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Inhaltsverzeichnis
E8
Heizungsregler
Bedienungs- und
Installationsanleitung
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise
und lesen Sie diese Anleitung vor Inbetrieb-
nahme sorgfältig durch.
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Inhaltszusammenfassung für Krom Schroder E8

  • Seite 1 Bedienungs- und Heizungsregler Installationsanleitung Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise und lesen Sie diese Anleitung vor Inbetrieb- nahme sorgfältig durch.
  • Seite 2: Allgemeines

    Sicherheitshinweise Allgemeines Wichtige Textstellen Allgemeines Sicherheitshinweise Wichtige Hinweise sind mit einem Netzanschlussvorschriften Ausrufungszeichen markiert. Beachten Sie die Bedingungen Ihres örtlichen Energiever- E Mit diesem Achtungzeichen wird in dieser Anleitung sorgungsunternehmens und die VDE-Vorschriften. auf Gefahren hingewiesen. Ihre Heizungsregelung darf nur von dafür autorisiertem Installation Fachpersonal installiert und gewartet werden.
  • Seite 3: Beschreibung

    Beschreibung Allgemeines Beschreibung Funktion Das Gerät beinhaltet eine zweistufige Regelung für Wär- Konformitätserklärung meerzeuger, eine Brauchwasserbereitung, die Regelung von zwei gemischten Heizkreisen, sowie die folgenden Zu- satzfunktionen: • 1 zeitgesteuerter Ausgang (Zirkulationspumpe) • 1 temperaturgesteuerter Ausgang Dieser Ausgang kann mit den folgenden Funktionen Dieses Gerät entspricht bei Berücksichtigung der belegt werden (Zirkulationspumpe, Sammlerpumpe, zutreffenden Installationsvorschriften sowie der...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Allgemeines Fachmann FA (nur bei WE über eBUS) Inhaltsverzeichnis Ebenen Allgemeines Anlage Sicherheitshinweise Warmwasser Netzanschlussvorschriften Heizkreis I / II Gewährleistungsbedingungen Wichtige Textstellen Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Installation Bereich Allgemein Beschreibung Datum/Zeit/Ferien Konformitätserklärung Service Funktion Codenummer Eingabe Inhaltsverzeichnis RELAISTEST SENSORTEST...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Allgemeines Warmwasser ABSENK OPT (Absenk-Optimierung) Heizkreis I / II PC FREIGABE T-WW U (Speicher unten Temperatur) ZURUECK T-RAUMSOLL A (Akt. Raum Solltemperatur) Bereich Zeitprogramme T-RAUM (Raumtemperatur) Auflistung der verfügbaren Zeitprogramme Bereich Benutzer Auswahl eines Zeitprogramms Anlage Einstellen der Zeit-/Heizprogramme DEUTSCH =>...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Allgemeines Betrieb mit zweistufigen Wärmeerzeugern MIN T-VORL (minimale Vorlauftemperatur) T-FROST (Frostschutztemperatur) bzw. mit 2 Wärmeerzeugern T-A VERZ (Außentemperaturverzögerung) TAKTSPERRE (Sperrzeit 2. Brennerstufe) HYST BRENN 2 (Hysterese 2. Brennerstufe) KURVENABST (Heizkurvenabstand) ABNAHMEZWANG (Freigabe des Kreises) FOLGEWECHSEL (Zeit Folgewechsel der WE) 37 WE KUEHLFKT (Kühlfunktion für die WE) T-WE KUEHL (Starttemperatur für Kühlung) Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen...
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis Allgemeines Elektrischer Anschluss Inbetriebnahme Version 1 Ablauf der Inbetriebnahme Version 2 Systembus Belegung Netzklemmen Das Heizanlagensystem Belegung Fühlerklemmen Die Buskennung Zubehör Fehlermeldungen Das Bedienmodul Merlin BM, BM 8 und Lago FB 63 Fehlersuche Fernbedienung FBR2 Technische Werte Fühlerwiderstände FBR DCF-Empfänger Maximalbegrenzer Telefonschalter...
  • Seite 8: Teil1: Bedienung

    Bedienung im Normalbetrieb Teil1: Bedienung Teil1: Bedienung Ç Betriebsartenwahl Teil1: Bedienung Durch Drehen des Knopfes können Sie die gewünschte Betriebsart wählen. Die gewählte Betriebsart wird durch Für die erste Inbetriebnahme lesen Sie bitte ein Symbol unten in der Anzeige dargestellt. Sie wird wirk- das Kapitel „Installation und Inbetriebnahme“...
  • Seite 9: Wirkung Der Betriebsart

