der Vermittlungsstelle. Bei einer externen Rückfrage wird nur ein B-Kanal der TK-Anlage genutzt. Kennziffer 171 wählen: Externes Halten Sie hören den positiven Quittungston.
Interne Rufnummer des Anschlusses eingeben (11...18) !!...!( Sie hören den positiven Quittungston. Keine Berechtigung zum externen Vermitteln Kennziffer wählen. Interne Rufnummer des Anschlusses eingeben (11...18) !!...!( Sie hören den positiven Quittungston. 12.7 Notruf-Rufnummer Unabhängig von allen Sperrungen über Berechtigungen und Wahlkontrolle lassen sich drei (Index 0...2) 24-stellige Notruf-Rufnummern festlegen.
12.7.2 Notruf-Rufnummer löschen Kennziffer 24 wählen. Notruf-Rufnummern-Index wählen (0...2). Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. 12.8 Paßwort ändern Paßwort zur Freigabe der Einrichtprogrammierung. Das vierstellige neue Paß- wort wird zweimal nacheinander eingegeben und jeweils mit der Raute-Taste quittiert (in der Grundeinstellung ist 0000 eingestellt). Kennziffer wählen.
Sie hören den positiven Quittungston. Der Internteilnehmer hört, während er “gehalten” wird, Wartemusik (Music on Hold). Bei Anschaltung der TK-Anlage am Anlagenanschluß hört der externeTeil- nehmer, während er “gehalten” wird, Wartemusik (Music on Hold). Bei Anschaltung der TK-Anlage am Mehrgeräteanschluß hört der externe Teilnehmer, während er “gehalten”...
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30 Rufnummer des Teilnehmers wird nicht nach extern übermittelt. 31 Rufnummer des Teilnehmers wird nach extern übermittelt. !!x!) Interne Rufnummer eingeben. "!x"( Sie hören den positiven Quittungston. Sie (Telefon B) werden von einem externen ISDN-Teilnehmer (Telefon A) angerufen (kommend). Der externe ISDN-Teilnehmer (Telefon A) kann im Display seines ISDN-Telefons Ihre Rufnummer oder die Rufnummer des Tele- fons (Telefon C), zu dem Sie z.B.umgeleitet haben, sehen.
!!x!) Interne Rufnummer für den Anschluß eingeben. "!x"( Sie hören den positiven Quittungston. 12.11 Berechtigungen zum Schalten der Anrufverteilung, Anrufweiterschaltung und der Fernkonfiguration Diese Berechtigung gilt immer gleichzeitig für die Anrufverteilung, Anrufweiter- schaltung und Fernkonfiguration. Sie muß nur einmal je Teilnehmer eingegeben werden.
Anrufweiterschaltung “sofort”. Anrufweiterschaltung “bei Besetzt”. Anrufweiterschaltung “nach Zeit”. Rufnummer, zu der weitergeschaltet werden soll (max. 16 Stellen) eingeben. Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston. 12.12.4 Anrufweiterschaltung “Datenübertragung 64kBit” programmieren Kennziffer wählen. Kennziffer wählen (nur eine möglich): 0 Anrufweiterschaltung “sofort”. 1 Anrufweiterschaltung “bei Besetzt”.
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Kennziffer 0, 1 oder 2 wählen (nur eine möglich): Anrufweiterschaltung, “sofort”, “bei Besetzt” und “nach Zeit” werden bei allen drei Kennziffern gelöscht (eine Einzellöschung ist nicht möglich). Eintrag abschließen. Sie hören den positiven Quittungston.
12.13 Verbindungsdaten 12.13.1 Verbindungsdaten für alle Endgeräte schalten Kennziffer wählen (nur eine möglich): 80 Verbindungsdatenausdruck für alle Endgeräte aus. 81 Verbindungsdatenausdruck für alle Endgeräte ein. Sie hören den positiven Quittungston. 12.13.2 Verbindungsdaten für einzelne Endgeräte schalten Kennziffer wählen (nur eine je Anschluß möglich): 82 Verbindungsdatenausdruck für das Endgerät aus.
