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HPE G3 KVM Console Switch
Benutzerhandbuch
Zusammenfassung
Dieses Dokument wendet sich an Personen, die für die Installation, Verwaltung und Fehlerbeseitigung von Servern und
Speichersystemen zuständig sind. Hewlett Packard Enterprise setzt voraus, dass Sie über die erforderliche Ausbildung für
Wartungsarbeiten an Computersystemen verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die beim Betrieb von Geräten mit
gefährlichen Spannungen auftreten können.
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Inhaltszusammenfassung für HPE G3

  • Seite 1 HPE G3 KVM Console Switch Benutzerhandbuch Zusammenfassung Dieses Dokument wendet sich an Personen, die für die Installation, Verwaltung und Fehlerbeseitigung von Servern und Speichersystemen zuständig sind. Hewlett Packard Enterprise setzt voraus, dass Sie über die erforderliche Ausbildung für Wartungsarbeiten an Computersystemen verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die beim Betrieb von Geräten mit...
  • Seite 2 © Copyright 2015, 2016 Hewlett Packard Enterprise Development LP Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments behalten wir uns ohne Ankündigung vor. Die Garantien für Hewlett Packard Enterprise Produkte und Services werden ausschließlich in der entsprechenden, zum Produkt bzw. Service gehörigen Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine weiter reichenden Garantieansprüche abzuleiten.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    4 Kaskadieren von Console Switches ..............19 Kompatible Console Switch-Modelle ....................19 HPE IP Console Switch ........................19 Beispiel für eine HPE IP Console Switch-Kaskadenkonfiguration ..........20 Kaskadieren von zwei HPE KVM Server Console Switch G3-Systemen ..........20 Kaskadierungsmatrix .........................21 5 Betrieb über lokalen Port ..................22 Übersicht ............................22 Zugreifen auf das Dialogfeld „Main“...
  • Seite 4 Anmelden beim Console Switch ....................29 Entfernen des Kennwortschutzes ....................30 Zurücksetzen eines Console Switch-Kennworts ................30 Beenden des Bildschirmschonermodus ..................31 Aktivieren des Bildschirmschonermodus ohne Kennwortschutz ..........31 Deaktivieren des Bildschirmschoners ..................31 Einstellen des Status-Flag .........................31 Zugreifen auf das Dialogfeld „Flag Setup“ (Flag-Setup) ...............32 Anzeigen des Status-Flag ......................32 Einstellen der OSD-Schnittstellensprache ..................33 Zuweisen von Gerätetypen ........................33...
  • Seite 5 Überwachungsereigniseinstellungen ....................53 Einstellen der Ereignisziele ........................53 Konfigurieren eines IA ........................54 Löschen eines IA ..........................54 Aktualisieren eines IA ........................54 Starten einer Sitzung .........................55 Allgemeine Sitzungseinstellungen ....................55 Aktive Sitzungen ..........................56 Einstellungen lokaler Benutzerkonten ....................56 Zugriffsebenen ..........................56 DSView-Softwareeinstellungen ......................57 Schließen einer KVM-Sitzung ......................57 7 Verwalten von Remoteservern mit dem Video Session Viewer .......58 Einführung in den Video Session Viewer ...................58 Video Session Viewer-Fenster .....................59...
  • Seite 6 Inhaltsdeklaration der RoHS-Materialien für die Türkei..............74 Inhaltsdeklaration der RoHS-Materialien für die Ukraine..............74 11 Support und andere Ressourcen ..............75 Anfordern von Hewlett Packard Enterprise Support................75 Zugreifen auf Aktualisierungen......................75 Websites.............................76 Remote-Support..........................76 12 Akronyme und Abkürzungen ................77 13 Feedback zur Dokumentation ................79 Stichwortverzeichnis.....................80 Inhalt...
  • Seite 7: Übersicht

    1 Übersicht Übersicht zum HPE G3 KVM Console Switch Bei dem HPE G3 KVM Console Switch handelt es sich um einen analogen KVM-Switch, der lokalen Zugriff und mit Hilfe eines optionalen RAK (AF650A) Remotezugriff auf Rechenzentrumsserver ermöglicht. Über USB- und serielle Verbindungen sowie BladeSystem-IAs wird direkte KVM-Konnektivität zu Geräten ermöglicht.
  • Seite 8: Installieren Des Hpe G3 Server Console Switch

    2 Installieren des HPE G3 Server Console Switch Sicherheitshinweise für den Rack-Einbau Im Lieferumfang des G3 KVM Console Switch sind zur leichten Integration in ein Rack Halterungen für eine Rack-Montage enthalten. Das Rack muss zuerst an seinem permanenten Aufstellungsort stabilisiert werden, bevor das Gerät installiert wird. Vermeiden Sie eine unausgeglichene Belastung oder Überlastung des Racks.
  • Seite 9: Erforderliche Werkzeuge

    Rückwand (die Seite des KVM Console Switch mit den I/O-Anschlüssen und dem Netzeingang) nach unten (auf den Boden) zeigt. Bevor Sie den G3 KVM Console Switch im Rack einbauen, schließen Sie den KVM Console Switch mit dem im Lieferumfang enthaltenen Netzkabel an eine Stromquelle an, und schalten Sie das Gerät ein.
  • Seite 10: Durchführen Einer Auslegermontage