    Bedienung im Normalbetrieb Teil1: Bedienung Service (automatische Rücksetzung nach 15 min) Wärmeerzeuger regelt auf Wärmeerzeugersolltemperatur = maximale Wärmeerzeugertemperatur => siehe Seite 35; sowie die Wärmeerzeugertemperatur von 65°C erreicht ist, regeln die Verbraucher auf ihre maximale Vorlauftempera- tur zur Abführung der Wärme (Kühlfunktion). Die Kühlfunktion muß...
  • Seite 10: Anzeige Im Normalbetrieb

    Bedienung im Normalbetrieb Teil1: Bedienung Erläuterungen Anzeige im Normalbetrieb aktuelle Uhrzeit Frei wählbare Anzeige (siehe Parameter „AUSWAHL ANZ“) DCF Empfang OK (nur bei angeschlossenem Empfänger) Bus-Symbol (wenn dieses Symbol nicht erscheint Datenleitung zu angeschlossenen Reglern überprü- fen) Darstellung des aktiven Heizprogramms für den ersten Heizkreis (hier: 6:00 bis 08.00 Uhr und 16.00 bis 22.00 Uhr) Statusanzeige: H Brenner AN;...
  • Seite 11: Veränderung Der Einstellungen

    Veränderung der Einstellungen Teil1: Bedienung Veränderung der Einstellungen Bedienelemente Ç A => Drehgeber Zum Verändern oder Abfragen von Einstellwerten muss Wert/Ebene suchen oder Wert verstellen zunächst die Bedienklappe geöffnet werden. Ä => Regler schaltet in den Bedien-Modus B => Programmier-Taste •...
  • Seite 12: Bedienebenen

    Veränderung der Einstellungen Teil1: Bedienung Bedienebenen Die Bedienung ist in verschiedene Bereiche unterteilt: Allgemein - Anzeigen - Benutzer - Zeitprogramme – Allgemein SERVICE Fachmann – Fachmann FA DATUM/ZEIT/FERIEN Beim Öffnen der Bedien-Klappe gelangt man automatisch Bedien Ç Links drehen in den Anzeigenbereich. Klappe Ç...
  • Seite 13: Bereiche

    Veränderung der Einstellungen Teil1: Bedienung Bereiche Ebenen Allgemein Die Einstellwerte in den verschiedenen Bereichen sind in Bedienebenen sortiert Zusammenfassung einer Auswahl von Werten Service => für den Servicetechniker • Anlage Datum/Zeit/Ferien => für den Benutzer • Warmwasser Anzeigen • Heizkreis I •...
  • Seite 14: Teil 2: Übersicht Der Anzeige- Und Einstellwerte

    Bereich Allgemein Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Teil 2: Übersicht der Anzeige- / Einstellwerte Ç Ä ~ Klappe AUF nach links Ebene suchen, mit öffnen Bereich Allgemein Wenn ein Regler der Heizanlage als ZEITMASTER Ä...
  • Seite 15 Bereich Allgemein Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Geben Sie bitte nicht den Reisetag, sondern den Ferien => Wertegruppe ersten Ferientag als Startdatum ein (an diesem Tag (Ebene Allgemein-> Datum/Zeit/Ferien) wird nicht mehr geheizt). Alle Werte in dieser Ebene werden der Reihe nach einge- =>...
  • Seite 16: Service

    Bereich Allgemein Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Service Ç Ä ~ Klappe AUF nach links Ebene suchen, mit öffnen In diesem Bereich sind Werte für den Kundendienst zu- sammengefasst, um einen schnellen Zugriff zu ermögli- Für diese Funktion ist die Eingabe der Codenummer erfor- chen.
  • Seite 17: Sensortest

    Bereich Allgemein Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Sensortest => Wertegruppe SENSORTEST (Ebene Allgemein-> Service) Multifunktionsfühler nach eingestellter Funktion des Relais Sensor/Fühler mit Ç auswählen => Wert wird angezeigt T-AUSSEN Außentemperatur 01 = Sammlerpumpe T-WE Temperatur des Wärmeerzeugers => T-SAMMLER = Sammlertemperatur (Anzeige nur bei angeschlossenem Fühler) T-WW Warmwassertemperatur...
  • Seite 18: Sw-Nr Xxx-Xx