12.15 Wahl der Rufnummernausgabe für die Verbin- dungsdaten Kennziffer wählen. !!x!( Interne Rufnummer für den Anschluß eingeben (nur eine möglich). "!x"( Kennziffer wählen (nur eine möglich): Kein Ausdruck der extern gewählten Rufnummer. Ausdruck der extern gewählten Rufnummer. Ausdruck der letzten drei Ziffern der extern gewählten Rufnummer wird verhindert.
Sie hören den positiven Quittungston. 12.15.4 Tarifeinheiten für ein Endgerät nach der Verbindung senden Dieses Leistungsmerkmal kann auch genutzt werden wenn beim Netzbetreiber "Übermittelung der Tarifeinheiten am Ende der Verbindung" beauftragt wurde. Die aufgelaufenden Tarifinformationen, die am Ende der Verbindung nicht mehr übertragen werden konnten, werden sofort nach dem erneuten Abheben des Hörers übertragen.
12.16.3 Gebührenbetrag für Teilnehmer einrichten Kennziffer wählen. Interne Rufnummer des Anschlusses eingeben (11...18) !!...!( Geben Sie den Gebührenbetrag (nur ganze DM-Beträge) ein, der dem Teilnehmer zur Verfügung stehen soll, maxi- mal 300 DM. Bestätigen Sie die Eingabe. Sie hören den positiven Quittungston. 12.16.4 Gebührenkonto eines Teilnehmer löschen Kennziffer wählen.
Es wird nur der zuletzt durch Betätigen des Klingeltasters eingeleitete Ruf zu einem Endgerät in der Anrufverteilung 1, 2 oder 3 signalisiert. Wird z.B. der Klingeltaster 1 betätigt, wird über die Anrufverteilung 1 signali- siert. Wird anschließend Klingeltaster 2 betätigt wird die Signalisierung in der Anrufverteilung 1 abgebrochen und in der Anrufverteilung 2 signalisiert.
440 Endgerät aus der TFE-Anrufverteilung löschen. !!x!( Interne Rufnummer eingeben. "!x"( Soll die Signalisierung an einem ISDN-Endgerät (21...28) erfolgen, tragen Sie in das Endgerät die MSN 41 ein. Sie hören den positiven Quittungston. 12.18.3 Externrufnummer für TFE-Anrufverteilung 1 eintragen Das Leistungsmerkmal muß anschließend in der Bedienung Seite 142 mit der Kennziffer *831 freigegeben werden.
444 Endgerät aus der TFE-Anrufverteilung löschen. !!x!( Interne Rufnummer eingeben. "!x"( Soll die Signalisierung an einem ISDN-Endgerät (21...28) erfolgen, tragen Sie in das Endgerät die MSN 42 ein. Sie hören den positiven Quittungston. 12.18.6 Endgeräte für TFE-Anrufverteilung 3 Wählen Sie die Berechtigung. Nur eine Eingabe je Endge- rät ist möglich: 447 Endgerät in die TFE-Anrufverteilung übernehmen.
Zeit in Sekunden eingeben (1...9). Im Beispiel 9 Sekunden. Sie hören den positiven Quittungston. 12.19 Zentralwecker am Mehrgeräteanschluß Achtung! Nur mit Baugruppe TFE zu nutzen. Der Zentralwecker kann durch die folgenden Externanrufe geschaltet werden. 12.19.1 Zentralwecker einschalten Kennziffer wählen. Externanruf mit der MSN des MSN-Index 1. Externanruf mit der MSN des MSN-Index 2.
Kennziffer wählen. Wählen Sie die entsprechende Anrufzuordnung des 1- oder 2-stelligen Rufnummernplans. Sie hören den positiven Quittungston. 12.20.2 Zentralwecker ausschalten Kennziffer wählen. Zentralwecker ausschalten. Sie hören den positiven Quittungston. 12.21 Alarm- und Schaltfunktion Achtung! Nur mit Baugruppe TFE zu nutzen. Im Grundzustand ist als Rufziel die Internrufnummer 11 eingetragen.