    Entfernen Sie die vier Schrauben (zwei auf jeder Seite) vom Console Switch. Bringen Sie die kurzen 1U-Halterungen wie in der Standardmontage-Installation gezeigt (Seite 9) am Console Switch an. Bringen Sie maximal sechs Käfigmuttern an. Installieren des HPE G3 Server Console Switch...
  • Seite 11: Durchführen Einer Seitlichen Montage

    Befestigen Sie den Console Switch mit der entsprechenden Anzahl von M-6-Schrauben an den Schienen. Durchführen einer seitlichen Montage So führen Sie die seitliche Montage durch: Entfernen Sie die vier Schrauben (zwei auf jeder Seite) vom Console Switch. Bringen Sie die Halterungen zur seitlichen Montage mit den vier soeben entfernten Schrauben am Console Switch an.
  • Seite 12 Stecken Sie die Laschen der Halterungen zur seitlichen Montage in die U-Positionen auf beiden Seiten des Racks. Bringen Sie vier Käfigmuttern an den U-Positionen der Halterungen zur seitlichen Montage Installieren des HPE G3 Server Console Switch...
  • Seite 13 Befestigen Sie den Console Switch mit vier M-6-Schrauben (zwei auf jeder Seite) an den Schienen. Bei einigen Racks können Sie anstelle von M-6-Schrauben und Käfigmuttern vier Blechschrauben verwenden. Rack-Einbau des Console Switch...
  • Seite 14: Komponenten Des Console Switch

    Komponenten des Console Switch Element Beschreibung Anschluss für Netzkabel Lüfter Systemzustands-LED RJ-45-Staffelungsport Konsolen-Port-Monitoranschluss Serververbindungsports 1–8 Konsolen-Port-USB-Ports DIAG-Port LAN-Port Element Beschreibung Anschluss für Netzkabel Lüfter Systemzustands-LED RJ-45-Staffelungsport Monitoranschluss von Konsolen-Port A Monitoranschluss von Konsolen-Port B Serververbindungsports 1–8 Installieren des HPE G3 Server Console Switch...
  • Seite 15: Anschließen Des Lokalen Console Switch

    Element Beschreibung Serververbindungsports 9–16 USB-Ports von Konsolen-Port B USB-Ports von Konsolen-Port A DIAG-Port LAN-Port Anschließen des lokalen Console Switch So schließen Sie den lokalen Console Switch an: Schließen Sie die lokale Tastatur, den lokalen Monitor und die lokale Maus an den Console Switch an.
  • Seite 16: Remote Access Key

    Benutzeroberfläche sicher auf Zielgeräte auf mehreren Plattformen zugreifen und diese entfernt überwachen. Eine Sitzung mit einem Gerät kann über einen einzelnen Zugriffspunkt gestartet werden. Sie können zum Verwalten von KVM Console Switches mit DSView das HPE KVM-Plugin für DSView installieren. Lokale Videoskalierung Der KVM Console Switch digitalisiert ein Videosignal mit einer maximalen Auflösung von...
  • Seite 17 Schließen Sie den RAK an einen beliebigen USB-Port am KVM Console Switch an. Wenn der RAK mit USB-Strom versorgt wird, blinkt die LED am RAK zuerst langsam und dann schnell. Ein schnelles Blinken bedeutet, dass die Aufzählung erfolgreich war. Sobald der RAK akzeptiert wurde, leuchtet die LED am RAK durchgehend.
  • Seite 18: Installieren Des Schnittstellenadapters

    Wiederholen Sie diese Schritte, um ggf. weitere Server an dieses System anschließen. Beziehen Sie sich zum Hinzufügen von Servernamen auf „Zuweisen von Namen zu Servern“ (Seite 35). Die folgende Abbildung zeigt eine mögliche Konfiguration für das G3 KVM Console Switch-System mit einem IA. Element Beschreibung...
  • Seite 19: Kaskadieren Von Console Switches

    Switch darf kein Schnittstellenadapter verwendet werden. Wenn diese Produkte über einen Schnittstellenadapter kaskadiert werden, können beim Betrieb Störungen auftreten. Die folgenden IP Console Switches können in das G3 KVM Console Switch-System integriert werden. Kompatible IP Console Switch-Modelle sind: 2 x 1 x 16 [Teilenr. AF601A] 4 x 1 x 16 [Teilenr.
  • Seite 20: Beispiel Für Eine Hpe Ip Console Switch-Kaskadenkonfiguration

    Primärer IP Console Switch Lokaler Port Kaskadierter KVM Server Console Switch Kaskadieren von zwei HPE KVM Server Console Switch G3-Systemen So kaskadieren Sie zwei G3 KVM Console Switch-Systeme: Machen Sie das UTP CAT5-Kabel (oder höher) ausfindig. Schließen Sie ein Ende des UTP CAT5-Kabels an den Serveranschluss des primären Console Switch an.
  • Seite 21: Kaskadierungsmatrix

    Die nachstehende Abbildung zeigt einen G3 KVM Console Switch, der mit einem anderen G3 KVM Console Switch kaskadiert ist. Der primäre KVM Console Switch befindet sich oben. Der sekundäre (kaskadierte) KVM Console Switch befindet sich unten. ACHTUNG: Zum Kaskadieren eines G3 KVM Console Switch-Systems mit einem anderen G3 KVM Console Switch-System dürfen keine Schnittstellenadapter verwendet werden.
  • Seite 22: Betrieb Über Lokalen Port