    Bereich Allgemein Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Weitere Einträge SW-NR XXX-XX (Ebene Allgemein-> Service) Anzeige der Softwarenummer mit Index (bei Problemen / Wert mit Ç auswählen => Wert wird angezeigt Fragen zum Regler bitte angeben) SW-NR XXX-XX Softwarenummer mit Index FA HANDBTR (nur mit Code-Nr.) FA HANDBTR Nur bei WE über eBUS...
  • Seite 19: Reset

    Bereich Allgemein Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte KUNDENDIENST Eingabe der Werte für die jährliche Wartungsmeldung. Löschen der aktiven Wartungsanzeige: Bedienklappe öffnen, 2x Prog.-Taste Ä drücken, mit Ç Anzeigewert auf „00“ stellen mit Ä bestätigen. Löschen der programmierten jährlichen Meldung: In der Ebene Allgemein/Service den Wert KUNDENDIENST=>TAG bzw.
  • Seite 20: Bereich Anzeigen

    Bereich Anzeigen Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Bereich Anzeigen Eine Anzeige erfolgt nur, wenn der Fühler angeschlossen, bzw. der Wert in der Anlage Ç Ä vorhanden ist. ~ Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen Ist der Einstellwert nicht vorhanden, wird er ausgeblendet, oder es erscheinen Striche (- - - -) in Nur Anzeige.
  • Seite 21: T-Puffer U

    Bereich Anzeigen Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte T-SAMMLER = Sammlertemperatur (Anzeige nur bei angeschlossenem Fühler) T-KOLLEKTOR = Temperatur des Solarkollektors, => T-PUFFER U = Temperatur des Speichers im Bereich der Einspeisung T-ZIRK = Temperatur des Rücklaufs der Zirkulationsleitung ZIRK-IMPULS = bei Zirkulationspumpe über Impuls wird der Status des Impulseinganges angezeigt (ON/OFF) T-WW U = Temperatur des Warmwasserspeichers im...
  • Seite 22: Heizkreis I / Ii

    Bereich Anzeigen Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Eine Anzeige erfolgt nur, wenn der Fühler Warmwasser angeschlossen, bzw. der Wert in der Anlage T-WW SOLL Aktuelle Warmwasser Solltemperatur vorhanden ist. nach Heizprogramm und Betriebsart Ist der Einstellwert nicht vorhanden, wird er T-WW Aktuelle Warmwassertemperatur ausgeblendet, oder es erscheinen Striche (- - - -) in...
  • Seite 23: Bereich Benutzer

    Bereich Benutzer Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Bereich Benutzer Ç Ä ~ Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen Alle Einstellwerte die durch den Betreiber der Anlage ein- DEUTSCH => Sprache gestellt werden. Einstellen der Sprache des Reglers KONTRAST Anlage Einstellen der Intensität der Anzeige...
  • Seite 24: Warmwasser

    Bereich Benutzer Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Warmwasser Ç Ä ~ Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen Bezeichnung Wertebereich Standard Die Beladung startet, wenn die Solltemperatur „T-WW 1 SOLL“ um die Schalthysterese unterschritten wird. Nach 1X WWASSER 00, 01 (AUS/EIN) 00 = AUS der Beladung wird der Wert automatisch auf „00“...
  • Seite 25: Heizkreis I / Ii

    Bereich Benutzer Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Heizkreis I / II Ç Ä ~ Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen Bezeichnung Wertebereich Standard *) bzw. je nach Funktionswahl Heizkreis T-POOL, T-WW, BETRIEBSART ---- - - - - T-VORL TAG oder T-VORL NACHT (s.Seite 46) ,F1,F2,B,B BETRIEBSART...
  • Seite 26: Heizgrenze-T/Heizgrenze-N (Tag/Nacht)

    Bereich Benutzer Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte HEIZGRENZE-T/HEIZGRENZE-N (Tag/Nacht) Vorlauftemperatur [°C] Nur gültig, wenn die Funktion aktiviert ist => Einstellwert “Fachmann/Heizkreis/BETRIEB HKP = 01=> Pumpen- schaltung nach Heizgrenze“ Übersteigt die durch den Regler gemessene und gemittelte Außentemperatur die hier eingestellte Heizgrenze, so wird die Beheizung gesperrt, die Pumpen schalten ab und die Mischer fahren zu.
  • Seite 27: Heizk Adap (Heizkurvenadaption)