12.21.1 Interne Endgeräte für Alarm-Anrufverteilung Soll der Anruf an analogen Endgeräten (11...18) signalisiert werden, müssen diese in die Alarm-Anrufverteilung eingetragen werden. In die ISDN-Endgeräte, an denen der Alarm-Anruf signalisiert werden soll, muß die MSN 44 eingetragen werden. Kennziffer wählen (nur eine möglich): 451 Analoges Endgerät in die Alarm-Anrufverteilung übernehmen.
12.21.3 Externrufnummer 1 für Alarm-Anrufverteilung löschen Kennziffer wählen. Eintrag abschließen Sie hören den positiven Quittungston. 12.21.4 Externrufnummer 2 für Alarm-Anrufverteilung eintragen Das Leistungsmerkmal muß anschließend in der Bedienung Seite 44 frei- gegeben werden. Kennziffer 453 wählen. 0 eingeben. Externrufnummer eingeben. Eintrag abschließen.
Reset 13.1 Service-Schalter (Rücksetzen in den Grundzustand) Bitte gehen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nach dem hier beschriebenen Ablauf vor! Vermeiden Sie es leitende Teile der TK-Anlage zu berühren! Sie könnten elektrostatisch aufgeladen sein. Entladen Sie sich vorher nach Möglichkeit durch Berühren der Zentralheizung oder der Wasserleitung. Netzstecker (230 V ~) ziehen, Gehäusedeckel entfernen, Service-Schalter S01 schließen (siehe Bild 34).
901 Die in der TK-Anlage eingerichteten Leistungsmerkmale Anklopfschutz, Rufumleitung und Rückruf löschen. Sie hören den positiven Quittungston. 13.3 Software-Reset für bestimmte Anschlüsse der TK- Anlage Die für einen Anschluß eingerichteten Leistungsmerk- male z.B. Rufumleitung und Rückruf löschen. !!x!( Interne Rufnummer eingeben. "!x"( Sie hören den positiven Quittungston.
Das Handbuch ist in elektronischer Form auf der CD-ROM enthalten. Installation: Installieren Sie den TAPI-Treiber. Installieren Sie das elmeg PC-Tel. Starten Sie die Einrichtsoftware. Programmieren Sie Ihre TK-Anlage. Sollten nach dem Laden des PC-Einrichters bei Ihrem PC oder Laptop die Schriften und Farben auf dem Bildschirm möglicherweise verfälscht erschei-...
Intern- und Externverbindungen Ihre TK-Anlage verfügt über einen externen ISDN-Anschluß. Über die beiden B-Kanäle eines ISDN-Anschlusses können Sie gleichzeitig zwei externe Ver- bindungen aufbauen. Diese Verbindungen können auch mit verschiedenen Kommunikationspartnern gleichzeitig bestehen. So können Sie z.B. einen externen Teilnehmer anrufen, während Sie gleichzeitig von Ihrem PC Daten an einen anderen externen Teilnehmer übertragen.
In den folgenden Bedienabläufen wird als Beispiel nur die Telefonverbindung, also das Gespräch zwischen Teilnehmern dargestellt (nur Telefonie und keine andere Dienste). 15.3 Intern anrufen Sie möchten eine interne Verbindung mit einem Teilnehmer der TK-Anlage aufbauen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton.
15.5 Externverbindungen bei automatischer Belegung Sie möchten eine Verbindung mit einem externen Teilnehmer aufbauen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Externwählton. Wählen Sie die gewünschte externe Rufnummer. Sie hören den Freiton im Hörer. Der Externteilnehmer wird gerufen. Der gewählte Teilnehmer hebt den Hörer ab.