    5 Betrieb über lokalen Port Übersicht Das G3 KVM Console Switch-System verfügt (je nach Modell) über mindestens einen lokalen Port auf der Rückseite (Seite 14), an den der Benutzer eine Tastatur, einen Monitor und eine Maus für direkten Zugriff an den G3 KVM Console Switch anschließen kann.
  • Seite 23: Anzeigen Der Spalte „Port

    Anzeigen der Spalte „Port“ Wenn Sie das Dialogfeld „Main“ (Hauptmenü) (Seite 22) erstmalig aufrufen, wird eine OSD-erstellte Portliste angezeigt. Die Spalte „Port“ gibt an, an welchen Port ein Server angeschlossen ist. Beispiel: In der nachstehenden Abbildung entspricht die erste Zahl der Portnummer des ersten Console Switch und die zweite Zahl der Portnummer des kaskadierten Console Switch, an den der Server angeschlossen ist.
  • Seite 24: Anzeigen Der Spalte „Server Status" (Serverstatus)

    Anzeigen der Spalte „Server Status“ (Serverstatus) Der Status der einzelnen Server im KVM Server Console Switch-System ist an den Symbolen in der rechten Spalte des Dialogfeldes „Main“ (Hauptmenü) (Seite 22) zu erkennen. Element Beschreibung Der Schnittstellenadapter ist direkt angeschlossen, wird über einen KVM Server Console Switch kaskadiert oder ist eingeschaltet.
  • Seite 25: Umschalten Zu Einem Vorherigen Server Mit Soft Switching

    Geben Sie unter „Screen Delay Time“ (Bildschirmverzögerung) die Anzahl der Sekunden für die gewünschte Verzögerung ein, mit der das Dialogfeld „Main“ (Hauptmenü) nach dem Betätigen der Taste Druck angezeigt werden soll. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. Umschalten zu einem vorherigen Server mit Soft Switching Drücken Sie die Taste Druck und dann die Rücktaste.
  • Seite 26: Konfigurieren Des Dialogfelds „Setup

    Tastenfolge Beschreibung Strg + Strg, Umschalten + Aktiviert das OSD. Umschalten oder Alt + Alt Pos1 oder Ende Bewegt den Cursor an den Anfang oder an das Ende einer Liste. Rücktaste Löscht Zeichen in einem Textfeld. Entf Löscht die aktuelle Auswahl im Dialogfeld „Scan“ oder die Zeichen in einem Textfeld.
  • Seite 27: Ändern Des Anzeigeverhaltens

    (Seite 27) können die Anzeigereihenfolge der Server, der Verbindungsmodus des G3 KVM Console Switch und die Verzögerung der Anzeige des OSD nach dem Drücken der Taste Druck geändert werden. Die Einstellung der Anzeigereihenfolge bestimmt, wie Server auf einigen Bildschirmen, einschließlich der Dialogfelder „Main“ (Hauptmenü), „Devices“...
  • Seite 28: Auswählen Und Einstellen Des Osd-Hotkey-Befehls

    Bildschirmschonermodus einrichten, der in Kraft tritt, wenn der G3 KVM Console Switch eine benutzerdefinierte Zeit lang nicht benutzt wurde. Wenn der Modus aktiviert ist, bleibt der G3 KVM Console Switch gesperrt, bis eine beliebige Taste gedrückt oder die Maus bewegt wird. Sie können dann das Kennwort eingeben, um sich anzumelden.
  • Seite 29: Ändern Des Kennworts

    Ändern des Kennworts Klicken Sie im Dialogfeld „Security“ (Sicherheit) (Seite 28) auf das Feld New (Neu). Sie können auch auf das Feld New (Neu) doppelklicken. Geben Sie das neue Kennwort in das Feld „New“ (Neu) ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste.
  • Seite 30: Entfernen Des Kennwortschutzes

    Entfernen des Kennwortschutzes Klicken Sie im Dialogfeld „Main“ (Hauptmenü) (Seite 22) auf Setup > Security (Sicherheit). Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Klicken Sie im Dialogfeld „Security“ (Sicherheit) auf das Feld New (Neu), und drücken Sie die Eingabetaste. Doppelklicken Sie auf das Feld New (Neu), lassen Sie das Feld „New“ (Neu) leer, und drücken Sie die Eingabetaste.
  • Seite 31: Beenden Des Bildschirmschonermodus

    (Seite 28) kein Kennwort benötigt, fahren Sie mit Schritt 2 fort. – oder – Wenn Ihr G3 KVM Console Switch kennwortgeschützt ist, beziehen Sie sich auf den Abschnitt „Deaktivieren des Bildschirmschoners“ (Seite 31), und fahren Sie dann mit Schritt 2 fort.
  • Seite 32: Zugreifen Auf Das Dialogfeld „Flag Setup" (Flag-Setup)

    Flag Beschreibung Dieses Flag zeigt an, dass sich der Benutzer im Freigabemodus befindet. Steuerelement zum Einstellen der Flag-Position Zugreifen auf das Dialogfeld „Flag Setup“ (Flag-Setup) Klicken Sie im Dialogfeld „Main“ (Hauptmenü) (Seite 22) auf Setup > Flag. Das Dialogfeld „Flag Setup“...
  • Seite 33: Einstellen Der Osd-Schnittstellensprache