    Bereich Benutzer Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Richtwerte durch Verstellen des Betriebsartenschalters, beendet wird. • Fußbodenheizung S = 0,4 bis 0,6 • Radiatorenheizung S = 1,0 bis 1,5 Während der Adaption ist die Warmwasserbereitung des Reglers und die Aufheizoptimierung gesperrt. HEIZK ADAP (Heizkurvenadaption) RAUMEINFL (Raumfühlereinfluss) Nur aktiv bei Anschluss des analogen Raumgerätes FBR...
  • Seite 28: Aufheiz Opt (Aufheizoptimierung)

    Bereich Benutzer Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte AUFHEIZ OPT (Aufheizoptimierung) MAX AUF-ZEIT (Maximale Vorverlegung) Aktivierung der Funktion zur automatischen Vorverlegung Nur aktiv bei „AUFHEIZ OPT = 01 oder 02“ des Heizzeitbeginns. um diese Zeit wird der Heizbeginn maximal vorverlegt. Beispiel: Heizprogramm 6.00 Uhr –...
  • Seite 29: Bereich Zeitprogramme

    Bereich Zeitprogramme Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Bereich Zeitprogramme Ç Ä ~ Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen In diesem Bereich können alle Zeitprogramme eingestellt werden. Auswahl eines Zeitprogramms Auflistung der verfügbaren Zeitprogramme Klappe öffnen => „Anzeigen => Anlage“, Bei maximaler Konfiguration des Reglers Ç...
  • Seite 30: Einstellen Der Zeit-/Heizprogramme

    Bereich Zeitprogramme Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Einstellen der Zeit-/Heizprogramme Ç Wochentag (Mo-So) oder Block wählen (MO-FR => Montag-Freitag, SA-SO => Samstag-Sonntag, MO-SO => Montag-Sonntag) Ä Wochentag/Block öffnen (siehe links) => „I EIN 20°C“ Erste Einschaltzeit – Sollwert I = 20°C Ç...
  • Seite 31 Bereich Zeitprogramme Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Heizkreis 1 Heizkreis 2 Heizprogramm 1 => Werkseinstellung: Heizprogramm 1 => Werkseinstellung: Mo. bis Fr.: 06:00 bis 22:00 Mo. bis Fr.: 06:00 bis 22:00 Sa. und So.: 07:00 bis 23:00 Sa. und So.: 07:00 bis 23:00 Heizzeit 1 Heizzeit 2 Heizzeit 3...
  • Seite 32 Bereich Zeitprogramme Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Warmwasser Zirkulation Werkseinstellung: Werkseinstellung: Mo. bis Fr.: 05:00 bis 21:00 Mo. bis Fr.: 05:00 bis 21:00 Sa. und So.: 06:00 bis 22:00 Sa. und So.: 06:00 bis 22:00 Heizzeit 1 Heizzeit 2 Heizzeit 3 Heizzeit 1 Heizzeit 2...
  • Seite 33: Bereich Fachmann

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Bereich Fachmann Ç Ä Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen Die Veränderung dieser Einstellwerte ist erst nach Eingabe der Code-Nr. möglich (siehe Seite 16). *) nur bei WE über eBUS E Falsche Einstellungen dieser Werte können zu 1) Regler .0324-P und .0634-P = 67°C Fehlfunktionen und Schäden an der Anlage führen !
  • Seite 34: Busabschluss

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte BUSABSCHLUSS Es ist maximal 1 ZEITMASTER im System erlaubt! Der Busabschlusswiderstand für Can-Kommunikation kann WE-DYN AUF (WE-Zuschaltung Dynamik [K]) über diesen Parameter geschaltet werden. Im gesamten Kleine Werte = schnelle Zuschaltung System muss es genau einen Abschlusswiderstand geben.
  • Seite 35: Max T-We (Maximale Temperatur Des Wärmeerzeugers)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte MAX T-WE (Maximale Temperatur des Wärmeerzeugers) 00 = Minimalbegrenzung auf Heizkurve Der Wärmeerzeuger schaltet ein, wenn die von den • Schützt vor Überhitzung des Wärmeerzeugers / ver- Verbrauchern geforderte Temperatur unterschritten hindert das Auslösen des STB.
  • Seite 36: Hysterese (Dynamische Schalthysterese)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte diesem Fall wirkt die eingestellte höhere HYSTERESE. Anlage Kurze Laufzeiten und häufiges Takten des Brenners wer- Bezeichnung Wertebereich Standard den verhindert. HYSTERESE 5K – 20K Hohe Wärmeabnahme Bei längerem Brennerbetrieb (hohe Heizlast) wird die Hy- HYST ZEIT 00min –...
  • Seite 37: Folgewechsel (Zeit Folgewechsel Der We)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Einschalten der 2. Brennerstufe Stufe 1 ein Start der Sperrzeit - nach Start der 1. Brennerstufe Stufe 2 ein (Freigabe Stufe 2) - und Unterschreitung der Solltemperatur um 5K Stufe 2 aus (= Start der Sperrzeit / Freigabe 2.
  • Seite 38: Funktionen Für Die Zusatzrelais