Stern- oder Signaltaste drücken. Sie leiten ein Rückfrage- gespräch ein. Sie hören den Internwählton im Hörer. Wählen Sie die gewünschte interne Rufnummer. Sie hören den Freiton im Hörer. Der Internteilnehmer wird gerufen. Der gewählte Teilnehmer hebt den Hörer ab. Führen Sie das Interngespräch. 15.8 Externverbindungen Wenn Sie ein Externgespräch über Ihre TK-Anlage einleiten, sendet die TK-An-...
Führen Sie das Externgespräch. Hören Sie nach Wahl der ersten 0 den Besetztton, hat Ihr Telefon entweder keine Berechtigung oder die Wählleitung ist besetzt. 15.10 Externverbindungen mit fester MSN Sie können den externen ISDN-Anschluß gezielt so belegen, daß von einem Endgerät eine bestimmte MSN zur Vermittlungsstelle mitgesendet wird.
haben wird die Verbindung automatisch über diesen Provider abgewickelt. Dazu können Sie in der Programmierung der TK-Anlage die Rufnummer des gewünschten Providers eintragen. Folgende Funktionen sind dabei möglich: • Sie telefonieren immer über den von Ihnen fest vorgegebe- nen Provider. •...
Sie führen ein Gespräch. Signaltaste drücken. Sie hören den Internwählton im Hörer. !!x!( Wählen Sie den gewünschten Internteilnehmer (11...18, 21...28). Sie können auch die Türsprechstelle über die In- "!x"( ternrufnummer 19 anrufen, dann sind Sie sofort mit der Türsprechstelle verbunden. Sie hören den Freiton im Hörer.
!!x!( Wählen Sie den gewünschten Teilnehmer (11...18, 21...28). "!x"( Sie hören den Freiton im Hörer. Der Internteilnehmer wird gerufen. Der Internteilnehmer hebt den Hörer ab. Führen Sie das Interngespräch. Hinweis auf Gesprächswunsch des gehaltenen Teilneh- mers. Legen Sie den Hörer auf. Der angewählte Internteilnehmer führt das Gespräch wei- ter.
Wählen Sie den gewünschten Teilnehmer. Sie hören den Freiton im Hörer. Der Teilnehmer wird gerufen und hebt den Hörer ab. Führen Sie das Rückfragegespräch. Drücken Sie während der Rückfrage die *-Taste und die 0, sind Sie wieder mit dem ersten Teilnehmer verbunden, das zweite Gespräch wird beendet. Sie führen Ihr erstes Gespräch weiter.
Führen Sie das Rückfragegespräch, der erste Teilnehmer wird gehalten. Drücken Sie die Signaltaste Ihres Telefons, um zum ersten Gespräch zurückzukehren, der zweite Teilnehmer wird ge- halten. Sie führen Ihr erstes Gespräch weiter. Sie können durch Drücken der Signaltaste zwischen dem ersten und zweiten Teilnehmer hin- und herschalten.
ISDN-Endgeräte nutzen dieses Leistungsmerkmal wie in ihrer Bedienungsan- leitung beschrieben. 21.2 Anklopfschutz schalten (a/b Endgeräte) Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton. Drücken Sie die Stern-Taste. Wählen Sie die Kennziffer für den Anklopfschutz (nur eine Kennziffer ist möglich): 90 An Ihrem Endgerät kann angeklopft werden: Wählen Sie die Kennziffer 90.
21.4 Anklopfendes Gespräch direkt annehmen Wenn Sie während eines Gesprächs den Anklopfton hören, können Sie das Gespräch beenden und mit dem anklopfenden Teilnehmer sprechen. Sie führen ein Gespräch. Sie hören den Anklopfton im Hö- rer. Hörer auflegen (erstes Gespräch wird beendet). Ihr Telefon klingelt, interner oder externer Anruf.
Signaltaste drücken und die Ziffer 0 wählen. Sie hören den Internwählton, nach Wahl der 0 den Extern- wählton im Hörer. Wählen Sie den gewünschten Externteilnehmer. Sie hören den Freiton im Hörer. Der Teilnehmer wird geru- fen und hebt den Hörer ab. Sie führen ein externes Rückfragegespräch.