    Die Schaltfläche „Modify“ (Ändern) steht nur zur Verfügung, wenn ein konfigurierbarer Server Console Switch ausgewählt wurde. Wenn der G3 KVM Console Switch einen kaskadierten G3 KVM Console Switch erkennt, wird die Portnummerierung unter Berücksichtigung der einzelnen Server automatisch geändert. Einstellen der OSD-Schnittstellensprache...
  • Seite 34: Ändern Der Gerätetypen

    Beispiel: Wenn der G3 KVM Console Switch an Port 02 angeschlossen ist, wird der Switch-Port als 02 aufgelistet, und jeder untergeordnete Server wird der Reihe nach mit 02-01, 02-02 usw. nummeriert. Wenn ein G3 KVM Console Switch einen kaskadierten Server Console Switch erkennt, müssen Sie die Anzahl der Ports am Server Console Switch jedoch über das Dialogfeld „Device Modify“...
  • Seite 35: Zuweisen Von Servernamen

    Wenn die Serverliste seit der letzten Anzeige verändert wurde, verwandelt sich der Mauszeiger in eine Sanduhr, während die Liste automatisch aktualisiert wird. Es wird erst dann eine Maus- oder Tastatureingabe akzeptiert, nachdem die Aktualisierung der Liste abgeschlossen wurde. Zuweisen von Servernamen Wählen Sie im Dialogfeld „Names“...
  • Seite 36: Zugreifen Auf Das Dialogfeld „Keyboard" (Tastatur)

    (Seite 38) führt der G3 KVM Console Switch automatisch eine Port-zu-Port- (Server-zu-Server)-Überprüfung durch. Sie können bis zu 16 Server aus einer Liste aller am G3 KVM Console Switch angeschlossenen Server auswählen. Sie können diese Liste entweder nach dem Servernamen oder der EID-Nummer sortieren, indem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken.
  • Seite 37: Hinzufügen Von Servern Zum Scan-Setup

    Hinzufügen von Servern zum Scan-Setup Aktivieren Sie im Dialogfeld „Scan“ (Seite 38) das Kontrollkästchen neben jedem Server, der gescannt werden soll. – oder – Doppelklicken Sie auf einen Servernamen oder Port. Durch Doppelklicken auf einen Servernamen oder Port wird umgeschaltet, ob der Server gescannt oder nicht gescannt werden soll.
  • Seite 38: Aktivieren Des Scan-Modus

    Doppelklicken Sie auf einen Servernamen oder Port. Durch Doppelklicken auf einen Servernamen oder Port wird umgeschaltet, ob der Server gescannt oder nicht gescannt werden soll. – oder – Drücken Sie die Taste Alt zusammen mit der Nummer des zu scannenden Servers. Durch Drücken der Taste Alt zusammen mit der Nummer des Servers wird umgeschaltet, ob der Server gescannt oder nicht gescannt werden soll.
  • Seite 39: Zugreifen Auf Das Dialogfeld „Switch

    Zugreifen auf das Dialogfeld „Switch“ Klicken Sie im Dialogfeld „Main“ (Hauptmenü) (Seite 22) auf Setup > Switch. Das Fenster „Switch“ wird geöffnet Einstellen der Switch- und Freigabemodi Greifen Sie auf das Fenster „Switch“ (Seite 39) Wählen Sie als Switch-Modus entweder Preemptive (Präemptiv) oder Cooperative (Kooperativ) aus.
  • Seite 40: Verwalten Von Console Switch-Aufgaben Mit Dem Osd

    Verwalten von Console Switch-Aufgaben mit dem OSD Sie können das G3 KVM Console Switch-System mit dem OSD über das Dialogfeld „Commands“ (Befehle) (Seite 40) verwalten. Zu den Aufgaben gehören: Aktivieren des Scanmodus (Seite 38) Verwalten von Benutzerverbindungen Aktualisieren der IA-Firmware...
  • Seite 41 Dialogfeldes werden die Versionen der Firmwareanwendung und des Subsystems im G3 KVM Console Switch aufgelistet. Anzeigen der Versionsangaben...
  • Seite 42: Verwenden Des On-Board Web Interface (Obwi)

    6 Verwenden des On-Board Web Interface (OBWI) Einrichten des integrierten Webservers Bevor Sie mit dem OBWI auf den KVM Console Switch zugreifen können, müssen Sie mit dem OSD oder durch Aufbauen einer Terminalsitzung über den DIAG-Port die IP-Adresse eingeben. Starten des OBWI Das Remote-OBWI unterstützt die folgenden Betriebssysteme und Browser.
  • Seite 43 Installieren Sie Java 1.6 oder höher. Weitere Informationen zum Installieren von Java ohne Internetverbindung finden Sie auf der Dokumentations-CD. Öffnen Sie ein Browser-Fenster. Geben Sie die sichere IP-Adresse (https:\\) eines Console Switch ein. Bei Verwendung des IPv6-Modus muss die IP-Adresse in eckige Klammern gesetzt werden. Die IP-Adresse des Console Switch können Sie mit dem OBWI oder dem OSD einstellen.
  • Seite 44 Wenn Java installiert ist, wird das nachstehende Dialogfeld angezeigt. Überprüfen Sie manuell die Dateiverknüpfung der .jnlp-Datei mit Java Web Start Launcher. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie angemeldet sind, können Sie mehrere Sitzungen des OBWI starten, ohne sich erneut anmelden zu müssen. Wenn die Verbindung jedoch über das vom Administrator festgelegte Zeitlimit für Inaktivität hinaus inaktiv ist oder Sie sich abmelden, müssen Sie sich wieder anmelden.
  • Seite 45: Herstellen Einer Verbindung Zum Remote-Obwi Über Eine Firewall