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte 00 = keine Funktion Anlage 01 = Sammlerpumpe Bezeichnung Wertebereich Standard EIN: Bei Wärmeanforderung eines Verbrauchers F RELAIS 1 00 - 32 AUS: Ohne Wärmeanforderung eines Verbrauchers Bei Wärmeanforderung mindestens eines Verbrauchers T-RELAIS 1 30°C –...
  • Seite 39 Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte EIN: T- FESTSTOFF > 20 = Temperaturgesteuerte Zirkulationspumpe [T-PUFFER U + HYST RELAIS1 + 5K] T-ZIRK = Rücklauftemperatur der Zirkulationsleitung AUS: T- FESTSTOFF < EIN: T-ZIRK < T- RELAIS 1 [T-PUFFER U + HYST RELAIS1] AUS: T-ZIRK >...
  • Seite 40: F-Relais 2 (Funktionswahl Relais 2)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Das Sperren des WE1 erfolgt nur bei Einbindung 24 = Rücklaufanhebung WE1 des Feststoffkessels in den Regler des WE1. T-RUECKLAUF = Rücklauftemperatur von der Anlage Ist die Kühlfunktion aktiviert, so wirkt diese ebenfalls EIN: T-RUECKLAUF <...
  • Seite 41 Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte 03 = Zubringerpumpe EIN: Bei Wärmeanforderung eines internen Verbrauchers AUS: Ohne Wärmeanforderung eines internen Verbrau- chers. Es erfolgt ein Pumpennachlauf. 05 = Pumpe Wärmeerzeuger 1 Bei Nutzung des Reglers für die Ansteuerung von zwei Wärmeerzeugern kann das Relais für die Ansteuerung der WE Pumpe für Wärmeerzeuger 1 genutzt werden.
  • Seite 42: Estrichprogramm

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Estrichprogramm Anlage ESTRICH (Aktivierung der Estrichtrocknung) Bezeichnung Wertebereich Standard Das Estrichprogramm kann für das Funktionsheizen wie ESTRICH 00, 01 (AUS/EIN) 00 = AUS auch für das Belegreifheizen des frisch verlegten Estrichs genutzt werden.
  • Seite 43: Warmwasser

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte Warmwasser Ç Ä ~ Klappe AUF nach rechts Ebene suchen, mit öffnen Bezeichnung Wertebereich Standard LP SPERRE 00, 01 (AUS/EIN) 01 = EIN PPL (Pumpenparallellauf) PPL *) 00, 01, 02, 03 *) Funktion mit [CoCo2 Ind.
  • Seite 44: T-We Ww (Wärmeerzeugerüberhöhung Bei Warmwasserbereitung)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte gers die maximale Vorlauftemperatur des direkten Heiz- Die aktivierte Ladepumpensperre wirkt und kann ebenfalls kreises um 8K übersteigt, wird die Heizkreispumpe dieses zum Abbruch der Nachlauffunktion führen. Kreises abgeschaltet (Überhitzungsschutz). Die Heizkreis- Größer 00 min =>...
  • Seite 45: Durchladen

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte DURCHLADEN T-WW = Temperatur des Warmwasserspeichers im Bereich der Entnahme Speicherladung: EIN: T-WW < T-WW SOLL – HYSTERESE WW AUS: T-WW U > T-WW SOLL Die Speicherladung wird beendet, wenn die Speichersoll- temperatur am unteren Fühler gemessen wird.
  • Seite 46: Heizkreis I/Ii