23.2 Heranholen des Anrufbeantwortergespräches Ein Teilnehmer spricht bereits auf Ihren Anrufbeantworter. Sie möchten die bestehende Verbindung entgegennehmen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton. Drücken Sie die Stern-Taste (ISDN-Endgeräte siehe Seite 45). Wählen Sie die Kennziffer 4. Sie können das Gespräch von Ihrem Telefon aus führen.
Drücken Sie die Stern-Taste (ISDN-Endgeräte siehe Seite 45). Wählen Sie die Kennziffer für die Anrufverteilung (nur eine Kennziffer ist möglich): 80 Anrufverteilung 1 einschalten. 81 Anrufverteilung 2 einschalten. Sie hören für ca. eine Sekunde positiven Quittungston, da- nach den internen Wählton. Hörer auflegen.
Wählen Sie die Kennziffer 4. Sie hören für eine Sekunde den positiven Quittungston, danach den Besetztton. Legen Sie den Hörer auf. Legt der gewünschte Teilnehmer den Hörer das erste Mal nach dem Abheben wieder auf, wird Ihr Telefon gerufen. Ihr Telefon klingelt mit dem Sonderruf. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab, wird der Teilneh- mer, zu dem der Rückruf eingeleitet ist, seinerseits geru- fen.
Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab, wird der Teilneh- mer, zu dem der Rückruf eingeleitet ist, seinerseits geru- fen. Hebt er ab, können Sie mit ihm sprechen. 25.3 Automatischen Rückruf löschen Mit diesem Leistungsmerkmal können Sie einen eingeleiteten Rückruf rückgän- gig machen.
26.2 Rufumleitung “sofort”, “nach Zeit” oder “bei Besetzt” Rufumleitung “sofort”: • Die Rufumleitung erfolgt sofort, wenn ein Anruf vorliegt. Das ursprünglich gewählte Endgerät wird nicht gerufen. Rufumleitung “nach Zeit”: • Der Anruf wird ca. 15 Sekunden beim gewählten Endgerät signalisiert, danach zum programmierten Endgerät der Ruf- umleitung umgeschaltet.
Hörer auflegen. 26.4 Rufumleitung einschalten bei ISDN-Endgeräten Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton. Wählen Sie die Kennziffer 99 oder drücken Sie die Stern- 99(*) Taste. Wählen Sie die Kennziffer für die Rufumleitung (nur eine Kennziffer ist möglich): 61 Rufumleitung “sofort”.
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Rufumleitung löschen: Wählen Sie die Kennziffer 60. Sie hören den positiven Quittungston für ca. eine Sekun- de, danach den Internwählton. Hörer auflegen. 26.5.1 Rufumleitung von extern einrichten Sie haben die Möglichkeit, die Rufumleitung für einen internen Teilnehmer von extern einzurichten. Ist in der TK-Anlage dieses Leistungsmerkmal freigegeben (siehe Seite 133) wählen Sie sich über die MSN mit dem Index 8 in die TK-Anlage ein.
Interne Rufnummer des Anschlusses eingeben (11...18), !!...!( der umgeleitet werden soll. Interne Rufnummer wählen, zu der die Rufumleitung erfol- gen soll. oder oder Für die externe Rufumleitung geben Sie zunächst die 0 danach die Externrufnummer ein. Drücken Sie die Stern-Taste Sie hören den positiven Quittungston, danach den Sonder- wählton.
Interne Rufnummer des Anschlusses eingeben (11...18), !!...!( der umgeleitet werden soll. Sie hören den positiven Quittungston. Hörer auflegen. Anrufweiterschaltung Die Anrufweiterschaltung ermöglicht es, externe Anrufe bereits in der Vermitt- lungsstelle des Netzbetreibers zu einem anderen externen Teilnehmer umzu- leiten. Anrufweiterschaltungen müssen beim Netzbetreiber beauftragt werden. Sie können dann über eine Prozedur vom berechtigtenTeilnehmer ein- und ausgeschaltet werden.