    Herstellen einer Verbindung zum Remote-OBWI über eine Firewall Bei jeder Console Switch-Installation, bei der das Remote-OBWI für den externen Zugriff genutzt wird, müssen in einer Firewall vier Ports geöffnet sein. TCP-Anschlussnummer Funktion Wird für den anfänglichen Download von Video Viewer (zum Herunterladen des Java Applets) verwendet.
  • Seite 46: Anzeigen Von Systeminformationen

    Anzeigen von Systeminformationen Auf den folgenden Bildschirmen im OBWI können Sie Informationen zum Switch und zum Zielgerät anzeigen. Unit View (Geräteansicht) > Target List (Zielliste) „Target List“ (Zielliste) listet die angeschlossenen Geräte sowie Namen, Typ, Status und Aktion eines jeden Geräts auf. Klicken Sie auf ein Zielgerät, um den Namen, den Typ, die EID, die verfügbare Sitzungsoption und den Verbindungspfad anzuzeigen.
  • Seite 47: Erstellen Eines Zertifikats

    Unit View (Geräteansicht)>Appliance Settings (Appliance-Einstellungen)>Ports „Ports“ listet Status, EID, Name, Port, Anwendung und Schnittstellentyp eines jeden IA-Adapters sowie Name, Port, Typ, Kanäle und Status eines jeden mehrstufigen Switch auf. Unit View (Geräteansicht)>Appliance Settings (Appliance-Einstellungen)>Sessions (Sitzungen) „Sessions“ (Sitzungen) listet das allgemeine Sitzungszeitlimit und Freigabedetails, KVM-Verschlüsselungsstufen und Spracheinstellung der Tastatur, Laufwerkszuordnungen, Verschlüsselungsstufe und IA-Adaptereinstellungen auf.
  • Seite 48: Neustarten Und Aktualisieren Des Kvm Console Switch

    Wählen Sie die Methode zum Hochladen aus: Filesystem (Dateisystem) TFTP HTTP Klicken Sie auf Browse, um nach dem Zertifikat zu suchen, oder geben den Dateinamen des Zertifikats ein. Klicken Sie auf Install (Installieren). Schließen Sie den Webbrowser, und starten Sie das OBWI dann erneut für die gleiche IP-Adresse.
  • Seite 49: Speichern Und Wiederherstellen Der Konfigurationen Und Benutzerdatenbanken

    TFTP HTTP Die Option „Filesystem“ (Dateisystem) ist nur auf dem Remote-OBWI verfügbar. Bei Auswahl von „Filesystem“ (Dateisystem) müssen Sie auf Browse (Durchsuchen) klicken, um den Speicherort der Firmwareaktualisierungsdatei anzugeben. Bei Auswahl von „TFTP“ müssen Sie die Server-IP-Adresse und die zu ladende Firmwaredatei eingeben.
  • Seite 50: Identitäts- Und Standortinformationen

    Positionsermittlungsinformationen an, die bei der Verwendung einer im Rack montierten Console von HPE Location Discovery automatisch bereitgestellt werden. LDS und PDS Der G3 KVM Console Switch unterstützt PDS. Sobald die KVM Console Switch-Appliance über ein PDS-Netzkabel an einen HPE iPDU angeschlossen wird, wird sie vom iPDU dynamisch erkannt.
  • Seite 51: Anzeigen Der Versionsangaben

    Wenn Standortinformationen verfügbar ist, übernimmt der KVM Console Switch die Rack-ID und die U-Position der Konsole und meldet bei einer Abfrage der iPDU, dass sich seine Position ,auf der Rack-Rückseite befindet. Diese im iPDU-OBWI angezeigten Informationen sind nur korrekt, wenn der KVM Console Switch direkt hinter der Konsole in einer gemeinsam genutzten U-Position eingebaut ist.
  • Seite 52: Adresseneinstellungen

    Klicken Sie auf Unit View (Geräteansicht)>Appliance>Appliance Settings (Appliance-Einstellungen)>Network (Netzwerk)>General (Allgemein), um den Appliance-Bildschirm „General Network Settings“ (Allgemeine Netzwerkeinstellungen) anzuzeigen. Wählen Sie aus dem Menü der LAN-Geschwindigkeiten eine der folgenden Optionen aus: Auto-Detect (Automatische Erkennung) 10 Mbps Half Duplex (10 Mbit/s Halbduplex) 10 Mbps Full Duplex (10 Mbit/s Vollduplex) 100 Mbps Half Duplex (100 Mbit/s Halbduplex) 100 Mbps Full Duplex (100 Mbit/s Vollduplex)
  • Seite 53: Konfigurieren Von Snmp-Parametern

    Bei Wahl der Kategorie „SNMP“ müssen Sie Systeminformationen und Community Strings eingeben, Stationen zur Verwaltung von Console Switches zuweisen und SNMP-Traps von Console Switches empfangen. Wenn Sie SNMP aktivieren, beantworten Console Switches SNMP-Anforderungen über UDP-Port 161. Konfigurieren von SNMP-Parametern So konfigurieren Sie SNMP: Klicken Sie auf Unit View (Geräteansicht)>Appliance>Appliance Settings (Appliance-Einstellungen)>SNMP.
  • Seite 54: Konfigurieren Eines Ia