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte sprechend mit der eingestellten festen Vorlauftemperatur Die Parameter dieser Ebene ändern sich entsprechend der [T-VORL NACHT]. gewählten Funktion für den Heizkreis [HK FUNKTION] 02 => Schwimmbadregelung (nur für Heizkreis II) Heizkreis I/II Diese Funktion kann zum Beheizen eines Schwimmbads genutzt werden.
  • Seite 47: Betrieb Hkp (Betriebsart Der Pumpen)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte • Die Warmwasservorrangfunktion des WE Reglers kann Raumtemperatur > eingestellter Raum Sollwert + 1K genutzt werden 00 => Standard Umwälzpumpenschaltung Bei Anschluss eines optionalen Speichervorlauf- Heizzeit: • fühler und Speicher-Unten-Fühler wird automatisch Außentemperatur >...
  • Seite 48: Mischer Auf (Mischerdynamik Beim Öffnen)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte MISCHER AUF (Mischerdynamik beim Öffnen) 1) Regler .0324-P und .0634-P =35K Einstellen der Geschwindigkeit, mit der der Mischer bei ei- ner Regelabweichung öffnet. Eingegeben wird die Re- MAX T-VORL (maximale Vorlauftemperatur) gelabweichung in Kelvin bei der der Mischer ohne Unter- brechung auffährt.
  • Seite 49: T-A Verz (Außentemperaturverzögerung)

    Bereich Fachmann Teil 2: Übersicht der Anzeige- und Einstellwerte T-A VERZ (Außentemperaturverzögerung) Die Wahl der Außentemperaturverzögerung ist der Bauart des Gebäudes anzupassen. Bei schwerer Bauart (dicke Wände) ist eine hohe Verzögerung zu wählen, da sich eine Veränderung der Außentemperatur entsprechend später auf die Raumtemperatur auswirkt.
  • Seite 50: Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen

    Bereich Fachmann Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen Warmwasserbereitung Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen Die programmierte Warmwassertemperatur wird durch das Heizkreisregelung Schalten der Speicherladepumpe und des Brenners einge- regelt. Die Speicherladung startet, wenn die eingestellte Witterungsabhängige Regelung Solltemperatur im Speicher um 5K unterschritten wird. Die Über die eingestellte Heizkurve wird die Wärmeerzeuger - Speicherladung endet, wenn die eingestellte Solltempera- oder Vorlauftemperatur passend zu der gemessenen Au-...
  • Seite 51: Ebus Brennersteuerungen

    Bereich Fachmann Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen Wärmeerzeugerfrostschutz eBUS Brennersteuerungen Der Regler unterstützt den Betrieb von Brennersteuerun- Der Wärmeerzeugerfrostschutz wird aktiviert, wenn die gen über den implementierten eBUS. Der Anschluss er- Temperatur des Wärmeerzeugers unter 5°C sinkt. Der folgt über den Stecker VII (FA eBUS). Wärmeerzeuger wird eingeschaltet, bis die Temperatur des Wärmeerzeugers die „MINIMALE Wärmeanforderung: Regler =>...
  • Seite 52: Eeprom-Check

    Bereich Fachmann Teil 3: Allgemeine Funktionsbeschreibungen Bei Raumfühlereinfluß „0“ läuft die Pumpe nach EEPROM-Check einmaligem Heizbedarf in der Absenkzeit durch. Alle 10 Minuten wird automatisch überprüft, ob die Ein- stellwerte des Reglers in den angegebenen Grenzen lie- Pumpen-Nachlauf gen. Wird ein Wert außerhalb der Grenzen festgestellt, so Bei einer Abschaltung der Umwälzpumpen laufen diese 5 wird er durch den zugehörigen Standardwert ersetzt.
  • Seite 53: Teil 4: Installation Und Inbetriebnahme

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Montage des Reglers: Teil 4: Installation und Inbetriebnahme 1. Befestigungsklemme auf die Wandstärke der Schalttafel Installation einstellen (an der linken und rechten Geräteseite): Montage / Demontage a. Befestigungsklemme unten von der Reglerwand ab- ziehen (Verzahnung).
  • Seite 54: Anschlusshinweise

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Demontage des Reglers: Anschlusshinweise E Der Regler ist für eine Betriebsspannung von 230 V E Vor dem Ausbau des Reglers muß das Gerät AC bei 50 Hz ausgelegt. Der Brennerkontakt ist spannungsfrei geschaltet werden. potentialfrei und muß...
  • Seite 55 Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Hinweis bei Installation in Verbindung mit einem digitalen Raumgerät Bei Anschluss eines digitalen Raumgeräts werden die heizkreisspezifischen Einstellwerte im Raumgerät einge- stellt. Diese Werte werden im Regler automatisch ausge- blendet. Wird im Betrieb das digitale Raumgerät für längere Zeit vom BUS getrennt (>5min), arbeitet der Heizungsregler mit den eigenen Einstellwerten weiter.
  • Seite 56: Anlagenschema