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Anrufweiterschaltung “nach Zeit”: • Der Anruf wird ca. 15 Sekunden beim gewählten Endgerät signalisiert, danach zum programmierten Endgerät der An- rufweiterschaltung umgeschaltet. Das ursprünglich gewählte Endgerät wird nicht mehr gerufen. Anrufweiterschaltung “bei Besetzt”: • Der Anruf wird bei besetztem Teilnehmer sofort zum pro- grammierten Endgerät der Anrufweiterschaltung umgeleitet, wenn: Ein Interngespräch mit Anklopfschutz besteht und ein wei-...
27.2 Anrufweiterschaltung löschen Eine eingeschaltete Anrufweiterschaltung wird Ihnen zum Teil durch einen Sonderwählton von der Vermittlungsstelle signalisiert. Die Anrufweiterschaltung läßt sich über eine Prozedur vom berechtigten Endgerät löschen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton. Drücken Sie die Stern-Taste (ISDN-Endgeräte siehe Seite 45).
Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton. Drücken Sie die Stern-Taste (ISDN-Endgeräte siehe Seite 45). Anrufweiterschaltung “nach Dienst”: Wählen Sie die Kennziffer 76. Wählen Sie den gewünschten Dienst (nur eine Kennziffer ist möglich): Alle Dienste Fernsprechen inkl. der Dienste “speech”, “audio 3,1 kHz”,“telephony 3,1 kHz”...
Wählen Sie den gewünschten Dienst (nur eine Kennziffer ist möglich): Alle Dienste Fernsprechen inkl. der Dienste “speech”, “audio 3,1 kHz”,“telephony 3,1 kHz” und bei einigen Vermittlungs- stellen “Telefax Gruppe 2/3" Telefax Gruppe 2/3 und und bei einigen Vermittlungs- stellen inkl. des Dienstes ”audio 3,1 kHz" Datenübertragung 64 kBit/s Innerhalb einer Minute hören Sie den positiven Quittungs- ton, danach den Internwählton.
Drücken Sie die Stern-Taste. Kennziffer 92 wählen. Möchten Sie einen Externteilnehmer als Rufziel einrichten, wählen Sie zuerst die 0. Wählen Sie den Teilnehmer, zu dem der Ruf erfolgen soll. Drücken Sie die Stern-Taste. Sie hören den positiven Quittungston. Hörer auflegen. 29.2 Babyruf einschalten Drücken Sie die Stern-Taste.
Wählen Sie keine der programmierten Notruf-Rufnummern, hören Sie bei 2 besetzten B-Kanälen den Besetztton. Verbindungsdaten 31.1 Erfassen der externen Verbindungsdaten Externe Verbindungsdaten können Sie sich über einen angeschlossenen seri- ellen Drucker ausdrucken lassen. Die TK-Anlage speichert jeweils die letzten 100 Verbindungsdaten (bei Netzausfall werden diese Daten nicht gelöscht). Wird ein Drucker angeschlossen und erst später eingeschaltet, werden die letzten 10 Verbindungsdaten (bei Netzausfall werden diese Daten gelöscht), die bis zum Einschalten gespeichert sind, automatisch nacheinander ausge-...
Die während des Gesprächs/der Verbindung übermittelten Tarifeinheiten. Der Zähler ist 5-stellig. Kosten der Verbindung in DM. 4.40 31.2 ISDN-Endgeräte Die Anzeige von Verbindungs-/Gesprächskosten kann an jedem ISDN-Endge- rät, das dieses Leistungsmerkmal unterstützt, angezeigt werden. Verbindungs-/Gesprächskosten Die Verbindungs-/Gesprächskosten können an ISDN-Endgeräten und an dafür vorgesehenen analogen Endgeräten angezeigt werden.