    Konfigurieren eines IA Der Switch zeigt eine Liste der angeschlossenen IAs und die folgenden Informationen zu jedem IA an: Port Status Application version (Anwendungsversion) Interface type (Schnittstellentyp) Durch Klicken auf einen IA können Sie die folgenden zusätzlichen Informationen anzeigen: Switch type (Switchtyp) Boot version (Bootversion) Application version (Anwendungsversion) Hardware Version (Hardwareversion)
  • Seite 55: Starten Einer Sitzung

    KIicken Sie auf Unit View (Geräteansicht)>Appliance>Appliance Settings (Appliance-Einstellungen)>Ports>IAs. Der Appliance-Bildschirm „IAs“ wird angezeigt. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen der IAs, die geändert werden sollen. Klicken Sie auf Operations (Vorgänge), und wählen Sie Upgrade (Aktualisieren). Überprüfen Sie die Einstellungen, und klicken Sie dann auf Upgrade (Aktualisieren). So legen Sie die USB-Geschwindigkeit (für USB 2.0 IAs) fest: KIicken Sie auf Unit View (Geräteansicht)>Appliance>Appliance Settings (Appliance-Einstellungen)>Ports>IAs.
  • Seite 56: Aktive Sitzungen

    Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „Login Timeout“ (Anmeldezeitlimit). Geben Sie bei Auswahl des Kontrollkästchens „Login Timeout“ einen Zeitraum von 21 bis 120 Sekunden ein, der vergehen muss, bevor eine wiederholte Anmeldung erfolgen kann. Klicken Sie auf Save (Speichern). Aktive Sitzungen Auf dem Bildschirm „Active Sessions“...
  • Seite 57: Dsview-Softwareeinstellungen

    Wählen Sie die Zugriffsebene für den neuen Benutzer aus. Wenn der RAK installiert ist, werden mehrere Zugriffsebenen unterstützt. Wählen Sie beliebige der verfügbaren Geräte aus, die dem Benutzerkonto zugewiesen werden sollen. Appliance-Administratoren können auf alle Geräte zugreifen. Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Klicken Sie auf Save (Speichern).
  • Seite 58: Verwalten Von Remoteservern Mit Dem Video Session Viewer

    7 Verwalten von Remoteservern mit dem Video Session Viewer Einführung in den Video Session Viewer Mit dem Video Viewer können Sie eine KVM-Sitzung abhalten, bei der die Zielgeräte über das OBWI mit einem Switch verbunden sind. Wenn der RAK installiert ist, zeigt das OBWI die KVM-Sitzungs-Links auf der Seite „Target Devices“...
  • Seite 59: Video Session Viewer-Fenster

    Video Session Viewer-Fenster Element Beschreibung Titelleiste: Zeigt den Namen des derzeit angezeigten Servers an. Die Titelleiste wird im Vollbildmodus ausgeblendet, und der Name des Zielgeräts wird zwischen dem Menü und der Titelleiste angezeigt. Heftzweckensymbol: Verankert die Anzeige des Menüs und der Symbolleiste, so dass sie immer sichtbar sind.
  • Seite 60: Ändern Der Symbolleiste

    Ändern der Symbolleiste Bestimmen Sie die Zeitspanne, nach deren Ablauf die Symbolleiste im Video Viewer-Fenster ausgeblendet wird, wenn es sich im Zustand „Ein-/Ausblenden“ befindet. So geben Sie die Zeitspanne bis zum Ausblenden der Symbolleiste an: Wählen Sie im Menü des Video Viewer-Fensters Tools>Session Options (Sitzungsoptionen).
  • Seite 61: Aktualisieren Des Bildes

    Auflösung ist die Vollbilddarstellung von einem schwarzen Hintergrund umgeben. Die unverankerte Symbolleiste wird angezeigt. Das Menü und die Symbolleiste sind verankert, damit sie immer sichtbar sind. Klicken Sie zum Deaktivieren des Vollbildmodus auf die Schaltfläche Full Screen Mode (Vollbildmodus) auf der unverankerten Symbolleiste, um zum Desktop-Fenster zurückzukehren. So aktivieren Sie die volle Skalierung: Wählen Sie im Menü...
  • Seite 62 Nummer Beschreibung Image Capture Width (Bilderfassungsbreite) Pixel Sampling/Fine Adjust (Pixelabtastung/Feineinstellung) Image Capture Horizontal Position (Horizontale Position der Bilderfassung) Image Capture Vertical Position (Vertikale Position der Bilderfassung) Contrast (Kontrast) Brightness (Helligkeit) Noise Threshold (Schwellenwert für Rauschen) Priority Threshold (Prioritätsschwellenwert) Automatic Video Adjustment (Automatische Videoanpassung) Refresh Image (Bild aktualisieren) Anpassungsleiste Video-Testmuster...
  • Seite 63: Zielvideoeinstellungen

    Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Close (Schließen), um das Dialogfeld „Manuell Video Adjust“ (Manuelle Videoanpassung) zu beenden. Zielvideoeinstellungen Von den Einstellungen für „Capture Width“ (Bilderfassungsbreite), „Pixel Sampling/Fine Adjust“ (Pixelabtastung/Feineinstellung), „Image Capture Horizontal Position“ (Horizontale Position der Bilderfassung) und „Image Capture Vertical Position“ (Vertikale Position der Bilderfassung) hängt ab, wie das Gerätevideo erfasst und digitalisiert wird.
  • Seite 64: Rauscheneinstellungen