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Anlagenschema Je nach Reglertyp sind nur Teilfunktionen bei Ihrem Maximale Konfiguration: Regler bestückt. WE Regelung (2-stufig) Warmwasserbereitung 2 gemischte Heizkreise über BUS fernbedient oder 1 gemischten Heizkreis & Festwert-/Schwimmbadregelung Rücklaufanhebung/Solar/Feststoff Zirkulationspumpe CAN-BUS 2xBM...
  • Seite 57: Anlagenschema Mit We Über Ebus

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Anlagenschema mit WE über eBUS Je nach Reglertyp sind nur Teilfunktionen bei Ihrem Maximale Konfiguration: Regler bestückt. WE Regelung modulierend Warmwasserbereitung 2 gemischte Heizkreise über BUS fernbedient oder 1 gemischten Heizkreis & Festwert-/Schwimmbadregelung Rücklaufanhebung/Solar/Feststoff Zirkulationspumpe CAN-BUS eBUS...
  • Seite 58: Elektrischer Anschluss Version

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Elektrischer Anschluss Klemmenbelegung Version 1 VII (1+2): eBUS (FA) oder eBUS - DCF (1-3): FBR2 (FBR1) für Heizkreis 1 230V∼; Schaltleistung der Relais 2(2)A, 250V∼ (4+5): Vorlauffühler Heizkreis 2 (6+7): Speicherfühler (7+8): Kesselfühler (9+10): Außenfühler (1+2): Vorlauffühler Heizkreis 1 VIII (1+2): Fühler Multifunktionsrelais 1 III (1-3):...
  • Seite 59: Version 2

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Version 2 Klemmenbelegung 230V∼; Schaltleistung der Relais 2(2)A, 250V∼ VII (1+2): eBUS (FA) oder eBUS - DCF (1-3): FBR2 (FBR1) direkter Heizkreis (4+5): Vorlauffühler Mischerkreis (6+7): Speicherfühler (7+8): Kesselfühler (9+10): Außenfühler VIII (1+2): Fühler Multifunktionsrelais 1 (1-3): FBR2 (FBR1) für Mischerkreis (2+3):...
  • Seite 60: Belegung Netzklemmen

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Belegung Netzklemmen Stecker 2 [II] N-Leiter Netz Netzversorgung Gerät L1´: Netzversorgung zu Relais 1: Heizkreispumpe HK 1 2: Heizkreispumpe HK 2 Speicherladepumpe Mischer Heizkreis 2 auf Mischer Heizkreis 2 zu Brennerstufe 1 Brennerstufe 1 Stecker 6 [VI] Multifunktionsrelais 1 Multifunktionsrelais 2...
  • Seite 61: Belegung Fühlerklemmen

    Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Belegung Fühlerklemmen Stecker 7 [ VII ] mit eBUS Pin 1: eBUS (FA) oder eBUS - DCF Pin 2: eBUS (Masse) Stecker 1 [ I ] bei HK als WW-Kreis Pin 1: Speicherfühler Vorlauf Pin 2: (Masse) Pin 3: Speicherfühler Unten Stecker 1 [ I ]...
  • Seite 62 Installation Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Stecker 5 [ V ] Pin 1: Vorlauffühler Heizkreis 1 (Masse) Pin 2: Vorlauffühler Heizkreis 1 Stecker 8 [ VIII ] Pin 1: Fühler Multifunktionsrelais 1 (Masse) Pin 2: Fühler Multifunktionsrelais 1 Stecker 3 [III] (ohne Solareinbindung) Pin 1: FBR Heizkreis 2 (Raumfühler) Pin 2: FBR Heizkreis 2 (Masse) Pin 3: FBR Heizkreis 2 (Sollwert/Betriebsart)
  • Seite 63: Zubehör

    Zubehör Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Zubehör Fernbedienung FBR2 Anschluss: Stecker I; 1-3 bzw. Stecker III; 1-3 Das Bedienmodul Merlin BM, BM 8 und Lago FB (Nur für Reglertypen mit CAN-Bus Anschluss) Anschluss: Stecker IX; 1-4 Der Regler ermöglicht den Anschluss eines Bedienmoduls BM für jeden Heizkreis über eine Busleitung.
  • Seite 64: Fühlerwiderstände Fbr