32.3 Gebührenbegrenzung (Taschengeldkonto) Für jeden internen Teilnehmer können Sie einen Gebührenbetrag einrichten, der höchstens verbraucht werden darf. Von diesem Betrag wird je aufgelaufe- ner Gebühreneinheit der von Ihnen konfigurierte Gebührenfaktor (z.Z. 0,12 DM) abgezogen. Ist der Gebührenbetrag verbraucht sind nur noch externen Ver- bindungen zu den eingerichteten Notrufnummern möglich.
Die Verbindung zum “Externteilnehmer” besteht, Sie hören z.B. eine automatische Ansage. Sie können nachwählen. Die Externverbindung besteht. Türfreisprecheinrichtung (TFE) Diese Funktion läßt sich nur mit der Baugruppe TFE nutzen. Die Teilnehmer, die die TFE und den Türöffner nutzen möchten, müssen hierfür eine eingerich- tete Berechtigung besitzen.
Beenden Sie das Gespräch durch Auflegen des Hörers. Hören Sie nach Wahl des TFE Besetztton, legen Sie den Hörer auf und versuchen Sie die Wahl erneut. 34.3 Türöffner während eines Gesprächs betätigen Sie können während eines Türgesprächs jederzeit den Türöffner betätigen. Sie führen ein Türgespräch und möchten die Tür öffnen.
Wählen Sie: Der Türstellenruf wird bei einem vorprogrammierten exter- nen Telefon signalisiert. oder oder Der Türstellenruf wird an den internen Telefonen der TFE- Anrufverteilung 1 signalisiert. Sie hören den positiven Quittungston. Hörer auflegen. Alarmfunktion Diese Funktion läßt sich nur mit der Baugruppe TFE nutzen. Sie müssen die Baugruppe TFE zuerst wie in der “Montage”...
Drücken Sie die Taste *. Wählen Sie: Der Alarmruf wird an einem internen Telefon signalisiert. oder oder Der Alarmruf wird bei einem vorprogrammierten externen Telefon signalisiert. oder oder Der Alarmruf wird ausgeschaltet. Sie hören den positiven Quittungston. Hörer auflegen. Wichtiger Hinweis! Nach der Verfügung 64/1993 Absatz 9 setzt die Alarmwahl das Einver- ständnis des Angerufenen voraus.
• Internanruf auf den internen ISDN-Anschluß (interner ISDN- Bus), • bei jedem Externanruf. 36.2 Zentralwecker bei Anlagenanschluß Der Zentralwecker kann durch Externanrufe auf eine der Durchwahlrufnum- mern eingeschaltet werden (siehe Prorammierung Seite 103). Schaltfunktion Auf der Baugruppe TFE befindet sich ein potentialfreier Kontakt. Dieser Kontakt läßt sich als Ein-Ausschalter und als Impulskontakt mit einer Schließzeit von 1...999 Sekunden in der Programmierung einrichten.
Technische Daten Netzspannung: 230 V~ (207 V ... 253 V) Nennleistung: 20 VA Frequenz: 48 Hz ... 52 Hz Schutzklasse: Sicherung: primär Länge der Netz-Anschlußschnur: ca. 2 Meter Länge der ISDN-Anschlußschnur: ca. 2 Meter Externer ISDN-Anschluß: Protokoll DSS1, Mehrgerätean- schluß oder Anlagenanschluß Interner ISDN-Anschluß: Protokoll DSS1, Mehrgerätean- schluß...
Kurzbedienung Zum Verbleib beim Telefon. Internrufnummer dieses Telefons: Bei Wahl dieser Rufnummern von “draußen” klingelt das Telefon: ???????????????????? ???????????????????? ???????????????????? Rufnummer, die nach extern gesendet wird: ???????????????????? Weitere Internrufnummern: Anschluß Standort: Anschluß Standort:...
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Leistungsmerkmal Bedienung Intern anrufen beenden b*tg Intern anrufen bei automatischer beenden Belegung bRtg Intern anrufen bei automatischer beenden Belegung und besetztem ISDN- Anschluß b0tg Extern anrufen beenden b9!x(tg Extern anrufen mit fester MSN beenden Extern anrufen bei automatischer beenden Belegung Gespräch annehmen beenden gRtg...