    Die Helligkeitseinstellung sollte vor der Kontrasteinstellung erhöht werden. Bevor die Helligkeit um mehr als 10 Inkremente reguliert wird, sollte zuerst die Kontrasteinstellung geändert werden. Die Kontrasteinstellung sollte in der Regel nur geringfügig geändert werden. Rauscheneinstellungen Unter bestimmten Umständen wird die Anzahl der Pakete/Sek. durch Rauschen in der Videoübertragung erhöht, was an kleinen Punkten nahe des Cursors zu erkennen ist, die sich beim Bewegen des Cursors ändern.
  • Seite 65 Nummer Beschreibung Remotecursor Lokaler Cursor Der Status des Cursormodus erscheint zusammen mit der Tastenfolge, mit der der Einzelcursormodus beendet wird, im Video Viewer-Fenster. Im Dialogfeld „Session Options“ (Sitzungsoptionen) können Sie die Tastenfolge definieren, mit der der Einzelcursormodus beendet wird. Wenn das verwendete Gerät Tastenfolgen abfängt, bevor sie das Clientgerät erreichen, vermeiden Sie es, solche Tastenfolgen zum Wiederherstellen des Mauszeigers zu verwenden.
  • Seite 66: Mausskalierung

    So ändern Sie die Mauscursoreinstellung: Wählen Sie im Menü des Video Viewer-Fensters Tools>Session Options (Sitzungsoptionen). Das Dialogfeld „Session Options“ (Sitzungsoptionen) wird angezeigt. Klicken Sie auf die Registerkarte Mouse (Maus). Wählen Sie im Feld „Local Cursor“ (Lokaler Cursor) einen Mauscursortyp aus. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern.
  • Seite 67: Tastatur-Pass-Through

    Tastatur-Pass-Through Tastenfolgen, die eingegeben werden, während das Video Viewer-Fenster verwendet wird, können je nach dem Bildschirmmodus des Video Viewer-Fensters auf zwei Arten ausgelegt werden. Wenn sich das Video Viewer-Fenster im Vollbildmodus befindet, werden alle Tastenfolgen und Tastenkombinationen, bis auf Ctrl-Alt-Del, an das angezeigte Remotezielgerät gesendet.
  • Seite 68: Schließen Einer Video Viewer-Sitzung

    klicken Sie auf die Schaltfläche Capture to Clipboard (In Zwischenablage erfassen). Die Bilddaten werden in der Zwischenablage gespeichert. Schließen einer Video Viewer-Sitzung Um das Fenster einer Video Viewer-Sitzung zu schließen, wählen Sie im Video Viewer-Fenster File (Datei)>Exit (Beenden). Verwalten von Remoteservern mit dem Video Session Viewer...
  • Seite 69: Terminalbetrieb

    8 Terminalbetrieb Übersicht zum Terminalbetrieb Jeder Switch kann auf der Switchebene über die Benutzeroberfläche des Terminalkonsolenmenüs konfiguriert werden. Auf das Menü wird durch Aufbau einer Terminalsitzung über den DIAG-Port zugegriffen. Auf alle Terminalbefehle wird über einen Terminalbildschirm oder einen PC, auf dem Terminalemulationssoftware ausgeführt wird, zugegriffen.
  • Seite 70: Optionen Im Konsolen-Hauptmenü

    Drücken Sie die Taste 0, und drücken Sie dann die Eingabetaste, um zum Konsolen-Hauptmenü zurückzukehren. Optionen im Konsolen-Hauptmenü Neben der Option „Network Configuration“ (Netzwerkkonfiguration) befinden sich im Konsolen-Hauptmenü des Switch die folgenden Menüelemente: Firmware Management (Firmwareverwaltung) (Seite 70) Enable Debug Messages (Debugmeldungen aktivieren) (Seite 70) Set/Change Password (Kennwort festlegen/ändern) (Seite 70)
  • Seite 71: Fehlerbehebung

    9 Fehlerbehebung Anforderungen an die Verbindungslänge Die Videoleistung des G3 KVM Console Switch ist optimal, wenn der Abstand zwischen Server und Console Switch nicht mehr als 15 Meter (1280 x 1024 bei 75 Hz) beträgt. Abstände von bis zu ca. 30 Meter werden mit reduzierter Videoauflösung (im ungünstigsten Fall 800 x 640 bei 60 Hz) unterstützt.
  • Seite 72 Problem Lösung oder mit einem Zeitlimit belegt ist. Wenn dies der Fall ist, wird das OSD-Flag nicht angezeigt. Der lokale Benutzer kann das OSD nicht aktivieren oder Überprüfen Sie, ob die Tastatur des lokalen Ports anzeigen, und das OSD-Flag verschwindet. ordnungsgemäß...
  • Seite 73: 10 Garantie Und Zulassungshinweise

    10 Garantie und Zulassungshinweise Garantieinformationen HPE ProLiant und x86 Server und Optionen www.hpe.com/support/ProLiantServers-Warranties HPE Enterprise Server www.hpe.com/support/EnterpriseServers-Warranties HPE Speicherprodukte www.hpe.com/support/Storage-Warranties HPE Netzwerkprodukte www.hpe.com/support/Networking-Warranties Zulassungshinweise Wichtige Informationen zur Sicherheit, zum Umweltschutz und zur Einhaltung behördlicher Bestimmungen finden Sie unter Safety and Compliance Information for Server, Storage, Power, Networking, and Rack Products (Informationen zur Sicherheit und zur Einhaltung behördlicher...
  • Seite 74: Inhaltsdeklaration Der Rohs-Materialien Für Die Türkei