    Zubehör Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Montageort: DCF-Empfänger Anschluss: Stecker VII; 1,2 • Im Referenz-/ Hauptwohnraum des Heizkreises Der Regler kann einen eBUS DCF Empfänger auf den (an einer Innenwand im Wohnraum). eBUS FA-Klemmen auswerten. • Nicht in der Nähe von Heizkörpern oder anderen wär- meabgebenden Geräten.
  • Seite 65: Maximalbegrenzer

    Zubehör Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Maximalbegrenzer Telefonschalter Falls ein Maximalbegrenzer erforderlich ist, so ist dieser zwischen der Pumpe des Heizkreises und dem Schaltaus- gang des Reglers für die Pumpe anzuschließen. Stecker I, Klemme 4 bzw. 5 Mit einem Telefonschalter, kann die Heizung in den Heiz- betrieb geschaltet werden.
  • Seite 66: Fühlerwerte / Kennlinie

    Zubehör Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Fühlerwerte / Kennlinie 5KOhm NTC: AF, KF, SPF, VF Temperatur 5KOhm NTC 1KOhm PTC Ω Ω -60 °C 1KOhm PTC: AFS, KFS, SPFS, VFAS 698961 Ω Ω -50 °C 333908 Ω Ω -40 °C 167835 Der Regler kann mit 5KOhm NTC (Standard) und auch mit Ω...
  • Seite 67: Außenfühler Af (Afs) S

    Zubehör Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Vorlauffühler VF (VFAS) v Außenfühler AF (AFS) S Montageort: Montageort: • • Möglichst an einer Nord- oder Nordostwand Bei Kesselsteuerung anstelle des Kesselfühlers KF hinter einem beheizten Raum möglichst dicht hinter dem Kessel am Heizungs- •...
  • Seite 68: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Inbetriebnahme Ablauf der Inbetriebnahme 1. Bitte lesen Sie diese Anleitung vor der Inbetriebnahme Inbetriebnahme-Ebene sorgfältig durch Alle Werte dieser Ebene müssen nacheinander –ohne 2. Regler montieren, elektrisch anschließen und den Unterbrechung- eingegeben werden Wärmeerzeuger bzw. die Spannungsversorgung ein- Ä...
  • Seite 69: Systembus

    Systembus Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Systembus Die Buskennung Bei Mischerreglern und Bediengeräten Das Heizanlagensystem Die Buskennung (00-15; Parameter der Fachmannebene) Dieser Regler kann durch Zusatzmodule, die über den in- stellt eine Nummerierung der Heizkreise der Anlage dar. tegrierten BUS angeschlossen werden, modular erweitert Jedes Bedienmodul und jedes Mischermodul erhält als werden.
  • Seite 70: Fehlermeldungen

    Systembus Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Fehlermeldungen Fehlernr. Fehlerbeschreibung Kommunikations-Fehler Bei Auftreten eines Fehlers in der Heizungsanlage, er- E 90 Adr. 0 und 1 am Bus. Die Buskennungen 0 und 1 scheint ein blinkendes Warndreieck (E) und die zugehöri- dürfen nicht gleichzeitig verwendet werden. ge Fehlernummer im Display des Reglers.
  • Seite 71: Fehlersuche

    Fehlersuche Teil 4: Installation und Inbetriebnahme Im Mischererweiterungsregler bei Verbindung zum Fehlersuche Kesselregler => Anzeige der Außentemperatur und der Temperatur des Wärmeerzeugers Allgemein (siehe „Anzeigen / Anlage“) Bei Fehlverhalten Ihrer Anlage sollten Sie zunächst die Bediengerät => Anzeige der Raumtemperatur und aus- korrekte Verkabelung der Regler und Reglerkomponenten blenden der aktuelle Raum Solltemperatur „----“...
  • Seite 72: Technische Werte

    Technische Werte Technische Werte 230 V AC ± 10% Brenner schaltet nicht recht- Versorgungsspannung nach IEC 38 zeitig aus Leistungsaufnahme max 8 VA Minimaltemperatur des Wärme- Schaltleistung der Relais 250V 2 (2) A erzeugers und Art der Minimal- Max. Strom über Klemme L1´ 10 A begrenzung überprüfen =>...

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