    Angaben zur Vertriebsstelle vor Ort auf Kasachisch: Russland: Belarus: Kasachstan: Herstellungsdatum: Das Herstellungsdatum wird anhand der Seriennummer bestimmt. CCSJWWZZZZ (Seriennummernformat für dieses Produkt) Gültige Datumsformate umfassen: JWW, dabei gibt J das Jahr innerhalb eines jeden neuen Jahrzehnts mit 2000 als Ausgangspunkt an, z.
  • Seite 75: 11 Support Und Andere Ressourcen

    11 Support und andere Ressourcen Anfordern von Hewlett Packard Enterprise Support Um Echtzeit-Support zu anzufordern, navigieren Sie zur Website mit weltweiten Kontaktinformationen für Hewlett Packard Enterprise: www.hpe.com/assistance Um auf die Dokumentation und Supportservices zuzugreifen, navigieren Sie zur Hewlett Packard Enterprise Support Center-Website: www.hpe.com/support/hpesc...
  • Seite 76: Websites

    Websites Website Link Hewlett Packard Enterprise Informationsbibliothek www.hpe.com/info/enterprise/docs Hewlett Packard Enterprise Support Center www.hpe.com/support/hpesc Weltweite Kontaktinformationen für Hewlett Packard www.hpe.com/assistance Enterprise Abonnementservice/Support-Benachrichtigungen www.hpe.com/support/e-updates-de Software Depot www.hpe.com/support/softwaredepot Customer Self Repair (Reparatur durch den Kunden) www.hpe.com/support/selfrepair Insight Remote Support www.hpe.com/info/insightremotesupport/docs Serviceguard Solutions für HP-UX www.hpe.com/info/hpux-serviceguard-docs...
  • Seite 77: 12 Akronyme Und Abkürzungen

    12 Akronyme und Abkürzungen Advanced Encryption Standard BOOTP Bootstrap Protocol Common Access Card Cyclic Redundant Checks (Verfahren zur Fehlererkennung und Fehlerkorrektur) Data Encryption Standard DHCP Dynamic Host Configuration Protocol Electronic Identification Number (Elektronische Identifikationsnummer) HTTPS Hypertext Transfer Protocol Secure Sockets Interface Adapter (Schnittstellenadapter) iPDU Intelligent Power Distribution Unit (Intelligenter Stromverteiler)
  • Seite 78 SLES SUSE Linux Enterprise Server Secure Sockets Layer TFTP Trivial File Transfer Protocol User Datagram Protocol Universal Serial Bus Unshielded Twisted Pair (Einfaches Twisted Pair-Kabel) voltage direct-current (Gleichstromspannung) Virtual Machine Akronyme und Abkürzungen...
  • Seite 79: 13 Feedback Zur Dokumentation

    Helfen Sie uns, die Dokumentation zu verbessern, indem Sie uns Hinweise zu Fehlern, Anregungen, Kommentare oder Rückmeldungen zur Dokumentation zusenden (docsfeedback@hpe.com). Schließen Sie in Ihre Rückmeldungen den Titel des Dokuments, die Teilenummer, die Ausgabe und das Veröffentlichungsdatum ein, die auf der Umschlagseite des Dokuments angegeben werden.
  • Seite 80: Stichwortverzeichnis

    Ändern des Anzeigeverhaltens, 27 Festlegen der Anzeigereihenfolge der Server, 27 Ändern des Kennworts, 29 Zugreifen auf das Dialogfeld „Menu“ (Menü), 27 Anmelden beim HPE G3 KVM Console Switch, 29 Dialogfeld „Names“ (Namen), 34 Anpassungen, 63 Dialogfeld „Scan“ Anschließen, Schnittstellenadapter, 18...
  • Seite 81 Kontrast, 63 Garantieinformationen, 73 HPE Enterprise Server, 73 Location Discovery Services, 50 HPE Netzwerkprodukte, 73 Lokale Benutzerkonten, 56 HPE ProLiant und x86 Server und Optionen, 73 HPE Speicherprodukte, 73 Gerätetypen ändern, 34 Makros, 67 Gerätetypen zuweisen, 33 Maus einstellen, 66...
  • Seite 82 Technischer Support Support und andere Ressourcen, 75 Pinbelegung, 71 Terminalfenstermodus, 69 Power Discovery Services, 50 Terminalsitzung einrichten, 69 Produktübersicht, 7 Übersicht, 7 Rack-Einbau, Console Switch, 9 Übersicht über den Installationsvorgang Remote Access Key Installationsprüfliste, 8 Anschließen des RAK, 16 Sicherheitshinweise für den Rack-Einbau, 8 Remote Access Key, 16 updates Remote-Support, 76...
  • Seite 83 Zugreifen auf das Dialogfeld „Main“ (Hauptmenü), 22 Zugreifen auf das Dialogfeld „Menu“ (Menü), 27 Zugreifen auf das Dialogfeld „Names“ (Namen), 34 Zugreifen auf das Dialogfeld „Scan“, 36 Zugreifen auf das Dialogfeld „Security“ (Sicherheit), 28 Zugreifen auf das Dialogfeld „Setup“, 26 Zugreifen auf das Dialogfeld „Switch“, 39 Zugreifen auf das Dialogfeld „Version“, 40 Zulassungshinweise, 73...

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